„Ein Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt“ – scheitert Aufklärung?

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Die Kritiker der Raumfahrt bemühen sich, alle Informationen zusammenzutragen, die zwingende Argumente darstellen zur Beantwortung der Frage: Gibt es eine bemannte Raumfahrt? Bisher führen alle gefundenen Informationen zur Antwort: „Nein“. Wenn es allerdings einen Mechanismus gibt, der bei manchen Leuten die Zulassung bestimmter Informationen nicht erlaubt, dann wäre für sie die Suche nach Informationen eine vergebliche Arbeit, ihre Chance zur Aufklärung wäre gleich Null!

Wir Kritiker und unser Publikum

Wir Kritiker sprechen zu selten über unser Publikum, unsere Addressaten. Wir haben jetzt einen Bericht gefunden, der uns zu genauerem Nachdenken bewegen sollte. Wenn Kritiker über die „Unaufgeklärten“ im Land, die „Ahnungslosen“ und „gläubigen Schäfchen“ spotten, die nicht in der Lage sind, selbst zu denken und aus Kants „selbstverschuldeter Unmündigkeit“ herauszutreten und ihren eigenen Verstand zu gebrauchen – dann tun sie damit vielen Menschen wahrscheinlich unrecht. Warum?

Ein Fehler des Herrn Kant

Zunächst aus einem bereits an anderer Stelle angekreideten Fehler des Herrn Kant: die „Unmündigkeit“ der Bürger, ihre Unfähigkeit ihren eigenen Verstand zu benutzen, ist keineswegs „selbstverschuldet“, sondern eifrig und sorgfältig organisiert von den Machthabern, den Obertanen, ihren Zensoren und Torhütern in den Massenmedien und den Meinungsvorbildern in den Spitzenpositionen, damit die wichtigen Wahrheiten verborgen bleiben, auf die die Untertanen auf gar keinen Fall stoßen sollen.

Würden die Menschen diese ihnen „von oben“ auferlegte „Unmündigkeit“ durchschauen und überwinden, dann wäre die Herrscherherrlichkeit der Machthaber schnell dahin. Die Unmündigkeit der Untertanen ist fremdverschuldet, nämlich von den Machthabern: das ist die Wahrheit gegen Kant, und deshalb dürfen wir den Menschen diese Art von Unmündigkeit nicht vorwerfen!

Kritik, die nicht überzeugt, will wenigstens wissen, warum

Wir dürfen den Menschen, die schon mit einer fremdverschuldeten Unmündigkeit geschlagen sind, nicht auch noch überheblich und selbstgerecht begegnen. Wir dürfen nicht den Opfern die Schuld geben. Wir müssen ihre Ablehnung sogar respektieren. Wir Kritiker wollen ja nicht überreden, sondern überzeugen. Wir müssen nur unsere Aufklärungsarbeit und die Ergebnisse für alle offenlegen und zugänglich machen. Und wir müssen jedem Zeit geben, sich zu informieren und zu einem eigenen Urteil zu kommen. Wenn das Urteil lautet, daß unsere kritischen Argumente nicht überzeugen konnten, dann können wir auch damit gut leben: niemand ist irgendwie verpflichtet, uns zu glauben oder unsere Urteile zu teilen.

Die Frage ist nur, ob der Ablehnende, der Nicht-Überzeugte damit gut leben kann. Denn die Wahrheit ist: eine Informierung durch Informationen läßt sich nicht ungeschehen machen. Informationen wirken im Bewußtsein und Unterbewußtsein der Menschen weiter, im Hintergrund, ungeachtet einer bewußten Ablehnung. Und irgendwann einmal wird sich der Informierte fragen, welche Argumente eigentlich für oder gegen die Kritik sprechen. Wir Kritiker wissen, daß diese Abwägung nur gegen eine „bemannte Raumfahrt“ ausgehen kann.

Immerhin haben wir Kritiker der Öffentlichkeit Ergebnisse geboten

Die Information und das Informieren haben also immer eine Wirkung: sie setzen – früher oder später – einen Informationsprozeß in Gang, der eine private oder auch öffentliche Erörterung ermöglicht und verlangt. Der informierte Zeitgenosse wird sich durch unsere Information veranlaßt sehen, wenigstens sich selbst seine eigene Informationsbasis offenzulegen und seine Argumente zu prüfen, die ihn zur Ablehnung unserer kritischen Argumente bewegen. Dann könnten vielleicht auch wir erfahren, was an unserer Kritik nicht überzeugt und warum. Natürlich ist niemand zu einer Entgegnung verpflichtet. Niemand muß unsere Aufklärungsergebnisse als Leistung für die Allgemeinheit anerkennen.

Wenn eine Antwort ausbleibt, unsere kritische Information von der anderen, ablehnenden Seite nicht mit Gegenargumenten gewürdigt oder belohnt wird, dann erst fühlen wir Kritiker uns überlegen und fangen an zu schimpfen über die dummen Schäfchen, weil sie eine Erörterung vermeiden und es nicht besser wissen wollen.

Die Fassungslosigkeit der Kritiker

Wir Kritiker sind immer fassungslos, wenn Menschen unsere Informationen und die Quellenangaben dazu erhalten und zur Kentnis nehmen, aber – ohne Argumente gegen unsere Informationen vorzubringen oder sich sonstwie damit auseinanderzusetzen – einfach erklären, sie könnten die berichteten Sachverhalte nicht glauben, es sei alles zu grotesk und erscheine ihnen deshalb als nicht möglich. Das können wir gut verstehen: die Betrugswelten der Machthaber arbeiten wirklich und tatsächlich mit absichtlich derart gigantischen Fälschungen, daß der Normalbürger so etwas einfach nicht für möglich halten möchte. Gerade damit werden die Betrugswelten abgesichert: daß der arglose Normalbürger einen derartigen Betrug nicht für möglich halten möchte.

Manche Leute erklären, die Kritik nicht akzeptieren zu können. Aber sie tun das, ohne die genannten Quellen der Kritik und die daraus gefolgerten Argumente zu widerlegen oder zu bestreiten: das ist es, was uns Kritiker so fassungslos macht, der Verzicht auf das eigene Urteil in der Sache.

Der Verzicht auf das eigene Urteil

Wir fragen uns: Warum verzichten Menschen, die sich sonst rational und vernünftig verhalten und zu distantierter Betrachtung in der Lage sind, völlig auf ihr eigenes Urteilsvermögen in der Sache? Wir Kritiker erwarten ja nicht, daß unsere Gesprächspartner blind alles akzeptieren, was wir als begründete Ergebnisse unserer Forschung vorlegen: wir würden uns über Argumente in der Sache freuen. Vielleicht haben unsere Argumente doch blinde Flecke, die wir kennenlernen möchten.

Wir sind nur verblüfft, wenn unsere Informationen ohne Argumentation abgelehnt werden als irrelevant. Woher kommt diese begründungslose Ablehnung?

Jonathan Safran Foer erzählt ein extremes Beispiel

In einem Gespräch mit dem SPIEGEL (2019, Nr. 37, S. 114-117: „Die perfekte Krise“) über sein neues Buch (Jonathan Safran Foer: „Wir sind das Klima“. 2019) berichtet Foer von einem gepenstischen Vorgang, den er in seinem Buch geschildert hat und nun im Gespräch mit dem SPIEGEL wiedergibt:

„Ich erzähle im Buch die Geschichte von Jan Karski, einem 28-jährigen Katholiken im Widerstand, der 1942 aus dem besetzten Polen über London bis nach Amerika reist, um dort den Behörden von den Gräueltaten der Nazis zu berichten. In Washington gelingt es ihm, ein Treffen mit Felix Frankfurter zu vereinbaren, einem Richter am Obersten Gerichtshof. Frankfurter war selbst Jude und galt als einer der klügsten Köpfe der USA. Nachdem er den Schilderungen über die Räumung des Warschauer Gettos und den Abtransport in die Konzentrationslager zugehört und detaillierte Fragen gestellt hatte, sagte er zu Karski: »Ich will offen zu Ihnen sein. Und deswegen muss ich Ihnen sagen, dass es mir nicht möglich ist, Ihnen zu glauben. Mein Geist, mein Herz sind so beschaffen, dass ich es nicht akzeptieren kann.« (S. 116-117.)

Foer erklärt sich selbst diese Ablehnung einer glaubwürdig vorgetragenen Information so: „Auch bei unmittelbarer Gefahr gibt es in der menschlichen Psyche offenbar einen Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt.“ (S. 116.)

Die „kognitive Dissonanz“ ist der „Mechanismus“

Wir halten die von Foer geschilderte Begegnung auch ohne weitere Recherche für historisch belegt und glaubwürdig. Deshalb ist unser Entsetzen so groß. Sogar in einer Begegnung auf hoher politischer Ebene 1942 zwischen glaubwürdigen und verantwortungsbewußten Menschen in den USA, von der damals womöglich Menschenleben abhingen, ist es zu der Reaktion gekommen, daß die Aufklärung über das aktuelle Geschehen in Europa nicht angenommen wurde. Der Mensch weigert sich eventuell, Erkenntnisse anzunehmen, die für ihn so ungeheuerlich sind, daß er sie nicht für möglich halten kann. Foers Erklärung:

„Auch bei unmittelbarer Gefahr gibt es in der menschlichen Psyche offenbar einen Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt.“ (S. 116.)

beschreibt genau die Wirkung der „kognitiven Dissonanz“, durch die auch heutige Lügensysteme und Betrugswelten bei manchen Menschen vor einer Aufdeckung bewahrt bleiben, wie z. B.
– die Vortäuschung einer „Bemannten Raumfahrt“ seit Gagarin 1961, mit Mondlandung, Shuttle und ISS,
– die Erfindung der Lügen zum Kennedy-Mord 1963 vom Einzeltäter und seinen persönlichen Motiven, um eine politische Untersuchung zu verhindern,
– die Erfindung des Tongking-Zwischenfalls 1964 zur propagandistischen Rechtfertigung des bereits begonnenen Viernamkriegs,
– die US-Legende vom islamistischen Terrorangriff am 11. September 2001 zur Rechtfertigung von Kriegen gegen islamische Länder.

Viele Menschen, die pausenloser Manipulation durch die Gehirnwäsche in den Massenmedien und gleichzeitiger Bekräftigung des Betrugs durch die glaubwürdigen „Gewährsleute“ in Spitzenpositionen von Politik, Wirtschaft und Bildung ausgesetzt sind, können eine Erkenntnis der gigantischen Täuschungen durch den Staat nicht akzeptieren und verweigern die nötigen Konsequenzen.

Die Raumfahrtforschung der Kritiker fördert Unglaubliches zutage

Nach dem Bericht von Foer können wir Kritiker nicht erwarten, daß ausgerechnet der Normalbürger die kognitive Dissonanz z. B. bei der Konfrontation mit den Ergebnissen der Raumfahrtkritik aushält. Otto Normalverbraucher ist von seiner sozialen Umwelt abhängig, lebt ohne ausreichende Freizeit und finanzielle Ressourcen oder informative Verbindungen für eigene Recherchen, so daß ihm meistens nichts anderes übrig bleibt, als das in allen Medien aufgetischte Lügenmärchen von der „bemannten Raumfahrt“ zu akzeptieren. Selbst wenn er gewisse Zweifel hat, wird er einen Bruch mit der öffentlichen Meinung vermeiden, um sich nicht selbst zum Außenseiter zu machen.

Die Verweigerung liegt auf der seelischen Ebene

Wir dürfen diejenigen, die das Lügenmärchen allen Informationen zum Trotz akzeptieren, nicht als Dummköpfe schmähen, weil nämlich ihre Verweigerung – und das ist unsere Erkenntnis nach Foer – nicht auf der intellektuellen Ebene stattfindet, sondern auf der seelischen Ebene, wie Felix Frankfurter (nach Foer) es ausgedrückt hat: Mein Geist, mein Herz sind so beschaffen, dass ich es nicht akzeptieren kann.

Die erfolgreichen Lügenwelten übersteigen das Vorstellungsvermögen

Ein Betrug, der in der Menschenmasse Glauben finden soll, muß die Seelen der Menschen beeindrucken, jenseits von intelligenten und kritischen Erörterungen und Argumenten. Das ist das Regierungsgeheimnis des Tiefen Staates, der die Bevölkerung mit Lügensystemen überzieht, sie mit pausenloser Gehirnwäsche durch die Massenmedien und durch die korrupten Spitzen von Politik, Wirtschaft und Bildungswesen die Menschen psychologisch in die Akzeptanz der Lügenwelten zwingt. Dabei werden der Verstand und die kritische Vernunft ausgeschaltet. Der Einzelne sieht und hört überall nur die Bestätigung der Lügenwelt und verzichtet auf sein eigenes Denken und Urteilen.

Die Lügensysteme sind das einzige Regierungsinstrument des Staates, das er offen zeigen kann, weil sie nicht als Lügensysteme erkannt werden. Das Rezept lautet: Informationen werden durch Emotionen ersetzt, die viel wirksamer sind. Dieses Regierungsgeheimnis ist den Menschen im Lande völlig unbekannt, deshalb sind sie ihm wehrlos unterworfen. Die Menschen begeistern sich sogar für die Lügensysteme, weil sie so schön die Gefühle ansprechen (ein Deutscher ist Kommandant auf der ISS!).

In einem System aus Lügen ruhiggestellt

Die Menschen wissen nicht, daß sie in Wirklichkeit von Leuten regiert werden, die sie gar nicht kennen. Sie wissen nicht, daß sie nur mit Lügen in einem Käfig aus Angst, knapper wirtschaftlicher Existenz, Freizeitmangel, Medienkonsum, Spielsucht, Drogen, Zukunftssorgen, Ohnmachtsgefühle und Verzicht auf Bürgerrechte gefesselt ruhiggestellt werden. Zugleich organisiert der Tiefe Staat am Rande der Gesellschaft das Prekariat als anschauliche Abschreckung dafür, wo jemand enden kann, der die schönen Lügensysteme nicht schlucken will. Und zwischendurch gibt es regelmäßig diese „unvorhersehbaren“ Wirtschaftskrisen zur leichteren Umverteilung von Unten nach Oben.

Zur Ablenkung und Beschäftigung ihrer (prinzipiell gefährlichen!) Phantasie werden die Menschen in Lügenwelten eingewickelt, aus denen die meisten von ihnen nicht mehr allein herausfinden können, weil ihre Gutgläubigjeit und ihre Ahnungslosigkeit sie seelisch an den glänzenden Dreck der Massenmedien gebunden haben, von dem viele auch dann nicht loskommen, wenn sie genügend kritische Informationen erhalten, um sich selbst ein Urteil zu bilden. Diese Menschen durchschauen nicht die unsägliche Scharade der unsichtbaren Machthaber und ihrer sichtbaren Regierungsmethoden, alles garniert mit wunderbar verbrieften „Verfassungsrechten“ zur Beruhigung für alle.

Die Menschen sind nicht freiwillig Opfer!

Wenn unsere Kritik diese Menschen nicht erreicht, dürfen wir sie nicht beschimpfen: sie sind nicht freiwilllig Opfer, und wir können ihnen nicht direkt helfen. Außerdem ist es nützlich daran zu denken, daß wohl auch wir Kritiker alle einmal in dieser Lage gesteckt haben. Deshalb können wir ihnen nur die umfassenden Informationen zu unseren kritischen Befunden anbieten. Die große Anzahl der aufgeklärten Zeitgenossen ist der Beweis dafür, daß Menschen durch die Ergebnisse der Kritik auch erreicht werden können.

4 Typen: Betrüger, betrogene Betrüger, Betrogene und Aufgeklärte

Wir treffen bisher in der Begegnung z. B. mit der bemannten Raumfahrt nur auf 4 Geisteszustände:
– den Betrüger, der den Betrug durchschaut und wissentlich begeht;
– den selteneren Betrüger, der den Betrug, den er erzählt, auch selbst glaubt;
– den Betrogenen, der ahnungslos dem Betrug aufsitzt; und
– den Geheilten, Aufgeklärten, der den Betrug durchschaut und hinter sich gelassen hat.

Die Betrüger sind ein klarer Fall: sie propagieren und rechtfertigen und beglaubigen als real die Lügenwelten, in die wir eingewickelt werden sollen. Sie werden fürstlich honoriert. Jeder Bürger kann sich eine Namensliste der öffentlich auftretenden Betrüger anlegen, die den Betrug porpagieren: es wird eine Liste der respektabelsten Spitzen unserer Gesellschaft. Sie lassen sich gern „Elite“ nennen, unsere Eliter und Eliterinnen, die jedoch nie Verantwortung übernehmen für ihre Taten, deshalb auch nicht als einzelne, sondern immer nur als „Wolke“ („unsere Eliten“) erscheinen. Wir haben ihnen am 11.9.2018 einen Artikel gewidmet:

Astro-Präsi und Astro-Äindschie mit Astro-Alex – Raumfahrt-Betrug auf höchster Ebene (400 km)!
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/09/11/astro-praesi-und-astro-aeindschie-mit-astro-alex-raumfahrt-betrug-auf-hoechster-ebene-400-km/)

Nicht von außen zu erkennen sind diejenigen wenigen Propagandisten, die ehrlich an den Betrug glauben, den sie anderen erzählen: das wären betrogene Betrüger. Als Kritiker kann man sich nur schwer vorstellen, daß es solche Fälle gibt. Ausschließen kann man es nicht.

Die Betrogenen sind die armen Opfer der Gehirnwäsche. Sie haben wenig Chancen, der Lügenwelt zu entkommen, wenn sie nicht persönlich zu Skepsis, Mißtrauen, Distanz und Kritik neigen und sich selbst informieren. Wer diese Voraussetzungen nicht mitbringt, erliegt der permanenten Gehirnwäsche durch die Massenmedien. Er verinnerlicht den Betrug und erlebt bei Konfrontation mit den Beweisen der Kritiker eine schwere „kognitive Dissonanz“ zwischen seinen bisherigen Meinungen und den neuen Erkenntnissen: dann entscheidet sich für jeden einzelnen, ob er diese Dissonanz aushält und die Erkenntnisse der Kritiker wenigstens prüfen kann, oder ob er es vorzieht, in der angegriffenen Betrugswelt weiterzuleben.

Ein Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt

Mit der Erkenntnis der vier verschiedenen Bewußtseinszustände stellt sich natürlich die Frage ihrer Anteile an der öffentlichen Meinung. Die Massenmedien sind nur staatliche Propagandainstrumente und fallen für eine Erkenntnis der wirklichen Meinungsbildung der Öffentlichkeit aus. Daher bleiben bisher nur noch die Meinungsumfragen: sie werden zwar durchgeführt, aber ihre Ergebnisse werden nicht immer der breiten Öffentlichkeit berichtet. Wenn sie nämlich unerwünscht sind, dann greift in der Nicht-Verbreitung der Ergebnisse auch schon die Zensur. Man muß sie deshalb suchen, wo man sie findet, auch an versteckten Orten.

Die Meinungsumfragen arbeiten jedoch stark polarisierend und verkürzen das Spektrum der Meinungen auf zwei Alternativen: Dafür oder Dagegen. Dadurch werden z. B. die Betrüger, die betrogenen Betrüger und die Betrogenen zu einer Menge zusammengefaßt, die den Aufgeklärten gegenübersteht. Das hat zur Folge, daß wir den „Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt“, in den Ergebniszahlen nicht mehr erkennen können.

Die Umfrageergebnisse

Daher werden wir durch Meinungsumfragen nicht den genaueren Anteil der Betrogenen erfahren, dafür aber den Anteil der kritischen Menschen mit Sicherheit erkennen können. Wichtig sind natürlich die genauen Fragestellungen: meistens rechnen sie schon Leute mit starker Skepsis zu den „Ungläubigen“, da meistens gefragt wird: „Glauben Sie, daß …“ Man kann deshalb die Zahlen für die „Ungläubigen“ nicht einfach gleichsetzen mit denen der fundamental argumentierenden Kritiker. Das schmälert jedoch in keiner Weise ihre Bedeutung.

Ein schönes Beispiel für unerwünschte Ergebnisse lieferte die Emnid-Umfrage der Zeitschrift „Welt der Wunder“ (WdW) von 2010, veröffentlicht 2011. Die Ergebnisse waren für die Machthaber derart katastrophal, daß keinem Massenmedium der Republik erlaubt wurde, darüber zu berichten: von dem vollständigen Ergebnis der Umfrage mit 10 Fragestellungen haben von den 80 Millionen Bundesbürgern damals nur diejenigen erfahren, die Anfang 2011 das Heft 1 der Zeitschrift gekauft oder im Abonnement bezogen hatten. Danach war diese Umfrage „weg“. Das Ergebnis stand auch nie im Netz.

Erst Balthasars Blog hat mit einigen Jahren Verspätung dieses katastrophale Ergebnis für die breite Öffentlichkeit wiederholt im Internet bekanntgemacht:
– Am 15. August 2016 im Eröffnungartikel:
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt? – 2 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/
Darin haben wir die 10 Fragestellungen knapp zusammengefaßt mit allen Ergebniszahlen.
– Am 18. April 2018 haben wir die vollständige Informierung der Öffentlichkeit mit 7 Jahren Verspätung nachgeholt:
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)

In dieser Emnid-Umfrage von 2010 (2011) für WdW wurden 1005 Frauen und Männer im Alter ab 14 Jahren befragt. Die erste Frage und das Ergebnis lauteten:

„1. „Filmstudio statt Weltraum: Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der
NASA inszeniert worden ist?
Antworten: JA: 25,2 % – NEIN: 69,2 % – k.A.: 5,5 %“

Im Jahr 2010 haben also in Deutschland 25 % der Bevölkerung – das ist jeder Vierte! – die APOLLO-11-Mondlandung von 1969 für einen Betrug gehalten.

Die Zahlen für die „Ungläubigen“ steigen: 25 – 52 – 57 – 69 – 73 Prozent!

Jüngst hat die Webseite „The Unz Review: An Alternative Media Selection“ am 1.4.2019 eine schöne Zusammenstellung gebracht:

„Coming up is the 50 anniversary of the Apollo 11 moon landing. In 2016, a survey showed that 52 percent of the British public thought that Apollo missions were faked. Skepticism is highest among those who were too young to see it live on TV: 73 percent of aged 25-34 believe we didn’t land on the moon, compared to 38 percent of those aged 55 or more. These numbers seem to be rising every year.

British unbelievers were only 25 percent ten years ago. It is not known how many they are today, but a 2018 poll by the Russian Public Opinion Research Center revealed that 57 percent Russians believe that there has never been a manned lunar landing. The percentage rises to 69 percent among people with higher education: in other words, the more educated people are, and the more capable of rational reasoning, the less they believe in the moon landings.

In the US, the percentage seems much lower: A 1999 Gallup poll indicated just 6 percent Americans doubting the moon landings, and a 2013 Pew Research showed the number to have risen to a mere 7 percent. Not surprisingly, then, a 2010 Pew Research poll showed that 63 percent of Americans were confident that NASA would land an Astronaut on Mars by 2050.“
Quelle: „The Moon Landings: A Giant Hoax for Mankind? – An introduction to the mother of all conspiracy theories.“
(http://www.unz.com/article/the-moon-landing-a-giant-hoax-for-mankind/)
Wir verdanken den Hinweis auf diese Quelle einem Beitrag von Simon Shack auf seinem CLUESFORUM.

Die Zahlen für die „Ungläubigen“ sind also über die Jahre ansteigend und sehr ermutigend:
– Großbritannien 2006: 25 %
– Deutschland 2010: 25 %
– Großbritannien 2016, Durchschnitt: 52 %
Älter als 55 Jahre: 38 %
Gruppe 25-34 Jahre: 73 %
– Rußland 2018, Durchschnitt: 57 %
Höher Gebildete: 69 %

Dagegen sind die Zahlen für die USA völlig anders, geradezu gegensätzlich:
– 1999: 6 %
– 2013: 7 %
Im Jahr 2010 wurden in den USA sogar als Zuversichtliche für eine bemannte NASA-Landung auf dem Mars bis 2050 ermittelt: 63 %.

Wenn man die aktuellen Zahlen für Großbritannien und Rußland mit mehr als 50 Prozent kritisch eingestellten Menschen im Land sieht, dann kann man die Massenmedien mit ihrer verordneten „Raumfahrt-Begeisterung“ eigentlich nur noch als ein Minderheitenprogramm bezeichnen.

Der „Mechanismus“ der kognitiven Dissonanz läßt nach

Außerhalb der USA scheint der „Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt“, ganz offensichtlich an Wirkung zu verlieren. Eine Aufklärung durch die Auseinandersetzung mit der Raumfahrtforschung der Kritiker scheint allmählich auf rationaler Ebene möglich zu werden. Die „Dissonanzen“ sind auszuhalten, weil sie für viele Zeitgenossen nicht mehr ganz so überraschend kommen. Wir haben bis heute eine beachtliche Liste von „Dissonanzen“ erlebt, die über die Jahre zusammengekommen sind:
1941 Täuschung über japanischen „Überraschungsangriff auf Pearl Harbour“: die US-Politiker provozierten den japanischen Angriff als Motiv zum Kriegseintritt.
1963 Staatsstreich in den USA durch den Kennedy-Mord: wird als persönlich motivierter Einzeltäter ins Unpolitische versteckt, dadurch keine Kongreßuntersuchung, sondern nur eine „Kommission“, die alles vertuschen hilft.
1964 wird der Tongking-Zwischenfall zur Begründung des Vietnamkrieges von den USA selbst vorgetäuscht.
1969 Apollo-11-Mondlandung war von Anbeginn nur als Betrug zu haben und wurde der Öffentlichkeit durch die kontrollierten Medien als real eingebleut.
2001 der vorgetäuschte Terroranschlag von Manhattan – 9/11 – hatte keine islamistischen Terroristen, keine Flugzeugentführungen, keine Einschläge von Flugzeugen in Hochhäuser („WTC-Türme“), keine 3000 Todesopfer, sondern nur deren Simulationen als Medienfälschungen für das Publikum – nur die Sprengungen der Hochhäuser waren real.
2001: Wikipedia (Krieg in Afghanistan seit 2001): Begründung: „Am 11. September 2001 verübten 19 Angehörige der al-Qaida die Terroranschläge in den Vereinigten Staaten.“
2003: Wikipedia (Begründung des Irakkriegs): „Als Begründung des Irakkriegs von 2003 nannten die kriegführenden Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens seit Oktober 2001 vor allem eine wachsende akute Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen des Irak und eine Verbindung mit dem Terrornetzwerk Al-Qaida, das die Terroranschläge am 11. September 2001 ausgeführt hatte.“ Beide Begründungen waren Lügen.

Den Leuten fällt natürlich auf, daß die Betrüge fast immer aus derselben Ecke kommen. Das prägt dann die Erwartungen: wenn es von dort kommt, ist die Wahrscheinlichkeit des Betrugs am höchsten. Deshalb mußte von „dort“ auch die Abwehr aller Kritik organisiert werden, wozu insbesondere auf zwei Strategien gesetzt wurde.

Die CIA-Strategie der „Verschwörungstheorien“

Die ältere Strategie wurde von der CIA ausgeheckt, um die zahlreichen Kritiker der US-Legende über den J.F.Kennedy-Mord von 1963 in den Augen der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Regierung und Geheimdienste propagierten durch die von der CIA kontrolllierten Massenmedien als die Hauptmerkmale des Kennnedy-Mordes den Einzeltäter (Oswald) und seine rein persönlichen Motive, während in Wahrheit mehrere Personen auch von vorn auf den Konvoi geschossen haben, und der Hauptzweck der Staatsstreich zur Ausschaltung eines auf Ausgleich mit der Sowjetunion eingestellten Präsidenten gewesen ist. Der angebliche Einzeltäter hat nicht einmal geschossen! Die aktuellste Bestandsaufnahme zum Staatsstreich:
Broeckers, Mathias: JFK. Staatsstreich in Amerika. Aktualisierte Neuausgabe. – Frankfurt: Westend Verlag 2017. 294 S. – ISBN 978-3-86489-168-7

Die Kritiker der offiziellen US-Legende sowohl in den USA wie auch im Ausland sollten deshalb ausgeschaltet werden durch die von der CIA organisierte Strategie der Verleumdung und Ausgrenzung der Kritik und der Kritiker als „Verschwörungstheorie“ und „Verschwörungstheoretiker“. Hierzu hat die CIA sogar 1967 eine schriftliche Direktive an die CIA-„Repräsentanzen“ in aller Welt gerichtet, die jetzt jeder in unserem Artikel v. 13.3.2019 nachlesen und sich aus dem Internet herunterladen kann:

Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht? – 10 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

Die NASA-Strategie „DBA“: Erfindung von Spinnern, die an eine „Flache Erde“ glauben

Es ist schon beeindruckend, welchen Aufwand die NASA treibt, als sie vor wenigen Jahren eine bekannte „mind control“-Strategie gestartet hat. Sie erfand die offensichtlich blöde Sekte der „Flat-Earther“ (halten die Erde für eine Scheibe) und sponserte sie im Internet und organisierte einen „hype“ um sie, damit diese „Flat-Earther“ die NASA-Raumfahrt kritisieren und attackieren, weil die NASA-Raumfahrt die Erde als Kugel annimmt! Diesen perversen Schwachsinn baut die NASA extra auf, um alle rationalen Kritiker einer angeblich „bemannten Raumfahrt“ in der Öffentlichkeit als genauso blöd wie die „Flat-Earther“ hinstellen zu können. Die Strategie heißt auf Englisch „Discredit By Association“ – „DBA“: Verleumdung und Diskreditierung durch Gleichstellung mit offensichtlich idiotischen Positionen.

Die Wirkungen der „Strategien“ und des „Mechanismus“ der kognitiven Dissonanz

Die Verleumdung und das Lächerlichmachen der Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ in der Öffentlichkeit mag manche Leute beeindruckt haben, die Strategie der völlig abwegigen Flacherde-Anhänger zur Verleumdung der Kritiker scheint die Öffentlichkeit aber nur wenig zu beeindrucken, und die Wirkung der „kognitiven Dissonanz“ als Mechanismus gegen Informationen wird es in Einzelfällen sicher geben. Angesichts der oben wiedergegebenen Umfragewerte scheinen aber alle drei Barrieren gegen eine Aufklärung
– kognitive Dissonanz,
– Verschwörungstheoretiker,
– DBA mit Flacherde-Anhängern
bisher nur eine mäßige Wirkung zu entfalten.

Heuchelei oder Schweigen als Überlebensstrategie der Massen

Ein ganz anderer Effekt ist aber zu beobachten. Je mehr Menschen die Erkenntnis gewinnen, daß die Regierung/der Staat mit seiner „bemannten Raumfahrt“ die Bevölkerung betrügt – oder „die Menschen“ oder „die Gesellschaft“, wie man will – und jegliches kritische Wort dazu öffentlich gemieden wird wie die Pest, vielmehr von allen nur Jubelstimmung erwartet wird und erlaubt ist, um so mehr Menschen verlegen sich aufs Schweigen oder die Heuchelei. Das ist die Quittung an den Tiefen Staat dafür, daß ein Viertel oder zunehmend die Hälfte der Gesellschaft sich nicht mehr öffentlich artikulieren kann.

Wer glaubt noch Aufrufen zu „Meinung“ und „Teilnahme“ in „Gesprächen“ und „Diskussionen“?

Der Tiefe Staat möchte sich aber gern mit einer „öffentlichen Diskussion“ schmücken, zur allgemeinen Täuschung über die wahren Verhältnisse. Also werden über die Massenmedien in regelmäßigen Abständen die Menschen aufgerufen, ihre Meinungen kundzutun oder an etwas Wichtigem mitzuwirken:

31. Aug. 1026: „Sagt mir, was ihr denkt!“ (Wörner/ ESA über FAZ)
Unsere Antwort am 26. Dez. 2016: „Hallo, ESA/Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken““ auf Balthasars Blog.

14. April 2017: „Sagen Sie uns Ihre Meinung!“ (zu redaktionellen Inhalten des TAGESSPIEGEL).
Unsere Antwort am 18. April 2017: „Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“ auf Balthasars Blog.

11. Juli 2018: „Deutschland spricht“ (SPIEGEL ONLINE).
Unsere Antwort am 24. Juli 2018: „Zehntausende private „Gesprächspärchen“ nach Karteikarte, überwachte Themen: DDR 2.0″ auf Balthasars Blog.

12. März 2019: „Bürger, was sollen wir machen?“ Die europäische Raumfahrtagentur ESA fragt die Öffentlichkeit, „wie künftig der Weltraum erforscht werden soll …“ (TAGESSPIEGEL)
Unsere Antwort am 9. April 2019: „Was die ESA machen soll? Hört auf zu lügen und zu betrügen!“ auf Balthasars Blog.

16. Aug. 2019: „Machen Sie mit bei „Deutschland spricht“!“ (FAZ ruft zu „kontroversen Themen“ auf)
Unsere Antwort am 24. Aug. 2019: „FAZ-Autoren werden den Raumfahrtbetrug nicht diskutieren!“ auf Balthasars Blog.

Lug und Trug müssen aufrechterhalten werden durch Desinformation

Die Machthaber wollen ein demokratisch wirkendes „Hopsassa-und-Trallala“ über die Bühne gehen lassen und allen Leuten den Eindruck vermitteln: es können ja alle ihre Meinung sagen! Die Leute bekommen gar nicht mit, daß nur Zweier-Unterhaltungen und auch nur erlaubte Themen gemeint sind – und auf keinen Fall Öffentlichkeit! Ein Theater im Kindergarten scheint für die Bevölkerung völlig auszureichen.

Fazit zur Aufklärung: der „Mechanismus“ verhindert nicht mehr viel

Unsere Informationsschreiben und Blogartikel haben zweierlei bewiesen:
Die Menschen dürfen ihre Meinungen zu kontroversen Themen nicht veröffentlichen.
Die Massenmedien dürfen über diese Meinungen der Menschen nicht berichten.
Als Folge ziehen deshalb die Menschen sich ins Schweigen und in die Heuchelei zurück.
Da mehr als die Hälfte der Bevölkerung mit einer wesentlichen Ablehnung der Lügenpropaganda in den Massenmedien nicht mehr vorkommt, sind diese Medien nur noch Filterblasen und verbreiten Minderheitenprogramme.

Die Aufklärung wird immer weniger durch einen persönlichen „Mechanismus verhindert, der bestimmte Informationen nicht zulässt“, sondern ganz überwiegend durch die rigorose Zensur der staatlich kontrollierten Massenmedien. Die Aufklärung aber scheitert nicht. Umfrageergebnisse der letzten Jahre haben es gezeigt. Die Arbeit der Kritiker hat zunehmend Erfolg.

***

Für die Erkenntnis der Lage ist die Veröffentlichung von Umfrageergebnissen wesentlich. Der Tiefe Staat hat Umfragen bisher noch nicht offiziell unterdrückt, weil er selbst über den „Wasserstand“ informiert sein will. Die Bundesregierung läßt ca. 700 Umfragen pro Jahr durchführen, das sind ca. 2 pro Tag; öffentlich erklärt sie, sich um Umfrageergebnisse nicht zu scheren. Wieviel kostet eine Umfrage mit 1500 Teilnehmern und warum bezahlt man sie?

B., 17. Okt. 2019

Alle auf Balthasars Blog zitierten Dokumente zu Raumfahrt und Medien

Zur Startseite    –  Version 5:  12. Juli 2021

Hat noch niemand gemacht. Wozu kann’s gut sein? Ausprobieren!

Was wir hier tun, haben wir noch nirgends im Internet gesehen. Ein Versuch soll es sein, dessen Ausgang nicht bekannt ist. Wir führen zu internen Zwecken der Blogarbeit eine Liste aller bisher in unseren Artikeln erwähnten Arbeiten und Dokumente zum Thema Raumfahrt und Medien und ebenso den anderen Themen. Könnte diese „Literaturliste“ mit Titelangaben zu Büchern, Zeitungsartikeln, Zeitschriftenaufsätzen, technischen Reports z. B. der NASA, Internetportalen, Forumsdiskussionen, Blogartikeln, im Internet digitalisierten Büchern und Zeitschriftenartikeln, Videos und Filmen irgendjemanden unter unseren Lesern interessieren? Wir halten es für möglich und machen deshalb den Versuch. Er kostet nicht mehr als ein wenig Speicherplatz beim Provider WORDPRESS. Ein Versuch muß ein Ergebnis haben: nach drei Jahren werden wir in einem Kommentar berichten.

Warum könnte sich jemand für diese Daten interessieren?

An erster Stelle denken wir an interessierte Zeitgenossen, die sich mit dem Thema Raumfahrt kritisch beschäftigen wollen, selbst Beiträge zu einzelnen Gegenständen leisten wollen. Unsere Liste könnte ihnen Anregungen geben, Fragen provozieren, Möglichkeiten aufzeigen, insgesamt einfach den Stoff erschließen helfen.

Wer durch die Lektüre der Dokumentenliste auf bestimmte Veröffentlichungen aufmerksam wird, kann auf Kodes klicken, die gleich hinter der Jahreszahl stehen und mit einem Link zu dem betreffenden Dokument unterlegt sind: damit öffnet er einen Artikel, in dem die Veröffentlichung erwähnt wird, und sieht die Zusammenhänge.

Wer nur prüfen will, ob in unseren Artikeln ein bestimmtes Dokument einmal zitiert worden ist, sollte entweder das Publikationsjahr des Dokuments wissen: dann kann er unter dem Jahr suchen, weil wir die Liste ganz einfach nach Jahren und innerhalb eines Jahres nach Tagesdaten geordnet haben. Oder er kann die Liste als pdf-Dokument speichern und dann nach Stichworten durchsuchen, oder er kann sie auch als rtf-Datei speichern, in WORDPAD oder einem anderen Textprogramm öffnen und dort mit der Suchfunktion durchsuchen lassen.

Die Suche unter dem Erscheinungsjahr ist jedoch erschwert durch den Umstand, daß ein Dokument mehrere Auflagen in verschiedenen Jahren erfahren hat, oder daß das Jahr in der Quelle des Lesers nicht genannt worden ist. Dann bleibt nur die Stichwortsuche nach dem beschriebenen Verfahren.

Ein paar Einzelheiten

Ein Dokument kann in mehreren Artikeln zitiert worden sein. Die Liste nennt jedoch nur einen Artikel, meist den mit der frühesten Erwähnung.

Der Umfang der Liste beträgt ca. 40 A4-Seiten. Die Anzahl der aufgeführten Dokumente haben wir nicht erfaßt; es könnten ca. 300 Dokumente sein.

Die Artikel auf Balthasars Blog behandeln die Raumfahrt kritisch, müssen zu diesem Zweck aber natürlich auch Hurrah-Literatur der NASA, ESA u.a. aus allen Medien zitieren.

Die ungewohnte rein chronologische Folge der Dokumente zeigt, wie intensiv das Thema Raumfahrt Veröffentlichungen aus den verschiedenen Jahrzehnten heranzieht.

Wenn Leser Literaturbereiche kennen, die einschlägig sind, hier bisher aber noch nicht beachtet worden sind, dann bitten wir um freundliche Mitteilung.

Der Informationsumfang der Einträge ist sehr unterschiedlich: ganz knapp mit Autor, Titel und Jahr – oder auch sehr ausführlich mit näheren Titelangaben, kurzen Zitaten oder Inhaltsangaben. Die Liste ist, wie gesagt, nur zum internen Gebrauch entstanden und ist nicht zur Vereinheitlichung bearbeitet worden.

Wenn ein Dokument aus dem Internet zitiert wird, ist die URL des Dokuments angegeben. Wenn ein Dokument uns im Original vorgelegen hat, dann prüfen wir nicht die Verfügbarkeit dieses Dokuments im Internet, und es fehlt folglich eine Internetadresse.

Durch die Auswertung der „Bibliographie“ im Artikel „Kritische Literatur zur Raumfahrt“ sind auch einige Artikel von Balthasars Blog in diese Liste aufgenommen worden.

Die Kodes zur Identifizierung der Fundstelle

In der ersten Zeile jedes Eintrags steht das Jahr, mit oder ohne Datum, und darauf folgt die Fundstelle mit einem der folgenden 4 Kodes, die alle mit Links zu den Artikeln unterlegt sind:

(1) Dreistellige Zahl in eckigen Klammern: nennt die laufende Nummer des Artikels in der Chronologie des Erscheinens.

(2) Paragraphenzeichen (§): nennt den Paragraphen in der Untersuchung (pdf-Datei) vom 19.3.2016:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 109 S.

(3) Abkürzung „BFIE“: steht für „Bibliographie“ und bezeichnet das Auswahlverzeichnis kritischer Literatur zur Raumfahrt in dem Artikel v. 27.1.2019:
Kritische Literatur zur Raumfahrt. – 23 S.

(4) Stichwort „Blasen“: bezeichnet den Artikel (pdf-Datei) vom 30.8.2014:
Die geheimen Blasen aus Nichts – Informationslöcher in den Medien. – 33 S.

***

Chronologie sämtlicher Zitate zu Raumfahrt und Medien

 

.          1942

1942 – [065]
„Die perfekte Krise“ – In einem Gespräch mit dem SPIEGEL (2019, Nr. 37, S. 114-117: „Die perfekte Krise“) über sein neues Buch (Jonathan Safran Foer: „Wir sind das Klima“. 2019) berichtet Foer von einem gepenstischen Vorgang, den er in seinem Buch geschildert hat und nun im Gespräch mit dem SPIEGEL wiedergibt:
„Ich erzähle im Buch die Geschichte von Jan Karski, einem 28-jährigen Katholiken im
Widerstand, der 1942 aus dem besetzten Polen über London bis nach Amerika reist, um
dort den Behörden von den Gräueltaten der Nazis zu berichten. In Washington gelingt es
ihm, ein Treffen mit Felix Frankfurter zu vereinbaren, einem Richter am Obersten
Gerichtshof. Frankfurter war selbst Jude und galt als einer der klügsten Köpfe der USA.
Nachdem er den Schilderungen über die Räumung des Warschauer Gettos und den
Abtransport in die Konzentrationslager zugehört und detaillierte Fragen gestellt hatte,
sagte er zu Karski: »Ich will offen zu Ihnen sein. Und deswegen muss ich Ihnen sagen,
dass es mir nicht möglich ist, Ihnen zu glauben. Mein Geist, mein Herz sind so
beschaffen, dass ich es nicht akzeptieren kann.« (S. 116-117.)

.          1946

1946    [054]
Radarecho vom Mond durch eine Funkbrücke zum Mond.
In dem SPIEGEL-Artikel „Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten.“ – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar (ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar, siehe 1958) wird berichtet (S. 35):
„Die wahrhaft kosmischen Experimente wurden der Weltöffentlichkeit 1946 demonstriert. Ein umgebautes Radargerät, das an der Ostküste Amerikas im Staate New Jersey stand, sendete auf einer Fernseh-Wellenlänge (2,6 Meter) alle fünf Sekunden ein kurzes UKWSignal in Richtung Mond. Im Lautsprecher war dieser Radio-Impuls wie ein scharfes Hundekläffen zu hören. Zweieinhalb Sekunden, nachdem dieser Kläfflaut die Erde verlassen hatte, tönte ein leises Bellen aus dem Lautsprecher. In diesen zweieinhalb Sekunden hatte das UKW-Signal den etwa 800 000 Kilometer langen Hin- und Rückweg von der Erde bis zum Mond und zurück durchmessen. Deutlich hörbar war ein menschliches Signal vom Mond zurückgeworfen worden.“ (S. 37)

.          1954

1954    [054]
„Die Eroberung des Mondes“. – Von Wernher von Braun. 1954.
Entwickelt seine technische Phantasie Raketen zum Flug in den Weltraum, baut eine Raumstation, landet eine Expedition auf dem Mond und läßt sie dort als ständige Niederlassung eine riesige Halle mit einer Atmosphäre für das Leben von Menschen errichten, eventuell Rohstoffe finden und abbauen. An einem sicheren Flugverkehr zwischen Erde und Mond mit ständigem Re-Entry zur Erde und zum Mond besteht für ihn kein Zweifel.
Erwähnt in: „Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten.“ – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar.

