Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis

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Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis

Korrigierte Fassung, 25.12.2018

Im Gebiet der SAA gibt es zwei Strahlungsdosen

Die SAA ist die „Süd-Atlantik-Anomalie“: dort – zwischen Brasilien und Afrika – ist das Erdmagnetfeld extrem schwach, und als Folge davon sinkt in diesem Bereich der innere Van-Allen-Gürtel bis auf 200 km Höhe herab. Dort gibt es zwei interessante Flughöhen:

1. den interkontinentalen Flugverkehr in 12 km,

2. den Orbit einer angeblichen ISS in 400 km Höhe.

Für beide Flughöhen möchten wir Kritiker die jeweils dort herrschenden Strahlungsbedingungen durch die Strahlungsdosen in Sievert erfahren: und zwar empirisch gemessene Werte. Die liegen der Öffentlichkeit bisher nicht vor. Sie werden uns verweigert. Die öffentliche Ignoranz herrscht und wird von allen Wissenschaftlern und Medien verbissen verteidigt. Also müssen wir die empirischen Werte suchen: vielleicht sind sie schon mal unabsichtlich veröffentlicht worden.

Die SAA-400-km-Dosis

In der SAA in 400 km Höhe herrscht wegen der VAG-Absenkung eine Strahlung von größter Intensität wie im Inneren des ersten Van-Allen-Gürtels. Über die Dosis im Inneren des VAG gibt es zwar sehr divergierende Werte, aber man kann bisher mit einem plausiblen Mittelwert von

400000 Mikrosievert = 400 Millisievert pro Stunde

arbeiten, bis eines Tages ein in der SAA in 400 km Höhe empirisch gemessener Wert veröffentlicht wird (was aber die vereinigten Raumfahrtagenturen aller Ländern verhindern wollen).

Die Strahlungsgefahren des VAG sind von der NASA bisher immer nur für den angeblichen Mondflug z. B. von APOLLO 11 thematisiert und gleichzeitig bagatellisiert worden; keine Gefahr für die Astronauten, weil APOLLO 11 in einer Stunde den VAG durchquert und damit die Dosis „gering“ bleibt. Dieses „Narrativ“ (Lügenmärchen) verliert nun in der SAA seine schützende Funktion, weil die angebliche ISS die SAA pro Orbit innerhalb von „10 Minuten“ durchquert, das aber 16 mal pro Tag! Die genaue Berechnung der Strahlungsdosis folgt weiter unten.

Die SAA-12-km-Dosis und der „Faktor 1000“

Für die SAA-12-km-Dosis ist bisher keine empirisch gemessene Dosis bekannt geworden, sondern nur eine bezifferte Aussage über ihr Verhältnis zur 12-km-Dosis außerhalb der SAA: innerhalb der SAA soll die 12-km-Dosis „das Tausendfache“ der 12-km-Dosis außerhalb der SAA betragen. Dieser “Faktor 1000″ ist nur eine Größenordnung und wird, das ist anzunehmen, auf Messungen beruhen.

Da über die empirisch gemessene 12-km-Dosis außerhalb der SAA – also in der übrigen Welt – insofern Einigkeit besteht, daß man einen Wert von 11 Mikrosievert pro Stunde als Durchschnitt annimmt, der jedoch in Nordamerika – Europa – Fernost fast nie unterboten wird, aber auch höher ausfallen kann und insofern einen Mindestwert darstellt. Das sollte man immer in Erinnerung behalten, wenn mit diesen „11 Mikrosievert“ Rechnungen angestellt werden.

Die SAA-12-km-Dosis kann nun aus dem „Durchschnittswert“ und dem „Faktor 1000“ berechnet werden und beträgt dann:

11*1000 = 11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde

Warum ist die SAA-12-km-Dosis so wichtig?

Außerhalb der SAA – also in der übrigen Welt – wird die untere Grenze des VAG allgemein mit 700 km Höhe angenommen. Die Bedeutung der SAA-12-km-Dosis ergibt sich aus der Tatsache der dortigen Absenkung des Van-Allen-Gürtels auf 200 km Höhe. Man kommt also innerhalb der SAA in 12 km Höhe schon bis auf 190 km – also rund 200 km – an den VAG heran und mißt dort in 12 km Höhe eine Strahlungsumgebung wie außerhalb der SAA in 500 km Höhe. Das ist für die Kritik der bemannten Raumfahrt die entscheidende Erkenntnis, erstmals veröffentlicht 2016 in dem Bericht:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016

(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Mit dieser Erkenntnis wird die Absicht der NASA und der vereinigten Raumfahrtbehörden aller Länder durchkreuzt, ihre „Öffentlichkeiten“ ahnungslos zu halten über die Existenz der kosmischen Strahlung und ihre vernichtenden Folgen für die bemannte Raumfahrt.

Die 12-km-Dosis in der SAA ist der Mindestwert für die Strahlungsumgebung in 500 km Höhe in der übrigen Welt. Das ist die erstmals 2016 veröffentlichte Entdeckung der Strahlungsdosis, über die uns die NASA und die vereinigten Raumfahrtagenturen aller Länder gar nichts oder Irreführendes und Illusionäres durch ihre Massenmedien eintrichtern wollen: alles nur Psychologische Operationen der Machthaber und Gehirnwäschen zur Absicherung ihrer Macht über die unbegrenzt sprudelnde Geldquelle BEMANNTE RAUMFAHRT mit der ungeheuren 99-Prozent-Gewinnspanne, weil die paar bewegten Bildchen von Astronauten-Darstellern in den Massenmedien für das Publikum praktisch nichts kosten – gemessen an den offiziell genehmigten „Milliarden-Steuergeldern“, die mangels irgendwelcher realer Kosten (außer den Bildchen) für unbekannte Zwecke „abgezweigt“ werden können.

Die Bedeutung der SAA-12-km-Dosis – 11 Millisievert pro Stunde – für den erdnahen Orbit (500 km)

Die SAA-12-km-Dosis, zustande gekommen durch den „Faktor 1000“, stellt also einen ungefähren Richtwert für den gesamten erdnahen Orbit (Low Earth Orbit = LEO) dar, so lange wir keine empirisch in 400 oder 500 km Höhe gemessenen Strahlungsdosen kennen.

Diese SAA-12-km-Dosis von 11 Millisievert pro Stunde als Richtwert für den gesamten LEO summiert sich über Stunden und Tage zu Strahlungsdosen, die den Untergang der „ISS“ und aller anderen bemannten Raumflugkörper und damit der bemannten Raumfahrt im erdnahen Orbit (Low Earth Orbit – LEO) besiegeln, unwiderleglich und endgültig:

– pro 1 Stunde: 11 Millisievert pro Stunde;

– pro 24 Stunden: (24*11=) 264 Millisievert = 0,264 Sievert pro Tag;

– in 4 Tagen: 1,05 Sievert ~ 1 Sievert in 4 Tagen;

– in 23 Tagen: (0,264*23=6,07) ~ 6 Sievert – die tödliche Dosis;

– für die angeblichen „Langzeitaufenthalte“ in der angeblichen „ISS“ würden die Dosiswerte geradezu monströs:

– angebliche halbjährige Aufenthalte auf der angeblichen „ISS“ würden bei 180 Tagen mit (gerundet: 180:4=) 45 Sievert „versorgt“.

Da die SAA-12-km-Dosis bisher unbekannt war, konnte auch die Summierung der 11 Millisievert pro Stunde für längere Zeiten bisher noch nie dargestellt werden. Weil die vereinigten Raumfahrtagenturen aller Länder diese Betrachtungen und Berechnungen intern selbst anstellen, haben sie keine Neigung, Menschen in ihren „Särgen“ in den Orbit zu schießen, sondern lassen ihre Astronauten-Darsteller lieber auf der Erde herumlaufen und für die Massenmedien ihre Show abziehen: das Publikum ist begeistert über seine Helden und den „Hype“, die Medien haben viele Stunden Programm und Werbeeinnahmen, die angeblich hochtechnologische Veranstaltung selbst wird spottbillig, alle bleiben am Leben und erreichen sicher die Verrentung, und die „Milliarden“ an Steuergeldern können unbekannten dunklen Zwecken zugeführt werden (worin der alleinige Sinn und Zweck der bemannten Raumfahrt besteht).

Die Zusammenhänge VAG – SAA – LEO in grafischer Darstellung

Anmerkung: Die Annahme, daß ein Flug einer „ISS“ über die SAA und damit eine VAG-Durchquerung auf jedem Orbit stattfindet, war falsch. Die Erde dreht sich unter der angeblich „fest im Raum“ stehenden Orbitebene, so daß eine „ISS“ im Laufe von 24 Stunden die gesamte Erdoberfläche überfliegt und dabei nur einmal über den Süd-Atlantik. An der Tödlichkeit der dadurch verursachten Dosis ändert sich nichts. 25.12.18

Die Zusammenhänge von Luftfahrt, SAA, VAG-Absenkung und bemannter Raumfahrt im LEO in den verschiedenen Höhenlagen und die zu ihnen gehörenden Messungen der Strahlungsdosen werden in der folgenden Grafik erstmals veranschaulicht. Dadurch wird das breite Publikum auch wohl erstmals über ein Problem der fiktiven bemannten Raumfahrt informiert, das die NASA selbst schon eingestanden, aber nie an die große Glocke gehängt hat: die „10 Minuten“ beim Orbit durch die SAA!

Die NASA macht keine Angaben darüber, wie oft ihre „ISS“ die SAA überfliegt. Wir können daher nur mit der Annahme arbeiten, daß die „ISS“ im Laufe von 24 Stunden alle Gegenden der Erde überfliegt, so daß wohl täglich eine VAG-Durchquerung von 10 Minuten Dauer stattfinden würde.

Die ISS-Astronauten-Darsteller ca. einmal täglich 10 Minuten im Schutzraum

Die Grafik zeigt auch, wie die Behauptung der NASA zustandekommt, die angebliche „ISS“ durchquere beim Flug durch die SAA den Van-Allen-Gürtel in 400 km Höhe innerhalb von 10 Minuten, in denen die angeblichen Astronauten wegen der Strahlengefahr Schutzräume aufsuchen müßten und keine „Außeneinsätze“ durchführen dürften. Davon hat die Öffentlichkeit bisher nichts gehört; keines der zahlreichen angeblichen „Videos aus der ISS“ zeigt den angeblichen „Schutzraum“ und die dort einmal täglich zusammengedrängte Mannschaft.

Die NASA teilt nur die Dauer der VAG-Durchquerung mit – 10 Minuten – aber nicht die dadurch erteilte Strahlendosis. Bei Annahme der VAG-Dosis mit 400000 Mikrosievert = 400 Millisievert pro Stunde und nach Umrechnung der 10 Minuten in eine dezimale Stundenangabe (10 Minuten eine sechstel Stunde: 1:6 = 0,166 Stunden) kann die Dosis berechnet werden: 400*0,166 = 66,4 Millisievert pro VAG-Durchquerung.

Diese Dosis kommt zu dem oben berechneten Wert der Tagesdosis:
pro 24 Stunden: (24*11=) 264 Millisievert = 0,264 Sievert pro Tag;
hinzu, so daß sich als endgültige Tagesdosis ergibt:
264 + 66 = 330 Millisievert pro Tag = ein Drittel Sievert = also in 3 Tagen 1 Sievert.
Die so gut wie tödlichen 6 Sievert würden sogar bereits innerhalb von 18 Tagen erreicht.

Der angebliche Schutzraum / Schutzzone in der „ISS“

Die NASA behauptet zwar, die Astronauten auf der angeblichen ISS würden einen „Schutzraum“ aufsuchen, teilt aber 4 entscheidende Daten nicht mit:

– wie hoch ist die von außen einwirkende Strahlungsdosis?

– aus welchem Material in welcher Stärke besteht die Abschirmung?

– welchen Anteil der Strahlenwirkung kann die Abschirmung abhalten oder absorbieren?

– wieviel Prozent der Protonenstrahlung (85 % der Strahlung) wird durch die Abschirmung absorbiert (Sekundärstrahlungseffekte könnten zunächst einmal unberücksicht bleiben)?

Übliche Wandstärken von 2-4 cm Aluminium können höchstens ca. 10 Prozent absorbieren, wodurch die Berechnung der Durchquerungsdosis nicht wesentlich berührt würde. Solange also die NASA das Geheimnis ihrer „Schutzzone“ nicht lüftet, kann niemand den angeblichen Schutzeffekt beziffern und prüfen. Hat man eigentlich von den viel erzählenden Astronauten-Darstellern schon mal gehört, daß sie einmal am Tag in den Schutzraum müssen und wo in der ISS der liegt? Gehen alle in einen gemeinsamen Schutzraum oder hat jede “Nation” ihren eigenen? Darüber hätten sie doch bestimmt mal ein Video gezeigt – oder?

Tägliche „SAA-Durchquerung“ allein würde einen „Langzeitaufenthalt“ ruinieren

Die von der NASA behauptete „10 Minuten SAA-Durchquerung“ soll sich ganz harmlos anhören, würde in Wirklichkeit aber das Schicksal ihrer angeblichen „ISS“ dahingehend verschärfen, daß nun nicht erst nach 23 Tagen, sondern schon nach 18 Tagen mit 6 Sievert auf der „ISS“ alles mausetot wäre:
Gesamttagesdosis: 330 Millisievert pro Tag; 330*18 = 5,94 Sievert in 18 Tagen

Abschließend ist der Blick nochmals auf die angeblichen Langzeitflüge zu richten. Es soll dadurch zweierlei gezeigt werden: was für horrende Strahlendosen sich für 180 Tage ergeben; und daß bereits die nun eingestandene ca. tägliche SAA-Durchquerung in 400 km Höhe den dort tief hängenden VAG durchqueren würde und allein schon eine tödliche Dosis zur Folge hätte. Die als selbstverständlich vermarkteten „Langzeitflüge“ erhalten sozusagen gleich zwei tödliche Strahlendosen!

Die 1. Dosis (permanent) für den „Langzeitflug“ von 180 Tagen:
264 Millisiervert pro Tag; 264*180 = 47520 Millisievert = 47 Sievert in 180 Tagen.

Die 2. Dosis (einmal täglich) für die VAG-10-Minuten-Querung in 180 Tagen:
66,4 Millisievert pro VAG-Durchquerung;
66,4*180 = 11952 Millisievert = 12 Sievert in 180 Tagen

Diese Strahlendosen offenbaren an den „Langzeitflügen“ den ganzen Irrsinn des Raumfahrt-Märchens. Für einen imaginierten Halbjahres-Flug (180 Tage) ergäben sich mit der Gesamttagesdosis:
47 Sievert + 12 Sievert = 59 Sievert für 180 Tage,
ein wahrhaft astronomisch anmutender Wert jenseits aller Vorstellungen. Lebendige Astronauten-Darsteller wie Alexander Gerst aber laufen herum und schwadronieren von ihrem halben Jahr auf der ISS!

Je länger die Raumflugreisen der NASA werden, um so schöner offenbaren sie den Irrsinn dieser fiktiven Veranstaltung „Bemannte Raumfahrt“. Man kann verstehen, daß die NASA es am liebsten vermeidet, über die kosmische Strahlung überhaupt zu reden, und wenn sie sich doch veranlaßt sieht, bleiben ihr nur die offensichtlichsten Lügen, deren jüngste erträgliche Dosen für eine Zwei-Jahres-Tour zum Mars verspricht; schließlich gehr es um 100 Milliarden!

Es ist bemerkenswert, daß die NASA die Kenntnis der SAA-Bedingungen beim Publikum für so weit verbreitet hielt, daß sie meinte, für ihre Virtuelle ISS vorsorglich ein spezielles SAA-„Narrativ“ (Lügengeschichte) erfinden zu müssen. Die angebliche bemannte Raumfahrt ist, wie man sieht, als ALTERNATIVES FAKTUM und eigene FAKE WELT sehr flexibel und in alle Richtungen ausbaufähig: kostet nichts und jeder “muß” dran glauben!

Die Grafik: Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)

Die folgende grafische Darstellung von „normalem“ VAG in 700 km Höhe und SAA mit angrenzendem abgesenkten VAG in 200 km Höhe illustriert die 4 hauptsächlich zu unterscheidenden Strahlungsdosen nach folgender Matrix:

______________________________________________________

Höhen:                    normal-VAG:                            SAA (VAG abgesenkt)

400/500 km            LEO-Dosis (erdnaher Orbit)     SAA-400-km-Dosis

12 km                      Luftverkehrs-Dosis                  SAA-12-km-Dosis

______________________________________________________

Die 18-km-Flughöhe der CONCORDE mit ihrer Dosis wurde nur zur Orientierung eingefügt. Da die CONCORDE schon bei einer Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde auf eine niedrigere Flughöhe gehen mußte, kam für sie eine Durchquerung der SAA im Routinebetrieb gar nicht in Frage.

GRAFIK - Van-Allen-Gürtel (VAG) und Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)-170514

Eine wichtige methodische Erkenntnis liefert die Grafik sozusagen nebenbei: um den Daten der Raumfahrt auf die Schliche zu kommen, muß man sich zunächst mit der ganz unspektakulären Luftfahrt beschäftigen, um die Referenzdaten zu gewinnen, von denen aus das Lügendickicht der NASA, ESA und tutti quanti erkannt und aufgebrochen werden kann.

Wie oben dargelegt, können wir für die SAA-12-km-Dosis bisher nur die allgemeine Luftverkehrsdosis von 11 Mikrosievert pro Stunde mit dem „Faktor 1000“ multiplizieren und erhalten:

11 Mill11*1000 = 11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde.

Da für einen Kritiker, der auf sich hält, nur empirisch gemessene Werte als sichere Grundlage seiner Arbeit gelten können, müssen wir uns auf die Jagd nach der SAA-12-km-Dosis machen.

Warum also veröffentlicht niemand diese SAA-12-km-Dosis, empirisch gemessen?

Alles wird heute gemessen, empirisch festgestellt oder als Vorhersage mit ungefähren Werten: die Temperaturen morgens und abends, der Fettgehalt der Milch und sogar die Strahlungsdosis im realen interkontinentalen Flugverkehr außerhalb der SAA: 11 Mikrosievert pro Stunde.

