Die geheimen Blasen aus Nichts: Informationslöcher in den Medien

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Vorbemerkung

Dieser Titel steht über den „Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014“. Sechs Wochen nach dem FAZ-Artikel, am 30. August 2014, waren die 33 Seiten der „Betrachtungen“ fertig. Anschließend wurden die „Betrachtungen“ als pdf-Datei im Anhang zu Emails an ca. 70 Adressaten in den Massenmedien der Bundesrepublik gesandt. Es gab keinerlei Rückmeldung, worin eine Bestätigung der Diagnosen über Massenmedien und die geheimen Blasen zu sehen ist.

Nach dem Beginn des Blogs „Unwirkliche Wirklichkeiten“ von Balthasar Schmitt 2016 und Einrichtung einer Downloadseite wurden auch die „Geheimen Blasen“ 2017 dort zum Download angeboten. Bisher wurde diese Datei relativ wenig beachtet, da sie nicht in der Artikelfolge des Blogs erschienen ist und keinerlei Links auf ihre Existenz hinweisen. Diese Isolation des Textes soll jetzt durch die Aufnahme in einen Artikel beendet werden. Der Text ist wörtlich unverändert, nur die Auszeichnungen mit Fett und Kursiv sind hinzugefügt worden, sodaß die „Betrachtungen“ damit den anderen Artikeln angeglichen sind. Außerdem sind die Seitenzahlen der pdf-Datei eingefügt (in eckigen Klammern), zur besseren Orientierung und genauerem Zitieren; um den Text mit diesen Seitenzahlen nicht optisch zu zerreißen, wurden die Einfügungen der Seitenzahlen jedoch meistens um ein paar Zeilen verschoben.

Als Artikel können die „Geheimen Blasen“ direkt zum Lesen aufgerufen werden; die Möglichkeit des Herunterladens der pdf-Datei bleibt unverändert erhalten. Beim Lesen des Artikels ist zu bedenken, daß der Autor 2014 manche Quellen und Informationen noch nicht gekannt hat. In den 8 Jahren seit dem erstmaligen Vertrieb an die Medienarbeiter hat sich die Kritik weiterentwickelt.

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Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel
“Meine Tage im Hass”
in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014

Mit dem Artikel “Meine Tage im Hass” hat uns die Autorin ein Geschenk gemacht, das gewürdigt werden muß. Die Autorin hat darin ihre leidvollen Erfahrungen mit haßerfüllten Kommentaren und Zuschriften zu ihrer Online-Arbeit (in der Online-Redaktion der FAZ) mitgeteilt. Sie beschäftigen im wesentlichen zwei Fragen:

  • Soll ich das persönlich nehmen?
  • Wie geht man mit dem Haß um, wenn er persönlich wird?

Haß ist grundsätzlich und unter allen Umständen eine indiskutable Reaktion und kann durch nichts gerechtfertigt werden. Wo er aber auftritt, muß er durch irgendetwas ausgelöst worden sein. Bei der Suche nach den Ursachen des beschriebenen Hasses kommt die Autorin bis zu der Erkenntnis, daß eine “handfeste Vertrauenskrise” vorliege.

Damit offenbart sie das eigentliche Thema ihres Artikels: Medien und Vertrauen. Das Thema ist von größter, allgemeiner Bedeutung und muß aufgearbeitet werden.
Warum gibt es eine Vertrauenskrise?
Wer hat sie verursacht?
Wem nützt sie?

Die Autorin stellt keine dieser Fragen, und sie findet deshalb auch keine Antworten. Als Kritiker bin ich ein Spezialist für nichtgestellte Fragen und fehlende Antworten. Weil es wohl sonst niemand tun wird, habe ich mich entschlossen, diesen Fall zu bearbeiten und weitgehend aufzuklären.

Meine Kompetenz als Kritiker habe ich erworben durch eine langjährige, systematische Kontrolle der Massenmedien, der gedruckten wie der elektronischen. Ich kontrolliere, worüber die Medien gar nicht berichten (also ein Thema ganz auslassen), oder zu welchen Themen und Gegenständen die Berichte der Medien bestimmte wesentliche Aspekte und Einzelprobleme auslassen, diese also ebenfalls nicht berichten.

Als wesentlich stufe ich solche Aspekte ein, ohne deren Kenntnis man einen Gegenstand nicht verstehen und nicht beurteilen kann.

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Ich ermittle also zunächst nur Informationslöcher aller Größenordnungen. Glücklicherweise lassen sie sich einfach, objektiv und zweifelsfrei feststellen. Es bedarf dazu auch keiner besonderen Geistesleistung. Man muß nur naheliegende Fragen stellen (wie z. B. Kinder sie stellen) und beobachten, ob sie beantwortet werden oder nicht. Werden sie nicht beantwortet, dann liegt ein Informationsloch vor. Über die Existenz der auf diesem Wege festgestellten Informationslöcher würden sich alle Beobachter schnell einig werden. Die Beweislage ist eindeutig. Niemand könnte die Existenz eines festgestellten Informationslochs bestreiten wollen.

Anschließend muß geprüft werden, ob das Informationsloch durch Nachlässigkeit entstand oder durch Vorsatz erzeugt und dann weiterhin gehegt und gepflegt wird. Nur die aus Vorsatz organisierten Informationslöcher sind von Bedeutung.

. Welche Aufgaben haben nun die Informationslöcher?

Jedes Informationsloch hat die klare Funktion, ein bestimmtes Thema der öffentlichen Erzählung vor kritischen Fragen zu schützen, das Thema zu stützen und glaubwürdig erscheinen zu lassen. Es soll eine bestimmte Lüge der öffentlichen Erzählung vor Aufdeckung bewahren. Deshalb muß das Informationsloch geheim gehalten werden.

Wichtig an den Medien sind also ihre Informationslöcher und deren Geheimhaltung. Im Gegensatz zu dem, was die meisten Leute glauben, dass nämlich die Hauptaufgabe der Medien die öffentliche Erzählung ist, sind die Informationslöcher die eigentlichen Botschaften der Medien. Ohne die Informationslöcher würde die öffentliche Erzählung völlig anders aussehen: man würde sie nicht mehr wiedererkennen.

Anlaß zur Erforschung von Informationslöchern in den Medien gibt es jederzeit und zu allen wesentlichen Ereignissen oder Gegenständen. Schon der Artikel “Meine Tage im Hass” ist ein schönes Beispiel: er erzeugt ein Informationsloch durch das Schweigen über die Ursachen der Vertrauenskrise. Eine Krise öffentlich ausstellen und bejammern und dann die Ursachen nicht suchen, ist geradezu der Standardfall eines Informationslochs.

Das unterschwellige Artikelthema “Medien und Vertrauen” ist objektiv von größter Bedeutung. Denn ohne Vertrauen des Publikums würden die Medien ihre Bedeutung verlieren. Der Artikel ist deshalb ein beispielhafter und besonders reizvoller Fall für meine Forschungen.

Die Bedeutung dieses Themas hat nichts mit irgendjemandes persönlichen Empfindungen zu tun. Das Thema ist zentral, wie sich noch zeigen wird, und der geringste Zweifel an den Medien ist äußerst heikel für den Machterhalt der Machthaber. Deshalb darf das Thema auch öffentlich nicht weiter analysiert werden. Die Autorin ist mit ihrem Artikel schon bis an die Grenze des Erlaubten gegangen, wenn sie sie nicht schon überschritten hat: denn das Vertrauen der Menschen in die Medien ist die Machtbasis der Machthaber. Wir Kritiker können uns nicht vorstellen, daß die Erkenntnis des Artikels bei den Machthabern erlaubt oder gar willkommen wäre. Eine Krise dieses Vertrauens müßte die Machthaber allarmieren. Das Thema wird entsprechend selten behandelt.

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Als Kritiker nehme ich daher bis zum Beweis des Gegenteils an, daß der Artikel nur als Test des Publikums gedacht ist, um Reaktionen hervorzulocken und sie für eine künftige Behandlung besonders fürwitziger “Bürgerinnen und Bürger” zu speichern. Der Artikel ist also wahrscheinlich das, was man in Fachkreisen einen Red Herring nennt. Deshalb sollte man sich damit nur unter Pseudonym beschäftigen.

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, daß die kunstvoll organisierten größeren Informationslöcher in den Medien stets wesentliche Gegenstände der öffentlichen Erzählung betreffen. Natürlich gibt es auch wichtige und interessante oder sonstwie bewegende Berichte in den Medien, die keine Informationslöcher aufweisen: gemessen an den Informationslöchern aber sind diese Berichte bedeutungslos; sie könnten so oder anders oder auch gar nicht erscheinen, es wäre egal.

Nicht egal sind dagegen die Themen und Gegenstände der Informationslöcher. Das gilt auch für das anscheinend kleine Informationsloch dieses Artikels: die Ursachen der Vertrauenskrise zwischen Medien und Publikum.

Alle in den Medien organisierten Informationslöcher haben, wie leicht zu zeigen ist, eine auffallende Gemeinsamkeit: sie verbergen vor den Menschen die entscheidenden Informationen zum Verständnis der öffentlichen Erzählung und damit zum Verständnis ihrer eigenen Lage und der wichtigen Ereignisse in der Welt. Die Informationslöcher begleiten und schützen die öffentliche Erzählung von den Ereignissen und erhalten den Glauben der Menschen an die öffentliche Erzählung in den Medien.

Solange die Menschen die Existenz und den Inhalt der Informationslöcher nicht entdecken, können sie den Propagandadreck in der öffentlichen Erzählung nicht erkennen. Sie müssen in einer für sie völlig unverständlichen Welt und damit in einer widersprüchlichen und fremden, absurden Phantasiewelt leben. Als Folge davon entwickeln sie diffuse oder konkrete Ängste, fühlen sich ausgeliefert, lassen ohne Gegenwehr ihre Rechte beschneiden und nehmen auch alle anderen Maßnahmen der Machthaber apathisch und widerstandslos hin.

Diesen kunstvoll herbeigeführten Idealzustand der Menschen überwölben die Medien in der öffentlichen Erzählung zur allgemeinen Ablenkung mit dramatischen öffentlichen Emotionen ohne Bedeutung und mit extremem privatem und intimem Zuckerwerk ohne Bedeutung, was alles sie täglich vierundzwanzig Stunden lang über den Menschen auskippen.

. Zwei Helden der Machthaber

Ganz unabhängig von unseren Erkenntnissen ist uns die Existenz und der Zweck der Informationslöcher in den Medien von zwei unbestrittenen Helden der Machthaber durch ihre vielzitierten Aussprüche süffisant beschrieben und bestätigt worden.

Der eine Held, Henry Kissinger, wird zitiert mit dem Satz, es komme nicht darauf an, was wahr ist, sondern nur darauf, was die Menschen als wahr wahrnehmen:

“It is not a matter of what is true that counts, but a matter of what is perceived to be true.”
(Die Zitierungen im Internet geben keine Quelle an.)

Durch ihre Informationslöcher beschränken die Medien die Wahrnehmung der Menschen auf
die öffentliche Erzählung, die sie als wahr wahrnehmen sollen – what is perceived to be true,
also Kissingers Propagandadreck. Die Herrschaft der Machthaber kann auf diese Weise allein gesteuert werden durch die Wahrnehmung der Leute: eleganter geht es nicht.

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Der andere Held, Donald Rumsfeld, wird mit einer Aussage auf einer Pressekonferenz vom
Februar 2002 zitiert:

“there are known knowns; there are things that we know that we know. We also know there
are known unknowns; that is to say we know there are some things we do not know. But there are also unknown unknowns, the ones we don’t know we don’t know.”

Rumsfelds “unbekanntes Unbekanntes”, von dem die Leute gar nicht wissen, daß sie es nicht
wissen, genau das sind die geheimen (=unknown) Informationslöcher (=unknowns). Die
“unknown unknowns” sind in idealer Weise in den geheimen Informationslöchern verborgen,
aber auch aufgehoben und wieder zu entdecken.

Glücklicherweise können die Menschen, wie eingangs gezeigt wurde, durch einfache Fragen die geheimen (“unknown”) Informationslöcher doch entdecken und die verborgenen Inhalte (“unknowns”) aus den Informationslöchern wieder hervorholen und dann aufklären.

Wir sind den prominenten Protagonisten der Machthaber dankbar für diese Klarstellungen. Offener und pointierter und aus berufenerem Munde kann man sich die Funktion der Medien als Herrschaftsinstrument und die Bedeutung der öffentlichen Erzählung und der geheimen Informationslöcher gar nicht dargestellt wünschen. Kissinger und Rumsfeld bestätigen eindrucksvoll, daß wir mit unserer Analyse auf dem richtigen Weg sind.

. Die Bedeutung der Geheimhaltung

Die Worte von Kissinger und Rumsfeld zeigen drastisch die Bedeutung der Geheimhaltung über den wahren Charakter der Medien und ihrer Botschaften und der zur Geheimhaltung erforderlichen Informationslöcher. Das Geheime ist Rumsfelds “unknown”, das bei Kissinger die Wahrnehmung einschränkt auf das “Wahrgenommene”, so daß dem “perceived” des Normalbürgers die “unknowns” fehlen. Die Meister haben das Betriebsgeheimnis ihres Regierens völlig ungeniert offengelegt.

Die Geheimhaltung ist das oberste Gebot. Alles Entscheidende heißt deshalb geheim. Wer will, kann eine Liste anlegen. Geheime Dienste. Geheime Gerichte. Geheime Urteile. Geheime Morde. Geheime Urteilsfolgen für die Betroffenen. Staatsgeheimnisse. Geheime Verschleppungen. Geheime Verschleppungsflüge. Geheime Gefängnisse. Geheime Folterungen. Geheime Lauschangriffe über Smartphones. Geheime Überwachung der Kommunikation. Geheimhaltung der totalen Überwachung. Geheime Konstruktionen von Kriegsgründen. Geheime Fingierung des Tonking-Zwischenfalls. Geheime Organisation von Terroranschlägen durch den Staat …

So könnte die Liste anfangen. Erste Erkenntnis ist, daß Geheimnisse eine verderbliche Ware sind. Die Bürgerinnen und Bürger müssen oft nur 20 oder 30 Jahre warten, manchmal auch etwas länger, bis die Geheimnisse als Erkenntnisse in der Zeitung stehen oder in den Nachrichten. Neugierige Menschen erfahren sie gewöhnlich früher.

Zweite Erkenntnis ist, daß die Geheimhalter die Geheimhaltung oft nur befristet planen. Nach einem oder zwei Jahren Geheimhaltung ist der Schaden geschehen, die Vorteile sind gewonnen und nichts kann rückgängig gemacht werden. Wird vornehm als die normative Kraft des Faktischen angepriesen.

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Dritte Erkenntnis der Kritiker ist, daß Geheimnisse systematisch entdeckt werden können durch Fragen. Deshalb sind kritische Fragen die größte Gefahr für das Herrschaftsinstrument der Machthaber, und deshalb sind sie verboten, und Kritiker werden so schnell und effektiv wie möglich ausgeschaltet.

. Der Schmähtitel für die Kritiker

Kritiker, die die geheimen Informationslöcher in den Medien aufspüren und die verborgenen
Themen und Gegenstände diskutieren wollen, werden in den Medien ohne Federlesens rigoros als Dummköpfe, Ahnungslose, Querköpfe, Spinner und – mit dem eigens für sie erfundenen Schmähtitel – als Verschwörungstheoretiker lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Das Wort wird ihnen generell sofort abgeschnitten.

Die Schmähung der Kritiker als Verschwörungstheoretiker soll dem Publikum mehrerlei suggerieren:

  • erstens gibt es natürlich keine Verschwörungen: nie hat jemand davon gehört, niemand hält sie für möglich;
  • zweitens, gäbe es nämlich Verschwörungen, würden die Medien sofort darüber berichten;
  • drittens berichten die Medien tatsächlich über keine Verschwörungen, also gibt es auch keine;
  • viertens kann man über etwas, was es gar nicht gibt, keine vernünftigen Theorien aufstellen;
  • fünftens kann es sich folglich bei diesen Theorien nur um luftige Spinnereien handeln, mit denen sich jeder lächerlich macht;
  • sechstens kann es für solche Theorien natürlich auch keine Beweise geben, womit sie
  • siebentens hinfällig und die Theorien und die Personen keiner weiteren Beachtung wert sind.

Der Schmähung und ihren sieben logischen Folgerungen können natürlich nur Leute zustimmen, die die Existenz von Verschwörungen für unmöglich halten. Als Kritiker halte ich dagegen aufgrund meiner Erfahrungen mit den geheimen Informationslöchern Verschwörungen nicht nur für möglich, sondern für allgegenwärtig. Allerdings stelle ich als Kritiker keine Theorien über die entdeckten Verschwörungen auf, sondern versuche nur Nachweise für die verborgenen wirklichen Vorgänge zu finden. Richtig müßte der Titel also “Verschwörungskritiker” heißen – aber von Kritik und Kritikern darf nicht einmal die Rede sein. Schon diese Begriffe allein wären eine Gefahr. Deshalb die populäre Ablenkung auf “Theoretiker”, weil die nach der Meinung der meisten Leute sowieso für leicht weltfremd und spinnert gelten.

Fadenscheinige und irreführende oder auch einfach lachhafte Theorien über ihre Taten und Projekte stellen die Täter nämlich selbst auf. Eine der Spitzenleistungen der Täter war bisher z. B. die deutsche Freiheit am Hindukusch.

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Der kleine Irrtum in dem Titel Verschwörungstheoretiker und die beabsichtigte Schmähung stören mich nicht. Ich liebe diesen Titel, weil er
(1.) die Leute auf die Existenz von Verschwörungen stößt,
(2.) schon allgemein anerkannt, aber
(3.) noch keine geschützte Berufsbezeichnung ist, so daß
(4.) ich ihn ohne Examen führen kann,
(5.) mir auch keinen Ghostwriter für eine Examensarbeit suchen muß,
(6.) damit auch nicht gegen irgendwelche Rechtsverordnungen verstoße und
(7.) auch keine Plagiatuntersuchung einer Examensarbeit fürchten muß.
Die Häufung von Vorteilen hat mich bewogen, als Kritiker diesen Titel gewissermaßen als vorläufige Anerkennung zum Profi zu betrachten. Alles was ich hier berichte, sichert mir diesen Titel. Sollte ich mich als unwürdig erweisen, soll man mir diesen Titel aberkennen.

. Beweise

Nach diesen allgemeinen und grundsätzlichen Erläuterungen zu der öffentlichen Erzählung und den geheimen Informationslöchern in den Medien und unserer Rolle als Kritiker muß ein Verschwörungstheoretiker, der auf sich hält, dem kritischen Leser natürlich Beweise vorlegen. Da wir selbst stets kritisch sind, wünschen wir uns auch nur kritische Leser. Vielleicht findet jemand Fehler in unseren Erkenntnissen und wir können dazulernen.

Als Beweise für die behaupteten Ergebnisse unserer Arbeit und Methodik dienen ein paar praktische Beispiele. Ich schicke voraus, daß kein Kritiker alleine alle wichtigen Informationslöcher bearbeiten kann, daß alle Kritiker vielmehr auf die Vorarbeiten und Entdeckungen ihrer Kollegen angewiesen sind. Die Gesamtheit der Kritiker stellt deshalb eine prinzipiell internationale Arbeitsgemeinschaft dar, die einen Gedankenaustausch in lockeren und flexiblen Organisationsformen des Internets wie z. B. Foren und Portalen und Blogs pflegt – wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, sich zu streiten und untereinander zu bekämpfen. Diese internationale Arbeitsgemeinschaft der Kritiker hat das Verdienst, die in den folgenden Beispielen präsentierten Erkenntnisse erarbeitet und im Internet mitgeteilt zu haben. Ich habe keine Verdienste daran. Ich sehe meine Aufgabe nur darin, diese Ergebnisse lediglich zu referieren und dabei manches zwischen den Sprachgebieten zu vermitteln, indem ich bisher nur im englischsprachigen Internet bekannte Ergebnisse hier bekanntmache.

Alles beruht auf öffentlich zugänglichen Quellen. Jeder kann das mit der Suchmaschine seiner Wahl im Netz nachprüfen. Zum Abschluß werde ich ein paar Netzadressen meines Vertrauens vorstellen. Diese Seiten werden von integren Zeitgenossen betreut, sind deshalb frei von Desinformation und derart unabhängig, daß sie sogar untereinander nicht immer in allen Punkten zu demselben Urteil kommen.

. Beispiel 1 : EMNID-Umfrage 2010 / 2011

Als harmlos erscheinendes Beispiel zum Einstieg wähle ich eine EMNID-Umfrage aus dem Jahr 2010, veranlaßt von der Zeitschrift “Welt der Wunder” und von ihr veröffentlicht im Heft 1 des Jahrgangs 2011. Die Umfrage behandelte mehrere Gegenstände. Eine der Fragen lautete:

“Die Anschläge vom 11. September 2001 veränderten die Welt … (USA, Afghanistan, Irak,
Bürgerrechte) … Glauben Sie, dass die US-Regierung der Weltöffentlichkeit die ganze Wahrheit über die Anschläge sagt?”