.          1955

1955, 22. März    [035] ; BFIE
“Mice, exposed for 30 hours, showed no other apparent effects”. – Associated Press. – In: Alamogordo Daily News, March 22, 1955.
„The animals flew from Holloman’s Balloon Branch. Simons, who was Space Biology Branch chief of staff at the Air Development Center, reported on the results to the Aero Medical Associations 26th annual meeting in Washington. The Associated Press, in its coverage, said tissues did not seem to be negatively affected. The story, which the Alamogordo Daily News published on March 22, 1955, said “mice, exposed for 30 hours, showed no other apparent effects” other than that experienced by the blackhaired mice, which was “a significant greying of hair.” Balloons had lifted these rodents to 90,000 feet altitude.“

.          1957

1957     [Blasen]
Kognitive Dissonanz: “als unangenehm empfundenen Gefühlszustand”. – Von Leon Festinger.
Schon 1957 hat Leon Festinger den Begriff der Kognitiven Dissonanz geprägt. Er bezeichnet einen “als unangenehm empfundenen Gefühlszustand” (Wikipedia), den Menschen erleiden, wenn sie entdecken, daß sie einen Fehler gemacht haben; z. B. ein schlechtes Geschäft abgeschlossen, zu viel bezahlt, einem Betrüger aufgesessen, etwas falsch eingeschätzt (z. B. an die Mondlandung geglaubt). Besonders heftig wird die kognitive Dissonanz erlebt, wenn jemand “Informationen bekommt, die ihn als dumm, unmoralisch oder irrational dastehen lassen” (Wikipedia). Die Reaktionen der Menschen auf die unangenehmen Gefühle sind nicht vorhersehbar. Wenn die Dissonanz stark genug ist, kann sie vielleicht eher eine Änderung der Einstellungen des Betroffenen bewirken.

1957, Oktober    [054]
Astronautischer Kongreß in Barcelona
Im selben Jahr im Oktober 1957 tagte der Astronautische Kongreß in Barcelona, wo sowjetische Raketenforscher die Etappen ihres Mond-Projekts darstellten (S. 32):
– Der 1.Flug soll 250 kg zum Mond bringen, auf den Mond stürzen oder als „Mond-Sputnik“ in eine „Kreisbahn“ einfliegen.
– Im 2. Flug soll die Rakete den Sturz auf den Mond mit einem „mondwärts gerichteten Rückstoß-Antrieb abbremsen“ und sicher auf dem Mond aufsetzen, anschließend Daten über die Umgebung zur Erde funken.
– Der 3. Flug soll wieder dem Mond umfliegen und mit einer Fernsehkamera Bilder von der Rückseite auf die Bildschirme des Publikums auf der Erde übertragen.
– Der 4. Flug soll Tiere „oder vielleicht sogar einen Menschen“ befördern, wenn die vorausgegangenen Flüge erfolgreich waren und „für den Mondflug eines Menschen sprechen.“
Der Leiter des sowjetischen Satelliten-Programms nimmt an, „alles das wird innerhalb weniger Jahre geschehen“; er nimmt ferner an, daß man „noch in diesem Jahrhundert“ eine Beobachtungsstation auf der Mondoberfläche errichten werde.

1957, 16. Okt. – [066] – Nr. 042
IN FÜNF JAHREN ZUM MOND? – DER SPIEGEL 42/1957
https://www.spiegel.de › spiegel › print
Es gilt doch wohl nach wie vor als das Standardprojekt für die Raumfahrt, für den …..
Und dann gibt es noch eine weitere Gefahr: die kosmische Strahlung, von …
(https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41758806.html)
Kommentar. – Für die Beurteilung der Einzelheiten ist zu berücksichtigen, daß das Gespräch 1957 statttgefunden hat: 2 Jahre vor der Entdeckung der VAG’s und der späteren Teilchenmessungen im Weltraum, und 19 Jahre vor den Messungen der CONCORDE (1976).
Die Angaben zur Strahlungsdosis sind verklausuliert. Man muß nachrechnen:
Die normale Dosis im Weltraum sei x.
Während einer großen Sonnen-Eruption (solar flare) kann sich die Strahlung verdreißigfachen: 30 x.
Tagesdosis während eines solchen solar flares: zwischen 150 und 200 Röntgen.
Für die weiteren Rechnungen nehmen wir die kleinere Dosis an (150 Röntgen).
1 Röntgen entspricht 1 rad und (ohne biologische Gewichtung) 1 rem und 10 milliSv;
folglich sind 150 Röntgen: 150*10 = 1500 milliSv = 1.500.000 mikroSv Tagesdosis.
Umrechnung der Tagesdosis: 1.500.000 mikroSv : 24 = 62500 mikroSv pro Stunde = 62,5 milliSv pro Stunde.
Die Strahlendosis während der großen Sonnen-Eruption (solar flare) betrug mit 62500 mikroSv pro Stunde also ca. das Sechsfache der Stundendosis in 500 km Höhe (11000).
Die 62500 mikroSv pro Stunde sollen das Dreißigfache der Normaldosis im Weltraum sein:
62500 : 30 = stellt demnach die Normaldosis im Weltraum dar: 2083 mikroSv pro Stunde = ca. 2 milliSv pro Stunde. Diese Angabe widerspricht eklatant schon der wirklichen Stundendosis in 500 km Höhe.
Die geradezu kryptische Angabe zur Strahlungsdosis verbirgt also nur eine heute als irrig erkannte Information, die bei direkter Angabe (ohne Tarnung) schnell zu erkennen wäre.
Die Angaben zur Sonnen-Eruption (Solar Flare) könnten zutreffen, die Annahmen zum Weltraum liegen mindestens 2 Dezimalstellen zu niedrig.

1957, Dezember    [054]
„Aber fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – Im Spiegel-Artikel vom 1.1.1958: „Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten“ (DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar.) wird Wernher von Braun mit dem denkwürdigen Eingeständnis vom Dezember 1957 zitiert, daß er keine Lösung für das Re-entry kennt, wegen Problemen mit der kinetischen Energie bei der Rückkehr zur Erde:
„“Mit den bereits vorhandenen Mittelstreckenraketen könnten wir einen Menschen in spätestens einem Jahr in eine Kreisbahn um die Erde schießen“, sagte Wernher von Braun, der 45jährige Freiherr aus Westpreußen, im vergangenen Monat. „Aber fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.““ (S. 38) Referiert im Artikel auf Balthasars Blog:
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“

.          1958

1958     [054]
Das Super-Raketenflugzeug X-15. – Berichtet wird im SPIEGEL-Artikel „Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten.“ (in: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar; ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar, siehe 1958): Ein Schritt zur Raumfahrt ist auch mit dem bemannten Raketenflugzeug X-15 geplant, weil dieses mit 5-facher Schallgeschwindigkeit bis 160 Kilometer aufsteigen kann, also wirklich den Weltraum erreichte. Es sollte von einem Großbomber in die dünneren Luftschichten der Stratosphäre getragen und dann ausgeklinkt werden, um anschließend mit seinem eigenen Raketenantrieb weiter aufzusteigen (S. 38). Es konnte bis zur zur dichteren Atmosphäre bei 50 km Höhe zurückkehren und dort in einen aerodynamischen Flug übergehen. Erste Versuchsflüge waren für den Sommer 1958 geplant.

1958, 1. Jan.    [054]
Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten. – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar. – Ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar:
(1) Vom Artikel nur der Text, ohne die alte Typographie, ohne Abbildungen, ohne Seitenzählung, nur der Hefttitel in Farbe:
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760333.html)
(2) Der Artikel im alten originalen Layout, Typographie und Abbildungen (in schwacher Qualität) und mit Seitenzählung, S. 32-33, 35-39, im pdf-Format; erreichbar nur über die Textversion (1): sie enthält zu Beginn einen Link auf den alten Artikel (SPIEGEL_1958_01_41760333.pdf).
Referiert und kommentiert in dem Artikel auf Balthasars Blog:
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“

1958, 1. Jan.     [054]
„Das Auge des großen Bruders“ – Bezeichnung für das militärisch wichtigste Nahziel der amerikanischen Erdsatellitenpläne 1957 ist eine Fernsehkamera, die an Bord eines künstlichen Satelliten die Erde umkreist und überwacht. Die Bezeichnung wurde von dem utopischen Roman „1984“ des Engländers George Orwell angeregt. Berichtet in dem SPIEGEL-Artikel (S. 35):
„Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten.“ – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar. – Ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar, siehe 1958.

1958, 1. Jan.      [054]
Eugen Sängers „Hüpfflugprinzip“
Da die Suche nach „geeigneten“ Materialien angesichts der wahren Temperaturen der Reibungshitze aussichtslos war, hofften die Raketenforscher, das Rückkehrproblem auf eine andere Weise zu lösen. Der deutsche Raketenforscher Sänger hatte eine neue Theorie entwickelt, nach der mit sehr hohen Geschwindigkeiten zur Erdorberfläche zurückkehrende Flugkörper in einem sehr flachen Winkel auf die Atmosphäre treffen und auf der Atmosphäre „wellenförmig auf und ab hüpfend“ die Erde umkreisen könnten (S. 38), wodurch sie allmählich Energie verlieren würden. Sänger hatte diese Theorie während des Krieges in Deutschland für seinen hundert Tonnen schweren Gleitbomber entwickelt.  –  Referiert in: „Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten.“ – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. Januar.

1958, Mai    BFIE
Paper presented at joint meeting of National Academy of Sciences and American Physical Society on May 1, 1958. – James A. Van Allen.
(Quelle: Artikel des Autors in „Nature“ vom Februar 1959, siehe unten.)
Die erste Veröffentlichung der Entdeckung der später nach Van Allen benannten
Strahlungsgürtel. Die genauen Meßergebnisse der weiteren Raumsonden werden 1959
veröffentlicht.

.          1959

1959    [003]
Sternfeld, A.: Künstliche Satelliten. – Leipzig 1959.

1959    BFIE
Drei Artikel von James Van Allen (mit Co-Autor) mit Berichten über die PIONEER-Sonden III und IV und ihre Ergebnisse. Berichten über die Messungen bis zu PIONEER III und IV: die Entdeckung der VAN-Allen-Gürtel und der kosmischen Strahlung im Weltraum.

1959, Februar     BFIE
Radiation Around the Earth to a Radial Distance of 107,400 km. – Van Allen, James A.; Frank, Louis A. – In: Nature. Vol. 183. 1959, S. 430-434. – DOI: 10.1038/183430a0.
(https://www.nature.com/articles/183430a0)

1959, März    BFIE
Radiation Belts Around the Earth. – Van Allen, James A. – In: Scientific American. Vol. 200, 1959, March, S. 39-47. – DOI: 10.1038/scientificamerican0359-39
(https://www.jstor.org/stable/e24944937)

1959, Juli    BFIE
Radiation Measurements to 658,300 km with Pioneer IV. – Van Allen, James A.;
Frank, Louis A. – In: Nature. Vol. 184. 1959, S. 219-224.
(https://www.nature.com/articles/184219a0)

.          1960

1960    [Blasen]
„confirmation bias“ – Bestätigungsfehler. – Von Peter Wason.
Für eine menschliche Eigenschaft, die seit der Antike bekannt war, prägte im Jahr 1960 der englische Psychologe Peter Wason den Begriff „confirmation bias“, womit das oft anzutreffende Verhalten eines Menschen bezeichnet wird, von allen verfügbaren Informationen vor allem diejenigen aufzunehmen, die seine eigene vorgefaßte Meinung bestätigen, und alle anderen zu verwerfen.
Dieses Verhalten wird im Deutschen als Bestätigungsfehler bezeichnet. Es bezeichnet einen Mangel an Objektivität und selbstkritischem Urteil in der Beurteilung von Problemlagen und Kontroversen. Dieser Mangel muß als sehr menschlich gelten, niemand ist ganz frei davon. Entscheidend ist im Einzelfall, ob sich jemand darum bemüht, diesen Fehler oder Mangel zu vermeiden.

1960, 18. Nov.   §16 [053]
Radiation environment in space. Naugle, John E. u. Newell, Homer E. – In: Science.
New Series, Vol. 132, No. 3438 (Nov. 18, 1960), pp. 1465-1472.
Stable URL: (https://www.jstor.org/stable/1707147)
Wird referiert in: Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. DER SPIEGEL 1961.

.           1961

1961, 12. Apr. – [071] Nr. 001
Der sowjetische Kosmonaut Gagarins fliegt einen Orbit um die Erde
Der sowjetische Kosmonaut Juri Alexejewitsch Gagarin fliegt am 12. April 1961 mit dem Raumschiff „Wostock 1“ erstmals in einem Orbit oberhalb der Karman-Linie (100 km Höhe) 108 (oder 106) Minuten lang um die Erde und kehrt wieder sicher zur Erdoberfläche zurück. Er war der erste Mensch in einem Orbit im Weltraum.
(Quellen: 2 Wikipedia-Artikel; (https://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Alexejewitsch_Gagarin) –
(https://de.wikipedia.org/wiki/Wostok_1))

1961, 25. Mai    [054]
Kennedys Ansprache in Washington mit Ankündigung einer Landung auf dem Mond.
Erwähnung in: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18. S. – In: Balthasars Blog. (https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)
Angesichts dieser Sachlage stellt sich die delikate Frage, ob J. F. Kennedy bei seiner Rede vom 25. Mai 1961 von der Unmöglichkeit dessen, was er verkündete, wußte: Menschen auf den Mond zu bringen. Da es offiziell einen Betrug gar nicht gibt, sondern die bemannte Raumfahrt angeblich real stattfindet, kann offiziell niemand auf diese delikate Frage stoßen, folglich werden wir sie nirgends erörtert finden. Nur Kritiker, die die „Raumfahrt“ durchschauen, können darüber sinnieren.
[Apollo-Programm – Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Programm)
Am 25. Mai 1961, nur eineinhalb Monate nach dem Start von Juri Gagarin, hielt Präsident John F. Kennedy vor dem amerikanischen Kongress eine berühmte Rede, in der er das Ziel vorgab, noch im selben Jahrzehnt einen Menschen zum Mond und wieder zurückbringen zu lassen. Mit den folgenden Worten fiel der Startschuss für das Apollo-Programm:
“I believe that this nation should commit itself to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth. No single space project in this period will be more impressive to mankind or more important for the long-range exploration of space; and none will be so difficult or expensive to accomplish.”]

1961, 16. August    §14    BFIE
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. – In: DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56.  –  (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)
Bietet den Forschungsstand von 1960. Bis zum heutigen Tage die letzte offene, unzensierte Informierung in deutschen Massenmedien über die Gefahren der kosmischen Strahlung für die Raumfahrt – seit nunmehr 57 Jahren Zensur in den Medien! Eine Auswertung dieses SPIEGEL-Artikels durch die Kritiker erfolgt erstmals in der Untersuchung von 2016 (siehe unten):
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der
kosmischen Strahlung. 1. Fassung. 19. März 2016. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ
(Pseudonym) – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

.          1962

1962, 2. Mai    [054] – [071] Nr. 002
„Raumfahrt / USA – Marsch zum Mond“. – In: DER SPIEGEL, 1962, Nr. 18, v. 2.5., S. 90, 93-94.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45140063.html)
Referiert in: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18. S. – In: Balthasars Blog. (https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)
Berichtet vom ersten Start einer Saturn-Rakete, die einmal eine Mannschaft zum Mond tragen soll. Die Erfolge der US-Raumfahrt werden aufgezählt, der industrielle Maßstab der Raumfahrt in den USA beschrieben, die „wohnzimmergroße“ APOLLO-Kapsel „mit blaugekachelter Toilette“ vorgestellt, die Überlegenheit der USA und die Unterlegenheit der Sowjetunion betont. Die seit 1957 durch v. Braun bekannten unlösbaren Probleme des Wiedereintritts und der seit 1961 (SPIEGEL-Artikel) bekannten mangelnde Schutz vor der kosmischen Strahlung werden überhaupt nicht erwähnt, auch nicht, wie man diese Probleme inzwischen gelöst haben könnte. Nicht einmal die Worte „Rückkehr“ und „Strahlung“ kommen vor. Der Eindruck ist, daß von unlösbaren Problemen noch nie die Rede war. Die geplante bemannte US-Raumfahrt zum Mond erscheint als plausibel und technisch durchführbar.

.          1963

1963, 22. Nov.    [054]
Ermordung des US-Präsidenten J. F. Kennedy 1963
Erwähnung in: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18. S. – In: Balthasars Blog. (https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)
Ein großer Teil der Öffentlichkeit hat 1963 die Lügen der Regierung nicht geglaubt und massive Kritik geübt. Um die Kritiker zum Schweigen zu bringen, hat 1963 die CIA den Schmähbegriff des „conspiracy theorist“ erfunden, den „Verschwörungstheoretiker“, und die Massenmedien des Landes gezwungen, damit jegliche Kritik zu verleumden. Die CIA selbst hat damals damit geprahlt, mit nur 300 Einflußagenten die Massenmedien zu kontrollieren. In der Situation des „Kalten Krieges“ zwischen Ost und West wurden sämtliche westlichen Länder leicht auf Linie gebracht. Der CIA-Schmähbegriff ist seither bei allen Verbrechen im Namen des Staates zur Abwehr von Kritik eingesetzt worden. Die Vorgänge um den Staatsstreich in den USA und die daraus folgende Zensur der Medien haben seitdem Kritiker und Kritik generell unter Druck gesetzt und bewiesen: die groß angelegte Täuschung der Öffentlichkeit, die niemand für möglich hält, ist machbar und durchsetzbar.

.          1964

1964, Sommer  – [072]  –  [072a]
„Oswald. Assassin or Fall Guy?“ – Von Joachim Joesten. – Er kam zu dem Schluß, daß „der Präsident einem Plot ultrarechter Kreise und der Geheimdienste zum Opfer gefallen war und Oswald ein Agent des FBI und der CIA gewesen sein muß.“ [S. 219] Joesten gewann damals seine Erkenntnisse nur aus öffentlich zugänglichem Quellenmaterial und ist durch die erst viel später zutage gekommenen Beweise durch HSCA und ARRB im Prinzip glänzend bestätigt worden. Sein Buch ist 2012 wiederveröffentlicht worden und gilt als sehr lesenswert.

1964, 14. Sept. – [072]  –  [072a]
Veröffentlichung des „Warren-Reports“ (WR)
26 Bände mit Zeugenaussagen und Dokumenten erschienen erst später. Der Bericht bestätigte die Einzeltäterthese mit Oswald als dem Beschuldigten, erklärte alle widersprechenden Zeugenaussagen und Umstände als irrelevant oder unterdrückte sie einfach, und mußte erklären, wie nur zwei Schüsse von hinten, von denen einer den Präsidenten tödlich getroffen hatte, alle Verletzungen des Präsidenten und des vor ihm sitzenden Gouverneurs Connally hatte bewirken können. Zu diesem Zweck wurde der Weg der einen Kugel folgendermaßen angegeben: Der erste Schuß hat den Präsidenten tödlich in den Rücken getroffen. Diese Kugel stieg dann im Körper des Präsidenten hoch und trat durch die Kehle aus, hinterließ dabei eine kleine, enge Wunde, drang dem vor Kennedy sitzenden Gouverneur Conolly in den Rücken ein, zertrümmerte seine Rippen, änderte ihre Richtung nach rechts unten und drang in Conollys rechtes Handgelenk ein und drang danach in Conollys linken Oberschenkel ein. [S. 161] Die Behauptungen über den bizarren Weg der Kugel haben den WR in der kritischen Öffentlichkeit völlig unglaubwürdig gemacht. Die Kugel wurde in der Literatur als „magic bullet“ verhöhnt. [S. 160-173]

.          1965

1965, 24. März     [054] – [071] Nr. 003
„US-Mondprojekt – Schuß vom Karussell“ – In: DER SPIEGEL, 1965, Nr. 13, v. 24.3., S. 102-108, 112-118.  –  (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46169895.html)
Referat in: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18. S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)
Auf 14 Seiten wird ein Hochglanzprospekt über die NASA, Merkur-Projekt, Gemini-Projekt und das bevorstehende APOLLO-Projekt großartig ausgerollt, anstatt Journalisten sind jetzt Schreibkräfte einer Werbeagentur der NASA an der Arbeit, das Nachrichtenmagazin ist zur Propagandamaschine umfunktioniert worden. Man lese die 14 Seiten über den „Schuß vom Karussel“: gemeint ist mit diesem Titel die Metapher, mit der auf S. 102 beschrieben wird, wie schwer es sei, den Mond genau zu treffen:

„Das Vorhaben gleicht dem Versuch, aus dem Sitz eines schnell herumwirbelnden Kettenkarussells mit einem Gewehr einen in großer Entfernung schräg hochgeworfenen Golfball an einem bestimmten Punkt zu treffen.“ (S. 102)

Der Artikel feiert einerseits schon den Triumph einer Mondlandung der USA, obwohl sie erst noch stattfinden muß, beschreibt aber andererseits die zu überwindenden Probleme recht drastisch und ist insofern viel realistischer als der kleine Artikel von 1962. Er scheint darauf zu bauen, daß je größer jetzt (1965) die Schwierigkeiten ausgemalt werden (das schnelle Herumwirbeln des Schützen, der weit entfernte Golfball), um so größer wird später der Triumph erscheinen, wenn das Unternehmen der Mondlandung mit Menschen erfolgreich über die Bühne geht:

„Und es gilt schließlich, die Mondmannschaft unversehrt zurückzubringen durch das Bombardement tödlicher Weltraumstrahlung und durch das Inferno, das anbricht, wenn die Kapsel mit einer Geschwindigkeit von 11 000 Meter in der Sekunde wieder in die Lufthülle der Erde eintaucht und die Metallhaut sich, rot glühend, auf mehr als zweitausend Celsiusgrade erhitzt.“ (S. 102)

.          1966

1966 – [072]  –  [072a]
„Rush to judgement. A critique of the Warren Commission’s Inquiry into the Murders of President John F. Kennedy, Officer J.D. Tippit and Lee Harvey Oswald“ – Von Mark Lane. – New York 1966.

1966    [003]
Lindner, H.: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. – Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966

1966    [060]
Wolff, Waldemar: Raketen und Raketenballistik. 2. Aufl. Berlin: Deutscher Militärverlag 1966. 347 S.  –  Darin:  8.11: Die Eintauchbahnen (S. 300-305).
Für Flugkörper in der Atmosphäre sind in die folgenden Formeln einzusetzen:
– Geschwindigkeit v : Meter pro Sekunde
– Gamma-Wert für die Luft: 1,4
– R-Wert für die Luft: 285,9 J/kg*K

(1) Temperaturerhöhung Delta-T beim Abbremsen:
Delta-T = (gamma – 1)*v² : (2*gamma*R)
Delta-T ~ (v²:2000) K

(2) Brems- bzw. Eintrittstemperatur T(B):
– T ist die Stratosphärentemperatur: 222 K
– Korrekturfaktor r : liegt zwischen 0,75 und 0,85

T(B) = T + r*(v²:2000) K

Berechnungen von Marquardt 2014, S. 97
Beispiel 1:
Raumflugkörper mit 6000 m/sec erhält die Bremstemperatur:
T(B) = 222 K + 0,75*(36.000.000:2000) K = 13722 Kelvin
Beispiel 2:
Raumflugkörper mit 11.000 m/sec würde theoretisch „mindestens“ die folgende
Bremstemperatur erhalten:
T(B) = 222 K + 0,75*(121.000.000:2000) K = 45597 Kelvin

.          1967

1967, 4. Januar     [056]
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT. – Verf.: CIA. – 4 S.
Author: n/a – Pages: 4 – Agency: CIA – RIF#: 1993.06.25.11:27:14:370410
Subjects: CRITICISM WC REPORT – Source: AARC
(WC: Warren Commission; AARC: Assassination Archives and Research Center)
Adressaten sind die Chefs der CIA-Residenzen in allen Ländern.
Das CIA-Dokument kann heruntergeladen werden von der Adresse:
(https://archive.org/details/CIADOC1035960)
Es handelt sich um die Fotokopie des Originalschreibens v. 4.1.1967. Der eigentliche Text steht auf den Seiten 3-4. Der erste Absatz lautet:
„1. Our Concern. – From the day of President Kennedy’s assassination on, there has been speculation about the responsibility for his murder. Although this was stemmed for a time by the Warren Commission report (which appeared at the end of September 1964), various writers have now had time to scan the Commission’s published report and documents for new pretexts for questioning, and there has been a new wave of books and articles criticizing the Commission’s findings. In most cases the critics have speculated as to the existence of some kind of conspiracy, and often they have implied that the Commission itself was involved. Presumably as a result of the increasing challenge to the Warren Commission’s Report, a public opinion poll recently indicated that 46% of the American public did not think that Oswald acted alone, while more than half of those polled thought that the Commission had left some questions unresolved. Doubtless polls abroad would show similar, or possibly more adverse, results.“
Wird referiert im Artikel: „Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht?“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

.            1969

1969 – [072]  –  [072a]
APOLLO 11 mit der Mondlandung
Die folgenden unglaubwürdigen Daten der NASA wären bereits um 1970 zu ermitteln gewesen; aber erst der Kritiker Anders Björkman hat sie 2012 aus mehreren Quellen der NASA zusammengestellt. Björkmans Ergebnisse sind in einem Artikel v. 22.11.2016 auf Balthasars Blog zusammengefaßt worden:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

1969 – [071] Nr. 004
Das APOLLO-11-Manöver „Transposition, docking, and extraction“
Der Wikipediaartikel „Apollo 11“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11) enthält eine heute unverständliche Aussage: „Nach anderthalb Erdumkreisungen wurde um 16:22:13 UTC die dritte Raketenstufe erneut gezündet (trans-lunar injection). Sie brannte etwa sechs Minuten lang und brachte das Apollo-Raumschiff auf Mondkurs. Gut eine halbe Stunde später wurde das Kommando/Servicemodul (CSM) an die Landefähre angekoppelt (transposition, docking, and extraction).
Dieses Manöver wird in dem Artikel nicht näher beschrieben. Was ist mit den englischen Ausdrücken „transposition, docking, and extraction“ im deutschen Text gemeint?

1969 – [071] Nr. 005
APOLLO 11 ist zum Mond geflogen und von außen in einen Orbit um den Mond eingeflogen
Wikipediaartikel „Apollo 11“: „Der gesamte Hinflug zum rund 384.403 Kilometer entfernten Mond verlief ohne besondere Vorkommnisse und dauerte 76 Stunden. Die Astronauten schwenkten am 19. Juli 1969 um 17:22:00 UTC durch ein Bremsmanöver über der Rückseite des Mondes in eine Mondumlaufbahn ein.“
(https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)

1969 – [071] Nr. 006
In der letzten Phase des Landeanflugs von APOLLO 11 zum Mond fiel der Computer
aus und Armstrong hat die Landung von Hand gesteuert.
Wikipediaartikel „Apollo 11“: „Heikel war dann der Anflug auf das Zielgebiet im Mare Tranquillitatis. […]
Beim Endanflug führte der Autopilot die Fähre auf ein Geröllfeld zu, das einen großen Krater umgab und mit großen Felsen übersät war.[11] Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um den sogenannten „West“-Krater. Armstrong übernahm daraufhin die Handsteuerung der Eagle, überflog den Krater und landete auf einer ebenen Stelle ca. 500 m weiter westlich (knapp 60 m jenseits des „Little West“-Kraters).“
(https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)

1969 – [071] Nr. 007
Nach der Landung des „Eagle“ auf dem Mond sind die Astronauten Neil Armstrong und Buzz Aldrin in ihren Raumanzügen und mit den Versorgungskästen auf dem Rücken aus dem Landungsmodul ausgestiegen.
Legende zu einem Foto von Aldrin: „Buzz Aldrin verlässt die Eagle“
(https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)

1969 – [071] Nr. 008
Ein bekanntes NASA-Foto zeigt das Profil einer Schuhsohle neben dem Lunar Landing Module („Eagle“) auf dem Mond.
Wikipediaartikel „Apollo 11“: „Circa drei bis vier Sekunden nach den Kontaktsignalen schaltete Armstrong das Triebwerk ab. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Fähre „Eagle“ bereits sehr sanft (mit etwa 0,52 m/s) auf dem Mond aufgesetzt.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)
Der Raketenmotor des ca. 5 Tonnen schweren Landemoduls „Eagle“ hat das Landemodul „sehr sanft“ aufgesetzt und Armstrong hat das „Triebwerk ab(geschaltet)“. Der Raketenstrahl des Triebwerks hat die Staubschicht auf dem Mondboden offensichtlich nicht fortgeblasen, denn das NASA-Foto zeigt den bekannten Schuhabdruck in der dicken Staubschicht. (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)
Reproduktion des Fotos: Hannoversche Allgemeine, (HAZ), 19.7.2019: 50 Jahre Mondlandung – Die zehn besten Fotos von Apollo 11.

2019, 19. Juli – [071] Nr. 008
50 Jahre Mondlandung – Die zehn besten Fotos von Apollo 11 – Hannoversche Allgemeine, (HAZ), 19.7.2019: „Nummer 2: Der Fußabdruck von Neil Armstrong auf dem Mond [Foto] Er gehört zum Erbe der Menschheit: Der Fußabdruck von Neil Armstrong auf dem Mond.“
(https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Die-zehn-besten-Fotos-von-Apollo-11)

1969 – [071] Nr. 009
Auf dem Mond stellt die Apollo 11-Mannschaft eine Fahne der USA auf.
Wikipediaartikel „Apollo 11“: „20 Minuten später verließ auch Buzz Aldrin die Mondfähre. Um das zeitkritische Sonnenwindexperiment nicht zu gefährden, wurde dieses noch vor der US-Flagge aufgestellt.[15]“ – (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)
Reproduktion des Fotos: Hannoversche Allgemeine, (HAZ), 19.7.2019: 50 Jahre Mondlandung – Die zehn besten Fotos von Apollo 11. Nummer 5: Die US-Fahne auf dem Mond [Foto].

2019, 19. Juli – [071] Nr. 009
50 Jahre Mondlandung – Die zehn besten Fotos von Apollo 11 – Hannoversche Allgemeine, (HAZ), 19.7.2019: „Nummer 5: Die US-Fahne auf dem Mond [Foto].“
(https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Die-zehn-besten-Fotos-von-Apollo-11)

1969 – [071] Nr. 010
Auf dem Mond stellt die Apollo 11-Mannschaft einen Laserreflektor auf.
Wikipediaartikel „Apollo 11“: „Des Weiteren ermöglicht ein aufgestellter Laserreflektor (LRRR) auf der Oberfläche bis heute, präzise die Entfernung zwischen Mond und Erde zu messen.“
(https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)

1969 – [071] Nr. 011
Die Apollo 11-Mannschaft sammelt Steine vom Mondboden und bringt sie zur Erde.
Wikipediaartikel „Apollo 11“: „Außerdem wurden Bodenproben entnommen und 21,6 kg Gestein gesammelt.“ – (https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)

2016, 20. Juli – [071] nach Nr. 011
„When Men First Walked on the Moon: A Moment Relived“ – New York Times, 20.7.2016. – Gedenkartikel von John Noble Wilford: „July 20,1969 – a date that lives in my memory as the great divide, the B.C. to A.D., in my journalism career. It was the day of the first walk on the moon by humans, Neil Armstrong and Buzz Aldrin, and I covered the event for The Times from mission control in Houston.“
(https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/obituaries/archives/moon-neil-armstrong-nasa)

1969 – [071] Nr. 012
Die Raketenbrennzeiten für den Rückflug von APOLLO 11 vom Mond zur Erde.
Wikipediaartikel „Apollo 11“: Für den Hinflug informiert der Artikel über die Brennzeiten der Raketentriebwerke; dagegen über den gesamten Rückflug vom Mond zur Erde informiert der Artikel nur äußerst knapp in 3 Sätzen:
„Der Start der Landefähre gelang problemlos, die Fähre schwenkte in eine Mondumlaufbahn ein und koppelte knapp vier Stunden später wieder an der Kommandokapsel an. Nachdem Armstrong und Aldrin zu Collins umgestiegen waren, wurde die Mondfähre abgestoßen und das Apollo-Raumschiff wieder auf Erdkurs
gebracht. Am 24. Juli 1969 um 16:50 UTC wasserte die Kapsel im Pazifik südlich des Johnston-Atolls und wurde mit Hilfe des Helicopter 66 vom Bergungsschiff USS Hornet an Bord genommen.“
(https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_11)
Zur Klärung des Flugverlaufs auf dem Rückflug muß man daher auf eine Auswertung von NASA-Dokumenten zurückgreifen, wie Anders Björkman sie zusammengetragen hat für seine Untersuchung „The Human Apollo 11 Space Travel Hoax 1969“
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm))
Er hat die folgenden NASA-Dokumente ausgewertet:
[1] (http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11MIssionReport_1971015566.pdf)
[2] (http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059A)
[3] (http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059C)
[4] (http://www.nasa.gov/mission_pages/apollo/missions/apollo11.html)
[5] SATURN V LAUNCH VEHICLE FLIGHT EVALUATION REPORT-AS-.506 APOLLO 11 MISSION: (http://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19900066485_1990066485.pdf)

1969 – [071] Nr. 013
Bestätigung der Mondlandung durch die Sowjetunion
„Der Historiker Sven Felix Kellerhoff wies darauf hin, dass die Sowjetunion die Mondlandung nie angezweifelt habe.[69] Laut Holm Hümmler hatte die Sowjetunion die Landung auch bestätigt.[70]“
(Wikipediaartikel: Verschwörungstheorien zur Mondlandung. –
(https://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zur_Mondlandung#Best%C3%A4tigung_durch_die_Sowjetunion))

1969, August – [071] Nr. 014
Raumfahrt: Der wahnsinnige Traum von der Sternenreise
„Vor 40 Jahren plante die Nasa, ein Dutzend Astronauten in zwei Raumschiffen zum Mars zu schicken. Der damalige Leiter des Raumfahrtzentrums Wernher von Braun stellte das Projekt im August 1969 vor, zwei Wochen, nachdem die ersten Astronauten von einer „Saturn V“-Rakete („Apollo 11“) auf den Mond gebracht worden waren. Von Braun nannte als Termin für den Start zum Mars den 12. November 1981. Die Raketen sollten von Atomreaktoren angetrieben werden, die superheißen Wasserstoff ausstoßen.“
(SPON, 12.1.2013)

.          1973

1973     §32
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT.
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A. English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. –
Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH 1973. – 19 S. – Datierung (S. 11): Houston, Texas, October 24, 1972.  –  Report-Serie: NASA TN D-7080. Summary, S. 1: “Radiation was not an operational problem during the Apollo Program. Doses received by the crewmen of Apollo missions 7 to 15 were small because no major solar-particle events occurred during those missions. One small event was detected by a radiation sensor outside the Apollo 12 spacecraft, but no increase in radiation dose to the crewmen inside the spacecraft was detected. Solar-particle releases are random events, and it is possible that a flare, with the accompanying energetic nuclear particles, may hinder future flights beyond the magnetosphere.” (https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)

1973 – [072]  –  [072a]
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT. PROTECTION AGAINST RADIATION.
NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH – 1973. – 19 S.
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)
Report der NASA über die Strahlenbelastung der APOLLO-Flüge. Der Report von 1973 ist den Kritikern erst 32 Jahre später, nämlich 2005 durch das Buch von Gerhard Wisnewski bekannt geworden. Wie es der NASA gelungen ist, diese „Veröffentlichung“ 32 Jahre lang vor der Öffentlichkeit zu verbergen, ist ihr Geheimnis und einer der Gründe für den großen Erfolg ihrer „bemannten Raumfahrt“! Den Inhalt des Reports beschreiben wir unter dem Jahr 2005, dem Jahr seiner Bekanntmachung durch G. Wisnewski.

.          1974

1974 – [069]  –    §61
Kaysing, Bill: We never went to the Moon. By Bill Kaysing & Randy Reid. Pomeroy,
WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, ohne Jahr. [Erstmals 1974]. – 75 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)

.          1976

1976    BFIE
We Never Went to the Moon. America’s Thirty Billion Dollar Swindle – By Bill Kaysing & Randy Reid. -Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, [ohne Jahr]. – 75 S.
Quelle: (https://www.worldcat.org/oclc/47861692)
Ebenfalls für 1976 wird nachgewiesen eine zweite Ausgabe: Fountain Valley, CA: Eden Press. – OCLC 19542836 (https://www.worldcat.org/oclc/19542836)
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)
Erste veröffentlichte Kritik des APOLLO-Projekts. Erkennt aus der Entwicklung des Projekts, daß es nur als Fälschung stattfinden kann. Nach eigener Aussage (S. 74) hat er das Buch bereits 1974 geschrieben, aber zunächst keinen Verlag gefunden. Gute Zusammenfassungen seiner Erkenntnisse gibt der Autor im Nardwuar-Interview 1996 und im Sibrel-Interview (ca. 1995).

1976   [067]
Bill Kaysing war der erste Kritiker der Raumfahrt: „We never went to the moon.
America’s Thirty Billion Dollar Swindle.“ – Erste Verlagsausgabe 1976. – 75 S. –
Behandelt alle Indizien für einen großen Betrug über APOLLO 11, noch ohne Erwähnung der Gefahren durch die kosmische Strahlung.

1976-1978 – [072]  –  [072a]
Das „House of Representatives Select Committee on Assassinations“ (HSCA) wurde 1976 zur Untersuchung der Morde an John F. Kennedy und Martin Luther King bestellt und arbeitete bis 1978. (http://www.archives.gov/research/jfk/select-committeereport/)
Die Legislative holte damit jetzt, mit 13 Jahren Verspätung, die öffentliche Untersuchung des Präsidentenmordes nach, die 1963 durch die „Einzeltäterthese“ und die Einrichtung der regierungseigenen „Warren Commission“ hatte verhindert werden können.

1977, Oktober – [072]  –  [072a]
Bernstein, Carl: „The CIA and the Media“, in: Rolling Stone, Oktober 1977. – Online:
(http://www.carlbernstein.com/magazine_cia_and_media.php)
1977 hat Carl Bernstein, einer der Watergate-Reporter, berichtet, „daß die CIA damals über 400 Kontakte und inoffizielle Mitarbeiter in Schlüsselressorts der Medien verfügte„. In jeder wichtigen Redaktion sitzt also mindestens ein verdeckter Aufpasser – oder sogar ein offizieller.

.          1980

1981 – [071] Nr. 016
Das Space Shuttle ist die erste Raumfähre für bemannte Flüge.
„Das Space Shuttle (auch das Shuttle) war der bislang einzige für bemannte Raumflüge eingesetzte Raumfährentyp.[4] Das System wurde seit den 1970er-Jahren von der USRaumfahrtbehörde NASA entwickelt, die erste Mission STS-1 startete am 12. April 1981.
(Wikipedia: Space Shuttle – (https://de.wikipedia.org/wiki/Space_Shuttle))

1981 – [072]  –  [072a]
Erstes „Space Shuttle“: eine Raumfähre für bemannte Flüge
Wikipedia-Artikel mit den NASA-Daten: (https://de.wikipedia.org/wiki/Space_Shuttle)
Das Space Shuttle der NASA sollte beim Re-entry zur Landung erheblich mehr Masse haben als APOLLO 11 (nämlich 75 Tonnen = 75000 kg) bei etwas geringerer Geschwindigkeit (ca. 7000 m/sec). Seine kinetische Energie beim Re-entry wäre damit in völlig andere Größenordnungen vorgestoßen, wie folgende Rechnung zeigt.

1981     BFIE
We never went to the moon. America’s 30 Billion Dollar Swindle. Bill Kaysing. –
Cornville, AZ: Desert Publications 1981. – iv, 199 S. – ISBN 0-87947-388-6; ISBN-13: 978-0879473884.
Quelle: (https://www.worldcat.org/title/we-never-went-to-the-moon-americas-30-billion-dollar-swindle/oclc/8216235?referer=di&ht=edition)
Erheblich erweiterte Ausgabe.

1982 – [069] –    BFIE
Moongate: Suppressed Findings Of The U.S. Space Program. – Brian, William. Future
Science Research 1982. – 231 S. – ISBN-10: 0941292002; ISBN-13: 978-0941292009.
Quelle: (https://www.amazon.com/Moongate-Suppressed-Findings-Space-Program/dp/0941292002)
(https://archive.org/stream/pdfy-EICK12pyMnfa4yw7/Brian)
Von anderen Autoren als kritische Veröffentlichung zitiert. Hält die bemannte Raumfahrt jedoch
für real, vgl. S. 42 ff.: CHAPTER 5 : ASTRONAUT EXPERIENCES ON THE MOON.
Zieht z. B. aus den NASA-Bildern Schlüsse auf die Gravitation des Mondes.

1984      §44
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.: Radiation Doses and LET Distributions of Cosmic Rays. – In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226. – DOI: 10.2307/3576230  –  (http://www.rrjournal.org/doi/abs/10.2307/3576230)

1986 – [071] Nr. 017
Die sowjetische Raumstation „Mir“ war die erste ihrer Art
„Mir“ (russisch: Frieden) umkreiste die Erde in ca. 400 km Höhe von 1986 bis zu ihrem kontrollierten Absturz 2001.
(Wikipedia: Mir (Raumstation) – (https://de.wikipedia.org/wiki/Mir_(Raumstation))

1986, 28. Jan. – [071] Nr. 018
Der Absturz des Space Shuttle CHALLENGER ist das schwerste Unglück in der US-Raumfahrtgeschichte
„Der Start erfolgte am 28. Januar 1986. Es war die 25. Space-Shuttle-Mission sowie der zehnte und letzte Flug der Raumfähre Challenger. 73 Sekunden nach dem Start zerbrach die Raumfähre …“
(Wikipedia: STS-51-L – (https://de.wikipedia.org/wiki/STS-51-L))

1989      §44
Townsend, I. W.. Wilson, J. W. and Nealy, J. E.: Space Radiation Shielding Strategies and Requirements for Deep Space Missions.
In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433), San Diego, CA, 1989.
(http://adsabs.harvard.edu/abs/1989saei.confQ….T) (Abstract)

.          1990

1990 – [071] Nr. 019
Ein Space-Shuttle trägt das Hubble-Weltraumteleskop in einen Orbit in 611 km Höhe
„Das Hubble-Weltraumteleskop (englisch Hubble Space Telescope, kurz HST) ist ein Weltraumteleskop, das von der NASA und der ESA gemeinsam entwickelt wurde und das nach dem Astronomen Edwin Hubble benannt ist.“
(Wikipedia: Hubble-Weltraumteleskop – (https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble-Weltraumteleskop))

1992     BFIE
NASA mooned America! – By René. Ed. by Stu Lucas. – Passaic : René 1992. 176 S.
„As of November 2011, all editions of NASA Mooned America will include the previously unpublished essay „COSMIC RAYS by René“. This essay was written in late 2007 and was one of René’s last writings on the dangers of manned deep space exploration.“
(http://ralphrene.com/books.html)
Als erster Kritiker entfaltet René die Problematik der kosmischen Strahlung. Kennt offensichtlich den NASA-Report von 1973 nicht. Veröffentlicht eine Statistik der Solar Flares über einen Zeitraum von 25 Jahren: 1967-91. – Einzige besitzende Bibliothek in der Bundesrepublik: Universität Freiburg, Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene. Die Bibliothekare behüten ihr deutsches Publikum vor allen unerwünschten Kritikern.