Dagegen berichtet keiner die empirisch gemessene SAA-12-km-Dosis im deutschsprachigen Internet. Selbstverständlich ist sie irgendwann einmal gemessen worden, sie wird nur nicht veröffentlicht. Man kann zwei Gründe dafür vermuten: die Passagiere und die Flugzeugbesatzungen sollen nicht beunruhigt werden, und diese Dosis (die mindestens der Dosis 200 km unterhalb des VAG entspricht) könnte als die Mindestdosis für den LEO-Bereich (Low Earth Orbit) erkannt werden und dann die Existenz der angeblichen ISS usw. widerlegen  –  was mit dem vorliegenden Artikel geschieht.

Die Jagd nach der SAA-12-km-Dosis

Machen wir uns an die Recherche. Vorweg sei darauf hingewiesen, daß generell Hervorhebungen in den folgenden Zitaten von uns stammen. Als erstes rufen wir den deutschen Wikipedia-Artikel zur SAA auf. Dort steht folgendes:

QUELLE 1

„So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.[1]“

Es wird nur der Faktor 1000 angegeben – aber keine empirisch gemessene Dosis. Grundsätzlich sollte man zu jedem deutschen Wikipedia-Artikel auch den entsprechenden Artikel der englischen Wikipedia prüfen. Der Artikel

QUELLE 2

„South Atlantic Anomaly“ – Wikipedia, the free encyclopedia  –  https://en.wikipedia.org/wiki/South_Atlantic_Anomaly

ist noch schlauer und zurückhaltender: er enthält überhaupt keine Aussage über eine Strahlenbelastung für den Flugverkehr in 12 km Höhe, weder den Faktor 1000 noch eine Dosis.

Also gehen wir zur Quelle der deutschen Wikipedia:

QUELLE 3

Polumkehr möglich

(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html), Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.“

Bei 3sat wird der Film „Polumkehr möglich“ zur Betrachtung angeboten, mit einem kurzen Begleittext („zuletzt aktualisiert am 02.10.2013 / mp, jus mit Material von dpa und idw“), der die Aussage enthält:

„Wer nach Südamerika über den Atlantik fliegt, belastet seine Gesundheit durch die stärkere kosmische Strahlung etwa so stark wie auf 1000 Flügen in den Fernen Osten.“

Auch hier wird nur der Faktor 1000 angegeben – aber keine empirisch gemessene Dosis. Bei 3sat wird keine Quelle angegeben. In dem Begleittext werden zwar Namen von ein paar Wissenschaftlern genannt, die im Film zu Wort kommen, aber keinem ist die Aussage über den Faktor 1000 zuzuordnen. Es fehlen also der Urheber der Information und eine Dosisangabe.

QUELLE 4

Es bleibt schließlich noch die Möglichkeit, daß der Film „Polumkehr möglich“ selbst weitere Informationen liefert. Eine vollständige Betrachtung des Films (43 Minuten) ergibt den überraschenden Befund, daß im Film selbst zwar die SAA genannt und kurz erklärt wird, aber mit keinem Wort ihre Auswirkung auf den Flugverkehr erwähnt wird: keine Dosisangaben, kein Faktor 1000. Das bedeutet, daß die wahrscheinlich mehreren Hunderttausend Zuschauer bei zwei Ausstrahlungen des Films (3sat und ARD?) mit keinem Wort über die gravierenden Auswirkungen der SAA auf den Luftverkehr informiert worden sind. Das muß man sich mal vorstellen! Die Faktor-1000-Aussage ist also ohne Bezug auf den Filminhalt und ohne Quellenangabe nur redaktionell in den Begleittext aufgenommen worden.

Da nicht anzunehmen ist, daß die Bearbeiter des Begleittextes sich den „Faktor 1000“ selbst ausgedacht haben, werden sie eine Quelle benutzt haben, die nun ermittelt werden muß.

Eine umfangreiche GOOGLE-Suche mit den Suchbegriffen SAA, Brasilien, Strahlung ergab schließlich den ersehnten Treffer:

QUELLE 5

Klaus Jacob: Brüchiger Schild. – Alarm im Orbit: Das schwächelnde Magnetfeld der Erde lässt die kosmische Strahlung immer tiefer in die Atmosphäre dringen. Gefahr droht vor allem Satelliten, aber auch Flugzeugen und sogar der Stromversorgung. – 01.10.2002 – 2 pdf-Seiten.

(http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1664865/Br%C3%BCchiger-Schild/)

Seite 2:

„Vor zwei Jahren hat die Europäische Union eine Richtlinie beschlossen, um das Flugpersonal zu schützen. Danach gelten Piloten und Stewardessen als stahlungsexponierte Personen. „ Eigentlich müssten die Fluglinien bald bestimmte Strecken meiden oder tiefer fliegen“, meint Weltraumwetter-Experte Jansen. Kritische Zonen sind die Schwachstellen im irdischen Magnetschild: die Pole und der Südatlantik. Dort muss die Concorde inzwischen ihre übliche Flughöhe von 15 Kilometern verlassen. Im Unterschallverkehr gibt es dagegen noch keine Auflagen, obwohl ein Passagier auf einem Langstreckenflug von Frankfurt nach Buenos Aires etwa 1000-mal so viel Strahlung abbekommt wie auf einem Flug nach Tokio.

Damit haben wir immerhin die wahrscheinliche Quelle für den „Faktor 1000“ und den Urheber dieser Information: Frank Jansen von der Greifswalder Weltraumwetterwarte – aber wir haben immer noch keine empirisch gemessene Strahlungsdosis aus 12 km Höhe.

Eine Recherche unter Jansen und Weltraumwetter ergibt, daß der Autor seit ca. 10 Jahren in den Diensten des DLR (“Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt”, ein eingetragener Verein!) steht, das den deutschen Anteil am weltweiten Betrug mit der „Bemannten Raumfahrt“ organisiert. Damit liegt die Wahrscheinlichkeit einer künftigen Mitteilung von genaueren effektiven Strahlungsdosen in der SAA durch Frank Jansen bei Null.

Aus den Jahren 2002/ 2003 gibt es in einem Forum, an dem sich auch Frank Jansen beteiligt hat, andere Varianten über die Größe der Strahlungswirkung in der SAA:

QUELLE 6

Altes Elliott-Wellen-Forum – Schwindendes Erdmagnetfeld als Ursach… http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/board_entry.php?id=223936…

Thread: Schwindendes Erdmagnetfeld als Ursache großflächiger Stromausfälle

„Es gibt heute schon Gegenden rund um den Globus, wo das Magnetfeld so schwach ist, dass Astronauten sich nur kürzeste Zeit außerhalb der schützenden Kapseln aufhalten dürfen.”

„Auf Flügen über dem Südatlantik sind bereits jetzt Crew und Passagiere wegen des schwachen Schutzes einer permanenten Strahlung – ähnlich stark der Strahlung einer Röntgenaufnahme – ausgesetzt.“

„Wenn die galaktische kosmische Strahlung mit Teilchen der Erdatmosphäre zusammenstößt, entstehen neue Teilchen, die sogenannte sekundäre kosmische Strahlung. Sie hat besondere Bedeutung für die Luftfahrt, da die Flugzeugbesatzungen hier den Gefahren erhöhter Strahlenbelastung ausgesetzt sind.“

Starke Worte – keine Zahlen. Gefahren werden festgestellt, die Schwere der Strahlenbelastung wird nur mit Vergleichen angedeutet, aber keine empirischen Dosen werden mitgeteilt. Nicht einmal der „Faktor 1000“ wird im Forum erwähnt! In dem Forum werden immerhin auch die Gefahren für die angebliche ISS und die Astronauten-Darsteller erwähnt.

Im deutschsprachigen Internet werden die gesuchten empirischen Dosen für die SAA in 12 km Höhe wohl nicht zu finden sein; immerhin haben wir für den „Faktor 1000“ eine sichere Quelle: Frank Jansen ist in Deutschland der führende Fachmann für Weltraumwetter.

Das englischsprachige Internet

Die Recherche muß deshalb nun im englischsprachigen Internet weitergehen in der Hoffnung, daß die von der SAA betroffenen lateinamerikanischen Länder wie insbesondere Brasilien keine so starke Abhängigkeit von der NASA wie die europäischen Länder erleiden und in ihrem ureigensten Interesse an einer umfassenden und genauen Information über ihren Lebensraum arbeiten werden.

Mit den englischen Suchbegriffen

– Brazil

– South Atlantic Anomaly

– air traffic

– cosmic radiation

findet man relativ schnell eine Veröffentlichung, die dem gesuchten Typ entspricht, aber nur über die Strahlungsdosen für die Flüge innerhalb Brasiliens informiert:

QUELLE 7

„ASSESSING PUBLIC EXPOSURE IN COMMERCIAL FLIGHTS IN BRAZIL“

2013 International Nuclear Atlantic Conference – INAC 2013

Recife, PE, Brazil, November 24-29, 2013

ASSOCIAÇÃ?O BRASILEIRA DE ENERGIA NUCLEAR – ABEN

ISBN: 978-85-99141-05-2 – PDF-Datei: 6 Seiten.

(www.iaea.org/inis/collection/…/_Public/45/110/45110533.pdf)

Text im Internet beschaffbar.

Für internationale Flüge von und nach Brasilien wird auf folgende 5 Titel im Literaturverzeichnis verwiesen:

QUELLE 8

2. Siingh, D., Cosmic Rays and Earth’s Atmospheric Processes: A Review. – e-Journal Earth Science India, Vol. I (III),pp. 87-101, (2008).

Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA.

QUELLE 9

3. Thierfeldt, S., Haider, C., Hans, P., Kaleve, P., Neuenfeldt, F. „Evaluation of the implementation of radiation protection measures for aircrew.” European Commission Radiation Protection N̊? 156, Final report of contract TREN/06/NUCL/S07.66018, (2009).

Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA.

QUELLE 10

4. United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation. UNSCEAR 2008. Report to the General Assembly, with scientific annexes. Vol.I, Annex B, (2010).

Text im Internet beschaffbar. Angaben zur SAA: Seiten 282-284.

446-453: Aircrew

Für das Personal der Verkehrsflugzeuge wird eine Besonderheit der Strahlungsintensität in der SAA nicht erwähnt, folglich auch keine Dosis angegeben. Offensichtlich weiß man bei UNSCEAR (Wissenschaftliches Kommitee der Vereinten Nationen für die Effekte der Atomaren Strahlung) gar nichts vom „Faktor 1000“ für Flüge durch die SAA.

§454-461: Space crew

„454. At altitudes of between 200 and 600 km and at low inclinations, the major contribution to the absorbed dose is delivered inside the South Atlantic Anomaly (SAA) by the geomagnetically trapped protons and electrons of the radiation belt. The SAA is an area where the radiation belt comes closest to the earth’s surface owing to a displacement of the magnetic dipole axes from the earth’s centre. In this region, fluxes vary extremely rapidly with altitude, because of interactions of the charged particles with the nuclei of the atoms of the upper atmosphere.“

Erkennt an, daß die SAA für die bemannte Raumfahrt eine besondere Gefährdung darstellt. Stellt fest, daß innerhalb der SAA (wo in 200-600 km die VAG-Strahlungsbedingungen herrschen) die Raumkapseln im Orbit (LEO) den größten Teil ihrer Strahlungsdosen erhalten, und daß in der SAA die Strahlungsstärke (fluxes) mit der Höhe stark ansteigt – macht aber keine Dosisangaben.

In den weiteren Paragraphen werden die Daten der beiden großen „bemannt raumfahrenden“ Nationen USA und Rußland nach den Auskünften ihrer Raumfahrtbehörden angegeben. Der letzte Paragraph behandelt die angeblichen Langzeitaufenthalte ganz auf der Linie der NASA; er lautet:

Seite 284: „461. Evaluation of individual doses using cytogenetic dosimetry techniques has shown that the yields of dicentrics and centric rings scored after long-term space flights are considerably higher than those scored prior to the flights. In this study, a total of 22 cosmonauts were examined. Some of them were examined after repeated flights. The missions lasted for 4–6 months on average. Individual doses measured using biodosimetry to cosmonauts who showed a reliable increase in the yields of chromosomal-type aberrations after their first flights were estimated to be from 0.02 to 0.28 Gy [F3].“

Die Astronauten hätten Flüge von 4-6 Monaten absolviert; für diejenigen unter ihnen, die einen „verläßlichen“ Anstieg der Chromosomenveränderungen aufwiesen, wird keine gemessene Strahlungsdosis angegeben, sondern eine Dosis wird nur „estimated“ (geschätzt), daß sie zwischen 0,02 und 0,28 Gray (Gy) betragen habe. Man kann oder muß diese Angaben so verstehen, daß der kleinere und der höhere Schätzwert der kürzeren und der längeren Flugdauer zuzuordnen sind: für 4 Monate 0,02 Gy, für 6 Monate 0,28 Gy.

Die Einheit Gray ist die ungewichtete Strahlungseinheit; die Gewichtungsfaktoren für die ionisierende Strahlung im erdnahen Orbit (400-600 km) wurden mit den Faktoren 1,5 – 5 angegeben, abhängig von der Entfernung von der Erde. Da uns für eine Entscheidung über die Gewichtung die Informationen fehlen, verzichten wir auf eine Gewichtung, die ohnehin keinen Einfluß auf die Größenordnung der Strahlungsdosen hätte.

Zur Illustration der Sachlage zitieren wir aus dem Artikel der Wikipedia: Strahlendosis „Die gemeinsame Einheit aller radiologisch bewerteten Dosisgrößen ist Sv (Sievert). In vielen Fällen des praktischen Strahlenschutzes (bei Röntgen-, Gamma- und Beta-, also bei elektromagnetischer und Elektronenstrahlung) gilt: 1 Gy = 1 Sv. Bei Alpha-, Protonen- und Neutronenstrahlung gilt diese Gleichsetzung wegen deren höherer biologischer Wirksamkeit jedoch nicht. Dies wird durch Strahlungswichtungsfaktoren zwischen 5 und 20 (je nach Energie und Teilchenart) berücksichtigt.“

Die Umrechnung von Gray in die Einheit Sievert ohne Gewichtungsfaktoren nach der Formel

1 Gy = 1 Sv

ergibt für die genannten Schätzwerte und die Strahlungsdosen pro Stunde:

– Flugdauer 4 Monate / 0,02 Gy = 0,02 Sievert = 20 Millisievert = 20000 Mikrosievert Gesamtdosis; 4 Monate à 30 Tage = 120 Tage à? 24 Stunden = 2880 Stunden; Stundendosis: 20000:2880 = 6,94 Mikrosievert pro Stunde.

– Flugdauer 6 Monate / 0,28 Gy = 0,28 Sievert = 280 Millisievert = 280000 Mikrosievert Gesamtdosis; 6 Monate à 30 Tage = 180 Tage à? 24 Stunden = 4320 Stunden; Stundendosis: 280000:4320 = 64,81 Mikrosievert pro Stunde.

Diesen UNSCEAR-Schätzwerten stehen folgende gemessene Dosen gegenüber:

– Luftverkehr in 12 km Höhe: 11 Mikrosievert pro Stunde;

– CONCORDE in 18 km Höhe: bis zu 1000 Mikrosievert pro Stunde:

– Luftverkehr in 12 km in der SAA mit „Faktor 1000“: 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Nach UNSCEAR hat der angebliche Astronaut auf 4-Monats-Flug in 400 km Höhe mit rund 7 Mikrosievert pro Stunde wesentlich weniger Strahlungsdosis erhalten als Sie, lieber Leser, im Flug über den Atlantik in die USA in 12 km Höhe mit 11 Mikrosievert pro Stunde: die ISS wäre somit – wenn es sie gäbe – ein gesünderer Aufenthaltsraum als die Passagierkabine eines Flugzeugs auf interkontinentaler Strecke. Genau diese absurde Behauptung ist der Grund, warum die ISS nur Propaganda ist.

Der zweite Schätzwert für den 6-Monats-Flug ist mit rund 65 Mikrosievert ungefähr 10-mal höher, aber immer noch als nur zweistelliger Mikrosievert-Wert ebenfalls völlig widerlegt durch die gemessenen Werte für die CONCORDE mit 1000 und die SAA-12-km-Dosis mit 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Damit sind die UNSCEAR-Dosen als illusionäre Propaganda der NASA erwiesen. Wie schon in dem oben zitierten Bericht dargelegt:

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ – Seite 39-51.

behauptet die NASA seit 1973 bis 2008 und 2015 durchweg zweistellige Mikrosievert-Dosen für alle erdnahen und interplanetaren Flüge wie jetzt auch diese UNSCEAR-Schätzwerte, die sehr wahrscheinlich von der NASA geliefert worden sind.

Fazit: Dieses „United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation“ hat die Strahlungsgefährdung der Luftfahrt schlicht unterschlagen und für die angebliche bemannte Raumfahrt im LEO nur die dumme Propaganda der NASA geliefert.

QUELLE 11

5. Poje, M., Vukovic, B., Varga, M., Radolic, V., Miklavcic, I., FAJ, D., Planinic, J. – “Relation between galactic and solar cosmic radiation at aviation altitude.”Advances in Space Research 42, pp. 1913–1916, (2008).

Auf Liste abrufbarer Artikel unter:

http://booksc.org/g/Planinic

Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA

QUELLE 12

6. Romano, E., Ferrucci, L., Nicolai, F., Derme, V., Stefano, G. F. “Increase of chromosomal aberrations induced by ionizing radiation in peripheral blood lymphocytes of civil aviation pilots and crew members.” Mutation Research 377, pp. 89–93, (1997).

Im Internet nur ein Abstract gebührenfrei beschaffbar. Nach Abstract keine Behandlung der SAA.

Zur Fortsetzung der Recherche wurden aus dem Literaturverzeichnis der QUELLE 11 weitere 8 Arbeiten ausgewählt, die nach ihren Titelfassungen einschlägig erscheinen.

QUELLE 13

Anchordogui, L., Paul, T., Reucroft, S., Swain, J. Ultrahigh energy cosmic rays: the state of the art before the Auger Observatory.

Int. J. Modern Phys. A18, 2229–2366, 2003.