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Mit “Ja” anworteten 9,2 Prozent; mit “Nein” antworteten 89,5 Prozent. Die Zeitschrift teilt dazu
folgenden Kommentar eines Wissenschaftlers mit:

“Ein derartiges Meinungsbild ist eine ernst zu nehmende Warnung an unsere Politiker“, sagt
der Politikwissenschaftler Nils Diederich, Professor an der Freien Universität Berlin. “lch rate
der Bundesregierung sehr, darauf zu reagieren.“

Dieses EMNID-Umfrageergebnis und auch der Kommentar des Professors sind nicht in die selbsternannte Qualitätspresse oder die elektronischen Medien gelangt. Die Bundesregierung hat nicht darauf reagiert. Auch keine selbsternannte Qualitätszeitung mit klugen Köpfen vor und hinter dem Blatt hat darauf reagiert. Damit ist diese EMNID-Umfrage in einem Informationsloch verschwunden: ein Informationsloch von einiger Bedeutung ist damit objektiv nachgewiesen. Die öffentliche Erzählung von dem bärtigen Alten in Bora Bora und seinen 19 Selbstmordpiloten ist damit gerettet und gestützt.

Die etwas grenzwertige, aber populäre Zeitschrift “Welt der Wunder” kann sich rühmen, eine Umfrage veranlaßt zu haben, deren Ergebnis kein anderes Medium zu berichten wagt! Die Kritik der offiziellen 9/11-Version ist – wieder einmal – in ein Informationsloch entsorgt.

Dieses erste Beispiel liefert ein paar methodische Fragen an die Profession der Journalisten:

  • Wo ist die Pressefreiheit, wenn die Presse den Diskussionsbedarf von 89,5 Prozent der Bevölkerung in Sachen von 9/11 nicht erfüllt?
  • Wer hindert die Presse daran?
  • Wer hindert die Presse sogar am Berichten über das Umfrageergebnis?
  • Wo bleibt ihr stets gepriesenes angebliches Wächteramt, wenn sie die Bedürfnisse von 89
    Prozent der Bevölkerung nicht “bewachen” kann?
  • Warum betreibt die “Vierte Gewalt” anstatt zu berichten nur die öffentliche Erzählung und die Organisation von geheimen Info-Löchern und Unterdrückung jeglicher Kritik und Verleumdung aller Kritiker?
  • Warum erklimmt eine angeblich existierende investigative Journalistik mit eigenem Netzwerk (!) sogar den Gipfel der Lächerlichkeit, sich nicht für den offensichtlich existierenden Informationskrater 9/11 zu interessieren?
. Beispiel 2 : Der Terror vom 11. September 2001

Die EMNID-Umfrage von 2010/2011 hat die Dringlichkeit des Themas eindrücklich vorgeführt. Der zitierte Politikwissenschaftler der Freien Universität Berlin hat eine Behandlung der Frage dringend empfohlen.

Die Kritik der offiziell verkündeten 9/11-Version in der öffentlichen Erzählung ist bis zum heutigen Tag in dem geheimen Informationskrater der Medien vollständig verschwunden: darüber kann es keine Zweifel geben. Durch welche Fragen aber konnte der geheime Informationskrater über 9/11 doch von jedem der 89 Prozent aufmerksamen Bürger entdeckt werden?

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Die Medien haben seit dem ersten Auftreten von kritischen Artikeln und Büchern zu 9/11 stets das Auftreten von Kritik an der offiziellen Darstellung der Ereignisse nur höchst summarisch erwähnt, als handele es sich um nicht genauer bekannte, nebulöse Umtriebe von ein paar Irren und Verrückten. Die Medien haben – bevor sie überhaupt berichteten und also ohne Argumente die Kritik generell und pauschal als völlig unsinnig abgetan. Die Medien haben die Kritik nie referiert und ihre Fehler oder Unsinnigkeit aufgezeigt und diskutiert. Damit entstand zunächst nur ein Informationsloch.

Die pauschale Disqualifikation aller Kritiker als Spinner und Verschwörungstheoretiker und in
Einzelfällen z. B.

  • die Verleumdung des Autors Andreas von Bülow als Antisemiten und
  • das Arbeitsverbot für den preisgekrönten Journalisten Gerhard Wisnewski nach seiner kritischen Dokumentation im Fernsehen des WDR

haben die öffentliche Verdammung jeglicher Kritik ohne Begründungen als extrem und völlig uneinsichtig erscheinen lassen. Damit war das Informationsloch für jeden sichtbar und keineswegs mehr geheim.

Das Thema 9/11 kann angesichts des bis heute organisierten Informationskraters in allen Medien und angesichts der Torhüterfunktion der Medien nur im Internet auf aktuellem Stand erforscht werden. Der Erkenntnisstand hat sich im Laufe der Jahre dramatisch verändert, die Kritik hat schon eine eigene Geschichte erlebt:

  • Anfangs herrschte der Glaube an die offizielle TV-Berichterstattung mit Flugzeugeinschlägen und Toten und die Täterschaft von Selbstmordpiloten. Wir alle sind einmal dumme Schäfchen gewesen, aber inzwischen ist die Lektion bei 89 Prozent angekommen.
  • Angesichts der Widersprüche in der offiziellen Legende kamen die Kritiker bald zur Erkenntnis, daß der Anschlag nicht das Werk eines bärtigen Mannes in Bora Bora und seiner 19 Selbstmordaktivisten war, sondern das Werk der US-Regierung selbst.
  • Frühe Meinungsumfragen in den USA und speziell in New York haben einen Anteil der
    Ungläubigen in der Größenordnung von 50 Prozent ergeben.
  • 2004 fand eine (erste?) öffentliche Veranstaltung der Kritiker in New York statt.
  • 2006 wurde der erste Nachweis der Sprengung der Türme veröffentlicht.
  • 2007 wurde die TV-Fälschung des Flugzeugeinschlags in den Südturm nachgewiesen.
  • Seit 2010 ist die Fälschung der Opferlisten der angeblich 3000 Toten von Manhattan nachgewiesen.
  • Anschließend wurde der Betrug des 9/11-Gedenktheaters nachgewiesen, der bis zum heutigen Tag andauert.
  • Seit ca. 2010 ist die Infiltration der meisten großen Internetportale der Kritiker (als “Truther”
    lächerlich gemacht) durch Agenten der Regierungsbehörden nachgewiesen, die meisten “Truther-Portale” sind zu einer kontrollierten Opposition gemacht geworden.

Dort treten die Desinformatoren der Regierung als große Aufklärer anklägerisch gegen die Regierung auf und setzen sich an die Spitze der Truther-Vereinigungen, verhindern und verbiegen und verleumden in Wirklichkeit aber jede Diskussion der TV-Fälschung, der Opfer-Fälschung und des Gedenktheater-Betruges als lächerlich und sinnlos. Die Täter selbst wollen auf diese Weise die “Truther” organisieren und kontrollieren und das Publikum von der Erkenntnis der “No-Planes” und ihrer Konsequenzen fernhalten.

Der Kern der Erkenntnisse ist seit spätestens 2012: das Ereignis “9/11″ und seine Folgen sind ein vollständiger Medienbetrug, einschließlich der Folgeveranstaltungen in Madrid 2004, London 2005, Boston 2013 usw.

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Die Kritiker haben – um ihre Arbeitsweise bei 9/11 nur an einem Beispiel zu zeigen – den Social Service Death Index (SSDI) geprüft: das ist ein chronologisches Sterberegister der USA, das erklärtermaßen dem Betrug vorbeugen und ihn verhindern soll. Dort müßten für den 11. Sept. 2001 die angeblichen 3000 Toten von Manhattan einen ruckartigen Anstieg der Sterbezahlen verursacht haben. Der Befund lautet: Der SSDI hat für diesen Tag keine irgendwie erhöhten Todeszahlen. Damit hat der SSDI seine Aufgabe zur Verhinderung des Betrugs wieder einmal glänzend erfüllt.

Nachdem die Kritiker diese Erkenntnis im Netz mitgeteilt hatten, hat sogar eine lokale oder regionale Zeitung in den USA diese Meldung gebracht – ein ganz ungewöhnlicher Vorgang – und den Direktor des SSDI befragt: auch er hatte diesen Sachverhalt noch nicht entdeckt, und auch er konnte sich diese Tatsache nicht erklären! Die Medien der USA haben nicht berichtet. Damit war auch diese Information ohne Verbreitung publizistisch-medial im “Informations-Krater 9/11″ begraben.

Besonders pikant ist, daß auch die vielgepriesenen ca. 300 Feuerwehrleute, die als “first responders” bei den Rettungsarbeiten am 11.9. ihr Leben gelassen haben sollen, im SSDI nicht verzeichnet sind. Vielmehr haben stichprobenartige Nachprüfungen mehrere Jahre später ergeben, daß sie mit ihren Familien existieren. Daher ist es nicht verwunderlich, daß zur offiziellen Jubiläumsfeier 2011 auf Ground Zero die Familien der “umgekommenen” Feuerwehrleute nicht eingeladen worden waren, weil nach offizieller Begründung der Platz am Ort der Gedenkveranstaltung nicht ausgereicht habe. Das ist einer der kleinen Leckerbissen, mit denen wir Verschwörungstheoretiker gelegentlich verwöhnt werden.

Es ist heute eine unumstößliche Tatsache, daß 9/11 nur als Medienfälschung existiert. Das bedeutet in Kurzfassung:

  • Keine Flugzeuge.
  • Keine Entführungen.
  • Keine Selbstmordpiloten.
  • Kein Anlaß, die angeblichen Flugzeugentführer (Liste der 19) zu ermorden.
  • Kein Schmelzen der Stahlskelette der Türme durch einen Kerosinbrand.
  • Keine Rettungsaktionen von Flugzeugpassagieren gegen Entführer.
  • Kein Versagen der nationalen Flugsicherheitsbehörden.
  • Keine Irritierungen der Fluglotsen durch entführte Maschinen und abgeschaltete Transponder.
  • Kein Rätseln mehr über ausbleibende Alarmmeldungen der entführten Maschinen.
  • Keine Steuerung eines Anschlags aus dem Ausland.
  • Keine vertragliche Grundlage für einen Verteidigungsfall der NATO.
  • Keine islamistischen Motive für einen Anschlag.
  • Keine Menschen in den gesprengten Türmen.
  • Keine aus den brennenden Türmen springenden Menschen.
  • Keine 3000 Todesopfer.
  • Kein Anlaß für Entschädigungszahlen an Hinterbliebene von Terroropfern.
  • Kein Telefonat mit dem Handy aus einer entführten Maschine.
  • Keine Suchaktivitäten von Angehörigen durch Suchplakate in den Straßen von NYC.
  • Keine Trauer- und Gedenkanlässe.
  • Kein Anlass für Rachefeldzüge gegen Afghanistan und Irak.
  • Keine Identitätsnachweise für die im Gedenktheater betrauerten Todesopfer.
  • Keine Ursachen für die Gesetzgebung wie Patriot Act und Präsidentenverfügungen.

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  • Kein Anlaß für die Einrichtung eines speziellen Gefängnisses in Guantanamo.
  • Kein Anlaß zur Verschleppung von Personen nach Guantanamo.
  • Kein Anlaß zur Folterung von Personen.
  • Kein Anlaß für geheime Verschleppungsflüge von unbeteiligten Personen zur Folter
    in anderen Ländern.
  • Kein Anlaß zu Gerichtsprozessen gegen unbeteiligte Personen.

Entsprechend wäre eine Liste der Fälschungen aufzustellen, und schließlich eine Liste der
wirklichen Vorgänge. Do it yourself!

Die Organisatoren haben von Anfang an die Medien zur Komplizenschaft gezwungen. Wer sich zum Komplizen von Verbrechern machen läßt, wird damit selber einer. So haben die Machthaber sichergestellt, daß nie ein Komplizen-Medium seinem Publikum eingestehen wird, seit 2001 bis heute an der Fälschung von 9/11 und den Folgeveranstaltungen aktiv mitzuwirken und den Betrug aufrechtzuerhalten.

Die Kritiker wundern sich immer wieder, warum die Organisatoren des Verbrechens von 9/11
sich vielfach derart lächerliche Fehler (wie z.B. die SSDI-Lücke) erlaubt haben,
so daß der Betrug leicht mehrfach nachgewiesen werden kann. Manche Kritiker glauben, daß es kein Fehler, sondern die Absicht der Organisatoren war, allen Kritikern drastisch zu zeigen, daß man die Macht hat, die Komplizenschaft der Medien durchzusetzen und die Leute alles, auch das offensichtlich Widersprüchliche, nachweislich Falsche und sogar Unsinniges glauben zu lassen, eben weil man die Medien in der Hand hat und die Menschen dank des geheimen “Informationskraters 9/11” alles glauben müssen und tatsächlich auch glauben.

Die Kritiker haben sich im Laufe der Jahre natürlich die Frage gestellt, woher die Organisatoren von 9/11 die Sicherheit gewonnen hatten, diesen Betrug im Jahr 2001 erfolgreich über die Bühne zu bringen? Hat es erfolgreiche Vorbilder gegeben?

Ein Hauptkandidat dafür ist natürlich die 1969 überaus erfolgreich inszenierte Mondlandung als Generalprobe dafür, was in der seit ca. 1960 ausgerufenen Mediengesellschaft möglich ist. Deshalb findet in vielen Internetportalen zugleich mit 9/11 auch eine kritische Untersuchung der Mondlandung von 1969 statt. Manche Kritiker gehen bei der Suche nach Vorbildern noch ein paar Jahre weiter zurück zur Ermordung John F. Kennedys 1963.

. Beispiel 3 : Die Mondlandung von 1969

Die Mondlandung von 1969 wurde in den Medien als großer Triumph der bemannten Raumfahrt gefeiert, mit Direktübertragung von Bild und Ton vom Mond. Der Betrug der Mondlandung wurde in mehreren Büchern aufgedeckt und nachgewiesen, sehr früh schon von Bill Kaysing (We never went to the Moon, 1974), mit entscheidenden Ergänzungen durch eingehende Recherchen von Ralph Rene (Schreibweise auch: Réné) (NASA mooned America, erstmals ca. 1992) und zusammengefaßt und in den internationalen Zusammenhang des Kalten Krieges gestellt von Gerhard Wisnewski (Lügen im Weltraum, 2004 u. 2010).

Heute ist die Unmöglichkeit der Mondlandung umfassend dargelegt und das Unternehmen als ein kompletter Betrug erwiesen, der schon 1969 nur durch die erzwungene und bis heute praktizierte Komplizenschaft der Medien möglich geworden war. Die Komplizenschaft der Medien ist also nicht erst für 9/11 organisiert worden.

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Auch im Fall der Mondlandung führt die eingangs beschriebene systematische Suche nach
Informationslöchern in der Medienberichterstattung zum Erfolg. Dabei wird sich herausstellen, daß die Informationslöcher in diesem Fall bereits von der NASA selbst definiert worden sind, indem die NASA als die Veranstalterin zu bestimmten Punkten einfach keinerlei Informationen herausgegeben hat, ohne jegliche Begründung. Was die NASA nicht mitteilt, kann von den Medien nicht berichtet werden. Insofern sind hier die Rollen etwas stärker differenziert gewesen: die NASA ist selbst Teil der Medien. Entscheidend ist jedoch, daß den Medien schon bestimmte Fragestellungen verboten waren, also nicht nur die Kritik. Die “unknown unknowns” funktionierten also schon seit 1969, lange vor Rumsfelds öffentlicher Entdeckung von 2002.

Zur Demonstration genügen die drei wichtigsten geheimgehaltenen Aspekte, von denen jeder Aspekt allein bereits ein k.o.-Argument gegen die Mondlandungserzählung darstellt:

  1. Die elektromagnetische Strahlung bereits oberhalb der Erdatmosphäre (100 km), speziell im Van-Allen-Gürtel (800-1200 km) und die Partikelstrahlung der Sonne im Weltraum außerhalb des Van-Allen-Gürtels kann mit der damaligen Ausstattung der Raumkapseln und gar der lächerlichen Raumanzüge (!) nicht abgeschirmt werden.
  2. Die Folgen der Temperaturdynamik für alle Körper und Materialien im Weltraum; die Angaben in den Quellen differieren zum Teil erheblich, weshalb es hier nur um die Größenordnungen geht. Die Oberfläche des Mondes hat folgende Temperaturen bei Sonneneinstrahlung zum lunaren Mittag bzw. ohne Sonneneinstrahlung zur lunaren Mitternacht: in Fahrenheit plus 243 und minus 279, entspricht in Celsius plus 117 und minus 173 Grad. Die Temperaturdynamik liegt also demnach bei 290 Celsiusgraden.
  3. Die Energiebilanz der Mondfahrt: genaue Verbrauchsdaten der mitgeführten Treibstoffe in allen Phasen vom Start bis zur Landung auf der Erde konnten von der NASA nicht vorgelegt werden.
. Zur Strahlenbelastung

Jeder Mitarbeiter in Atomkraftanlagen erhält morgens ein Dosimeter und muß es regelmäßig nach Arbeitsende zur Auswertung abgeben. Die NASA hat keine Dosimeterwerte für die Astronauten nach mehrtägigem (!) Aufenthalt im Weltraum mitgeteilt. Die NASA hätte – wie alles andere auch – Werte erfinden können, hat es aber klugerweise nicht getan. Werte, bei denen die Raumfahrer hätten überleben können, wären unglaubwürdig niedrig gewesen und schnell widerlegt worden; realistische Werte wären tödlich gewesen und hätten die ganze Reiseerzählung auffliegen lassen. Also wurden vorsichtshalber und geschickterweise gar keine Informationen in die Welt gesetzt (Informationsloch). Ralph Rene hat diese Lücke geschlossen. Niemandem in den Medien wurde erlaubt, Fragen zu stellen. Die Medien wurden angehalten, ein schönes Informationsloch zu organisieren. Die Medien versichern ihrem Publikum in der öffentlichen Erzählung bis heute, es gebe eine Strahlungsbelastung nur im Van-Allen-Gürtel, und die sei nicht größer als bei einer Röntgenuntersuchung! In Wirklichkeit ist die nicht abschirmbare Strahlungsbelastung allein für sich bereits ein K.o.-Argument für das gesamte Projekt.

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. Die Temperaturdynamik

Die Beherrschung der Temperaturdynamik betrifft:

  • das Innere der Raumfahrzeuge während der gesamten Reise,
  • das Innere der Raumanzüge beim Aufenthalt auf der Mondoberfläche,
  • das Innere der Kameras mit konventioneller Filmtechnik der 60er Jahre
    (Hasselblad-Kameras).

Es gibt für keine der drei Einsatzbedingungen Informationen der NASA, mit welcher Technik und welchem Energieaufwand die Temperaturdynamik von 290 Celsiusgraden auf ein für Menschenleben und Silber-Chemie-Filme verträgliche Werte verringert werden konnte. Die Kameras waren in den Brustbereich der Raumanzüge fest integriert und besaßen keinerlei besondere Abschirmungen. Es gab ferner keine Informationen über den Nachweis entsprechender Materialeigenschaften, z. B. des Filmmaterials und insbesondere der Raumanzüge. Die offensichtlich nicht zu bewältigende Temperaturdynamik ist allein für sich genommen bereits ein K.o.-Argument für das gesamte Projekt.

. Die Energiebilanz

Von allergrößter Tragweite aber ist die Energiebilanz, weil sie nämlich nicht nur die Unmöglichkeit des Mondlandeprojekts, sondern die Unmöglichkeit der gesamten bemannten Raumfahrt mit den damals und bis heute erreichbaren Nutzlasten der Trägerraketen beweist. Damit werden alle angeblich bemannten Raumfahrtprogramme (aller Nationen) bis hin zur heutigen Internationalen Raumstation (ISS) als Betrug und reine Medienfälschungen in der öffentlichen Erzählung aufgedeckt. Deshalb wird die Frage der Energiebilanz ein eigenes Beweisbeispiel.

Diese drei von der NASA beschwiegenen Probleme sind von der Forschung der Kritiker mit Nachweisen der Unmöglichkeit der phantasierten NASA-Mondfahrten aufgeklärt worden.

Für jeden halbwegs nüchternen Beobachter war aber schon die Diskrepanz zwischen einerseits dem Wortschwall der NASA-Quellen über Trivialitäten im All wie Zähneputzen, Duschen und Pipimachen und andererseits den intensiv beschwiegenen NASA-Informationslöchern über die entscheidenden Probleme ein hinreichendes Indiz für Betrug. Denn die NASA würde mit absoluter Sicherheit z. B. eine realistische Energiebilanz und Technik des Re-Entry in allen Einzelheiten ausbreiten – wenn sie so etwas hätte.

. Beispiel 4 : Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt

Der dritte Aspekt (Energiebilanz) der angeblichen Mondfahrt hat also ein Ergebnis, das über die angebliche Mondlandung von 1969 hinaus bis zum heutigen Tage gilt. Die Kritik der Mondlandung entwickelt mit dem Nachweis der Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt – unter den heutigen technischen Bedingungen – eine ungeahnte Tragweite. Die gesamte bemannte Raumfahrt von 1959 bis zur aktuellen, von mehreren Ländern betriebenen Internationalen Raumstation (ISS) ist ein Märchen und reiner Medienbetrug.

Diese Kritik ist wiederum durch die Aufdeckung eines geheimen Informationslochs ausgelöst
worden: die fehlende Energiebilanz für die angebliche Mondfahrt von 1969. Die Untersuchung dieses Aspekts und ihr geradezu spektakuläres Ergebnis, das die gesamte bisherige bemannte Raumfahrt in die Sphäre der Fabeln der “science fiction” verweist, ist in einem englischsprachigen Forum entwickelt worden und hat noch keine große Verbreitung gefunden. Im deutschsprachigen Internet ist dieses Ergebnis bisher wahrscheinlich nicht reflektiert worden; es dürfte hier bisher überhaupt nur wenigen Menschen bekannt sein.