1992 – [072]  –  [072a]
„NASA mooned America“ von Ralph Réné. – Im Fall der APOLLO-11-Mondlandung wurde dies [die Existenz eines Tabus] erstmals 1992 mit dem Buch von Ralph Réné: „NASA mooned America“ mit starken Indizien belegt.

1992-1998 – [072]  –  [072a]
„Assassination Records Review Bord“ (ARRB)
Der US-Kongress beschließt 1992 den „JFK Assassination Records Collection Act“. Damit wird der Ausschuß „Assassination Records Review Bord“ (Ausschuß zur Sichtung der Morddokumente) eingerichtet, der von 1994 bis 1998 mehrere Millionen Seiten freigegebener Dokumente sichtete und zahlreiche Zeugen vernahm.
(http://www.archives.gov/research/jfk/review-board/)

.          1993

1993     §44
Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
“Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation”,
held October 13-23, 1991, in Algarve, Portugal. Part A. B. 1993.

1993     §45
Pissarenko, N. F.: Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993,
S. 1-14. – DOI 10.1007/978-1-4615-2916-3_1
(http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-2916-3_1?no-access=true)

1993    §44
McCormack, Percival D.: Radiological operational scenario for a permanent lunar base.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

1993 – [072]  –  [072a]
Peter Dale Scott: Deep politics and the death of JFK. Berkeley 1993.
Der Autor ist ein kanadischer Politologe und war Professor in Berkeley. Er beschreibt als „deep politics“ eine „im Untergrund existierende Liaison von Geheimdiensten, organisiertem Verbrechen, Politik und Geschäftsunternehmungen“ als die Ursache für den Präsidentenmord von 1963. In der deutschen Publizistik wird überwiegend die Bezeichnung „Tiefer Staat“ in derselben Bedeutung verwendet.

1993 – [072]  –  [072a]
Samuel P. Huntington: Kampf der Kulturen
Der Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington veröffentlicht erstmals in der US-amerikanischen Zeitschrift Foreign Affairs von 1993 seine Ideen vom „Clash of Civilizations“, die er 1996 in einem Buch ausführt: „Clash of Civilizations and the Remaking of World Order“; dt.: Kampf der Kulturen. Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert.
Der Autor fordert, nach dem Verlust des Gegners „Sowjetunion“ müßten die USA einen neuen globalen Feind aufbauen, weil eine Nation nur durch Haß auf einen Gegner innerlich geeint und politisch stabilisiert werden kann. Als Gegner wurde die islamische Welt definiert, die durch autoritäre Systeme und eine Rückständigkeit ihrer Bildungssysteme und wirtschaftliche Stagnation gelähmt war und damit eine geeignete Folie darstellte, vor der sich die USA als Führer „des Westens“ und Beherrscher der Welt effektvoll aufspielen konnten.

1993 – [072]  –  [072a]
Peter Dale Scott: Deep politics and the death of JFK. – Berkeley [u.a.] : Univ. of California Press, 1993. – 413 S. – ISBN: 0-520-08410-1
Beschreibt als „deep politics“ eine „im Untergrund existierende Liaison von Geheimdiensten, organisiertem Verbrechen, Politik und Geschäftsunternehmungen“ [Bröckers 150] als die Ursache für den Präsidentenmord von 1963. Für den Gegenstand dieses Artikels besonders einschlägig sind die Veröffentlichungen von Peter Dale Scott (1993 ff.), weil Scott die „Deep Politics“ als Urheber von zwei der drei Tabus am Werke gesehen hat. Der Autor ist ein kanadischer Politologe und war Professor in Berkeley.

1993, 25. Juni – [072]  –  [072a]
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT. – Verf.: CIA. [4.1.1967] – 4 S. – Author: n/a – Pages: 4 – Agency: CIA – RIF#: 1993.06.25.11:27:14:370410
Subjects: CRITICISM WC REPORT – Source: AARC
(WC: Warren Commission; AARC: Assassination Archives and Research Center)
(https://archive.org/details/CIADOC1035960)
Das CIA-Dokument kann heute im Internet von jedermann heruntergeladen werden. Es handelt sich um eine Fotokopie des Originalschreibens v. 4.1.1967.
Die CIA sah sich veranlaßt, jeglicher Kritik an den Thesen des WR entgegenzutreten. Am 4. Januar 1967 erteilte sie allen ihren Repräsentanzen in der Welt eine Anweisung unter der Überschrift „Countering Criticism of the Warren Report“. Darin wird als zentrale Maßnahme empfohlen, den Begriff der „conspiracy theory“ als Waffe gegen die Kritik einzusetzen, also die „Verschwörungstheorie“ überall, wo sich Kritik des WR regt, als Instrument zur Kontrolle und Disziplinierung der öffentlichen Meinung einzuführen. Kritik und die Hypothese von Verschwörungen sind also fortan eine „unnatürliche und gefährliche Denkungsart von Staatsverächtern, Extremisten und Kommunisten“. – Die damals erfundene Verschwörungstheoretiker-Keule wird in allen Massenmedien bis heute gegen jegliche Kritik geschwungen, wir leben in einer CIA-Welt!

.          1994

1994     §4
DER SPIEGEL. Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228:
Gewaltiges Knattern. – Flugpiloten und Vielflieger sind einem erheblichen Strahlenrisiko durch radioaktive Partikel aus dem All ausgesetzt.  –  (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)

1995 ca.     BFIE
Bill Kaysing, Interview mit Bart Sibrel. – Video. – Um 1995. – Ca. 1 Stunde, nie gesendet.
Mehrere Youtube-Angebote stehen im Internet, z. B.:
(https://www.youtube.com/watch?v=IJxHnpa90w4)
(https://www.youtube.com/watch?v=k-1YzSuUuE4)
(https://www.youtube.com/watch?v=Q-qMyHyMNZw)
Der Autor berichtet über 20 Jahre Erfahrung mit seiner Kritik. Sehr interessante Aufzeichnung. Kaysing ist 2005 gestorben.

.          1996

1996     BFIE
„the moonlanding was a hoax“ – Bill Kaysing: „We never went to the moon“. An interview with Bill Kaysing by Nardwuar the Human Serviette. – [Ohne Jahr.] – 13 S.
(http://www.nardwuar.com/vs/bill_kaysing/index.html)
Nach Wikipedia, engl: „A 1996 Radio Interview.“ – Sehr interessantes Interview. Das Erscheinen von Ralph Renés Buch (erstmals 1992) wird erwähnt. Bill Kaysing sagt über das Erscheinen seines Buches: „Yes, it was written in 1974 and has essentially been available ever since.“

1997      §5
Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz
und Reaktorsicherheit. Bericht.
Heft 1 (1997): Die Ermittlung der durch kosmische Strahlung verursachten Strahlenexposition des fliegenden Personals. – Stellungnahme der Strahlenschutzkommission und Zusammenfassung der Ergebnisse eines Fachgespräches am 23. Mai 1996 – 2., ergänzte Auflage. 1997. – 87 S.
(http://www.ssk.de/SharedDocs/Publikationen/BerichtederSSK/Heft_01.html?nn=2231890)

1997     [021]
QUELLE 12
6. Romano, E., Ferrucci, L., Nicolai, F., Derme, V., Stefano, G. F.:  “Increase of chromosomal aberrations induced by ionizing radiation in peripheral blood lymphocytes of civil aviation pilots and crew members.” Mutation Research 377, pp. 89–93, (1997).
Im Internet nur ein Abstract gebührenfrei beschaffbar. Nach Abstract keine Behandlung der SAA.

1997 – [072]  –  [072a]
Zbigniew Brzezinski: „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft.“ 1997.
Der Autor hat 1997 das Ziel von „9/11“ ganz klar ausgesprochen im Titel seines Buches. Im selben Jahr 1997 wurde PNAC gegründet, eine neokonservative Denkfabrik mit Sitz in Washington, D.C., um die Propaganda für eine weltweite Führerschaft der USA zu organisieren. Ein zentraler Leitspruch des PNAC lautete: Die Führerschaft der USA ist sowohl gut für die USA als auch für die ganze Welt. Vier Jahre später begann das Sterben in Afghanistan. [SUL 16]

1998 – [071] Nr. 020
Der Aufbau einer Internationalen Raumstation (International Space Station – ISS)
„Die Internationale Raumstation (englisch International Space Station, kurz ISS, ist die derzeit einzige ständig bemannte Raumstation. Zunächst als militärische Station von den USA geplant, wird sie seit Beginn ihres Aufbaus 1998 in internationaler Kooperation von 16 Staaten bzw. 5 Raumfahrtagenturen betrieben und weiterentwickelt. Sie ist der zurzeit größte Satellit im Erdorbit und generell das größte menschengemachte Objekt im All.“
(Wikipedia: Internationale Raumstation – (https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Raumstation))

1998 – [072]  –  [072a]
ISS (International Space Station), Baubeginn
Die Space Shuttles sollen in ca. 40 Flügen alle Bauelemente der ISS in die Umlaufbahn getragen und dort die Raumstation montiert haben. Da kein Shuttle je in den Weltraum hätte fliegen und zurückkehren können, kann die ISS auch nicht auf die berichtete Weise entstanden sein. Die Enzyklopädie WIKIPEDIA erzählt das NASA-Märchen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Raumstation)

.          1999

1999     BFIE
Dark Moon – Apollo and the Whistle Blowers. – Bennett, Mary; Percy, David S. – London: Aulis Publ. 1999. – 568 S. – ISBN: 1-89854-105-1 ; 1-89854-110-8 ; 1-898541-10-8.
„As the dust settles on the 30th anniversary of Apollo 11, information is now coming to light that throws into serious doubt the authenticity of the Apollo record. New evidence clearly suggests that NASA hoaxed the photographs taken on the surface of the Moon. These disturbing findings are supported by detailed analysis of the Apollo images by professional photographer David S Percy ARPS and physicist David Groves PhD. The numerous inconsistencies clearly visible in the Apollo photographic account are quite irrefutable. Recent research indicates that the errors evidenced in DARK MOON were deliberately planted by individuals determined to leave clues to the faking in which they were unwillingly involved.“
Quelle, ca. 2015: (https://www.goodreads.com/book/show/395680.Dark_Moon)

1999     [016]
SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT. Dossier zur Raumfahrt. 1999. – Auf 100 Seiten kein
Wort von der kosmischen Strahlung.

1999     [021]
QUELLE 19
Heinrich, W., Roesler, S., Schraube, H. : Physics of cosmic radiation fields.
Radiat. Protec. Dosim. 86, 253–258, 1999.

1999     [021]
QUELLE 15
Gaisser, T.K. Cosmic rays and particle physics. Cambridge University Press, Cambridge, 1999.

.          2000

2000     [021]
QUELLE 6
Altes Elliott-Wellen-Forum – Schwindendes Erdmagnetfeld als Ursach…
(http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/board_entry.php?id=223936&#8230);
Thread: Schwindendes Erdmagnetfeld als Ursache großflächiger Stromausfälle

2000     [021]
QUELLE 16
Goldhagen, P.:  Overview of aircraft radiation exposure and recent ER-2 measurements.
Health Phys. 79, 526–544, 2000.

2000     §21
Rene, Ralph: NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf)
Nach Auskunft der Internetseite von Rene (gestorben 2008) ist eine neuere Buchausgabe von 2011 lieferbar, Umfang 206 S., mit einem vorher nicht veröffentlichten Essay über kosmische Strahlung.

2000 – [069]  –    [067]
Ralph Rene (oder: Réné; gestorben 2008), US-Autor, war der erste Raumfahrtkritiker,
der in seinem Buch „NASA mooned America!“ von 1992 – 23 Jahre nach APOLLO
11 – überhaupt die grundsätzliche Bedeutung der tödlichen kosmischen Strahlung für
die Raumfahrt erkannt hat und das Publikum darüber aufzuklären begann. Die
Aufklärung über die kosmische Strahlung ist also jetzt erst seit 28 Jahren unterwegs.
Rene hat sein Buch laufend ergänzt, deshalb sollte zum Zitieren stets das
Erscheinungsjahr und der Umfang der benutzten Ausgabe mitgeteilt werden: unsere
Ausgabe trägt kein Datum, umfaßt 191 gezählte Seiten und enthält auf S. 186 in dem
Artikel „The best for last addendum“ die Datierung „25.4.2000“. Die kosmische
Strahlung behandelt Rene auf ca. 24 Seiten:
S. 39-41: Space radiation (3 S.)
S. 95: Solar radiation (1 S.)
S. 125-137: Kap. 15: „Sunstroke“ (13 S.)
S. 159: NASAs Auftrag an NOOA zur Verdunkelung der Strahlungsproblematik. (1 S.)
S. 163: APOLLO: tägliche Dosis 70.000 rems (1 S.)
S. 169-173: „The Radiation Addendums“ (5 S.)

.           2001

2001 – [069]  –       BFIE
A Funny Thing Happened on the Way to the Moon. – Video. – Bart Sibrel. – 47 Min.
(https://en.wikipedia.org/wiki/A_Funny_Thing_Happened_on_the_Way_to_the_Moon)
Wikipedia, engl.: „Conspiracy theorist who asserts that the six Apollo Moon landings between 1969 and 1972 were staged by NASA and controlled by the CIA.“ – „In his 2001 film A Funny Thing Happened on the Way to the Moon, Sibrel asserts that the Moon landings were faked. The central proof in his film features Sibrel-edited footage which he claims was accidentally sent to him from NASA, footage Sibrel alleges is super secret and not meant to ever see the light of day. According to Sibrel, was evidence from that film shows that the Apollo 11 astronauts were staging shots of the Earth to make it appear that the spacecraft was en route to the Moon when it was actually, according to Sibrel, still in low Earth orbit.“

2001     BFIE
Welcher Astronaut war wirklich auf dem Mond? – Geise, Gernot L. – In: Efodon. 2001. 8 S.
(https://www.efodon.de/html/archiv/weltraum/…/2001%20glg_welcher_astronaut.pdf)

2001     BFIE
Dark Moon: Apollo and the Whistle-blowers. – Mary Bennett, David S. Percy – Illustriert, Neuauflage, überarbeitet. – Adventures Unlimited Press, 2001 – 572 S. – ISBN 0932813909, 9780932813909.  –  Quelle: (https://books.google.de/books?id=uqi7qKZ5dIMC&printsec=frontcover&redir_esc=y&hl=de)

2001 – [069]
„Did we land on the Moon?“ – Der kritische Report des US-Sender FOX:
„Der Autor … äußert auch mehrmals eine gewisse Resignation darüber, daß man die „Moon Hoax Believers“ nicht effektiv bekämpfen könne, weil sie sich ungestört im Internet ausbreiten können, und weil der US-Sender FOX den kritischen Report „Did we land on the Moon?“ sendete und 2001 das Mißtrauen des US-Publikums gegenüber ihrer Regierung auf dem Höhepunkt war.
In dem Report hieß es, 20 Prozent der Amerikaner seien sich nicht mehr ganz sicher, ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hatte: „Wenn selbst der amtierende Präsident nur mit Hilfe juristischer „Tricks“ an die Macht kommen konnte, warum soll dann nicht auch die Mondlandung gefälscht worden sein?“ – „Die Reaktion der Nasa goss noch zusätzlich Öl ins Feuer der Ungläubigen. Statt sich mit den Thesen der „Mondlandungslüge“ auseinanderzusetzen, spulte die Behörde das bewährte Repertoire ab: totschweigen, ignorieren, lächerlich machen.“

2001, 13. Sept. – [072]  –  [072a]
Mathias Bröckers: „Verschwörungstheoretische Anmerkungen zu einem Terroranschlag“. – Artikel in: Online-Magazin TELEPOLIS. – Schon zwei Tage nach den „Terroranschlägen“ meldet sich Bröckers mit einer Reihe von kritischen Fragen zu Wort. Seine Verdachtsmomente werden in den nächsten Jahren weitgehend bestärkt und bestätigt.

2001, 25. Okt. – [072]  –  [072a]
US-Kongreß verabschiedet den USA Patriot Act
„Neue Verfahrensregeln nehmen inhaftierten Bürgern die Möglichkeit des Zugangs zu einem Rechtsanwalt und des Rechts auf ein faires Verfahren oder schränken diese Rechte ein. Das Gesetz erlaubt die Durchsuchung von Privatwohnungen ohne Benachrichtigung des Betroffenen, die Nutzung von Überwachungstechnologie, die unbefristete Inhaftierung von Personen sowie die Entführung und Inhaftierung von Kriegsgefangenen auf unbefristete Zeit. … Das Völkerrecht, insbesondere das Kriegsvölkerrecht, wird von der Regierung der Vereinigten Staaten in weiten Teilen einseitig zur Disposition gestellt.“

2001, Dez. – [072]  –  [072a]
Interview mit Andreas v. Bülow in „Konkret“
In der Zeitschrift KONKRET erschien in der Dezember-Ausgabe 2001 ein Interview Andreas von Bülows, das Jürgen Elsasser mit ihm geführt hat. Den Text des Interviews hat Mathias Bröckers in seinem ersten Buch zum Thema wieder abgedruckt: „Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9.“ 2002, S. 331-340.

.          2002

2002     BFIE
We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. – Kaysing, Bill; Reid, Randy. – Pomeroy, WA, USA : Health Research 2002. – 88 S. – ISBN 0-7873-0487-5.
Quelle: (https://www.worldcat.org/title/we-never-went-to-the-moon/oclc/52390067/editions?referer=di&editionsView=true)
(https://books.google.ca/books?id=N1Gcfdj81T4C&pg=PT5&lpg=PT5&dq=ISBN+0-7873-0487-5&source=bl&ots=5M6cStC7H3&sig=kjB7mslIuRx6qUrt7ErPS5MekZ0&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwjr98ywlNffAhWRq1kKHRYcA5QQ6AEwAHoECAkQAQ#v=onepage&q=ISBN%200-7873-0487-5&f=false)

2002      BFIE
Die Akte APOLLO – War die Mondlandung eine Lüge? Dokumentation – Ein Film von Willy Brunner und Gerhard Wisnewski. – WDR Westdeutscher Rundfunk. – 2002. – Dauer: 43:45 Minuten.
(https://www.youtube.com/watch?v=GIwrA_ukptE)
(https://www.youtube.com/watch?v=YECrsJqFfBs)
Brunner und Wisnewski haben u.a. kurze Interviews mit kritischen Autoren in Deutschland und den USA aufgezeichnet und in den USA die NASA-Trainingsanlagen für die Astronauten besucht.

2002     [Blasen]
“there are known knowns“ – Donald Rumsfeld, wird mit einer Aussage auf einer Pressekonferenz vom Februar 2002 zitiert:
“there are known knowns; there are things that we know that we know. We also know there are known unknowns; that is to say we know there are some things we do not know. But there are also unknown unknowns, the ones we don’t know we don’t know.”
Rumsfelds “unbekanntes Unbekanntes”, von dem die Leute gar nicht wissen, daß sie es nicht wissen, genau das sind die geheimen (=unknown) Informationslöcher (=unknowns). Die “unknown unknowns” sind in idealer Weise in den geheimen Informationslöchern verborgen, aber auch aufgehoben und wieder zu entdecken.

2002    [021]
QUELLE 5
Klaus Jacob: Brüchiger Schild. – Alarm im Orbit: Das schwächelnde Magnetfeld der Erde lässt die kosmische Strahlung immer tiefer in die Atmosphäre dringen. Gefahr droht vor allem Satelliten, aber auch Flugzeugen und sogar der Stromversorgung. – 01.10.2002 – 2 pdf-Seiten.
(http://www.wissenschaft.de/archiv/-/journal_content/56/12054/1664865/Br%C3%BCchiger-Schild/)

2002   [021]
QUELLE 17
Goldhagen, P., Reginatto, M., Kniss, T., Wilson, J.W., Singlettery, R.C., Jones, I.W., Van
Steveninck, W.: Measurement of the energy spectrum of cosmic-ray induced neutrons aboard an ER-2 high-altitude airplane.
Nucl. Instrum. Meth. A 476, 42–51, 2002.

2002, 13. Jan. – [072]  –  [072a]
Interview mit Andreas von Bülow
Im TAGESSPIEGEL (Berlin) v. 13.1.2002 erscheint ein Interview mit Andreas von Bülow, geführt von Stephan Lebert u. Norbert Thomma, über seine Zweifel an der offiziellen 9/11-Version, unter dem Titel: „Da sind Spuren wie von einer trampelnden Elefantenherde“.

2002, 18. Feb. – [072]  –  [072a]
„Propagandamythen aus dem Führerbunker“. – Artikel von Mathias Bröckers im Portal „Telepolis“:
„Mittlerweile bin ich überzeugt, dass die eigentlichen Verschwörungstheoretiker des 11.9. nicht bei „Telepolis“ und auf verschiedenen Seiten im Internet auftauchten, sondern über CNN, AP, ARD, ZDF, RTL, SPIEGEL, FAZ, BILD… und alle anderen Kanäle publizierten. Bis heute haben sie uns zur Erklärung der Anschläge auf WTC und Pentagon nichts anderes präsentiert als eine Bin-Ladin-al-Qaida-Weltverschwörungstheorie, für die auch fünf Monate nach der Tat kein einziger gerichtstauglicher Beweis vorliegt.“
„Eine der himmelschreiend offenen Fragen des Dramas vom 11.9.: Warum die Luftabwehr die Pentagon-Maschine fast eine Stunde unbehelligt ihr Ziel ansteuern ließ, auch dann noch, als bereits zwei entführte Jets in die WTC-Türme geflogen waren, geht in Woodwards minutiösem Protokoll … unter.“

2002, 16. Mai – [072]  –  [072a]
Interview mit Dan Rather: „Amoklaufender Patriotismus In den USA – Angst vor brennenden Autoreifen“
Dan Rather ist einer der großen Nachrichtensprecher der USA. Er hat in zwei Interviews, eines davon mit BBC NEWS, die Lage der Journalisten in den US-Medien seit 9/11 erläutert. Die US-Medien hätten Angst, harte Fragen zum Krieg gegen den Terrorismus zu stellen. Dies würde sie als unpatriotisch erscheinen lassen. Es handle sich um eine Art von Selbstzensur.
„Rather verglich die Schwierigkeiten amerikanischer Journalisten im kritischen Umgang mit dem vorherrschenden Patriotismus mit dem Preis, den Dissidenten in Südafrika zu Zeiten der Apartheid-Rassentrennung hätten zahlen müssen. Damals seien Bürgern mit abweichender Meinung brennende Autoreifen um den Hals gelegt worden. Und in gewisser Weise sei jetzt auch in den USA die Angst da, einen brennenden Reifen wegen mangelnder Vaterlandsliebe umgehängt zu bekommen. Das sei die Angst, die die Journalisten davon abhalte, die härtesten Fragen zu stellen. Und er selbst nehme sich von der Kritik nicht aus.“

2002, August – [072]  –  [072a]
Mathias Bröckers: Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11.9. – Frankfurt am Main: Verlag Zweitausendeins 2002. 358 S. – ISBN 3-86150-456-1

2002, 19. Dez. – [072]  –  [072a]
Mathias Bröckers diskutiert mit Klaus Theweleit im Stadttheater Freiburg.. – Bericht der „Badischen Zeitung“ v. 19.12.02

.          2003

2003    BFIE
Die Schatten von APOLLO – Hintergründe der gefälschten Mondlandungen. – Geise, Gernot L.
Peiting: Ed. Efodon, Michaels-Verl. 2003. – 366 S. – ISBN: 3-89539-619-2.

2003    [021]
QUELLE 13
Anchordogui, L., Paul, T., Reucroft, S., Swain, J.: Ultrahigh energy cosmic rays: the state of the art before the Auger Observatory.
Int. J. Modern Phys. A18, 2229–2366, 2003.

2003 – [066] – Nr. 024
ESA – 4. Weltraumwetter: Gefahren aus dem Weltraum?
https://www.esa.int › ESA_in_your_country › Germany › 4._Weltraumwet…
Das Weltraumwetter wird durch die kosmische Strahlung unseres … auch in der
Raumfahrt zu Störungen beziehungsweise zum Totalausfall von Satelliten.
(https://www.esa.int/ESA_in_your_country/German/4._Weltraumwetter_Gefahren_aus_dem_Weltraum)

2003 – [072]  –  [072a]
Bröckers, Matthias: „Fakten, Fälschungen und die unterdrückten Beweise des 11. September“. Von Mathias Bröckers u. Andreas Hauß. Beilage: VIDEO-CD: Dokumentarfilm „Mohammed Atta and the Venice Flying Circus“ von Daniel Hopsicker. – Frankfurt a. M.: Verlag Zweitausendeins 2003. 325 S. – ISBN 3-86150-604-1 – [SUL 99, 103]

2003 – [072]  –  [072a]
Bülow, Andreas von: „Die CIA und der 11. September – Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste“ – München: Piper 2003. 271 S. – ISBN 9783492045452 – Taschenbuchausgabe Sept. 2004, 294 S. In zahlreichen Auflagen. – ISBN 978-3-492-24242-4. – [SUL 80, 89, 90]

2003 – [072]  –  [072a]
Wisnewski, Gerhard: „Operation 9/11 – Angriff auf den Globus“ – München: Knaur Taschenbuch Verlag 2003. 414 S. – ISBN 978-3-426-77671-1 – [SUL 81]
Auf dem Buch beruht die von Wisnewski und Willy Brunner geschaffene Fernseh-Dokumentation „Aktenzeichen 11.9. ungelöst – Lügen und Wahrheiten“ (gesendet am 20.6.03).
(https://videogold.de/aktenzeichen-119-ungelost-lugen-und-wahrheiten-zum-11-september-2001/) – [SUL 82]

2003, Feb. – [072]  –  [072a]
Hans von Sponeck, Andreas Zumach: Irak – Chronik eines gewollten Krieges. Wie die Weltöffentlichkeit manipuliert und das Völkerrecht gebrochen wird. – Köln: Kiepenheuer & Witsch 2003, 158 S. –  ISBN 3-462-03255-0

2003, 1. Feb. – [071] Nr. 021
Die Katastrophe des Space Shuttle Columbia
„Der Start erfolgte am 16. Januar 2003. Die Fähre brach nach zweiwöchigem Flug am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinander. Alle sieben Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.“
(Wikipedia: STS-107 – [Flug des Space Shuttle Columbia] –
(https://de.wikipedia.org/wiki/STS-107 (https://de.wikipedia.org/wiki/STS-107))

2003, Juni – [072]  –  [072a]
Andreas von Bülow: „Die CIA und der 11. September – Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste“ – München: Piper 2003. 271 S. – ISBN 9783492045452
Taschenbuchausgabe Sept. 2004, 294 S. In zahlreichen Auflagen. – ISBN 978-3-492-24242-4
Nach seinen ersten öffentlichen Wortmeldungen in zwei Interviews (im Dez. 2001 in KONKRET, im Januar 2002 im TAGESSPIEGEL) veröffentlicht der Geheimdienstexperte und frühere Bundesminister Andreas v. Bülow eine der frühen umfassenden kritischen Darstellungen in deutscher Sprache in Buchform.

2003, Juni – [072]  –  [072a]
Gerhard Wisnewski: „Operation 9/11 – Angriff auf den Globus“ – München: Knaur Taschenbuch Verlag 2003. 414 S. – ISBN 978-3-426-77671-1

.          2004

2004 – [071] Nr. 022
Ein Weltraumlift könnte einen festen Punkt am Erdboden durch ein Seil mit einem geostationären Satelliten in 36.000 Kilometer Höhe verbinden.
„Ein Weltraumlift, auch Weltraumaufzug (engl. Space Elevator) ist ein hypothetischer Transporter in den Weltraum ohne Raketenantrieb entlang eines gespannten Führungseils zwischen einer Basisstation am Äquator und einer Raumstation hinter dem geostationären Orbit in 35.786 Kilometer Höhe.“
(Wikipedia: Weltraumlift – https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift))

2004    BFIE
Astronauts Gone Wild: An Investigation Into the Authenticity of the Moon Landings. – Directed and produced by Bart Sibrel. 2004. – 53 Minuten.
(https://www.youtube.com/watch?v=Qr6Vcvl0OeU)
„Charges that the six Apollo Moon landings in the 1960s and 1970s were elaborate hoaxes. Sibrel made this video as a follow-up to his 2001 video A Funny Thing Happened on the Way to the Moon, which accuses NASA of falsifying the Apollo 11 mission photography.“
(https://en.wikipedia.org/wiki/Astronauts_Gone_Wild)

2004    [021]
QUELLE 14
Bartlett, D.T.: Radiation protection aspects of the cosmic radiation exposure of aircraft crew.
Radiat. Protec. Dosim. 109, 349–355, 2004.

2004    [021]
QUELLE 18
Goldhagen, P., Clem, J.M., Wilson, J.W.: The energy spectrum of cosmicray induced neutrons measured on an airplane over a wide range of altitude and latitude.
Radiat. Protec. Dosim. 110, 387–392, 2004.

2004    §17
Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith? Examining claims that we never went to the moon.  –  In: The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004. – Ca. 4 S.
(http://legacy.jyi.org/volumes/volume10/issue2/features/cull.html)

2004   §17
Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie,
Robert-Koch-Platz 4, 10115 Berlin. November 2004.

2004 – [072]  –  [072a]
Daniel Hopsicker: Welcome to Terrorland : Mohammed Atta und seine amerikanischen Helfer. Mit einem Nachw. von Mathias Bröckers. – Frankfurt am Main : Zweitausendeins, 2004. – 439 S. – 3-86150-629-7
Inhalt nach GVK: Hopsicker ist investigativer Journalist. Er recherchierte zwei Jahre lang die Flugschulen in Florida, an denen 3 der 4 Piloten der gekaperten Flugzeuge von 9/11 ausgebildet worden sind. In detektivischer Kleinarbeit befragt er neben Attas Freundin zahlreiche Zeugen und fördert allerhand seltsame Zufälle und Zusammenhänge zutage, die auf eine Mitwisserschaft von FBI und CIA sowie Verwicklungen in Drogen- und Waffengeschäfte schließen lassen. Im Hinblick auf eine Verschwörung zieht er Parallelen zum Kennedy-Mord. Eine spannende Lektüre.

2004, 16. Januar    [003]
„Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“  –  In: SPIEGEL ONLINE, 16.1.04. – 4 Seiten.

2004, 16. Jan. –  [069][071] Nr. 023
Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?
Die Mondlandung: die teuerste Filmproduktion aller Zeiten. Ihr Auftraggeber: US-Präsident „Tricky Dick“ Nixon. Regie: natürlich die CIA. Bis heute hält sich eine weltweite Verschwörungstheorie, dass US-Astronauten den Mond nie betreten haben.
(SPON, 16.1.2004)

2004, 16. Jan. – [069]
„Strahlenexperten“
Für die folgende Passage ist unklar, ob es sich noch um eine Verteidigung der Raumfahrt durch Philip Plait handelt, oder ob die Stellungnahme der zitierten „Strahlenexperten“ von der Redaktion recherchiert worden ist. Zur kosmischen Strahlung fragen die Kritiker (bei SPIEGEL Online heißen sie immer nur die „Moon-Hoaxer“, nie „Kritiker“), wie die Astronauten die Strahlung hätten überleben sollen ohne „meterdicke Bleiwände und gewaltige Schutzanzüge“. Dazu zitiert SPIEGEL Online einfach anonyme „Strahlenexperten“ mit folgenden 5 Behauptungen:
– 1. Belastung war viel geringer als behauptet.
– 2. APOLLO 11-Astronauten erhielten während des gesamten Fluges nur 6,1 Millisievert.
– 3. Wir alle erhalten diese Dosis in 2 – 3 Jahren durch die natürliche Strahlung auf der Erdoberfläche.
– 4. Extremwerte gibt es nur im Zentrum der Van-Allen-Gürtel
– 5. oder im Fall von „heftigen Sonnenstürmen“, die durchaus hätten tödlich sein können.
(Aus: „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“ – SPIEGEL ONLINE, 16. Januar 2004, 12:36 Uhr – 4 Seiten. – (http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/erste-mondlandung-alles-nur-gelogen-a-282031.html))

2004, 16. Jan. – [069]
„Bleibt die Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war?“
Zum Schluß des Artikels formuliert der Autor offensichtlich Gesichtspunkte der Redaktion selbst, die man dort für einen starken Beweis für die Raumfahrt hält:
„Bleibt die Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war? Gesetzt den Fall, dem wäre so. Warum hätte man dann „die teuerste Filmproduktion aller Zeiten“ derart stümperhaft ins Werk setzen sollen? Warum haben die Russen, die in den Zeiten des Kalten Krieges über eine hervorragende Auslandsspionage verfügten, nichts gemerkt oder nichts gesagt? Und wieso hat nie einer der 400.000 Mitwirkenden des Apollo-Programms ausgepackt?“
(Aus: „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“ – SPIEGEL ONLINE, 16. Januar 2004, 12:36 Uhr – 4 Seiten. – (http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/erste-mondlandung-alles-nur-gelogen-a-282031.html))

2004, 16. Jan. – [069]
(TAGESSPIEGEL:) „Rerum cognoscere causas“?
Die Anhänger der Raumfahrt stellten übrigens in Deutschland (2010) mit 75 Prozent die Mehrheit in der Gesellschaft dar. Die 25 Prozent kritisch eingestellte Menschen werden in der Öffentlichkeit nirgends repräsentiert, auch im Internet nicht: sie werden als schwachsinnig und querulant („Verschwörungstheoretiker“) verleumdet, ihre Kritik wird öffentlich nicht rezipiert. Wo bleiben diese 25 Prozent in der „freien Presse“? Vielleicht ist diese Presse gar nicht so frei, wie sie uns immer glauben machen will?

.          2005

2005 ca.    BFIE
Ralph Rene: Interview mit Bart Sibrel. – Video. – Interviewer: Bart Sibrel. – 1:03 Stunden.
(https://www.youtube.com/watch?v=bzgaSN3MnmA)
René erzählt sehr interessant von seinem Werdegang, der Arbeit an seinem Buch „NASA mooned America“ und seinen Erfahrungen als Kritiker.

2005     BFIE
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Wisnewski, Gerhard.
– Knaur Verlag 2005. – 390 S.
Wichtige Zusammenfassung. Stand der Kritik um 2004. Alle bisher diskutierten Aspekte der Raumfahrt, alle Länder, alle bisherigen Projekte, bis zu den ersten Anfängen der ISS. Raumfahrt im Kalten Krieg. Zurückhaltende Beurteilung der Foto-Analysen (S. 184): „Überzeugender sind … Aufnahmen von objektiven Gegebenheiten.“ Einbeziehung von Erkenntnissen seiner WDR-TV-Dokumentation von 2002: „Die Akte APOLLO – War die Mondlandung eine Lüge?“

2005    [003]
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt.  –  Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

2005   [067]
Gerhard Wisnewski hat in seiner verdienstvollen Bestandsaufnahme der Raumfahrtkritik „Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft“ von 2005 (unveränderte Neuauflage 2010) folgende 17 Seiten dem Strahlungsproblem gewidmet:
S. 190-202: 13 S. – S. 206-207: 2 S. – S. 268-269: 2 S.
Dabei hat Wisnewski das Verdienst, als erster Autor (S. 201) die Veröffentlichung der
NASA von 1973 über die Strahlungsdosen der APOLLO-Flüge publiziert zu haben,
die Rene offensichtlich nicht gekannt hat (sonst hätte er sie gewiß zitiert). Die NASAVeröffentlichung lag also schon 20 Jahre lang vor, als Rene 1992 sein Buch zum ersten
Mal herausbrachte, in Unkenntnis dieser Veröffentlichung. Dadurch hat die Kritik eine
Verspätung von 1973 bis 2005 erlitten, das sind 32 Jahre Verzug! Die Geschichte der
Raumfahrtkritik kennt mehrere solcher verstörender Fakten. Mit ihrer Veröffentlichung
von 1973 hatte die NASA praktisch bereits ihren Betrug eingestanden für den, der
diese Seiten einsehen konnte. Leider hat aber auch Wisnewski seine Trouvaille von 1973
nicht in ihrer wahren Bedeutung erkannt.

2005 – [072]  –  [072a]
Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Knaur 2005; unveränderter Nachdruck: Kopp 2010. – 390 S.
Zusammenfassung der Ergebnisse der Kritiker zum APOLLO-Programm. Wisnewski zeichnet die historische Entwicklung der Konkurrenz der beiden Großmächte um den ersten Flug zum Mond während des Kalten Krieges. In den ersten 40 Jahren haben sich die Kritiker fast nur mit einem Projekt (APOLLO 11) und auch nur auf der Dokumentationsebene beschäftigt. Wisnewski (S. 184) prüft die vieldiskutierten Indizien der Fotos (Schatten, Fadenkreuze, mehrere Lichtquellen) und zeigt ihre Schwächen auf.

2005 – [072]  –  [072a]
Der NASA-Report über die kosmische Strahlung von 1973 wird 2005 erstmals bekannt: nach 32 Jahren!
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT. PROTECTION AGAINST RADIATION.
– NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH 1973. – 19 S. – Report-Serie: NASA TN D-7080
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)
Darin gibt die NASA in einer Tabelle die Strahlendosen für mehrere APOLLO-Flüge an, als Durchschnitte aller Manschaftsmitglieder für die Gesamtdauer ihres Fluges:
„Average Radiation Doses of the Flight Crews for the Apollo Mission“
Der NASA-Report wurde erstmals erwähnt in: Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Knaur 2005.
Detailierte Darstellung des NASA-Reports in der Untersuchung:
„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“. 2016. S. 42-46.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

2005    §24
Chemnitzer Schulmodell: ESA. (Das Kürzel ESA steht für Europäische Weltraumorganisation). Ca. 2005. 6 S.  –  (http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

.          2006

2006    [060]
Eugen Sänger und der „Amerika-Bomber“. – Beitrag auf dem 3DCenter Forum > OffTopic Foren > Religion und Wissenschaft >
(https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-270127.html)
Erwähnt Eugen Sängers „Hüpfflug“-Theorie.

2006    [021]
QUELLE 20
Vuković?, B., Lisjak, I., Radolić?, V., Vekić?, B., Planinić?, J.: Measurements of the dose due to cosmic rays in aircraft.
Nucl. Instr. Meth. A 562, 517–520, 2006.

2006    BFIE
25. Van-Allen-Strahlungsgürtel, Sonnenstürme und Sonnenflecken, Strahlung auf
dem Mond und Lichtblitze: „Mondflüge“ unmöglich. – Palomino. – 11 S.
(http://www.hist-chron.com/atmosphaerenfahrt/25_Van-Allen-strahlungsguertel-sonnenflecken-mondstrahlung-Lichtblitze.htm)
Nennt 2 Quellen für seine kritische Berichterstattung: (1) Gerhard Wisnewski: Lügen im Weltraum; Knaur 2005. – (2) SIDC: Daily Sunspot Number; (http://sidc.oma.be/sunspotdata/dailyssn.php)

2006, 15. Aug. – [071] Nr. 023
Peinliche Panne: Nasa hat Mondlandungs-Videos verbummelt
Es klingt wie in einem schlechten Film: Die Kassetten mit den Bildern der ersten Mondlandung sind weg. Nasa-Mitarbeiter haben über ein Jahr nach den Videos gesucht – und sie nicht gefunden.
(SPON, 15.8.2006)

2006, 27. Sept. – [066] – Nr. 019
Gefahr für die Raumfahrt?: Angst im All: Kosmische Strahlung …
https://rp-online.de › panorama › wissen › weltraum › angst-im-allkosmisch…
27.09.2006 – London (rpo). Die kosmische Strahlung im Weltall könnte bei Astronauten
Gedächtnisstörungen, Lernschwierigkeiten und plötzliche Ängste in …
(https://rp-online.de/panorama/wissen/weltraum/angst-im-all-kosmische-strahlung-schaedigt-astronauten-gehirne_aid-8803173)

.          2007

2007  –  [066]  – Nr. 038
[PDF] Das Klima aus dem All – Pro Physik
https://www.pro-physik.de › restricted-files
hochenergetischen Teilchen der kosmischen Strahlung eine möglicherweise …
zerstören können und die bemannte Raumfahrt gefährden. Zurzeit werden …
(https://www.pro-physik.de)
Datei: prophy25042article_ISSART25042DE.pdf

2007 – [072]  –  [072a]
Die ungeheuerliche Wahrheit wird entdeckt: keine Flugzeuge!
Im Jahr 2007 entdeckt die Kritik eine neue Quelle. In New York existiert eine Dokumentation aller TV-Berichterstattungen vom 11. September. Sie ist öffentlich zugänglich:
„TelevisionArchive. A library of world perspectives concerning September 11th, 2001“ (http://televisionarchive.org/sept11.html)
„Cluesforum“ berichtet über seine Quelle in der Diskussion:
„THE 9/!! TV (and press) ARCHIVES“
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=17&t=1295)
Es ist das Verdienst von Simon Shack, die gespeicherten Berichterstattungen der 5 TV-Sender in New York gefunden und ausgewertet zu haben. Die Ergebnisse seiner Recherchen hat er erstmals am 5. Juni 2007 in seiner Dokumentation „September Clues“ vorgestellt. Heute werden Shacks Arbeiten und die seiner Mitstreiter aus dem „Cluesforum“ über das internationale Portal „September Clues“ zugänglich gemacht.
(http://www.septemberclues.info/)

2007 – [072]  –  [072a]
Peter Dale Scott: The road to 9/11 : wealth, empire, and the future of America. – Berkeley, Calif. [u.a.] : University of California Press, 2007. – 423 S. – ISBN: 978-0-520-23773-5
Zum Inhalt: Nixon, Kissinger, and the decline of the public state — The pivotal presidency : Ford, Rumsfeld, and Cheney — Brzezinski, oil, and Afghanistan — Carter’s surrender to the Rockefellers on Iran — Casey, the republican countersurprise, and the Bank of Credit and Commerce International, 1980 — Afghanistan and the origins of al Qaeda — The Al-Kifah Center, al Qaeda, and the U.S. Government, 1988-98 — The Pre-9/11 cover-up of Ali Mohamed and al Qaeda — Al Qaeda, the U.S. establishment, and oil — Parallel structures and plans for
continuity of government — The 9/11 Commission report and Vice President Cheney — The 9/11 Commission report’s and Cheney’s deceptions about 9/11 — Cheney, the Federal Emergency Management Agency, and continuity of government.

.          2008

2008     [021]
QUELLE 8
2. Siingh, D., Cosmic Rays and Earth’s Atmospheric Processes: A Review. –
e-Journal Earth Science India, Vol. I (III),pp. 87-101, (2008).
Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA.

2008     [021]
QUELLE 11
5. Poje, M., Vukovic, B., Varga, M., Radolic, V., Miklavcic, I., FAJ, D., Planinic, J.
“Relation between galactic and solar cosmic radiation at aviation altitude.”  –  Advances in Space Research 42, pp. 1913–1916, (2008).
Auf Liste abrufbarer Artikel unter:  (http://booksc.org/g/Planinic)
Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA

2008    §32
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

2008, August     BFIE
US Flagge auf dem „Mond“ beweist den US Mondlandungsschwindel. – Beitrag im Internet-Forum „Mysnip“ zur Apollo 11-Diskussion, August 2008.
(https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-6903-638463/wehende+flagge.html)
Sachaussagen der NASA-Fotos und Videos können entscheidende Argumente der Kritik liefern. Die „wehende Flagge“ als physikalisches Pendel beweist die Entstehung der Aufnahme auf der Erde, nicht auf dem Mond.