QUELLE 14

Bartlett, D.T. Radiation protection aspects of the cosmic radiation exposure of aircraft crew.

Radiat. Protec. Dosim. 109, 349–355, 2004.

QUELLE 15

Gaisser, T.K. Cosmic rays and particle physics. Cambridge University Press, Cambridge, 1999.

QUELLE 16

Goldhagen, P. Overview of aircraft radiation exposure and recent ER-2 measurements.

Health Phys. 79, 526–544, 2000.

QUELLE 17

Goldhagen, P., Reginatto, M., Kniss, T., Wilson, J.W., Singlettery, R.C., Jones, I.W., Van Steveninck, W. Measurement of the energy spectrum of cosmic-ray induced neutrons aboard an ER-2 high-altitude airplane.

Nucl. Instrum. Meth. A 476, 42–51, 2002.

QUELLE 18

Goldhagen, P., Clem, J.M., Wilson, J.W. The energy spectrum of cosmicray induced neutrons measured on an airplane over a wide range of altitude and latitude.

Radiat. Protec. Dosim. 110, 387–392, 2004.

QUELLE 19

Heinrich, W., Roesler, S., Schraube, H. Physics of cosmic radiation fields.

Radiat. Protec. Dosim. 86, 253–258, 1999.

QUELLE 20

Vuković?, B., Lisjak, I., Radolić?, V., Vekić?, B., Planinić?, J. Measurements of the dose due to cosmic rays in aircraft.

Nucl. Instr. Meth. A 562, 517–520, 2006.

***

Die Recherche war bisher im entscheidenden Punkt ohne Erfolg: wir haben keine empirisch gemessene Strahlungsdosis fr die SAA-12-km-Flughöhe gefunden. Die Bearbeitung der Quellen 13-20 steht noch aus.

Balthasar lädt alle interessierten Besucher dieses Blogs ein, an den Recherchen mitzuwirken und auch weitere Vorschläge zur Bearbeitung mitzuteilen. Bei den Recherchearbeiten trifft man immer auf weiterführende Informationen, die man auswerten sollte. Mitgeteilte Recherchen werden überprüft und, wenn für einwandfrei befunden, in diesem Blog mit Angabe des Einsenders mitgeteilt.

B., 16. Mai 2017 – Revision, 25.12.2018

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Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2): 6 Fragen, 6 Antworten

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Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1)

Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2):
6 Fragen, 6 Antworten

Beispiel 2: ISS in der Kosmischen Strahlung

Frage 1:

Werden auf Interkontinentalflügen von London nach Chicago in 12 km Höhe Strahlendosen von 11 Mikrosievert pro Stunde gemessen?

Antwort 1: Ja.

Frage 2:

Wurden auf Flügen der CONCORDE-Überschallmaschine in 18 km Höhe über dem Nordatlantik Strahlendosen bis zu 1000 Mikrosievert gemessen?

Antwort 2: Ja.

Frage 3:

Werden im Bereich der Süd-Atlantischen Anomalie (SAA) in 12 km Höhe Strahlendosen von 11000 Mikrosievert pro Stunde gemessen?

Antwort 3: Ja.

Frage 4:

Hat die NASA im Jahr 2015 für die angeblich in 400 km Höhe fliegende Internationale Raumstation (ISS) eine Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde mitgeteilt, nachdem es 7 Jahre vorher (2008) noch dreimal soviel (37,03) gewesen sind?

Antwort 4: Ja.

Frage 5:

Könnte ein angebliches Raumschiff in 400 km Höhe mit angeblich 12 Mikrosievert pro Stunde eine geringere Strahlendosis als die reale CONCORDE in 18 km Höhe und reale Interkontinentalflüge durch die SAA in 12 km Höhe erhalten, wobei die Strahlendosis auf der angeblichen ISS sogar nur ein Tausendstel der SAA-Dosis betragen soll, nämlich 12 anstatt 11000?

Antwort 5: Nein.

Frage 6:

Kann ein angebliches Raumschiff in 400 km Höhe mit der angeblichen Strahlendosis von 12 Mikrosievert pro Stunde als real existierend gelten?

Antwort 6: Nein.

 

B., 18. April 2017

Englische Version

Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“

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Zu "Hallo ESA / Jan Wörner: Wir sagen Ihnen, was wir denken"

Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“

Am 14. April haben wir den Hinweis erhalten, daß der TAGESSPIEGEL (Berlin) auf seiner Internetseite alle Bürgerinnen und Bürger einlädt:

„Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Werden Sie Mitglied im Forschungspanel des Tagesspiegels und bewerten Sie die Qualität und Wirkung von redaktionellen Inhalten und Werbung. Wer mitmacht, gestaltet mit uns die Zukunft.“

 

Also zunächst müssen wir mehreres klarstellen.

ERSTENS wollen wir nicht Mitglied werden. Wir sind informelles Mitglied einer internationalen freien Kritikerszene und können nicht in einer Veranstaltung eines Regierungsblättchens mitmachen. Wir arbeiten in einem internationalen freien Forschungspanel. Wir finanzieren uns selbst und hängen von keinem Geldgeber, Chefredakteur, Herausgeber, Presseeigentümer oder Hofschranzen ab.

ZWEITENS, die Qualität der Inhalte des TS läßt sich nicht beurteilen, weil die redaktionellen Löcher viel größer sind als die möglichen Inhalte. Alle möglichen relevanten Inhalte fallen durch die Löcher hinaus – Beispiel siehe unten: CONCORDE und SAA.

DRITTENS können wir nur die Löcher im TS beurteilen, denn sie sind stabil vorhanden. Sie sind zahlreich und von gewaltigem Ausmaß: ganze Welten verschwinden darin und sind weg! Wir antworten heute zunächst mal nur auf eines der Löcher, die bemannte Raumfahrt, weiteres siehe unten.

VIERTENS kann man die Werbung im TS nicht beurteilen, weil der TS nur aus Werbung besteht, bezahlte und unbezahlte.

FÜNFTENS ist die Zukunft zu gestalten unsere Hauptabsicht: frei und ohne Desinformation durch die Massenmedien. Leider kommen wir angesichts der Machtverhältnisse nicht voran. Die Machthaber gestalten unsere Zukunft, und das Regierungsblättchen muß – wie alle anderen Medien – nach Kräften mitmachen.

Nachdem das klargestellt ist, sagen wir Ihnen unsere Meinung zu Ihrem gewaltigen Informationsloch über die kosmische Strahlung.

Das TS-Informationsloch KOSMISCHE STRAHLUNG: eine Katastrophe!

Obwohl auch Mitarbeiter des TS vor nun einem Jahr (30. März 2016) das „RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1“ erhalten haben, konnten sie ihre Leser bisher noch nicht informieren, weil die Redakteure und wissenschaftlichen Mitarbeiter wohl immer noch damit beschäftigt sind, den zugesandten Bericht von 109 Seiten Umfang

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück” (2016) – 109 Seiten

(jetzt jederzeit im Internet verfügbar auf der DOWNLOADSEITE)

zu prüfen (über welche Seite werden sie sich wohl jetzt gerade beugen?) und sich ein Urteil zu bilden. Wir wollen und könnten auch niemanden unter Zeitdruck setzen, wollen selbst auch nicht unter Zeitdruck gesetzt werden, gut Ding will Weile haben, und so warten wir ab, was die Prüfung des obengenannten Berichts ergeben wird. Wir rechnen damit, daß das TS-Informationsloch KOSMISCHE STRAHLUNG bestehen bleibt und die Leser nicht informiert werden. Das genannte kurze „RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1“ wird hier im Anhang abgedruckt, damit die Leser sehen, mit was für einem Medium sie es beim TS zu tun haben: RERUM COGNOSCERE CAUSAS jetzt mal für die Leser!

Unser Urteil über die TS-Informationslöcher steht schon seit langem fest: eine Katastrophe! Und hier ist unsere Begründung: z. B. die KOSMISCHE STRAHLUNG fällt durch das TS-Informationsloch ins Nichts und ist weg, damit der Nonsense der angeblichen Bemannten Raumfahrt begeistert bejubelt werden kann, die Seiten füllt und die Emotionen der Leser über die Weltraumspaziergänge und andere Heldentaten zur nationalen Reputation und Ehre aufgeblasen werden kann! Die KOSMISCHE STRAHLUNG würde mit alldem in den Köpfen aufräumen – das muß verhindert werden.

Erster Teil der Katastrophe:
Die kosmische Strahlung in der CONCORDE auf 18 km Höhe

Die CONCORDE flog 1976-2000 bis auf 18 km Höhe und hat dort eine Strahlendosis bis 1000 Mikrosievert pro Stunde gemessen. Wenn dieser Wert erreicht wurde (egal in welcher Höhe), dann mußte der Pilot nach amtlicher Vorschrift auf eine niedrigere Flughöhe gehen (damit die Schönen und Reichen in der Kabine keinen größeren Schaden nahmen). Deshalb ist nie bekanntgeworden, ob in 18 km Höhe noch höhere Werte gemessen werden konnten. Auch ein Durchschittswert für 18 km Höhe ist nicht veröffentlicht worden.

Die Quellen für diese Informationen sind in dem Bericht angegeben. Das wissen die TS-Redakteure nun seit einem Jahr – aber sie berichten nicht. Das muß doch einen Grund haben. Fragen Sie mal bei den Redakteuren an! Rufen Sie an oder mailen Sie! Oder haben Sie etwas im Blättchen gelesen?

Zweiter Teil der Katastrophe:
Die kosmische Strahlung in der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)

Über dem Süd-Atlantik, ungefähr zwischen Brasilien und Afrika, hat das Magnetfeld der Erde eine ausgeprägte Schwäche: die SAA. Als Folge davon senkt sich in diesem Gebiet der innere Van-Allen-Gürtel (VAG) auf 200 km Höhe herab. Das bedeutet: in der SAA herrscht in normaler Flughöhe von 12 km eine kosmische Strahlung wie 200 km unterhalb des VAG. Gemessen werden im Gebiet der SAA 11000 Mikrosievert pro Stunde:

– das sind 11 Millisievert pro Stunde,

– das sind in 24 Stunden 264 Millisievert, also ein Viertel Sievert pro Tag,

– das sind ein Sievert in 4 Tagen und

– in 24 Tagen sind es 6 Sievert: dann wären die Astronauten-Darsteller alle mausetot oder würden ein quälendes Ende erleiden.

– Die berühmtesten Astronauten-Darstellerinnen und Darsteller aber sind, wie sie uns erzählen, schon ein halbes Jahr lang auf der ISS geblieben: das sind rund 180 Tage, und wenn Sie die 180 durch 4 teilen, dann wissen Sie, wieviele Sievert diese Halbjahres-Helden abbekommen haben müssen: es sind

45 Sievert

aber anschließend laufen sie wieder munter auf der Erde herum, geben Pressekonferenzen und Interviews und erzählen, daß sie als nächstes mal gern zum Mars wollen, aber vorher noch auf den Mond!

Von solchen Clowns lassen Sie sich veralbern?

Die Dosiswerte für die SAA sind übrigens Mindestwerte: denn in 400 km Höhe (angebliche Orbithöhe einer angeblichen ISS) ist das Erdmagnetfeld bereits etwas schwächer und kann die kosmische Strahlung nicht mehr so gut abschirmen. In 400 km Höhe gemessen, wird die Strahlungsdosis also wahrscheinlich höher sein, Meßergebnisse sind nicht veröffentlicht. Informationslöcher sind überall! Warum wohl? Oder haben Sie etwas im Blättchen oder anderswo gelesen?

Aber die NASA teilt mit, daß die Strahlenbelastung in der ISS nur 12 Mikrosievert pro Stunde beträgt.

(NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring. 24.9.2015 – 7 S.
http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

Die Quellen für alle Informationen über die KOSMISCHE STRAHLUNG sind in dem Bericht angegeben. Das wissen die TS-Redakteure nun seit einem Jahr – sie berichten aber nicht. Das muß doch einen Grund haben. Fragen Sie mal bei den Redakteuren an! Rufen Sie an oder mailen Sie! Oder haben Sie etwas im Blättchen gelesen?

Natürlich darf der TAGESSPIEGEL nicht berichten

Die Machthaber brauchen die bemannte Raumfahrt zum Beiseiteschaffen unserer Steuergelder: es gibt keine teure bemannte Raumfahrt, also auch fast keine Kosten, nur ein paar bewegte Bildchen für die audiovisuellen Medien und ein paar Standfotos für den TAGESSPIEGEL und ein kaltes Buffet für die Begrüßungen, Empfänge und Pressekonferenzen der Raumfahrt-Clowns, das ist alles – da können die Milliarden für andere unbekannte Zwecke in dunkle Kanäle „zweckentfremdet“ werden. Nirgends kann das Geld schneller und eleganter besorgt werden, auch nicht im Drogen- und Kinderhandel.

Natürlich darf der TAGESSPIEGEL nicht berichten: denn sonst würden die Steuerzahler vielleicht fragen, warum man das Geld für die angeblich bemannte Raumfahrt mit vollen Händen hinauswirft und wo es wirklich bleibt, und warum man es nicht für Schulen und Bildung des Volkes und für Förderung der Kinder aus sozial schwachen Familien ausgibt, damit künftig mal ein Kind aus einer „Alleinerziehenden-Elternteil-Familie“ mit Hartz-Unterstützung in einen DAX-Vorstand aufsteigen kann? Ist es Ihnen schon mal aufgefallen: Es gibt laut TS bei uns übrigens haufenweise arme Kinder, aber nie arme Eltern!

Also: relevante Information darf nicht sein, die muß im Informationsloch ungesehen verschwinden. Das ist die Katastrophe.

„Sagen Sie uns Ihre Meinung!“ – ein roter Hering (red herring)

Wir fallen auf sowas nicht mehr rein. Diese „Einladungen“ an die „Bürgerinnen und Bürger“ sind nur für die ganz Dummen gedacht. Das Grundrecht der Meinungsfreiheit ist nicht mal für die 20 Leute an den Schaltstellen der Medien garantiert, die nur die „Narrative“ (Lügenmärchen) der Machthaber organisieren und kontrollieren dürfen, ob alle Schreibkräfte und Sprechkräfte sich an die Vorschriften halten oder bei Widersetzlichkeiten ausgetauscht werden müssen. Solche Einladungen sind nur etwas für Leute, die sich freiwillig in die Irrenhäuser der Politischen Korrektheit einsperren lassen und sich hinter blickdichten sogenannten „Brillen“ mit der Virtuellen Wirklichkeit abfüllen lassen; die “Brille” kann auch ein Fernseher sein.

Dafür darf sich diese Kader-Elite mit dem abgeschmackten Plunder von „Vierte Gewalt“, „Pressefreiheit“, „Investigativer Journalismus“ und „Qualitätspresse“ schmücken, nicht ohne Hinweis auf das Grundgesetz, während sie im Sumpf der eigenen Desinformation untergeht. Gern stellen sie auf ihren Seiten – gedruckt oder online – sichere Adressen vor, damit Whistleblower die Redaktion anonym gesichert informieren können. Sehr komisch.

Freie Forschung und investigative Leistung kann nur noch die internationale Kritikerszene im Internet hervorbringen, die bösen Quertreiber und Verschwörungstheoretiker, nötigenfalls im Schutz der Anonymität, was gar keine Einschränkung ist, sondern eine Befreiung, weil es nur auf Argumente ankommt und nichts anderes, schon gar nicht auf Personen (wen denn auch?), denn die wirklich neugierigen und selbst denkenden Zeitgenossen interessieren sich nur für Argumente, aufgrund deren sie sich ihr Urteil bilden und die Schlüsse ziehen. Nur auf sie kommt es an.

Der letzte rote Hering, den wir gesehen haben, war am 31. August 2016 zu besichtigen: von der ESA / Jan Wörner: „Sagt mir, was ihr denkt!“. Wurde hier in Balthasars Blog am 31.8. berichtet und am 26. Dezember 2016 beantwortet: Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“. Wir hatten um eine Beantwortung gebeten – natürlich kommt da nichts. Groß einladen – und dann kneifen.

Mit ihren Einladungen wollen sie uns ständig weismachen, daß wir irgendwelche Freiheit hätten, in den Medien unsere Meinung zu sagen. Sie wollen uns ausforschen und die Einfältigen herauslocken mit solchen Fragen, als ob irgendetwas glaubwürdig oder überzeugend sein könnte, was sie erzählen in ihren „Narrativen“: und wenn das eine „Narrativ“ nicht mehr verfängt, probieren sie ein anderes. Alle, die auf solche Roten Heringe mit Klarnamen antworten, werden vorgemerkt für die Schwarzen Listen der Machthaber: Arbeitsplätze, Unterstützung, Flugzeugbenutzung, Einreisen, sichere Listenplätze usw. können davon abhängen. Die nächste Einladung, „unsere Meinung zu sagen“ oder „zu sagen, was wir denken“, kommt bestimmt! Die ganze sinnlose totale Überwachung dient keinem Kampf gegen einen Feind, sondern nur der Kontrolle, ob hier irgendwo kritische Gedanken aufkeimen, die zur Seuche werden könnten.

Mehr wäre heute nicht dazu zu sagen. Wenn der TS oder ein anderes Medium über CONCORDE und SAA berichten sollten: geben Sie uns einen heißen Tipp! Nun bringen wir, wie angekündigt, als Anhang den vollständigen Text des Raumfahrt-Rundschreibens Nr. 1:

„RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1 Redaktionsschluß: 30. März 2016

Projekt der Bundesregierung:
Eine deutsche Astronauten-Darstellerin für die ISS-Kulissen!

Projekt der Kritik:
Der Bericht “Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie wissen – oder durch dieses Schreiben erfahren – sucht die deutsche Bundesregierung die erste deutsche Astronauten-Darstellerin für eine längere Aufführung in den ISS-Kulissen unseres “fliegenden Außenpostens”.
Zu diesem Anlaß wird als ein Projekt der Kritik der folgende Bericht vorgestellt:

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück”

Der Bericht wird Ihnen hiermit als pdf-Datei (1,3 MB) auf beiliegender CD zugesandt. Der Bericht beruht ausschließlich auf öffentlich zugänglichen originalen NASA-Dokumenten u.a. wissenschaftlichen Veröffentlichungen wie z.B. Fachzeitschriften, Kongreßbeiträgen und Lexikoneinträgen. Alle benutzten Quellen sind genau beschrieben, einschließlich Internetadressen, wenn vorhanden.