. [13]

Mit diesem relativ jungen Ergebnis von ca. 2012 dürfen wir heute schon einen Blick in die
Zukunft der Kritik tun, die irgendwann das gesamte bemannte Raumfahrttheater mit seinen albern herumzappelnden Astronautendarstellern auch hierzulande treffen wird. Zu ihrer Entsorgung werden die Medien wie für 9/11 das bisherige geheime Informationsloch für die bemannte Raumfahrt zu einem veritablen Informationskrater ausbauen müssen.

. Die Legende von Apollo 11

Nach den Angaben der NASA bestand das NASA-Unternehmen Apollo 11 im Jahr 1969 aus 3 verschiedenen Einheiten: dem Command Module (CM), dem Service Module (SM) und dem Lunar Exploration Module (LEM). Nach der Ankunft am Mond blieben CM und SM als Einheit im Lunarorbit, das LEM wurde erfolgreich auf dem Mond gelandet, startete nach 2 Tagen Aufenthalt auf der Mondoberfläche zurück in den Mondorbit und koppelte an das CM an. Danach wurde das LEM abgestoßen und im Mondorbit zurückgelassen. Die beiden anderen Module CM und SM traten als Einheit die Rückreise zur Erde an. Beim Eintreffen in der Erdatmosphäre wurde das SM abgestoßen und verglühte in der Atmosphäre. Ohne vorher in einen Erdorbit einzuschwenken, begann das CM allein sofort den Abstieg zur Erde (das berühmte “Re-Entry”) aus einer Höhe von 400 km, tauchte um 16 Uhr 21 in 120 km Höhe in die Atmosphäre ein und landete 29 Minuten später um 16 Uhr 50 im Pazifik. Während des Re-Entrys flog CM ca. 4400 km. Die Abbremsung soll durch Reibung in der Atmosphäre erfolgt sein, wobei ein Hitzeschild die Raumkapsel vor dem Verglühen geschützt haben soll. Auf den letzten Kilometern sollen Fallschirme die Geschwindigkeit bis zur sanften Landung auf dem Pazifik verringert haben.

Die gesamte NASA-Erzählung vom Mond weist mehrere völlig unglaubwürdige Phasen auf. Die unglaubwürdigste und nachweislich unmögliche Phase und deshalb für das gesamte Unternehmen entscheidende ist das Re-Entry. Das CM hatte ein Gewicht von 5486 kg (5557) und in 400 Km Höhe eine Geschwindigkeit von ca. 11200 m/sec. Die Zahlen stammen alle von der NASA. Daraus ergibt sich nach der bekannten einschlägigen physikalischen Formel
. E = 1/2 x Masse x Geschwindigkeit² (in kg, m und sec)
die kinetische Energie des Flugkörpers in Joule.

Jeder kann einen Physiker seines Vertrauens um die Berechnung der Energie des Flugkörpers bitten, und anschließend um die Erklärung, wie der Flugkörper seine Bewegungsenergie in 29 Minuten abgegeben und seine Geschwindigkeit auf 0 verringert haben könnte.

Der Ingenieur meines Vertrauens, Anders Björkman von der Firma Heiwa, hat eine Energie von 349 GigaJoule berechnet, unter der etwas differierenden Annahme von 5557 kg Gewicht; differierende Werte in die Welt zu setzen, ist eine übliche Praxis der NASA. Dafür macht sie gar keine Aussagen darüber, wie der Flugkörper die ungeheure Energie von 349 GigaJoule innerhalb von 29 Minuten Flug durch die Erdatmosphäre abgegeben haben könnte, ohne zu verglühen, bevor er in der letzten Phase des Abstiegs am Fallschirm im Pazifik landete. Die Hauptaufgabe soll der Hitzeschild erfüllt haben: wie ein Hitzeschild an nur einer Seite der Raumkapsel diese Energie in Hitze umgesetzt haben soll, ohne daß die gesamte Kapsel verglüht wäre, ist nicht gezeigt worden. Die Fallschirm-Phase ist für die Lösung des Problems unerheblich, weil die Abgabe der ungeheuren Energie schon vorher geschehen sein muß.

. [14]

Es ist bemerkenswert, daß die NASA zwar die angeblichen Daten zu Gewicht (Masse) und
Geschwindigkeit nennt, aber die daraus sich ergebende Bewegungsenergie nicht selbst berechnet und dem Publikum auch nicht bekanntgibt. Der Paradefall eines Informationslochs.

In den 45 Jahren seit der angeblichen Mondreise ist auch sonst niemand aufgetreten, der einen erfolgreichen Fall eines Flugkörpers mit 349 GigaJoule Bewegungsenergie, ohne Raketenmotor und ohne Treibstoff, durch die Erdatmosphäre hätte plausibel machen können. Der Flugkörper würde unter diesen Bedingungen eine Reibungshitze in der Größenordnung von 70000 Grad Celsius erzeugen, die die umgebende Atmosphäre in ein zerstörerisches Plasma verwandelt, wie wir es bei jedem Meteor beobachten können. Wer die Behauptung einer wohlbehaltenen Landung dieses Flugkörpers unter diesen Bedingungen im Pazifik aufstellt, ist beweispflichtig. Die NASA hat den Beweis nicht geliefert.

Die Problematik des unmöglichen Re-Entrys gilt – trotz aller technischen Varianten bei den angeblichen folgenden Unternehmen – für die gesamte bemannte Raumfahrt bis zur heutigen ISS, mit mehrmonatigem Aufenthalt der Astronauten im Weltraum und regem Transfer zwischen ISS und Erdoberfläche. In 400 km Bahnhöhe der ISS scheint es übrigens keine Strahlungsbelastung mehr zu geben: die gibt es nur in 10 km Reiseflughöhe des internationalen Jetverkehrs.

Hitzeschilde werden dem Publikum präsentiert, als ob die Reibungshitze nur genau bis zum Rand des Hitzeschilds auftritt (bis zur äußersten Kachel!), aber nicht mehr an den Wänden der Raumkapsel, in der die Astronauten sitzen. Auch sollen die Raumfahrer die Lage ihrer Raumkapsel in der Flugbahn genau kontrollieren und steuern können, so daß ihnen nicht zu heiß wird. Stummelflügel beim Space Shuttle sollen suggerieren, eine Raumkapsel könne wie ein Flugzeug zur Erdoberfläche herunterfliegen: die Stummelflügel können jedoch das Problem der Bewegungsenergie nicht lösen. Fallschirme könnten erst bei entscheidend verringerter Geschwindigkeit und außerdem erst in den untersten dichten Luftschichten ihre Wirkung entfalten, wenn und nachdem das Hauptproblem der Bewegungsenergie gelöst worden wäre.

Ist der Betrug mit einer bemannten Raumfahrt 1969 erst einmal triumphal in die Welt gesetzt, dann würde ein Aufhören mit der bemannten Raumfahrt den Betrug offensichtlich werden lassen. Deshalb kann die bemannte Raumfahrt nie aufhören, sondern muß nach dem Modell der Mondlandung auf immer weitergehen. Daraus ergibt sich die Tragweite der Energiefrage für sämtliche nationalen und internationalen Programme einer angeblich bemannten Raumfahrt bis zum heutigen Tag: die Frage nach der Energiebilanz zerstört definitiv alle bisherige Propaganda.

Praktisch realisierbar wären allenfalls Parabelflüge bis an die beliebig definierte Grenze der Stratosphäre (100 km), weil die Geschwindigkeit im Scheitelpunkt relativ niedrig ist und die Fahrzeuge mehr oder weniger noch wie Flugzeuge operieren können. Als Raumflüge gelten bei manchen Institutionen schon Flüge über 80 km Höhe, bei manchen erst ab 100 km.

. [15]

. Beispiel 5 : Fortsetzung der bemannten Raumfahrt in der ISS

Die wissenschaftliche, technologische und mediale Faszination der bemannten Raumfahrt läßt heutzutage immer mehr Nationen am Programm der ISS teilnehmen, weil sie so in der Öffentlichkeit erkennbar am Fortschritt teilnehmen und teilhaben wollen. Der Betrugscharakter des Unternehmens scheint niemanden zu stören oder abzuhalten. Der Betrugscharakter könnte sogar ein Motiv der NASA sein, möglichst viele Länder mit ihren Raumfahrtorganisationen in das ISSProgramm einzubinden, um das Projekt gegen Ausbrüche von Kritik abzusichern.

Eine Erkenntnis über Verschwörungen lautet: Ein organisierter Betrug kann kaum ohne katastrophale Folgen einfach beendet werden, und wer beim Betrug einmal mitmacht, kann nicht mehr zurück. Eine öffentliche Aufdeckung des internationalen Betrugs durch ein Land würde ihm keine Vorteile bringen, sondern nur ungeheure Sanktionen von seiten aller anderen Ländern zur Folge haben. So ist durch die Beteiligung vieler Länder die Stabilität des ISS-Programms gesichert. Mit jedem weiteren Land an Bord wird für das Publikum die “Realität” der ISS immer unbezweifelbarer. Würden denn sonst so viele Länder teilnehmen? Mit diesem Programm können Steuergelder größten Ausmaßes, die für die bemannte Raumfahrt bewilligt und dafür nicht ausgegeben werden, in unbekannte Kanäle geleitet werden.

Der Nachweis des Betrugs für die weiteren angeblichen bemannten Missionen erfolgt mit demselben Beweisverfahren wie für die Mondlandung: mit der Energiebilanz für das Re-Entry. Für das Re-Entry der Shuttle-Flüge hatte die NASA wieder nur Masse und Geschwindigkeit angegeben, die kinetische Energie darf jeder selbst ausrechnen:

78000 kg Masse, 9000 m/sec Geschwindigkeit.

Nach der obengenannten Formel ergibt sich daraus eine Bewegungsenergie von 3159 GigaJoule. Das ist eine wahrhaft gigantische Energie, die eine Folge der Masse von 78 Tonnen ist (im Vergleich zur Mondfahrtkapsel mit nur 5,5 Tonnen). Die NASA hat bisher nicht nachweisen können, wie das Shuttle diese Energie nach Erreichen der Atmosphäre in 130 km Höhe innerhalb von 30 Minuten abgeben und mit Geschwindigkeit 0 landen kann. Alle von der NASA behaupteten Effekte der Hitzeschutzkacheln und komplizierter Flugmanöver bei 9000 m/sec sind freie Phantasie. Realistisch wäre bei einem Fall durch die Atmosphäre eine Erhitzung auf 70000 Grad Celsius zu erwarten, die das Objekt zerstört.

Jeder Laie kann sich vom Physiker seines Vertrauens erklären lassen, was die Bewegungsenergie des Shuttle bedeutet, und wie man sie loswerden könnte.

Daraus folgt zwingend für die ISS und für alle Vorgänger und Zwischenstufen im “Low-Earth-Orbit”, genannt LEO: es gibt

  • keine Raumstation,
  • keine Shuttle-Flüge,
  • kein Andocken im Orbit,
  • keine Außenarbeiten im Raumanzug an einer Raumstation,
  • keinen wochen- oder monatelangen Aufenthalt von Raumfahrern im LEO und
  • kein Re-entry des Shuttle mit 78000 kg Masse und 9000 m/sec Geschwindigkeit,
  • ohne Treibstoffvorrat zur Abbremsung des Flugkörpers, der
  • ohne Abbremsung im Fall durch das Gravitationsfeld der Erde sogar noch beschleunigt würde.

Wir Raumfahrtlaien, die wir alle Bewegungsvorgänge nach unseren Erfahrungen auf der Erdoberfläche einordnen und bewerten, benötigen nur drei Erkenntnisse:
(1) die völlig anderen Größenordnungen der angegebenen Geschwindigkeiten im Orbit,
(2) der Eingang der Geschwindigkeit mit dem Quadratwert in die Berechnung der Bewegungsenergie, und
(3) das Erfordernis von Treibstoff für jede Änderung (Erhöhung oder Verringerung) der Geschwindigkeit, weil nur der Ausstoß von Masse durch den Rückstoß den Antrieb oder die Abbremsung liefern kann. Praktisch benötigt man für die Abbremsung eines Objekts aus dem Orbit zur Erde genau so viel Energie wie für die Beschleunigung des Objekts auf die Geschwindigkeit im Orbit.

. [16]

Jedes Raumfahrtunternehmen, das real stattfinden soll, muß eine Energiebilanz für alle Flugphasen bis zum letzten Augenblick ausweisen können: sonst würde niemand „einsteigen”, weder als Astronaut noch als Gläubiger. Bei der bemannten Raumfahrt steigen bisher nur die Zuschauer der NASA-Videos ein, weil ihnen jede Erkenntnis fast unmöglich gemacht wird.

. Jeder kann die ISS sehen! Die Beobachtung der ISS mit dem bloßen Auge

Um den Betrug aufrechtzuerhalten und abzusichern und gleichzeitig das Schaubedürfnis der Menschen zu befriedigen, läßt die NASA einen hell leuchtenden Ballon um die Erde kreisen, der die ISS darstellen soll, und den alle Interessierten beobachten können. Er benötigt angeblich eineinhalb Stunden wie die ISS für einen Erd-Orbit und soll die angeblich in 400 km Höhe mit 28000 km/h fliegende ISS darstellen.

Wer es gewohnt ist, von der Erde aus Verkehrsflugzeuge auf ihrer Reisehöhe von 10 km zu beobachten, erkennt mit Sicherheit die folgende Tatsache: die hell strahlende Kugel der ISS erscheint etwas größer als eine Verkehrsmaschine in 10 km Höhe, mindestens jedoch gleich groß. Nach den offiziellen Angaben der NASA hat die angebliche ISS in ihrer kreuzförmigen Konstruktion jetzt eine Ausdehnung von ca. 70 x 100 Metern, also nur unwesentlich mehr als die großen Verkehrsmaschinen. Daraus folgt zwingend:

  • von zwei annähernd gleichgroßen Objekten (Verkehrsmaschine und angebliche NASA-ISS),
  • die bei Beobachtung von der Erde aus annähernd gleichgroße Bilder bieten,
  • kann nicht eines (die angebliche NASA-ISS) 400 km hoch fliegen und damit vierzigmal weiter entfernt sein als die annähernd gleichgroße Verkehrsmaschine auf 10 km Höhe,
  • und deshalb kann das beobachtete NASA-Objekt nicht die angebliche ISS sein.

Das einzige, was existiert, sind die Filmateliers in mindestens drei der teilnehmenden Länder, jedes Atelier mit einem Modell der imaginären ISS ausgestattet, in dem man Videos und Filme drehen kann, in denen die auf der Erde gebliebenen Raumfahrer in ihren Kostümen durch Trickaufnahmen die Schwerelosigkeit fingieren, Interviews geben, auch selbst Lieder vortragen, und das Publikum über das Duschen und Zähneputzen im Weltenraum aufklären. Beim Vergleichen der Videos von der angeblich einen ISS aus demselben Zeitraum werden an Details wie z. B. den Aufhängungen der Solarflügel gravierende Unterschiede im Aufbau festgestellt: daraus ist zu schließen, daß entweder die Solarflügel innerhalb von Wochen spektakulär ausgetauscht worden sind (worüber nichts mitgeteilt worden ist), oder die Aufnahmen sind mit verschiedenen ISS-Modellen gemacht worden.

Besondere Attraktionen sind Außenarbeiten der Astronauten an der ISS im Raumanzug. Diese Arbeiten werden nach offizieller Darstellung vorher in Wasserbecken trainiert, um die Astronauten mit den Arbeitsbedingungen in der Schwerelosigkeit vertraut zu machen. Journalisten haben die Wasserbecken besichtigt. In den Videos von den angeblichen Außenarbeiten im Weltraum entweichen gelegentlich kleine Luftblasen (?) aus den Raumanzügen und steigen auch im Weltraum senkrecht empor: die Kritiker halten daher diese Videos für plumpe Fälschungen, um den Betrug der bemannten Raumfahrt in der öffentlichen Erzählung zu unterstützen.

. [17]

In der oben zitierten EMNID-Umfrage von 2010 war auch gefragt worden:

“Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der NASA inszeniert worden ist?”

Ergebnis: 25,2 Prozent votierten mit “Ja”, 69,2 Prozent mit “Nein”. Die Mondlandung ist also auch heute noch sehr weitgehend als real akzeptiert. Diese Einstellung wurde bestätigt, als in jüngster Zeit einer der letzten Mondfahrer (Eugene Cernan) eine Propagandatour durch Deutschland machte. Wie mir Gewährsleute berichtet haben, hat das studentische Publikum den Auftritt des Mondfahrers, eines sympathischen alten Herrn, mit geradezu frenetischem Jubel gefeiert. Die entscheidenden Erkenntnisse der Kritiker zur bemannten Raumfahrt sind alle in englischsprachigen Quellen und Internetforen gewonnen worden und in deutschsprachigen Internetseiten noch wenig präsent.

Die bemannte Raumfahrt erlebt geradezu einen Boom in den Medien für das Publikum. Es genießt die albernen Hampeleien der Astronautendarsteller in den offiziellen NASA-Videos aus dem ISS-Röhrensystem, die spannenden Außenarbeiten an der ISS und die gelegentlich zur Spannungssteigerung inszenierten kritisch-gefährlichen Situationen.

Dabei wird die folgende, seit mehr als 10 Jahren laufende, merkwürdige Entwicklung öffentlich kaum wahrgenommen.

  1. Die NASA selbst meldete, daß die Originalfotos und andere Dokumente der Mondlandung
    im Archiv nicht mehr aufzufinden seien.
  2. Die NASA hat die Numerierung ihrer Dokumente durch eine neue Numerierung ersetzt: wenn ein Kritiker ein Foto mit der bekannten alten Nummer bei der NASA bestellt, wird er beschieden, unter dieser Nummer gebe es kein Dokument. Die NASA selbst scheint kein Register oder Konkordanz zur Umstellung zu besitzen. Der Antragsteller muß durch Recherchen in den NASA-Datenbanken erst die neue NASA-Archiv-Nummer feststellen und dann kann er bestellen: ist das nicht eine hervorragende Idee zur sinnlosen Beschäftigung von Kritikern?
  3. Die NASA hat irgendwann auch das seit langem in der Astronomie benutzte Koordinatensystem der Mondkartierung umgestellt auf ein neues System: nun muß jeder, der alte Mondkoordinaten hat, diese erst auf neue Mondkoordinaten umrechnen.
  4. Zu allem Überfluß hat die NASA auch erklärt, sie verfüge nicht mehr über die genauen Koordinaten der Landestellen ihrer Mondfahrzeuge: dies betrübt besonders Kritiker, die sich die Landestellen und die Hinterlassenschaften aller angeblichen Mondmissionen gern mit neuerer Technologie etwas genauer angesehen hätten.
  5. Seit ein paar Jahren ist auch das Budget der NASA stark zusammengestrichen worden: die Behörde muß sparen.
  6. Angeblich als Folge dieser Haushaltskürzungen hat die NASA jüngst ihren Shuttle-Betrieb zur Versorgung der ISS eingestellt und die gesamte Versorgung an zwei sehr verschiedenartige Institutionen übertragen: nämlich an die Raumfahrtbehörde Russlands und an eine US-Privatfirma.
  7. Diese beiden Unternehmen können die Versorgungsflüge – aus völlig unbekannten Gründen – angeblich viel billiger durchführen als die NASA. Diese beiden Unternehmen haben aber noch eine andere, bedeutendere Gemeinsamkeit: beide können nicht aufgrund des “Freedom of Information Act” (FOIA) der USA auf gerichtlichem Wege zur Herausgabe von Dokumenten und Informationen gezwungen werden: FOIA funktioniert nur gegenüber Behörden und nur gegenüber US-Institutionen.

. [18]

Dies kann für eine Institution ein unschätzbarer Vorteil sein, wenn einmal der Verbleib von vielen Milliarden Steuergeldern erforscht werden sollte, oder wenn einmal eine genaue und vollständige Dokumentation aller Phasen des Re-Entry der Versorgungsflüge angefordert werden sollte, die Rußland so schön diskret in der kasachischen Steppe mit wenigen Statisten inszenieren kann. Das Re-Entry-Verfahren einer Privatfirma ist schließlich ihr Geschäftsgeheimnis, das sie der Konkurrenz nicht preisgeben muß. Damit wird der Betrug des Mondlandungsmodus auch noch unter Datenschutz gestellt!

  1. Die NASA hat bekanntgegeben, daß ein großer Teil des angeblich vom Mond mitgebrachten Mondgesteins abhanden gekommen ist. Damit verringert man natürlich die Möglichkeiten, die terrestrische Herkunft dieser angeblichen Mondgesteine nachzuweisen.
  2. Meldung in einer Qualitätszeitung, 31.7.2014: Der europäische Raumtransporter ATV (Automated Transfer System: wahrscheinlich: Vehicle!) soll mit 6,6 Tonnen Material zur Versorgung der 6 Besatzungsmitglieder der ISS gestartet sein, darunter auch “Käsespätzle für den deutschen Astronauten”. Ende des Jahres wird der ATV, mit Müll beladen, wieder “Kurs auf die Erde nehmen und in der Atmosphäre verglühen”. Es wird der letzte Flug des ATV gewesen sein. Künftig werden “japanische, russische und private amerikanische Transporter” die ISS versorgen. Damit zieht sich auch die ESA aus dem Geschäft zurück.
  3. Fast alle diese Fakten sind einzeln auch von deutschen Medien gemeldet worden, ohne ihr Publikum über den Zusammenhang zu informieren: wieder ein kleines geheimes Informationsloch zum Schutz der öffentlichen Erzählung von den Triumphen der Astronauten.
. Was kann man aus den 5 Beispielen lernen?