2008, August – [072]  –  [072a]
Internet-Forum „Mysnip“ – US-Fahne auf dem Mond als Pendel gewertet: beweist die Fotografie auf der Erde
Das vieldiskutierte Video der NASA mit der „wehenden Fahne“ auf dem Mond, auf dem es keine Atmosphäre gibt und daher keinen „Wind“ geben kann, hat die Diskutanten viele Jahre lang auf einen Irrweg gelockt. Erst ein Beitrag im Internet-Forum „Mysnip“ zur Apollo 11-Diskussion vom August 2008, der heute im Internet nicht mehr aufzufinden ist, hatte die entscheidende Erklärung geliefert:
(https://www.mysnip.de/forum-archiv/thema-6903-638463/wehende+flagge.html)

2008, 14. Nov.    [060]
„TUM Wissenschaftler forschen am Nachfolger für das Space Shuttle“ – In: Pressemitteilungen der TUM (TU München).
(https://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/news_article.2008-11-14.9324039784)
Dr. Christian Stemmer vom Lehrstuhl für Aerodynamik hat am 14.11. 2008 in den Pressemitteilungen der TUM (TU München) über die Energie beim Re-entry zur Erdoberfläche unter anderem zu Protokoll gegeben: „Diese Energie kann nur durch Reibung des Raumfahrzeugs an der Lufthülle abgebaut werden.“
Für ihn wären die hier skizzierten Lösungen 7-A und 7-D also offensichtlich gegenstandslos: wenigstens darin sind wir mit ihm einer Meinung.

.          2009

2009 ca.   –   BFIE
Mondlandung war kompletter Betrug. „Der größte Betrug des Jahrhunderts“. Die dunkle Seite von Apollo. – Bücher- und Videohinweise. – Rolf Keppler. ca. 2009. – 12 S.
(http://www.rolf-keppler.de/raumsonde.html)

2009   –   BFIE
Apollo, and more space hoaxes. – Abteilung des „Cluesforum“, SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM. 2009 ff.
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)
SEPTEMBER CLUES ist das bedeutendste Portal für Medienfälschungen, entstanden in der Kritik des gigantischen Betrugs über das Verbrechen von 9/11 – Nine-eleven. Sein SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM setzt die Arbeit fort; seine Mitglieder haben in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben.
„Cluesforum“ hat 2009 eine weitere Abteilung für Raumfahrt eröffnet: „Apollo, and more space hoaxes“, in der laufend alle aktuellen neuen Fälschungen der Raumfahrt analysiert und aufgedeckt werden.
Stand 2018: 84 Diskussionen („Topics“), sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar.
Auswahl von Themen:
Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab – ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoax – ISS – HUBBLE – Elon Musk, SpaceX – MARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s) – Re-entry – Project Orion.

2009   –   BFIE
Deadly Radiation At and Past the Van Allen Shields. – David P. Wozney. – 3 S.
(http://ocii.com/~dpwozney/apollo5.htm)
Zitiert auf 3 Seiten mehr als ein Dutzend Quellen zur Kritik der Raumfahrt.

2009   –   [003]
Kosmische Strahlung. 2009. (http://www.wikipedia.de)

2009   –   [003]
„September Clues“ (http://www.septemberclues.info/)
zur Recherche und Analyse der Medienfälschungen der angeblichen „Terroranschläge“ vom 11. September 2001 betreibt seit 2009 ein eigenes Forum.

2009   –  [003]
„Cluesforum“ [Das Forum von SEPTEMBER CLUES]
(http://www.cluesforum.info/)
Seit 2009 Abteilung: “Apollo, and more space hoaxes”.  –  79 Diskussionen, sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar.

2009 – [072]  –  [072a]
Eröffnung des CLUESFORUM: das Forum ist die laufende Fortsetzung der Dokumentation SEPTEMBER CLUES
2007 hatte Simon Shack seine Dokumentation erstmals veröffentlicht. Anschließend begann auf seinem 2009 eröffneten internationalen Forum „Cluesforum“ die Bearbeitung aller Einzelfragen und Sachkomplexe des gigantischen Betrugs von 9/11. Mehrere hundert Teilnehmer aus allen Ländern der Erde, jedoch mit einem klaren Schwerpunkt in den englischsprachigen Ländern, haben seit 2009 an der Erforschung der Täuschungen von „9/11“ gearbeitet und ganz exzellente Ergebnisse veröffentlicht.
1. SEPTEMBER CLUES: the 9/11 psyop exposed: the media aired a „Made-for-TV
Hollywood movie“
(https://cluesforum.info/viewforum.php?f=17)
2. VICSIMS: the simulated victims of 9/11
(https://cluesforum.info/viewforum.php?f=18)
3. THE 9/11 HOAX infrastructure – and its operatives: too many people involved?
(https://cluesforum.info/viewforum.php?f=19)
4. Truthers and shills. How the controlled opposition was designed to be part of the
9/11 hoax
(https://cluesforum.info/viewforum.php?f=20)
5. September Clues – the movie. – Updates & comments about the movie that
exposed the 9/11 scam
(https://cluesforum.info/viewforum.php?f=21)
6. General 9/11 Affairs. – All other news and developments related to 9/11
(https://cluesforum.info/viewforum.php?f=22)

2009   –   [021]
QUELLE 9
3. Thierfeldt, S., Haider, C., Hans, P., Kaleve, P., Neuenfeldt, F.:
„Evaluation of the implementation of radiation protection measures for aircrew.” European
Commission Radiation Protection N̊ ? 156, Final report of contract.  –  TREN/06/NUCL/S07.66018, (2009).  –  Text im Internet beschaffbar. Keine Angaben zur SAA.

2009    [024]
Die NASA bemüht sich noch mehr um dieses dringende Problem: sie will den angeblichen Sex im ALL möglich zu machen. Zu diesem Zweck hat sie bereits 2009 einen Zwei-Personen-Anzug für „Space lovers“ entwickelt.
In: Wired. (http://www.wired.co.uk/article/a-twoseater-suit-for-space-lovers)

[2009 ca.] – [066] – Nr. 040
„Expedition Zukunft“ – ScienceNews – Deutsche Instrumente …
de.expedition-zukunft.org › alias › Deutsche_Instrumente_messen_Strahle…
Denn nun können sie im Raumlabor Columbus mit der Vermessung der eindringenden
Kosmischen Strahlung beginnen. „Für die Raumfahrt, insbesondere …
(http://de.expedition-zukunft.org/alias/Deutsche_Instrumente_messen_Strahlenbelastung_in_der_ISS/1002023.html)

2009 – [069]
Van-Allen-Gürtel – Wikipedia 2009

2009, 18. Mai – [071] Nr. 026
„Hubble“-Reparatur: Erfolg nach acht Stunden Dauerschrauben
„Acht Stunden haben zwei Astronauten am „Hubble“-Weltraumteleskop gebastelt, ehe sie ein wichtiges Instrument endlich repariert hatten. Nun trennt sie ein letzter Außeneinsatz vom erfolgreichen Abschluss ihrer
schwierigen Mission.“
(SPON, 18.5.2009)

2009, 20. Juni – [071] Nr. 027
Mondlandeverschwörung vor dem Aus?
„Greenbelt/ USA – Um 5:32 Uhr Ortszeit begann für die USA in Cape Cananveral mit dem Start der Mond-Sonde Lunar Reconnaissance Oribiter (LRO) die lang ersehnte Rückkehr zum Erdtrabanten. … Erstmals sollen die hochauflösenden Kameras auch Aufnahmen der Landeorte der Apollo-Mission liefern und damit Verschwörungstheorien um die angeblich nie stattgefundenen Mondlandung ein Ende setzten.“
(freenet.de – 20.6.2009)

2009, 30. Juni – [071] Nr. 028
NASA: Verlorene Filme der Mondlandung gefunden
Washington/ USA – Zum 40. Jubiläum der Apollo-Mondlandung wird die NASA Filmaufnahmen des Ereignisses präsentieren, die bislang als verloren galten. „Wie der britische „Daily Express“ berichtet, seien die lang als verschollen gegoltenen und intensiv gesuchten Bänder mittlerweile tatsächlich gefunden worden.“
(freenet.de – 30.6.2009)

2009, 7. Juli – [071] Nr. 029
Das „Apollo“-Programm war die wohl größte technische Anstrengung der Menschheitsgeschichte. Bis zu 400.000 Menschen arbeiteten mit, um die USA als erste zum Mond zu bringen.
(SPON, 7.7.2009)

2009, 30. Okt.    [068]
#001 / 2009-10-30
The MOON HOAX
by antipodean » Fri Oct 30, 2009 8:56 am
1385 Replies – 1418113 Views – Last post by pov603
Fri Mar 13, 2020 8:43 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=59&p=2413505#p2413505)
APOLLO und die Mondlandungen. Diese allererste Diskussion ist zugleich die am längsten laufende, seit 11 Jahren, mit 1,4 Mio. Abrufen. Die 1385 Beiträge füllen mehr als 100 pdf-Seiten.

.          2010

2010 – [069]  –   BFIE
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Marquardt, Siegfried. – 2010. 48 S.
Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf),
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf).
Beide Dateien seit ca. 2016 nicht mehr verfügbar. Referat der wichtigsten Ergebnisse in: PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. 9.9.2016. 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Marquardt kritisiert die Mondlandung von APOLLO 11 unter vier hauptsächlichen Gesichtspunkten und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. – 1. Astrophysikalische Widerlegung: behauptet, daß nur wenige Routen zum Mond mit Landung und Rückkehr möglich seien. – 2. Die kosmische Strahlung: im Weltraum gibt es keinen Schutz für den Menschen. – 3. Die Energiebilanz der Mondlandefähre von der Landung bis zur Rückkehr in den Mondorbit erweist die Unmöglichkeit des Projekts. – 4. Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t. – 5. Die wehende Fahne beweist die Aufnahme auf der Erde. – 6. Die Schatten auf dem Mond.

2010   –   BFIE
Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. – Wisnewski, Gerhard.
– 2., unveränderte Aufl. insgesamt. – Rottenburg: Kopp 2010. – 390 S. – Erste Ausgabe:
2005.

2010   –   §17
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum.  –  Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt.  –  Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

2010 – [072]  –  [072a]
9/11 MEMORIAL SCAMS, VICSIMS, Etc
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=18&t=246)
Diskussion seit 2010: Die erfundenen, gefälschten „Toten“ von 9/11: die Vicsims
Zu 9/11 soll auf einen besonderen Komplex hingewiesen werden: die Analyse der völlig fingierten Opferlisten der angeblichen „3000 Todesopfer“.

2010 – [072]  –  [072a]
FOIA Request for 9/11 Flight Envelopes
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=22&t=94)
Was ist ein „flight envelope“? Was ist ein „FOIA-Request“?
Wieder wird eine neue Quelle entdeckt: „Flight envelope“ ist das offizielle Flugdokument, das der Pilot einer startbereiten Maschine anfertigt mit den definitiven Daten über das Gesamtgewicht, Anzahl der Passagiere, Anzahl des Bordpersonals, Tankfüllung usw. Der Pilot unterzeichnet das Dokument in zwei Ausfertigungen: eine Ausfertigung bleibt an Bord der Maschine, eine Ausfertigung wird an den Flughafen übergeben, dann wird die Tür der Maschine geschlossen und die Maschine rollt zur Startposition. Ohne die Übergabe dieses Dokuments würde eine Maschine keine Starterlaubnis erhalten.

2010     [021]
QUELLE 10
4. United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation.
UNSCEAR 2008. Report to the General Assembly, with scientific annexes. Vol.I, Annex B, (2010).
Text im Internet beschaffbar. Angaben zur SAA: Seiten 282-284.

2010 – [066] – Nr. 047
[PDF] Fragen zur zukünftigen Energieversorgung
https://www.hep.physik.uni-siegen.de › ~grupen › victor7
Universität Siegen. Historie. Die Goldenen Jahre. Beschleuniger und Speicherringe.
Renaissance der Kosmischen Strahlung. Raumfahrt und Kosmische …
Aufruf der URL (https://www.hep.physik.unisiegen.de) führt zur Datei: victor7.pdf. Text:
100 Jahre Kosmische Strahlung: Heute genauso aktuell wie vor 100 Jahren – Claus
Grupen – Universität Siegen
47 Seiten mit Texten und Abbildungen zur Geschichte der Physik seit 1895 (Röntgen). –
S. 5: Höhenabhängigkeit der Strahlung. – S. 20: Solare Neutrinos. Diagramm: Neutrino
Flux gegen Neutrino Energy (MeV). – S. 29: Positronenspektren. Diagramm: Positron
fraction gegen Energy (GeV). – S. 30: Antiprotonenspektren. – S. 33: Ausgedehnte
Luftschauer. – S. 43:
Raumfahrt und Kosmische Strahlung
Einheiten: 1 Becquerel = 1 Zerfall pro Sekunde
Äquivalentdosis: absorbierte Energie pro Kilogramm
gewichtet mit der relativen biologischen Wirksamkeit
Innsbruck: 2,5 Milli-Sievert pro Jahr
Röntgenaufnahme der Brust: 70 Mikro-Sievert
Mammographie: 500 Mikro-Sievert
Computertomographie 10 Milli-Sievert
Flug Wien – New York: 30 Mikro-Sievert
Ballonflug Hess (Aussig – Piskow): 5 Mikro-Sievert
Mondlandung Apollo 11: 7 Milli-Sievert
Mars-Mission: ca. 400 Milli-Sievert
Letale Dosis: 4500 Milli-Sievert
Kommentar. – APOLLO 11: 196 Stunden; 7 milliSv = 7000 mikroSv; 7000:196 =
35,71 mikroSv pro Stunde.
Mars-Mission: mindestens 2 Jahre; 365*2 = 730 Tage; 730*24 = 17520 Stunden;
400 milliSv = 400.000 mikroSv; 400.000:17520 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

2010, Feb. – [072]  –  [072a]
Siegfried Marquardt: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen, im Februar 2010. – 53 S.
Seitdem ist diese Arbeit überarbeitet worden, auch als Buch erschienen und aktuell als Datei auf der Downloadseite von Balthasars Blog verfügbar:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2020/08/siegfried_marquardt_2009_die_ganze_wahrheit_ueber_die_apolloluege.pdf)
Ebenfalls verfügbar ist eine neuere Barbeitung von 2019:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2020/08/siegfried_marquardt_2019_die_ganze_wahrheit_ueber_die_apolloluege.pdf)
Marquardt gab seine Berechnungen zur kosmischen Strahlung im Weltraum 2010 auf den Seiten 14-16; wir haben sie in einem Artikel auf Balthasars Blog v 9.9.2016 beschrieben:
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 17 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemanntenraumfahrt/)

2010, 19. Juli     [Blasen]
„Wanted by the CIA: Wikileaks founder Julian Assange“. – In: Belfast Telegraph, July 19, 2010.
„I’m constantly annoyed that people are distracted by false conspiracies such as 9/11, when all around we provide evidence of real conspiracies, for war or mass financial fraud.“

2010, 15. Nov.    [068]
#002 / 2010-11-15
APOLLO HOAX mother of media fakery
by simonshack » Mon Nov 15, 2010 11:59 am
4 Replies – 54385 Views – Last post by simonshack
Sun Sep 13, 2015 5:56 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=479&p=2396590#p2396590)
Nur 5 Beiträge. Will zeigen, daß wenige Dokumente genügen, die Fälschung der Mondlandung zu demonstrieren.

2010, 22. Nov.   [068]
#003 / 2010-11-22
After the Moon Hoax: SKYLAB
by nonhocapito » Mon Nov 22, 2010 7:36 am
21 Replies – 59776 Views – Last post by Natural Philosopher
Mon Mar 04, 2019 5:05 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1322&p=2412090#p2412090)
Skylab war die erste US-amerikanische Weltraumstation. Fingierungen der „Schwerelosigkeit“.

2010, 23. Dez. – [071] Nr. 030
Weihnachten in der „Apollo 8“: Missionare im Weltall
Kitschige Bibelstunde mit Mondblick: Im Wettlauf mit der Sowjetunion schicken die USA drei Astronauten auf den ersten bemannten Flug um den Mond – genau über Weihnachten. Mitten im Kalten Krieg rezitieren die Männer im All die Schöpfungsgeschichte – und rühren mit der rauschigen TV-Ansprache Millionen.
(SPON, 23.12.2010)

.          2011

2011     BFIE
NASA mooned America! – Rene, Ralph.
Renés Webseite (gestorben 2008): „As of November 2011, the all editions of NASA Mooned America will include the previously unpublished essay „COSMIC RAYS by René“. This essay was written in late 2007 and was one of René’s last writings on the dangers of manned deep space exploration.“ – „The new edition has a few appendices added and it has had many minor changes since its first printing in 1992. It uses an 8.5 X 11 inch format and has 206 pages.“
(http://ralphrene.com/books.html#wtc)

2011, Januar     BFIE
An welche Verschwörungen glauben die Deutschen? – Umfrage der Zeitschrift „Welt der Wunder“ (WdW), durchgeführt vom Emnid-Institut, veröffentlicht in WdW, 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27.
Der Artikel in der Zeitschrift (S. 26-27) trägt den Titel: „Was glauben die Deutschen noch?“
Frage 1. „Filmstudio statt Weltraum: Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der NASA inszeniert worden ist?“ – JA: 25,2 % – NEIN: 69,2 % – k.A.: 5,5 %
Berichtet wurden die Ergebnisse zur Raumfahrt (und auch alle anderen) im Internet in 2 Artikeln auf Balthasars Blog:
15.8.2016: Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/)
18.4.2018: Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)
1005 Frauen und Männer im Alter ab 14 Jahren wurden befragt. Die Zeitschrift hatte das Ergebnis im Jahrgang 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27, veröffentlicht. Nur, wer dieses Heft hatte oder einsehen konnte, kannte bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse 2016 im Internet das vollständige Ergebnis! Wieviele Menschen sind das – von 80 Millionen? – Das Ergebnis mit 25% Ungläubigen zur Raumfahrt bedeutet: jeder Vierte glaubt das NASA-Märchen von 1969 nicht. Dieser Bevölkerungsanteil wird bisher im Internet nicht angemessen repräsentiert.

2011, Januar     [041]
WdW hatte das Meinungsforschungsinstitut Emnid mit der Umfrage beauftragt:
„Wem glauben die Deutschen noch?“
1005 Frauen und Männer im Alter ab 14 Jahren wurden befragt. Die Zeitschrift hatte das Ergebnis im Jahrgang 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27, veröffentlicht. Nur, wer dieses Heft hatte oder einsehen konnte, kennt das Ergebnis! Wieviele Menschen sind das – von 80 Millionen?
Im Inhaltsverzeichnis (S. 9) von Heft 1 (Januar) des WdW-Jahrgangs 2011 steht die Emnid-Umfrage unter:
„ZEITGESCHEHEN – 18 Wie frei ist das Internet der Zukunft? wdw-Umfrage:
An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?“
Der Artikel in der Zeitschrift (S. 26-27) trägt den Titel:
„Was glauben die Deutschen noch?“
Die beim Emnid-Institut in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage ist so formuliert wie im Inhaltsverzeichnis angegeben: „An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?“

2011, 21. Mai    [068]
#004 / 2011-05-21
ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoax
by simonshack » Sat May 21, 2011 7:56 pm
793 Replies – 1106693 Views – Last post by Kham
Sun Mar 11, 2018 7:23 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=935&p=2405403#p2405403)
Das Space Shuttle „Endeavour“, Raumfähre, 1992-2011. 25 angebliche Flüge zur „ISS“. „Challenger-Katastrophe“. Das gesamte Shuttle-Projekt.

2011, 11. Juni   [068]
#005 / 2011-06-11
Fakery in Orbit: THE I$$
by simonshack » Sat Jun 11, 2011 1:50 am
1544 Replies – 1459253 Views – Last post by ICfreely
Wed Jan 29, 2020 1:33 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=720&p=2413283#p2413283)
Dies ist die sachliche Fortsetzung des „Endeavour“-Themas: nach der Konstruktion der „ISS“ durch die Shuttle-Flüge kommt nun der Betrieb der „ISS“. Beide Diskussionen starten fast gleichzeitig (Ende Mai/Anfang Juni 2011) und gehören zu den längsten auf CLUESFORUM und mit den größten Abrufzahlen.

2011, 15. Juni    [068]
#006 / 2011-06-15
BURAN – and the spaced-out Soviet efforts
by simonshack » Wed Jun 15, 2011 10:08 pm
32 Replies – 62204 Views – Last post by Flabbergasted
Wed Feb 26, 2014 1:07 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=968&p=2389361#p2389361)
„Buran“ ist die wenig bekannte sowjetische Parallele zum „Shuttle“.

2011, 26. Juni    [068]
#007 / 2011-06-26
Hubble or Bubble?
by Terence.drew » Sun Jun 26, 2011 11:09 pm
89 Replies – 163935 Views – Last post by kickstones
Tue Jun 06, 2017 10:13 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=977&p=2403718&sid=181ec52a43eee9233d1700d13a43f956#p2403718)
Das „Hubble Space Telescope“ und seine magischen Fähigkeiten: es kann im All mehrere Tage lang „stillstehen“ für eine Langzeitbelichtung. Lehrreich und unterhaltsam zugleich.

2011, 13. Juli – [072]  –  [072a]
Die angeblichen 3000 Todesopfer von „9/11“ fehlen im SSDI, wo sie hätten verzeichnet sein sollen.
SSDI bezeichnet den „Social Security Death Index“, ein Sterberegister der USA. Der SSDI müßte für den 11.9.2001 einen plötzlichen Anstieg der Todesfälle von ca. 3000 ausweisen, was jedoch nicht der Fall ist. Im „Cluesforum“ wird erstmals am 13.7.2011 berichtet, daß eine Kongreßangeordnete die Aufklärung der Frage nach den Todesopfern von „9/11“ im SSDI gefordert hat.
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=18&t=246&p=2355190&hilit=Scripps+Howard#p2355190)

2011, 19. Juli    [068]
#008 / 2011-07-19
NASA’s Dawn enters orbit of asteroid Vesta
by I@N » Tue Jul 19, 2011 7:57 am
13 Replies – 16913 Views – Last post by agraposo
Wed May 17, 2017 12:17 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1016&p=2403431#p2403431)
„Dawn“ ist eine NASA-Sonde im Orbit um den Asteroiden oder „Protoplanet“ Vesta.

2011, 9. Aug.   [068]
#009 / 2011-08-09
NASA’s sun-powered Juno spacecraft
by Dcopymope » Tue Aug 09, 2011 1:06 am
7 Replies – 10410 Views – Last post by Dcopymope
Fri Sep 02, 2011 9:23 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1052&p=2358719#p2358719)
Start der NASA-Sonde „Juno“. Das Thema „Aliens“.

2011, 27. Aug.   [068]
#010 / 2011-08-27
Satellites : general discussion and musings
by Unleashed » Sat Aug 27, 2011 2:56 am
898 Replies – 979591 Views – Last post by roastrunner
Fri Jan 31, 2020 4:08 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1070&p=2413296#p2413296)
Diskutiert die Realität von Satelliten sowohl in konkreten Fällen, z. B. GPS, als auch generell. Eine der längsten Diskussionen auf CLUESFORUM.

2011, 2. Sept.    [068]
#011 / 2011-09-02
Domino’s Pizza on the Moon?
by I@N » Fri Sep 02, 2011 8:59 am
1 Reply – 4497 Views – Last post by reel.deal
Mon May 21, 2012 10:47 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1075&p=2370527#p2370527)
Die Fast-Food-Kette „Domino’s“ plant den Bau eines Pizza-Restaurants auf dem Mond.

2011, 12. Sept.    [068]
#012 / 2011-09-12
Rovers Carried 9/11 Tributes to Mars, Says NASA
by fred » Mon Sep 12, 2011 2:58 am
9 Replies – 15093 Views – Last post by Heiwa
Thu Dec 01, 2011 5:09 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1087&p=2362726#p2362726)
10 Jahre nach dem 11. September 2001 hat NASA Bruchstücke des World Trade Centers zum Mars gesandt als ein „interplanetary memorial“.

2011, 22. Sept.    [068]
#013 / 2011-09-22
Falling satellites and other Dangers from Space
by nonhocapito » Thu Sep 22, 2011 1:28 pm
116 Replies – 178695 Views – Last post by simonshack
Wed Nov 06, 2013 7:36 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1100&p=2387987#p2387987)
Gefahren von Satelliten: Abstürze auf die Erde, Weltraumschrott, Politisierung.

2011, 9. Nov.    [068]
#014 / 2011-11-09
Russian Probe “Phobos-Grunt” has some problems
by I@N » Wed Nov 09, 2011 9:30 am
26 Replies – 32212 Views – Last post by Heiwa
Thu Aug 16, 2012 5:15 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1145&p=2373801#p2373801)
Die russische interplanetare Sonde „Phobos-Grunt“ hat den geplanten Orbit nicht erreicht.

2011, 16. Dez. – [066] – Nr. 006
Einfluss der kosmischen Strahlung auf den … – Welt der Physik
https://www.weltderphysik.de (https://www.weltderphysik.de) › gebiet › leben › kosmische-strahlung
16.12.2011 – Bei den Teilchen der kosmischen Strahlung handelt es sich vornehmlich um …
Durch die Raumfahrt und den Luftverkehr werden Menschen ihr …
(https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/einfluesse-auf-den-menschen/kosmische-strahlung/)
Kommentar. – Zu „hochenergetische Teilchen“ fehlt die Angabe Anzahl pro Fläche. – VAG: fehlt Dosis. – „Raumstation im All“ meint wohl ISS (?): Dosis 200 milliSv pro Jahr;
365 Tage * 24 Stunden = 8760 Stunden; 200 milliSv = 200.000 mikroSv : 8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

.          2012

2012     [Blasen]
Schou, John: The American Inquisition and other Essays. 2012.
(http://www.schou.de/terrorwar/index.html)

2012     [046]
Hartwell, Dean T.: Planes without Passengers. USA 2012.

2012 – [072]  –  [072a]
Dean T. Hartwell: Planes without Passengers: the Faked Hijackings of 9/11. 2. ed. 2012. – „Available from Amazon.com and other retailers.“ – 143 S. – ISBN 978-1478339748
Die Bureau of Transportation Statistics (BTS) verzeichnen in seiner Statistik alle angekündigten
kommerziellen Flüge bis zum Start. Ein nicht erfaßter Flug hätte nicht beworben werden, kein Kunde hätte Tickets erwerben und kein Passagier zum Flug erscheinen können. Für die angeblich 4 von „Terroristen“ gekaperten Flüge am 11. September enthielten die BTS nur Einträge für UA 175 und UA 93.

2012 – [072]  –  [072a]
Loose Change Forum / Rules
Das angeblich kritische Portal „Loose Change“ hat in seinen Grundsätzen für alle Forumsteilnehmer festgeschrieben, daß keinesfalls die Dokumentation von Simon Shack auf dem Portal SEPTEMBER CLUES diskutiert werden darf – Kritiker verbieten Kritiker.
Loose Change Forum / Rules (2012): „On a final note, NPT theories, and support of movies like September Clues, is not allowed in any way. Planes hit the WTC. We refuse to allow that to be refuted on this forum.“
Die Abkürzung „NPT“ stand wohl für „no-plane-theories“.

2012, 19. Jan. – [071] Nr. 031
Neuer Anlauf ins All – Russland will mit Europa auf Mond und Mars
Russlands Marssonde ist gerade abgestürzt. Das Land plant aber schon einen neuen Anlauf zum Nachbarplaneten – mit der Hilfe Europas. Auch über eine gemeinsame Mondstation wird verhandelt.
(SPON, 19.1.2012)

2012, 24. Jan. – [071] Nr. 032
Weltraumwetter: Starker Sonnensturm trifft die Erde
Auf der Sonne ist es erneut zu einem heftigen Ausbruch gekommen. Plasma und Strahlung wurden Richtung Erde geschleudert – und treffen jetzt auf die Atmosphäre. Gefahr droht vor allem Satelliten, Airlines müssen Flüge umplanen.
(SPON, 24.1.2012)

2012, 26. Jan.    [068]
#015 / 2012-01-26
Life on Venus? (and other planetary musings)
by lux » Thu Jan 26, 2012 5:18 pm
14 Replies – 26613 Views – Last post by aa5
Fri Oct 28, 2016 7:16 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1196&p=2401929#p2401929)
Ein russischer Wissenschaftler behauptet, Fotos von einer alten russischen Venus-Sonde enthielten Anzeichen von Leben auf der Venus.

2012, 9. Feb.   [068]
#016 / 2012-02-09
The Mars pre-hoax: starts with a cut of budget
by I@N » Thu Feb 09, 2012 2:41 pm
15 Replies – 26418 Views – Last post by diagonal2
Wed Jun 27, 2012 4:21 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1217&p=2371811#p2371811)
Obamas Haushalt würde Mittel für das Marsprogramm und die Erforschung des Sonnensystems streichen.

2012, 13. Feb.    [068]
#017 / 2012-02-13
ESA Space Efforts: new Italian VEGA Rocket in space!
by I@N » Mon Feb 13, 2012 2:52 pm
3 Replies – 6232 Views – Last post by corsarino
Thu Feb 16, 2012 7:12 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1218&p=2365370#p2365370)
Italien startet eine eigene Rakete von Korou in Französisch Guayana.

2012, 18. Feb.   [068]
#018 / 2012-02-18
Remembering BILL KAYSING
by simonshack » Sat Feb 18, 2012 5:55 pm
27 Replies – 54282 Views – Last post by michiganj
Sun Oct 06, 2019 12:45 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1225&p=2412837#p2412837)
Über Kaysings Buch und sein Video-Interview 20 Jahre später.

2012, 18. Feb.   –   BFIE
Remembering Bill Kaysing. 31. Juli 1922 – 21. April 2005. – By Simon Shack. – Diskussion im CLUESFORUM. Eröffnet am 18.2.2012; 27 Beiträge; zuletzt am 9.1.2017.
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1225)
Interessante Beiträge der Forumsteilnehmer, z. B. auch über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Raumfahrtbetrug.

2012, 20. Feb.   [068]
#019 / 2012-02-20
NASA moon rocks go missing!
by SmokingGunII » Mon Feb 20, 2012 11:56 am
3 Replies – 6846 Views – Last post by arc300
Sun Jan 26, 2014 12:34 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1226&p=2389088#p2389088)
NASA hatte „Mondsteine“ an Institutionen als Geschenke vergeben, die inzwischen teilweise abhanden gekommen sind.

2012, 22. März    [068]
#020 / 2012-03-22
Project Orion
by whatsgoingon » Thu Mar 22, 2012 5:48 pm
2 Replies – 3490 Views – Last post by reel.deal
Sun Apr 08, 2012 11:22 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1262&p=2368095#p2368095)
Alle 3 Beiträge stammen von 2 Diskutanten, die selbst ihre Texte gelöscht haben: „DELETED THEIR OWN POSTS“. Nur die Bilder sind geblieben.

2012, 26. März     [068]
#021 / 2012-03-26
(Russians What?) The Yuri Gagarin Hoax
by hollycrap » Mon Mar 26, 2012 12:35 am
16 Replies – 49054 Views – Last post by tanertan
Mon Apr 15, 2019 12:46 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1264&p=2412326#p2412326)
Schon der angeblich erste Flug eines Menschen in den Weltraum (Gagarin 1961) war ein Betrug. Ein Diskutant bezieht sich auf die englische Ausgabe des Buches von Gerhard Wisnewski: „One Small Step? The Great Moon Hoax and the Race to Dominate Earth from Space.“ – La Vergne : Rudolf Steiner Press, 2012.

2012, 28. März    [068]
#022 / 2012-03-28
Musings about Kubrick, Hollywood and the Moon Hoax
by simonshack » Wed Mar 28, 2012 5:49 pm
48 Replies – 79555 Views – Last post by Critical Mass
Tue Dec 15, 2015 12:22 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1273&p=2398593#p2398593)
Die bekannte Annahme, Hollywood und Kubrick könnten in die Medienfälschung der Mondlandung verwickelt sein, wird kritisch untersucht.

2012, April – [066] – Nr. 014
Kosmische Strahlung: Teilchenregen aus dem All
https://www.oeaw.ac.at › focus-on-topics › topic-of-the-month › kosmisch…
Kosmische Strahlung aus den Tiefen des Weltalls prasselt permanent auf …
Satellitenelektronik beschädigen und birgt große Gefahren für die Raumfahrt.
(https://www.oeaw.ac.at/mitglieder-kommissionen/themen-im-fokus/thema-des-monats/2012/042012-kosmische-strahlung/kosmische-strahlung-teilchenregen-aus-dem-all/)

2012, 18. April    [068]
#023 / 2012-04-18
Viking Lander picture
by I@N » Wed Apr 18, 2012 12:42 pm
2 Replies – 4476 Views – Last post by I@N
Wed Apr 18, 2012 1:25 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1299&p=2368764#p2368764)
NASA hat 1976 angeblich zwei „Viking“-Raumsonden auf dem Mars gelandet. Diskutiert werden damalige Fotos vom Mars.

2012, 20. April    [068]
#024 / 2012-04-20
Planetary Resources (James Cameron/NASA/Google)
by disinpho » Fri Apr 20, 2012 12:55 pm
1 Reply – 3881 Views – Last post by hollycrap
Sat Apr 21, 2012 1:38 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1301&p=2368965#p2368965)
Diskutiert eine Pressemitteilung 2012 über die Gründung einer „Space Exploration Company“ zur Gewinnung weiterer Quellen für Bodenschätze auf den Planeten.

2012, 24. Apr. – [071] Nr. 033
Bergbau auf Asteroiden: US-Firma verspricht Goldrausch im Weltall
Wenn Platin auf der Erde knapp wird, warum gräbt man dann nicht auf Asteroiden danach? Die US-Firma Planetary Resources stellt diese verwegenen Pläne vor und hat bereits Investoren wie Google-Chef Larry Page überzeugt. In den nächsten zwei Jahren will sie das erste Raumschiff starten.
(SPON, 24.4.2012)

2012, 25. April   [068]
#025 / 2012-04-25
Buzz Aldrin is still at it
by hoi.polloi » Wed Apr 25, 2012 6:20 pm
19 Replies – 30251 Views – Last post by Critical Mass
Sun Oct 04, 2015 12:13 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1303&p=2396793#p2396793)
NASA’s Versuche, durch Propaganda Kinder mit den Medienfälschungen zu indoktrinieren.

2012, 25. April    [068]
#026 / 2012-04-25
CGI AMATEUR UFO VIDEOS.
by Equinox » Wed Apr 25, 2012 4:01 am
31 Replies – 40713 Views – Last post by simonshack
Thu Jun 28, 2012 2:24 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1302&p=2371871#p2371871)
UFO-Material könnte zum Teil auf Fälschungen beruhen; die Zwecke ihrer Verbreitung.

2012, 9. Mai    [068]
#027 / 2012-05-09
Did the Germans launch a crewed rocket into space in 1933?
by LightCone » Wed May 09, 2012 10:30 pm
0 Reply – 3683 Views – Last post by LightCone
Wed May 09, 2012 10:30 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1309&p=2369901#p2369901)
Der „London Sunday Referee“ hat im Oktober 1933 einen Bericht aus Rügen gebracht: ein gewisser Otto Fischer habe in einer Rakete aus Stahl eine Höhe von 6 Meilen erreicht, „nearly three decades before Yuri Gagarin?“

2012, 11. Mai    [068]
#028 / 2012-05-11
Is Every Country on Earth Faking „Manned“ Space Missions?
by Kentrailer » Fri May 11, 2012 12:29 am
5 Replies – 9418 Views – Last post by lux
Fri Aug 08, 2014 6:15 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1312&p=2391304#p2391304)
Diskutieren Beispiele von Fälschungen aus Russland und China.

2012, 16. Mai    [068]
#029 / 2012-05-16
Richard Branson – and Spaceport America
by Heiwa » Wed May 16, 2012 5:12 pm
60 Replies – 111555 Views – Last post by hoi.polloi
Tue Jun 12, 2018 11:25 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1319&p=2405935&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405935)
Da die NASA selbst keine bemannten Flüge mehr veranstaltet, wird der Betrug künftig von Privatfirmen organisiert: Branson und sein „Spaceport America“ in New Mexico.

2012, 19. Mai    [068]
#030 / 2012-05-19
Elon Musk, SpaceX and PayPal
by Heiwa » Sat May 19, 2012 5:41 pm
158 Replies – 209906 Views – Last post by simonshack
Mon Apr 13, 2020 12:01 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1453&p=2414164#p2414164)
Die NASA kann den Betrug mit einer „ISS“ nicht mehr sicherstellen, übergibt daher die „ISS“ an eine Privatfirma von Elon Musk, die nicht mehr zu Auskünften nach dem „Freedom of Information Act“ (FOIA) verpflichtet ist und daher das Geheimnis besser behüten kann.

2012, 1. Juni    [068]
#031 / 2012-06-01
Sci-Fi Fathers of NASA (Arthur C. Clarke, Rodenberry, etc.)
by simonshack » Fri Jun 01, 2012 2:01 pm
65 Replies – 122618 Views – Last post by nonhocapito
Sun Apr 30, 2017 9:13 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1341&p=2403293#p2403293)
Die Beziehungen zwischen „science fiction“, Erzählungen und Filmen, und Raumfahrt und Aliens.

2012, 23. Juni    [068]
#032 / 2012-06-23
MARS & the Curiosity Rover – NASA’s latest hoax
by simonshack » Sat Jun 23, 2012 10:25 am
593 Replies – 636110 Views – Last post by kickstones
Thu Nov 29, 2018 9:59 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1391&p=2407902#p2407902)
NASA hat angeblich eine unbemannte Raumsonde „Curiosity“ auf dem Mars gelandet, die ein Fahrzeug („Rover“) auf dem Mars herumfahren läßt.

2012, 4. Juli     [068]
#033 / 2012-07-04
EARTHRISE
by reel.deal » Wed Jul 04, 2012 10:17 pm
30 Replies – 42020 Views – Last post by Sunkat
Fri Aug 10, 2012 10:49 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1360&p=2373526#p2373526)
Das angeblich auf dem Mond aufgenommene Foto vom „Aufgang der Erde“ auf dem Mond.

2012, 25. Juli    [068]
#034 / 2012-07-25
Yes – NASA did go to the moon
by stevenp6 » Wed Jul 25, 2012 9:46 pm
54 Replies – 56881 Views – Last post by simonshack
Fri Jul 27, 2012 10:03 pm
https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1382 (https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1382)
2012 hatte sich in der Diskussion „Moon Hoax“ (#001) der Teilnehmer „stevenp6“ zu Wort gemeldet mit der Aussage, daß er die Raumfahrtleistungen der NASA für real hält; alle Kritik daran erscheine im unsinnig. Das Forum hat deshalb für diese Meinung eine eigene Diskussion eröffnet. Diese Diskussion dauerte 2 Tage.

2012, 3. Aug. – [071] Nr. 034
Neues Raumschiff: Nasa vergibt Milliardenauftrag an Privatfirmen
Geldregen für die private Raumfahrt: Die Nasa hat drei Unternehmen mit dem Bau eines
Raumschiffs beauftragt. Das Projekt kostet 1,1 Milliarden Dollar.
(SPON, 3.8.2012)

2012, 24. Aug.    [068]
#035 / 2012-08-24
How to become an Asstronot – and more!
by simonshack » Fri Aug 24, 2012 3:57 pm
23 Replies – 34960 Views – Last post by Critical Mass
Sun Sep 21, 2014 3:36 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1397&p=2391946#p2391946)
Ein Mann aus Ecuador hat eine Astronauten-Ausbildung in Russland gemacht, und andere Fälle.

2012, 26. Aug.   [068]
#036 / 2012-08-26
Neil Armstrong passed away.
by Q_prime » Sun Aug 26, 2012 2:18 am
53 Replies – 63995 Views – Last post by whatsgoingon
Thu Sep 20, 2012 4:35 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1399&p=2375460#p2375460)
Zum Tod von Neil Armstrong, Berichte über seine Zurückgezogenheit seit der „Mondlandung“.

2012, 10. Sept.    [068]
#037 / 2012-09-10
Teenager explores space!
by lux » Mon Sep 10, 2012 5:25 pm
3 Replies – 8764 Views – Last post by michiganj
Tue Sep 11, 2012 3:43 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1423&p=2374949#p2374949)
Ein Ingenieurstudent schickt eine Kamera mit einem Ballon in ca. 30 km Höhe und fotografiert die Rundung der Erde.

2012, 11. Sept.    [068]
#038 / 2012-09-11
Our World (The ‚cold‘ of space and our Universe that isn’t)
by scud » Tue Sep 11, 2012 3:18 pm
426 Replies – 466016 Views – Last post by NotRappaport
Sun Nov 26, 2017 11:12 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1424&p=2404826#p2404826)
Entfaltet die sehr verwickelte Konzeption von „Wärme“ und „Kälte“ und „Temperatur“ im Weltraum.

2012, 21. Sept.  –  [066]  –  Nr. 023
ESA – ESA untersucht, ob sich Mars- oder Mondgestein für …
https://www.esa.int › ger › ESA_in_your_country › Germany › ESA_unte…
Bemannte Missionen jenseits der Erdumlaufbahn sind erhöhter kosmischer Strahlung
ausgesetzt. Im Auftrag der ESA untersucht die GSI, Gesellschaft für …
(https://www.esa.int/ESA_in_your_country/Germany/ESA_untersucht_ob_sich_Mars-_oder_Mondgestein_fuer_den_Schutz_von_Astronauten_vor_Weltraumstrahlung_eignet)

2012, 29. Sept. – [071] Nr. 035
Raumstation ISS: Frachter ATV-3 bringt den Müll runter
Der europäische Raumfrachter „Edoardo Amaldi“ hat nach seinem Versorgungsflug wieder von der Internationalen Raumstation ISS abgelegt. Mit Müll beladen, wird er in der Erdatmosphäre verglühen.
(SPON, 29.9.2012)

2012, 3. Okt.      BFIE
Re-entry. – Diskussion im CLUESFORUM, eröffnet am 3.10.2012 von Heiwa, Pseudonym des Forumteilnehmers Anders Björkman. 71 Beiträge, zuletzt am 10.11.2013. – Die Diskussion wird in der Forumsabteilung „Apollo, and more space hoaxes“ geführt. Heiwas Eröffnungsaussage:
„Re-entry. – I have become interested in how to get a space ship back to Earth (or to land on Mars) after an excursion in space, i.e. re-entry. Due to Earth gravity it takes a lot of energy to get the space ship up into space to start with, but it takes no energy at all to get the space ship back to Earth as gravity will just pull it faster and faster, when it is supposed to land. It is like dropping a weight from a plane at say 10 000 meters altitude. It will just drop faster and faster until it hits ground. How can a space ship actually reenter and land on Earth (or Mars) at end speed 0?“
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1445&p=2376273&hilit=reentry#p2376273)
Nach Björkmans eigener Aussage behandelt er das Thema zugleich auf seiner Webseite. Björkman leistet die Analyse des angeblichen Energieverbrauchs des angeblichen APOLLO-11-Fluges nach NASA-Daten und kann zeigen, daß das zurückkehrende Raumschiff zum Re-entry zur Erde keinen Treibstoff mehr gehabt hätte. Zugleich beweist er, daß ein Flugkörper bei Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit eine derart hohe kinetische Energie besitzt, die er – wenn er nicht mit einem Raketenmotor abbremsen kann – nicht mehr kontrolliert an seine Umgebung abgeben kann und wie ein Meteor verglüht. – Eine Zusammenfassung seiner Analyse des APOLLO-11-Fluges in deutscher Sprache gibt der Artikel auf Balthasars Blog:
„Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere“, siehe unter dem 22. Nov. 2016.