Zweck des Berichts ist es, auf Probleme, Schwierigkeiten und Risiken des Projekts der Bundesregierung hinzuweisen, die vielleicht noch nicht allgemein bekannt sind. Insbesondere die Strahlenbelastung im Weltraum bedarf größter Aufmerksamkeit, da nicht alle Menschen gegen die kosmische Strahlung so völlig immun sind wie die bereits bekannten Astronauten. Außerdem geht es um viele Steuergelder und ihre sachgerechte Verwendung! Die Sache verspricht also in jeder Hinsicht spannend zu werden.
Zunächst sind natürlich die Eliten der Massenmedien aufgerufen, den Bericht auf Richtigkeit und Plausibilität zu prüfen oder prüfen zu lassen und nach pflichtgemäßem Ermessen (Vierte Gewalt, Pressefreiheit, Kontrolle der Exekutive, Information der Bürgerinnen und Bürger usw.) zu handeln. Die TAGESZEITUNG hat z.B. ihre wunderbaren Grundsätze und Maßstäbe dankenswerterweise vor kurzem wieder einmal abgedruckt (taz v. 12.3.2016):

“Genau recherchierend, ehrlich berichtend, engagiert schreibend.”

Auch der Berliner TAGESSPIEGEL verkündet sein Motto täglich neu auf der ersten Seite:

“Rerum cognoscere causas”

Diese Grundsätze und Ansprüche an die eigene Arbeit werden wahrscheinlich von den meisten Medien vertreten. Gegen eine Behandlung nach diesen Grundsätzen hätten auch die meisten Kritiker wohl nichts einzuwenden, auch engagiertes Schreiben wäre immer sehr zu begrüßen.

Die folgende Liste nennt die Empfänger in beliebiger Reihenfolge und wird künftig bei Bedarf ergänzt. Auf jeder CD wird auch das Rundschreiben in der jeweils aktuellen Fassung gespeichert:
Raumfahrt-Rundschreiben-Nr-01-160330.pdf (70 KB)

Erste Postwurfsendung
Werner D’Inka – Sabine Rückert – Roland Nelles – Vera Kämper – Rieke Havertz – Lorenz Maroldt – Jürgen Kaube – Ingrid Müller – Yasmin El-Sharif – Dr. Marc Beise – Helmut Schümann – Elisabeth Raether – Berthold Kohler – Dr. Uwe J. Heuser – Mathias Bröckers – Florian Harms – Britta Kollenbroich – Holger Steltzner – Claudia Fromme – Patrick Bahners – Holger Dambeck – Dr. Heribert Prantl – Gerd Appenzeller – Juliane Schäuble – Günter Bannas – Gunhild Lütge – Christiane Schlötzer – Mathias Müller von Blumencron – Giovanni di Lorenzo – Sonja Zekri – Sebastian Turner – Heike Göbel – Ulrich Schäfer – Stefan Kuzmany – Julia Voss – Bernd Ulrich – Wolfgang Krach – Heike Schmoll – Georg Löwisch – Harald Schumann – Dr. Susanne Mayer – Daniél Kretschmar – Lisa Erdmann – Stephan-Andreas Casdorff – Kurt Kister – Barbara Hans (Wird fortgesetzt)

Alle Dateien dürfen nach Belieben verbreitet werden.
Anfragen, Hinweise, Anregungen und Kritik und auch Bitten um Zusendung der Dateien per Email erreichen den Verfasser unter der Email-Adresse:
vt-xyz (at) posteo.de
(Zitatende)

P.S.
Wenn man die „Grundsätze“ der Massenmedien liest, wird einem warm ums Herz!
B., 18. April 2017

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation

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Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation

Jegliche Information über die Existenz, Wirkung, Bedeutung und Folgen der Kosmischen Strahlung für den Menschen im Weltraum wird seit Jahrzehnten verschwiegen, verhindert, verkleinert, verwirrend und mit Halbwahrheiten vermischt dargestellt oder durch platte Lügen ersetzt. Die Kosmische Strahlung als unüberwindliches Hindernis wird mit diesen Tricks weggeleugnet. Ein Paradefall von Desinformation.

Wer sind die Täter?

Die Täter sind: NASA, ESA, DLR, alle Massenmedien, akademische Vertreter aller einschlägigen Wissenschaftsdisziplinen (z. B. Physik, Technik, Biologie, Medizin), Universitäten, wissenschaftliche Hochschulen, wissenschaftliche Institutionen wie z. B. Akademien, Kliniken, Max-Planck-Institute, Raumfahrt-Fakultäten u.a.m.

Wer führt Regie?

Regie führt die US-Behörde NASA, die durch politischen und wirtschaftlichen Druck auch andere Länder in das weltweite Betrugs-Kartell der bemannten Raumfahrt einbeziehen kann. Zur Belohnung dürfen sich die Machthaber aller mitwirkenden Länder die bei ihnen „erfundenen Kosten“ als Steuermilliarden für die simulierte „kostspielige bemannte Raumfahrt“ in die eigene Tasche stecken.

Desinformation verhindert eine kritische Kontrolle

Warum ist die Desinformation als Hohe Kunst in allen Psychologischen Operationen der Machthaber zur Manipulation der Öffentlichkeit eine der Voraussetzungen für den Erfolg? Weil durch die Desinformation der Öffentlichkeit alle Möglichkeiten einer kritischen Kontrolle der Projekte zerstört werden. Die Öffentlichkeit kann die Verschweigungen, die sinnlosen Konstruktionen und die reinen Erfindungen von Tatsachen nicht sofort durchschauen.

Jeder Entwicklungsschritt und jede Behauptung im Dienste eines Projekts der Machthaber müßte mit kritischer Prüfung und Nachforschung durch die Öffentlichkeit begleitet werden. Dazu können aber nur wenige kritische Einzelne die Zeit und Energie und auch das Interesse aufbringen. Deshalb ist es um so wichtiger, die von den einzelnen Kritikern erarbeiteten Ergebnisse weiterzugeben und die Öffentlichkeit aufzuklären.

Der Zweck der RAUMFAHRT-Desinformation: viele Steuermilliarden beiseite schaffen

In der bemannten Raumfahrt besteht das Projekt der Machthaber darin, die Massen glauben zu lassen, Menschen könnten mit Raumschiffen in den Erdorbit und hinaus in den interplanetaren Raum fliegen, dort im Weltraum ihre Raumschiffe für „extravehikuläre Aktivitäten“ (EVA = engl. extravehicular activity) zeitweise verlassen, um Arbeiten am Äußeren der Raumschiffe oder auf Monden oder anderen Planeten oder künftig auch auf Asteroiden zu verrichten, und anschließend oder nach längeren Aufenthalten auf anderen Himmelskörpern zurückfliegen und sicher und wohlbehalten auf der Erdoberfläche landen.

Eine einzige Lüge:
Gagarin – APOLLO – Shuttle – ISS – Mond – Mars

Dieses Projekt ist eine Lüge und Betrug vom Anfang bis heute und in Zukunft, von dem ersten angeblichen Orbitflug Gargarins 1961 über die angebliche Mondlandung von APOLLO 11 im Jahre 1969 bis zu den angeblichen aktuellen Raumfahrtaktivitäten auf einer ISS als „Außenposten der Menschheit“ und den geplanten Flügen zu Mond und Mars und dem Bau von Siedlungen auf Mond und Mars sowie dem Einfangen eines Asteroiden und dessen Transport in die Nähe unseres Erd-Mondes und „Parken“ des Asteroiden dort in Mondnähe zum Zweck der Erforschung usw. usw.: Blah-Blah-Blah …

„Gagarin – APOLLO – Shuttle – ISS – Mond – Mars“ ist bisher die längste Betrugsgeschichte der Weltgeschichte und daher für die Menschen, die darin leichtgläubig und ahnungslos seit Jahrzehnten leben, ziemlich unglaublich, wenn sie davon erfahren. Also müssen sie informiert und aufgeklärt werden.

 

Die Zwecke der Veranstaltung „Bemannte Raumfahrt“

1. Milliarden müssen „ausgegeben“ werden

Die angebliche Raumfahrt wird der Öffentlichkeit als ungeheuer kostenreich dargestellt, weil alles mit größtem Aufwand erforscht und organisiert werden muß (unsere Raumfahrer sollen doch wieder gesund zurückkommen, nicht wahr?), so daß alle Leute verstehen, daß hierfür Milliarden Steuergelder ausgegeben werden müssen.

2. Produziert werden nur bewegte Bildchen für die Massenmedien

Da irgendeine Forschung oder Entwicklung von Weltraumtechnik gar nicht erforderlich ist, weil die bemannte Raumfahrt nur medial mit ein paar bewegten Bildchen vorgeführt werden muß, um die Öffentlichkeit von der Realität der gezeigten Vorgänge (Starts, EVA, Landungen) zu überzeugen und die Massen nationalistisch zu begeistern (wer vollbringt die ersten und größten Heldentaten im „Raum“?), können die gewaltigen mehrstelligen Milliardenbeträge an Steuergeldern in Wirklichkeit in die dunklen Kanäle der Machthaber umgeleitet werden und erhöhen ihr unkontrolliertes Machtpotential.

3. Zur Einschüchterung Katastrophen, Gefahren, Krisen, Sorgen, Ängste

Damit in der Bevölkerung die Notwendigkeit und Nützlichkeit der Steuermilliarden für die angeblich bemannte Raumfahrt keinen Unmut erregen, muß amtlicherseits für genügend existentielle politische und wirtschafliche Sorgen und Angst vor Gefahren und Krisen jeder Art gesorgt werden, gern auch durch die Planung und Veranstaltung von „unvorhersehbaren“ Finanzkrisen, angeblichen „Terroranschlägen“ wie 9/11 oder fürchterlich realen Kriegen (Afghanistan, Irak, Syrien usw.). Die Menschen werden eingeschüchtert und demoralisiert und sind ganz von ihren Sorgen beansprucht. Es bleibt den Menschen keine Zeit und Kraft für eine kritische Analyse der so komplexen Raumfahrt-Angelegenheiten: und einiges (unbemannte Satelliten) scheint ja auch zu funktionieren! Und eine große Menge kann sogar für die Heldentaten und nationalistische Erfolgsphantasien begeistert werden!

4. Raumfahrt, Astronomie und Kosmologie

Besonders nützlich erweist hierbei sich die thematische Nähe oder gar Deckungsgleichheit von Raumfahrt und Astronomie. Deshalb läuft in den Massenmedien die ständige Berieselung des Medienpublikums mit den Katastrophen im Kosmos als größten Wichtigkeiten, wo Galaxien aufeinanderstürzen (was interessiert mich diese Galaxie vor 10 Miiliarden Jahren?) und allerorten Schwarze Löcher drohen, als ob dieses Geschehen irgendetwas mit uns zu tun haben könnte, weil die Menschen nicht realisieren (und es ihnen nicht gesagt wird), daß sich all diese katastrophalen Spektakel nicht nur räumlich weit weg, sondern zeitlich weit zurück liegen (der Herr zeigt uns nämlich im Kosmos nur sehr alte Filme!).

Die Menschen werden sozusagen mit dem alten Gerümpel des Kosmos vollgestopft, als seien es Dringlichkeiten unserer Existenz und „wissenschaftliche“ Köstlichkeiten aus der Konfektschachtel der „internationalen Forschungsergebnisse“ von der Gruppe „um ABC“ von der „DEF“-Universität in „GHI“ im Lande „JKL“ und alles „hoch-aktuell“. Genau diese Leute helfen natürlich auch beim Betrugskartell der Raumfahrt!

5. Die Nützlichkeit der Klimakatastrophe: „eine zweite Erde“

Kombiniert werden kann das „Narrativ“ (Lügengeschichte) der bemannten Raumfahrt sehr gut mit der realen Klimakatastrophe, für die man die angebliche Schuld den Menschenmassen einredet, damit sie begreifen, wie wichtig die bemannte Raumfahrt ist, damit sich die Menschheit demnächst, wenn unsere Erde angeblich verwüstet und unbewohnbar geworden ist, mittels Raumschiffen einen anderen Planeten suchen kann, „eine zweite Erde“. Zur Untermauerung dieses Unsinns als „Narrativ“ werden natürlich die natürlichen Autoritäten von „Spitzenforschern“ und Professoren aufgeboten, allen voran der berühmte Stephen Hawking auf seinem lucasianischen Lehrstuhl in Cambridge … Blah – Blah – Blah …

6. Sicherung des „Milliarden-Narrativs“

Die üblichen angeblichen Kosten in der Raumfahrt: für das APOLLO-Programm waren es 24 Milliarden US-Dollar (heutiger Wert: 120 Milliarden) – für die ISS 100 Milliarden Euro (davon 4 Milliarden von Deutschland) – für den geplanten Marstrip werden schon mal die nächsten 100 Milliarden veranschlagt. Wir dürfen uns schon auf die zwei Jahre lang dauernde spektakuläre Medienberichterstattung freuen, und den Hype bei der glücklichen Rückkehr der Marsfahrer-Astronauten! Die Bildchen sind schon im Kasten, bevor sie losfliegen.

Solche „Nebeneinnahmen“ gibt niemand gern auf. Damit nun dieses lukrative „Narrativ“ zur Abzweigung von Steuermilliarden nicht gefährdet wird, ist es unerläßlich, dafür zu sorgen, daß überhaupt nichts von der Existenz und der Wirkung und den Folgen der kosmischen Strahlung für eine angeblich bemannte Raumfahrt in das öffentliche Bewußtsein (oder: das Bewußtsein der Öffentlichkeit) durchsickert. Diesem hohen Zweck dient die organisierte Desinformation über die kosmische Strahlung.

 

Die 14 Tricks der Desinformation

Die Variationsbreite der Informationsverhinderung ist im Falle der kosmischen Strahlung besonders beeindruckend. Trotzdem haben wir nicht den Eindruck, daß unsere Forschung bereits alle Schliche der Veranstalter und Organisatoren aufgedeckt hat. Das interessierte und neugierige Publikum ist daher eingeladen, weitere Forschungsergebnisse zu berichten, die wir nach gebotener Prüfung in die folgende Liste aufnehmen werden. Die Aufzählung scheint der erste Versuch seiner Art zu sein und wählt zur Gliederung das Kriterium der vermuteten funktionalen Wirkung der Tricks.

Trick 1: Überhaupt keine Erwähnung einer kosmischen Strahlung

Das sicherste und deshalb beste Verfahren, aber anscheinend nicht immer durchzuhalten. Beispiel: 1999 ein Dossier zur Raumfahrt, von SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT; auf 100 Seiten kein Wort von der kosmischen Strahlung.

Trick 2: Thematisierung von Gefahren, aber ohne Dosisangaben

Die Gefahren werden nur in allgemeinen Worten erwähnt, in ihrer Bedeutung heruntergespielt. Motto: Keine Zahlen, auf die man festgelegt werden kann.

Trick 3: Versicherung der Einhaltung offizieller Grenzwerte

Erweckt den Eindruck, allein schon die Einhaltung offizieller Grenzwerte schließe jegliche Gefährdung durch Strahlung aus, womit eine nähere Diskussion überflüssig erscheint. Ob mit oder ohne Angabe dieser offiziellen Grenzwerte, das spielt für die Wirkung auf das ahnungslose Publikum keine Rolle. Baut darauf, daß die fürsorglichen Behörden schon nicht erlauben werden, daß die Astronauten Schaden nehmen könnten. Vielleicht in Deutschland besonders wirksam?

Trick 4: Andeutungen über Gefahren von nur einer kleinen Strahlungsdosis mit einem gering erhöhten statistischen Krebsrisiko erst in 20 oder 30 Jahren, das also eventuell gar nicht eintreten wird

Anstatt von Dosisangaben in der Raumfahrt wird gern als Beispiel und „Meßlatte“ die Größenordnung der geringen „natürlichen“ Strahlenbelastung aller Menschen auf der Erde erwähnt: diese 2,5 Millisievert pro Jahr werden durchaus genannt und für unwesentlich erklärt, woraus sich ergibt, daß auch eine Erhöhung des „Unwesentlichen“ weiter „unwesentlich“ bleibt. Außerdem signalisiert das „Milli“ in Millisievert schon die lächerliche Größenordnung des Problems. Mit der Einschränkung des Risikos auf eine erst längerfristige Perspektive und nur als Risiko, das gar nicht eintreten muß, wird das Problem auf die lange Bank geschoben und für das Publikum aus dem Bewußtsein.

Trick 5: Die übliche Veröffentlichung von Meßdaten der Physiker mit Anzahl der eintreffenden Partikel (pro Raumeinheit und Zeiteinheit) und Energie der Partikel (in Elektronenvolt), bleibt gewöhnlich ohne eine Berechnung der daraus folgenden Strahlungsdosis für den Menschen (in Sievert)

Der Standardfall physikalischer Veröffentlichungen ist keine gezielte Maßnahme zur Desinformation über die kosmische Strahlung, hat aber dieselbe wohltuende Wirkung, weil wir Laien meistens nicht wissen, was sie mit „Flußdichte“ und „Energie“ und „Elektronenvolt“ anfangen sollen, und wie man aus den physikalischen Angaben (Partikelflußdichte und Partikelenergie) die Strahlungsdosis für den Menschen berechnet.