Die 5 Beispiele geben einen Einblick in die Arbeit von Kritikern der Informationslöcher in den
Medien. Die Forschungen der Kritiker haben

  • die Existenz von Informationslöchern nachgewiesen,
  • die einfache Nachweismethode systematisiert,
  • die Zwecke und Bedeutungen von Informationslöchern aufgeklärt und
  • damit die Medien als das Herrschaftsinstrument der Mediengesellschaft identifiziert.
    Das Wesen des Informationslochs erscheint mir am treffendsten charakterisiert als “geheime Blase aus Nichts”: es ist ein Loch, das Loch soll geheim bleiben, und es besteht aus Nichts wie eine Blase, die man allerdings mit kritischen Fragen zum Platzen bringen kann, weshalb das kritische Fragen verboten ist, jedenfalls in der Öffentlichkeit.

Wie wir gesehen haben, dient jedes Informationsloch zur Absicherung einer Propagandalüge in der öffentlichen Erzählung gegen ihre Aufdeckung. Deshalb muß die Existenz eines Informationslochs geheim gehalten werden. So wird z. B. die Propagandalüge der Mondlandung durch das geheim gehaltene Informationsloch über den Energiebedarf für das Re-Entry in die Erdatmosphäre ermöglicht und geschützt.

. Die Organisation der Glaubwürdigkeit

Die Entscheidung zur Propagandalüge geht voraus: danach werden die Entscheidungen zu den erforderlichen Informationslöchern getroffen. Beide Maßnahmen werden in der öffentlichen Erzählung der Medien verwirklicht. Die Geheimhaltung der Informationslöcher ist zur Aufrechterhaltung der Propagandalüge und der Glaubwürdigkeit der Medien selbst erforderlich.

. [19]

Die Glaubwürdigkeit der Medien ist das höchste Gut dieses Herrschaftsinstruments. Im Falle einer Informationskatastrophe könnten die Machthaber eventuell alle möglichen Irrtümer oder Fehler zugeben, dürften aber nie Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Medien zulassen. Deshalb wird z. B. der Nachweis der Medienfälschung des zweiten Flugzeugeinschlags von 9/11 im Internet von den Agenten der Regierung besonders hartnäckig bekämpft und verfolgt. Die Regierung hat es durch diese Aktivitäten z. B. erreicht, daß angeblich als kritische “Truther-Portale” firmierende bekannte Portale und Diskussionsforen schon auf ihrer Startseite und in den Diskussionsregeln verkünden, daß über Medienfälschung und speziell Flugzeugfälschung (no planes) nicht diskutiert werden darf. Bis in ein gedrucktes Medium hat es dieser Nachweis überhaupt noch nicht geschafft.

Der größte anzunehmende Unfall ist für die Machthaber daher die Aufdeckung eines Informationslochs durch den Verlust seiner bisherigen Geheimhaltung.

Nach Aufdeckung einer Reihe von wichtigen Informationslöchern erkennt der Profi schnell, daß alle entscheidenden Ereignisse, die der ahnungslosen Öffentlichkeit in den Medien als großartige Erfolge oder als völlig unerwartete, überraschende und unvorhersehbare Katastrophen usw. verkauft werden, von langer Hand vorbereitet und geplant und gut organisiert durchgeführt werden. Nichts geschieht zufällig. Über alle entscheidenden Ereignisse muß die Öffentlichkeit von den Machthabern nur hinreichend durch geheime Informationslöcher getäuscht werden. Durch die öffentliche Erzählung der Medien können die Menschen leicht in Desorientierung, diffuse Ängste und Ohnmachtsgefühle versetzt und dann auch durch offene Drohungen zur Folgsamkeit gezwungen werden.

Als wichtigstes Herrschaftsinstrument werden die Medien rekrutiert, zur Geheimhaltung und
Organisation der Informationslöcher gezwungen, so daß die von den Medien völlig abhängigen Menschen keine Möglichkeiten bekommen, ihre Lage zu erkennen. Die Medien sind nicht, wie sie selbst stets behaupten, die kontrollierende “Vierte Gewalt”, sondern die Zweite Gewalt nach den Machthabern als der Ersten Gewalt. Die Medien täuschen ihr Publikum vollständig über die Funktion der Medien.

. Eine Zensur findet wirklich nicht statt

Für unseren Befund zu den Medien wäre der Schmähbegriff “Zensur” völlig irreführend. Mit
“Zensur” verbindet man Eingriffe der Machthaber in eine besonders kritische Berichterstattung. Natürlich gibt es keinerlei kritische Berichterstattung, infolgedessen gibt es auch keine Zensur. Es gibt nur die Phantasiewelt aus Medienlügen der Lügenmedien. Dafür zahlen die Kunden auch noch. Und wenden sich die Kunden an das höchste Gericht wegen der Bezahlung ohne Nutzung, erklärt das höchste Gericht alles für in Ordnung. Allerdings hat sich noch kein Kläger zu der richtigen Begründung seiner Klage entschließen können!

. [20]

. Das große Rätsel der totalen Überwachung

Erst die Erkenntnis über die Medien ist übrigens in der Lage, das gegenwärtig angebliche große Rätselraten wegen der totalen Überwachung zu beenden, die man weder zu dem angeblichen Schutz vor Terrorangriffen benötigt noch für irgendeinen anderen bekannten Zweck (schon gar nicht für Wirtschaftsspionage). Höhepunkt des Rätsels ist die totale Überwachung auch von Spitzenkräften der Verbündeten. Für die Kritiker der geheimen Blasen aus Nichts gibt es hier kein Rätsel:

  • die Existenz einer totalen Überwachung ist erstens seit 1990 keine Neuigkeit (Weiterbetreiben von Bad Aibling),
  • und zweitens ist die totale Überwachung für die Machthaber eine dringende Notwendigkeit,
    um die Wirksamkeit ihrer Lügenmaschine als Herrschaftsinstrument ständig zu kontrollieren und einen eventuellen Funktionsverlust ihrer Propagandalügen rechtzeitig zu erkennen;
  • drittens muß die Wirksamkeit der Propagandalügen auch und gerade bei Spitzenkräften
    überwacht werden, deren wirkliche Urteile man nur in nichtöffentlichen, vertraulichen Gesprächen erkennen kann;
  • viertens würden Distanzierungen von Spitzenkräften im vertraulichen Gespräch Risiken für das Herrschaftsinstrument signalisieren und Gegenmaßnahmen der Machthaber erforderlich machen.
. Die Spitzenkraft schlechthin und sonstige Prominenz

Gerade rechtzeitig zum Abschluß dieser Betrachtungen hat uns die Spitzenkraft schlechthin im Sommertheater (Bericht v. 29.8.14) noch einmal eindrücklich belehrt:

9/11 – das Attentat habe New York getroffen, doch Mohammed Atta, der Täter, der habe bei uns, in Hamburg studiert.

Es ist offensichtlich: die Spitzenkraft schlechthin stellt sich dümmer als sie ist, dümmer als die 89 Prozent der Bevölkerung. Was will sie uns damit sagen? Daß sie auf keinen Fall die Machthaber bloßstellen darf.

Die anderen 9 Prozent sagen sich: Die Spitzenkraft müßte es doch wissen, wenn da etwas faul wäre an der Geschichte. Sie würde uns doch nicht belügen!

Von der Spitzenkraft schlechthin ist der gedankliche Weg zu sonstiger Prominenz nicht weit. Sie ist ein Orientierungspunkt für die Menschen. Wenn sie alle an Mohammed Atta als den Täter aus Hamburg glauben: die brillanten Geister, die Leuchten und die Ethischen Felsbrocken und die Interessenvertreter des Kleinen Mannes und die Moralisch Maßgeblichen und die Alternativen und die sonst immer so gründlichen Dauer-Kritiker und auch noch die aufmüpfigen Künstler und Dramatiker und Romanschreiber, gemeinsam mit der Spitzenkraft schlechthin – wer sollte da vom Glauben abfallen wollen, freiwillig?

Für die Kritiker ist es besonders interessant, daß die Lügenwelt der öffentlichen Erzählung in den Medien auch von keinem der großen Whistleblower der letzten Jahre aufgedeckt worden ist. Assange hat sogar in einem Interview mit einer nordirischen Zeitung ausdrücklich die Kritiker des Betrugs von 9/11 als “distracted by false conspiracies”, also als Spinner bezeichnet:

. [21]

„I’m constantly annoyed that people are distracted by false conspiracies such as 9/11, when all around we provide evidence of real conspiracies, for war or mass financial fraud.“
(„Wanted by the CIA: Wikileaks founder Julian Assange“, Belfast Telegraph, July 19, 2010)

Nun weiß man, warum und für wen einer die Medien großzügig mit irrelevantem Krawallstoff
versorgt. Viele haben ihn schon vor 2010, allein wegen der Irrelevanz seines Materials, nur für ein “Frontend” gehalten.

. Geheime Blasen aus Nichts

Die Informationslöcher sind geheime Blasen aus Nichts. Ihre Geheimhaltung ist wesentlich, um die darin verborgenen Informationen vor dem Zugriff der Menschen zu bewahren. Der Glaube an ihre dauerhafte Geheimhaltung ist jedoch eine Illusion. Die Löcher kann jeder leicht feststellen, und sind sie erst einmal erkannt, sticht man mit kritischen Fragen hinein und bringt die verbotenen Inhalte durch Forschung ans Tageslicht und zu einer rationalen Untersuchung.

Wer als Medienarbeiter in der öffentlichen Erzählung tagtäglich an den geheimen Blasen aus Nichts arbeitet und dazu den befohlenen Propagandadreck produziert und organisiert, steht natürlich in Gefahr, selbst an die Blasen und den täglichen Dreck zu glauben. Eigentlich müßte er bei seiner Arbeit Schutzanzug und Atemmaske tragen. Jeder Medienarbeiter muß seinen eigenen Bewußtseinszustand daraufhin prüfen. Wieviele Medienarbeiter glauben z. B. an die Mondlandung, an den Terror von 9/11 und die Folgeveranstaltungen von Madrid, London, Boston? Nach der Umfrage von 2010 bezüglich 9/11 würden diese Medienarbeiter in Deutschland zu den 9 Prozent der Gläubigen gehören.

Die öffentliche Erzählung hämmert uns bis zum heutigen Tage in den Medien täglich und
stündlich folgende Weltsicht in die Gehirne. Ich skizziere in Stichworten:

USA sind auf dem Mond gewesen. Haben Mondgestein zur Erde gebracht. Menschen pendeln zwischen der Erde und der Raumstation hin und her, leben monatelang in der ISS, spüren keinerlei Strahlendosen. USA wurden aus dem Ausland angegriffen. Bärtiger Mann in Bora Bora hat 19 Selbstmordpiloten geschickt. Aus Deutschland kam der Selbstmordpilot Mohammed Atta als Täter hinzu. 3000 Menschen sind gestorben. Alle Welt muß sich vor diesem Terror schützen. Zu unserem Schutz und zum Schutz unserer Werte (Krieg, Folter) mußten Hunderttausende sterben. Hauptgefahr ist eine Religion. Deutsche Freiheit ist am Hindukusch. Deutsche Soldaten sterben für unsere Freiheit. In Madrid 2004 haben Terroristen zugeschlagen. In London haben 2005 Terroristen zugeschlagen. In Boston haben 2013 Terroristen zugeschlagen; dabei hat ein Mann beide Beine verloren. Ein deutscher Astronaut ist zur ISS geflogen. Der deutsche Astronaut auf der ISS gibt ein Interview. Schulkinder befragen unseren Astronauten. Die NASA hat einen neuen Rover auf dem Mars gelandet. Der Mars Rover Curiosity hat schon wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen. Das Land bereitet eine bemannte Mission zum Planeten vor. Firma bietet private Raumflüge an. Privater Tourist war auf der ISS. Und was der Wunder mehr sind …

Seit diese Behauptungen als Betrug erwiesen sind, muß man sie Propagandadreck nennen. In den Medien werden sie tagtäglich wie selbstverständlich aufgegriffen mit folgenden Wendungen:

  • Wie wir seit 2001 wissen …
  • Nachdem Menschen auf dem Mond gewesen sind …
  • Nachdem der Terror auch 2005 in London zugeschlagen hatte …
  • Wegen der Bedrohung durch …
  • Nach 2001 müssen wir …

. [22]

Wir Kritiker sehen unsere kritische Arbeit an den geheimen Blasen aus Nichts als eine spezielle Art der Feldforschung, so wie z. B. die Ermittlung von Einschaltquoten oder der Interessen von Generations-Kohorten (die Jungen, die Aktiven, die Rentner, die Alten). Bisher beschäftigt sich die Feldforschung vor allem mit den Konsumenten der Medien. Die Kritiker dagegen untersuchen die Funktion der Medien und die Rolle der Täter.

. Umfrageergebnisse

Schon bei den sehr frühen veröffentlichten Meinungsumfragen zu 9/11 im Veranstaltungsland haben die Ungläubigen sehr hohe Quoten erreicht, bis zu 50 Prozent in New York City, und bei den jüngsten Umfragen wie von EMNID völlig phantastische 89 Prozent. Damit ist die Erkenntnis des Artikels, es gebe eine “handfeste Vertrauenskrise”, als Schönrednerei erwiesen. Es gibt keine Vertrauenskrise, sondern es gibt kein Vertrauen. Deshalb hat der zitierte Politologe eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Ergebnis empfohlen. Wir Kritiker folgen seiner Empfehlung schon seit langem.

. Die Kritik eines ganzen Jahrzehnts

Die Menschen der Emnid-Umfrage wissen also, daß sie belogen werden. Jeder kennt ein paar offensichtliche Anhaltspunkte. Aber nicht jeder von ihnen hat genügend freie Zeit, die nötigen Sprachkenntnisse des Englischen und rafft sich zu der Arbeit im Internet auf, vertrauenswürdige Quellen zu finden und sich aus ihnen die Ergebnisse der Kritik eines ganzen Jahrzehnts anzueignen, kritisch zu überprüfen und sich ein Urteil zu bilden.

. Intuitive Sicherheit und mangelnde Kenntnisse

Die allermeisten Menschen wissen intuitiv Bescheid, stehen aber ohne konkrete Kenntnisse ziemlich hilflos da, wenn es darum geht, ihre intuitiven Urteile zu begründen. Diese konkrete Unwissenheit bei intuitiv sicherem Urteil kann bei manchen Menschen leicht zu emotionalen Ausbrüchen führen, bis zum Haß. Der richtet sich jedoch nicht gegen einzelne Personen, wie in dem Artikel vermutet, sondern gegen das – im Artikel natürlich nicht aufgedeckte – System der geheimen Blasen aus Nichts und die permanenten verbalen Drohgebärden der Medien gegen alle, die kritische Fragen stellen.

. Die richtige Reihenfolge der “Tage der im Haß”

Die permanente Verächtlichmachung, Verhöhnung und Ausschließung jeglicher Kritiker und kritischer Äußerungen zu den Inhalten der geheimen Blasen aus Nichts werden von den Kritikern als ihre “Tage im Haß” empfunden – sie gehen den beklagten “Tagen (der Artikelautorin) im Haß” voraus! Die Artikelautorin wird nur als die Vertreterin der Medienlügen und Torhüterin vor der Wahrheit erlebt und erntet die Haßausbrüche als Reaktion auf den allgegenwärtigen Haß der Medien gegen die Kritiker, z. B. mit speziellen ganzseitigen Artikeln über Verschwörungstheoretiker (11.1.14).

. [23]

. Die Drohungen der Medien

Jeder weiß, daß die Drohungen der Medien nicht leer sind: eine Ministerin mußte gehen, der preisgekrönte Publizist Gerhard Wisnewski darf nicht mehr für den WDR arbeiten; ein Radio-Moderator im Brandenburgischen hat seinen Job verloren; im Restaurant sehen sich Gesprächspartner erst einmal um, ehe sie etwas zu 9/11 sagen, und bitten um eine Unterhaltung im Flüsterton. Die Menschen haben Angst. Ein Führerwitz hat früher das Leben gekostet. Heute kann das Äquivalent eines Führerwitzes immerhin die soziale Existenz gefährden oder sogar kosten. Uns Kritikern wird von Wohlmeinenden geraten, vorsichtig zu sein. Wovor eigentlich, wo wir doch in Demokratie und Rechtsstaat und Freiheit leben, unsere Freiheit bewacht und geschützt von der gerühmten Vierten Gewalt?

Die Machthaber sind schon so weit gegangen, ihre Elitewissenschaftler der Psychologie nachweisen zu lassen: “Verschwörungstheorien können Menschen schaden” (am 11.1.14 in einer selbsterklärten Qualitätszeitung). Vielleicht bekommen die Verschwörungstheoretiker bald eine Beruhigungsspritze und dann ab in die Heilanstalt? Immerhin widmete das Blatt den Verschwörungstheorien eine ganze Seite. Als schlimmes Indiz zitiert das Blatt das Ergebnis einer repräsentativen ZDF-Umfrage von 2012, nämlich daß 38 Prozent der “unter 39-jährigen Deutschen” an eine Beteiligung der US-Regierung bei 9/11 glauben. Dieselben zitierten Psychologen meinen allerdings auch, daß Verschwörungstheorien “psychologische Bedürfnisse erfüllen”. Wo soll da der Schaden liegen? Ist das Bedürfnis schon der Schaden?

Wir Kritiker nehmen solche Medienbeiträge als Zeichen der Nervosität bei den Machthabern und ihren Komplizen. Im Januar die ZDF-Umfrage-Meldung, die Drohung der Psychologen gegen die Kritiker, im Juli das Jammern über den Haß der Kommentare im Internet. Die Temperatur scheint zu steigen.

Die Wissenschaftler der Machthaber haben übrigens herausgefunden (Bericht v. 27.8.14 in Qualitätszeitung), “daß viele Menschen so handeln, dass es ihren eigenen Interessen widerspricht”. Die Menschen sind einfach zu dumm. Die Machthaber wissen es besser. Sie müssen den Menschen einen “Schubser” geben, damit diese sich richtiger verhalten, natürlich “auf Grundlage verhaltenswissenschaftler Erkenntnisse”. Der “Schubser” steht so im Artikel.

. Die NASA geht auf Distanz zur Mondlandung

Die Menschen haben die einzelnen Schritte der NASA, den Ballast der Mondlandung abzuwerfen, isoliert in den Medien gemeldet gefunden. Niemand hat ihnen jedoch jemals eine Übersicht und eine Interpretation des Vorgangs geboten. Deshalb ahnen die Menschen nichts. Eines Tages wird die NASA sich vielleicht gar nicht mehr daran erinnern, einmal Menschen auf den Mond geschickt zu haben.

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. In den Medien geht die bemannte Raumfahrt erfolgreich weiter

Vor längerem hatte Obama einen bemannten Raumflug zum Mond angekündigt und drei Wochen später wegen Geldmangel wieder abgesagt. Auch Präsidenten wissen anfangs nicht von allen geheimen Blasen aus Nichts und müssen, wenn es ernst wird, erst aufgeklärt werden.

Vor kurzem hat die NASA den Plan veröffentlicht, einen Asteroiden aus unserem Sonnensystem einzufangen, in der Nähe des Mondes zu parken und dann dort von Astronauten untersuchen zu lassen. Wenn man schon einmal auf dem Mond gelandet ist, dann ist das eine naheliegende und praktikable Idee. Warum eigentlich nur einen Asteroiden?

Jüngst hat es die Meldung gegeben, bei den kommenden Raumflügen solle die dort herrschende Strahlenbelastung erforscht werden – nachdem die NASA 1969-72 schon 18 Raumfahrer allein auf Mondreise gehabt haben will, die alle keine Strahlenbelastung erlebt haben wollen. Was wollen sie noch erforschen?

Allerneueste Meldung der Wissenschaftselite: auf dem Mond hat man durch Bildauswertung Höhlen entdeckt, die künftig einmal zur Besiedelung des Erdtrabanten genutzt werden können. Die Wissenschaftler sind von Anfang an “an Bord” und betreiben Wissenschaft.

Aus Anlaß des zweiten Jahrestages der Landung von “Curiosity” auf dem Mars hat die NASA
Pläne für einen neuen “Rover” für eine unbemannte Mission zum Mars im Jahr 2020 vorgestellt, der ein Gerät mit sich führen soll, das aus dem Kohlendioxyd der Marsatmosphäre den Sauerstoff gewinnen kann. Dieses Verfahren soll bei späteren bemannten Missionen zum Mars den Astronauten die Atemluft liefern (5.8.14). Für die kommende Marslandung im Mondlandungsmodus werden auf dem Mars schon Vorräte an Sauerstoff angelegt. Menschen kommen zwar nie hin, könnten aber atmen!

Die ständigen Auffrischungen des Triumphs der Mondlandung in unseren Köpfen reißen nicht
ab. Am 20.8.14 berichtet ein Qualitätsblatt über eine öffentliche Veranstaltung mit Lesungen von “Quelltexten” von “Software”. Was ist der Anlaß? Der “45. Jahrestag der ersten Mondlandung”. Darin wird auch des “Apollo Guidance Computers” der “Mondlandung” gedacht. Das muß eine Veranstaltung der technologischen Elite sein. Der Bericht trägt seine Überschrift “Hört auf zu hoffen, denkt kritisch!” vergeblich.