2012, 3. Okt.    [068]
#039 / 2012-10-03
Re-entry
by Heiwa » Wed Oct 03, 2012 6:01 pm
70 Replies – 86589 Views – Last post by Heiwa
Sun Nov 10, 2013 12:24 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1445&p=2388049#p2388049)
Diskutiert – erstmalig – die Frage, wie APOLLO 11 und die Space Shuttles mit 0 m/sec Geschwindigkeit auf der Erde landen konnten. „Heiwa“ ist der Deckname für Anders Björkman, der seither das Re-entry-Problem aus kosmischen Geschwindigkeiten als unlösbar bewiesen hat; vgl. den Artikel auf Balthasars Blog:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 22.11.2016 – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

2012, 3. Okt. – [072]  –  [072a]
Anders Björkman berechnet erstmals die kinetische Energie beim „Reentry“
Seit 1969 und den Angaben der NASA zur Masse und Geschwindigkeit des zur Erde zurückkehrenden Command Modules hätte jederzeit die kinetische Energie im „Reentry“ ganz einfach nach Newton von den Kritikern berechnet werden können – aber bis 2012 hat es kein Kritiker getan! Dieser Verzug von 43 Jahren ist eine unleugbare Blamage für die ganze Kritikerszene, und um so größer ist das Verdienst von Anders Björkman, diese Berechnung erstmals vorgenommen zu haben und damit die ebenso unleugbare gigantische Täuschung der Öffentlichkeit mit der angeblichen „Mondlandung“ klar und eindeutig bewiesen zu haben. Björkman hat diese Information auf seiner Internetseite vorgestellt und am 3. Okt. 2012 in einer Diskussion auf dem CLUESFORUM:
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1445&p=2388049#p2388049)

2012, 9. Okt.   [068]
#040 / 2012-10-09
RedBull SpaceDive
by hoi.polloi » Tue Oct 09, 2012 2:50 pm
202 Replies – 208431 Views – Last post by anonjedi2
Wed Mar 26, 2014 10:56 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1451&p=2389727#p2389727)
Felix Baumgartner will aus 30 km Höhe, nur mit einem Schutzanzug bekleidet, direkt zur Erde abspringen und mit einem Fallschirm landen. Weckt allerlei Phantasien, bis hin zur Idee, so könnten künftig Astronauten zur Erde zurückkehren.

2012, 12. Okt.    [068]
#041 / 2012-10-12
Triangle on Sun
by hoi.polloi » Fri Oct 12, 2012 4:29 am
5 Replies – 7431 Views – Last post by hoi.polloi
Fri Oct 12, 2012 2:37 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1454&p=2376598#p2376598)
Eine UFO-Webseite behauptet ein Dreieck in der Sonne zu sehen. Für CLUESFORUM sind UFO’s eigentlich kein Thema; die Teilnehmer sind sich nicht einig.

2012, 20. Okt.    [068]
#042 / 2012-10-20
The Galaxy Evolution hoax according to Susan Kassin
by Heiwa » Sat Oct 20, 2012 11:43 am
12 Replies – 22335 Views – Last post by Dcopymope
Mon Apr 22, 2013 2:22 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1460&p=2383395#p2383395)
Susan Kassin arbeitet bei der NASA. Durch Teleskopbeobachtungen hat sie neue Erkenntnisse über Galaxien gewonnen.

2012, 30. Okt.     BFIE
„‚We Never Went to the Moon‘ by Bill Kaysing.“ – By „hoi.polloi“ (Deckname eines der Moderatoren). – Eröffnung einer Diskussion auf dem CLUESFORUM: Präsentation des Buches, Ergänzung durch andere Abbildungen und Diskussion und Würdigung seiner Bedeutung. – 29 Beiträge; zuletzt 4.11.2012. – 100 Seiten.
„I took Simon’s advice and ordered a copy of Bill Kaysing’s book We Never Went to the Moon. I find it an incredible, refreshing and revealing picture of the rambunctious behavior of top NASA employees during the wheeling 1960’s. Even with the poor quality of the pictures, the evidence more or less holds up. I will sensitively replace the culpable NASA images that have modern equivalents for the sake of both.“
(http://www.cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1477)
Der große Umfang erklärt sich aus der Wiedergabe aller Seiten von Kaysings Buch; ersetzt einge Fotos durch bessere Aufnahmen; gibt die oft schwer lesbaren Kommentare von Kaysing im Druck wieder. Praktisch stellt diese Diskussion im Kern eine technisch verbesserte Neuausgabe des Buches dar.

2012, 30. Okt.    [068]
#043 / 2012-10-30
‚We Never Went to the Moon‘ by Bill Kaysing
by hoi.polloi » Tue Oct 30, 2012 2:23 am
28 Replies – 117415 Views – Last post by hoi.polloi
Fri Aug 28, 2015 6:37 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1477&p=2396307#p2396307)
Eröffnung einer Diskussion über Kaysings Buch auf dem CLUESFORUM: Präsentation des Buches mit allen Kapiteln, Ergänzung durch andere Abbildungen, Diskussion und Würdigung seiner Bedeutung. Umfang: ca. 100 Seiten.

2012, 8. Nov.    [068]
#044 / 2012-11-08
X-37B ‚Secret‘ Space Plane
by icarusinbound » Thu Nov 08, 2012 5:31 pm
5 Replies – 9519 Views – Last post by icarusinbound
Thu May 30, 2013 5:55 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1484&p=2385118#p2385118)
Über das geheime Raumflugzeug „X-37B“ ist in den Massenmedien wenig berichtet worden. Die häufig verwendete Abkürzung „MSM“ steht für „main stream media“.

2012, 15. Nov.    [068]
#045 / 2012-11-15
The Earth seen from space
by Flabbergasted » Thu Nov 15, 2012 5:10 am
32 Replies – 82633 Views – Last post by Flabbergasted
Mon Dec 19, 2016 10:39 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1489&p=2402463#p2402463)
Bilder der Erde hat die NASA von Satelliten und der angeblichen „ISS“ aus aufgenommen und weltweit verbreitet.

2012, 19. Nov.    [068]
#046 / 2012-11-19
US Military Space Ops cloth patches: disinfo?
by icarusinbound » Mon Nov 19, 2012 7:45 pm
3 Replies – 7528 Views – Last post by hoi.polloi
Tue Nov 20, 2012 3:57 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1497&p=2378108#p2378108)
„Cloth patches“ sind Stoffaufnäher für Jacken und andere Bekleidungsstücke; hier geht es um Symbole oder Kennzeichen für militärische oder „astronautische“ Unternehmungen; Frage von Fälschungen.

2012, 24. Nov. – [071] Nr. 036
Gigantische Marskolonie – Ein Milliardär hebt ab
Elon Musk will zum Mars – und 80.000 Menschen mitnehmen. Der Chef der Firma SpaceX präsentiert im wahrsten Sinne des Wortes hochfliegende Pläne, auch wenn ihm die Technik zur Umsetzung noch fehlt. Musk will sogar auf dem Roten Planeten sterben.
(SPON, 24.11.2012)

2012, 29. Nov.    [068]
#047 / 2012-11-29
Project 119 – nuking the moon!
by reichstag fireman » Thu Nov 29, 2012 5:20 pm
3 Replies – 9247 Views – Last post by simonshack
Mon Dec 03, 2012 9:02 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1506&p=2378451#p2378451)
Die AIRFORCE der USA hatte vorgeschlagen, auf dem Mond eine Atombombe zu zünden, deren Ergebnis von der Erde aus beobachtet werden kann. Zweck: die Moral der US-Bürger zu heben.

2012, 7. Dez.    [068]
#048 / 2012-12-07
Apollo 17 anniversary : how will you commemorate it?
by icarusinbound » Fri Dec 07, 2012 10:51 pm
19 Replies – 28427 Views – Last post by lux
Mon Dec 17, 2012 2:07 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1514&p=2378898#p2378898)
Wie könnte man des 40. Jahrestages des APOLLO 17-Unternehmens gedenken?

2012, 7. Dez. – [071] Nr. 037
Raumfahrt – Privatfirma will Menschen zum Mond bringen
Die private Raumfahrt nimmt den Mond ins Visier. Ein Unternehmen, gegründet von Ex-Mitarbeitern der Nasa, will Menschen zum Erdtrabanten bringen – für 750 Millionen Dollar pro Ticket. Experten zweifeln allerdings, ob das Vorhaben realistisch ist.
(SPON, 7.12.2012)

2012, 9. Dez.   [068]
#049 / 2012-12-09
Patrick Moore dies
by icarusinbound » Sun Dec 09, 2012 6:24 pm
1 Reply – 5635 Views – Last post by simonshack
Sun Dec 09, 2012 7:32 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1517&p=2378603#p2378603)
Der Astronom und populäre BBC-Berichterstatter Sir Patrick Alfred Caldwell-Moore (1923-2012) ist verstorben.

2012, 12. Dez.    [068]
#050 / 2012-12-12
‚Moon Machines‘- TV series: thoughts of forum?
by icarusinbound » Wed Dec 12, 2012 1:23 pm
4 Replies – 8168 Views – Last post by hoi.polloi
Mon Jul 01, 2013 3:34 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1520&p=2386082#p2386082)
Der TV-Kanal „Discovery Science“ zeigt eine Serie: „Moon Machines“. Gibt Einblicke in Ausrüstung und Infrastruktur der APOLLO-Programme.

.          2013

2013 – [072]  –  [072a]
Associated Press (AP): Feature zum 50. Jahrestag des J.F.K.-Mordes
Die Nachrichtenagentur AP hat 2013 ein Feature veröffentlicht mit der These: Allein die „Verschwörungstheorie-Industrie“ halte die Zweifel an der Einzeltäter-These Lee Harvey Oswald hoch und mache damit seit 50 Jahren „Kasse“. („Five decades after JFK’s assassination, the lucrative conspiracy theory industry hums along“)

2013     [021]
QUELLE 3
„Polumkehr möglich“
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html), Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.“

2013    [021]
Bei 3sat wird der Film „Polumkehr möglich“ zur Betrachtung angeboten, mit einem kurzen Begleittext („zuletzt aktualisiert am 02.10.2013 / mp, jus mit Material von dpa und idw“).

2013   [021]
QUELLE 7
„ASSESSING PUBLIC EXPOSURE IN COMMERCIAL FLIGHTS IN BRAZIL“
2013 International Nuclear Atlantic Conference – INAC 2013, Recife, PE, Brazil, November 24-29, 2013  –  ASSOCIAÇÃO BRASILEIRA DE ENERGIA NUCLEAR – ABEN
ISBN: 978-85-99141-05-2 – PDF-Datei: 6 Seiten.
(www.iaea.org/inis/collection/…/_Public/45/110/45110533.pdf)

2013    §28
Hodges, Jim: The Bermuda Triangle of Space: The High-Energy South Atlantic Anomaly Threatens Satellites.  –  Internet-Portal: Defense News 2013. – 5 S.
(http://www.defensenews.com/article/20130312/C4ISR01/303120028/The-Bermuda-Triangle-Space-High-Energy-South-Atlantic-Anomaly-Threatens-Satellites)

2013   §29
Polumkehr möglich. Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer.
Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013.
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html)

2013  –  [066]  –  Nr. 048
Private Marsmission: Tödliche Strahlung – WiWo
https://www.wiwo.de › Technologie › Forschung
… geschickt, die Siedler warnen sollten: die kosmische Strahlung und die Sonnenwinde sind
tödlich. Da der Mars … Raumfahrt-Bilder, die Geschichte schrieben.
(https://www.wiwo.de/technologie/forschung/private-marsmission-toedliche-strahlung/11788960-5.html)

2013, 1. Jan.    [068]
#051 / 2013-01-01
NASA’s new space suit
by lux » Tue Jan 01, 2013 2:36 pm
18 Replies – 38894 Views – Last post by brianv
Thu Mar 27, 2014 3:42 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1536&p=2389729#p2389729)
NASA hat den neuen Raumanzug „Z-1“ vorgestellt. Ähnelt dem Modell in Disneys 1995 Film „Toy Story“. Der neue Raumanzug wird ab 2015 benutzt, also 20 Jahre nach dem Film. Kinder, die in die Filmfigur vernarrt waren, werden Erwachsene sein und allen Quatsch glauben, den die NASA erzählt.

2013, 12. Jan. – [071] Nr. 014
Raumfahrt: Der wahnsinnige Traum von der Sternenreise
„Vor 40 Jahren plante die Nasa, ein Dutzend Astronauten in zwei Raumschiffen zum Mars zu schicken. Der damalige Leiter des Raumfahrtzentrums Wernher von Braun stellte das Projekt im August 1969 vor, zwei Wochen, nachdem die ersten Astronauten von einer „Saturn V“-Rakete („Apollo 11“) auf den Mond gebracht worden waren. Von Braun nannte als Termin für den Start zum Mars den 12. November 1981. Die Raketen sollten von Atomreaktoren angetrieben werden, die superheißen Wasserstoff ausstoßen.“
(SPON, 12.1.2013)

2013, 1. Feb. – [071] Nr. 038
Esa-Konzept: Mond-Siedler sollen sich Häuser selbst ausdrucken
Wann fliegen wieder Menschen zum Mond? Und wie könnten sie wohnen, wenn sie länger blieben? Zumindest auf die zweite Frage haben europäische Weltraumexperten jetzt eine Antwort: Kosmische Siedler könnten sich Behausungen selbst mit 3-D-Druckern herstellen.
(SPON, 1.2.2013)

2013, 15. Feb.   [068]
#052 / 2013-02-15
Russian Meteor Shower 15-2-2013
by nonhocapito » Fri Feb 15, 2013 10:12 am
147 Replies – 119441 Views – Last post by Heiwa
Mon Mar 04, 2013 7:44 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1563&p=2381923#p2381923)
In einem Schauer von Meteoriten-Fragmenten über der Stadt Tschelyabinsk am Ural sollen 400 Menschen verwundet worden sein. Diskutiert die Anzeichen für eine Medienfälschung. Besonders schön: das Schlußwort von Heiwa!

2013, 26. Feb. – [072]  –  [072a]
Dean Hartwell stellt sich im Cluesforum vor: „I believe our leaders and our media have lied to us. Being lied to harms us all in many ways, not the least of which is mentally. One of my goals is to assure those who doubt the official story that they are not crazy and that seeking the truth is honorable.“
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=32&t=838&p=2381765&hilit=hartwell#p2381765)

2013, 27. Feb. – [071] Nr. 039
„Mission for America“: Raumfahrer sollen 2018 den Mars umrunden
Ein Team um den Ex-Weltraumtouristen Dennis Tito hat Pläne für eine private Marsmission vorgestellt. Schon in fünf Jahren könnten zwei Raumfahrer den Roten Planeten umfliegen. Der Millionär selbst will aber nicht mit.
(SPON, 27.2.2013)

2013, 18. März   [068]
#053 / 2013-03-18
Miscellaneous NASA comedies
by lux » Mon Mar 18, 2013 3:27 am
310 Replies – 352821 Views – Last post by ghostofpedro
Thu Nov 07, 2019 11:47 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1583&p=2412946#p2412946)
NASA spuckt fast täglich neuen Unsinn aus, der nicht immer einen eigenen Artikel braucht. Deshalb nun der Artikel „Verschiedenes“.

2013, 20. März     [041]
„Tatsächliche und gefühlte Intoleranz.“ – „Das Grundgesetz garantiert die freie Meinungsäußerung. Aber gibt es da Grenzen? Es zeigt sich, dass das Grundgesetz mehr erlaubt als die Gesellschaft.“ von Dr. Thomas Petersen. – In: FAZ, 20.3.13.
Die URL des FAZ-Artikels von 2013:
(http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/allensbach-analyse-tatsaechliche-und-gefuehlte-intoleranz-12120753.html)
Institut für Demoskopie Allensbach:  Tatsächliche und gefühlte Intoleranz. Eine Dokumentation des Beitrags von Dr. Thomas Petersen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 67 vom 20. März 2013. – 25 Seiten.
Enthält zum Schluß auch den Text des FAZ-Artikels:
(https://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_reportsndocs/Maerz13_Intoleranz.pdf)

2013, 12. Apr. – [071] Nr. 040
Missionsplan: Nasa will einen Asteroiden einfangen
Das Projekt klingt ambitioniert: Die Nasa will einen kleinen Asteroiden einfangen und in den Mondorbit setzen. Dort kann der Himmelskörper dann erforscht werden.
(SPON, 12.4.2013)

2013, 17. April    [068]
#054 / 2013-04-17
Mars One – „non-profit“ raising money for Mars reality TV
by hoi.polloi » Wed Apr 17, 2013 1:57 pm
20 Replies – 33402 Views – Last post by hoi.polloi
Mon May 01, 2017 4:38 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1605&p=2403309#p2403309)
Das Projekt „Mars One“, das nicht gewinnorientiert arbeitet, will im Jahr 2013 mit einem Flug 4 Astronauten zum Mars bringen, für die es jedoch keine Rückkehr zur Erde geben wird. Dafür werden 6 Milliarden Dollar benötigt: das Geld soll durch eine „global reality television series“ aufgebracht werden.

2013, 26. Apr. – [072]  –  [072a]
New York Police hat angeblich ein Landungsgeräteteil einer Boeing-Maschine von 9/11 in Manhattan gefunden
„NY police claim to have found part of landing gear from 9/11 – Fri Apr 26, 2013 9:05 pm – http://www.cnn.com/2013/04/26/us/new-yo … index.html
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=22&t=1613)

2013, 19. Mai – [066]– Nr. 021
Tierversuche im All – Wirkung kosmischer Strahlung auf den …
https://www.wienerzeitung.at › Dossiers › Raumfahrt
19.05.2013 – Wirkung kosmischer Strahlung auf den Organismus wird erforscht De Biosputnik
ist zurück. … Auswirkung der Schwerelosigkeit sowie kosmischer Strahlung auf Organismen
testen – insbesondere … Weiterlesen in Raumfahrt.
(https://www.wienerzeitung.at/dossiers/raumfahrt/547249_Tierversuche-im-All.html)

2013, 25. Mai   [068]
#055 / 2013-05-25
Does Rocketry Work beyond Earth’s atmosphere?
by Boethius » Sat May 25, 2013 1:21 pm
817 Replies – 718681 Views – Last post by Only2perCent
Fri Dec 13, 2019 4:09 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1632&p=2413055#p2413055)
Der erste Beitrag bestreitet die Gültigkeit von Newtons Gesetzen u.a. im Vakuum des Weltraums: Aktion und Reaktion, Kraft ist Masse mal Beschleunigung, Erhaltung des Momentums, Düsenkonstruktionen. Die Diskussion darüber dauert von Mai 2013 bis Dezember 2019.

2013, 30. Mai – [071] Nr. 041
Daten von Nasa-Sonde: Strahlung macht Mars-Reisen gefährlich
Ein Raumflug zum Mars ist ein faszinierendes Projekt – und birgt gesundheitliche Risiken. Erstmals gibt es nun direkte Messungen, mit denen sich das Krebsrisiko berechnen lässt.
(SPON, 30.5.2013)

2013, 31. Mai – [066]– Nr. 016
Raumfahrt: Strahlen gefährden Astronauten auf Reisen zu …
https://www.golem.de › news › raumfahrt-strahlen-gefaehrden-astronauten…
31.05.2013 – Die Belastung durch kosmische Strahlung macht Reisen zum Mars gefährlicher
als erwartet. Das haben Messungen bei der Curiosity-Mission …
(https://www.golem.de/news/raumfahrt-strahlen-gefaehrden-astronauten-auf-reisen-zu-fernen-planeten-1305-99549.html)
Kommentar. – Dosis auf Flug zum Mars: 0,66 Sv ; Flugdauer: 253 Tage = 253*24 Std = 6072 Std;
0,66 Sv = 660.000 mikroSv ; 660.000 : 6072 = 108,69 mikroSv pro Stunde.

2013, 23. Juni    [068]
#056 / 2013-06-23
What is Gravity?
by hoi.polloi » Sun Jun 23, 2013 2:10 am
137 Replies – 162241 Views – Last post by patrix
Mon May 06, 2019 4:52 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1641&p=2412388#p2412388)
Die Diskussion, was Schwerkraft eigentlich ist, bringt alle bisher vorgebrachten Ideen wieder auf den Tisch.

2013, 12. Juli    [068]
#057 / 2013-07-12
The SSSS – early musings – 2013>2015
by simonshack » Fri Jul 12, 2013 12:01 am
163 Replies – 220620 Views – Last post by simonshack
Fri Dec 04, 2015 12:57 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1647&p=2398363#p2398363)
Der erste Beitrag sagt, daß das allgemein akzeptierte heliozentrische System mit dem kopernikanisch-keplerischen Sonnensystem viele Fragen aufwirft, die im folgenden diskutiert werden sollen. Simon Shack präsentiert sein „SSSS“ – „Simon Shack Solar System“.

2013, 21. Aug.    [068]
#058 / 2013-08-21
Mr. Ed Stone of NASA
by Heiwa » Wed Aug 21, 2013 6:43 pm
3 Replies – 4928 Views – Last post by lux
Tue Aug 27, 2013 3:08 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1655&p=2386913#p2386913)
Vor 36 Jahren (im Jahr 2013) hat die NASA die Raumsonden „Voyager 1“ and „Voyager 2“ gestartet, um das Sonnensystem zu erforschen. Nach den NASA-Daten scheint die Gravitation der Sonne die Sonden nicht abgebremst zu haben: wie kann das sein?

2013, 7. Sept.    [068]
#059 / 2013-09-07
Bill Ingalls: NASA shill or just the simulation of such?
by hoi.polloi » Sat Sep 07, 2013 4:12 pm
0 Reply – 3438 Views – Last post by hoi.polloi
Sat Sep 07, 2013 4:12 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1659&p=2387066#p2387066)
Bill Ingalls ist ein Fotograf, der nach eigenen Angaben mehr als 25 Jahre lang für die NASA gearbeitet hat. Unklarheiten über die Person.

2013, 18. Okt.    [068]
#060 / 2013-10-18
Sunjammer – dystopian dream machine
by dblitz » Fri Oct 18, 2013 1:56 am
2 Replies – 3779 Views – Last post by dblitz
Fri Oct 18, 2013 12:31 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1671&p=2387803#p2387803)
„Sunjammer“ ist ein Sonnensegel von 1200 Quadratmetern Fläche und nur 5 Millionstel Meter dick und wiegt daher nur 31 kg. Es soll 2015 starten, und wird nur von Sonnenwinden angetrieben. Daher könnte es sich nur von der Sonne entfernen, nicht der Sonne nähern.

2013, 10. Nov.   [068]
#061 / 2013-11-10
NASA’s Universe Electrick
by dblitz » Sun Nov 10, 2013 6:40 pm
4 Replies – 6351 Views – Last post by Flabbergasted
Mon Nov 11, 2013 2:37 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1676&p=2388064#p2388064)
Startet mit einer Frage: Wenn NASA’s Raumfahrt-Schiffe unmöglich sind und die angestellten Beobachtungen gefälscht sind, warum sollten diese Beobachtungen Daten liefern, die die Grundlage von NASA’s eigenen Theorien widerlegen, die die NASA bestätigen möchte, und die wissenschaftlichen Grundsätze widerlegen, nach denen diese Raumfahrt-Schiffe angeblich funktionieren?

2013, 14. Nov.    [068]
#062 / 2013-11-14
How can we travel faster in space?
by Heiwa » Thu Nov 14, 2013 1:06 pm
2 Replies – 4614 Views – Last post by Heiwa
Thu Nov 14, 2013 6:01 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1677&p=2388159#p2388159)
2006 hat die NASA mitgeteilt, ein „nuclear thermal propulsion system“ könne hundertmal stärker sein als die chemischen Antriebssysteme. Das System erhitzt eine Flüssigkeit, gewöhnlich Wasserstoff, in einem nuklearen Reaktor auf hohe Temperaturen und erzeugt damit einen Schub, der die Rakete im Raum bewegt.

2013, 1. Dez.    [068]
#063 / 2013-12-01
China’s Moon Mission(s)
by hoi.polloi » Sun Dec 01, 2013 10:25 am
34 Replies – 48952 Views – Last post by lux
Sun Aug 31, 2014 11:42 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1684&p=2391639#p2391639)
2013 startet China einen unbemannten Mondflug mit einem „moon rover“, der heißt „Yutu rover“ (Jade Rabbit = Jade Hase), wiegt 140 kg und fährt auf 6 Rädern. Warum produzieren alle raumfahrenden Nationen solche sinnlosen technischen Märchen?

.          2014

[2014]     [Blasen]
„It is not a matter of what is true that counts“ – (ohne Quelle)
Der eine Held, Henry Kissinger, wird zitiert mit dem Satz, es komme nicht darauf an, was wahr ist, sondern nur darauf, was die Menschen als wahr wahrnehmen:
“It is not a matter of what is true that counts, but a matter of what is perceived to be true.”
(Die Zitierungen im Internet geben keine Quelle an.)

2014    §9
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz.
– Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt.
In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

2014     BFIE
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Verfasser: Siegfried Marquardt. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8
Rezension und Referat in Balthasars Blog: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“. – 8.11.2017. – 13 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

2014     [060]
Berechnungen von Marquardt 2014, S. 97
Beispiel 1:
Raumflugkörper mit 6000 m/sec erhält die Bremstemperatur:
T(B) = 222 K + 0,75*(36.000.000:2000) K = 13722 Kelvin
Beispiel 2:
Raumflugkörper mit 11.000 m/sec würde theoretisch „mindestens“ die folgende
Bremstemperatur erhalten:
T(B) = 222 K + 0,75*(121.000.000:2000) K = 45597 Kelvin
Bezieht sich auf:
1966 [060]  Wolff, Waldemar: Raketen und Raketenballistik. 2. Aufl. Berlin: Deutscher Militärverlag 1966. 347 S.   –  Darin: 8.11: Die Eintauchbahnen (S. 300-305).

Für Flugkörper in der Atmosphäre sind in die folgenden Formeln einzusetzen:
– Geschwindigkeit v : Meter pro Sekunde
– Gamma-Wert für die Luft: 1,4
– R-Wert für die Luft: 285,9 J/kg*K

(1) Temperaturerhöhung Delta-T beim Abbremsen:
Delta-T = (gamma – 1)*v² : (2*gamma*R)
Delta-T ~ (v²:2000) K

(2) Brems- bzw. Eintrittstemperatur T(B):
– T ist die Stratosphärentemperatur: 222 K
– Korrekturfaktor r : liegt zwischen 0,75 und 0,85

T(B) = T + r*(v²:2000) K

2014     BFIE
Quo vadis, Astronomie und Raumfahrt? Fehler, Irrtümer und freche Lügen in
Astronomie und Raumfahrt. Von David Mallits (Hrsg.) u. Josef Mallits (Autor). –
Norderstedt: BoD – Books on Demand (ca. 2014). 272 S. – ISBN 9783735785268.
Zur Raumfahrt: S. 183-235. Hält die bekannte Entfernung Erde-Mond für falsch berechnet. Folglich dürfte eine APOLLO-Mondlandung allein schon wegen falscher Daten nicht erfolgreich gewesen sein.

2014, 22. Jan.    [068]
#064 / 2014-01-22
ESA – European Space Agency
by omaxsteve » Wed Jan 22, 2014 5:44 am
3 Replies – 5628 Views – Last post by lux
Wed Jan 22, 2014 3:56 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1694&p=2389046#p2389046)
Die Diskutanten entdecken die ESA.

2014, 25. März   [035]   BFIE
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – By moonandback on March 25, 2014. – In: Space Safety Magazine, 25. März 2014.
(http://www.spacesafetymagazine.com/space-hazards/radiation/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-week-space-history/)
In diesem Artikel von 2014 wurde berichtet über die Versuche von David Simons in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts mit Höhenballons. Der Aufenthalt von Mäusen in 30 km Höhe für 30 Stunden hatte das Ergebnis, daß das schwarze Fell der Mäuse sich grau gefärbt hatte; Gewebe (tissues) waren dagegen nicht betroffen. Die Versuche von Simons werden behandelt in einem Artikel auf Balthasars Blog v. 21.2.2018: „Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?“

2014, 30. März   [068]
#065 / 2014-03-30
Bonhams: The Space History Sale
by icarusinbound » Sun Mar 30, 2014 12:39 pm
1 Reply – 4705 Views – Last post by hoi.polloi
Sun Mar 30, 2014 1:48 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1707&p=2389764#p2389764)
Am 8.4.2014 wird das Auktionshaus Bonham eine große Anzahl von APOLLO-Gegenständen zum Kauf anbieten.

2014, 4. April    [068]
#066 / 2014-04-04
Space/Unclear Agencies of the („developing“) World
by hoi.polloi » Fri Apr 04, 2014 11:45 pm
1 Reply – 4295 Views – Last post by brianv
Fri Apr 04, 2014 11:55 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1708&p=2389836#p2389836)
Kritisiert das politische Narrativ von „Entwicklungsländern“ für Länder mit jahrhundertelanger Geschichte und den Druck, die Errungenschaften der westlichen Staaten nachzuahmen: Atomwaffen, Raumfahrt. Beispiel: Nord Korea.

2014, 30. April   [068]
#067 / 2014-04-30
Stars/no stars – and other space oddities
by Starbucked » Wed Apr 30, 2014 10:06 am
92 Replies – 96911 Views – Last post by patrix
Wed Nov 20, 2019 2:30 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1711&p=2412988#p2412988)
Eröffnet die Diskussion mit einem Video von Allan Weisbecker. NASA steht fest zur Aussage, im Weltraum sind keine Sterne zu sehen. Zuerst hieß es, die Kameras könnten wegen der Belichtung keine Sterne abbilden; jetzt sagen vier „Astronauten“, sie könnten im Weltall keine Sterne sehen.

2014, 12. Mai –[066] – Nr. 030
AstroGeo Podcast » Kosmische Strahlung
https://podcast.pikarl.de › tag › kosmische-strahlung
Archive for the tag ‚Kosmische Strahlung‚. AG012 Strahlung für die Raumfahrt
möglich, in irdischen Labors die kosmische Strahlung korrekt nachzubilden.
(https://podcast.pikarl.de/tag/kosmische-strahlung/)

2014, 11. Juni – [071] Nr. 042
ISS am Nachthimmel – Alexander Gerst von unten
Mit 28.000 Kilometern pro Stunde umrundet die Internationale Raumstation mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst die Erde. Ein zusammengesetztes Bild zeigt nun den Flug des Gefährts über Deutschland.
(SPON, 11.6.2014)

2014, 13. Juni – [071] Nr. 043
Rohkost fürs Weltall: Forscher züchten Garten Eden
Bremer Ingenieure revolutionieren die Astronautennahrung: Sie entwickeln Gewächshäuser, die an Bord der Internationalen Raumstation oder auf dem Mars frisches Gemüse und Obst liefern sollen.
(SPON, 13.6.2014)

2014, 20. Juni    [068]
#068 / 2014-06-20
SPAGHETTI space balls
by simonshack » Fri Jun 20, 2014 11:43 pm
4 Replies – 9529 Views – Last post by simonshack
Sat Jun 28, 2014 6:16 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1725&p=2390795#p2390795)
Die italienische Raumfahrtagentur „ASI“ (Agenzia Spaziale Italiana) ist in einen Korruptionsskandal verwickelt. Die italienische Raumfahrt hatte schon mit Luigi Broglio in den sechziger Jahren begonnen. CLUESFORUM hat diese Informationen von der Webseite fakeologist.com (http://www.fakeologist.com).

2014, 20. Juni – [071] Nr. 044
Außeneinsatz an der ISS: Sieben Stunden Arbeit für eine Antenne
Eine Stunde länger als geplant dauerte die Montage einer neuen Antenne an die ISS. Mithilfe des Geräts wollen die Russen künftig unabhängig von den USA kommunizieren.
(SPON, 20.6.2014)

2014, 22. Juni – [071] Nr. 045
Astronauten-Tweets – „Samstags ist auf der Raumstation Putztag“ – Ein Storify von Christoph Seidler
Experimente, Hausputz – und gelegentlich Fußball. So sieht der Alltag des deutschen Astronauten Alexander Gerst auf der ISS aus.
(SPON, 22.6.2014)

2014, 3. Juli – [071] Nr. 046
Interview im All: Fragen Sie den Astronauten
Wie fühlen sich die 26 Millionen PS einer Rakete beim Start an? Wie putzt man sich im All die Zähne? Und wie sieht Polarlicht von oben aus? Astronaut Alexander Gerst weiß Antworten. SPIEGEL-ONLINE-Leser können ihm nun exklusiv ihre Fragen stellen.
(SPON, 3.7.2014)

2014, 11. Juli     [041]
“Meine Tage im Hass”. – In: FAZ, 11.7.14.
Die geheimen Blasen aus Nichts – Informationslöcher in den Medien. Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014 – 33 Seiten. – Revision 23.11.2914.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/11   /die_geheimen_blasen_aus_nichts_2014_rev_141123.pdf)
(http://heiwaco.tripod.com/ded.pdf)
Die Massenmedien berichten nicht über Tatsachen, die zum Verständnis der Wirklichkeit erforderlich wären: dies sind die „Blasen aus Nichts“, deren Existenz obendrein geheimgehalten wird. Ein Fallbeispiel ist z. B. die Raumfahrt, die wegen der geheimen „Blasen“ nicht leicht als Betrug erkannt werden kann.

2014, 11. Juli     [Blasen]
“Meine Tage im Hass” – von Andrea Diener. – In: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.7.2014.

2014, 21. Juli    [003]
„Und sie landeten doch auf dem Mond“  –  In: DIE ZEIT Online, 21.7.2014 – 6 S.

2014, 21. Juli – [071] Nr. 047
Apollo 11: Und sie landeten doch auf dem Mond
Vor 45 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Genauso lange glauben Verschwörungstheoretiker, die Mondlandung sei ein Fake. Ein Fact-Check für zehn populäre Mythen.
(zeit.de – 21.7.2014 – (https://www.zeit.de/wissen/2014-07/mondlandung-mythen-verschwoerung))

2014, 21. Juli  –  [069]
„Und sie landeten doch auf dem Mond“
DIE ZEIT Online, 21.7.2014 – 6 S.
Heutige URL: (https://www.zeit.de/wissen/2014-07/mondlandung-mythenverschwoerung)
„Vor 45 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Genauso lange glauben Verschwörungstheoretiker, die Mondlandung sei ein Fake. Ein Fact-Check für zehn populäre Mythen“ – „Pünktlich zum 45. Jahrestag der Mondlandung lohnt es sich darum zurückzuschauen und die zehn bekanntesten Gegenargumente der
Verschwörungstheoretiker abzuklopfen.“

2014, 21. Juli    [068]
#069 / 2014-07-21
NASA – the tallest of all tales
by simonshack » Mon Jul 21, 2014 12:27 am
25 Replies – 62462 Views – Last post by patrix
Mon Jan 13, 2020 2:56 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1735&p=2413171#p2413171)
Die Institution der Raumfahrtbehörde selbst ist auf Lügen gebaut.

2014, 24. Juli – [071] Nr. 048
Sonnensturm 2012 fast Katastrophe auf Erde: Plasma verfehlt Planet
„Am 23. Juli 2012 schleuderte die Sonne demnach Billionen Tonnen magnetisiertes Plasma ins All – glücklicherweise kurz nachdem die Erde aus der Schussbahn geflogen war. „Hätte sich die Eruption eine Woche vorher ereignet, wäre die Erde im Weg gewesen“, sagt Baker. „Wir haben unglaubliches Glück gehabt.““
(SPON, 24.7.2014)

2014, 27. Aug.    [068]
#070 / 2014-08-27
Tether Incident
by Critical Mass » Wed Aug 27, 2014 1:54 pm
1 Reply – 3827 Views – Last post by hoi.polloi
Wed Aug 27, 2014 4:29 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1740&p=2391581#p2391581)
Ein NASA-Video zeigt die angebliche Freisetzung eines Satelliten an einem Seil (tether) während eines angeblichen Shuttle-Fluges „STS-75“. Full link: http://www.youtube.com/watch?v=A0BxjJX5ksE (http://www.youtube.com/watch?v=A0BxjJX5ksE)

2014, 28. August    [Blasen]
„Eine Meinung“ [Schweigespirale] – Wie in sozialen Netzwerken Mehrheiten entstehen. Von “ stsch“. In: FAZ, 28.8.14.
Zur Schweigespirale gibt es neueste Erkenntnisse (Bericht, 28.8.14), gerade noch rechtzeitig zum Redaktionsschluß dieser Betrachtungen. Die berühmten sozialen Netzwerke im Internet, wo man ständig Freunde und Nachfolger findet, sollen das Engagement und eine besondere Meinungsvielfalt aufblühen lassen. Ein Meinungsforschungsinstitut (Pew Research) hat dagegen herausgefunden:
– nirgendwo wird so wenig kontrovers diskutiert wie in diesen Netzwerken;
– die Netzwerke fördern Verzagtheit und Selbstzensur;
– nirgendwo prägen vermeintliche Mehrheitsmeinungen die Debatten so stark wie dort;
– diese Netze wirken daher als neue digitale Schweigespiralen;
– als Preis für die Geborgenheit in Netzwerken sind die Menschen bereit, abweichende Minderheitsmeinungen für sich zu behalten;
– sie sind sogar bereit, wenn sie direkt gefragt werden, zu lügen;
– diese Haltung wird besonders bei politischen Fragen eingenommen;
– in privater Atmosphäre zu Hause wird gern kontrovers diskutiert;
– in den Netzwerken ausdrücklich nicht;
– das Verhalten in den Netzwerken wirkt auf das Verhalten in privater Atmosphäre zurück: wer
soziale Netzwerke intensiv nutzt, will sich auch im privaten Raum weniger an kontroversen Diskussionen beteiligen.

2014, 22. Okt. – [066] – Nr. 017
Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission …
https://www.derstandard.at › Wissenschaft › Raum › Bemannte Raumfahrt
22.10.2014 – Kosmische Strahlung bedroht bemannte Mars-Mission …..
unwiederbringlicher Erdressourcen statt, wie unsere bemannte Raumfahrt.
(https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000007164612/kosmische-strahlung-bedroht-bemannte-mars-mission)

2014, 25. Okt.   [068]
#071 / 2014-10-25
Earth climate „satellite data“ is clearly a front
by hoi.polloi » Sat Oct 25, 2014 3:57 am
4 Replies – 7120 Views – Last post by hoi.polloi
Sun Oct 26, 2014 12:01 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1752&p=2392314#p2392314)
Eine Webseite der US-Regierung bietet angeblich Zugang zu Klimadaten des MODISSystems.

2014, 3. Dez.    §43    [047]
Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences.
Press Release, 3.12.2014: MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than
Expected. – Ca. 4 S.
(http://spaceref.com/international-space-station/matroshka-experiment-space-travel-is-a-bit-safer-than-expected.html)
Die Presseerklärung des Instituts:  (http://press.ifj.edu.pl/en/news/2014/12/)

2014, 15. Dez. – [071] Nr. 049
Streit mit USA: Russland erwägt Bau eigener Weltraumstation
Wegen westlicher Sanktionen steht Russland zwar am Rande einer Rezession – dennoch hegt das Land weiter kühne Raumfahrtpläne. Das Land denkt über den Bau einer eigenen Weltraumstation nach.
(SPON, 15.12.2014)

2014, 25. Dez. – [071] Nr. 050
Forscher schlagen eine neue Route zum Mars vor, die viel Kraftstoff sparen könnte und zudem unabhängig von der Stellung der Planeten wäre.
(SPON, 25.12.2014: Neue Flugroute zum Roten Planeten – Zum Mars lupfen)

2014, 25. Dez.    [057]
Neue Flugroute zum Roten Planeten – Zum Mars lupfen. – In: SPIEGEL-Online, 25.12.2014.
Neue Flugroute spart Treibstoff.

.          2015

2015    §38
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.  –  24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

2015 – [072]  –  [072a]
Peter Dale Scott: The American deep state : Wall Street, Big Oil, and the attack on U.S. democracy. – Lanham, Md [u.a.] : Rowman & Littlefield, 2015. – 320 S. – ISBN: 978-1-4422-1424-8

2015     §45
Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug)

2015    §12
Wikipedia: Erdmagnetfeld – 2015. 7 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld)

2015    §43
Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung) – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29)

2015   §10
Wikipedia: Südatlantische Anomalie. – 2015. 2 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Südatlantische_Anomalie)

2015   §12
Wikipedia: Thermosphäre. – 2015. 7 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Thermosphäre)

2015   §24
Wikipedia: Van-Allen-Gürtel. – 2015. 4 S.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel)
Zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015

2015    BFIE
Dark Moon. – Mary D. Bennett, David S. Percy. – Adventures Unlimited Press, 25.2.2015. – 568 S.
First published December 14th 1998.
„As the dust settles on the 30th anniversary of Apollo 11, information is now coming to light that throws into serious doubt the authenticity of the Apollo record. New evidence clearly suggests that NASA hoaxed the photographs taken on the surface of the Moon. These disturbing findings are supported by detailed analysis of the Apollo images by professional photographer David S Percy ARPS and physicist David Groves PhD.The numerous inconsistencies clearly visible in the Apollo photographic account are quite irrefutable. Recent research indicates that the errors evidenced in DARK MOON were deliberately planted by individuals determined to leave clues to the faking in which they were unwillingly involved.“
Quelle: (https://www.goodreads.com/book/show/395680.Dark_Moon)

2015    §41    BFIE
„NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts“ – Kelly Smith, NASA-Ingenieur. – Video. – 2015. – 7 Minuten.
[NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein.]
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)
Seit März 2015 steht im Internet ein Video, in dem ein NASA-Ingenieur Kelly Smith, der als einer der Leiter des ORION-Projekts auftritt, erklärt, daß die neue “Orion Deep Space Mission to the planet Mars” nur unbemannt stattfinden wird, weil man erst mit einem unbemannten Flug testen will, ob man die gefährlichen Van Allen Gürtel erfolgreich durchqueren kann.

2015    [046]
Talbot, David: Das Schachbrett des Teufels. Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung. 2. Aufl. – Frankfurt: Westend Verlag 2016. 603 S. – ISBN 978-3-86489-149-6 – Originalausgabe: USA 2015.

2015, 13. Feb.   [068]
#072 / 2015-02-13
„We faked the lunar landings to bankrupt the Soviet Union“
by nonhocapito » Fri Feb 13, 2015 5:35 pm
1 Reply – 10193 Views – Last post by Critical Mass
Fri Feb 13, 2015 6:12 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1774&p=2394144#p2394144)
In einer Szene des Films „Interstellar“ wird gesagt, die APOLLO-Flüge zum Mond seien gefälscht worden, damit sich die Sowjets ruinieren mit der Verschwendung von Mitteln für Raketen und andere sinnlose Maschinen.

2015, 17. Feb.    [057]
Frachter „Progress“ – Senf, Zwiebeln und Geschenke für die ISS. – In: SPIEGEL-Online, 17.2.2015.  –  “Progress” ist ein unbemannter russischer Frachter, versorgt die ISS mit Nahrungsmittel usw.

2015, 17. Feb. – [071] Nr. 051
Senf, Zwiebeln und Geschenke für die ISS
Mehr als zwei Tonnen Fracht hat das „Progress“-Raumschiff geladen, das zur Internationalen Raumstation ISS unterwegs ist.
(SPON, 17.2.2015)

2015, 19. Feb.     [057]
Bewerbung für Marsmission – Für immer weg. – In: SPIEGEL-Online, 19.2.2015.
„Mars One“ ist eine private Weltraummission zum Mars ohne Rückflugmöglichkeit.