Eine solche Berechnung geschieht in mehreren Schritten, aber mathematisch mit den einfachen Grundrechenarten und der Potenzrechnung, also den verbreiteten Mittelstufenkenntnissen:
– Zweck: Berechnung der Strahlendosis für einen Menschen mit einem Gewicht von 75 kg in Sievert für einen bestimmten Zeitraum:
– Ansetzung eines Expositionszeitraums: Stunde / Tag / Woche / Jahr;
– Annahme der Expositionsfläche des menschlichen Körpers, rein hypothetisch und zur Vereinfachung der Rechnung ungefähr mit 1 Quadratmeter;
– Berechnung der gemessenen Strahlungsenergie der Partikel (Protonen, Elektronen usw.) pro Fläche und Zeitraum in Elektronenvolt (eV);
– Umwandlung der Strahlungsenergie in die Einheit Joule nach Umrechnungsformel;
– Berechnung der aufgenommenen Strahlungsenergie pro 1 Kilogramm Körpergewicht: Energie (Joule) : 75 (kg) = Joule pro Kilogramm;
– Dosisformel: 1 Joule pro 1 kg = 1 Sievert.
Diese Berechnung kann mindestens jeder Abiturient durchführen.
Da es (fast) niemand tut, bleiben die Strahlendosen der vielen veröffentlichten Physik-Papers „geheim“ und unbekannt.

Trick 6: Erfindung einer „strahlungsfreien“ oder „strahlungssicheren“ Zone oder Gebiet im LEO

Die NASA behauptet, daß unterhalb des Van-Allen-Gürtels (also bis in ca. 700 km Höhe) die kosmische Strahlung durch das Magnetfeld der Erde weitestgehend abgeschirmt werde, so daß für Flüge (sogenannte „Missionen“) in diesem „Low Earth Orbit“ (LEO) keine Gefährdung der dort herumfliegenden Menschen besteht, auch nicht bei EVA in ihren Raumanzügen.

Diese NASA-Behauptung wird auch von manchen angeblichen „Kritikern“ verbreitet (Kontrollierte Opposition) und von einigen „Kritikern“ sogar auf den gesamten Bereich des Erdmagnetfeldes von angeblich ca. 45000 km ausgedehnt. Diese „Kritiker“ verzehnfachen fast den angeblich „strahlungsfreien“ Weltraum der NASA!

In den meisten NASA-Berichten wird durch die angebliche „Strahlungssicherheit“ in dieser LEO-Zone gar der Eindruck erweckt, daß man angesichts der Sicherheit gar keine Strahlungsdosen angeben muß.

Manchmal aber macht selbst die NASA hier zwei verbale Einschränkungen und erhöht damit natürlich ihre Glaubwürdigkeit und Seriosität beim Publikum:
– sie erwähnt mögliche Strahlungswirkungen im LEO allenfalls durch die äußerst seltenen „extremen“ Sonneneruptionen (solar flares), die schon hier „auf Erden“ Stromnetze u.ä. lahmlegen können, und
– sie erwähnt als Kontrast die erhebliche Strahlengefahr außerhalb der (mehreren) Van-Allen-Gürtel, also im interplanetaren Raum.

Merkwüdigerweise erwähnt die NASA nie die große Zahl ständig auftretender normaler Flares und erklärt dabei nie, wie denn die APOLLO-Flüge zum Mond da durchgekommen sein sollen: sie baut auf das kurze Gedächtnis der Massen, Qualitäts-Journalisten fragen nie nach, und die Qualitäts-Medien lenken durch aktuelle Aufreger genügend ab. Wichtig ist nur, die gute Stimmung und Euphorie der Massen nicht zu stören.

Es ist eine riskante Strategie der NASA, die angebliche „Ungefährlichkeit“ des LEO-Raums durch Hinweis auf die „großen Gefahren“ des interplanetaren Raums zu demonstrieren: denn die „großen Gefahren“ muß sie gegebenenfalls wieder kleinreden!

Trick 7: Erfindung einer „strahlungsfreien“ oder „strahlungsarmen“ Flugroute zur Durchquerung der Van-Allen-Gürtel

Während die Strahlengefahr in den Van-Allen-Gürteln sogar von der NASA als hoch anerkannt wird, behauptet sie ohne Dosis-Angaben die Existenz einer Flugroute über die Polregionen des Erdmagnetfeldes (das von den geografischen Polen etwas abweicht), weil dort die Magnetlinien von den Polen zunächst senkrecht aufsteigen und deshalb keine energiereichen Partikel eingeschlossen haben. – Die naheliegende Frage, ob denn die angeblichen APOLLO-Flüge zum Mond über diese Polroute erfolgt sind, stellt und beantwortet die NASA nicht.

Trick 8: Erfindung von „strahlungsarmen“ Perioden in den 11-Jahres-Zyklen der Sonnenflecken

Die bekannte 11-Jahres-Periode der Sonnenflecken auf der Sonnenoberfläche (mit Maximum und Minimum der Flecken) muß unterschieden werden von der Häufigkeit der Eruptionen / Ausbrüche von Materie auf der Sonne (Solar flares). Anfangs wurden eine große Zahl von Sonnenflecken als Ursache für eine starke Teilchenstrahlung von der Sonne gehalten; später wurde der Zusammenhang als genau umgekehrt erkannt: bei wenigen Sonnenflecken ist die Teilchenstrahlung besonders stark. Dieser Erkenntnisumschwung ist bei der Lektüre von Fachartikeln zum Thema zu beachten.

Dies ändert nichts daran, daß ca. 8 Jahre lang (im Zyklus von 11) die Strahlung derart stark ist, daß jegliche bemannte Raumfahrt unmöglich ist; in den übrigen 3 Jahren ist die Strahlung nicht weg, sondern nur geringer und zeitlich stärker veränderlich. Damit wird gern suggeriert, daß in diesen 3 Jahren eine bemannte Raumfahrt durchführbar wäre, was jedoch daran scheitert, daß außer den Solar Flares noch permanent die kosmische Strahlung aus der Galaxis existiert. Der interplanetare Raum bis zum Mars ist also in Wahrheit permanent für bemannte Raumflüge nicht passierbar, weil die Solar Flares nur einen Teil der kosmischen Strahlung ausmachen.

Trick 9: Erfindung eines Auswegs durch „Strahlenschutzbereiche“ in den Raumschiffen und in den geplanten Siedlungen auf Mond und Mars

Aus „Gewichtsgründen“ sind sogar in den bisher behaupteten „Raumflügen“ nie irgendwelche „Schutzbereiche“ vorgesehen gewesen: Schutzwände würden so schwer werden, daß keine Rakete das Raumschiff tragen kann. Für die geplanten „Siedlungen“ sind angeblich meterdicke Schutzwälle aus dem lokalen Bodenmaterial von Mond und Mars vorgesehen! Alles nur Einbildungen zur Beruhigung des Publikums.

Für diesen und den nächsten Trick 10 soll ein Standardbeispiel gegeben werden. Da die NASA-Phantasien alle einschlägigen Wikipedia-Artikel als „Fakten“ beherrschen, kann man getrost von der NASAkipedia sprechen. Der Artikel „Bemannter Marsflug“ liefert ein Musterbeispiel dafür, wie die NASA die Strahlungsrisiken behandelt. Im Abschnitt „Gefahren“ werden 3 Gefahren erwähnt: (1) Einschlag von Mikrometeoriten, (2) Sandstürme und andere Wetterphänomene auf dem Mars und (3) die kosmische Strahlung, die folgendermaßen beschrieben wird:

„Das Fahrzeug muss für den Fall der immer wieder auftretenden Sonneneruptionen einen strahlengeschützten Raum besitzen, in den die Mannschaft sich für einige Tage zurückziehen kann. Während Sonneneruptionen ist zudem verstärkt mit Störungen insbesondere der Computertechnik und der Kommunikation mit der Erde zu rechnen.“

Für den Marsflug: Bei Sonneneruptionen für ein paar Tage einen strahlengeschützten Raum – das wär’s nach NASAkipedia.

Trick 10: Erfindung einer „rechtzeitigen Warnung vor Solar Flares“ zum Aufsuchen der „Schutzzonen“.

Ein besonders komplexer Trick, für den uninformierten Laien schwer durchschaubar. Er beruht auf der Tatsache, daß die Teilchenströme aus Solar Flares nicht mit Lichtgeschwindigkeit fliegen, sondern deutlich langsamer. Deshalb erreichen die energiereichen Teilchen von der Sonne die Erde erst nach ein paar Stunden. Da ein Solar Flare optisch (im astronomischen Teleskop) aber bereits nach 8 Minuten beobachtet werden kann (weil das Licht von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten benötigt), entstünde aus der Differenz der Laufzeiten eine Vorwarnzeit für die Astronauten auf Weltraumflug. Um diese Möglichkeit zu nutzen, müßte also
– während eines Weltraumfluges die uns zugewandte Sonnenoberfläche teleskopisch nach Solar Flares abgesucht werden,
– jedoch ist die uns abgewandte Seite der Sonne nicht zu beobachten;
– nach Entdeckung eines Flares müßte die Besatzung des Raumschiffs informiert werden,
– damit sie den Schutzraum aufsuchen kann, den es bisher nicht gibt und wahrscheinlich nicht geben wird, wegen der mangelnden Transportkapazität unserer Raketen;
– außerdem hilft die Vorwarnung nicht gegen die übrige permanente kosmische Strahlung aus der Galaxie.
Aus der Beobachtung von Solar Flares ist also keine Entwarnung für die bemannte Raumfahrt zu gewinnen. Es werden nur mehrere Ausreden zu einer Girlande verflochten. Die ganze Veranstaltung heißt fachlich: „Weltraumwetter“ und seine Beobachtung. Klingt doch seriös!

Trick 11: Dosisangaben für völlig divergente Zeiträume

Dosisangaben werden je nach Anwendungszweck für ganz unterschiedliche Zeiträume definiert: Stunde, Tag, Woche, Jahr, sogar Projektdauer und Lebenszeit. Derartig divergierende Dosisangaben kann man erst dann miteinander vergleichen, wenn man auf das kleinste gemeinsame Vielfache umrechnet: dies wird normalerweise die „Dosis pro Stunde“ sein. Dabei muß man die Untergliederung der Einheit „Sievert“ genau beachten: denn 1 Sievert pro Stunde wäre für einen menschlichen Organismus eine gewaltige Belastung, 6 Sievert bedeuten den Tod. Deshalb liegen für den Menschen schon relevante Dosen pro Stunde bei Tausendstel Sievert (Millisievert) und Millionstel Sievert (Mikrosievert). In Ziffern dargestellt:
1 Sievert = 1000 Millisievert = 1000000 Mikrosievert
1 Millisievert = 0,001 Sievert
1 Mikrosievert = 0,000001 Sievert
1 Millisievert = 1000 Mikrosievert

Das Umrechnen von Dosisangaben für divergierende Zeiträume auf Stundendosen ist einfach, aber kaum jemand macht sich die Mühe, weil die herrschende Desinformation ihn davon abhält. Unter Trick 14 (siehe unten) wird ein Beispiel zeigen, welche Erkenntnisse daraus zu gewinnen sind. Sievert-Werte können addiert und multipliziert werden.

Trick 12: Dosisangaben in veralteten und modernen Einheiten

Ist historisch entstanden und wurde nicht als „Trick“ zur Desinformation eingeführt, wirkt aber genau so. Die Einheiten zur Messung der kosmischen Strahlung haben bereits eine lange Geschichte seit ihrer Entdeckung 1912 hinter sich. Um 1985 sind mit dem neuen Internationalen Einheitensystem auch für die Strahlungsdosen neue Einheiten eingeführt worden:
– vor 1985: das „rad“ (von Radium) und das „rem“ (Roentgen equivalent mass);
– ab 1985: das „Gy“ (Gray) und das „Sv“ (Sievert).
Warum es für die Bestimmung der Strahlungsdosen für Menschen prinzipiell zwei Einheiten nebeneinander geben muß, wird als Trick 13 erläutert.

Trick 13: Dosisangaben in ungewichteten und gewichteten Einheiten

Wurde nicht als „Trick“ zur Desinformation eingeführt, wirkt aber auf Laien genau so abschreckend. Ursache ist die unterschiedliche Wirkung von verschiedenen Strahlungsarten auf den menschlichen Organismus. Während die Physik alle Strahlungsarten nur nach ihrer Energie mißt (ergibt den ungewichteten Energiewert der Strahlung in der Einheit Gray), muß die biologisch-medizinische Bewertung der Strahlungsarten nach ihrer Wirkung auf den Menschen erfolgen: dies ergibt die biologisch gewichtete „Äquivalentdosis“ in der Einheit Sievert.

Die Bezeichnung ergibt sich aus dem Umstand, daß bestimmte Strahlungsarten zwar eine physikalisch geringere Energie haben, jedoch eine biologisch stärkere Wirkung ausüben als andere Strahlungsarten mit größerer Energie, so daß also eine physikalisch geringere Energie einer größeren biologisch „äquivalent“ sein kann.

Die Äquivalentdosis ist gegenüber der physikalischen Dosis um einen Faktor zwischen 1 und 20 erhöht. Für das Problem der bemannten Raumfahrt ist die Äquivalentdosis in Sievert maßgebend; deshalb müssen ungewichtete Messungen nach Gray umgerechnet werden. Für die Erörterung der Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf die bemannte Raumfahrt hat jedoch der meistens nur geringfügige Unterschied keine Bedeutung. Manchmal wird auch gar keine Gewichtung vorgenommen und Gray einfach mit Sievert gleichgewertet.

Nähere Informationen über die Berechnung der Äquivalentdosis finden sich in dem Bericht:
„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“. 2016. S. 22-23.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Trick 14: Platte Lügen – z. B. die Behauptung experimentell gemessener Strahlungsdosen, die am angegebenen Ort nicht gemessen worden sein können

Derartige Lügen werden von der NASA seit Jahrzehnten permanent benutzt, um ihre primitiven Märchen von der „bemannten Raumfahrt“ vor der Entlarvung als Betrug zu bewahren. Die Erkenntnis der NASA-Lügen gelingt jedoch erst nach Erarbeitung einer Übersicht über alle Wirkungen der kosmischen Strahlung auf der Erde, wozu insbesondere der interkontinentale Flugverkehr in 12-14 km Höhe gehört.

Es mag zunächst nicht unbedingt einleuchten, warum zur Erkenntnis der Strahlungsfolgen in der Raumfahrt die Kenntnis der Bedingungen für die interkontinentale Luftfahrt gehören soll. Der Grund liegt darin, daß die NASA-Lügen über die Strahlungsbelastung im Weltraum in unglaublich dreister Weise für den Weltraum einfach dieselbe Strahlenbelastung wie für die Luftfahrt in 12 km Höhe behaupten – darauf muß man erst mal kommen! Wer es nicht überprüft, findet es nicht heraus. Und die Dreistigkeit hat sich für die NASA ja auch jahrzehntelang bewährt, weil bisher offensichtlich niemand nachgerechnet hatte.

Die Erforschung der verdächtigen öffentlichen „Narrative“ (Raumfahrt, 9/11 usw.) lehrt uns seit langem, daß nur ein umfassender, breiter Forschungsansatz lohnende Ergebnisse verspricht. Wir Kritiker gehören tendenziell zu den „Grundlagenforschern.“

Die Beschäftigung mit der kosmischen Strahlung in der Luftfahrt eröffnet außerdem zwei relevante Erkenntnisse, die über die zivile Luftfahrt hinausgehen, und die wir, das einfache Volk, nach dem Willen der Machthaber nie gewinnen sollten, damit die Geldmaschine Raumfahrt ungestört weiterschnurrt.

Es geht um zwei Effekte, die bisher nie über die Fachgrenzen hinaus einem breiteren Publikum vermittelt worden sind; sie wurden für ein allgemeines Publikum erstmals 2016 veröffentlicht (in: „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“. 2016; siehe Quellenangaben am Schluß):

(1) die Strahlenbelastung in 18 km Höhe bei den Überschallflügen der CONCORDE von 1976 bis 2000;

(2) die Strahlenbelastung in der „Süd-Atlantischen Anomalie“ (SAA), wo das Magnetfeld der Erde stark abgeschwächt ist und deshalb die Van-Allen-Gürtel (VAG) mit ihrer gefährlichen Strahlungsenergie abgesenkt werden: von 700 km auf nur ca. 200 km Höhe. Diese Absenkung der VAG bedeutet, daß man im Süd-Atlantik zwischen Brasilien und Afrika in 12 km Höhe Strahlungsstärken wie sonst erst in ca. 500 km Höhe antrifft! Folglich meiden internationale Flugverbindungen diesen Bereich oder durchfliegen ihn so schnell wie möglich, um die Besatzungen und die Passagiere vor zu hohen Strahlungsbelastungen zu schützen.

Wenn im folgenden die genauen Strahlendosen dargestellt werden, wird übrigens deutlich, aus welchen Gründen die Strahlungsproblematik der CONCORDE-Flüge und der SAA nie öffentlich diskutiert worden sind, und daß auch die Anerkennung der Arbeit des Flugpersonals in der normalen Verkehrsfliegerei als „strahlenrelevante“ Tätigkeit erst Mitte der neunziger Jahre erreicht werden konnte, nach großem Widerstand bei den Fluggesellschaften – obwohl die Strahlungsmessung und Kontrolle während des Fluges in der CONCORDE schon seit 1976 möglich und amtlich angeordnet war!

Erst heute wird auch dem Laien klar, daß der offensichtliche Druck zur Geheimhaltung der Strahlungsbelastung in größeren Höhen in der Öffentlichkeit drei verschiedenen Interessen diente:
– den Betrug der „bemannten Raumfahrt“ vor Aufdeckung zu bewahren,
– die zivile Luftfahrt vor Imageverlust beim Publikum zu schützen
– und die Fluggesellschaften vor beruflicher Kompensation beim Personal.

Das Luftfahrtpersonal hat sich in den neunziger Jahren aus der Bevormundung befreit, die allgemeine Öffentlichkeit erhält erst seit 2016 die Gelegenheit dazu. Wir können von Glück sprechen, daß uns „Mutter Natur“ mit den CONCORDE-Daten und den SAA-Daten zwei Gucklöcher geschaffen hat, durch die wir die fleißig vor uns verborgene Wirklichkeit wahrnehmen können.

Wie platte Lügen der NASA aussehen und wie man sie aufdecken kann, soll an einem besonders wichtigen und schon seit fast 50 Jahren unwidersprochen verbreiteten Fall demonstriert werden, der auch zugleich fast alle anderen Fälle erklärt.