Die Hektik raumfahrerischer Projekte, Planungen und Meldungen erreicht in diesen Tagen täglich neue Höhepunkte. Kurz vor Redaktionsschluß meldet ein Intelligenzblättchen (29.8.14) die aufregende Nachricht:

“Reiter: “Wir sollten zum Mond fliegen”. Astronauten könnten in zehn Jahren dort landen. Die
Europäische Weltraumorganisation (Esa) hält an der Idee, Astronauten auf den Mond und den Mars zu bringen, fest. Ein Besuch auf dem Erdtrabanten könnte schon …”

Auf dem Mond sind die USA, dem Vernehmen nach, schon gewesen. Da kann die ESA höchstens noch Zweite werden. Der Mars dagegen könnte durchaus das Ziel eines Wettfliegens werden. Man hat den Eindruck, der Erdtrabant und die Planeten (f)liegen zum Greifen nah.

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. Die bemannte Raumfahrt in den Händen der Privatwirtschaft

Die Beweisvernichtung von Mondreise-Dokumenten durch die NASA korrespondiert mit der Übertragung von Raumfahrtaufgaben an die Privatindustrie. Die Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen, werden geradezu euphorisch beurteilt.

In ihren Programmen winken auch die privaten Gesellschaften schon mit bemannten Raumflügen zu den Planeten! Alles noch völlig unklar, aber attraktiv. Das einzige, was klar ist, bleibt vorerst unbekannt: kein Re-Entry.

Als allerjüngstes Projekt hat die britische Regierung angekündigt, “bis 2018 einen Weltraumbahnhof auf der Insel errichten zu wollen”. Von 8 möglichen Standorten liegen 6 in Schottland. Die bemannte Raumfahrt ist derart attraktiv, daß man die Schotten mit dem Projekt locken will, doch im Königreich zu bleiben.

. Mars-Flug ohne Rückkehr

Das von privater Seite vorgeschlagene Projekt einer bemannten Mars-Reise ohne Rückkehr der Astronauten zur Erde ist bisher das einzige realistische Projekt der bemannten Raumfahrt. Es sollen sich bereits zahlreiche Interessenten zur Teilnahme an dieser Reise ohne Wiederkehr gemeldet haben.

Die informierten Kritiker sagen diesen Marsreisenden voraus, daß sie bereits nach höchstens ein paar Wochen im interplanetaren Raum an Strahlenschäden elend dahinsiechen, wenn die Klimaanlage ihrer Raumkapsel überhaupt die Temperaturdynamik von 290 Celsius-Graden länger als ein paar Tage beherrschen kann.

Wegen dieser jämmerlichen Perspektiven ist ohnehin anzunehmen, daß auch dieses Unternehmen der bemannten Raumfahrt, obwohl als einziges technisch realisierbar, doch im Mondlandungsmodus organisiert werden wird, durch den die Ausbeutung für die Medien nach Dauer und Erlebnisintensität optimiert werden kann. Ein solches privates Unternehmen könnte nach Erledigung seiner Zwecke sogar öffentlich als Unterhaltungsscherz aufgedeckt werden mit dem Hinweis, daß ja keine Menschenleben zu beklagen seien, worüber die Öffentlichkeit dann sehr erleichtert sein wird.

. Die unbemannte Raumfahrt

Aus der Tatsache der bisherigen Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt folgt leider keineswegs, daß die Projekte der unbemannten Raumfahrt allesamt real durchgeführt werden. Einige der bisher bekannt gewordenen Projekte werden von denselben Eliten der korrupten Wissenschaften und der Medienfälscher organisiert, denen wir schon die Mondlandung, 9/11, Madrid, London, Boston usw. zu verdanken haben.

Ob es unbemannte Raumfahrtmissionen auch im Realmodus gibt, ist derzeit nicht zu entscheiden. Eine kritische akademische Wissenschaft existiert nicht, und die Forschungskapazitäten der Kritiker sind durch die spektakulären Fälschungen völlig ausgelastet. Schließlich wollen auch Kritiker sich gut unterhalten und ab und zu etwas zu lachen bekommen.

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Unbemannte Projekte können nur mit vollautomatisierten Abläufen arbeiten, die nicht mehr unmittelbar auf unvorhergesehene Probleme reagieren können. Die Laufzeit der elektromagnetischen Signale zum Mond beträgt nur knapp 2 Sekunden; daher hat das Raumfahrtzentrum auf der Erde Steuerungsmöglichkeiten innerhalb von wenigen Minuten. Dagegen beträgt die Laufzeit der Telemetriesignale zum Mars im Durchschnitt eine Viertelstunde, so daß man in einer kritischen Phase erst nach einer Viertelstunde auf der Erde davon erfährt und ein Korrektursignal – nach einer Entscheidungsphase – von der Erde frühestens nach einer weiteren Viertelstunde auf dem Mars einwirken kann: eine kritische Phase auf dem Mars kann also eine halbe Stunde lang nicht beeinflußt werden. Damit steigen die Risiken für das gesamte Unternehmen, insbesondere aber für die sichere Navigation zum angestrebten Landeplatz mit den dort geplanten automatisierten Untersuchungen. Das Erreichen eines vorgegebenen Landeplatzes wäre unter diesen Bedingungen das absolute Kunststück. Der ständige Blackout von mindestens einer halben Stunde ist für das gesamte Vorhaben ein Unsicherheitsfaktor, für die mediale Inszenierung ein hoher Störfaktor.

Diese Sachlage kann für die Planer, die ohnehin seit Jahrzehnten nur im Mondlandungsmodus arbeiten und gar keine Erfahrung mit realitätsnahen und mit dem Risiko des Scheiterns behafteten wirklichen Projekten haben, eigentlich nur dazu motivieren, auch die nichtbemannten Projekte im Mondlandungsmodus zu organisieren, der keine realen Risiken birgt, und den sie kennen und sicher beherrschen, bis in die Dramaturgie der Unterhaltungsindustrie und der optimierten Ausschlachtung für die Medien.

Bevor sich die Planer von Mars-Expeditionen dem permanenten Blackout von einer halben Stunde unterwerfen, werden sie die gewünschten Standbilder und Videos viel besser und preisgünstiger und erfolgreicher im Filmstudio und am Computer als Fälschungen produzieren. Sie können sich der Medien in allen Ländern und des Erfolgs beim ahnungslos gehaltenen Publikum sicher sein. Den unbemannten Missionen wird es nur an populären Phantasien fehlen, weil Maschinen und Automaten keine “Käsespätzle” für ihr Funktionieren benötigen und sich auch nicht die Zähne putzen müssen. Dafür werden sie Leben auf den Planeten finden und vielleicht auf Aliens treffen. Die Wissenschaften werden auf diese fiktive Weise noch gewaltige Fortschritte machen. Der Mondlandungsmodus erlaubt es auch, bei Bedarf der ganzen Welt brisante Erkenntnisse aufzutischen und die Menschen mit notwendigen politischen globalen Maßnahmen zu konfrontieren, zu denen es natürlich keine Alternative gibt – wie seinerzeit 2001.

. Mars Curiosity Rover der NASA im Mondlandungsmodus

Die unbemannte Raumfahrt mit ihren Landungen von Sonden oder Fahrzeugen (Rover) auf anderen Himmelskörpern steht vor demselben Problem wie die bemannte Raumfahrt mit ihrem Re-Entry; nur handelt es sich nicht um ein Re-Entry, sondern um ein erstmaliges “Entry” und meistens einmaliges Absinken in der Atmosphäre und Landen auf dem Himmelskörper. Die physikalischen Probleme der Navigation und der Abbremsung sind haargenau dieselben wie in der bemannten Raumfahrt, wie für die Mondlandungslegende analysiert. Im Fall der Landung auf anderen Planeten kämen nur die erheblich längeren Signallaufzeiten mit allen Folgen erschwerend hinzu.

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Jüngstes Beispiel der Mars-Expeditionen ist der Curiosity Rover der NASA, der in der öffentlichen Erzählung am 6. August 2012 auf dem Mars gelandet ist und seither die Phantasie des Publikums unterhält. Aus einer Reihe von Gründen gilt es jedoch als gesichert, daß kein Curiosity Rover auf dem Mars gelandet sein kann:

  • Die NASA macht keinerlei Angaben, in welchem Anflugwinkel das Raumschiff in das Gravitationsfeld des Mars hätte einfliegen sollen, oder wie ein bestimmter Einflugwinkel zu kontrollieren gewesen wäre. Damit schafft die NASA ein gewaltiges Informationsloch: denn der richtige Einflugwinkel und seine genaue Einhaltung sind die schwierigsten Voraussetzungen für ein mögliches Gelingen jedes Anflugs auf einen Planeten: schon geringe Abweichungen vom Richtwert können entweder zum Absturz auf den Planeten oder zum Vorbeiflug am Planeten ins Weltall führen.
  • Das MSL Curiosity Spaceship soll in einer Höhe von 125 km die Mars-Atmosphäre erreicht haben, mit einer Geschwindigkeit von 5900 m/sec und einer Masse von 3690 kg, und soll ohne einen Orbit um den Planeten innerhalb von 420 Sekunden auf der Marsoberfläche mit Geschwindigkeit 0 gelandet sein. Das ist angesichts der Bewegungsenergie von 64 GigaJoule ohne Abbremsung durch Raketentriebwerk und Treibstoff nicht möglich. Triebwerk und Treibstoff sind nicht vorhanden.
  • Nach NASA besitzt das MSL Curiosity Spaceship einen Hitzeschild. Er besteht aus dem
    Material PICA: “acronym for Phenolic Impregnated Carbon Ablator” und soll im Verlauf des
    Landeflugs abbrennen.
    Innerhalb von 259 Sekunden soll das Raumschiff damit von 5900 m/sec durch die Reibungsverluste auf 405 m/sec abgebremst worden sein. Dadurch soll nach NASA eine Hitze von 1600 Grad Celsius entstanden sein. Nach Berechnungen des Ingenieurs meines Vertrauens entsteht jedoch angesichts der Bewegungsenergie von 64 GigaJoule eine Temperatur von 19685 Grad Kelvin, mit rund 19400 Grad Celsius also zehn mal so hoch. Diese Temperaturentwicklung kann ein für 1600 Grad ausgelegter Hitzeschild nicht überstehen.
  • In 11 km Höhe und mit der Geschwindigkeit 405 m/sec. soll eine Abbremsung des Raumschiffs durch einen Fallschirm erfolgt sein: der Einsatz eines Fallschirms bei Überschallgeschwindigkeit ist völlig unerprobt und unwahrscheinlich. Welche Wirkung ein Fallschirm angesichts der sehr dünnen Marsatmosphäre überhaupt entfalten könnte, ist unklar. Nach NASA soll der Fallschirm das Raumschiff bis auf 1,6 km Höhe haben sinken lassen und dort auf eine Geschwindigkeit von 80 m/sec. abgebremst haben.
  • Eine von der NASA behauptete zusätzliche Abbremsung in der letzten Flugphase vor der
    Landung durch einen als großartige technische Lösung angekündigten “Sky Crane” könnte nach dem katastrophalen Hauptabschnitt nichts mehr gerettet haben. Außerdem ist der “Sky Crane” überhaupt nicht praktisch getestet worden, und obendrein ist der gleichzeitige Test eines gleichartigen Systems auf der Erde auch noch katastrophal gescheitert.

Die Analyse des Landungsanflugs hat die Unmöglichkeit der NASA-Legende erwiesen. Eine Unmöglichkeit wird auf die andere Unwahrscheinlichkeit getürmt, um die Laien durch den technischen Aufwand zu beeindrucken. Als weitere Indizien für den Mondlandungsmodus des angeblichen Curiosity Rovers können die Kritiker noch auf zwei besonders schöne Befunde hinweisen:

  • In den NASA-Mitteilungen über die Software-Entwicklung für das technisch höchst komplizierte Sky Crane Manöver für den Curiosity Rover heißt es, dabei sei auf Software zurückgegriffen worden, die bereits für Apollo 11 verwendet worden ist. Was für eine schöne Wiederverwendung von Material einer gleichartigen Erfolgsmission der bemannten Raumfahrt nun in der unbemannten Raumfahrt! So werden die beiden Aktionsfelder miteinander verzahnt, ein Erfolg stützt den anderen, mit Software von 1969 für 2014. Kritiker hören oder lesen zu solchen Erfolgsmeldungen gern den NASA-Originalton:

. [28]

“To safely land in the confines of Gale crater near the science target at the foot of Mount Sharp, engineers borrowed the algorithm used to guide Apollo astronauts to their ocean landing targets 40 years ago.”

  • Ein Originalvideo vom NASA-Mars zeigt, wie der große Marsmond Phobos und der kleinere Marsmond Deimos über den Marshimmel ziehen, wobei Phobos bekanntlich sehr schnell ist und Deimos sehr langsam, weshalb Phobos den Deimos naturgemäß überholt. Der Fälscher dieses Videos hat allerdings seine Instruktion nicht bis zu Ende gelesen, oder sein Auftraggeber hat vergessen, ihn darüber zu unterrichten, dass die beiden Monde über dem Mars in gegensätzlichen Richtungen unterwegs sind, ein Überholvorgang also nicht stattfindet.

Bei solchen offensichtlichen, plumpen Fälschungen fragen sich manche Kritiker immer wieder, ob diese Plumpheiten beabsichtigt sind, um die Macht der Medien zu demonstrieren, alles durchsetzen zu können. Dies den Kritikern erst noch zu beweisen, wäre allerdings völlig überflüssig, weshalb diese Effekte, wenn sie auf die Kritiker zielen sollten, wohl auch eher der Demoralisierung der Kritiker dienen sollen. Andere Kritiker halten es für möglich, daß diese Plumpheiten als Signale von Insidern an die Öffentlichkeit gemeint sind, also eine Form von internem Widerstand und Whistleblowing. Keine dieser Interpretationen kann ganz ausgeschlossen werden.

. Die internationale Raumfahrtgemeinde

Mit und seit der ISS findet nicht nur eine Privatisierung, sondern auch eine Internationalisierung der Raumfahrtaktivitäten statt, bis zur jüngsten Einbeziehung von Ländern wie Polen und Rumänien, deren Teilnahme nur der Vervollständigung der Komplizenkohorte dienen kann, damit kein Land auf der Erde irgendwann ein Interesse daran haben könnte, auszuscheren und den Betrug aufzudecken. Wenn schließlich auch einmal alle noch-nicht-gescheiterten Staaten der Erde mitmachen, kann sich niemand die nationalen und internationalen Raumfahrtaktivitäten, die bemannten wie die unbemannten, als einen Betrug vorstellen. Damit bauen die Machthaber eine ihrer stärksten Bastionen auf.

Die Bürgerinnen und Bürger in allen Ländern sagen sich, daß die Medien sofort berichten würden, wenn an einem dieser Programme irgendetwas nicht stimmen sollte. Deshalb ist das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Medien so wichtig. Und daher die Sorge der Artikelautorin über die von ihr diagnostizierte Vertrauenskrise.

. Die Hauptzwecke der Medien

Die Informationslöcher sind dermaßen zahlreich und gravierend und sogar entscheidend für die geplante Desorientierung der Menschen und die Stützung der öffentlichen Erzählung, daß der Kritiker zu dem Urteil kommen muß: die öffentliche Erzählung, die Informationslöcher und deren Geheimhaltung sind die drei Hauptaufgaben der Medien. Alles tatsächlich Berichtete ist demgegenüber völlig bedeutungslos.

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Die von den Machthabern in die Komplizenschaft gezwungenen Medien arbeiten insgesamt daran, die Menschen in Abhängigkeit von ihrem Informationskartell zu halten und Orientierungslosigkeit und Angst zu produzieren, und ihnen die verbliebenen Zeitreste totzuschlagen.

Allen Medien ist die Aufgabe zugewiesen, die Menschen durch Manipulation beherrschbar zu machen. Journalisten werden weiterhin unermüdlich unsere Gesellschaft als wissensbasiert anpreisen, um die unwissensbasierte Herrschaft der Machthaber zu verbergen und zu sichern.

Die besser gestellten und die gebildeten Stände glauben gern, daß diese Aufgabe den Medien nur für die primitiven Unterschichten zugewiesen ist. Die geheimen Blasen aus Nichts beweisen aber, daß auch die sogenannte Intelligenz von den Medien manipuliert wird und auf allen Propagandadreck hereinfällt, der “in” ist oder “angesagt” oder Mode oder politisch vorgeschriebene Denke oder massenhaft “likes” einsammelt oder vor einer sozialen Außenseiterposition bewahrt.

. Die Bastionen der Machthaber:
Bestätigungsfehler (“Confirmation bias”) – Kognitive Dissonanz – Schweigespirale

Wie nehmen die Menschen die Informationen aus den Medien auf? Die Machthaber lassen von der Elite der Wissenschaftler die Wirkung der Medien auf die Menschen erforschen, um die Effektivität ihres Herrschaftsinstruments zu kontrollieren und zu optimieren. An erster Stelle steht die Frage, wie Menschen neue Informationen verarbeiten, die sie z. B. von Kritikern erhalten, und die im Widerspruch zu der öffentlichen Erzählung stehen.

Schon 1957 hat Leon Festinger den Begriff der Kognitiven Dissonanz geprägt. Er bezeichnet einen “als unangenehm empfundenen Gefühlszustand” (Wikipedia), den Menschen erleiden, wenn sie entdecken, daß sie einen Fehler gemacht haben; z. B. ein schlechtes Geschäft abgeschlossen, zu viel bezahlt, einem Betrüger aufgesessen, etwas falsch eingeschätzt (z. B. an die Mondlandung geglaubt). Besonders heftig wird die kognitive Dissonanz erlebt, wenn jemand “Informationen bekommt, die ihn als dumm, unmoralisch oder irrational dastehen lassen” (Wikipedia). Die Reaktionen der Menschen auf die unangenehmen Gefühle sind nicht vorhersehbar. Wenn die Dissonanz stark genug ist, kann sie vielleicht eher eine Änderung der Einstellungen des Betroffenen bewirken.

Eine solche kognitive Dissonanz haben wir alle erlitten, die wir als dumme Schäfchen die öffentlichen Erzählungen der Medien anfangs geglaubt haben und erst durch Mondlandung und 9/11 verspätet klüger geworden sind. Insofern sind wir hier und heute alle Fachleute für kongnitive Dissonanz.

Für eine menschliche Eigenschaft, die seit der Antike bekannt war, prägte im Jahr 1960 der englische Psychologe Peter Wason den Begriff „confirmation bias“, womit das oft anzutreffende Verhalten eines Menschen bezeichnet wird, von allen verfügbaren Informationen vor allem diejenigen aufzunehmen, die seine eigene vorgefaßte Meinung bestätigen, und alle anderen zu verwerfen. Dieses Verhalten wird im Deutschen als Bestätigungsfehler bezeichnet. Es bezeichnet einen Mangel an Objektivität und selbstkritischem Urteil in der Beurteilung von Problemlagen und Kontroversen. Dieser Mangel muß als sehr menschlich gelten, niemand ist ganz frei davon. Entscheidend ist im Einzelfall, ob sich jemand darum bemüht, diesen Fehler oder Mangel zu vermeiden.

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In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, hat Elisabeth Noelle-Neumann die Schweigespirale entdeckt. Das ist die einschüchternde Wirkung der Mehrheits-Meinung auf den Einzelnen mit einer abweichenden Meinung. Der Einzelne will sozial dazugehören und verschweigt deshalb vielleicht lieber seine eigene, von der Mehrheit abweichende Meinung, um Mißbilligung, Ausgrenzung oder stärkere Sanktionen der Mehrheit zu vermeiden. Frau Noelle-Neumann hat dabei den Massenmedien, vor allem dem Fernsehen den entscheidenden Einfluß auf die Definition der Mehrheitsmeinung zugesprochen.

Bis heute läßt die Mediengesellschaft die Mehrheitsmeinung durch die Medien verkünden, das ist die öffentliche Erzählung. Die Schweigespirale wird also täglich aktualisiert und weitergedreht und ihre einschüchternde Wirkung kontrolliert. Läßt ihre Wirkung nach, veröffentlicht man wieder einen Artikel über die gesundheitlichen Schäden von “Verschwörungstheorien”.

Zur Schweigespirale gibt es neueste Erkenntnisse (Bericht, 28.8.14), gerade noch rechtzeitig zum Redaktionsschluß dieser Betrachtungen. Die berühmten sozialen Netzwerke im Internet, wo man ständig Freunde und Nachfolger findet, sollen das Engagement und eine besondere Meinungsvielfalt aufblühen lassen. Ein Meinungsforschungsinstitut (Pew Research) hat dagegen herausgefunden:

  • nirgendwo wird so wenig kontrovers diskutiert wie in diesen Netzwerken;
  • die Netzwerke fördern Verzagtheit und Selbstzensur;
  • nirgendwo prägen vermeintliche Mehrheitsmeinungen die Debatten so stark wie dort;
  • diese Netze wirken daher als neue digitale Schweigespiralen;
  • als Preis für die Geborgenheit in Netzwerken sind die Menschen bereit, abweichende Minderheitsmeinungen für sich zu behalten;
  • sie sind sogar bereit, wenn sie direkt gefragt werden, zu lügen;
  • diese Haltung wird besonders bei politischen Fragen eingenommen;
  • in privater Atmosphäre zu Hause wird gern kontrovers diskutiert;
  • in den Netzwerken ausdrücklich nicht;
  • das Verhalten in den Netzwerken wirkt auf das Verhalten in privater Atmosphäre zurück: wer soziale Netzwerke intensiv nutzt, will sich auch im privaten Raum weniger an kontroversen Diskussionen beteiligen.
Welche Auswirkungen haben die drei beschriebenen Effekte auf die “Geheimen Blasen aus Nichts” in den Medien und ihre Aufarbeitung?