2015, 20. Feb.    [068]
#073 / 2015-02-20
Video Games and the Space Hoax
by hoi.polloi » Fri Feb 20, 2015 5:21 am
2 Replies – 5804 Views – Last post by hoi.polloi
Sat Feb 21, 2015 8:25 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1778&p=2394344#p2394344)
In Video-Spielen wird der Raumfahrtbetrug als populär verstärkt propagiert.

2015, 25. Feb.      [057]
Weltraum – Russland plant eigene Raumstation mit Teilen der ISS. – In: SPIEGEL-Online, 25.2.2015.  –  Russland träumt von einer neuen Weltraumstation “Mir”.

2015, 25. Feb. – [071] Nr. 052
Russland plant eigene Raumstation mit Teilen der ISS
Russland träumt von einer neuen Mir: Wenn 2024 auf der Internationalen Raumstation die Lichter ausgehen, sollen die russischen Module allein weiter fliegen – als eigener Außenposten im Weltall.
(SPON, 25.2.2015)

2015, 25. Feb. – [071] Nr. 053
Raumstation ISS: Astronauten verlegen Kabel im All
Bei einem Außeneinsatz an der ISS haben Astronauten Kabel und Adapter montiert.
(SPON, 25.2.2015)

2015, 25. Feb.     [057]
Raumstation ISS – Astronauten verlegen Kabel im All. – In: SPIEGEL-Online, 25.2.2015.
Die US-Astronauten Barry Wilmore und Terry Virts haben auf der „ISS“ in einem Außeneinsatz Kabel verlegt.

2015, 3. März.       [057]
Außeneinsatz an der ISS – Sehen Sie den Astronauten? – In: SPIEGEL-Online, 3.3.2015.
“Schneller als geplant haben zwei US-Astronauten einen Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation (ISS) absolviert. Die freie Zeit nutzten sie gekonnt: zum Verstecken spielen.”

2015, 10. März.       [057]   – [071] Nr. 054
Weltraumflug von Sarah Brightman – Endlich abgeschminkt. – In: SPIEGEL-Online, 10.3.2015.
Sarah Brightman, 54, Sängerin, will als Weltraumtouristin für ein paar Tage ins All. Brightman wird die achte Touristin auf der ISS sein. Sie hat angekündigt, auf der ISS zu singen und den Auftritt live auf die Erde zu übertragen.

2015, 12. März – [071] Nr. 055
Rückkehr von Raumfahrern: ISS-Besatzung landet in Kasachstan
Gebremst von einem Fallschirm steuert die Sojus-Kapsel auf festen Boden zu. Nach 167 Tagen in der Schwerelosigkeit sind die Raumfahrer Jelena Serowa, Alexander Samokutjajew und Barry Wilmore zur Erde zurückgekehrt.
(SPON, 12.3.2015)

2015, 12. März.      [057]
Rückkehr aus dem All – Drei Raumfahrer von der ISS landen in Kasachstan. – In: SPIEGEL-Online, 12.3.2015. – Zwei russische und ein us-amerikanischer Astronaut haben 167 Tage in der ISS im All verbracht, sind in Kasachstan gelandet.

2015, 14. März     §41
(VIDEO) NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – 14.3.2015 – In: 21stcenturywire.com. – 1 S.
“In the video presentation below, NASA engineer Kelly Smith explains about many of the risks and pitfalls surrounding the new Orion Deep Space Mission to the planet Mars. Surprisingly, chief among Kelly’s concerns is whether or not his spacecraft can successfully pass through the perilous Van Allen Radiation Belts. Such is the prospective danger in fact, that NASA will have to send a dumbie craft first in order to ‘test out’ what the potential radiation effects will be on future human crews, as well as on the ship’s delicate sensors and equipment.”
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cant-get-past-van-allen-radiation-belts/)
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt. Fragt:“Why the guessing game by NASA? Why don’t they just use the same 1969 technology they are said to have used on the first Apollo moon missions?”

2015, 23. März.    [057]
Nasa-Zwillingsforschung – Einer im All, der andere auf der Erde. – In: SPIEGEL-Online, 23.3.2015.  –  Mark und Scott Kelly, Zwillingsbrüder, 51, beide Astronauten: Scott soll ein Jahr auf der ISS verbringen, Mark auf der Erde.

2015, 23. März – [071] Nr. 056
Nasa-Zwillingsforschung: Einer im All, der andere auf der Erde
Zwillinge mit einer Mission: Astronaut Scott Kelly (r.) und Bruder Mark Kelly. Während Scott auf der Internationalen Raumstation ISS leben wird, bleibt Mark auf der Erde – als idealer Vergleichsproband.
(SPON, 23.3.2015)

2015, 26. März – [071] Nr. 057
Abschleppmission: Nasa will Asteroiden-Stück zum Mond bugsieren
Die US-Weltraumbehörde möchte einen Felsblock aus einem Asteroiden schlagen und in eine Mondumlaufbahn befördern. Im Jahr 2025 könnten Astronauten den Brocken dann bei einem Weltraumspaziergang inspizieren.
(SPON, 26.3.2015)

2015, 26. März.       [057]
Abschleppmission – Nasa will Asteroiden-Stück zum Mond bugsieren. – In: SPIEGEL-Online, 26.3.2015.  –  Die NASA will aus einem Asteroiden einen Felsblock herausschlagen und zum Mond transportieren, wo er in einer Umlaufbahn geparkt werden soll.

2015, 28. März.       [057]
Raumstation ISS – Im Weltall vertragen sich die Großmächte. – In: SPIEGEL-Online, 28.3.2015.  –  Der Russe Michail Kornijenko und der Amerikaner Scott Kelly sollen sich erstmals ein Jahr lang in der ISS aufhalten.

2015, 13. April. –  [071] Nr. 058  –   [057]
Kaffeemaschine für die Raumstation – Espresso im Weltall. – In: SPIEGEL-Online, 13.4.2015
Zur ISS wird eine Espressomaschine geliefert, die ISSpresso heißt und in Italien entwickelt wurde, speziell für die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti.

2015, 16. April. – [071] Nr. 059  –    [057]
DLR-Chef Wörner – Zum Mars bis zum Jahr 2050. – In: SPIEGEL-Online, 16.4.2015
Wörner ist der künftige Chef der ESA. Er hält eine Reise zum Mars für unerläßlich, als Test für einen Umzug in ferne Welten. Grund: in den kommenden Milliarden Jahren wird die Sonne immer heller strahlen, auf der Erde wird es zu heiß, alles Wasser verdampft, die Menschen werden zum Auswandern gezwungen sein. Ein großes Risiko für das Raumschiff stellt die kosmische Strahlung dar. (Der Mann scheint von den günstigen zweistelligen Mikrosievert-Werten keine Ahnung zu haben.) In einer Basis auf dem Mars müssen dann “Obst und Gemüse” angebaut werden. Weil das Raumschiff nicht genug Lasten transportieren kann, soll Ausrüstung auf dem Mars mit 3D-Druckern hergestellt werden – haben Forscher vorgeschlagen.

2015, 29. April.      [057]
Funkkontakt abgebrochen – Russischer Raumfrachter außer Kontrolle. – In: SPIEGEL-Online, 29.4.2015  –  Der unbemannte russische Transporter „Progress 59″, auf dem Weg zur ISS, stürzt ab.

2015, Mai – [072]  –  [072a]
Der Schundroman unserer Lebenslüge [SUL]. Teil 1: 1993 – 2003. – Mai 2015. – 113 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/11/schundroman_teil_1_mai_2015.pdf)
Zur Vorgeschichte [vom 11. September 2001] und bis 2003 verweisen wir auf diese Quellenübersicht, die auf Balthasars Blog als Download verfügbar ist.

2015, 1. Mai – [066] – Nr. 025
Kosmische Strahlung: Was Astronauten beim Flug zum Mars …
https://www.welt.de › Wissenschaft › Weltraum
01.05.2015 – Dazu gehören auch die Effekte der kosmischen Strahlung bei einer … Die
USBehörde für Luft- und Raumfahrt hat eine spektakuläre Animation …
(https://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article140412895/Was-Astronauten-beim-Flug-zum-Mars-passieren-koennte.html)

2015, 4. Mai.   –   [057]
Erster Espresso auf der ISS – Schmeckt fast wie in Italien. – In: SPIEGEL-Online, 4.5.2015
Astronautin Cristoforetti, 42, hat auf der ISS den ersten Espresso ausgeschenkt.

2015, 4. Mai  –  [066] – Nr. 020
Radioaktive Strahlung im Weltall: Macht ein Flug zum Mars …
scienceblogs.de › astrodicticum-simplex › 2015/05/04 › radioaktive-strahl…
04.05.2015 – Die kosmische Strahlung, die von unserer Sonne, all den anderen Sterne …
Stichworte: bemannte Raumfahrt, Demenz, Dendriten, kosmische …
(http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2015/05/04/radioaktive-strahlung-im-weltall-macht-ein-flug-zum-mars-die-astronauten-dement/)

2015, 13. Mai. – [071] Nr. 060  –    [057]
Absturz von „Progress M-27M“ – Raumfahrer müssen länger auf ISS bleiben. – In: SPIEGEL-Online, 13.5.2015. – Wegen des Absturzes des Raumfrachters am 8. Mai müssen 3 Astronauten einen Monat länger auf der ISS bleiben.

2015, 13. Mai    [034]
Marquardt, Siegfried: Eine bemannte Raumfahrt im All wird niemals stattfinden können! Mathematisch-physikalische Machbarkeitsstudie zu einer Marsexpedition – Umfang: ca. 9 A4-Seiten.
(1) In: Grüne und Linke plädieren für Abschaffung der bemannten Raumfahrt
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2009/07/20/grune-und-linke-fur-abschaffung-der-bemannten-raumfahrt/) Kommentar: #68. – 13.5.15.
(2) In: Bemannte (und unbemannte) Raumfahrt – eine Zeit- und Gelderschwendung?
(http://scienceblogs.de/frischer-wind/2012/08/24/bemannte-und-unbemannte-raumfahrt-eine-zeit-und-gelderschwendung/) – Kommentar: #27. – 13.5.15.
[Die Schreibung „Gelderschwendung“ steht so im Original und in der URL.]

2015, 18. Mai. – [071] Nr. 061  –    [057]
Zweiter Versuch – ISS 2800 Meter angehoben.  – In: SPIEGEL-Online, 18.5.2015
Die Raumstation verliert ständig etwas an Höhe. Deshalb muß die Umlaufbahn der ISS in Abständen wieder erhöht werden. Dies geschieht durch Andocken eines unbemannten Raumfrachters an die ISS und den Einsatz der Motoren des Frachters.

2015, 7. Juni.    [057]
Aufenthalt im All – Italienerin stellt neuen Langzeitrekord auf. – In: SPIEGEL-Online, 7.6.2015
Samantha Cristoforetti, 38, hat als erste Frau 195 Tage im All – in der ISS – zugebracht.

2015, 9. Juni.     [057]
Vorbereitung auf Marslandung – Größter Fallschirm der Raumfahrt öffnete sich nicht. – In: SPIEGEL-Online, 9.6.2015.  –  Die geplante Landung eines Raumschiffs auf dem Mars soll durch einen besonders großen Fallschirm ermöglicht werden. Ein Objekt von 3 Tonnen Gewicht wurde in 50 km Höhe an einem Fallschirm von 30 m Spannweite gestartet, aber der Fallschirm öffnete sich nicht.

2015, 11. Juni.   [057]
Rückkehr von der ISS – Bilderbuchlandung nach „Progress“-Panne. – In: SPIEGEL-Online, 11.6.2015.  –  Nach dem Absturz des Progess-Raumfrachters verzögerte sich die Rückkehr von 3 Astronauten um einen Monat.

2015, 29. Juni.     [057]
Esa-Astronaut Gerst – Der Mann soll zum Mond. – In: SPIEGEL-Online, 29.6.2015.
SPIEGEL Online berichtet über die komplizierten Personalentscheidungen in der bemannten Raumfahrt (die mit den zweistelligen Mikrosievert-Werten). Die künstlich aufgeregte und wirre SPIEGEL-Meldung muß man erst einmal verständlich sortieren.
1. Die NASA plant für 2021 einen Mondflug, vielleicht auch zu einem Asteroiden.
2. Die Europäer wollen einen der vier Sitzplätze an Bord des Mondfliegers ergattern.
3. Deutschland finanziert 40 Prozent der ESA und hätte als erstes den Anspruch, diesen ESA-Platz zu besetzen.
4. Die Deutschen haben mit der Devise „Alex zum Mond“ bereits für Gersts Teilnahme am Mondflug der NASA geworben.
5. Gerst würde es freuen (er steht also zur Verfügung).
6. Deutschland plant – mit der ESA – für Ende 2018 wieder einen Flug eines deutschen Astronauten oder einer Astronautin zur ISS.
7. Deutschland hat mit Alexander Gerst einen Raumfahrt-Star. Er hat in den sozialen Netzwerken einen “Raumfahrt-Boom in Deutschland ausgelöst”.
8. Die ESA hat eine Bewerberliste von 6 Kandidaten, aber mit Gerst nur einen Deutschen.
9. Die ESA hat auch eine Nachrückerliste mit Kandidaten, die es wegen des “Nationalitätenproporzes” nicht ins “Astronautenkorp” geschafft haben: die “Shortlist”. Auf dieser “Shortlist” “soll” ein Deutscher sein. (Ist nun einer drauf oder nicht? Bringt die Meldung nicht.)
10. Nach bisher 11 Männern findet sich auf der “Shortlist” keine Frau, schon gar nicht die “dringend gesuchte” deutsche Frau als “erste deutsche Astronautin”.
11. Wenn Deutschland (1. Priorität) seinen Gerst zum Mond fliegen lassen kann, müßte ein anderer Deutscher für die ISS 2018 gefunden werden.
12. Für den ISS-Aufenthalt (2. Priorität) gibt es keinen Deutschen in der Bewerberliste.
(Alternative 1:) Eine Deutsche in zweijähriger Ausbildung zur Astronautin qualifizieren (unklar: aus welcher Liste, da auf der “Shortlist” kein Deutscher ist?).
(Alternative 2:) Aktive Astronauten der ESA vor 2009 reaktivieren. Darunter sind zwei Deutsche: Reinhold Ewald, 58; Hans Schlegel, 63.
13. Johann-Dietrich Wörner hat darauf hingewiesen, daß John Glenn, der erste Amerikaner im Orbit, bei seinem letzten Flug knapp 80 Jahre alt gewesen ist.
Zwischentitel von SPIEGEL Online: “Wie riecht es auf der ISS, Herr Gerst?”
(Zusammenhang? Nach zweistelligen Mikrosievert-Werten?)

2015, 7. Juli.   [057]
Mondtransit der ISS – Erwischt! – In: SPIEGEL-Online, 7.7.2015.
Manchmal bewegt sich die ISS auf ihrem Orbit vor der Scheibe des Mondes von West nach Ost. Sie bewegt sich in 400 km Höhe mit 28000 km pro Stunde. Der Transit der ISS über die Mondscheibe dauert 0,33 Sekunden. In Australien fotografierte ein Amateurfotograf am 30.6.15 den ISS-Transit mit mehreren Aufnahmen hintereinander.

2015, 13. Juli    [068]
#074 / 2015-07-13
NASA’S F.E. DBA STRATEGY
by simonshack » Mon Jul 13, 2015 7:56 pm
179 Replies – 252699 Views – Last post by patrix
Thu Mar 26, 2020 12:15 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1810&p=2413788#p2413788)
NASA hat eine „Flat Earther“-Bewegung von Wirrköpfen installiert, die die Erde angeblich für eine flache Scheibe halten, und verbindet in den Massenmedien alle Kritiker der Raumfahrt mit diesen Wirrköpfen zum Beweis, daß auch die Raumfahrtkritik nur von Wirrköpfen kommt. Die Strategie heißt „DBA“ (Discredit By Association) und bedeutet Verleumdung durch Gleichsetzung.

2015, 16. Juli.    [057]
Furcht vor Weltraumschrott – ISS-Besatzung flüchtet in Weltraumkapsel. – In: SPIEGEL-Online, 16.7.2015.  –  In ihrer Flugbahn ist die ISS ständig von herumfliegenden Schrottteilen anderer Flugkörper bedroht. Die Astronauten ziehen sich dann in eine angedockte Sojus-Kapsel zurück.

2015, 22. Juli.    [057]
Erfolgreiche Mission – „Sojus“-Rakete hat drei Raumfahrer zur ISS gebracht. – In: SPIEGEL-Online, 22.7.2015. – Wegen des Absturzes eines Raumfrachters hat sich der Einsatz der SOJUS-Rakete für den bemannten Einsatz um zwei Monate verschoben.

2015, 22. Juli    [068]
#075 / 2015-07-22
Relativity Specialist
by pmb » Wed Jul 22, 2015 9:10 pm
18 Replies – 17575 Views – Last post by simonshack
Fri Jul 24, 2015 10:19 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1812&p=2396125#p2396125)
Die Beiträge sind anderen Diskussionen entnommen, dadurch bleibt das Thema unverständlich.

2015, 3. Aug.   [057]
Tiroler Gletscher – Forscher simulieren Mars-Expedition. – In: SPIEGEL-Online, 3.8.2015.
Zur Vorbereitung eines Mars-Fluges simulieren 100 Forscher aus 19 Nationen auf einem Gletscher in Österreich das Leben auf einem Mars-Flug.

2015, 10. Aug.    [057]
Ernte auf der ISS – Astronauten kosten erstmals Weltraum-Salat. – In: SPIEGEL-Online, 10.8.2015.  –  Roten Römersalat haben Astronauten auf der ISS “angepflanzt” und in der Schwerelosigkeit herangezogen.

2015, 22. Aug.    [057]
Raumstation auf Hawaii – Leben wie auf dem Mars. – In: SPIEGEL-Online, 22.8.2015.
Die NASA betreibt auf Hawaii eine Marsstation, am Fuß eines Vulkans, in einer originalgetreuen Nachbildung einer Raumstation. Darin werden ein Jahr lang drei Männer und drei Frauen in fast vollständiger Isolation leben.

2015, 23. August    [041]
„Mehr oder weniger Mainstream in den Medien?“  –  Von Wolfgang Storz: „Es muß selbstverständlich werden, dass ein strikter Gegner der Euro-Währung, der Politik des Staates Israel, der offiziellen Version von 9/11 mit seinen Argumenten Teil der Berichterstattung und der Debatte ist.“ – In: TAGESSPIEGEL, 23.8.15.

2015, 25. Aug.   [057]
Lieferung für die ISS – Japanischer Whisky soll im All reifen. – In: SPIEGEL-Online, 25.8.2015.
Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa hat Whisky eines japanischen Getränkeherstellers zur ISS befördert, der in der Schwerelosigkeit reifen soll.

2015, 1. Sept.    [068]
#076 / 2015-09-01
Amateur Astronomy: What can we see?
by hoi.polloi » Tue Sep 01, 2015 2:13 pm
12 Replies – 14947 Views – Last post by molodyets
Thu Dec 07, 2017 3:31 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1820&p=2404960&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2404960)
Diskutiert Beobachtungsmöglichkeiten mit einer einfachen Hobby-Ausrüstung.

2015, 5. Sept.    [068]
#077 / 2015-09-05
Noctilucent Clouds
by hoi.polloi » Sat Sep 05, 2015 9:40 pm
1 Reply – 6109 Views – Last post by Nobalai
Sun Jan 10, 2016 5:26 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1821&p=2398867#p2398867)
In der oberen Atmosphäre soll es Wolken geben, die nachts leuchten.

2015, 6. Sept.     [068]
#078 / 2015-09-06
Space.com says Moon Rocks are Disintegrating
by hoi.polloi » Sun Sep 06, 2015 8:44 am
2 Replies – 4582 Views – Last post by Critical Mass
Sun Sep 06, 2015 12:05 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1823&p=2396469#p2396469)
Die Internetseite „SPACE.com“ berichtet, daß einige vom APOLLO-Programm angeblich zur Erde gebrachte Mondsteine zu Staub zerfallen.

2015, 10. Sept.     [057]
Esa-Chef Wörner: Wie Deutschland endlich eine Astronautin bekommen kann. – In: SPIEGEL-Online, 10.9.2015. – Die Bundesregierung wünscht, daß Deutschland endlich eine Astronautin ins All entsendet. Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries erklärt: „Deutschland könnte nach elf Männern auch mal eine Frau ins Weltall schicken.” Zweck: das Verhalten des weiblichen Körpers in der Schwerelosigkeit zu studieren, und mit der Astronautin jungen Frauen ein Vorbild zur Beschäftigung mit Naturwissenschaft und Technik zu geben. Mehrere andere Länder haben bereits Astronautinnen ins All entsandt. SPIEGEL Online führt ein Interview mit Wörner. Nach den europäischen Ausschreibungen und Auswahlgrundsätzen hat sich bisher keine Deutsche qualifiziert. Er hat aber einen Vorschlag: Deutschland soll einen Vertrag mit der NASA schließen und die Ausbildung finanzieren. Dann könnte eine Deutsche auf einem Teilnehmerplatz der NASA fliegen. Nach diesem Muster hat Italien seine Astronautin auf die ISS gebracht. Die Esa könnte eine rein weibliche Ausschreibung in Deutschland organisieren, alles andere müßte die Regierung mit der NASA klären. Deutschland könnte der NASA ein zweites „Orion“-Servicemodul liefern. Zur Frage einer eventuellen Ausbildung einer deutschen Astronautin bei ROSKOSMOS in Rußland will Wörner sich nicht äußern, weil die Russen auch auf der Krim ausbilden.

2015, 11. Sept. – [072]  –  [072a]
SEPTEMBER CLUES und CLUESFORUM: die wichtigsten Quellen zur 9/11-Kritik.
Einführung in das englischsprachige Portal SEPTEMBER CLUES und sein Forum im Internet. Zum 11. September 2015. – 27 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2016/09/september_clues_einfuehrung_150907.pdf)
Eine deutsche Einführung von 2015 in die Besonderheiten des englischsprachigen Forums „Cluesforum“ liegt auf Balthasars Blog zum Download bereit:

2015, Okt.    BFIE
Orion, the Van Allen Belts & Space Radiation Challenges. – Bennett, Mary D. – 10 S.
„The BIRD Radiation Detector report seemingly confirms that the dosimetry radiation data for the manned Apollo lunar flights was collected while remaining in low-Earth orbit.“
(http://www.aulis.com/orion_vanallens.htm)
Vertritt eine besondere Position: die APOLLO-Flüge sind Fälschungen, aber ein bemannter Low-Earth-Orbit ist möglich.

2015, 11. Nov. [057]
TV-Interview mit Alexander Gerst – „Hallo, und wo geht’s zur Toilette?“. – In: SPIEGEL-Online, 11.11.2015. – “Essen aus der Tüte, Vakuumklo und mehr als hundert wissenschaftliche Experimente in 166 Tagen: Ein halbes Jahr lebte Alexander Gerst auf der ISS und sendete unfassbar schöne Bilder zur Erde.”

2015, 5. Dez.    [057]
Nachricht aus dem All – Astronauten senden Videobotschaft an Klimagipfel. – In: SPIEGEL-Online, 5.12.2015. – Die Astronauten der Raumstation ISS appellieren in einem Video an die Regierungen in den Klimaverhandlungen in Paris für größere Fortschritte.

2015, 25. Dez.   [057]
ISS-Astronaut verwählt sich im All – „Hallo, ist da der Planet Erde?“. – In: SPIEGEL-Online, 25.12.2015.  –  Der britische ISS-Bewohner Tim Peake hat eine Dame (in welchem Land?) angerufen und sich mit der Frage gemeldet: „Hallo, ist da der Planet Erde?“ Der Herr hatte sich verwählt und hat sich auf Twitter bei der Dame entschuldigt.

.          2016

2016 – [072]  –  [072a]
Für die Raumfahrt werden neuere Umfrageergebnisse aus Großbritannien berichtet: 2016 hielten dort 52 Prozent der Bevölkerung die Mondlandung für eine Fälschung, in der Altersgruppe von 25-34 Jahren waren es sogar 74 Prozent.
(http://www.unz.com/article/the-moon-landing-a-giant-hoax-for-mankind/)

2016 ca.    [Blasen]
McGowan, David: Center for an Informed America (Homepage)
(http://www.davesweb.cnchost.com/index.html)

2016    [008]
CLUESFORUM.info – SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM
(http://www.cluesforum.info/)
Dort werden im Abschnitt
„Apollo, and more space hoaxes“
(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)
unter 84 Themen („Topics“) Medienfälschungen zur Raumfahrt aufgedeckt und
eingehend mit großer Kennerschaft analysiert, weil die Forumteilnehmer durch die
Beschäftigung mit ihrem Hauptthema, den Verbrechen vom 11. September 2001 in den
USA, in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben
haben. Eine kleine Auswahl der Themen zeigt die Bandbreite dieses Forumabschnitts:
Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab –
ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoax – ISS – HUBBLE – Elon Musk,
SpaceX – MARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s) –
Re-entry – Project Orion

2016     §48
Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 1: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – 64 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – 34 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – 29 Seiten.
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)
Der Autor ergänzt seine Webseite laufend, so daß man bei neuen Großprojekten der
internationalen Raumfahrt auf seine Analyse hoffen darf.

[Seit Oktober 2018 neue Gliederung.]

Von Björkmans Kap. 2 über APOLLO 11 liegt eine deutsche Zusammenfassung und Bearbeitung vor:  Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt. – 2016.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Björkman nennt seine 5 benutzten Quellen:
[1] http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11MIssionReport_1971015566.pdf

[2] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059A

[3] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059C

[4] http://www.nasa.gov/mission_pages/apollo/missions/apollo11.html

[5] SATURN V LAUNCH VEHICLE FLIGHT EVALUATION REPORT-AS-.506
APOLLO 11 MISSION
(http://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19900066485_1990066485.pdf)

Zieht außerdem als Beispiel für weitere divergierende Quellen heran:
(http://www.astronautix.com/lvs/saturnv.htm)

2016    §62
CLUESFORM.info – September Clues Research Forum
(http://www.cluesforum.info/)
Das Internet-Portal von SEPTEMBER CLUES:
(http://www.septemberclues.info/)

2016    §56
SPIEGEL ONLINE [Internet-Portal des Magazins DER SPIEGEL, Hamburg.]
(http://www.spiegel.de/)

2016    [034]
Marquardt, Siegfried: Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N. 2016.
Gefunden im Feb. 2018 auf:
Die NASA Mond- und Marslandungsschwindel – Flache Erde Information
(https://flache-erde.info/die-nasa-mond-und-marslandungsschwindel/)
September 2018 dort nicht mehr auffindbar. Inhalt referiert in:
Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/04/marquardts-nachtraege-und-ergaenzungen-2015-2017-zur-apolloluege/)

2016    [046]
Talbot, David: Das Schachbrett des Teufels. Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg
Amerikas heimlicher Regierung. 2. Aufl. – Frankfurt: Westend Verlag 2016. 603 S. – ISBN
978-3-86489-149-6 – Originalausgabe USA: 2015.

2016  –  [066]  –  Nr. 003
Astronaut: Gefahren im All – Weltraumforschung – Technik …
https://www.planet-wissen.de (https://www.planet-wissen.de) › Technik › Weltraumforschung
Start und Landung gehören bei Raumfahrt-Missionen immer noch zu den … Risiko:
Kosmische Strahlung; Langzeittest auf der ISS; Risiko: Leben in …
(https://www.planet-wissen.de/technik/weltraumforschung/astronaut/astronaut-gefahren-im-all-100.html)

2016, 9. Januar     §57
Sachkunde – Raumfahrt.
In: taz, 9.1.2016. S. 27-29.
S. 27:
Krümel der Schöpfung – Ein Flug zum Mars muss sein. Nicht um eine zweite Erde zu
schaffen. Sondern um die erste zu retten. Artikel von Ingo Arzt.
S. 28-29:
“Wir Menschen sind Entdecker” – Hoch hinaus: Der Astronaut Alexander Gerst will
auf den Mars – und vorher auf den Mond. Interview mit Astronaut Alexander Gerst,
geführt von Alem Grabovac.

2016, 16. Januar    §57
Süddeutsche Zeitung für Kinder:
Auf zum Mars – Europa schickt eine Sonde zu unserem Nachbarplaneten. Irgendwann
sollen auch Astronauten dorthin fliegen. Doch wann ist es so weit – und was ist das Ziel der europäischen Mission? – 3 Seiten im halben SZ-Format. – Autor: Alexander Stirn.
In: SZ, 16.1.2016.

2016, 19. Jan. – [071] Nr. 074
Düstere Prognose – Hawking warnt vor Folgen des Fortschritts
Atomwaffen, globale Erwärmung, gentechnisch veränderte Viren: Stephen Hawking warnt vor den Folgen des wissenschaftlichen Fortschritts. Der Mensch müsse sich langfristig neuen Lebensraum suchen. Bereits im Juli hatte Stephen Hawking zusammen mit mehr als tausend Experten einen Brief herausgegeben, in dem er vor den Gefahren künstlicher Intelligenz warnte.“
(SPON, 19.1.2016)

2016, 15. Feb. – [072]  –  [072a]
Theorie von Judy Wood; „contending that ONLY the planes were inserted over REAL Manhattan imagery“ – Am 11. September 2001 sollen die Flugzeuge nur als „holographische“ Projektionen auf Bilder der realen Hochhäuser dargestellt worden sein (Theorie von Judy Wood; „contending that ONLY the planes were inserted over REAL Manhattan imagery“)
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=17&t=802&p=2399351&hilit=hologram#p2399351)

2016, 20. Feb. – [071] Nr. 075
Rekord: 18.300 Bewerber wollen Nasa-Astronaut werden
So viele Interessenten gab’s noch nie für einen Astronautenjob: 18.300 Bewerbungen hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa gezählt. Es geht um 8 bis 14 Stellen.
(SPON, 20.2.2016)

2016, 20. Feb. – [071] Nr. 076
Weltraumtourismus – Virgin Galactic präsentiert neues SpaceShipTwo
Richard Branson gibt seine Vision vom Tourismus im All auch nach dem tödlichen Absturz des SpaceShipTwo nicht auf. In Kalifornien stellte der Virgin-Chef den Nachfolger des verunglückten Raumschiffs vor.
(SPON, 20.2.2016)

2016, 23. Februar    §63
Auch Snowden ist per Video dabei – 45 Jahre Nachwirkung: Der amerikanische
Whistleblower und Friedensaktivist Daniel Ellsberg erhält den Dresden-Preis.
In: FAZ, 23.2.2016.

2016, 24. Feb. – [071] Nr. 077
Astronaut foppt Kollegen: Gorilla auf der ISS – [Rubrik:] NASA ISS Scherze.
Astronaut Scott Kelly hat sich zum Geburtstag ein Gorilla-Kostüm schenken lassen. Jetzt – kurz vor seiner Rückkehr zur Erde – hat er es eingesetzt.
(SPON, 24.2.2016)

2016, 27. Februar  –   §57
Aufbruch zur Wüstenwelt – Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. –  Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden. – Autor: Olaf Stampf.
In: DER SPIEGEL, Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108.

2016, 27. Feb. – [071] Nr. 078
DER SPIEGEL: Aufbruch zur Wüstenwelt
Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden.
Fotos: (1) Marsunterkunft „Ice House“ (Architektenentwurf).
(Der Spiegel, Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108.)

2016, 29, Februar     §57
Ein Jahr wie im Flug – Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über körperliche Langzeitfolgen der Schwerelosigkeit erfahren. Autor: Horst Rademacher.
In: FAZ, 29.2.2016

2016, 29. Feb. – [071] Nr. 079
FAZ: Ein Jahr wie im Flug – Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über
körperliche Langzeitfolgen der Schwerelosigkeit erfahren. „Auf der Raumstation gibt es weder eine Badewanne noch fließendes Wasser. Stattdessen beziehen die Astronauten ihr Trink- und Brauchwasser aus einer Anlage, in der ihr eigener Urin und die Feuchtigkeit der Luft in der Raumstation wiederaufgearbeitet werden.
Reporter der Zeitung „New York Times“ haben ausgerechnet, dass Kelly in den elf Monaten an Bord mehr als 700 Liter dieses speziellen ISS-Gebräus getrunken hat.“
(FAZ, 29.2.2016)

2016, 1. März    [068]
#079 / 2016-03-01
Space and the middle east
by fubarfuthark » Tue Mar 01, 2016 9:27 am
41 Replies – 34153 Views – Last post by ICfreely
Sun Mar 13, 2016 12:39 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1865&p=2399632#p2399632)
Die Staaten des mittleren Ostens und die Raumfahrt.

2016, 3. März – [071] Nr. 080
Laserschub für Raumschiffe: In 30 Minuten zum Mars
Die Reise zu einem anderen Planeten dauert Monate oder gar Jahre. Doch es könnte viel schneller gehen – wenn Laser mit riesigen Segeln bestückte Raumschiffe unter Dauerbeschuss nehmen.
(SPON, 3.3.2016)

2016, 6. März    §57
Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.
In: DER TAGESSPIEGEL, 6.3.2016.

2016, 10. März    [068]
#080 / 2016-03-10
Set theory, new maths and ontology of space
by fubarfuthark » Thu Mar 10, 2016 4:46 pm
11 Replies – 11801 Views – Last post by simonshack
Sun Mar 13, 2016 7:53 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1870&p=2399641#p2399641)
Ein Scherzartikel über Mengenlehre (set theory) hat mit Raumfahrt wenig zu tun.

2016, 11. März    [068]
#081 / 2016-03-11
Electric Universe?
by sharpstuff » Fri Mar 11, 2016 12:54 pm
13 Replies – 14230 Views – Last post by aa5
Tue Oct 25, 2016 4:52 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1872&p=2401920#p2401920)
Stellt das „Thunderbolts project“ zur Diskussion: dort werden „New Age“-Philosophien propagiert und NASA-Raumfahrt-Geschichten.

2016, 12. März    [036]
“Genau recherchierend, ehrlich berichtend, engagiert schreibend.” – Die TAGESZEITUNG hat z.B. ihre wunderbaren Grundsätze und Maßstäbe dankenswerterweise vor kurzem wieder einmal abgedruckt. – In: taz, 12.3.16.

2016, 13. März    [032]
Leser des TAGESSPIEGEL, Gerhard Kowalski. – In: TAGESSPIEGEL, 13.3.2016.
„Deutschland hätte bereits Anfang der 1990er Jahre eine Astronautin haben können. Dass es nicht dazu kam, liegt allein an den heiden Kandidatinnen Renate Brümmer und Heike Walpot, die 1990 auf dem Weltraumkongress in Dresden vorgestellt wurden. Ich selbst war dabei. Der Grund: Die beiden Frauen waren nicht bereit, sich den russischen Ärzten im Kosmonautenausbildungszentrum (ZPK) „Juri Gagarin“ im „Sternenstädtchen“ bei Moskau anzuvertrauen, die ihre Tauglichkeit für einen Flug zur Raumstation MIR zu überprüfen hatten. Wenn Brümmer und Walpot ernsthaft gewollt hätten, wäre eine von ihnen die erste Deutsche im All gewesen.“

2016, 19. März    BFIE
Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) hat die Problematik der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt in dem folgenden Bericht dargestellt, und zwar für Laien verständlich und mit genauer Ausführung aller erforderlichen Umrechnungen, so daß der Leser sie selbst nachvollziehen und kontrollieren kann:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) – 1. Fassung. 19. März 2016. – 109 S.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Erstmals allgemeinverständliche Darstellung: Problem der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt; Desinformationen der NASA; Propaganda der Massenmedien zur Durchdringung aller Lebensbereiche mit Raumfahrt. Entscheidende Erkenntnisse über die Stärke der kosmischen Strahlung durch das Überschallflugzeug CONCORDE und die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA).

2016, 19. März – [072]  –  [072a]
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 1. Fassung. 19. März 2016. – 109 Seiten.
Eine Untersuchung über die NASA-Daten von 1973 und ihre wirkliche Bedeutung und erstmalige Aufklärung der Öffentlichkeit in deutscher Sprache. Informiert erstmals über das unlösbare Problem der kosmischen Strahlung und schließt damit die von der NASA gut organisierte „Lücke“, den „blinden Fleck“ in der öffentlichen Wahrnehmung der „Raumfahrt-Erfolge“. Steht als pdf-Datei zum Download auf Balthasars Blog bereit:
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

2916, 19. März – [072]  –  [072a]
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
1. Fassung. 19. März 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)
Erstmals ist der deutschen Öffentlichkeit am 19. März 2016 die Bedeutung der kosmischen Strahlung durch unsere Untersuchung dargelegt worden. Der allgemeine Mangel an Wissen über diese Strahlung und die wenigen verfügbaren Quellen verlangten eine für Laien verständliche Darstellung auf der Grundlage gesicherten Wissens. Dabei stellten sich drei Referenzpunkte als entscheidend heraus:
(1) die unbestrittene Strahlungsdosis in 12 km Höhe für die Verkehrsluftfahrt,
(2) die unbestrittene maximal erlaubte Strahlungsdosis für die CONCORDE in 18 km Höhe,
(3) die unbestrittene tausendfach höhere Strahlungsdosis in der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA).

2016, 7. Apr. – [071] Nr. 082
Revolutionäre Raumfahrttechnik: Ganz schön aufgeblasen
Ein US-Unternehmen will an der Internationalen Raumstation neuartige Astronauten-Unterkünfte testen. Raumfahrer sollen in einem großen Luftballon leben. Kann das gutgehen?
(SPON, 7.4.2016)

2016, 11. Apr. – [071] Nr. 083
Bergbau im Weltraum: Wer wird Billionär?
Rohstoffsuche im All – bisher ist das Science-Fiction. Doch mehrere Firmen wollen dort seltene Metalle fördern und sogar Raketentreibstoff produzieren. Ein kontroverses US-Gesetz legt den Grundstein, auch die Europäer wollen mitschürfen.
(SPON, 11.4.2016)

2016, 13. April     [037]
“Trump und die Deutschen”. – “Fast jeder zweite Befragte sagte dem Institut für Demoskopie in Allensbach, er habe diese oder jene Meinung, aber er behalte sie für sich, weil er fürchte, anzuecken oder “fertiggemacht” zu werden – Tendenz steigend.” In: FAZ, 13.4.16.

2016, 13. April – [072]  –  [072a]
“Trump und die Deutschen” – Artikel in: FAZ, 13.4.21. – In der Öffentlichkeit werden allerdings nicht mehr alle Menschen aufrichtig sagen, was sie denken. In der Bundesrepublik hat 2016 schon fast die Hälfte der Befragten für diese Position votiert.

2016, 13. April – [072]  –  [072a]
“Fast jeder zweite Befragte sagte dem Institut für Demoskopie in Allensbach, er habe diese oder jene Meinung, aber er behalte sie für sich, weil er fürchte, anzuecken oder “fertiggemacht” zu werden – Tendenz steigend.” (In: FAZ, 13.4.2016: “Trump und die Deutschen”.)

2016, 29. Apr. – [071] Nr. 084
Raumstation ISS: Astronaut lenkt Auto auf der Erde
Aus 400 Kilometer Entfernung hat ein Forscher ein kleines Auto ferngesteuert: Er schwebte in der Internationalen Raumstation, das Gefährt rollte nahe London in eine kleine Höhle.
(SPON, 29.4.2016)

2016, 18. Mai – [071] Nr. 085
Raumfahrt: Alexander Gerst wird erster deutscher ISS-Kommandant
Neuer Einsatz für Alexander Gerst: Er darf 2018 wieder zur Internationalen Raumstation – und bekommt dort sogar eine ganz besondere Aufgabe, die noch kein Deutscher vor ihm hatte.„Alexander Gerst wird als erster Deutscher Kommandant der Internationalen Raumstation (ISS).“
(SPON, 18.5.2016)

2016, 18. Mai – [071] Nr. 086
Merkel trifft Astronaut Gerst: „Ein Botschafter aus dem All“
Astronaut Alexander Gerst fliegt erneut ins All und wird 2018 erster deutscher Kommandant der ISS. … Merkel gratuliert und nennt Gerst anerkennend einen „wirklichen Botschafter aus dem All“.
Mittwoch, 18. Mai 2016
(https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/-ein-botschafter-aus-dem-all–279818)

2016, 23. Mai – [071] Nr. 087   –  [063]
„Schwarz-Rot-Gold im All – Die Zahl der deutschen Raumfahrer könnte in den nächsten Jahren zunehmen. Nach Alexander Gerst soll eine Astronautin zur Raumstation ISS fliegen. Auch der Mond ist ein Ziel.“ – Ralf Nestler. – In: TAGESSPIEGEL v. 23.5.2016.
„Insgesamt gibt die Bundesregierung 2016 rund 1,4 Milliarden Euro aus, auf die bemannte Raumfahrt entfallen 173 Millionen Euro.“

2016, 23. Mai  –  [066]
Am 23.5.2016 hat Ralf Nestler im TAGESSPIEGEL mitgeteilt: „Insgesamt gibt die
Bundesregierung 2016 rund 1,4 Milliarden Euro aus, auf die bemannte Raumfahrt
entfallen 173 Millionen Euro.“ Das wären in 10 Jahren schon eineinhalb Milliarden
Euro allein aus Deutschland.

2016, 27. Mai    [068]
#082 / 2016-05-27
‚Man on the Moon‘ — Collector’s Edition
by hoi.polloi » Fri May 27, 2016 4:47 am
0 Reply – 4045 Views – Last post by hoi.polloi
Fri May 27, 2016 4:47 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1889&p=2400241#p2400241)
Eine Bildergeschichte des Menschen auf Weltraumerforschung; bespricht ein Buch von 1969: „A picture chronology of man in space exploration“, Verlag: Galina, Inc., Dallas, Texas.

2016, 7. Juni – [071] Nr. 088
Raumstation: Astronauten betreten erstmals aufblasbares ISS-Modul
Aufgepumpt war es bereits, jetzt konnte US-Astronaut Jeff Williams das neue „Beam“-Modul auf der Internationalen Raumstation zum ersten Mal inspizieren.
(SPON, 7.6.2016)

2016, 13. Juni – [071] Nr. 089
Pläne von SpaceX: Pendelverkehr zum Mars ab 2018
In zwei Jahren will der Chef der Firma SpaceX ein unbemanntes Raumschiff zum Mars schicken – er möchte eine Kolonie aufbauen: Alle 26 Monate sollen Marsflüge starten.
(SPON, 13.6.2016)

2016, 27. Juni – [071] Nr. 090
Insel Hainan: China eröffnet neuen Weltraumbahnhof mit Raketenstart
„Langer Marsch 7“ ist gestartet – damit hat China seine neue Abschussbasis Wenchang eingeweiht. Langfristig könnte die Nation die einzige mit einem permanenten Außenposten im All werden.
(SPON, 27.6.2016)

2016, 9. Juli – [071] Nr. 091  –     [039]
Der berühmte deutsche Astronaut Alexander Gerst, der aus Öhringen stammt, hat zur Verabschiedung des Abiturjahrgangs 2016 an der dortigen GSOE-Gewerbliche Schule Öhringen / Technisches Gymnasium, seiner früheren Schule, eine Videobotschaft an die Abiturienten gesandt und als Geschenk an die Schule einen Füller, wie die Schule auf ihrer Internetseite vermeldet:
“Er hatte auf seiner 110 Millionen Kilometer langen Reise einen Füllfederhalter als Personal Flight Item mit an Bord der ISS genommen. Mit diesem Füller wurden jetzt erstmalig die Abiturzeugnisse unterzeichnet.
In: SPIEGEL Online, 9.7.16.