Die Strahlenbelastung auf dem angeblichen APOLLO-11-Flug 1969

1. Der Flug führte angeblich zweimal durch die VAG (hin und zurück), schloß einen Aufenthalt von 21 Stunden u. 36 Min. auf der Mondoberfläche ein und dauerte 8 Tage und 3 Stunden.

2. Als Gesamtdosis für diesen Flug hat die NASA erstmals 1972 und dann wieder 2008 behauptet, angeblich empirisch eine Dosis von 1,8 Millisievert gemessen zu haben.

3. Die Dosis von 1,8 Millisievert pro Flug muß auf die Stundendosis umgerechnet werden; 8 Tage (8*24 = 192 Stunden) + 3 Stunden = 195 Stunden.

4. Die Gesamtdosis von 1,8 Millisievert in 195 Stunden ist zunächst in Mikrosievert aufzulösen:
1,8 Millisievert = 1800 Mikrosievert; dieser Wert ist durch 195 Stunden zu teilen, was eine Dosis von 9,23 Mikrosievert pro Stunde ergibt.

5. Die von der NASA angeblich empirisch gemessene Strahlungsdosis von 9,23 Mikrosievert pro Stunde ist nun zu vergleichen mit den bekannten Meßergebnissen pro Stunde im Luftverkehr:

– bei Interkontinentalflügen über den Nord-Atlantik in 12 km Höhe: 11 Mikrosievert (allgemein akzeptierter Normalwert; empirisch gemessene Werte liegen auch höher);

– bei Interkontinentalflügen über den Nord-Atlantik mit der CONCORDE in 18 km Höhe: bis zu 1000 Mikrosievert (ein Durchschnittswert für diese Flughöhe ist nicht veröffentlicht)

– bei Flügen durch die SAA in 12 km Höhe: 11000 Mikrosievert.

6. Ergebnis des Vergleichs: Wenn die NASA den Wert von 9,23 Mikrosievert pro Stunde gemessen hat, dann kann sich das Raumschiff maximal auf 12 km Flughöhe über der Erde befunden haben und nicht, wie behauptet, auf einem Flug durch den erdnahen Raum, die VAG, den interplanetaren Raum zum Mond und wieder zurück durch die VAG. Damit ist durch die Angabe der Gesamtdosis für den APOLLO-11-Flug bewiesen, daß der angebliche Flug zum Mond mit Mondlandung nicht stattgefunden hat.

Warum hat die NASA eine derart unglaubwürdige Dosisangabe „9,23 Mikrosievert pro Stunde“ in die Welt gesetzt? Ein Flug, wie beschrieben, hat nicht stattgefunden, die NASA hat alle Daten frei erfunden, so auch die Strahlungsdosis, und sie hat als Größenordnung zweistellige Mikrosievert-Werte gewählt, weil die wie Werte der Zivilluftfahrt aussehen und jemanden, der nachfragt, zunächst beruhigen werden.

Weitere NASA-Strahlungsdosen für andere angebliche Weltraumflüge

Die 9,23 Mikrosievert sind rund 10 Mikrosievert: die NASA hat ein Faible für zweistellige Mikrosievert-Dosen; das sind anscheinend ihre Lieblingswerte, die sie für alle ihre angeblichen Weltraumflüge als offensichtlich wirksame Tarnung verwendet, wie die folgende Tabelle zeigt.

In dieser Tabelle sind dort, wo die NASA „rad“-Werte angegeben hatte, diese „rad“-Werte mit dem Faktor 5 als Äquivalentdosen gewichtet worden, was die NASA selbst in ihren Veröffentlichungen nicht getan hat: die NASA selbst behandelt die ungewichteten „rad“-Werte als Sievert-Werte. In der Tabelle erscheint deshalb z. B. der APOLLO-11-Wert der NASA auf das Fünffache erhöht:

9,23*5 = 46,15 Mikrosievert pro Stunde.

Daran erkennt man, daß auch die Berechnung von Äquivalentdosen zu zweistelligen Mikrosievert-Werten führt und für die Diskussion der Glaubwürdigkeit der NASA-Angaben keine Bedeutung hat, weil es nur um Größenordnungen geht.

Mondflüge = 385000 km Entfernung, interplanetarer Raum, mit zweimaliger
Durchquerung der VAG
APOLLO 11 – 46,15 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 12 – 118 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 14 – 263,88 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 15 – 62,24 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 16 – 96,22 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 17 – 91,36 MikroSievert pro Stunde
Internationale Raumstation (ISS) = 400 km Entfernung (LEO)
NASA 2008: – 37,03 MikroSievert pro Stunde
NASA 2015: – 12 MikroSievert pro Stunde
Space Shuttle = bis 400 km Entfernung (LEO)
NASA 2008: – 29,11 MikroSievert pro Stunde
Skylab 4 , 1973/74, 83 Tage = 150 bis 227 km Entfernung
NASA 2008: – 85,24 MikroSievert pro Stunde“

(Tabelle entnommen aus unserem Blog-Artikel vom 26. Dezember 2016:
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016)

Die allerwundersamste Angabe in der Tabelle sind die „12 MikroSievert pro Stunde“ für die ISS in einer Veröffentlichung von 2015. 7 Jahre vorher (2008) waren dreimal soviel genannt worden: 37,03 MikroSievert pro Stunde. Wahrscheinliche Ursache für die starke Verringerung der Strahlung dürfte die in diesen Jahren aufkommende „Mode von angeblichen Langzeitaufenthalten auf der ISS“ gewesen sein. Es hat auch seine eigene Logik: Je länger man angeblich im Weltraum herumfliegen will, um so geringer muß die Strahlung sein, damit man unter den festgesetzten Höchstwerten bleibt!

Während die NASA also „12 MikroSievert pro Stunde“ für die ISS in 400 km Höhe behauptet, werden in der SAA, wo eine Strahlung von ca. 500 km Höhe herrscht, „11000 MikroSievert pro Stunde“ wirklich gemessen. 11000 Mikrosievert sind 11 Millisievert pro Stunde, in 24 Stunden sind das 0,264 Sievert pro Tag und in 23 Tagen 6,07 Sievert. Nach spätestens 23 Tagen wären also alle Menschen auf einer ISS mausetot oder lägen in den letzten Zügen eines qualvollen Sterbens. Für das Überleben sind die 23 Tage eine maximale Zeitspanne, denn die SAA-Dosis ist ein Mindestwert, und in 400/500 km Höhe wirklich gemessene Strahlungsdosen haben wir bisher noch nicht gesehen: sie könnten noch höher liegen, weil das Erdmagnetfeld generell nach oben hin schwächer wird.

Einzig mögliche Schlußfolgerung und sichere Erkenntnis: Sämtliche angeblichen bemannten Raumflüge der NASA sind frei erfunden, ein Betrug der Öffentlichkeit. Die oberste nationale Behörde der USA für Raumfahrt belügt seit fast 50 Jahren die ganze Welt und ist in der Lage, die Massenmedien aller Länder zur Verbreitung ihrer Lügen und zum Nachplappern zu zwingen und jede kritische Behandlung zu verhindern.

Die Aufdeckung der jahrzehntelangen Raumfahrt-Lügen und Raumfahrt-Betrüge kann bisher über zwei Nachweise erfolgen: kein Re-Entry und keine Strahlensicherheit. Die Re-Entry-Lüge ist seit ca. 2010 im Internet aufgedeckt worden und unwiderlegbar nachgewiesen. Die Strahlensicherheits-Lüge war nicht nur ebenfalls seit Jahrzehnten durch die Macht über die Massenmedien geschützt, sondern zusätzlich durch die Wirkung der 14 Tricks der speziellen Desinformation. Die Strahlensicherheits-Lüge war also bisher noch besser geschützt als die Re-Entry-Lüge. Deshalb wird ihre Aufdeckung die Öffentlichkeit ziemlich überraschen – wenn sie irgendwann einmal die Öffentlichkeit erreicht. Und die Aufdeckung aller beider nachgewiesenen Raumfahrt-Lügen wird das gesamte groteske Konstrukt in den Massenmedien von

Bemannte-Raumfahrt-Mondlandung-ISS-Weltraum-Eroberung-Mondbesiedelung-Marsreise-Zweite-Erde-Zuflucht

in den Mülleimer der Mediengeschichte befördern: zu den Kennedy-Mord-Kommissionen, Hitler-Tagebüchern, Entführungen und Flugzeug-Einschlägen 2001 in Manhattan und ihren Folgeveranstaltungen.

Mit dieser Darstellung kann hoffentlich für alle interessierten und neugierigen Laien die Scheu vor „Strahlungsangaben“ abgebaut werden. Die meisten Tricks sind leicht zu durchschauen, und das Umrechnen von Dosisangaben auf Stundenbasis ist nur eine kleine Mühe und kann die plattesten Betrüge schnell und sicher aufdecken (die deutsche Sprache verfügt über diesen Plural nicht, also muß er gebildet werden!).

Die Aufklärung über die wahre Wirkung und die wirklichen Folgen der kosmischen Strahlung kann jegliches Geschwafel über Raumreisen sofort als haltlos aufdecken und die Intelligenteren unter ihren Anhängern vielleicht zum Nachdenken anregen. Wir alle haben wohl mal als vertrauensselige Weltraumfahrt-„Überredete“ angefangen, und es ist nicht ehrenrührig, getäuscht worden zu sein, aber es wäre ein Zeichen von Dummheit, sich mit bekannt gewordenen kritischen Argumenten nicht auseinanderzusetzen.

Für alle künftige Beschäftigung mit dieser Materie sollte man sich die folgenden Überlegungen als Faustregeln merken:
– alle Strahlendosen auf die Stundenbasis umrechnen; dabei bedeuten dann – „10 Millisievert“ pro Stunde: in 24 Stunden bereits 0,24 Sievert = fast ein Viertel Sievert pro Tag und nach 24 Tagen fast 6 Sievert, die man nicht überlebt (Beispiel: SAA-Dosis);
„40 Millisievert“ pro Stunde: in 24 Stunden bereits 0,96 Sievert = fast 1 Sievert pro Tag und nach sechs Tagen mit fast 6 Sievert nicht zu überleben;
– „100 Millisievert“ pro Stunde: in 24 Stunden bereits 2,4 Sievert pro Tag und in drei Tagen mit 7,2 Sievert der sichere Tod.

Unsere Quellen

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“. 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

„PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt“
Im vorliegenden Blog veröffentlicht: 9. September 2016.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

„Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken““
Im vorliegenden Blog veröffentlicht: 26. Dezember 2016; korrigierte Fassung: 28.12.16.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)

„NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen“
Im vorliegenden Blog veröffentlicht: 15. März 2017.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)

B., 10. April 2017

Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt!

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Ein Analog-Astronaut in Österreich –
der einzige echte Astronaut überhaupt!

Da wir wissen, daß es eine bemannte Raumfahrt aus technischen Gründen nicht geben kann (Kein Re-Entry, keine Strahlungssicherheit) und alle hier öffentlich bekannten Astronauten-Darsteller sich nur lügnerisch für wirkliche Astronauten ausgeben können und feiern lassen, begeistert uns ein Mann, der dies begriffen haben muß (es aber nicht laut sagt) und deshalb sein Astronautendasein hier auf Erden als einen Traum inszeniert, zuerst als reines Privattheater mit ein paar begeisterten Statisten, dann aber sogar mit Anerkennung durch NASA und ESA und EU.

Ohne die Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 25./26. März 2017 mit ihrem Artikel auf SEITE DREI hätte Balthasar – und mit ihm die Leser dieses Blogs – nie vom Analog-Astronauten Gernot Grömer erfahren, der offensichtlich als einziger den Durchblick hat und seine Marserlebnisse lieber gleich hier auf Mutter Erde ansiedelt, weil er weiß, daß er nie dorthin (zum Mars) fliegen wird. In der pointiert geschriebenen Reportage von Hannes Vollmuth unter dem Titel

„Der Marsianer“
„Gernot Grömer wollte Astronaut werden und ins All fliegen, aber das hat nicht geklappt. So wurde er der erste Analog-Astronaut Österreichs. Eine etwas andere Reise in den Weltraum“

porträtiert er den Analog-Astronauten und seine engagierten Assistenten, wie sie auf einem Garagendach in Innsbruck den nicht stattfindenden Ausflug zum MARS simulieren und genießen. Natürlich haben die unverständigen Menschen aus der irdischen Innsbrucker Umgebung anfangs Grömers Truppe gefragt:

„Wer seid’s ihr, was wollt’s ihr, ja seids ihr denn komplett deppert?“

Auch dem Reporter scheint der Analog-Astronaut mit seiner Truppe etwas spinnert zu sein, aber er berichtet getreulich, was der Analog-Astronaut ihm von seinem Werdegang erzählt hat. Da der Autor aber nicht der Reihe nach erzählt, sondern zwecks Unterhaltung ständig zwischen allen Jahren herumspringt, muß man sich als Leser erst die Eckdaten heraussuchen und auf einem Zettel notieren, wenn man einen Überblick erhalten will. Hier ist der Zettel:

Gernot Grömer, geb. 1975,
– Studium der Astrophysik in Innsbruck;
– 1 Semester in Houston, an der International Space University;
– 1 Sommersemester in Cleveland, Ohio, bei einer Außenstelle der
International Space University, wo er selbst Planetologie unterrichtet;
– 1998 wieder in Österreich,
– besucht den Internationalen Astronauten-Kongress in Turin;
– gründet das ÖWF – das Österreichische Weltraum-Forum oder „Austrian Space Forum“;
– das ÖWF ist ausgestattet mit „Spacesuit-Lab“ (Raumanzugslabor), „Space Workshop“ (Werkstatt), „Enterprise Bordbar“ (Gemeinschaftsraum), „Mission Support Center“ (Unterstützungszentrum) und „einem begehbaren Garagendach“ in Innsbruck;
– 2002 erfolgreiche Bewerbung für eine „Mars-Mission in Utah“, USA;
simuliert dort für 2 Wochen, eingeschlossen mit 3 Männern und 2 Frauen in einem Raumschiffmodell, einen Marsflug;
– 2004 Parabelflug in einem Flugzeug (Schwerelosigkeit);
– 2006: zweite Simulation einer „Mars-Mission“ in Utah;
– 2009: „Analog-Mission in der Eifel“;
– Bewerbung: „Dann kommt der Call, der offizielle Call der Europäischen Weltraumorganisation. Astronauten gesucht, echte Astronauten.“;
– 2009, 6. November: Bewerbung bei ESA abgelehnt;
– Doktorarbeit in Astrobiologie;
Mars-Analog-Mission im Kaunertaler Gletscher;
– Fahrzeugtest für die Esa in Riotinto, Spanien;
– Praxistest in der Dachstein-Eishöhle bei Obertraun;
– „MARS2013“, die zehnte Simulation des „ÖWF“ für einen Weltraumflug, in der Wüste von Marokko.

Der Autor bilanziert Grömers Erfolge:

„Marokko wird die größte Mars-Analog-Mission der Welt, 23 Nationen, 100 Mitarbeiter. Die Fachzeitschrift Astrobiology bringt eine Sonderausgabe, Grömer spricht vor Schulklassen, die Nasa mailt, er solle doch bitte einen Vortrag halten, am besten gleich mehrere. Als wäre er tatsächlich dort gewesen. Dort, auf dem Mars.“

„Grömer hat ein Mini-Houston geschaffen, mitten in Österreich. Eine Mischung aus Forschung und Träumen, echter Wissenschaft und Geschichten. Gefördert von Weltraum-Aficionados, vom österreichischen Weltraumprogramm und der EU.“

Die Tätigkeiten der Mitarbeiter am ÖWF: „Sie machen wissenschaftliche Experimente und publizieren ihre Erkenntnisse in Fachjournalen. Sie testen Handschuhe, halten Vorträge und beraten die Europäische Weltraumorganisation (Esa). Sie entwickeln den ersten Mars-Anzug Europas, Aouda, 45 Kilo schwer, vollgestopft mit Sensoren, Funksystem, Druck-Gegenkräften, Gewichten. Und sie bilden Analog-Astronauten aus, analog zu den echten, bisher 18 Männer und Frauen.“

Anlaß für die SZ-Reportage ist eine Testwoche des ÖWF. Der Analog-Astronaut Grömer steigt in Insbruck im Raumanzug durch ein Fenster des ÖWF auf ein Innsbrucker Garagendach: dort wird mit Hochspannung getestet, was für eine elektrische Ladung der Raumanzug abhalten kann. Und einige andere Effekte der “Raumausrüstung”. Ein Filmteam filmt, ein Fotograf fotografiert.

Für den Reporter erzählt Grömer seine Phantasien, wie er in Gedanken auf dem Mars herumläuft, dort seinen Lieblingsplatz (Olympus mons) aufsucht, weil er weiß, daß er nie zum Mars fliegen wird. Und genau so ticken seine Mitarbeiter im ÖWF. Der Reporter nennt sie und ihresgleichen Weltraum-Aficionados, Weltraumverrückte.

***

So weit die Neuigkeiten aus der SZ.

Warum begeistert uns der Analog-Astronaut?
Warum erscheint er uns als der einzige echte Astronaut?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, müssen wir strikt logisch vorgehen.

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der weiß, daß er nie höher als 100 km fliegen kann und schon gar nicht zum Mars. Grömer weiß es wahrscheinlich.

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der uns nicht die Hucke vollügen wird von irgendwelchen angeblich realen Erlebnissen einer nicht stattgefundenen Raumfahrt. Grömer lügt nicht. Eine Erholung!

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der nur von seinen erträumten Erlebnissen schwärmt. Grömer tut genau das.

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der immer bei der Wahrheit bleibt: der Analog-Astronaut bleibt bei der Wahrheit. Er nennt seine Simulationen „Simulationen“ und sein Astronautentum „analog“.

Was denkt der Analog-Astronaut?

Wir Kritiker der Raumfahrt-Lügen wissen nicht, was der Analog-Astronaut wirklich denkt. Er spricht von der Raumfahrt als möglichem Erlebnis, hält die Lügen der SPACE-Branche wohl für real – aber das muß er natürlich auch, weil sonst kein Qualitätsmassenmedium über ihn berichten und keine NASA und keine ESA seine Reputation stützen würden. Er würde für einen Kritiker gehalten und entsprechend verteufelt werden. Das wird ihm klar sein: Kritik ist in der angeblich freien Welt genau so verboten wie in der unfreien.