Die Kognitive Dissonanz wird von jedem bewußt erlebt, weil ein Kontrast objektiv vorliegt, den man auch durch Selbstbetrug nicht aus der Welt schaffen kann. Die Menschen brauchen nur unterschiedlich lange, die “unangenehmen Gefühle” mit einer neuen persönlichen Einstellung zu überwinden. Die Kognitive Dissonanz entsteht aus einem Akt der Aufklärung und ist ein Schritt hin zur Selbsterkenntnis und insofern stets zu begrüßen.

Der Bestätigungsfehler (confirmation bias) bedeutet ein Verharren auf einmal vorgefaßten Meinungen und arbeitet zugunsten der Machthaber, wenn es ihnen erst einmal gelungen ist, einen Betrug als öffentliche Erzählung der Medien über zwei Jahre oder länger in die Köpfe der Menschen zu hämmern. Danach ist ein erheblicher Teil des Publikums gegen neue kritische Informationen weitgehend immun. Diesen Bestätigungsfehler müssen die Machthaber als ihr größtes Kapital betrachten und werden ihn nach Kräften mehren.

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Die Schweigespirale funktioniert nur mit der Angst und dem Unterlegenheitsgefühl Einzelner und arbeitet ebenfalls für die Machthaber, die deshalb der Erzeugung von Angstgefühlen und Apathie durch die Geheimen Blasen aus Nichts absoluten Vorrang geben. Die Schweigespirale verhindert zwar nicht die Aufnahme neuer kritischer Informationen durch den Einzelnen, wohl aber das Sichtbarwerden und eine Verständigung darüber in sozialen Kontakten.

Insgesamt betrachtet, ist nur der Bestätigungsfehler ein ernstes Hindernis für eine Aufklärung über die wirkliche Beschaffenheit der Medien und ihrer öffentlichen Erzählung; die Schweigespirale hat nur einen retardierenden Effekt auf die Verbreitung der kritischen Erkenntnisse; die kognitive Dissonanz löst nur die dramatischen inneren Prozesse aus, wenn der Einzelne eine neue Information bereits als wichtig erkannt hat und nun zu einem Ergebnis verarbeiten muß.

. Die Bewährungsproben in den Meinungsumfragen

Die EMNID-Umfrage von 2011/12 zeigt, daß für den Komplex 9/11 nach 10 Jahren “Betriebsdauer” nur noch 9,2 Prozent der Befragten die öffentliche Version der Medien akzeptierten. Das ist eine katastrophale Niederlage für die Machthaber und ihre Medien. Die Geheimhaltung der Informationslöcher ist verloren, die verborgenen Informationen sind beim Publikum angekommen. Da jedoch nicht alle 89,5 Prozent Ungläubige auf demselben Kenntnisstand sein können, wäre eine nähere Untersuchung darüber wünschenswert.

Wichtigste Erkenntnis für die Kritiker: sogar der mächtige Bestätigungsfehler, das Festhalten an einmal und dann immer wieder eingehämmerten Vorstellungen (der Bärtige in Bora Bora, die Flugzeuge in zwei Türmen, die verzweifelt springenden Menschen, wir haben es doch alles selbst gesehen … im Fernsehen) kann überwunden werden. Im Falle von 9/11 war es der erst nach Jahren in den Medien aufgetauchte Einsturz des dritten Turms (WTC7) ohne Flugzeugeinschlag und nur durch Sprengung, der vielen Menschen die Augen geöffnet hat über die anderen angeblichen Ereignisse des Tages. Die Öffnung des Informationslochs über den dritten Turm war wahrscheinlich der entscheidende Schritt. Weitere waren die Folgeereignisse Afghanistan, 50 tote Bundeswehrsoldaten und der Irak. Die Kritik der Folgen hat zurückgewirkt auf das Startereignis. Die wahre Dimension der reinen Medienfälschung ist beim deutschsprachigen Publikum noch gar nicht richtig angekommen.

Die Mondlandung hat die bisher 45 Jahre “Betriebszeit” relativ gut überstanden. In der oben zitierten EMNID-Umfrage hielten noch 69,2 Prozent der Befragten die Mondlandung für real; nur 25,2 Prozent bekannten sich als Ungläubige. Die Mondlandung ist demnach eine absolute Meisterleistung der Machthaber, nach Qualität und Ausdauer. Die intensive Vor- und Nachbereitung durch Filme, die Überzeugungskraft der Bilder und später auch die thematische Abgelegenheit des Mondes (nach einer kurzen Phase der Begeisterung) haben das Unternehmen gegen Kritik weitgehend immunisieren können. Der Bestätigungsfehler hat fast ganze Arbeit geleistet.

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In der öffentlichen Erzählung wird gegenwärtig die Raumfahrt mit zahlreichen Entwicklungen, Projekten und großen Erfolgen einer weitgehend unkritischen Öffentlichkeit ständig ins Gehirn gehämmert. Das Grundkapital der nach Emnid fast 70 Prozent Gläubigen wird durch neue Emotionen und Sympathien aktiviert und vielleicht sogar wieder erhöht. Bisher skeptische Menschen können durch die offensichtlich unbestreitbaren Erfolge der Raumfahrt in der öffentlichen Erzählung vielleicht wieder zu Gläubigen bekehrt werden. Die Machthaber werden darauf bauen, daß dadurch auch der andere Propagandadreck wieder im Kurs steigt. Es ist aber dennoch keine Argumentation in Sicht, nach der die Katastrophe der 89 Prozent gegen die öffentliche Erzählung über 9/11 irgendwie überwunden werden kann.

Die bisherigen Ergebnisse der Umfragen zeigen die sehr unterschiedlichen Quoten bei den beiden wichtigsten Themen. Dabei muß auch eine Rolle spielen, als wie existentiell wichtig ein Thema empfunden wird. Mehr Forschung über Umfrageergebnisse in allen Ländern ist nötig, wobei die Kenntnis der Landessprachen erforderlich sein wird. Nationale, politische und soziale Unterschiede werden sich herausstellen.

Die Methode der Meinungsumfrage mit der Anonymisierung der Befragten ist eine entscheidende Möglichkeit der Einzelnen, um ihre wahren Positionen ungefährdet zu zeigen. Die Möglichkeit der anschließenden Veröffentlichung kann sie öffentlich wirksam machen. Die einzige Freiheit der Kritiker wird das chaotische Internet bieten.

Die Machthaber lassen die anonymen Meinungsumfragen gewähren, auch ihre teilweisen Veröffentlichungen. Sie haben durch die Meinungsumfragen eine dritte Sonde in den Köpfen der Menschen (neben der Totalüberwachung und den sozialen Netzwerken) und können sich damit zufrieden geben, daß zwei (oder mehr) Milliarden Menschen die öffentliche Erzählung glauben; ein paar Millionen Ungläubige sind keine Gefahr, sondern höchstens der willkommene Nachweis für unser aller große Freiheit.

. Vertrauenswürdige Internetseiten

Vertrauenswürdig sind Seiten von integren Personen und Gruppen, die keine Desinformation betreiben und alle Themen grundsätzlich offen und kritisch verhandeln und erforschen. Jeder Internetbenutzer muß solche Seiten finden, um von ihnen aus den Kreis seiner Gesprächspartner allmählich zu erweitern.

Meine vertrauenswürdigen Internetseiten und gleichzeitig Quellen für das Material dieser
Betrachtungen sind die folgenden:

September Clues (Portal)
(http://septemberclues.info/)

September Clues – Cluesforum
(http://www.cluesforum.info/)

Anders Björkman / Firma Heiwa: The human space travel hoax 1959-2014
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)

. [33]

David McGowan: Center for an Informed America (Homepage)
(http://www.davesweb.cnchost.com/index.html)

John Schou: The American Inquisition and other Essays. 2012
(http://www.schou.de/terrorwar/index.html)

Datum: 30. August 2014 – Revision 23.11.14

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Complete and unaltered copies may be distributed online or in print, free of charge or for profit (if someone succeeds). Any royalties have to be donated directly to organizations for the help to children.

***

B. – Veröffentlicht unverändert als Blogartikel am 21. November 2022

Beweis Nr. 1 gegen eine bemannte Raumfahrt

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Beweis 1: Energieproblem einer Rückkehr zur Erde

Die Startenergie, die man im Weltraum nicht verbraucht und zum Re-entry nicht einfach wieder loswird, ist das zentrale Problem der Raumfahrt, geradezu der „Schlüssel zur bemannten Raumfahrt“. Wernher von Braun hat im Dezember 1957, also noch vor Beginn der angeblichen „bemannten Raumfahrt“ der NASA, in dem SPIEGEL-Artikel
Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten [009]
im Interview völlig selbstkritisch seine eigene Ratlosigkeit vor diesem Problem zu Protokoll gegeben. Der ungewöhnlich lange SPIEGEL-Artikel ist eine Tour d’Horizon über die wichtigsten Probleme der kommenden Raumfahrt. Auf S. 38 wird Wernher von Braun über das Rückkehrproblem für einen Menschen aus dem Weltraum zur Erde befragt und hat die bis heute denkwürdige Antwort gegeben:

Nachdem die Maschine den Scheitelpunkt ihrer Bahn durchflogen hat und mit stetig zunehmender Geschwindigkeit wieder in die dichteren Luftschichten der Atmosphäre hineinrast, beginnt jener Versuchsabschnitt, der den Schlüssel zur bemannten Raumfahrt birgt: das Rückkehr-Problem. „Mit den bereits vorhandenen Mittelstreckenraketen könnten wir einen Menschen in spätestens einem Jahr in eine Kreisbahn um die Erde schießen“, sagte Wernher von Braun, der 45jährige Freiherr aus Westpreußen, im vergangenen Monat. „Aber fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.““ (S. 38)

Das hat v. Braun „im vergangenen Monat“ gesagt, also im Dezember 1957. Das Rückkehr-Problem ist „der Schlüssel zur bemannten Raumfahrt„; es war für v. Braun im Jahr 1957 nicht lösbar, und es ist bis heute nicht lösbar geworden, weil die extreme Startenergie erhalten bleibt und zur Rückkehr nicht kontrolliert an die Umwelt abgegeben werden kann. Dieser SPIEGEL-Artikel ist bis heute in den Massenmedien – also seit 65 Jahren – die letztmalige kritische Thematisierung der Rückkehr aus dem Weltraum!

Seit 65 Jahren werden nur Märchen aufgetischt, später dann auch von Wernher von Braun selbst. Die bemannte Raumfahrt war und ist bis heute nur als Betrug möglich: weil dieser Betrug nie aufgedeckt wird, ist damit auch die totale Kontrolle der NASA über die Massenmedien bewiesen. Balthasars Blog hat diesem SPIEGEL-Artikel am 27.2.2019 einen eigenen Artikel gewidmet, unter dem Titel: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ [010]

V. Braun hat seine Kritik von 1957 nicht wiederholt oder modifiziert, sondern hat die Seiten gewechselt, von den Kritikern der Raumfahrt zur 1958 gegründeten NASA und ihren Propagandisten und sich als „Vater der SATURN 5“, der „Mondrakete“, feiern lassen. Die Frage der Rückkehrenergie wurde nie gelöst, sondern vor der Öffentlichkeit totgeschwiegen und die angebliche „Rückkehr“ als Lügenmärchen erzählt.

Mit seiner abwehrenden Formel („Fragen sie mich nicht …) kaschiert v. Braun jedoch 1957 die wahre Dimension des Problems. Als Ingenieur und Physiker kennt er natürlich Newtons Formel, nach der die kinetische Energie berechnet wird [011]:

Kinetische Energie (in Joule) = 0,5 (konstanter Faktor) mal Masse (in kg) mal Geschwindigkeitsquadrat (in m).

Er hätte seinen Geprächspartnern, den SPIEGEL-Redakteuren, reinen Wein einschenken müssen. Ob man für das Raumschiff eine Masse von 3 Tonnen oder 5 Tonnen ansetzt, hat keine große Auswirkungen, aber das Quadrat der Geschwindigkeit führt dann zu den astronomisch hohen Werten der Energie. Ein Raumschiff für einen einzelnen Astronauten kann nicht wesentlich unter 3 Tonnen wiegen; käme es z. B. mit ca. 8000 m/sec aus dem Orbit zurück, dann ergäbe sich für das Raumschiff die folgende kinetische Energie:

  • Masse = 3 Tonnen = 3000 kg;
  • Erste Multiplikation mit dem konstanten Faktor 0,5: 1500
  • das Quadrat der Geschwindigkeit: 8000*8000 = 64.000.00
  • Zweite Multiplikation mit dem Geschwindigkeitsquadrat:
    1500*64.000.000 = 96.000.000.000 Joule = 96 Miliarden Joule = 96 GigaJoule.

Käme das Raumschiff z. B. direkt aus dem Weltall zurück (wie später von der NASA für APOLLO 11 behauptet) mit ca. 5 Tonnen Masse und ca. 11000 m/sec, dann würden die Multiplikationen ergeben:

  • Masse = 5 Tonnen = 5000 kg;
  • Erste Multiplikation mit dem Faktor 0,5: 2500
  • Quadrat der Geschwindigkeit: 11.000*11.000 = 121.000.000
  • Zweite Multiplikation mit dem Geschwindigkeitsquadrat:
    2500*121.000.000 = 302.500.000.000 Joule = ca. 300 Milliarden Joule = 300 GigaJoule

Derartige Kinetische Energien in der Größenordnung von 100 GigaJoule und mehr erleben wir im irdischen Bereich nicht. Um sie einordnen zu können, berechnen wir zum Vergleich ein allgemein bekanntes Beispiel, den Fall eines Hochgeschwindigkeitszuges der Deutschen Bahn:

ICE der Deutschen Bahn: 8 Wagen, 200 m lang.
Masse: 450 t = 450.000 kg;
Geschwindigkeit: 250 km/Stunde; Umrechnung in Meter/Sekunde:
1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km/Stunde = 250000 m in 3600 Sekunden
250.000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec
Kinetische Energie nach Newtons Formel: E = 0,5*450.000*70²

  • Erste Multiplikation mit dem Faktor 0,5: 225.000
  • Quadrat der Geschwindigkeit: 70*70 = 4900
  • Zweite Multiplikation mit dem Geschwindigkeitsquadrat:
    225.000*4900 = 1.102.500.000 Joule = ca. 1 Milliarde Joule = 1 GigaJoule

Bei der Rückkehr von APOLLO 11 zur Erde hätte das relativ kleine Raumschiff mit 300 GigaJoule also eine kinetische Energie wie etwa 300 ICE’s der Deutschen Bahn zusammengenommen. Damit ist klar: die Energien der Raumfahrt liegen damit außerhalb unserer irdischen Vorstellungen und können nur durch Berechnungen erkannt werden.

Was bedeuten 300 oder 100 GigaJoule kinetische Energie bei der Rückkehr zur Erde?

Die Abbremsung durch die Luftmoleküle führt zu einer Erhitzung des Raumschiffs, also zur Umwandlung der kinetischen in thermische Energie. Hierzu legt Anders Björkman folgende Berechnung mit den NASA-Daten des angeblichen APOLLO 11-Fluges vor [012] :

  • Kinetische Energie einer Masse von 1kg bei 11032 m/sec beträgt 60.840.000 Joule,
    also 60,84 MegaJoule/kg.
  • Diese Energie könnte die Temperatur einer Masse von 1 kg, z. B. Beton, um 69.138 Grad Celsius erhöhen.
  • Das zurückkehrende Raumschiff könnte sich also auf ca. 70.000 Grad Celsius erhitzen.
  • Bei circa 70000 Grad Celsius hat kein irdisches festes Material Bestand, sondern
    verwandelt sich in ein Plasma, in dem alle molekularen Bindungen aufgebrochen werden; ein Raumschiff (aus dünnen Aluminiumplatten!) samt „Hitzeschild“ würde zerbrechen und verbrennen.

Eine andere Berechnung der Eintrittstemperaturen hat Siegfried Marquardt vorgelegt [013). Er kommt auf ca. 45.000 Grad Kelvin.

Die NASA dagegen suggeriert ihrem Publikum stattdessen, es träten nur Temperaturen bis 2000 Grad Celsius auf, die durch hitzebeständige Kacheln an der „Unterseite“ der Mannschaftskabine abgewehrt würden, bis sich der große Fallschirm öffnet und das Raumschiff sanft zur Erdoberfläche hinunterschweben läßt.

Die Bedeutung der Quellenlage
Im Falle des Energieproblems beim Re-entry liegen die entscheidenden Daten unabhängig von der NASA vor: die beiden kosmischen Geschwindigkeiten werden durch die Erdgravitation definiert, die überwunden werden muß; und die Größenordnung der Masse des Raumschiffs ist mit mehr als 2 Tonnen aus den NASA-Darstellungen (Skizzen des Command modul) unmittelbar ersichtlich. Eine solche für die Kritik ideale Quellenlage ist nicht für alle Beweise gegeben.

Diskussion von möglichen Einwänden gegen Beweis 1
Der Beweis 1 stützt sich auf Newtons Satz über kinetische Energie, die beim Re-entry zur Erdoberfläche nur durch Reibung in Hitze (thermische Energie) umgewandelt, aber nicht mehr kontrolliert an die Umwelt abgegeben werden kann; das Raumschiff verbrennt daher in einem Feuer. Möglicher Einwand: Dieser Beweis könnte eventuell überwunden werden durch andere technische Verfahren der Abbremsung.

(1) Abbremsung durch einen Raketenmotor, der genau gegen die Flugrichtung des Raumschiffs wirkt. – Der Motor würde Treibstoff benötigen, der bereits vom Start an auf dem Raumschiff verfügbar mittransportiert werden müßte. Damit würde die Nutzlast der Startrakete völlig aufgebraucht werden, der Treibstoffbedarf für ein Rre-entry wäre sehr hoch, ein solches Projekt würde die heutigen technischen Möglichkeiten überschreiten, weshalb es bisher auch nie projektiert worden ist.

(2) Variante zu Fall (1): „Tankstelle im Weltall“. – Um den Treibstoffbedarf für ein Re-entry nicht vom Start an mittransportieren zu müssen, könnte man ein zweites unbemanntes Flugobjekt als Satelliten starten und in einem Erdorbit parken, der einen Vorrat an Treibstoff wie eine „Weltraumtankstelle“ bereithält. Ein zurückkehrendes Raumschiff würde vor dem Re-entry von der „Tankstelle“ ausreichenden Treibstoff übernehmen und dann erst den Sinkflug zur Erdoberfläche antreten. Ein solches Projekt würde den Aufwand allein für ein sicheres Re-entry ungeheuer erhöhen. Außerdem gibt es bisher keinen Nachweis von erfolgreichem Andocken eines Raumschiffs an einen im Weltraum fliegenden Flugkörper; die navigatorischen Bedingungen und Lösungen für ein erfolgreiches Andocken sind bisher noch nicht beschrieben worden. Die NASA meldet indessen natürlich ein ständiges „Andocken“ an die nicht vorhandene „ISS“, sogar automatisches „Andocken“ von unbemannten Transportraketen. Alle bisherigen Behauptungen über erfolgreiche Andockmanöver sind jedoch reine Erfindungen und Betrug. Man kann es schon daran erkennen, daß noch nie an Satelliten „angedockt“ worden ist!

Alle Flugmanöver im Weltraum sind an die verschiedenen herrschenden Gravitationskräfte gebunden und können nur durch eigenen Energieeinsatz des Raumschiffs davon abweichen. Dazu würde man ein voll funktionsfähiges Raumschiff benötigen, das sich auf 3 Raumebenen in 6 verschiedenen Richtungen bewegen kann: nach vorn, nach hinten, nach rechts, nach links, nach oben und nach unten. Ein solches Raumschiff ist bisher noch nicht einmal konzipiert worden: sein Treibstoffbedarf könnte nicht gedeckt werden. Ein Andocken müßte die beständige Bewegung sämtlicher Körper im Weltraum berücksichtigen, eine ähnliche Problematik wie im projektierten Anflug von außen in einen Orbit um einen Himmelskörper, der auch nicht möglich ist [014].

(3) Ein Weg, das Energieproblem beim Re-entry tatsächlich auszuschalten, wäre z. B. ein Verzicht auf eine wohlbehaltene Rückkehr zur Erde, also ein Abflug ins Weltall ohne Rückkehr; ein Raumflug als Selbstmordaktion. Damit würde allerdings die bisherige humanitäre Konzeption der bemannten Raumfahrt aufgegeben. Aber auch das gibt es: vgl. das private Projekt „Mars One“ [015].

Quellen und Anmerkungen

[009] Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten. – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1.
Januar. – Ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar:
(1) Vom Artikel nur der Text, ohne die alte Typographie, ohne Layout, ohne Abbildungen, ohne Seitenzählung; nur der Hefttitel in Farbe:
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760333.html)
(2) Der Artikel im alten originalen Layout, mit Typographie und Abbildungen (in schwacher Qualität) und mit Seitenzählung, S. 32-33, 35-39, im pdf-Format; erreichbar nur über die Textversion (1): sie enthält zu Beginn einen Link auf den alten Artikel:
(SPIEGEL_1958_01_41760333.pdf).

[010] Artikel auf Balthasars Blog:
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 27.2.2019 – 18 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

[011] Newtons Formel zur kinetischen Energie: (https://de.wikipedia.org/wiki/Kinetische_Energie)

[012] – Anders Björkman hat auf seiner Webseite zur Raumfahrt in englischer Sprache mehrere NASA-Dokumente ausgewertet, um die von der NASA behaupteten Leistungen des APOLLO 11-Projekts zu rekonstruieren. Wir haben seine Darstellung auf Deutsch zusammengefaßt in einem Artikel auf Balthasars Blog:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 22.11.2016. Korrigierte Fassung, 28.12.2016 – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Beschreibt unter „Events # 17-19“ das Re-entry einschließlich Hitzeentwicklung bei der Abbremsung durch Reibung.