2016, 20. Juli  –   [063]
„52 Percent Of The British Public Think The Moon Landings Were Faked, Claims Survey“. Artikel von Robin Andrews. – In:
(https://www.iflscience.com/space/52-percent-of-the-british-public-think-the-moonlandings-were-faked-claims-survey/)
In einer Erhebung von 2016 hielten 52 Prozent der Bevölkerung die APOLLO-Flüge für gefälscht; in der Altersgruppe von 25-34 Jahren waren es sogar 73 Prozent.

2016, 23. Juli – [071] Nr. 092
Raumfahrt: Wie eine Frau die Mondlandung möglich machte
Bei der Mondlandung gab es neben den Astronauten einen unbekannten Helden: den
Bordcomputer. Die „Apollo“-Software schrieb die junge Mathematikerin Margaret
Hamilton. Mit ihr begann der Siegeszug der Programmierer.
(SPON, 23.7.2016)

2016, August     BFIE
Balthasars Blog: Unwirkliche Wirklichkeiten. – Balthasar Schmitt. – 2016 ff.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/)
Grundsätzlich für alle Themen offen, die eine freie Diskussion mit rationalen Argumentationsverfahren nötig haben. Im Laufe der ersten 2 Jahre hat sich als Schwerpunkt die Kritik der Raumfahrt herausgebildet.

2016, 15. August    BFIE
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt? – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemanntenraumfahrt/)
Sieht einen Widerspruch zwischen dem Umfrageergebnis von 2011 (daß 25 Prozent der Befragten die offizielle Raumfahrtlegende nicht glauben) und dem Befund, daß im deutschsprachigen Internet eine nennenswerte Präsenz der Kritiker nicht zu finden ist, die kritischen 25 Prozent sich dort also nicht artikulieren.

2016, 15. Aug.  –  [065]
Am 15. August 2016 im Eröffnungartikel:
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt? – 2 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemanntenraumfahrt/

2016, 31. August     [002]
„Sagt mir, was ihr denkt!“  –  Interview mit Jan Wörner, Generaldirektor der ESA.
In: FAZ, 31.8.16

2016, September    [006]
160907 – FAZ, gedruckt: „Auf Tuchfühlung mit dem Killer-Asteroiden“
160908 – faz.net: „Kontakt mit dem Killer-Asteroiden“
160908 . TAGESSPIEGEL: „Für eine Handvoll Staub“
160909 – SPIEGEL Online: „Nasa schickt „Osiris Rex“-Sonde zum Asteroiden Bennu“
160908 – TAGESSPIEGEL ONLINE: „Sonde Osiris-Rex soll Proben von einem Asteroiden holen“
160910 – FAZ, gedruckt: „Zu Besuch bei Bennu“

2016, 7. Sept. – [071] Nr. 093
Auf Tuchfühlung mit dem Killer-Asteroiden
Ende dieser Woche startet Osiris-Rex zu ihrer siebenjährigen Mission. Die Sonde soll Material eines erdnahen Gesteinsbrockens einsammeln und zur Erde bringen.
(FAZ, 7.9.2016)

2016, 9. Sept.    BFIE
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Referiert 2 Artikel von bekannten gläubigen Anhängern der Raumfahrt:
(1) DIE ZEIT Online, 21.7.2014: „Und sie landeten doch auf dem Mond“.
(2) SPIEGEL ONLINE, 16.1.2004: „Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
und stellt ihnen die Argumente der Kritiker gegenüber:
(1) Marquardt, Siegfried: „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge. Mathematischphysikalische
Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.” – 2010. – 48 Seiten in 2 pdf-Dateien im Internet, nicht mehr auffindbar. Ersetzt durch Neubearbeitung als gedrucktes Buch 2014, über das unser Artikel berichtet: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
(2) „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht
der kosmischen Strahlung“ – Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 S.
(3) Im Nov. 2018 wurden 3 Seiten aus dem Artikel „Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!““ v. 28.11.2018 angefügt.

2016, 15. Sept.    [032]
„All das ist nötig – Bis 2020 soll die erste deutsche Astronautin in den Weltraum fliegen. Die Anforderungen sind enorm.“ – Christian Vooren. – In: TAGESSPIEGEL, 15.9.2016.
„Noch nie war eine deutsche Frau im All.“ Aber das soll jetzt anders werden: „Das Projekt heißt schlicht „Die Astronautin“ und hat zum Ziel, bis 2020 erstmals eine deutsche Frau fur zehn Tage zur. Internationalen Raumstatlon ISS zu schicken.“ Und schildert die Prozeduren des Projekts in allen Einzelheiten.

2016, 15. Sept. – [071] Nr. 094
„Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich.“
Bis 2020 soll die erste deutsche Astronautin in den Weltraum fliegen. Die Anforderungen sind enorm.
Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries hielt einen Vortrag mit dem Titel: „Die Zukunft der Raumfahrt ist weiblich.““
(Tagesspiegel, 15.9.2016: „All das ist nötig“.)

2016, 16. Sept. – [071] Nr. 095
„Tiangong 2“ – China positioniert Raumlabor im All
Es ist zehn Meter lang und soll bald Besuch von zwei Raumfahrern bekommen: China hat ein neues Raumlabor ins All geschossen. Das Manöver gilt als Vorbereitung für den Bau einer eigenen Raumstation.
(SPON, 16.9.2016)

2016, 20. Sept.    [007]
Bezos, Jeff: „Unsere Vision ist es, dass Millionen von Menschen im All leben und arbeiten.“ – FAZ, 20.9.2016

2016, 20. Sept – [071] Nr. 096
Jeff Bezos: „Unsere Vision ist es, dass Millionen von Menschen im All leben und arbeiten.“
„Neben Amazon hat Bezos noch ein zweites, auf Raumfahrt spezialisiertes Unternehmen namens „Blue Origin“. … Dabei verfolgt er kühne Ziele: „Unsere Vision ist es, dass Millionen von Menschen im All leben und arbeiten.“
(FAZ, 20.9.2016: Vom Buchhändler zu Mr. Hollywood.)

2016, 26. Sept.    BFIE
„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“. – 5 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/26/touch-and-go-38-fragen-zur-raumsonde-osiris-rex/)
Am 8.9.2016 hat die NASA die Raumsonde „Osiris-Rex“ zum Asteroiden „Bennu“ gestartet. Aus 6 Pressemeldungen ergaben sich die technischen Daten und der geplante Flugverlauf. Die Sonde soll im August 2018 den Asteroiden erreichen, 2 Jahre lang im Orbit umkreisen und, ohne den Asteroiden zu berühren, mit einem Greifarm Materialproben einsammeln und zur Erde zurückbringen. Zu dieser Planung werden kritische Fragen gestellt.

2016, 28. Sept. – [071] Nr. 097
SpaceX-Chef: So will Elon Musk den Mars besiedeln
Multimilliardär Elon Musk will mit seiner Firma SpaceX den Mars kolonialisieren, das ist schon seit Längerem bekannt. „Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX hat sich zum Ziel gesetzt, eine Kolonie auf dem Planeten Mars zu gründen und zu besiedeln. … Zunächst müssten die Kosten für eine Reise zum Mars gesenkt werden, die derzeit noch bei rund zehn Milliarden US-Dollar pro Passagier liegen würden, sagte Musk. Dazu will SpaceX sehr große Raumschiffe bauen, die mindestens 100 Menschen und sehr viel
Material transportieren können. Zudem sollen die Raumschiffe wiederverwendbar sein und im Orbit beladen und betankt werden können.“
(SPON, 28.9.2016)

2016, 29. Sept.    [007]
Musk, Elon stellte „Pläne für Raumschiife vor, die in den nächsten Jahrzehnten etwa eine Million Menschen auf den Mars bringen sollen.“ – FAZ, 29.9.2016

2016, 10. Okt. – [071] Nr. 098
„Rocket Girls“ der Nasa: Frauen, die Männer zum Mond schossen
„Aussehen wie ein Mädchen, denken wie ein Kerl, arbeiten wie ein Hund“ – die „Rocket Girls“ der Nasa berechneten den Weg der Astronauten ins All. Einer der Mathe-Cracks war die Afroamerikanerin Katherine Johnson.
(SPON, 10.10.2016)

2016. 11. Okt. – [071] Nr. 099
Obama: NASA soll gemeinsam mit Konzernen Menschen zum Mars schicken
Die USA nehmen den Mars ins Visier: Wenige Tage nachdem SpaceX-Gründer Elon Musk ambitionierte Pläne für einen Linienverkehr zum Roten Planeten vorgestellt hat, wirbt USPräsident Obama nun für die NASA-Pläne einer bemannten Marsmission.
(heise online, 11.10.2016)

2016, 11. Okt.     [007]
Obama, US-Präsident : „NASA soll gemeinsam mit Konzernen Menschen zum Mars schicken“ – heise online, 11.10.2016

2016, 11. Okt. – [066] – Nr. 012
Kosmische Strahlung verursacht Gedächtnisschwächen und …
https://www.scinexx.de › news › astronauten-hirnschaeden-durch-marsflug
11.10.2016 – Dement durch Strahlung: Astronauten auf dem Weg zum Mars könnten erhebliche
… Mars ankommen, könnte die kosmische Strahlung ihr Gehirn schon geschädigt haben. ….
Neuer Aufbruch in der bemannten Raumfahrt.
(https://www.scinexx.de/news/medizin/astronauten-hirnschaeden-durch-marsflug/)

2016, 18. Okt.    [068]
#083 / 2016-10-18
Stardate, NPR & created programs
by elmoastro » Tue Oct 18, 2016 12:21 am
2 Replies – 3463 Views – Last post by aa5
Tue Oct 18, 2016 1:24 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1928&p=2401887#p2401887)
Ein „NPR program“ (die Abkürzung wird nicht aufgelöst) propagiert durch eine Art Gehirnwäsche die neuesten NASA-„Tatsachen“.

2016, 24. Okt. – [071] Nr. 100
Auswahlverfahren: Diese Frauen wollen die erste deutsche Astronautin werden
2020 soll zum ersten Mal eine Frau aus Deutschland ins All fliegen. In Hamburg haben jetzt die Auswahltests begonnen. Fünf Kandidatinnen erzählen, warum sie unbedingt zur ISS wollen.
(SPON, 24.10.2016)

2016, 12. Nov. – [071] Nr. 101
Erste Reise zum Mars: „Notieren Sie sich schon mal das Landedatum: 2. August 2048“
In 32 Jahren werden die ersten Menschen auf dem Mars landen, sagt Astronaut Ulrich Walter voraus. Wie sähe so eine Mission aus, wer leistet im Notfall Hilfe – und kämen die Astronauten überhaupt zurück?
(SPON, 12.11.2016)

2016, 22. Nov.    BFIE
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Korrigierte Fassung, 28.12.16. – Deutsches Referat und Kurzfassung von Anders Björkmans Kapitel über APOLLO 11. Bringt für das deutsche Publikum erstmals Björkmans Nachweis, daß eine wohlbehaltene Rückkehr mit kosmologischen Geschwindigkeiten aus dem Weltraum (Erdorbit oberhalb 100 km Höhe / Karman-Linie) zur Erdoberfläche nicht möglich wäre, weil ein Raumschiff eine kinetische Energie von 100 GigaJoule (oder mehr) nicht durch Reibungswärme an seine Umgebung abgeben könnte, und weil eine Abbremsung des Raumschiffs durch einen Raketenmotor wegen Treibstoffmangel nicht möglich wäre. Alle Behauptungen über Raumflüge mit wohlbehaltenen Landungen aus einer kosmologischen Geschwindigkeit (mindestens 8000 m/sec) sind Betrug.

2016, 22. Nov. – [072]  –  [072a]
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Die folgenden unglaubwürdigen Daten der NASA zu APOLLO 11 mit der Mondlandung wären bereits um 1970 zu ermitteln gewesen; aber erst der Kritiker Anders Björkman hat sie 2012 aus mehreren Quellen der NASA zusammengestellt. Björkmans Ergebnisse sind in einem Artikel v. 22.11.2016 auf Balthasars Blog zusammengefaßt worden.

2016, 22. Nov. – [072]  –  [072a]
Die folgenden 5 NASA-Dokumente von 1969-ca.1971 hat Anders Björkman für seine Analyse von APOLLO 11 ausgewertet:
[1] http://www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11MIssionReport_1971015566.pdf
[2] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059A
[3] http://nssdc.gsfc.nasa.gov/nmc/spacecraftDisplay.do?id=1969-059C
[4] http://www.nasa.gov/mission_pages/apollo/missions/apollo11.html
[5] SATURN V LAUNCH VEHICLE FLIGHT EVALUATION REPORT-AS-.506
APOLLO 11 MISSION
(http://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19900066485_1990066485.pdf)
Björkmans Ergebnisse sind dargestellt in:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

2016, 14. Dez.    [061]
Internetseite des DLR: „Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D“. Dort wird angegeben, im Forschungsmodul Columbus auf der ISS werde folgende Strahlenbelastung gemessen:
0,8 Millisievert am Tag = 800 Mikrosievert in 24 Stunden;
800:24 = 33,33 Mikrosievert pro Stunde
(https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10212/332_read-20443/#/gallery/25259)

2016, 14. Dez. – [066] – Nr. 007
Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D – DLR Portal
https://www.dlr.de › desktopdefault.aspx › tabid-10212 › 332_read-20443
14.12.2016 – … in der Internationalen Raumstation ISS die kosmische Strahlung erfassen. …
Raumfahrt (DLR) und wissenschaftlicher Leiter des Experiments.
(https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2016/20161214_kosmische-strahlung-auf-der-iss-in-3d_20443)
Kommentar. – ISS: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Mars-Flug: Durchschnitt pro Tag 2,5 milliSv = 2.500 mikroSv : 24 = 104,16 mikrov pro Stunde.
Mars-Aufenthalt: pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde.
Strahlendosen auf ISS und Mars sind gleich!

2016, 16. Dez.     [008]
(FAZ, 16. Dez. 2016) Bill Gates, Microsoft-Mitbegründer, hat nach einem Gespräch mit dem designierten US-Präsidenten Trump geäußert, Trump könnte mit einer „positiven Botschaft“ „Amerikas Innovationsfähigkeit stärken – ähnlich wie das einst John F. Kennedy getan habe, als er das Ziel ausgab, einen Menschen auf den Mond zu bringen.“

2016, 16. Dez.    [068]
#084 / 2016-12-16
My analysis of the „space walks“ as a diver
by patrix » Fri Dec 16, 2016 9:28 am
5 Replies – 6904 Views – Last post by patrix
Sat Dec 17, 2016 8:32 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1939&p=2402450#p2402450)
Ein Teilnehmer mit Tauchererfahrung hat die angeblichen „Weltraumspaziergänge“ als Unterwasseraufnahmen erkannt.

2016, 19. Dez  –  [066]  –   Nr. 002
Wieviel kosmische Strahlung bekommen Astronauten ab …
https://www.ingenieur.de › technik › fachbereiche › raumfahrt › wieviel-k…
19.12.2016 – Immerzu prasselt kosmische Strahlung aus den Tiefen des Weltalls auf die …
Strahlenphysiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt
(https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/raumfahrt/wieviel-kosmische-strahlung-bekommen-astronauten-ab/)
Kommentar. – Die 0,8 milliSV für die ISS sind wahrscheinlich auch als „täglich“
gemeint: 800 mikroSv : 24 = 33,33 mikroSv pro Stunde. – Mars-Rover Curiosity:
Weltraum im Flug durchschnittlich pro Tag 2,5 milliSv = 2500 mikroSv : 24 = 104,16
mikroSv pro Stunde; auf dem Mars: wie ISS, pro Tag 0,8 milliSv = 800 mikroSv : 24
= 33,33 mikroSv pro Stunde.

2016, 26. Dez.     BFIE
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“. – 17 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)   Jan Wörner von der ESA hatte am 31.8.2016 in der FAZ die Aufforderung veröffentlicht: „Sagt mir, was ihr denkt!“ Wir Kritiker antworten ihm darauf öffentlich: 6 Urteile über die Raumfahrt, unsere Argumente dazu und unsere Quellen. Unsere Argumente: Mangel an Treibstoff zum Abbremsen bei einer Rückkehr aus kosmischen Geschwindigkeiten; Umrechnung der Teilchenmessungen der Physiker in Sievert-Strahlungsdosen; die angeblich empirischen Wunderwerte der NASA; wirkliche Strahlungsdosen im Weltraum.

2016, 26. Dez. – [071] Nr. 102
Alexander Gerst: Die besten Astronauten-Fotos jetzt als Buch
Die besten Astronauten-Fotos: Ganz schön abgehoben
(SPON, 26.12.2016)

2016, 31. Dez.     BFIE
Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/31/bemannte-raumfahrt-die-kurzfassung-1-5-fragen-5-antworten/?frame-nonce=ed12c5efb4)
Beispiel 1 stellt zum Re-entry von APOLLO 11 Fragen und formuliert sachgerecht zwingende Antworten, die zum Eingeständnis führen, daß ein Re-entry nicht möglich gewesen wäre.

.          2017

2017      BFIE
We Never Went to the Moon: America’s Thirty Billion Dollar Swindle. – Bill Kaysing (Author) – CreateSpace Independent Publishing Platform (July 20, 2017). – 204 S. – ISBN-10: 1545393575; ISBN-13: 978-1545393574.
Quelle: Amazon (https://www.amazon.com/We-Never-Went-Moon-Americas/dp/1545393575)
Bill Kaysing ist 2005 verstorben. Das Buch ist im Umfang entscheidend erweitert. Es gibt bisher kein Referat über die Erweiterung.

2017 – [072]  –  [072a]
Fassadendemokratie und tiefer Staat : auf dem Weg in ein autoritäres Zeitalter / Ullrich Mies, Jens Wernicke (Hg.) – Wien : Promedia 2017. 271 S. – ISBN: 978-3-85371-425-6
Wo der „Tiefe Staat“ aktiv wird, läßt er die demokratischen Institutionen schwach und machtlos erscheinen, so daß von ihnen nur noch eine „Fassadendemokratie“ übrigbleibt; vgl. hierzu den Sammelband.

2017 ca.       [024]
„Mehr als 500 Menschen waren bereits im Weltall“ – Nasa:(https://www.nasa.gov/offices/education/programs/national/dln/events/Humans_In_Space.html#.V6CEr5OLRTY) Viele von ihnen dürften sich dort oben näher gekommen sein – zunächst räumlich. Entweder auf der internationalen Raumstation[en] MIR, die von 1986 an für 15 Jahre um die Erde kreiste, oder auf der Nachfolgerin ISS, die seit Ende der 1990er im Orbit schwebt.

2017 ca.        [024]
„Offiziell hatte bislang kein Weltraumreisender Sex. “I was an astronaut for 21 years and I know of absolutely no instance on any spaceflight”, sagt der ehemalige Kommandant Chris Hadfield.
In: Fusion (http://fusion.net/story/326616/science-behind-sex-in-space/)

2017     [021]
QUELLE 1
„Südatlantische Anomalie“– Wikipedia.
(https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdatlantische_Anomalie)
„So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.[1]“

2017     [032]
„Eurofighter Typhoon“ – Wikipedia. – Flugzeug auf Mach 1,6 als maximale Manövergeschwindigkeit ausgelegt. Das österreichische Bundesheer hat in 10.975 m Höhe eine Geschwindigkeit von 2.495 km/h erreicht, das entspricht Mach 2,35.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Eurofighter_Typhoon)

2017      [021]
QUELLE 2
„South Atlantic Anomaly“ – Wikipedia, the free encyclopedia –
(https://en.wikipedia.org/wiki/South_Atlantic_Anomaly)

2017     [046]
Broeckers, Mathias: JFK. Staatsstreich in Amerika. Aktualisierte Neuausgabe. – Frankfurt:
Westend Verlag 2017. 294 S. – ISBN 978-3-86489-168-7

2017, 1. Jan.    BFIE
Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/01/01/manned-space-travel-the-short-version-1-5-questions-5-answers/)
Englische Version des Artikels „Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (1): 5 Fragen, 5 Antworten“; (siehe oben).

2017, 24. Januar    [032]
„All inclusive“. – „Nicola Baumann ist eine von drei Frauen in Deutschland, die den Eurofighter fliegen können. ]etzt will ihn die junge Pilotin gegen eine Rakete tauschen. Die Geschichte einer Obsession“.  –  Der Reporter Christian Vooren hat Baumann in ihrem Standort Nörvenich besucht und interviewt. – In: TAGESSPIGEL, 24.1.17.

Ein Foto schwebt über dem Artikel, über die ganze Seitenbreite, und zeigt einen Blick aus der Flughöhe der ISS – 400 km – auf die Erdkugel, deren sanfte Rundung sich unscharf am Horizont abbildet, und am rechten Rand des Bildes, von außen gesehen, Bauteile der ISS mit Sonnenkollektoren, von links mit dem vollen Sonnenlicht angestrahlt, aus der Nähe aufgenommen, ein paar Dutzend Meter vielleicht entfernt. Als Quelle des Bildes angegeben: „Foto: picture alliance / dpa“.  –  Das soll ein Foto sein? Wo, wann, wovon, von wem und mit welcher Kamera?
Was zeigt dieses angebliche „Foto“? Wer war an dem vom Bild suggerierten Ort? Wer hat es wann und wo aufgenommen?

2017, 26. Januar    [012]
„Forscher wollen im All Tomaten anbauen“. – SPIEGEL Online, 26.1.17

2017, 27. Jan.    [012]
„Kunst-Urin düngt Tomaten im ALL“. – TS, 27.1.17

2017, Febr.     [014]
„Zum Mond und Mars: Zweites Airbus-Servicemodul für Orion-Mission“. – Febr. 2017.
(https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zum-Mond-und-Mars-Zweites-Airbus-Servicemodul-fuer-Orion-Mission-3628643.html)

2017, 1. Febr.  –   [011]
„Museen im Mond“. – FAZ, 1.2.17. – Wissenschaftliche Konferenz in Moskau.

2017, 1. Feb. – [071] Nr. 103
Museen im Mond
„Zwei Physiker, Alexander Bagrow vom Institut für Astronomie der Akademie der Wissenschaften und Alexander Pawlow von der Technischen Hochschule für Kernforschung, schlugen vor, den Mond zum Refugium des Weltkulturerbes zu machen, das zumal angesichts des zunehmenden islamistischen Terrors auf Erden nicht mehr sicher sei.“
(FAZ, 1.2.2017)

2017, 1. Feb.  –  [066]  – Nr. 050
Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung
https://www.fraunhofer.de (https://www.fraunhofer.de) › presse › presseinformationen › februar › alge…
01.02.2017 – Algen überleben Wärme, Kälte und kosmische Strahlung. Forschung …
Lediglich eine Probe überlebte diese Raumfahrt nicht. Sie leben!
(https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2017/februar/algen-ueberleben-
waerme-kaelte-und-kosmische-strahlung.html)
Kommentar. – Schönes Beispiel für eine erfundene NASA-Forschung von korrupten oder ahnungslosen Wissenschaffenden in korrupten oder ahnungslosen Forschungseinrichtungen auf einer erfundenen ISS.  –  Keine Messungen, keine Dosisangaben.

2017, 2. Feb. – [071] Nr. 104
Neuer deutscher Astronaut Matthias Maurer: „Der Mond wäre mein Wunschziel“
Die Esa hat den Saarländer Matthias Maurer als neuen Astronauten vorgestellt. Ist er der erste Europäer, der mit den Amerikanern um den Mond fliegt – oder mit den Chinesen sogar dort landet?
(SPON, 2.2.2017)

2017, 13. Feb. – [071] Nr. 105
Sigmund Jähn wird 80: DDR-Kosmonaut mit Westconnection
1978 flog er als erster Deutscher ins All – als die DDR zusammenbrach, verlor der NVA-Offizier seinen Job. Doch ein Astronaut aus dem Westen half Sigmund Jähn, wieder Fuß zu fassen. Nun feiert er seinen 80. Geburtstag.
(SPON, 13.2.2017)

2017, 28. Feb. – [071] Nr. 106
SpaceX-Gründer: Elon Musk will 2018 zwei Touristen zum Mond schicken
Nun hat der 45-jährige SpaceXGründer einen weiteren Meilenstein angekündigt: Schon im kommenden Jahr sollen zwei Weltraumtouristen den Mond umkreisen.
(SPON, 28.2.2017)

2017, 14. März    [013]
„Airbus hat große Pläne im Weltall“. – FAZ, 14.3.17. – ORION.

2017, 15. März  –   BFIE
NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen. – 5 S. – Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)
Airbus baut als „Unterlieferant der NASA“ für das NASA-Projekt ORION ein Service-Modul für 200 Millionen Euro. Zu einem FAZ-Artikel wird gefragt nach der Herkunft und dem Verbleib des Geldes: Wer zahlt? Wer erhält das Geld?

2017, 24. März     BFIE
NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen. – 4 S. – Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/24/nasa-raumschiff-orion-teil-2-airbus-baut-service-modul-fuer-395-millionen/)
Internetrecherchen haben ergeben, daß schon 4 Wochen vorher ein erstes Service-Modul für den doppelten Preis gebaut worden ist; der halbe Preis von 200 Millionen bezieht sich also auf einen neuen Auftrag. Die merkwürdige Preis-Halbierung für dasselbe Modul desselben Projekts wird in den Medien nicht thematisiert.

2017, 25. März – [071] Nr. 107  –   [015]
„Der Marsianer“ – „Gernot Grömer wollte Astronaut werden und ins All fliegen, aber das hat nicht geklappt. So wurde er der erste Analog-Astronaut Österreichs. Eine etwas andere Reise in den Weltraum“. Reportage von Hannes Vollmuth. – SZ, 25.3.17.

2017, 10. April    BFIE
Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation. – 13 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/
Wie die NASA durch Gehirnwäsche und Desinformation das Publikum über die Bedeutung der kosmischen Strahlung täuscht und die wirklichen Gefahren für die bemannte Raumfahrt leugnet.

2017, 14. April    [017]
„Sagen Sie uns Ihre Meinung! Werden Sie Mitglied im Forschungspanel des Tagesspiegels und bewerten Sie die Qualität und Wirkung von redaktionellen Inhalten und Werbung. Wer mitmacht, gestaltet mit uns die Zukunft.“ – TAGESSPIEGEL (Berlin), Internetseite. Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger.

2017, 20. April     [032]
„Dem Ziel ihrer Träume ganz nah – Wer fliegt als erste deutsche Astronautin ins Weltall? Die zwei Siegerinnen stehen nun fest“. „Baumann wird Deutschlands erste Astronautin – genau wie Insa Thiele-Eich. Beide werden gemeinsam in das Training zur Vorbereitung auf den Raumflug starten.“ Mit einem großen Foto der beiden Gewinnerinnen mit ihren strahlenden Gesichtern vor dem Brandenburger Tor im Hintergrund. – Autor: Christian Vooren. – In: TAGESSPIEGEL, 20.4.17.

2017, 20. Apr. – [071] Nr. 108
Ausstieg aus Astronautentraining – Nicola Baumann will doch nicht als erste deutsche Frau ins All
Sie hatte sich gegen 400 Mitbewerberinnen durchgesetzt, jetzt schmeißt sie hin: Nicola Baumann steigt nach Informationen des SPIEGEL aus dem Programm „Die Astronautin“ aus. Nun soll eine andere Frau für den Flug zur ISS trainieren.
(SPON, 20.4.2017)

2017, 20. April    BFIE
Bemannte Raumfahrt, die Kurzfassung (2): 6 Fragen, 6 Antworten. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/20/bemannte-raumfahrt-die-kurzfassung-2-6-fragen-6-antworten/)
Kritisiert die Behauptungen der NASA über eine angebliche Strahlendosis für die ISS von 12 Mikrosievert pro Stunde durch Vergleich mit den Strahlendosen für normale Verkehrsflugzeuge, für die CONCORDE und für die SAA (Süd-Atlantik-Anomalie) als völlig unglaubwürdig.

2017, 23. Apr. – [071] Nr. 109
Kosmonaut Gennadi Padalka: Über 878 Tage im Weltraum
„Der Mann mit dem längsten Weltraum-Aufenthalt hängt seinen Raumanzug an den Nagel: Der russische Kosmonaut Gennadi Padalka hat seinen Rückzug aus dem Raumfahrerkorps angekündigt. Der 58-Jährige sagte der Agentur Tass am Samstag in Moskau, er wolle noch bis kommenden Freitag (28. April) im Dienst bleiben.“
(chip.de, 23.4.2017)

2017, 24. April     [019]
„Gennadi Padalka hat am Samstag seinen Rückzug aus dem Raumfahrerkorps angekündigt.“ Der 58 Jahre alte russische Kosmonaut, der den bisher längsten Aufenthalt im Weltall absolviert hat, sagte der Agentur TASS in Moskau, er wolle noch bis Freitag im Dienst bleiben. …  –  FAZ, 24.4.17  –  dpa.

2017. 26. April    BFIE
Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers. – 2 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/26/manned-space-travel-the-short-version-2-6-questions-6-answers/?frame-nonce=772a39f2c0)
Englische Version des Artikels v. 20.4.2017.

2017, 28. Apr. – [071] Nr. 110
Siedlungen im All – Dachziegel vom Mars
Noch stehen keine Häuser auf dem Mars. Für den Fall einer Besiedlung wäre es aber hilfreich, die Baumaterialien vor Ort herzustellen. Für Dachziegel haben Forscher da eine Idee.
(SPON, 28.4.2017)

2017, 6. Mai – [071] Nr. 111
Düstere Prognose: Hawking gibt Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde
Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking. Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.
(SPON, 6.5.2017)

2017, 14. Mai   [068]
#085 / 2017-05-14
Newton’s Errors (papers by Gopi)
by hoi.polloi » Sun May 14, 2017 3:22 pm
42 Replies – 34910 Views – Last post by aa5
Sun Jun 04, 2017 2:21 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1957&p=2403680#p2403680)
Gopi ist der Autor von mehreren kritischen Untersuchungen über die Grundlagen der Astronomie nach Kepler und Newton. Newton soll einige seiner Gesetze nicht mathematisch abgeleitet, sondern nur intuitiv konstruiert haben.

2017, 16. Mai     BFIE
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 15 S. – In: Balthasars Blog. – Revidierte Fasssung, 25.12.2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)
SAA ist die Abkürzung für „Süd-Atlantik-Anomalie“. Wegen der Schwäche des Erdmagnetfeldes herrscht in diesem Gebiet eine erhöhte Strahlung. Die Recherche versucht genaue Meßwerte darüber zu erlangen. Das Ergebnis ist unbefriedigend.

2017, 3. Juni    [022]
Karl Markus Gauss: „Bleiben“ – In: SZ, 3.6.17.

2017, 3. Juni     [032]
„Ab ins All.“ – „Für All-Sehnsüchtige gibt es keine typische Ausbildung, keine Astronauten-Akademie, die sie besuchen könnten. Aber wie dann Astronaut werden? Und wie realistisch ist der Berufswunsch? Von Anne Fischer.“ – Läßt vor allem Ulrich Walter zu Wort kommen, Professor für Raumfahrttechnik und Lehrstuhlinhaber an der TU München, der einer von 11 deutschen Astronauten ist, die bisher ins All geflogen sind. Im letzten Drittel wird von den beiden Gewinnerinnen der Ausschreibung berichtet, Baumann und Thiele-Eich. – In: FAZ, 3.6.17.

2017, 8. Juni – [071] Nr. 112
Neue Nasa-Astronauten: „Ihr seid jetzt Teil der Elite“
18.000 Menschen hatten sich für den Astronautenjob bei der Nasa beworben. Zwölf haben nun die Chance, tatsächlich ins All zu fliegen. Darunter sind auch fünf Frauen.
(SPON, 8.6.2017)

2017, 12. Juni  –  [066]  –  Nr 004
Mars-Mission: Wie hoch ist das Krebsrisiko durch kosmische …
https://www.krebsinformationsdienst.de › Aktuelles
12.06.2017 – Der kosmischen Strahlung sind auch wir auf der Erde ausgesetzt. …
ausgesetzt, als sie bisher aus der bemannten Raumfahrt bekannt ist.
(https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/2017/news53-krebs-risiko-mars-flug-kosmische-strahlung.php)

2017, 19. Juli  –  [066]  –  Nr. 044
Weltraumforschung mit Teilchenbeschleunigern – Beam On
https://blogs.helmholtz.de › beamon › 2017/07 › weltraumforschung-mit-t…
19.07.2017 – … kann mit den GSI-Teilchenbeschleunigern kosmische Strahlung so genau …
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Raumfahrt
(https://blogs.helmholtz.de/beamon/2017/07/weltraumforschung-mit-teilchenbeschleunigern/)

2017, 24. Juli – [071] Nr. 113
Überlebenstraining: Astronauten aus Europa und China üben gemeinsam
Was tun, wenn die Kapsel Probleme macht? Raumfahrer aus Europa und China trainieren gemeinsam für den Ernstfall – und könnten eines Tages zusammen ins All starten.
(SPON, 24.7.2017)

2017, 25. Juli     BFIE
50 Gründe, an Apollo zu zweifeln. – Forum: ViaVeto, Einladungsforum. – 3 Forumseiten. – Jüngster Beitrag: 18.11.18.
„Hier möchte ich die besten Beweise und Indizien sammeln, die gegen die behaupteten Mondlandungen sprechen. Die folgende Liste werde ich aktuell halten, während die einzelnen Punkte im Laufe dieses Themas behandelt werden. Die Rangfolge ist dabei zunächst rein chronologisch:“
(http://viaveto.de/forum/viewtopic.php?t=18 (http://viaveto.de/forum/viewtopic.php?t=18))

2017, 15. Aug. – [071] Nr. 114     [024]
„Sex im Weltraum: Warum Männer im All keinen hoch bekommen“ – SPIEGEL ONLINE, 15.8.17  –   „Was das Problem mit Sex im Weltraum ist“ – Firma „bento“ , Autor Marc Röhlig.
(http://www.bento.de/future/sex-im-weltraum-warum-maenner-im-all-k&#8230)

2017, 24. Aug. – [071] Nr. 115
SpaceX: Elon Musk stellt Raumanzug vor
Im kommenden Jahr will SpaceX Touristen ins All schicken. Dafür hat das Raumfahrtunternehmen einen neuen Anzug entwickelt, der die Balance zwischen Ästhetik und Funktionalität halten soll. „Das weiße Kleidungsstück sollen Astronauten ab dem kommenden Jahr bei Weltraumflügen tragen.“
(SPON, 24.8.2017)

2017, 25. Sept.  – [066]  –  Nr. 022
Ein potenziell tödliches Problem von Mars-Reisen: Strahlung …
https://www.businessinsider.de › mars-reise-astronauten-strahlung-2017-9
25.09.2017 – Das Problem soll die kosmische Strahlung sein, wie eine im Mai 2017 im …
Warum die Raumfahrt gefährlicher ist als bisher angenommen.
(https://www.businessinsider.de/mars-reise-astronauten-strahlung-2017-9)

2017, 27. Sept. – [071] Nr. 116
Kooperation im All: Russland und USA planen Raumstation im Mondorbit
Der Mond ist neuerdings wieder ein begehrtes Ziel der Raumfahrt. Russland und die USA wollen dabei künftig eng zusammenarbeiten.
(SPON, 27.9.2017)

2017, 8. Okt.    [068]
#086 / 2017-10-08
Mirrors on the Moon ?
by NotRappaport » Sun Oct 08, 2017 5:27 am
15 Replies – 13145 Views – Last post by NotRappaport
Sun Oct 15, 2017 1:47 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1974&p=2404402#p2404402)
Diskutiert die von der NASA und den Anhängern der Raumfahrt behauptete Beweiskraft der angeblich auf dem Mond aufgestellten Reflektoren. Zum Schluß interessante Informationen zum Auflösungsvermögen von Teleskopen auf der Erde.

2017, 10. Okt.     [025]
KNA-(Katholische Nachrichten-Agentur)-Meldung, derzufolge Papst Franziskus ein Gespräch mit der angeblichen „53. Langzeitbesatzung der Raumstation“ ISS führen wird, der angeblich 6 Personen angehören: „drei Amerikaner, zwei Russen und ein Italiener.“ – In: FAZ, 10.10.17.

2017, 12. Okt.     BFIE
Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben: an den NASA-ISS-Betrug? – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/12/muss-papst-franziskus-jetzt-dran-glauben-an-den-nasa-iss-betrug/)
Offener Brief (12.10.17) von Kritikern der bemannten Raumfahrt an den Papst. Einer FAZ-Meldung v. 10.10.17 zufolge wird er am 26. Oktober um 17 Uhr ein Gespräch mit der angeblichen „53. Langzeitbesatzung der Raumstation“ ISS führen. Wird Papst Franziskus den NASA-ROSKOSMOS-ESA-Betrug „ISS“ absegnen?

2017, 18. Okt. – [071] Nr. 117
Weltraumprogramm: Chinas Traum vom Mond-Bergbau
China vermutet auf dem Mond riesige Mengen Rohstoffe – und träumt von deren Erschließung. Das ambitionierte Weltraumprogramm des Landes verfolgt auch politische Ziele.
(SPON, 18.10.2017)

2017, 19. Okt.     BFIE
Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten … – 3 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/19/offener-brief-an-alle-serioesen-medien-mit-wahren-nachrichten/)
… über das Gespräch des Papstes mit den Astronauten auf der ISS am 26.10.17. – Informiert die Massenmedien über den „Offenen Brief an Papst Franziskus“ v. 12.10.17; und daß der Papst vom Vorliegen von zwei physikalisch-technischen Beweisen gegen die Raumfahrt Kenntnis erhalten hat.

2017, 26. Okt. – [071] Nr. 118
Papst redet mit Astronauten auf der Raumstation ISS
Der direkte Draht zwischen Vatikan und Weltall: Papst Franziskus hat sich am Donnerstag mit Astronauten der Internationalen Raumstation ISS unterhalten. Die sechs Raumfahrer in blauen Overalls waren per Live-Schaltung mit dem Papst zusammengespannt, nach einigem Hin und Her kam die Leitung zustande.
(www.vaticannews.va – 26.10.2017)

2017, 8. Nov.     BFIE
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch. – 13 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Referiert die im Buch von Marquardt vorliegenden Ergebnisse. Im wesentlichen eine Ausarbeitung der ersten Fassung von 2010. Vertritt unverändert die Auffassung, im erdnahen Raum und im Schutz der Magnetosphäre sei eine bemannte Raumfahrt möglich.

2017, 8. Nov.    [068]
#087 / 2017-11-08
Why these two video from the same event are so different?
by milesker » Wed Nov 08, 2017 7:48 am
7 Replies – 6144 Views – Last post by milesker
Fri Nov 10, 2017 7:47 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1977&p=2404702#p2404702)
Von der ersten EVA (extra vehicular activity: Weltraumspaziergang) des angeblichen Gemini-4-Fluges existieren zwei Videos von unterschiedlicher Qualität: warum?

2017, 13. November      [028]
„Gefahr von Hirnschäden für Mars-Reisende“. – In: FAZ, 13.11.17.

2017, 13. Nov. – [071] Nr. 119
Gefahr von Hirnschäden für Mars-Reisende
Eine bemannte Mars-Mission könnte daran scheitern, dass den Astronauten durch die lange Schwerelosigkeit Hirnschäden drohen. „Die Forscher haben Kernspin-Tomographien der Gehirne von 34 Raumfahrern vor und nach Aufenthalten im Weltall ausgewertet; 18 von ihnen hatten zum Teil mehrere Monate auf der Internationalen Raumstation verbracht. Die Mediziner stellten fest, dass vor allem längere Flüge zu einer Verengung von Flüssigkeitsräumen im Gehirn und zu dessen Verschiebung nach oben führen können.“
(FAZ, 13.11.2017)

2917, 15. November     [028]
„Schwereloses Hirn“ – „Die Vision, eines Tages den Mond oder gar den Mars zu besiedeln, elektrisiert die großen Raumfahrtorganisationen …“ – von „mli“. – In: FAZ, 15.11.17.

2017, 16. Nov.     BFIE
Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum! – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/16/hirnschaeden-durch-raumfahrt-nur-im-publikum/)
Gehirnschäden sind bisher nur im Publikum entstanden, weil die Leute an Raumfahrt und Astronauten glauben! Ein neues Krankheitsbild: Astronautologie, eine Art Geisteskrankheit, aber eine durch Kritik heilbare.

2017, 17. November – [071] Nr. 120  –   [030]
„Stephen Hawking rät zur Flucht ins All“. – In: FAZ, 17.11.17.
„“Ich denke nicht, dass wir weitere 1000 Jahre überleben, wenn es uns nicht gelingt, bis dahin unseren zerbrechlichen Planeten zu verlassen“,sagte der 75 Jahre alte Wissenschaftler nach einem Bericht der britischen Zeitung „Independent““.

2017, 5. Dez. – [071] Nr. 121
Pizza auf der Internationalen Raumstation: Iss was ganz Besonderes
Seit mehr als 100 Tagen ist der Italiener Paolo Nespoli auf der Internationalen Raumstation im Einsatz – und er vermisst Pizza. Seine Klagen wurden nun erhört.
(SPON, 5.12.2017)

2017, 11. Dez. – [070]   – [071] Nr. 122
Die Jagd auf den achten Kontinent
Auf dem guten Mond geht es noch recht stille zu. Aber seine Rohstoffe locken. Firmen wittern astronomische Gewinne. „Nicht auf dem Mond, aber auf erdnahen Asteroiden hofft die Firma Osmium, lridium,
Platin und Palladium zu finden – und Wasser, das „Öl der Raumfahrt““
(TS, 11.12.2017)

2017, 14. Dezember      [032]
„Ausstieg aus Astronautentraining: Nicola Baumann will doch nicht als erste deutsche Frau ins All“ – „Sie hatte sich gegen 400 Mitbewerberinnen durchgesetzt, jetzt schmeißt sie hin: …“ – Von Verena Töpper. – In: SPIEGEL Online, 14.12.17.

2017, 14. Dezember     [032]
„Astronautin“-Kandidatin Nicola Baumann steigt überraschend aus. – Das Ziel des privaten Projekts „Astronautin“ ist ehrgeizig: 2020 soll erstmals eine Deutsche ins All fliegen. Doch eine der beiden Kandidatinnen hat nun hingeworfen.“ – dpa. – In: TAGESSPIEGEL, 14.12.17.

2017, 15. Dezember     [032]
„Nicola Baumann will nicht privat ins All.“ – dpa. – FAZ, 15.12.17.

2017, 15. Dezember      [032]
„Die Eurofighter-Pilotin Nlcola Baumann will nicht länger als „Astronautin“ ins All fliegen“. – dpa. – In: TAGESSPIEGEL, 15.12.17.

2017, 16. Dezember      [032]
„Schon das Training ist es wert“ – Ein Interview mit Baumanns Mitbewerberin, Meteorologin Insa Thiele-Eich, über das Programm „Die Astronautin“ und den Ausstieg ihrer Mitbewerberin; die Fragen stellte Lorenz Hemicker. – In: FAZ, 16.12.17.

2017, 21. Dez.    BFIE     [034]
Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N. – Siegfried Marquardt – 5 S. – In: Balthasars Blog, als Kommentar zum Artikel: Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Faßt seine Kritik des APOLLO-Projekts in 10 Punkten zusammen: Saturnrakete; Flugplan von 8 Tagen; kosmische Strahlung; Treibstoffmenge; Kommandomodul, Abmessungen; Mondlandefähre; Pendelverhalten der Fahne; Sauerstoff-Versorgung durch Natriumperoxid; Laserreflektoren.