Aber sein Verhalten ist das eines Menschen, der begriffen hat, daß es keine bemannte Raumfahrt gibt. Denn sonst würde er nicht allein auf seine Phantasie bauen, sondern auf reale Erfahrungen von angeblichen Astronauten, die reale Erfahrungen machen: es gibt schließlich mehrere angeblich monatelang auf der ISS geflogene Astronauten-Darsteller! Sonst würde er sich einen der schon existierenden Raumfahrtanzüge besorgen und nicht versuchen, in Innsbruck einen österreichischen Raumanzug zu bauen: diese Absicht wirkt in der SPACE-Lügenwelt natürlich „spinnert“ und nur in der realen Ohne-Raumfahrt-Welt als Phantasieprojekt sinnvoll.

Grömer sagt dem Reporter:

„Die einzige Grenze ist der Kopf und nicht die Technik.“

Der Reporter kommentiert: „Der Satz ist eigentlich Wahnsinn, wenn nicht alles an ihm wahr wäre.“ Was ist daran Wahnsinn, was ist wahr? Warum das Paradox? Der Reporter selbst kann es nicht erklären.

Der Reporter kann den „Wahnsinn“ beim Analog-Astronauten nur diagnostizieren, weil er die depperten Raumfahrt-Lügen glaubt und nicht durchschaut.

Und was ist daran wahr? Nur eine Grenze im Kopf ist interessant, weil nur sie auch überwunden werden kann: im Kopf, durch das Denken.

Eine Grenze der (gegebenen) Technik ist gegeben und kann nicht überwunden werden:
– mit den gegenwärtigen Raketen kein Treibstoffvorrat zum Bremsen, also „kein Re-Entry“;
– mit den gegenwärtigen Raketen keine Panzerungen für einen Strahlenschutz transportierbar, und
– für Außenbordeinsätze (EVA = Extra Vehicular Activity) sind Panzerungen nicht einmal denkbar.
Die EVA als der letzte und höchste Endzweck der bemannten Raumfahrt kann nicht gepanzert werden und bleibt reines Geschwätz. Deshalb ist gerade der Innsbrucker Raumanzug die einzige sinnvolle Konstruktion ihrer Art.

Für den Anhänger der NASA-Märchenwelt ist das Auftreten des Analog-Astronauten natürlich ein Paradox, das er (der NASA-Gläubige) nicht auflösen kann: Wahnsinn und wahr. Erst die wissenschaftliche, physikalisch-technische Kritik der Lügenwelt „bemannte Raumfahrt“ kann auch das darin auftretende Paradox auflösen: nur die Phantasie daran ist wahr, alles übrige ist der Schrott der Betrüger. Mit anderen Worten: nur die „Fiction“ in Science Fiction ist wahr, die angebliche „Science“ ist Ramsch, durch Lügen künstlich ins Leben der Menschen mit Mediendruck hineingepreßt. Volkstümliche Bezeichnung: Gehirnwäsche, und weil aus den USA kommend: „Brainwashington“ (so im Internet gefunden, leider nicht von B.!).

Den eigentlichen Gipfel hat der Reporter gewissermaßen nebenbei mitgeteilt:

„Und sie bilden Analog-Astronauten aus, analog zu den echten, bisher 18 Männer und Frauen.“

Worin mag diese Ausbildung bestehen? Vielleicht könnte eine oder einer von den 18 mal berichten? Auf jedenFall beginnt mit der „Ausbildung zum Analog-Astronauten“ die Realität Einzug in die „bemannte Raumfahrt“ zu halten, und es beginnt der Generationenaufbau.

Irgendwann dürfte die Zahl der ehrlichen Analog-Astronauten die kleine Zahl der Lügen-Astronauten-Darsteller übertreffen! Was aber dann? Denn für die Analog-Astronautenschüler gibt es riesige Hörsäle und überall genug Wüsten für Mars-Simulationen! Und ihre Schüler werden auch außerhalb Innsbrucks noch ein paar Garagendächer finden.

Dagegen ist die Zahl der NASA-Sitzplätze auf den Spitzen ihrer Raketen doch sehr überschaubar und – das ist der Witz – auch die NASA-Astronauten fliegen nicht! Alles nur Simulanten und Weltraum-Clowns für das geschminkte Ultra-Super-3D-Format-TV-Serien-Toakschou-Fernsehen und scharfe Fotos in den sozialen Medien. Letztlich nur geeignet für die Brille, mit der man vom Mond auf die Erde sehen kann.

NASA, ESA, die „Fachjournale“ usw.

Nun müssen die Positionen der anderen Seite, des LÜGNER-UND-BETRÜGER-Kartells analysiert werden: NASA, ESA, das österreichische Weltraumprogramm, die „Fachjournale“ und sogar die finanziell reelle EU mit ihrer Förderung.

Der Analog-Astronaut von Innsbruck stellt für ihre Lügen-Märchen und ihren jahrzehntelangen und gigantischen Betrug der Öffentlichkeit eine Herausforderung dar. Eigentlich, so möchte man erwarten, müßten die Urheber und Organisatoren des Betrugs die „Analog-Astronauten“ als Spinner und Betrüger denunzieren und von der öffentlichen Wahrnehmung ausschließen. Sie tun das aber nicht.

Stattdessen antworten die Machthaber mit dem probaten Mittel der kontrollierten Opposition (bisher für die bemannte Raumfahrt nicht erforderlich gewesen – oder doch?): sie nehmen den „Analog-Astronauten“ unter ihre Fittiche, er wird eingemeindet und gefördert!

Der Reporter schreibt:

„Die Nasa mailt, er solle doch bitte einen Vortrag halten, am besten gleich mehrere. Als wäre er tatsächlich dort gewesen. Dort, auf dem Mars.“

Der Bericht läßt offen, ob das eine Aussage der NASA ist oder des Analog-Astronauten oder eine zusammenfassende Interpretation des Reporters. Schöner kann der Arbeitsgrundsatz der NASA und das Betriebsgeheimnis unserer gesamten „bemannten Raumfahrt“ gar nicht zum Ausdruck gebracht werden:

„Als wäre er tatsächlich dort gewesen. Dort, auf dem Mars.“

Der Analog-Astronaut und die NASA haben eine große Gemeinsamkeit: sie spinnen beide – und es gibt zwischen ihnen den großen Unterschied, daß die NASA ihre Spinnerei als „Wirklichkeit“ verkaufen will und der Analog-Astronaut sympathischerweise seine Spinnerei nur als Spinnerei ausgibt. Hut ab!

Die Vereinnahmung des Analog-Astronauten durch die NASA, ESA und Europäische Union als „einen der Ihren“ ist der einzige Schachzug und die letzte Rettung gewesen, um vor dem Publikum und der sogenannten „Öffentlichkeit“ in den Qualitätsmedien den Spinner-Charakter des „Analogen“ (und seiner schon 18 Schüler) zu verbergen, damit er bei der NASA und sonstwo in Schulen usw. seine Vorträge halten kann, als ob er dort, auf dem Mars gewesen sei, tatsächlich. Für die Medien in Zukunft aber kein erwähnenswerter Unterschied.

Der Süddeutschen Zeitung gebührt Ehre und Anerkennung dafür, daß sie uns noch einen Blick in die Realwelt der ANALOG-RAUMFAHRT hat werfen lassen, bevor der Medienvorhang für die Öffentlichkeit heruntergeht, und in naher Zukunft die „Analog-Astronauten“ uns vom Bildschirm zuwinken werden, wenn sie nach erfolgreich absolviertem Raumflug (natürlich in irgendeiner „Mission“) mit ihrer Raumkapsel in irgendeiner Steppe oder irgendeinem Ozean gelandet sind, glücklich nach dem Überstehen der Strapazen und der kosmischen Strahlungsdosis und dem gelungenen Re-Entry wieder auf Mutter Erdes Boden zu stehen oder in ihrem Salzwasser zu planschen – was alles sie nie verlassen haben.

Die Fachzeitschrift Astrobiology bringt eine Sonderausgabe. Damit sind wir bei der Rolle der sogenannten „akademischen Wissenschaftler“ in den einschlägigen Branchen, die sich selbst nur als Schallverstärker für die NASA-Erkenntnisse verstehen, weil ihnen bei Unbotmäßigkeit die Gelder gestrichen werden. So einfach herrschen Zucht und Ordnung.

Der Reporter zeigt nur eine kleine Schwäche für die Simulationen, als er über Grömers Mini-Houston schreibt: „Eine Mischung aus Forschung und Träumen, echter Wissenschaft und Geschichten.“ Er sieht dort auch echte Wissenschaft am Werk.

B., 31. März 2017

NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen

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NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen

Am 15. März 2017 hat Balthasar hier den Artikel veröffentlicht:

„NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen“
Die Quelle war ein Bericht in der FAZ v.14.3.2017 von einem Gespräch mit dem Leiter der Airbus-Weltraumsparte, Nicolas Chamussy.

Anschließende Recherchen im Internet ergaben, daß bereits zum 16. Februar, also 4 Wochen vorher, in mehreren Zeitungen und Internetportalen berichtet worden war. Der interessanteste Bericht von (dpa) / (mho) fand sich in HEISE.DE unter dem Titel:

„Zum Mond und Mars: Zweites Airbus-Servicemodul für Orion-Mission“

(https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zum-Mond-und-Mars-Zweites-Airbus-Servicemodul-fuer-Orion-Mission-3628643.html)

Dieser Bericht enthält in den folgenden 4 Zitaten mehrere wunderbare Informationen:

Zitat 1: „Der Verteidigungs- und Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space hat nun einen Auftrag über 200 Millionen Euro zum Bau eines zweiten Europäischen Servicemoduls erhalten. Der Vertrag wurde am Donnerstag in Bremen von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) als Auftraggeber und Airbus unterschrieben.“

Zitat 2: „Das neue Modul soll 2021 zum Einsatz kommen, wenn eine mit vier Astronauten bemannte Orion-Raumkapsel zum Mond fliegen soll. Auch das erste Modul (Auftragswert: 390 Millionen Euro) wird derzeit in Bremen gefertigt. Es soll 2018 für eine unbemannte Mond-Mission genutzt werden. Das Modul ist ein Zylinder mit einer Höhe und einem Durchmesser von etwa vier Metern.

Zitat 3: „Das aus 20.000 Bauteilen und Komponenten bestehende Modul versorgt die Kapsel unter anderem mit Treibstoff und Strom und die Astronauten mit Wasser und Sauerstoff. Das Gesamtgewicht liegt bei rund 13 Tonnen.“

Zitat 4: „Die 8,6 Tonnen Treibstoff des Moduls versorgen ein Haupttriebwerk und 32 kleinere Triebwerke.“

Diese Zitate führen zu Schlußfolgerungen und Fragen

1. Auftraggeber ist nach dpa/HEISE die Europäische Weltraumorganisation (ESA): demnach müßte ESA auch den Preis von 200 Millionen Euro zahlen. Dies widerspricht dem FAZ-Bericht v. 14.3.2017, wonach Airbus die Rolle eines „Unterlieferanten der NASA“ spielt.

Frage: Hat die NASA oder die ESA den Auftrag an Airbus erteilt?
Frage: Zahlt die NASA oder zahlt die ESA für das Produkt?
Frage: Wenn die ESA 200 Millionen zahlt: wieviele Millionen Euro sind der Anteil Deutschlands?

2. Das erste Servicemodul, derzeit in Bremen gefertigt und für eine unbemannte Mond-Mission 2018 vorgesehen, kostet 395 Millionen Euro.
Das zweite Servicemodul, jetzt als neuer Auftrag für Airbus Bremen unterzeichnet, kostet 200 Millionen Euro.

Frage: Warum kann ein Servicemodul für dasselbe ORION-Raumschiff erst 395 Millionen und dann 200 Millionen kosten? (Eine lustige Reihenfolge!)
Frage: Warum können die Qualitätsjournalisten unserer Qualitätsmedien diese Verdoppelung bzw. Halbierung eines Herstellungspreises nicht selbst bemerken und bei den Verantwortlichen nachfragen, um ihren Lesern dieses Rätsel zu erklären? (Weil sie nicht dürfen und deshalb keine Qualitätsschreiber sind.)

3. Die Maße des Servicemoduls sind: Zylinder mit 4 Meter Durchmesser und 4 Meter Höhe, Gewicht 13 Tonnen. Daraus errechnet sich das Volumen des Servicemoduls in m³:
Volumen des Zylinders = pi*r²*h ; 3,14 * 4 * 4 = 50,24 m³

Welches Raumvolumen hat der Tank?
Wie hoch ist im Servicemodul der Raumanteil für den Tank?
Die Art des Treibstoffs ist nicht angegeben. Die spezifischen Dichten der meisten Raketentreibstoffe (nach Wikipedia) liegen bei plus/minus 1,0 gr/cm³, also in der Größenordnung von Wasser. Daraus ergibt sich als plausible Annahme ein Tankvolumen für die 8,6 Tonnen Treibstoff des Moduls von ca. 9 m³.
Nach Abzug der 9 m³ für den Treibstofftank verbleiben als Volumen der Aggregate und Geräte, die Airbus einbauen muß, ca. 41 m³: das ist das Raumvolumen eines normalen Wohnzimmers im Neubau.

Das Gesamtgewicht des Servicemoduls liegt bei rund 13 Tonnen; wenn man die 8,6 Tonnen des Treibstoffs abzieht, bleiben 4,4 Tonnen als Gewicht für den Treibstofftank, den Raketenmotor, die Aggregate und Geräte. Nach der Aussage:
„Das aus 20.000 Bauteilen und Komponenten bestehende Modul versorgt die Kapsel unter anderem mit Treibstoff und Strom und die Astronauten mit Wasser und Sauerstoff.“
werden in dem Raumvolumen eines Wohnzimmers im wesentlichen
– Teile des Raketenmotors (Haupttriebwerk) und 32 kleinere Triebwerke,
– die später ausgefahrenen Sonnenkollektoren,
– die Stromversorgung,
– die Wasserversorgung und
– die Sauerstoffversorgung
eingebaut. Die lebenswichtige Klimatisierung für die Mannschaftskapsel wird nicht erwähnt, wird anscheinend in der Mannschaftskapsel selbst installiert.

Frage: Haben die genannten 5 Aggregate in dem Raumvolumen eines Wohnzimmers Platz?
Frage: Welcher Art sind die Materialien und Aggregate für dieses Raumvolumen, die einmal 200 Millionen und einmal 400 Millionen Euro kosten?
Frage: Worin liegt der unterschiedliche Kostenfaktor?

4. Es werden für den Bau des Servicemoduls „20000 Bauteile“ genannt.
Frage: Was ist ein Bauteil?
Frage: Welchen Zweck soll die Mitteilung haben, wenn man nicht weiß, was „ein Bauteil“ bedeutet?

***

Nach dem Ergebnis der im ersten Teil (vom 15.3.) mitgeteilten Beweislage ist ein bemannter Raumflug nicht möglich wegen des fehlenden „Re-Entry“ und des fehlenden Strahlenschutzes.

Diese unwiderlegbaren Befunde werden nun durch die von HEISE.DE mitgeteilten Daten dadurch bestätigt, daß auf ungeschminkte und sorglos-eklatante Art das Irreale dieses Projekts (und damit der ganzen Branche) demonstriert wird. Es ist ihren Organisatoren völlig egal,
– ob NASA oder ESA den Auftrag erteilen und wer folglich zahlen muß;
– ob das Modul für dasselbe Projekt einmal das Doppelte oder die Hälfte kostet;
– ob die angeblichen Aggregate und Geräte in das gegebene Raumvolumen überhaupt hineinpassen;
– ob die angeblichen Aggregate und Geräte insgesamt das vorgegebene Höchstgewicht einhalten können,
– und ob irgendwann irgendjemand dieses Irreale durch Fragen aufdeckt,
weil die Medien über sowas nicht berichten.
Wir befinden uns mit ORION im Land der freien Phantasie, aus dem uns nur ein paar Bildchen geliefert werden müssen. Das genügt an Realität.

Für die NASA oder ESA als die Auftraggeber bedeutet die Verringerung des „Herstellungspreises“ auf die Hälfte allerdings auch die Halbierung ihrer Gewinnmöglichkeiten, weil sie bei der „Bezahlung“ des zweiten Modells nun nur halb so viel Steuergelder auf die Seite und in die schwarzen Kassen der Geheimdienste schaffen können (wo sonst könnte man das Geld auch sicher bunkern?).

Möglicherweise will die NASA mit dieser „Sparmaßnahme“ beim Präsidenten Trump einen guten Eindruck machen, weil sie mit Sparmaßnahmen ohnehin rechnen muß. Wenn der US-Präsident wüßte, daß es eine bemannte Raumfahrt überhaupt nicht gibt, könnte er natürlich noch viel mehr „einsparen“. Aber könnte er das wollen?

B., 24. März 2017

NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen

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NASA-Raumschiff ORION:
Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen

Wenn es eine bemannte Raumfahrt definitiv nicht gibt: Wann kommt bei Airbus wieviel Geld an und wo bleibt es?

In der gestrigen FAZ (14.3.2017) berichtet „chs“ aus Paris, 13.3.:

„Airbus hat große Pläne im Weltall“

Das ORION-Raumschiff der NASA soll zum Mond und zum Mars fliegen: „Bis zum Mars – und zwar bemannt – soll die Raumfähre ORION eines Tages fliegen.“

„Ende des Jahres will Airbus das erste Servicemodul, das zusammen mit der Astronautenkapsel das Raumschiff bildet, an die Nasa ausliefern, damit es im kommenden Jahr zu einem ersten Testflug Richtung Mond kommen kann. Den Vertrag für das nächste, weiterentwickelte Modell in Höhe von 200 Millionen Euro hat Airbus in Bremen gerade unterschrieben.