[013] – Eine andere Berechnung der Eintrittstemperaturen hat Siegfried Marquardt vorgelegt: siehe 004. Er berechnet die Eintrittstemperatur für Raumflugkörper nach:
Wolff, W.(1966): Raketen und Raketenballistik. Deutscher Militärverlag, Berlin, 1966.
Marquardt, S. 101: Kapitel 11.5. Die Berechnung der Eintrittstemperatur
„Bei einer Geschwindigkeit von 11.000 m/s würde sich theoretisch eine Bremstemperatur zu mindestens von
TB = 222 K + 0,75*(121.000.000:2000) K = 45597 K (176)
ergeben!“
Quelle: Siegfried Marquardt: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. Jubiläumsausgabe.
Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2019. – 112 S.
ISBN 978-3-00-046504-8 – Als pdf-Datei zum Download verfügbar:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2020/08/siegfried_marquardt_2019_die_ganze_wahrheit_ueber_die_apolloluege.pdf)

[014] Das entscheidende Problem für alle Manöver im Weltraum ist die beständige Bewegung sämtlicher Körper im Weltraum: es gibt keinen ruhenden Punkt oder Ort im Weltall! Dieser Sachverhalt wird von der NASA nirgends erwähnt, weil damit dem Publikum die fast unüberwindlichen Schwierigkeiten klar würden für die meisten angeblich so „einfachen“ Manöver ihrer Raumschiffe. Ständig fliegen NASA-Raumschiffe („schwenken ein“) in Orbits rund um andere Himmelskörper oder docken an anderen Flugobjekten an: die Orbits sind gar nicht erreichbar, und das Andocken an ein anderes Flugobjekt wäre mindestens ein langwieriger und Treibstoff erfordernder Prozeß – wenn er überhaupt möglich ist. Für beides würde man nämlich ein voll funktionsfähiges Raumschiff benötigen, das sich auf 3 Raumebenen in 6 verschiedenen Richtungen bewegen kann: nach vorn, nach hinten, nach rechts, nach links, nach oben und nach unten. Ein solches Raumschiff ist bisher noch nie konzipiert worden. – Für den Flug in Orbits um andere Himmelskörper haben wir die Unmöglichkeit in einem Artikel auf Balthasars Blog nachgewiesen:
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 29.10.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)
Englische Fassung:
How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 22.11.2018 – 12 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)

[015] Raumflug als Selbstmordaktion; vgl. das private Projekt „Mars One“. (https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_One)

***


P.S. Dies ist ein Teil eines künftigen Blogartikels über alle vorliegenden Beweise gegen eine bemannte Raumfahrt.

B., 30. Mai 2022

Why is Nicola Baumann quitting astronaut training?

This is a translation of the article in German „Warum schmeisst Nicola Baumann die Astronauten-Ausbildung?“ on Balthasar’s blog of Dec. 29, 2017;
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/12/29/warum-schmeisst-nicola-baumann-die-astronauten-ausbildung/)

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(1) On Dec. 14th, 2017, SPIEGEL Online was the first to publish the news in an article
by Verena Töpper:

„Withdrawal from astronaut training: Nicola Baumann does not want to be the first German woman into space after all“.
„She had prevailed against 400 competitors, now she’s quitting: …“

As to the reasons, Baumann herself states:

„I still want to be an astronaut, but this path is just not right for me,“ Baumann told SPIEGEL. „The initiative and I are not a good fit. But fortunately there are many commercial and government alternatives, and now that I’ve already passed a selection once and the training has also gone very well so far, I’m optimistic that I’ll find the right path into space for me.“

(2) Also on Dec. 14th, 2012, the TAGESSPIEGEL-Online [a Berlin based newspaper] has a dpa report with quote from SPIEGEL Online:

„“The Female Astronaut“ contestant Nicola Baumann surprisingly drops out.
The goal of the private „The Female Astronaut“ project is ambitious: in 2020 for the first time a German woman shall fly into space. But one of the two candidates has now thrown in the towel.“

Baumann’s words as to the reasons are quoted according to SPIEGEL Online.
Ms. Kessler reports: „The first six months were meant to be a kind of trial period.“ „In recent months, Baumann and Thiele-Eich had already completed a parabolic flight in Russia to prepare for weightlessness.“ As for funding, it says, „The initiative needs to raise about 50 millions of euros for the training and the flight into space. „We are making progress,“ Kessler said. „But a large part of the money is still missing.„“

(3) On Dec. 15th, 2017, the FAZ printed a scanty dpa message:

Nicola Baumann does not want to go into space privately
As to the reasons, quoting from SPIEGEL Online, it states:
„“This came as a surprise,“ the initiative’s founder, Claudia Kessler, said Thursday. Baumann still wants to reach for the stars. „I still want to be an astronaut, but this path is just not the.right one for me,“ she told the SPIEGEL magazine.“

(4) On Dec. 15th, 2017, the TAGESSPIEGEL also printed a dpa report:

Eurofighter pilot Nicola Baumann no longer wants to fly into space as an „astronaut“
As to the reasons, a spokeswoman for the initiative „The Female Astronaut“ said:
The decision was mutual, a spokeswoman for the Bremen-based initiative said Thursday. She declined to give the reasons.

(5) On Dec. 16th, 2017, the FAZ ran an interview with Baumann’s fellow applicant, meteorologist Insa Thiele-Eich, about the program „The Female Astronaut“ and her fellow’s exit; Lorenz Hemicker asked the questions.

„The training alone is worth it“

Regarding the reasons, the fellow applicant states:
„Ms. Thiele-Eich, the private program „The Female Astronaut“ wants to send the first German woman into space. Your fellow applicant Nicola Baumann has now dropped out. How did you find out about this?
She didn’t just decide on Thursday. We have always been in close contact over the last few months and have talked a lot about whether she should take this step. Sometimes there are reasons to take other paths. I can understand them well, even if they don’t apply to me.“

Nothing about the reasons

No one in the media dares to get to the reasons. All statements so far boil down to the same thing: „Not my way …“ But why?

In order to be able to classify the previous statements on the reasons for Nicola Baumann’s surprising step, a look at the media back story is helpful. It has been staged like a soap opera. The strong desire and great enthusiasm of the candidate, her commitment, the long-lasting exuberance in the media, the hyping up of the two applicants to „stars“ after the jury’s decision for the two „winners“ in April 2017, the general feminist satisfaction about the final presentation of two women as candidates for being astronauts, as if a German woman in space would finally fulfill an ideological and a national aspiration. Do they not know or do they not want to admit that the aspiration amounts to a fraud?

All of us should share, rejoice about the coming space flight of a German, as if it had been longed for a long time, and now the fulfillment of the longing is finally coming, like Christmas and Easter on the same day? Did you, dear readers of all genders, long for anything? The manipulated emotions of the mass media now have to deal with a disappointment about the fact that one of the two bearers of the emotions simply drops out of the national hero role.

Of course, the reasons or motives for leaving the astronaut training would be interesting. Ms. Baumann only says that the way via the initiative „The Female Astronaut“ is not the right one for her; however, she wants to look for another way. Her companion Thiele-Eich describes how the exit came about as having been discussed between them for a long time, in the last few months. No reason has been given so far, so everyone is free to let their thoughts run wild.

It is possible, therefore, that Ms. Baumann’s decision was made as early as September; if she started astronaut training in May after the competition’s decision in April, then she would have seen her reason for quitting after only a few months of training. Since Ms. Baumann had previously given herself as unreservedly convinced and enthusiastic, which I’m sure everyone believed her to be, then things must have happened in that short time that took away the foundations of the great momentum.

As long as Ms. Baumann does not enlighten the previously sought-after public about the sudden exit, everyone will have his own thoughts about the puzzle that the abrupt about-turn represents for the manipulated public. Something that the media do not stage themselves naturally remains a mystery to them and their audience.

A few bits of back story

In the beginning, only the German government complained that there was no German woman astronaut on the ISS, when this would have helped to promote mathematical-technical knowledge or „competences“ (even without knowledge) among the female youth of the country, when scientific knowledge is so difficult to acquire and is frowned upon accordingly. Many educated people in this country like to boast that they have always had a five in math. This crux with education could be cured in one fell swoop with the ISS. Then we would be somebody and at the top again.

In the following article we have logged a list of short references of the articles about spaceflight from SPIEGEL ONLINE:

To the Moon and Back with 1,8 Millisieverts
or Manned Space Flight in the Light of Cosmic Radiation

March 19, 2016, available for download here:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
hereafter cited by the keyword MILLISIEVERT.

In MILLISIEVERT under the heading § 56 The manned frippery on SPIEGEL ONLINE (pp. 77-86) we show and document the spaceflight madness deliberately made in the mass media, so that everyone can read later, since when we warned about media falsification and fraud and organized madness in human spaceflight.

The Wörner interview from 2015 on SPIEGEL Online

In MILLISIEVERT, p. 85, we have captured an interview gem with the ESA chief so that in the future, the German government, Brigitte Zypries and Johann-Dietrich (Jan) Wörner will no longer be able to escape us through the German mouse hole of „We didn’t know about anything“.

10.9.15 – Esa chief Wörner:
How Germany can finally get a female astronaut
The German government wants Germany to finally send a female astronaut into space. State Secretary for Economic Affairs Brigitte Zypries explains: „After eleven men, Germany could also send a woman into space.“ Purpose: to study the behavior of the female body in weightlessness, and with the female astronaut to give young women a role model to engage with science and technology. Several other countries have already sent female astronauts into space.

SPIEGEL Online conducts an interview with Wörner.
According to the European tenders and selection principles, no German woman has qualified so far. But he [Wörner] has a suggestion: Germany should sign a contract with NASA and finance the training. Then a German could fly on a NASA participant seat. This is the model Italy used to bring its female astronaut to the ISS.
Esa could organize an only-female tender in Germany, everything else would have to be clarified by the government with NASA. Germany could supply NASA with a second „Orion“ service module. Wörner does not want to comment on the question of a possible training of a German female astronaut at ROSKOSMOS in Russia, because the Russians also train in the Crimea.
[End quote]

So since 2015 we know who is behind it all: the German government; it organizes the general enthusiasm – out of nothing! It is supposed to finance the bogus training to become an astronaut actress out of tax money, and to pay and deliver a second ORION service module (we have reported) out of equally German tax money to NASA (after all allegedly it would be built in Bremen and the Euros would remain in the country), in order to get a NASA seat for a „female astronaut“ on the ISS in return. An ESA seat is no longer available because – based purely on merit – no German female applicant made it into the final selection of ESA candidates. Now Wörner points the way to corriger la fortune.

Who assigns the seats on the ISS?

This disgrace must be ironed out. A very important realization already arises, to which we will still come back: there are seats on the ISS only for NASA, ESA and ROSKOSMOS! Who does not want to fly with them, does not come at all on the ISS. By the way, the ESA boss also delivers a pearl of the public fight for equal opportunities for men and women, purely on the basis of performance:
„Esa could organize an only-female tender in Germany …“ So a tender only for female, but not the best qualification! So that’s why the ESA must act. Their boss must know it.

Half a year later, on March 6, 2016, the TAGESSPIEGEL reports about the new state of affairs of the space fraud under the titel:

Wanted: The first German female astronaut

(MILLISIEVERT, pp. 90-91:) „6.3.2016 TAGESSPIEGEL: Wanted: The first German female astronaut – A personnel service provider wants to send a female space traveler to the ISS. Why it is still so difficult for women to find jobs in so-called male professions. – Author: Julia Beil.

Yuri Gagarin was the first man in space. Valentina V. Tereshkova emulated her idol so persistently that she herself in 1963 became the first woman to launch into space aboard the „Vostock 5“. She orbited the Earth for 3 days. Such a career of a woman as an astronaut should finally be possible in Germany. The personnel service provider for aerospace specialists „HE Space“ has announced a casting. The first German female astronaut is being sought. The offer is a flight to the ISS before the year 2020.

In Germany, there is a shortage of women in scientific and technical professions, so they are dominated by men. Sociologist Nina Degele says, „There’s a culture at work.“ She says there is a vicious circle: women don’t want to go into male-dominated professions because they are only seen as token women there. That’s why role models like the female astronaut we’re looking for could be useful in helping „Breaking down structures.“

Gender sociologist Maria Funder sees only gender stereotypes at work. „Being able to be a pope or an astronaut is not a question of genes.“ Once women have entered a male-dominated field, a revolving door effect often sets in: they switch back to female-typical professions. A female astronaut could be a „role model“. However, she would not be in a comfortable situation because she would be confronted with too many demands.

(They just don’t know it yet, but the ladies don’t have to worry: to get into space, women have no greater difficulties than men. Nature has equality firmly built in here. It remains unclear how those involved in the casting will sort themselves to the states of consciousness of § 54: Deceiver – Deceived Deceiver – Deceived. Informed ones do not seem to be involved.)“ [End of quote]

Today we would explain the firmly built in equality even more precisely: no male and no female would come back alive from space.

Astronaut as „role model“ a model – for space fraud?

Now several space experts have taken up the cause:
– the federal government;
– the interviewer from SPIEGEL-Online;
– Minister Zypries;
– ESA Chief Wörner;
– Personnel service provider for aerospace specialists „HE Space“;
– Sociologist Nina Degele;
– Gender sociologist Maria Funder.
The urgency for a German astronaut actress is growing. The question of tax money remains completely unclear:

„HE Space“, the personnel service provider for aerospace specialists, has announced a casting call. The first German female astronaut is being sought. The offer is a flight to the ISS before the year 2020.“

Since half a year we know that only NASA, ESA and ROSKOSMOS can occupy seats on the ISS. Who offers a German „female astronaut“ a flight to the ISS: the German government or ESA? Who pays for the „casting“, because HE-Space probably does not work for a free? Does the federal government pay? Who pays for astro education? Does the federal government pay? Will anyone dare to ask these questions?

The missed chance of a female astronaut 1990

Interesting clarification about the reason for the missing German „female astronaut“ comes a few days later from a reader of TAGESSPIEGEL, Gerhard Kowalski, on March 13, 2016:

„Germany could have had a female astronaut already in the early 1990s. The fact that it did not come to this is solely due to the two candidates Renate Brümmer and Heike Walpot, who at the space congress 1990 in Dresden were presented. I myself was there. The reason: The two women were not ready to present themselves to the Russian doctors at the Cosmonaut Training Center (ZPK) „Yuri Gagarin“ in the „Star City“ near Moscow, who had to check their suitability for a flight to the MIR space station. If Brümmer and Walpot had seriously wanted, one of them would have been the first female German in space.“

Yes, but only if there had been a space station! Because nobody could come back from an orbit in one piece, there has never been one, until today.

„Black-red-gold in space“ – now through sponsoring!

On May 23rd, 2016, Ralf Nestler writes in the TAGESSPIEGEL:

Black-red-gold in spaceThe number of German space travelers could increase in the coming years. After Alexander Gerst, a female astronaut is to fly to the ISS space station. The moon is also a goal.

And about the female candidates for „the female astronaut“:
„Challenging sports such as skydiving or diving earn the applicants extra points, as do presentation skills – after all, the mission is to be FINANCED BY SPONSORING, so the female astronaut should make as positive an impression as possible. There are no fixed advertising partners yet, says Kessler, whose main job is managing a personnel service company for the space industry. … The advertising is to be placed discreetly, the OVERALL OF THE FEMALE ASTRONAUT WILL NOT LOOK LIKE THAT OF A FORMULA 1-DRIVER or a soccer jersey, she says.“

The biggest concern seems to be what the jumpsuit looks like. That is entirely appropriate to the state of the art in manned spaceflight.

Excellent science is on board with human spaceflight:
Space physician Hanns-Christian Gunga of Berlin’s Charité is currently developing a research program for the seven- to ten-day flight and its effect on the female body.“ Gunga may be a believer in manned spaceflight comedy. One would have to ask.

The „Female Astronaut“ project is to be financed by experiments on the ISS. ESA and the German Center for Airtransport and Space Flight (DLR) are to help:

„The big items – training and flights – have to be paid for by the company itself. Kessler estimates that this will cost between 30 and 40 MILLION EURO. In addition to the Russian „Soyuz“ capsule, the „Dragon“ spacecraft of the U.S. company SPACEX, which plans to offer flights to the ISS in a few years, could also be used for the transport. According to experience, at combat prices, that would be very convenient for the initiative „The Female Astronaut.““

„In total, the German government is spending about 1.4 billion euros in 2016, with manned spaceflight accounting for 173 millions of euros.“

About the immense cost of the ISS: „Russia does not publish figures, only the „western“ part of the station has cost more than 100 billions of dollars.“

Where have the funds gone? Nothing can be spent on manned space flight!

Thus, the reporting on the initiative „The Female Astronaut“ also brings to light more precise sums of money. I wonder if anyone will ever be interested in the German money involved in this insanity? Perhaps the deciding bodies, e.g. a Bundestag committee? Who in parliament can put a question to the federal government that must be answered? When did the parliament exercise its budgetary right – its most noble right – and decide on the appropriation of funds for manned space flight?

The true motivation for staging an illusion

Initially, it would only be about the 173 million euros for 1916 – that’s 173.000.000 euros. What were they spent on? What material expenses? What personnel expenses? Which companies received which sums for which products? Since there cannot be a manned space flight according to the available proofs and therefore it does not exist, at least the sponsors = citizens as taxpayers would have to be interested in the whereabouts of the money. Is there a federation of the taxpayers? Sometimes you read in the newspaper his regret that somewhere they spent 100.000 euros nonsensically. They just tell us jokes.

In any case, every citizen can now imagine more precisely how elegantly huge sums for a „manned space flight“, which cannot be spent for a manned space flight at all, can be dragged away into channels nobody knows. Thus we have the true motivation for the staging of an Illusion.

Maybe 1,5 billion of euros in 10 years?

The 173 million euros are only the money for 2016. If one assumes that an amount in the order of 150 million annually over 10 years already amounts to 1,5 billions, then the question of money should become interesting at some point? Germany has been involved through the ESA for a long time! One could investigate and then add up!

„All of this is necessary“ – „The future of space travel is female.“

A quarter of a year after „Schwarz-Rot-Gold im All“, again in the TAGESSPIEGEL of September 15, 2016, Christian Vooren writes the article:
All of this is necessary – Until 2020 the first German female astronaut shall fly into space. The requirements are enormous.“

„There has never been a German woman in space.“ But things are about to change: „The project is simply called „The Female Astronaut“ and aims to send the first German woman to the International Space Station (ISS) for ten days by 2020.“ And describes the procedures of the project in detail.

DLR, a registered association, will conduct the selection process. 400 female candidates applied for the job, and 90 have been chosen for a first selection. „Yesterday they were presented in Berlin.“ They have to pass various tests. Of them, the best 30 will be judged on resilience, motivation and teamwork skills after individual and group interviews. From them 10 candidates are selected and subjected to intensive medical examinations. The two most suitable will enter astronaut training as „finalists“, and one of the two will fly to the ISS, the other will be a deputy. State Secretary in the Ministry of Economics Brigitte Zypries delivered a lecture entitled: „The Future of Space Flight is Female.“

Do you know who „DLR“ is?

The abbreviation stands for „German Center for Aviation and Space travel“, is an „e.V.“, a registered association that can be founded by seven private individuals and can do whatever it wants completely uncontrolled. This association does a few billions euros worth of business yearly: is that possible? Where do the billions come from?

Does anyone know? No one is interested. The association’s articles of association are not on the Internet. The ADAC, our automobilistic association, did the same, and the matter went to court. The DLR would never come to court: because in one of its commissions sits a representative of the Federal Chancellery! And he decides with the sending of astronauts into space!

Has the federal government formed an association with itself to organize a fraud?

The name „German Center for Aviation and Space travel“, actually sounds like a national authority of the Federal Republic – but why organized under private law? So that only the few private members are liable and not the Federal Republic? Is the DLR actually audited and supervised by the Federal Audit Office? Or are the auditors of the Federal Audit Office not allowed to audit private organizations?

Then we would never know what the 173 million euros in 2016 were really spent on and to whom. The DLR fits very well to the „manned spaceflight“: both opaque, both organized and pushed by the federal government, but only the DLR is real and is supposed to transfer something of its reality to the space fantasy by helpful confusions and feigned official certification (Federal Chancellery!). Everybody says to himself: There must be everything in order!

„All inclusive“

„Nicola Baumann is one of three women in Germany who can fly the Eurofighter. Now the young pilot wants to trade it for a missile. The story of an obsession

The TAGESSPIEGEL of January 24, 2017 publishes an article about Nicola Baumann, which reveals her career and her inner attitudes towards flying, space, risks and her strongest desires from her own statements. The reporter Christian Vooren, who visited and interviewed Baumann at her airforce basis in Nörvenich, describes Baumann’s unconditional desire to fly into space as an obsession.

There are really only three critical questions before we compile Baumann’s main self-statements. One concerns the title of the article, which is open to interpretation; another the large panorama photo above the article; the third goes to the motives of highlighting and building up media coverage of one of the 10 applicants as a great national heroine as early as January 2017, even though the selection decision will not be made until April: can this be coincidence, even though of course her pilot qualification is a great asset to her in the eyes of journalists and also the public?

But it remains an anticipation, for which there may be a hint from the circles of the
„registered association“ or the Federal Chancellor’s Office
. As the whole hullabaloo about the „female astronaut“ is pure media makings, one may also look at this small premature „canonization“ not believing in coincidence.

This is supposed to be a photo? Where, when, of what, by whom and with which camera?

A photo floats above the article, across the width of the page, showing a view from the ISS’s flight altitude – 400 km – of the globe, its gentle curve blurred on the horizon, and on the right edge of the image, seen from the outside, components of the ISS with solar panels, illuminated from the left with full sunlight, taken close up, a few dozen meters away perhaps. The source of the image is given as:
„Photo: picture alliance / dpa“
What does this alleged „photo“ show? Who was at the place suggested by the picture? Who took it, when and where?

We ask these questions only so that the public gradually realizes that the mass media, and especially those who like to declare themselves „reputable“ and are in fact reporting submissively about the government, do lie already in the photos, if a fraud must be covered absolutely. NASA does it a bit more clever: they often write „artistic image“ or something similar, that is not contestable. TAGESSPIEGEL and dpa haven’t learned that yet and write crossly „Photo“ where there can be no photo at all: no ISS, no spacewalk, no person and no camera at the claimed location 400 km up. But with Photoshop you can get anywhere, even into space! That’s just by the way.

A character image of the future „female astronaut“

It suffices to compile the essential self-statements of Baumann, a fighter pilot in the Bundeswehr with the rank of captain. They speak for themselves, without major internal contradictions that could invite interpretation.

„“That moment when you’re pressed into the seat and take off, that’s one of the best feelings ever,“ the pilot says.“

„The goal was always space.“ And in Nörvenich, the oldest air base of the German Air Force, no one has been laughing for a long time when Frau Hauptmann says something like that.“

„Everyone in Nörvenich calls Captain Baumann just Nicola; no one has to salute her or stand at attention. Everyone at the air base is on a first-name basis.“

„Mrs. Hauptmann says: my goal was always space.“

„She’s banking on her persistence. „I planned to keep bugging the Esa until they eventually invited me.““

„Baumann doesn’t care that some people think the project is a gigantic publicity stunt – „As long as I can go into space as a full member of a team and make a contribution up there.““

She doesn’t care about the noble research goals of ESA, Charité (medical center at Berlin) and others:

„The goal was always space.“

„The dream that most children eventually grow out of became more powerful in her case, growing into an obsession, Even as a teenager, flying was always on her mind …“

„To this day, Amelia Earhart is her great role model: the first woman to cross the Atlantic 1932 in solo flight.“

„She even suffers from a fear of heights and doesn’t like to stand on high ladders. But as soon as she sits in the cockpit of her plane, her fear disappears. „I just trust the technology there,“ she says.“

Baumann is a rational person. Her favorite movie: „Pearl Harbor“, of course, way too cheesy: „“But the flying scenes“! Who cares about the plot?“

Since 2004 with the Bundeswehr. – During a training stay with the Bundeswehr in Texas, she met her husband, but then had to return to Germany, he stayed there, they lead a long-distance marriage.

„She knows for years that there are two paths to space: one through the Air Force, another through science.“

Interesting side note:
„Alexander Gerst, who created space hype in Germany in 2014 with his Twitter messages and videos from the space station, came to space via science.“

Baumann is pursuing both paths: fighter pilot and Open University. When meeting the other applicants for the first time at „The Female Astronaut“:
„“This is where I finally meet other women who have the same goal as me, who are so passionate about it,“ Baumann says.““

Tests in the process of application: „What exactly is being queried is being kept top secret by DLR. „We have all signed confidentiality clauses,“ Baumann says.“

We wonder, of course, what exactly is subject to secrecy; it is not communicated, but would be interesting to know. Perhaps the non-existence of manned space flight is also part of it? It would be only logical. Such a secrecy requirement could be formulated in a very hidden or cloistered way, especially since in the initial situation it could not be recognized as a possibility by the signatories.

Why would anyone want to risk their life to work in space? For Baumann, it’s the fascination of pushing the limits of humanity. To the limits of what is possible. „Just like polar explorers used to do,“ she says.“

„“If I go into space and something goes wrong, at least the rocket shouldn’t burn up until I’m on my way back,“ she says. „At least I want to have seen it up there once.„“ Sentences that could break up many a marriage. Her own husband thinks more like her: „He always says it would be pretty cool to be married to an astronaut.““

The private initiative „The female Astronaut“ offered a new perspective. One asks oneself, what is private about it? This is just a puppet on the strings of the Federal Chancellery, which is still not called the Female Federal Chancellery, possibly with a capital I in the middle (Bundeskanzlerinnenamt). Are the gender people in this country asleep?

Very close to the goal of their dreams

The TAGESSPIEGEL of April 20th, 2017, with a large article, again by Christian Vooren and a large photo of the two winners with their beaming faces in front of the Brandenburg Gate (Berlin) in the background:

„Very Close to the goal of their dreams – Who will be the first female German astronaut to fly into space? The two winners have now been determined“

Baumann will be Germany’s first female astronaut – just like Insa Thiele-Eich. Both will start training together in preparation for the space flight.“

„Federal Minister of Economics Brigitte Zypries (SPD), who is also the coordinator for aerospace, therefore says at the start of the event: „We know that we will only shape the future if we get better at technical subjects.“ That’s meant as praise, but Zypries mentions right away that the support from the German government could merely be non-material; no money will flow.“ As we see further down in this article, money is flowing from the „registered association“ DLR and from the Charité – not government money?

The initiator of the initiative „The Female Astronaut“ is Claudia Kessler. „“After the hype surrounding Alexauder Gerst, I thought the only way we could top that was to send a woman into space,“ says Kessler.“

30 million euros have been budgeted for it, to be paid for out of private pockets. It depends on whether the project can ever be realized. Backers are now being sought via crowdfunding, and some major sponsors are already on board. But the biggest chunk still needs to be collected.“ – Pledges have already been received from the company Nike, the „registered association“ DLR and the Charité – but, as said and promised, government funds will not flow. And that’s what they want us to believe: that not one euro cent of the 173 million euros for 1916 will be diverted to the nationalist-feminist project? They think we are all stupid.

„The female astronauts have to be physically fit, they learn the theoretical stuff about the ISS and everything they need to know about space travel, and they also practice landing from space, because that is not exactly gentle. And if something should go wrong during the splashdown in the sea, the astronaut must be able to swim with her heavy space suit. If the next ISS mission starts from Russia, a Russian language course is also on the program.“

Insa Thiele-Eich, the other candidate, is a meteorologist and also the daughter of Gerhard Thiek, who himself was an astronaut in space during the year 2000. It will not be decided between the two until one year before the launch which of them will enter the race as „prime“ and which as „backup“. Only one of them may fly, the other is a backup.“

The two finalists, Baumann and Thiele-Eich, are not treated quite equally in the article, although the decision as to who will fly is to be made only a year before the flight. Baumann’s career is discussed once again, and the fact that she prevailed over the other fighter pilot among the applicants. From Thiele-Eich we only learn something about her father. Baumann is always the favorite of the mass media.

„Off into space“

FAZ in an article of June 3rd, 2017 informs about the possibilities to become an astronaut:

„For space seekers, there is no typical training, no astronaut academy they can attend. But how then to become an astronaut? And how realistic is the career aspiration? By Anne Fischer.“

The main contributor is Ulrich Walter, Professor of Astronautics and Chair of Astronautics at the Technical University of Munich, who is one of the 11 German astronauts who have flown into space so far. The last third reports on the two winners of the competition, Baumann and Thiele-Eich.

„Baumann also advises broadening the focus: „Commercial companies such as SpaceX are increasingly investing in space travel; they, too, are attractive employers because they bring a lot of exploratory drive and a liberal culture of error. I also personally always think: „I’m not going to say no to myself, I’m going to try to come in as much as possible. Someone has to do this job – why shouldn’t it be me?““

The unknown, possible reasons for the exit

The list of utilized articles on the career:

  • 10. Sept. 2015 – Esa-Chef Wörner: Wie Deutschland endlich eine Astronautin
    bekommen kann
    in SPIEGEL Online.
  • 6. March 2016 – Gesucht: Die erste deutsche Astronautin in the TAGESSPIEGEL.
  • 13. March 2016 – Leserbrief von Gerhard Kowalski in the TAGESSPIEGEL.
  • 23. May 2016 – Schwarz-Rot-Gold im All in the TAGESSPIEGEL.
  • 15. Sept. 2016 – All das ist nötig in the TAGESSPIEGEL.
  • 24. Jan. 2017 – All inclusive in the TAGESSPIEGEL.
  • 20. April 2017 – Dem Ziel ihrer Träume ganz nah in the TAGESSPIEGEL.
  • 3. June 2017 – Ab ins All in the FAZ.

Baumann’s image in the media

Through numerous self-statements by Nicola Baumann, comments by her colleague Insa Thiele-Eich and impressions by the reporting journalists, they convey the image of a strong personality who, since her youth, also encouraged by the aviation-affinity activities of her family members, has single-mindedly and resolutely pursued the desire to fly into space. In preparation, she becomes a pilot in the German Armed Forces, simultaneously begins a correspondence course in space technology and waits for an opportunity to apply for training as an astronaut.

The decision to exit

The mass media, following the declared example of the media hype of Alexander Gerst, fueled by the nationalist-feminist forces in politics and the media, have invented and exaggerated the media hype „Nicola Baumann“ at the request of many. There are some indications that the Federal Chancellery is pulling the strings via its private „registered association“, with the nationally committed ESA boss Wörner (an Italian woman on the ISS is not enough for him, it has to be a German!) and the feministically committed responsible State Secretary for Economic Affairs Brigitte Zypries and her lecture: „The future of space travel is female.“ Already in January, the TAGESSPIEGEL knows how the hare of the selection will run in April and writes a report and interview with the winner, although there will be two and the public does not even know yet which two it will be.

The propaganda machine has told us: We are all eagerly waiting for a German woman in the ISS! Finally someone has been found for whom space travel is even an obsession! In the height of this declared media hype, our nationalists and feminists are shocked by an abrupt cancellation of astronaut training by, of all people, the highly praised „Baumann“, visibly favored in the media and already seen between the lines as the „first female German“ on the ISS. There are heavy signals of disappointment (has quit …), but not a single signal to search for the reasons.

At this point, the critics are the only ones who can possibly provide the reasons, because they know the sweet trade secret of human spaceflight: its non-existence. And the critics can also say them publicly, because they have not signed any secrecy clauses.

Reflections on how it might have gone

We see different approaches; nobody knows which one and when it might have worked. We also do not know priorities according to probability: therefore the order has no meaning. We only take a plausible outline from the general to the specific and count through continuously.

  1. Given the candidate’s stable and optimistic frame of mind, she would probably be able to address problems in her personal or family life. There would also be no months-long conversations with the colleague about such problems, the subject of which would have to be kept secret.

2. There is an interesting chronological delimitation of when the idea to exit will have come about, which at the same time also suggests a factual level. In May, the intensive training began, and the colleague Thiele-Eich says in the FAZ interview on December 16:

„She didn’t just decide on Thursday. We’ve always been in close contact over the last few months and talked a lot about whether she should take this step. Sometimes there are reasons to take other paths. I can understand them well, even if they don’t apply to me.“

According to this, the two candidates could have been talking about the reasons for leaving since about September. Taking into account that the candidate started her training optimistically after all, it becomes probable that the reasons for quitting emerged only in the course of the training, perhaps in the course of June/July/August, and that they originated from the astronaut training.

  1. The silence of both the candidate and her colleague about the reasons for the exit is a clear indication of the seriousness of the reasons. A spokeswoman for the initiative „The Femal Astronaut“ (TAGESSPIEGEL, 15.12.17) also did not want to „name the reasons ….“ If this formulation was chosen carefully, however, the initiative seems to know the reasons.

The strict silence of all parties involved could be related to the confidentiality clauses mentioned by Baumann, which all female candidates (TAGESSPIEGEL v. 24.1.17: „All inclusive“) already had to sign during the tests for selection:
„What exactly is being queried is kept top secret by DLR. „We have all signed confidentiality clauses,“ says Baumann.“

These signed clauses are not known. It is possible that these clauses also extend to information obtained later in the training and gained findings. This, after all, could be asked of Ms. Baumann, it should not be subject to secrecy.

  1. The colleague’s understanding of the candidate’s reasons, as expressed by Ms. Thiele-Eich, is another moment that speaks to the origin of the reasons in the astronaut training:

„Sometimes there are reasons to take different paths. I can understand them well, even if they don’t apply to me.“

  1. In her statements on the reasons, the candidate at least mentioned an alternative perspective, which is also mentioned by her colleague: the „other ways“ she can go.

This point of view is obviously unrealistic, so it can only be considered as an excuse and distraction of the public. Seats on the alleged ISS are only allocated by NASA, ESA and ROSKOSMOS, there is no third party. And that one of these space agencies would ever hire a candidate who has already dropped out of a training course is quite unlikely. We won’t go into Elon Musk’s Space-X company, which she herself mentioned.

Ms. Baumann’s intention to continue to pursue her goal of space travel: „But, fortunately, there are many commercial and government alternatives“ seems pretextual and implausible. Where have the years of striving and persistence („Mrs. Hauptmann says: My goal was always space.“) gone, where the obsession diagnosed by the reporter? The strong motives (space flight, emulating polar explorers, the Atlantic crosser Amelia Earhart as a role model) cannot have been overcome by organizational or technical problems that can be solved in principle: they must have encountered unsolvable problems for which even the colleague has understanding.

  1. As critics we already draw an intermediate balance after the results of our interpretation of the media so far. We come to the conclusion that the reason to quit for Mrs. Baumann can only be the realization that there is no manned space flight at all and that her present education is only an education to become an astronaut actor, who is supposed to play along, maintain and continue the gigantic deception of the public in the media against princely reward. It is obvious to critics that Ms. Baumann has stumbled upon the sweet secret of manned spaceflight.

This diametrically contradicts her view of life with commitment to real achievements and with role models who were not fraudsters, and finally also her well-earned career in the Bundeswehr. An existence as a financially appropriately sustained big-time cheater and cheating star is out of the question for someone like Ms. Baumann, and that’s why she’s getting out.

For our assessment of the reasons, the question now arises as to which information, considerations, and experiences in her environment Ms. Baumann was influenced by in
the quarter of the year in question.

  1. Conversations with strangers about the fake moon landing often come to the point: „And that the Americans never flew back and built up something there, that alone already proves the fraud of the moon story!“ That the US empire would have voluntarily renounced somewhere to spread, is considered for many people as so improbable that from this alone already the fraud seems to be proved to them.

There is a less widespread parallel realization to this: if the USA had actually been able to carry out the moon landing, then the USSR would have long since also worked on it itself and would also have landed on the moon. The great rival USSR and today’s Russia have the same spaceflight capabilities as the USA and, despite rivalry, has not landed men on the moon. If there was a technical possibility for a flight to the moon and landing of humans, the USSR/Russia would have already done it after 45 years.

That Russia did not do it is a strong indication of non-feasibility, though not yet proof. There could also be economic reasons that spoke against a moon landing. But as an indirect confirmation of the moonwalk lie, Russia’s renunciation carries weight. Both facts together can make suspicious and skeptical against any claim of manned space flight.

  1. At the Bundeswehr base in Nörvenich, Baumann’s ambitions have long been the talk among his fellow pilots. They all fly the Eurofighter and therefore have a strongly developed awareness of speeds and their consequences (acceleration and inertial forces are not important now). According to Wikipedia, the „Eurofighter Typhoon“ is an aircraft designed for Mach 1,6 as maximum maneuvering speed. The Austrian Armed Forces, at 10.975 m altitude have achieved a speed of 2.495 km/h, which corresponds to Mach 2,35. Wikipedia explains about the speed of sound and supersonic speed:

Speed of sound under normal conditions (air at 15 °C) is 343 m/s, which corresponds to 1233,432 km/h.“
„The relative speed of an object to the speed of sound in air is also denoted by the dimensionless Mach number, thus Mach 1 means motion at the speed of sound, Mach 2 means motion at twice the speed of sound …“

We compile characteristic values in a small table:

343 m/sec = approx. 1233 km/h = Mach 1

343*2 = 686 m/sec = approx. 2466 km/h = Mach 2

343*3 = 1029 m/sec = approx. 3699 km/h = Mach 3

343*5 = 1715 m/sec = approx. 6165 km/h = Mach 5

343*7 = 2401 m/sec = approx. 8631 km/h = Mach 7

343*20 = 6860 m/sec = approx. 24660 km/h = Mach 20

343*21 = 7203 m/sec = approx. 25893 km/h = Mach 21

343*22 = 7546 m/sec = approx. 27126 km/h = Mach 22

343*23 = 7889 m/sec = approx. 28359 km/h = Mach 23

Baumann’s colleagues will have discussed at some point in their conversations the speed of Baumann’s future workplace, the alleged ISS, of 28,000 kilometers per hour (astronews.com), which is reported on Internet pages. They know that above 50 km the air is already too thin to allow aerodynamic flight. They will put the cosmic speed of the ISS in relation to their range of experience and ask themselves or even their colleague: Nicola, in the ISS you fly at least at Mach 22, which is ten times what we fly – how do you get back down there?

For people who are trained in technical physics, this question naturally leads to the energy development of a spacecraft during its return flight to Earth. They will find what Anders Björkman has been calculating for his audience for years: depending on the mass (weight) of the spacecraft (not less than 3 tons), it will start the return flight with a kinetic energy around 100 GigaJoule. You can then consider how to release this kinetic energy back into the environment by the time it lands on Earth. Astronauts in training can ask their instructors.

  1. Also at the Bundeswehr base in Nörvenich among fellow pilots, the issue of cosmic radiation at 400 km altitude may have been discussed. Fighter pilots have different altitudes and flight durations than commercial aviation, but fighter pilots will also have heard about the risk to fellow pilots in international air traffic from cosmic radiation: Pilots suffer relatively often from lens opacity (cataracts) as a result, but also from chromosomal damage – and that at 12 km altitude. Pilots of all operational areas will read all technical journals with interest Therefore, it is quite obvious that the pilot colleagues have also asked Ms. Baumann about the radiation exposure at her future workplace at 400 km altitude.

One does not even have to assume that the pilot colleagues found the NASA information on the Internet that there is a radiation dose of 12 microsieverts per hour on the ISS. Because then they would have asked their colleague how it can be that the radiation dose on the ISS at 400 km is exactly as high as that on an intercontinental flight at an altitude of 12 km?

  1. Cockiness of NASA-ESA sophomores as supervisors and instructors of the new candidates due to the decades-long success of the gigantic deception of the public could lead to frivolous behavior, loose talk and jokes about the subject matter of the training. Such behavior could lead to critical distancing among the newcomers.

Relatively early on, there had been an example of loose mouth in the U.S. crew of would-be astronauts by Grissom, who was very unhappy with the progress of the project and had probably hung a lemon on the window of their spacecraft. Coincidentally, he and two colleagues burned up on the ground during a test because the experiments‘ director had put pure oxygen into the atmosphere in the cabin. Strikingly quickly, the FBI was subsequently at his apartment and confiscated his belongings.

  1. Assuming that our assumption about the reasons for Baumann’s move is correct, then
    there are also considerations about her colleague. Baumann’s probable discovery of the unreality of manned space flight and the decision to quit must also have been very stressful for her colleague Thiele-Eich. Because as the daughter of the astronaut Gerhard Thiek, who claims to have already been in space, Baumann’s exit puts her in a conflict of loyalties with her self-image, her image of her father, and the organizer.

Since no one knows whether the alleged astronaut Thiek enlightened his family about the true nature of his activity or left them in the general superstition of high-flying spaceships and astronauts in space, it is not possible at all to judge with which attitude and opinion Mrs. Thiele-Eich may have discussed with Mrs. Baumann for months. After all, she says she has understanding for Baumann’s reasons.

  1. Finally, the formation of opinion in the space agencies and at the initiative „The Female Astronaut“ must also be considered, who know the real reason for Baumann’s exit. They must be alarmed by Baumann’s step in several respects: it is, regardless of all appeasements and distractions in Baumann’s public statements, a drastic vote of no confidence against manned spaceflight.

Particularly painful will be the realization: the greater the hype about the candidates in the media, the greater the disappointment and embarrassment in the case of a „failure“. Perhaps in the future one will wait with the space hype until the candidate is „integrated“ into the fraud and accepts his role.

In the eyes of the powers-that-be as clients of the space agencies, German authorities and organizers thus stand there as weak watchdogs, and the colleague Thiele- Eich as a potentially likewise unsafe candidate and as a confidant of the true reasons for Baumann’s exit a permanent security risk for the entire industry, because after the éclat, all persons involved will be observed more attentively by the public. Indirect negative effects on candidates in other astronaut training programs cannot be ruled out either.

Much will depend on the disaster management of the Germans, whether the completely unforeseen, unprecedented and therefore spectacular exit of a prospective astronaut could have an impact on the wonderful international cooperation. Leaks can cause major collapses in this fraud industry. When trust collapses, it collapses here for all international contributors. In the diesel scandal, individual companies could still argue that they did not participate. This fragmentation does not exist in space fraud.

There is one thing that all selection committees for space travel should have learned by now and made a note of: do not accept really strong, independently acting persons as candidates, but only those with small weaknesses, tractable and capable of horse trading, tending towards „corruption in exchange for good pay“, because they rely only on spaceflight and their careers depend entirely on spaceflight: if they dropped out, they would be left with nothing. The scientists will develop the right tests for this. A very last thought is wasted on the sponsors and their money: they measure everything anyway only by the possibilities of media exploitation.


***

Balthasar has great respect for Mrs. Baumann and her decision, whatever the reason may have been.

B., Dec. 28, 2017

[This translation of March 3, 2022 has been made with support from online translation services.]

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