Die Auskünfte hat der Leiter der Airbus-Weltraumsparte, Nicolas Chamussy, dem Berichterstatter gegeben. Er bezeichnet NASA, ESA und Airbus als Partner in einem „Mondprojekt“, wobei Airbus die Rolle eines „Unterlieferanten der NASA“ spielt. Er erörtert Schwierigkeiten für die Astronauten, sieht jedoch keine Probleme für das Projekt:

„Die Technologie ist so weit, es gibt kein grundlegendes Hindernis mehr.“

Da möchten wir dem Herrn Chamussy ein paar Tatsachen mitteilen und seine Auskunft dazu erbitten.

Re-Entry: nicht möglich

1. Eine bemannte Raumfahrt, die den Astronauten wieder wohlbehalten zur Erde zurückbringt („Re-Entry“), kann es nicht geben, weil die kinetische Energie eines nach NASA-Angaben angeblich mit 11000 m/sec aus dem Weltraum (oder mit 8000 m/sec aus dem Erd-Orbit) zurückkehrenden Raumschiffs von 3 oder mehr Tonnen Masse in 100 km Höhe mehr als 100 GigaJoule beträgt, die das Raumschiff nicht anders als in einem zerstörerischen Feuerball abgeben kann. Dies ist eine physikalisch-technische Gegebenheit, nachgewiesen von Anders Björkman auf seiner Internetseite:

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
Kapitel 1: http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 2: http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
Kapitel 3: http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm

Kosmische Strahlung: nicht zu überleben

2. Eine bemannte Raumfahrt in mehr als 100 km Höhe über der Erde, die der Astronaut überleben soll, kann es nicht geben, weil er von der kosmischen Strahlung nach allen bekanntgewordenen möglichen Ausgangsdaten (4 Alternativen) eine akute Strahlendosis (innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen) von mehr als 6 Sievert erhält, die als tödlich gilt. Gegen die Wirkung dieser Strahlendosen gibt es keine auf dem Raumflug praktikablen Schutzmaßnahmen. Damit sind für Menschen nicht nur Langzeitaufenthalte im Weltraum ausgeschlossen, sondern auch kürzere Flüge. Nachweise zur Strahlenbelastung im Weltraum gibt die folgende Veröffentlichung:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

S. 37-43: 5. Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11
Berechnet die Strahlendosen für 4 Alternativen; berechnet für Alternative A nur den Anteil der Protonen (die Energien der anderen Teilchen müßten noch addiert werden).

A. (S. 38) nach Sternfeld 1959 u. Lindner 1972
1. Elementarteilchen: pro m² und sec: 1000
davon Protonen; 850 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie des Protons: 0,6 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 57600 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (57600:70) = 823 Joule pro Kilo / 8 Tage
Basis: 1 Joule pro Kilo = 1 Sievert. – 823 Joule = 823 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 102 Sievert.

B. (S. 40) Aus Wikipediaseite zu Van Allen-Gürtel
die Daten zum interplanetaren Raum
1. Elementarteilchen: pro cm² und sec: 1.000.000
10^10 (hoch 10) pro m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 10^7 (hoch 7) eV
4. Gesamtenergie in Joule: [nicht berechnet]
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie Joule pro Kilo / 8 Tage = [nicht berechnet]
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; um 82 % reduzierte Dosis: 134 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 16,7 Sievert.

C. (S. 42) nach Winter 2004
1. Elementarteilchen: 6,9 * 10^5 = 690.000 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 8,5 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 960 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (960:70) = 13,71 Joule pro kg = 13,7 Sievert / 8 Tage; bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 13,7 = 11,2 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 1,4 Sievert.

D. (S. 43) nach Hebbert (2004) und Kolanosk (2006)
1. Elementarteilchen: 5 Partikel pro cm³ (Kubikzentimeter);
pro m³ (Kubikmeter): 5 * 10^6 (hoch 6) = 5.000.000
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage; Weg: 800.000 km
3. Energie der Partikel: 5 * 10^13 (hoch 13) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 2200 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (2200:70) = 31,4 Joule pro Kilo / 8 Tage
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 31,4 = 26 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 3,25 Sievert.

Wenn Herr Chamussy glaubt, es gebe „kein grundlegendes Hindernis mehr“, dann möchte er uns bitte mitteilen, mit welcher kosmischen Strahlung sein Konsortium NASA/ESA/Airbus für den Mondflug rechnet:
wieviele Elementarteilchen pro cm²?
wieviel Energie pro Elementarteilchen?
– welche Wandstärke mit welchem Abschirmeffekt?
Daraus ergäbe sich dann die NASA-ESA-Airbus-Tagesdosis.

Was weiß Herr Chamussy?

3. Da Herr Chamussy das „Re-Entry“ und die Strahlendosis im Weltall als Probleme mit keinem Wort erwähnt, sondern nur die psychologischen Probleme der Astronauten benennt, kommt man als Leser der FAZ nur zu dem Schluß: Entweder kennt Herr Chamussy die Probleme nicht, oder er kennt eine allbekannte, einwandfreie Lösung für diese Probleme.

4. Herr Chamussy von Airbus sieht für Mondflug und Marsflug optimistisch in die Zukunft: „Die Technologie ist so weit, es gibt kein grundlegendes Hindernis mehr.“
Dann müßte Herr Chamussy in der Lage sein zu erklären, wie z. B. sein „Mondprojekt“ die beiden genannten Probleme des „Re-Entry“ und des Strahlenschutzes lösen wird.

Wofür zahlt NASA wirklich 200 Millionen?
Und wo bleiben sie?

5. Solange die physikalisch-technischen absoluten Verhinderungen einer bemannten Raumfahrt nicht argumentativ widerlegt worden sind, gilt eine bemannte Raumfahrt als grundsätzlich unmöglich. Daraus ergeben sich mehrere Fragen:

– Warum soll die NASA angeblich 200 Millionen Euro für ein „Servicemodul“ zahlen, wenn ein Raumschiff ORION mit einer Astronautenkapsel nie bemannt auf die Reise gehen wird?

– Wer wird bei Airbus die Fertigstellung und Lieferung des „Servicemoduls“ für das ORION-Projekt an die NASA öffentlich bestätigen?

– Wer kontrolliert bei Airbus den Eingang der 200 Millionen Euro als Bezahlung für ein geliefertes Servicemodul?

– Wie hoch wird der für das Servicemodul wirklich gezahlte Euro-Betrag sein?

Wer prüft im NASA-Haushalt den Verbleib der für das Servicemodul von Airbus gezahlten 200 Millionen Euro?

Wieviele Menschen (Arbeitstage) arbeiten bei Airbus an dem 200-Millionen-Projekt?

– Welche kostbaren Materialien werden verbaut, welche teuren Geräte und Apparaturen werden eingebaut, die einem zylindrischen Kasten von ein paar Metern Ausmaß den Wert von 200 Millionen verleihen? (Nach dem Foto in der FAZ: Durchmesser ca. 6 m)

– Wie umfangreich (Anzahl Druckseiten) sind die von der NASA gelieferten Konstruktionsunterlagen? Und wie gut sind sie gegen Verlust gesichert, weil wichtigste NASA-Unterlagen gewöhnlich nach NASA-Auskunft später unauffindbar werden?

6. Bevor diese Fragen nicht befriedigend aufgeklärt worden sind, ist folgender Ablauf wahrscheinlicher:
– Die NASA verbucht 200 Millionen Euro US-Steuergelder als ausgegeben.
– Airbus baut eine technische Kulisse des „Servicemoduls“ für Pressekonferenzen und Pressefotos.
– Airbus erhält 1 Million Kostenerstattung für den Bau der Kulisse und die Veranstaltungen sowie eine kleine Beteiligung an dem NASA-Reingewinn als Schweigegeld.
– Die 199 Millionen abzüglich des Schweigegelds für Airbus behält die NASA in einer schwarzen Kasse für unbekannte Projekte.
– Die NASA braucht den ausländischen privaten Partner nur, um den Verbleib der US-Steuerdollar für amerikanische Prüfbehörden nicht nachprüfbar zu machen.
– Die Vergabe auch des nächsten Modells an eine ausländische Firma wird den Präsidenten Trump („America first!“) nicht erfreuen, weil sie den deutschen Handelsüberschuß noch in die Höhe treibt – aber der Vertrag ist noch schnell rechtzeitig unterzeichnet worden, bevor der Präsident etwas verhindern kann.

***

Balthasar bittet Herrn Chamussy höflichst um Auskunft und wird Herrn Chamussys diesbezügliche Auskünfte seinen Lesern gern unverzüglich mitteilen. Solange Auskünfte von Herrn Chamussy hier nicht veröffentlicht worden sind, liegen keine vor.
B., 15. März 2017

Nicht genug Pipi im Weltraum? Wollen die Deutschen mit Kunst-Urin auftrumpfen?

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Wollen die Deutschen mit Kunst-Urin auftrumpfen?

26. Januar 2017, SPIEGEL ONLINE:
„Forscher wollen im All Tomaten anbauen“
„Ende 2017 solle ein Satellit zur Tomatenzucht ins All geschickt werden, teilte das Deutsche Raumfahrtzentrum DLR mit.“
„Für den aktuellen Test soll der Satellit „Eucropis“ eineinhalb Jahre lang in 600 Kilometer Höhe um seine eigene Achse rotieren.“

27. Januar 2017, TAGESSPIEGEL:
„Kunst-Urin düngt Tomaten im ALL“
„Am Jahresende soll der Satellit als Beiladung mit einer Trägerrakete der Raumfahrtfirma Space X abheben. „Wir nutzen eine Mitfluggelegenheit“, sagte Dittus. „Alles andere wäre unbezahlbar.“ Allein der Transport ins All kostet bereits fünf Millionen Euro.“

Da müssen die Liebhaber der bemannten Raumfahrt aber doch ins Grübeln geraten. Haben wir nicht eine ISS dort oben in 400 km Höhe, unseren „Vorposten der Menschheit“? Leben dort nicht ständig 3 (oder mehr) Personen, und scheidet nicht jeder von ihnen täglich wenigstens 1 Liter Urin aus, wenn seine Nieren richtig arbeiten? Hätte man nicht im Monat fast 100 Liter Urin zur Verfügung, um die Tomaten wachsen zu lassen? Und würde sich für die Tomatenpflanzen in dem langen Röhrensystem unserer ISS nicht ein Eckchen finden lassen? Und hat man nicht auf der ISS schon erfolgreich Salat gezogen und auch dort verspeist? Ist das alles vergessen? Ist der Natur-Urin unserer Astronauten etwa nicht gut genug, muß es unbedingt Kunst-Urin sein? Hätte man, wenn es denn unbedingt Kunst-Urin sein muß, den nicht auch zur ISS bringen können?

Es ist doch befremdlich, daß nicht die von der NASA entwickelte und realisierte ISS und so erfolgreich arbeitende Raumstation, ständig mit Astronauten besetzt, ständig mit hunderten Experimenten beschäftigt, auch für den Tomatenanbau genutzt wird.

Warum will die deutsche DLR extra einen eigenen Satelliten mit Kunst-Urin nach oben schicken?
Reicht der Orbit der ISS in 400 km Höhe nicht und müssen es unbedingt die 600 km des Satelliten sein?
Warum will sie für den Transport extra 5 Millionen Euro – in Ziffern: 5 000 000,00 Euro – ausgeben, wo doch die NASA ständig fremde Transporter nach oben und unten fliegen läßt und das Material zur ISS lässig mitnehmen könnte?
Was steckt hinter diesem überflüssigen DLR-Projekt?
Will die DLR sich von der bemannten Raumfahrt zurückziehen und nun nur noch unbemannte Weltraumforschung betreiben?
Wieso soll die Drehung des Satelliten irgendeine Bedeutung für den Tomatenanbau im Weltall haben?
Ist die Drehung des Satelliten nur ein Vorwand für ein eigenes absurdes Projekt der Deutschen?
Wollen DLR und die NASA sich etwa gegenseitig Konkurrenz machen?

Es ist für den Fan und Laien und den Fachmann nicht zu verstehen.

Die Liebhaber der bemannten Raumfahrt können es sich nicht erklären. Deshalb muß Balthasar es ihnen sagen. Denn sie wissen noch nicht, daß die gesammelten Märchen von der bemannten Raumfahrt seit 1961 (Gagarin) bis zu Shuttle und ISS eine Erfindung und Täuschung für die Massen sind, die alles glauben, was sie von den Medien auf dem Bildschirm gezeigt oder auf Papier gedruckt bekommen.

Balthasar nimmt an, daß der eingetragene DLR-Verein jetzt erst mitbekommen hat, daß es gar keine bemannte Raumfahrt gibt (kein Re-Entry, kein Strahlenschutz), und daß er deshalb künftig nur noch auf die unbemannte Raumfahrt mit Satelliten setzt, die auch nicht zurückkehren. Zum Start das Feuerwerk abgeschossen in die Höhe – und die Sache ist erledigt. Der DLR-Verein weiß jetzt, daß er gar nicht konkurrieren kann: aus dem einfachen Grund, weil es die Konkurrenz gar nicht gibt.

Was sagt man nun den angehenden und den schon professionellen Astronauten, die alle zum Mars wollen, vorher aber „noch einmal“ auf dem Mond „vorbeischauen“ wollen? Der DLR-Verein steht vor delikaten Fragen.

Warum z. B. heißt der Satellit eigentlich „Eucropis“?

B., 10. Februar 2017  –  Korrektur: 15.2.17

Notre-Dame, Tadj Mahal und die Pyramiden durch 3D-Drucker auf dem Mond

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Notre-Dame, Tadj Mahal und die Pyramiden durch 3D-Drucker auf dem Mond

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung  –  vulgo: FAZ  – berichtet ständig, unter der Anleitung eines Herrn Lindinger, über die bemannte Raumfahrt als einen realen Vorgang, ist somit irgendwelcher subversiver Umtriebe völlig unverdächtig und gehört ohnehin zu den gläubigen Wahrheitsmedien der Republik. Heute, am 1. Februar 2017, berichtet sie unter dem Kürzel „kho“ über eine wissenschaftliche Konferenz in Moskau unter dem Titel:

„Museen im Mond“

Die Wissenschaftler Alexander Bagrow und Alexander Pawlow – die beiden Alexander – haben dort folgende Vorschläge für die bemannte Raumfahrt vorgestellt, die hier nur in kürzester Form aufgelistet werden sollen, zusammen mit ein paar Kontextinformationen:

– Putin plant Wiederaufnahme der Flüge zum Mond.
Auf dem Mond soll ein Stützpunkt eingerichtet werden.
– Die Krisen auf der Erde machen es erforderlich, auf dem Mond ein Refugium für das Weltkulturerbe zu schaffen.
– Das Refugium soll auch vor dem Terror auf Erden schützen.
Unter der Oberfläche des Mondes sollen gigantische Tunnel angelegt werden.
– In den Tunneln sollen Gemälde, Skulpturen, Bücher und Handschriften gelagert werden.
– Das Refugium soll die Schätze vor Vandalismus, Bränden, Bakterien, Erdbeben und Klimakatastrophen bewahren.
– Bei der Anlage der Tunnel würden Bodenschätze wie Titan oder Helium gefördert.
Nichttransportable Kulturschätze wie Notre Dame, Tadj Mahal und die Pyramiden würden auf dem Mond durch 3D-Drucker als exakte Kopien aus Mondgestein angefertigt.
– Diese Schätze wären dort für Milliarden Jahre vor schädlichen Einwirkungen sicher.
– In 50 Jahren wird es „Verkehrswege“ zum Mond geben.
– Die beiden Alexander arbeiten schon seit Jahren an einem „Erde-Mond-Lift“.
– Künftig würden „Kunstreisen“ zum Mond auch für ausgewählte „Nichtmillionäre“ angeboten.
– Selbst Fachleute würden die Originale nur wenige Male in ihrem Leben sehen können.
– Das Refugium bietet sich auch für die Schätze der Reichen an.
– Investoren sind hochwillkommen.

Natürlich hätten alle Fachkundigen viele Fragen zu den Ideen, Vorstellungen und Vorschlägen der beiden Alexander. Aber heute ist keine Zeit, die Nachricht muß ins Netz!

Die beiden Alexander wissen, wie sie uns den Mund wässrig machen können. Hoffentlich bleiben unsere Wahrheitsmedien am Ball. Natürlich wollen auch wir einmal hinfliegen, allein schon um die bemannte Raumfahrt zu erleben. Als Nichtmillionäre müssen wir allerdings erst ansparen, und deshalb interessieren uns die endgültigen Preise und Termine lebhaft. Aber: werden wir in die „Auswahl“ kommen?

B., 1. Februar 2017

Postscriptum: Wenn Balthasar die obigen Nachrichten aus der Wissenschaft frei erfunden und ins Netz gestellt hätte, würde man ihn der bösartigen Verleumdung geziehen haben – und kein Wahrheitsmedium hätte berichtet. Gottseidank ist Moskau ihm zuvor gekommen – und den Wahrheitsmedien ist die Zunge gelöst!

Es wäre nicht ganz uninteressant zu erfahren, was sich „kho“ bei dieser Moskauer Posse gedacht hat?

Balthasar bekennt, daß er von allein sicher nicht darauf gekommen wäre. Wie das Leben und der Weltraum so spielen!

Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers

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Example # 1: APOLLO 11

Question # 1:

Did NASA tell us about the APOLLO-11-Command Module (CM) allegedly returning from the Moon in 130 km above Earth that it has a mass of 5486 kg and a velocity of 11200 m/sec?

Answer # 1: Yes.

Question # 2:

Does the formula of Newton for the kinetic energy with this mass and this velocity for the alleged CM give a cinetic energy of 345 GigaJoule?

Answer # 2: Yes.

Question # 3:

Did NASA communicate how the alleged CM during its flight from 130 km down to Earth in 29 minutes could have delivered its energy of 345 GigaJoule to its environment to safely land with 0 m/sec velocity?

Answer # 3: No.

Question # 4:

Is there a known process which would make it possible for a spaceship without a rocket engine and fuel to deliver per minute (345:29=) 11,89 GigaJoule to its environment without suffering damage?

Answer # 4:  No.

Question # 5:

Can a spaceflight like the alleged APOLLO-11-flight have happened, if for its Re-entry no procedure is known and NASA did not inform the public about such a procedure?

Answer # 5:  No.

***

Balthasar, January 1st, 2017

German version see: Deutsche Version