2017, 24. Dez.  –  [066]  –  Nr. 037
Raumfahrt: Schlafen auf dem Mond | ZEIT ONLINE – Die Zeit
https://www.zeit.de › DIE ZEIT Archiv › Jahrgang 2017 › Ausgabe: 53
24.12.2017 – Und durch die außerordentlich hohe kosmische Strahlung sieht er, selbst
bei geschlossenen Lidern, Blitzlichter und helle Punkte – ähnlich den …
(https://www.zeit.de/2017/53/raumfahrt-mondmission-schlaf-astronauten-gedichte)

2017, 25. Dez.   [068]
#088 / 2017-12-25
The SpaceX/Iridium Satellite Scheme
by patrix » Mon Dec 25, 2017 5:04 pm
4 Replies – 5410 Views – Last post by hoi.polloi
Fri Dec 29, 2017 5:36 am
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1978&p=2405087&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405087)
Die private Raumfahrtfirma SpaceX präsentiert ein Video zum Beweis ihres Starts des „Iridium Satelliten“.

2017, 29. Dez.     BFIE
Warum schmeisst Nicola Baumann die Astronauten-Ausbildung? – 21 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/12/29/warum-schmeisst-nicola-baumann-die-astronauten-ausbildung/)
Der Fall der freiwilligen Aufgabe einer Astronauten-Ausbildung ohne sachhaltige Begründung, nach vorherigem Hochjubeln in den Medien, löst kritische Überlegungen zur Raumfahrt aus. Eine Bundeswehrpilotin fliegt den Eurofighter mit maxmimal 2 Mach Überschallgeschwindigkeit; sie könnte sich leicht die „Geschwindigkeit“ einer angeblichen „ISS“ von 28000 Kilometer pro Stunde als Mach 23 ausrechnen und sich gefragt haben, wie man mit rund 23 Mach eigentlich zur Erde zurückkommt.

2017, 30. Dezember    [033]
„Digitaler Raureif“. – „Auf dem Kongress des Chaos Computer Club diskutieren Hacker das „Social Cooling“ – die Selbstzensur ganzer Gesellschaften“. Der 34. Kongress des Chaos Computer Club in Leipzig. – Von Jannis Brühl u. Hakan Tanriverdi. – In: SZ, 30.12.18.

Die Sinologin Katika Kühnreich hat in Leipzig berichtet, wie in China gegenwärtig ein Staat eine ganze Gesellschaft einer Konformitäts-Maschine unterwirft:
„In China weisen mehrere konkurrierende Scoring-Systeme Bürgern einen „sozialen“ Punktestand zu, der sich aus Online- und Offline-Daten über sie speist. Aus Zahlungsmoral, politischer Aktivität und dem Punktestand, sowohl des Bürgers als auch seiner Freunde, ergibt sich ein Wert. Je nachdem, wie sich die Menschen verhalten, steigt oder sinkt dieser Wert, der den Zugang zu Bildung, Krediten und Konsum regeln soll. Die Systeme bleiben intransparent: „Wenn ich nicht genau weiß, welches Verhalten welche Bewertung auslöst, verunsichert mich das und ich verhalte mich vielleicht vorsichtiger als vorher.““

2017, 30. Dezember     [033]
„Selbstzensur – Neue Feigheit.“ Kommentar zum „Social Cooling“. Von Andrian Kreye. – In: SZ, 30.12.17.

.          2018

2018 – [072]  –  [072a]
1969 Apollo 11 NASA hoax
Anders Björkman hat seine umfassende Kritik der Raumfahrt auf seiner Internetseite vorgestellt:
The Human and Robot Space Travel Hoaxes. 1957-2018. – Internet-Portal der Fa. HEIWA. (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Björkmans Ergebnisse zu APOLLO 11 sind in einem Artikel v. 22.11.2016 auf Balthasars Blog auf Deutsch zusammengefaßt worden:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

2018     BFIE
Bill Kaysing. – Wikipedia, engl. – 5 S.
(https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Kaysing)
Referiert Kaysings kritische Position.

2018     BFIE
Mission: Make America First on the Moon again. – American Moon Association, Washington DC 20024. – Board of Directors: James Fetzer, Rick Shaddock, Bart Sibrel, Jarrah White. – 49 S.
(http://www.moontruth.org/_main.htm)
Vertritt eine besondere Position zur bemannten Raumfahrt: (1) Im APOLLO-Programm haben nie Mondlandungen stattgefunden. (2) Bemannte Raumfahrt ist prinzipiell möglich und eine Mondlandung daher in der Zukunft noch möglich. (3) Werben für politische und finanzielle Unterstützung der US-Raumfahrt, damit die USA immer noch die Ersten auf dem Mond (vor den Russen) werden können. – Die Homepage bietet auf 49 Seiten einen Abriß der Geschichte der Raumfahrt, mit zahlreichen interessanten Dokumenten.

2018     BFIE
Apollo program. – Wikispooks. – 37 S.
„Questioning the veracity of the moon-landings is close to an absolute taboo in scientific circles. [2] But on the Internet, the debate [3] between NASA defenders and Moon sceptics goes on, and public support for the latter grows.“
(https://wikispooks.com/wiki/Apollo_program)
Früherer Titel: Moon landings conspiracy theories.
Sachgerechte Darstellung der Kritiker und Skeptiker der APOLLO-Programs. – S. 2: Die Skeptiker in ca. 20 Umfragergebnissen. – S. 6-11: Liste: „Moon sceptics or „conspiracy theorists“?“; ca. 75 Skeptiker und Kritiker, international. – In Gegenüberstellungen von NASA-Aussagen und den Urteilen der Kritiker werden zahlreiche Einzelfragen referiert. Geht nicht auf die „Raumfahrt“ nach APOLLO ein.

2018    [042]
„Internationale Raumstation.“ – Wikipedia:  (https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Raumstation)

2018     [042]
„Winkelminute“. Wikipedia. – https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelminute
(1) 2,91 cm Länge aus 100 Meter Entfernung: 1 Winkelminute.
Der Tangens errechnet sich aus 2,91:10000 = 0,000291 = 2,9 Zehntausendstel
(2) 1 Meter Länge aus 3440 Metern Entfernung: 1 Winkelminute
Der Tangens errechnet sich aus 1:3440 = 0,0002906 = 2,9 Zehntausendstel
(9) Als Größenvergleich für eine Winkelminute kann auch der Mond herangezogen
werden. Für einen Beobachter auf der Erde erstreckt sich der gesamte Durchmesser des
Mondes im Mittel über einen Winkelbereich von etwa 32 Winkelminuten.

2018      [042]
„Sehschärfe“. Wikipedia. – (https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe)
(3) Die Auflösung von 1′ (einer Winkelminute) entspricht einer Ortsauflösung von etwa 1,5 mm bei 5 m Abstand. Der Tangens errechnet sich aus 1,5:5000 = 0,0003 = 3 Zehntausendstel
(4) Mensch (Fovea): 0,4′ bis 2,0′ (1′ = 3 cm auf 100 m). Der Tangens errechnet sich aus 3:10000 = 0,0003 = 3 Zehntausendstel
(5) Die ideale Sehschärfe beim Menschen: 0,5 bis 2′ (Winkelminuten).
(6) Praktische Erkennbarkeit von Doppelsternen (bei sogenannten Augenprüfern), je nach ihrer Helligkeit: etwa 3 bis 10′ (Winkelminuten).

2018    [042]
astroshop.de (https://www.astroshop.de/beratung/teleskop/teleskop-wissen/tipps-zur&#8230)
(7) Normalerweise hat das Auge ein Auflösungsvermögen von 1 Bogenminute (entspricht dem augenoptischen Visus von V=1). Bei Nacht liegt es etwa bei 2 Bogenminuten.

2018    [042]
astronomiefans.de – Sterne beobachten: 11 Tipps für jeden Einsteiger
( https://astronomiefans.de/sterne-beobachten-11-tipps-fuer-einsteiger/)
(8) ebenfalls 2 Bogenminuten bei Nacht

2018     [044]
„International Space Station“. – Wikipedia-article.
(https://en.wikipedia.org/wiki/International_Space_Station)

2018     [044]
„Visual acuity“. – Wikipedia-article.
(https://en.wikipedia.org/wiki/Visual_acuity)

2018     [046]
Der Social Security Death Index (SSDI)
(https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Security)

2018  –  [066]
„Südatlantische Anomalie“– Wikipedia.
(https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdatlantische_Anomalie)
„So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache
der einer nach Fernost.[1]“

2018  –  [066]  –  Nr. 026
Vor diesen Herausforderungen steht die Raumfahrt – Geo
https://www.geo.de › Wissen › Weltall › Horizons
Kosmische Strahlung und Strahlungsausbrüche der Sonne erhöhen das Krebsrisiko.
Astronauten müssten daher möglichst gut abgeschirmt werden.
(https://www.geo.de/wissen/weltall/horizons/19036-rtkl-weiter-reisen-vor-diesen-herausforderungen-steht-die-raumfahrt)

2018 – [069]
Björkman, Anders: The Human and Robot Space Travel Hoaxes. 1957-2018.
Internet-Portal der Fa. HEIWA. – Webseite von Anders Björkman aktuell mit neuer Gliederung; die lfd. Zählung der Teile (in eckigen Klammern) haben wir hinzugefügt:
[01] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Teil 1: Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
[02] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm)
Teil 1-A: Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and
human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
[03] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm)
Teil 1-B: Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of
invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
[04] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm)
Teil 1-C: Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
[05] – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm)
Teil 1-D: Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
[06] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm)
Teil 1-E: Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
[07] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm)
Teil W 1: 34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
[08] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm)
Teil W 2: 28 weitere kleine Abschnitte.
[09] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Teil 2: 1969 Apollo 11 NASA hoax.
[10] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)
Teil 3: The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.

2018 – [066] – Nr. 039
Fachzeitschrift Astronomie und Raumfahrt | Friedrich Verlag
https://www.friedrich-verlag.de (https://www.friedrich-verlag.de) › sekundarstufe › naturwissenschaften › ast…
Fachzeitschrift Astronomie und Raumfahrt | Friedrich Verlag … 5/2018 – Das elektromagnetische Spektrum vom Infrarot bis zur Kosmischen Strahlung · 3/4 2018 …
(https://www.friedrich-verlag.de/sekundarstufe/naturwissenschaften/astronomie/astronomie-raumfahrt/)

2018, 2. Jan.  –  [066]  –  Nr. 032
Kosmische Strahlung gefährdet Mars-Missionen – Spektrum …
https://www.spektrum.de › magazin › kosmische-strahlunggefaehrdet-mar…
02.01.2018 – Studien an Mäusen zeigen, wie stark kosmische Strahlung das Gehirn
schädigen kann. … Die Raumfahrt ist mit vielerlei Gefahren verbunden.
(https://www.spektrum.de/magazin/kosmische-strahlung-gefaehrdet-mars-missionen/1524897)

2018, 6. Januar     [033]
„Der Unbelehrbare“. – „Nikolai N. behauptet, die Mondlandung sei eine Lüge, 9/11 sowieso. Die Frage ist: Müssen Eltern fürchten, dass ihre Kinder im Klassenzimmer DIESEN UNSINN gelehrt bekommen?“, – In: TAGESSPIEGEL, 6.1.18.

2018, 12. Januar    [033]
„All diese undurchschaubaren Apparate“. – „Aufklärung bedeutet: Kausalitätsdenken und Transparenz. Beides hat mit der IT-Technik nicht viel zu tun. Die Leute nutzen immer mehr Geräte, die sie immer weniger verstehen. So kehren die Geister, die von der Vernunft einst vertrieben wurden, zurück.“ Ranga Yogeshwar hat einen Vortrag vor der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin gehalten, leicht gekürzt veröffentlicht. – In: FAZ, 12.1.18.

2018, 13. Januar    [033]
„Aufreger macht Schule“. – „… wie er ANTIAMERIKANISCHE Verschwörungstheorien über den Terroranschlag am 11. September 2001 verbreitet …“ – In: taz, 13.1.18.

2018, 13. Januar    [033]
„So ich ewig lebe, wiewohl unwürdig!“ – „Schon jetzt WIRD, WER SICH NICHT DER MASSE ANSCHLIESST, ISOLIERT. Ist man nicht bei WhatsApp oder Facebook, gilt man als Exot.“ – In: FAZ, 13.1.18.

2018, 18. Jan. – [071] Nr. 123
Raumfahrt: Esa will Astronauten jenseits der ISS schicken
Die Europäische Weltraumorganisation plant einen Tauschhandel: Für Bauteile des Raumschiffs „Orion“ sollen Flugplätze herausspringen – in den nahen Erdorbit und darüber hinaus.
(SPON, 18.1.2018)

2018, 19. Januar   –  BFIE
Haben die Kritiker von APOLLO 11 nur Schattenwurf und wehende Flagge? – 15 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/01/19/haben-die-kritiker-von-apollo-11-nur-schattenwurf-und-wehende-flagge/)
Die Massenmedien reden ihrem Publikum ein, die Kritik der Raumfahrt betreffe nur Kleinigkeiten und sei längst widerlegt. Dem widersprechen die vorgelegten Beweise: es gibt aus kosmischen Geschwindigkeiten kein Re-entry zur Erde, keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung. Weitere Beweise. Aufklärung gegen die Gehirnwäsche der Massenmedien.

2018, 19. Jan.  –  [066]  –  Nr. 029
Einflüsse des kosmischen Strahlung – NMDB
http://www.nmdb.eu › public_outreach
19.01.2018 – Einflüsse der kosmischen Strahlung auf technische Systeme, den …. Die
kosmische Strahlung ist ein Riskio für die bemannte Raumfahrt …
(http://www.nmdb.eu/public_outreach/de/05/)
Kommentar. – Transatlantischer Flug (Europa-Nordamerika): Dosis ungefähr 0.05 mSv: = 50 MikroSv in 6 Stunden = knapp 10 MikroSv pro Stunde: korrekt.
Raumstation MIR, 420 km Höhe: 2 milliSv pro Stunde = 2000 mikroSv pro Stunde.
Raumflug zum Mars: Dauer nicht angegeben, Dosis 1 Sievert. Annahme [Nr. 16: „der
Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“] für die Dauer: 250
Tage*24 Std = 6000 Stunden; 1 Sievert = 1000000 mikroSv : 6000 Stunden = 166,66 mikroSv pro Stunde

2018, Feb.     BFIE
2018 Apollo Photographic Studies. – Henderson, Scott. – 11 S. – In: AULIS ONLINE.
„These new photographic studies reveal that the lunar surface is a dump site – for old motorcars, car parts, and even discarded beer cans and bottles (remember the Coca-Cola report from Australia). Scott Henderson’s investigation indicates that the studio film sets used for the Apollo photo shoots were littered with fake and specifically-placed props. Even the same Rover was apparently used for Apollo missions 15-17. It also appears that the studio set was wet from time to time, Which would certainly ensure the retention of footprints (as suggested by Ralph René) while keeping the dust down.“
(http://www.aulis.com/photo_studies.htm)

2018, 4. Feb.   –   BFIE
Marquardts Nachträge und Ergänzungen 2015-2017 zur „Apollolüge“. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/04/marquardts-nachtraege-und-ergaenzungen-2015-2017-zur-apolloluege/)
Interessante Ausführungen Siegfried Marquardts zur Kritik der Raumfahrt als Ergänzung der in Bathasars Blog referierten Arbeiten des Autors von 2010 und 2014.

2018, 14. Feb.  – [066]  –  Nr. 045
Esa und Teilchenphysiker erforschen kosmische Gefahren …
https://www.fnp.de › Hessen
14.02.2018 – Die Wirkung kosmischer Strahlen auf die Raumfahrt erforschen die Europäische
Weltraumagentur Esa und das GSI Helmholtzzentrum für …
(https://www.fnp.de/hessen/teilchenphysiker-erforschen-kosmische-gefahren-10427643.html

2018, 14. Feb. – [066] – Nr. 046
Esa und Teilchenphysiker erforschen kosmische Gefahren
https://www.sueddeutsche.de (https://www.sueddeutsche.de) › wissen › wissenschaft-darmstadt-
esa-und-tei…
14.02.2018 – Darmstadt (dpa/lhe) – Die Wirkung kosmischer Strahlen auf die Raumfahrt
erforschen die Europäische Weltraumagentur Esa und das GSI …
(https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-darmstadt-esa-und-teilchenphysiker-erforschen-kosmische-gefahren-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180213-99-59173)

2018, 14. Feb. – [066] – Nr. 049
Das Universum im Labor: ESA und FAIR schließen … – GSI
https://www.gsi.de (https://www.gsi.de) › start › aktuelles › detailseite › 2018/02/14 › das_univ…
14.02.2018 – Mehr über die Auswirkungen von kosmischer Strahlung auf Menschen,
… Zukunft in der astronautischen, aber auch der robotischen Raumfahrt.
(https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2018/02/14/das_universum_im_labor_esa_und_fair_schliessen_kooperation_zur_erforschung_kosmischer_strahlung.htm?no_cache=1)

2018, 17. Feb.  –  [066]  –  Nr. 001
Auf der Erde bieten die Atmosphäre und das Magnetfeld Schutz – wenn auch
keinen völligen. … Aber auch Strahlen aus unendlichen Weiten erreichen die Erde.
Diese galaktische kosmische Strahlung stammt von den Sternen unserer
Milchstraße und besteht aus Atomkernen, Protonen und Elektronen. 17.02.2018
Besserer Schutz vor kosmischer Strahlung | Wissen
https://www.fr.de › wissen › besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299
(https://www.fr.de/wissen/besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299.html)

2018, 17. Feb.  –  [066]  –  Nr. 011
Besserer Schutz vor kosmischer Strahlung | Wissen
https://www.fr.de › Wissen
17.02.2018 – Wie Menschen, Elektronik und Material vor kosmischer Strahlung geschützt …
Fragestellungen der astronautischen und robotischen Raumfahrt
(https://www.fr.de/wissen/besserer-schutz-kosmischer-strahlung-10989299.html)

2018, 19. Feb. – [070]
Space Mining: 10.000 Asteroiden im Visier von Bergbau-Start-up.
Die Suche nach Ressourcen auf Asteroiden wird durch den Falcon-Heavy-Start befeuert. Ein Start-up hat große Pläne.
(https://futurezone.at/science/space-mining-10000-asteroiden-im-visier-vom-bergbau-start-up/400004264

2018, 21. Feb.  –   BFIE
Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell? – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/) Fragt nach den Folgerungen aus den Experimenten mit Mäusen in Höhenballons (30 Stunden in 30 km Höhe) von David Simons im Jahr 1955 (siehe oben) für die angebliche „Raumfahrt von Astronauten“ auf einer “ISS” in 400 km Höhe und für 180 Tage.

2018, 5. März     BFIE
Medien, Eliten und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1. – 4 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/05/medien-eliten-und-bemannte-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-1/)
Berichtet über eine Versendung per Post von 46 CD mit der pdf-Datei der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ an 46 Journalisten in den gedruckten Massenmedien am 30. März 2016 mit der Bitte um Prüfung und Berichterstattung. Das Schweigen der Massenmedien ist damit nachdrücklich bewiesen, die Zensur regiert die von den Machthabern gekaperten Medien.

2018, 7. März    BFIE
„Volksvertreter“ und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 2. – 6 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/07/volksvertreter-und-bemannte-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-2/)
Berichtet über eine Versendung von 82 einzeln adressierten Emails am 14.4.2016 an Volksvertreter im Bundestag mit dem Dateianhang der pdf-Datei der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ mit der Bitte um Prüfung und Diskussion der Initiative der Bundesregierung, eine deutsche Astronauten-Darstellerin zu einer längeren Aufführung in die ISS-Kulissen zu entsenden. Das Schweigen der Volksvertreter beweist, daß sie nicht dem Volk dienen, sondern den Machthabern, dem tiefen Staat.

2018, 7. März.      [045]
„Mondrätsel“. – „Warum sind sich das Mondgestein, das die Apollo-Astronauten bei ihrer Rückreise im Gepäck hatten, und das Material der Erdkruste dann aber geochemisch so ähnlich?“ – Gezeichnet: „mli“. – FAZ, 7.3.18.

2018, 9. März     BFIE
Europäische politische u. fachliche Kontrolle der Raumfahrt – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 3. – 7 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/09/europaeische-politische-u-fachliche-kontrolle-der-raumfahrt-raumfahrt-rundschreiben-nr-3/)
Bericht über eine Versendung des Rundschreibens Nr. 3 an 122 Adressaten in Europa durch Emails mit angefügter Datei: „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“, mit der Bitte um Prüfung und entsprechende Maßnahmen. Adressaten-Gruppen: Abgeordnete u. Fraktionen des Europäischen Parlaments aus Deutschland und Österreich – Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine in Österreich und der Schweiz – Zeitschriften für Frauenemanzipation – Fachzeitschriften u. Gremien zur Wissenschaft, Strahlenmedizin u. Nuklearmedizin – Rechnungshöfe – Ministerien und unterstellte Gremien – Berufsverbände, Gesellschaften, Vereine der Luft- und Raumfahrt. Das Schweigen auch auf europäischer Ebene zeigt die Internationalität des Betrugs.

2018, 12. März – [071] Nr. 124
SpaceX-Gründer: Musk will Mars besiedeln, um die Menschheit zu retten
Im kommenden Jahr will Elon Musk seine erste Mars-Rakete starten. Über das längerfristige Ziel sprach er nun auf der Tech-Messe SXSW: Der Planet müsse auch mit Blick auf einen potenziellen Dritten Weltkrieg besiedelt werden.
(SPON, 12.3.2018)

2018, 14. März    [041]
„Verbale Aufrüstung unter Literaten“. – Autor: Andreas Platthaus. „Aber Gleiches gilt auch für das Gerede von eingeschränkter Meinungsfreiheit. Die genießt bei uns Verfassungsrang und ist somit genauso juristisch einklagbar. Wer sie bedroht sieht, soll die Konsequenzen ziehen, die der Rechtsstaat dafür bereithält.“ – In: FAZ, 14.3.18.

2018, 17. März    [041]
„In einem freien Land“. – Autor: Stefan Locke. In: FAZ, 17.3.18
„Das Gerede von der „Meinungsdiktatur“ ist Unsinn.“
„Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland nicht in Gefahr.“
„Stattdessen beklagt etwa Sachsens Ministerpräsident via Twitter eine angebliche „Stigmatisierung“ Tellkamps. Das ist so falsch wie leicht zu durchschauen.“
Uwe Tellkamp
Glücklicherweise hat kürzlich auf der Leipziger Messe Uwe Tellkamp klare Worte zur „Meinungsfreiheit“ geäußert – endlich mal ein Prominenter, der seine Freiheit kennt und nutzt! Unsere Massenmedien haben sich auf den Schlips getreten gefühlt und mußten reagieren. Erster Erfolg: Verschweigen funktioniert nicht.
Welche Vorwürfe sind in der von Tellkamp ausgelösten Debatte geäußert worden? Aus
verschiedenen Berichten und Kommentaren kann man folgende Vokabeln sammeln:
„linksliberaler Mainstream“
„linkes, westdeutsches Meinungskartell“
„eingeschränkte Meinungsfreiheit“
„Denkverbote“
„Gesinnungsdiktatur“
– „“Stigmatisierung“ Tellkamps

2018, 28. März  –  [066]  –  Nr. 036
Kosmische Strahlung – UZH – Physik-Institut
https://www.physik.uzh.ch › lehrpersonen › Kosmische-Strahlung
28.03.2018 – Kosmische Strahlung – eine Einführung mit Experimenten … zum Beispiel
Sonnenstürmen oder Konsequenzen für die bemannte Raumfahrt
(https://www.physik.uzh.ch/de/lehrpersonen/Kosmische-Strahlung.html)

2018, 31. März      BFIE
Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit. – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/03/31/kosmische-strahlung-entdeckung-flugverkehr-und-nicht-information-der-oeffentlichkeit/)
Kapitel Nr. 1 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel, um dem Leser den Text unmittelbar und sofort zugänglich zu machen.

2018, 13. April    [068]
#089 / 2018-04-13
X Band frequency
by hoi.polloi » Fri Apr 13, 2018 12:49 am
1 Reply – 2604 Views – Last post by bongostaple
Thu Apr 19, 2018 1:40 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=1999&p=2405725&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405725)
Im Internet ist im Zusammenhang mit der Raumfahrt von einem „X Band“ die Rede, einem Frequenzbereich um 10 GigaHertz. Diskutiert die Nutzung dieses Frequenzbereichs.

2018, 18. April  – [065]
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-
deutschen-noch-glauben/)

2018, 18. April – [072]  –  [072a]
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)
Da das Ergebnis dieser Umfrage nie in unseren Massenmedien und auch nie vollständig im Internet berichtet worden ist, haben wir es am 18.4.2018 auf Balthasars Blog der Öffentlichkeit mitgeteilt.

2018, 9. Mai  – [066]  –  Nr. 027
Strahlenbelastung in der Raumfahrt Strahlenbelastung …
https://www.onmeda.de › strahlenmedizin › strahlenbelastung_raumfahrt-st…
09.05.2018 – Die beiden van Allen-Gürtel „fangen,“ bedingt durch das Magnetfeld der
Erde, aus dem Sonnenwind oder der kosmischen Strahlung
(https://www.onmeda.de/strahlenmedizin/strahlenbelastung_raumfahrt-strahlenbelastung-2429-3.html)
Kommentar:
„Zusammensetzung der die Erdatmosphäre treffenden Strahlung“: korrekt.
Van-Allen-Gürtel: gibt für den Inneren VAG den höheren Wert (200 milliSv), für den äußeren VAG den kleineren Wert (50 miliSv) an: entspricht den Angaben von Koelzer 2004.
VAG, Süd-Atlantik: der innere VAG reicht hinunter bis auf 200 km Höhe: korrekt.
Angaben zu den Solar Flares sind zutreffend: „So wurden in starken Flares Dosisleistungen bis zu 10 Sv pro Tag gemessen.“
Tabelle der NASA-Flüge von APOLLO:
-angegeben sind Dosen pro Flugzeiten, müssen auf Stunden berechnet werden:
APOLLO 7: 3600 mikroSv : 260 =    13,8 mikroSv pro Stunde
Saljut 6/IV: 55000 mikroSv : 4200 = 13,09 mikroSv pro Stunde
APOLLO 8: 5700 mikroSv : 147 =    38,77 mikroSv pro Stunde
APOLLO 11: 6100 mikroSv : 195 =  31,28 mikroSv pro Stunde
APOLLO 12: 7600 mikroSv : 244 =  31,14 mikroSv pro Stunde
APOLLO 13: 4400 mikroSv : 143 =  30,76 mikroSv pro Stunde
APOLLO 14: 7200 mikroSv : 216 =  33,33 mikroSv pro Stunde
APOLLO 15: 8500 mikroSv : 295 =  28,81 mikroSv pro Stunde
APOLLO 16: 7600 mikroSv : 266 =  28,57 mikroSv pro Stunde
APOLLO 17: 9200 mikroSv : 302 =  30,46 mikroSv pro Stunde
Zum Marsflug: „… bei einer derartigen Mission insgesamt mit einer Strahlenbelastung von 2 bis 4 Sv für die gesamte Zeit.“ – Oben Nr. 16: Marsflug, Dauer: 253 Tage = 253*24 Std = 6072 Std. – Annahme eines Mittelwerts von 3 Sv: 3.000.000 MikroSv : 6072 Std = 494 MikroSv pro Stunde.

2018, 18. Mai – [071] Nr. 125
Wettlauf um Raketentechnik: „Die Amerikaner wollen Europa aus dem Weltraum kicken“
Mit Milliardenaufwand entwickelt Europa die neue „Ariane 6“- Rakete. Aber das amerikanische Pendant SpaceX ist viel billiger. Alain Charmeau, Chef der Ariane Group, erklärt, wie die Amerikaner das schaffen – und setzt ein Ultimatum.
(SPON, 18.5.2018)

2018, 3. Juni – [071] Nr. 126
Kommandant auf der ISS: „Bei Feuer kann man keinen Gesprächskreis einberufen“
Alexander Gerst wird bald als erster Deutscher Kommandant der Internationalen Raumstation. Der Belgier Frank de Winne hatte das Amt schon inne. Welche Tipps hat er für Gerst?
(SPON, 3.6.2018)

2018, 5. Juni     BFIE
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 19 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)
Erstmaliger Nachweis, daß das mit bloßem Auge beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel nicht die angebliche ISS ist und auch nicht sein könnte, wenn es eine ISS in Wirklichkeit gäbe. Zusätzlich wird nachgewiesen, daß eine ISS von 100 Metern Durchmesser in 400 km Entfernung, auch wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge nicht beobachtet werden könnte. Damit ist ein doppelter Betrug der NASA nachgewiesen.

2018, 5. Juni – [071] Nr. 127
Kochen für Alexander Gerst – Lieber mal einen Löffel mehr Sahne
Weniger Beilage, mehr Hauptgericht. Und bitte mehr Speck auf die Käsespätzle. Astronaut Alexander Gerst hat klare Vorstellungen, wie sein Essen im All schmecken soll. Wir haben mit dem Koch gesprochen, der seine Wünsche erfüllt.
(SPON, 5.6.2018)

2018, 8. Juni – [071] Nr. 128
Empfang im Hawaii-Hemd: Alexander Gerst schwebt in die ISS
Kurz nach 17 Uhr wurde die Luke zur Raumstation geöffnet – dahinter warteten drei Astronauten in Hawaii-Hemden. Alexander Gerst ist zum zweiten Mal auf der ISS – und demnächst sogar ihr Kommandant.
„Zwei Tage nach seinem Bilderbuchstart kommt der deutsche Astronaut Alexander Gerst am Freitag auf der Internationalen Raumstation (ISS) an. Sein „Sojus“-Raumschiff dockte kurz nach 15.00 Uhr deutscher Sommerzeit an die ISS rund 400 Kilometer über der Erde an.“
(SPON, 8.6.2018)

2018, 13. Juni     BFIE
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – 4 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/13/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-2/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 21.2.18: Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?

2018, 14. Juni    [068]
#090 / 2018-06-14
„First Man“ – Apollo Reset
by elmoastro » Thu Jun 14, 2018 2:11 pm
1 Reply – 2149 Views – Last post by elmoastro
Thu Jun 14, 2018 2:16 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2006&p=2405941&sid=f03478c6783bc0d277e5b53ba140e3e7#p2405941)
Der erste Film über Armstrongs Mondlandung von 1969 wurde erst 2018 gemacht. Im Anschluß an den Filmtrailor werden die gespeicherten Kommentare der Zuschauer wiedergegeben.

2018, 26. Juni – [071] Nr. 129
Rohstoffe im All: Deutsche Industrie will Weltraum ausbeuten
Auf der Erde werden Rohstoffe knapp, nun nimmt die Wirtschaft Ressourcen auf fernen Himmelskörpern in den Blick. Der Industrieverband BDI verlangt ein schnelles Weltraum-Bergbau-Gesetz.
(SPON, 26.6.2018)

2018, 27. Juni – [071] Nr. 130
Schüler interviewen Alexander Gerst – „Stimmt es, dass man im All nicht rülpsen kann?“
Nach elf Minuten war alles vorbei: So viel Zeit hatten die Schüler von zwei Gymnasien, um Astronaut Alexander Gerst auf der ISS mit Fragen zu löchern. Für das Interview mussten sie Antennen auf den Schuldächern errichten.
(SPON, 27.6.2018)

2018, 27. Juni     BFIE
„But I have seen the ISS myself!“ – 10 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/27/but-i-have-seen-the-iss-myself/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 5.6.2018: „Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“

2018, 3. Juli  –  [066]  –  Nr. 018
Horizons: Die Strahlenbelastung von Astronauten – Astronews
https://www.astronews.com › news › artikel › 2018/07
13.07.2018 – Eine der größten Gefahren für Astronauten ist die kosmische Strahlung,
… Luft- und Raumfahrt (DLR) seine Bewegungsspur verfolgen können.
(https://www.astronews.com/news/artikel/2018/07/1807-021.shtml)
Kommentar: Auf der ISS Dosis pro Tag 700 mikroSv; 1 Tag = 24 Stunden; 700:24 =
29,16 mikroSv pro Stunde.

2018, 11. Juli, 11:18. Inzwischen gelöscht.    [046]
„Deutschland spricht – Ein guter Streit“ – Von Stefan Kuzmany. In: SPIEGEL ONLINE, 11. Juli 2018, 11:18 Uhr.
(http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/deutschland-spricht-aktion-b&#8230)
„Als Leiter des Meinungsressorts bei SPIEGEL ONLINE habe ich die wunderbare Aufgabe, mich jeden Tag mit vielen klugen Menschen über deren Ideen und Thesen austauschen zu können. Einer davon ist Jan Fleischhauer, dessen Kolumne „Der schwarze Kanal“ jeden Donnerstag bei uns erscheint. Ich würde mich politisch eher links einordnen, Fleischhauer hat daher in meinen Augen einigermaßen haarsträubende politische Ansichten: …“

2018, 11. Juli – 10:30 Uhr    [046]
„Deutschland spricht“. – „Hier finden Sie Ihren politischen Sparringspartner“ (ohne Autorangabe). In: SPON, 11.7.18, 10:30 Uhr. – Gefunden erst am 15.7.18.
Dieser auf den 11.7. und 10-Uhr-30 datierten Artikel wäre demnach schon eine Dreiviertelstunde vor unserem ersten 11-Uhr-18-Artikel erschienen gewesen: von dem 10-Uhr-30-Artikel war aber am 11.7. auf SPON nichts zu sehen gewesen, sondern nur „unser“ 11-Uhr-18-Artikel. Wir haben am 15.7. sofort „unseren ersten“ Artikel noch einmal aufrufen wollen: er war auf SPON jedoch nicht mehr vorhanden, also wohl gelöscht. Der zweite, rückdatierte Artikel zeichnet nun den offiziellen Rahmen der Aktion:
„Im gesellschaftlichen Diskurs wirken einige Fragen besonders polarisierend: „Sollten deutsche Innenstädte autofrei werden?“ gehört dazu, oder auch „Sollte Deutschland seine Grenzen strikter kontrollieren?“ und „Ist Donald Trump gut für die USA?“. „
„Beim ersten „Deutschland spricht“, einer Initiative von „Zeit Online“, hatten sich im vergangenen Jahr vor der Bundestagswahl 12.000 Menschen angemeldet. Nun rufen insgesamt elf Medien gemeinsam dazu auf, sich mit einem politisch Andersdenkenden zu treffen: „Chrismon“, die „Deutsche Press-Agentur“, die „Schwäbische Zeitung“, SPIEGEL, „Süddeutsche Zeitung Online“, die „Südwest-Presse“, „Tagesschau“ und „Tagesthemen“, „Der Tagesspiegel“, „TOnline“, die „Landeszeitung Lüneburg „und „Zeit Online“.“
Zum Schluß wird endlich etwas zur „Software“ der Überwachungszentrale mitgeteilt:
„Bei „Deutschland spricht“ kommt die Plattform „My Country Talks“ zum Einsatz, die von „Zeit Online“ gemeinsam mit internationalen Partnern konzipiert, von Google finanziert und von der Berliner Agentur diesdas.digital umgesetzt wurde. Die Software ermöglicht es Medien weltweit, politisch Andersdenkende in Eins-zu-Eins-Gespräche zu vermitteln.“

2018, 11. Juli      [046]
„Geteilte Meinung“. – Von Julia Heine. – In: TAGESSPIEGEL, 11.7.18.
„Jetzt geht die Aktion „Deutschland spricht“ in die zweite Runde.“
„Zehntausende Diskussionspaare mit möglichst unterschiedlichen politischen Ansichten treffen sich am 23. September überall in Deutschland – und sprechen miteinander. Elf deutsche Medienhäuser sind bei der Aktion dabei, die Zeit Online 2017 initiierte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft.“ – In: TAGESSPIEGEL, 11.7.18.

2018, 16. Juli – [071] Nr. 131
Naher Exoplanet: So viele Menschen braucht man für eine Reise zu Proxima Centauri b
Proxima Centauri b ist der erdnächste Exoplanet, eine Reise dorthin würde 6300 Jahre dauern. Eine Crew bräuchte also Generationen für die Reise. Wie groß sie sein muss, haben Forscher nun errechnet. (ESA/Hubble & NASA)
(SPON, 16.7.2018)

2018, 21. Juli – [071] Nr. 132
Gastauftritt aus dem All: „Astro Alex“ spielt auf Kraftwerk-Konzert
Vom Außenposten der Menschheit auf den Stuttgarter Schlossplatz: „Astro Alex“ hat sich bei einem Kraftwerk-Konzert gemeldet. Von der „Mensch-Maschine“ ISS aus gab er sein erstes Konzert.
Auf dem Bildschirm wirkt er zum Greifen nah, doch als Alexander Gerst mit Kraftwerk-Gründungsmitglied Ralf Hütter den Song „Spacelab“ spielt, befindet er sich in 400 Kilometern Höhe über dem Atlantik und rast mit 28.000 km/h um die Erde.“
(SPON, 21.7.2018)

2018, 26. Juli – [071] Nr. 133
Astro Alex – Auf dem Höhepunkt der Mondfinsternis – ISS fliegt über den Himmel
Blutmond, der Mars ganz nah und nun schaut auch noch die Internationale Raumstation vorbei: Die Mondfinsternis am Freitag wird spektakulär. „Pünktlich zum Höhepunkt der längsten Mondfinsternis des 21. Jahrhundert wird am Freitag die Internationale Raumstation (ISS) über Deutschland fliegen. Sie wird gegen 22 Uhr 30 im Westen auftauchen, sich gen Osten bewegen und dabei heller leuchten als jeder Stern. Das Spektakel dauert sechs Minuten.“
(SPON, 26.7.2018)

2018, 26. Juli    [068]
#091 / 2018-07-26
Are a „Blood moon“ and the „Blue marble“ compatible?
by nonhocapito » Thu Jul 26, 2018 7:49 am
5 Replies – 3594 Views – Last post by SacredCowSlayer
Wed Aug 29, 2018 7:44 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2013&p=2406209#p2406209)
Sucht eine Erklärung für die zwei anscheinend widersprüchlichen Phänomene, der Mond im Schatten der Erde rot (sogenannter „Blutmond“) und die Erde als „blaue Murmel“ am Mondhimmel.

2018, 31. Juli – [071] Nr. 134
Schürfen in der Schwerelosigkeit
Die deutsche Industrie fordert auch hierzulande einen Rechtsrahmen für den Weltraumbergbau
„Im Asteroiden 3554 namens „Amun“ etwa sollen Rohstoffe für rund 20 Milliarden Dollar stecken, darunter Platin im Wert von 6 Milliarden Dollar, Eisen und Nickel im Wert von 8 Milliarden Dollar und Kobalt im Wert von 6 Milllarden Dollar.“
(FAZ, 31.7.2018)

2018, 31. Juli – [070]
Schürfen in der Schwerelosigkeit – FAZ, 31.7.2018.
„Im Asteroiden 3554 namens „Amun“ etwa sollen Rohstoffe für rund 20 Milliarden Dollar stecken, darunter Platin im Wert von 6 Milliarden Dollar, Eisen und Nickel im Wert von 8 Milliarden Dollar und Kobalt im Wert von 6 Milllarden Dollar. Ein Vorteil der kleinen Asteroiden mit der geringen Schwerkraft: Die abgebauten Rohstoffe lassen sich auf den Mini-Planeten ohne allzu viel Energieaufwand hin- und hertransportieren.“
(https://www.faz.net/aktuell/finanzen/weltraumbergbau-schuerfen-in-der-schwerelosigkeit-15715440.html)

2018, 29. August     BFIE
Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond. – 30 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/08/29/kosmische-strahlung-im-weltraum-bis-zum-mond/)
Kapitel Nr. 2 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel.

2018, 29. Aug.  – [066]  –  Nr. 013
Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond …
https://balthasarschmitt.wordpress.com › 2018/08/29 › kosmische-strahlun…
29.08.2018 – oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016. 109 S. Diese Darstellung von einem Laien für Laien stellt alle …
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/08/29/kosmische-strahlung-im-weltraum-bis-zum-mond/)

2018, 6. Sept. – [071] Nr. 135
Live-Schalte zwischen Merkel und «Astro-Alex»: «Kein Planet B»
Berlin (dpa) – Über eine Live-Schalte haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und junge Forscher in Berlin mit dem Astronauten Alexander Gerst auf der Internationalen Raumstation ISS unterhalten. Es sei wichtig, die Perspektive «von hier oben» weiterzugeben, sagte der Deutsche auf Fragen von Preisträgern des Wettbewerbs «Jugend forscht».“
(Welt.de – 6.9.2018)

2018, 7. Sept. – [071] Nr. 136
Bürgerfest im Schloss Bellevue: Steinmeier wirbt für mehr Zusammenhalt
Über 4000 Ehrenamtliche hat Bundespräsident Steinmeier in den Schlosspark eingeladen. „Am Nachmittag will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mal in der internationalen Raumstation ISS anrufen und sich per Videotelefonat mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst über seine Arbeit im All unterhalten.“ (tagesspiegel.de – 7.9.2018)

2018, 7. September    [048]
„Live-Schalte zwischen Merkel und „Astro-Alex““. – „Wir haben nur eine Möglichkeit, um uns selbst zu schützen und das ist eben, unsere Erde zu schützen.“ – In: TAGESSPIEGEL, 7.9.18.
(www.pressreader.com/germany/der-tagesspiegel/20180907/282243781479028)

2018, 7. September     [048]
„Bürgerfest im Schloss Bellevue – Steinmeier wirbt für mehr Zusammenhalt“. – In:
TAGESSPIEGEL, 7.9.2018
„Am Nachmittag will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mal in der internationalen Raumstation ISS anrufen und sich per Videotelefonat mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst über seine Arbeit im All unterhalten. Da geht es unter anderem um den Wert der internationalen Zusammenarbeit.“ – In: TS, 7.9.18.
(https://www.tagesspiegel.de/berlin/buergerfest-im-schloss-bellevue-steinmeier-wirbt-fuer-mehr-zusammenhalt/23011956.html)

2018, 18. Sept. – [071] Nr. 137
Weltraumtourismus: SpaceX will japanischen Milliardär zum Mond schicken
Elon Musk hat entschieden: Als erster Weltraumtourist soll ein reicher Japaner den Mond
umrunden. Doch der Kunstsammler möchte nicht allein ins All. Sechs bis acht Künstler
sollen gratis mitfliegen. „Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa (42) soll als erster
Weltraumtourist des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX zum Mond fliegen.“
(SPON, 18.9.18)

2018, 30. Sept.  –  [066]  –  Nr. 033
«Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer … – Blick
https://www.blick.ch › News
30.09.2018 – «Deflektorschilde» sollen Astronauten vor kosmischer Strahlung … Star Trek als
Vorbild für die bemannte Raumfahrt: In Zukunft soll ein …
(https://www.blick.ch/news/deflektorschilde-sollen-astronauten-vor-kosmischer-strahlung-schuetzen-raumfahrer-auf-den-spuren-von-star-trek-id132534.html)

2018, Okt.     BFIE
The Human and Robot Space Travel Hoaxes. 1957-2018.Björkman, Anders. Internet-Portal der Fa. HEIWA. – Webseite von Anders Björkman aktuell mit neuer Gliederung:
[01] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Teil 1: Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
[02] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm)
Teil 1-A: Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
[03] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm)
Teil 1-B: Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
[04] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm)
Teil 1-C: Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
[05] – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm)
Teil 1-D: Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
[06] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm)
Teil 1-E: Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
[07] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm)
Teil W 1: 34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
[08] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm)
Teil W 2: 28 weitere kleine Abschnitte.
[09] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Teil 2: 1969 Apollo 11 NASA hoax.
[10] – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)
Teil 3: The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.

2018, 1. Okt.  –  [066]  –  Nr. 008
Marsreisen: Ein Schlag in den Bauch droht – wissenschaft.de
https://www.wissenschaft.de › astronomie-physik › marsreisen-ein-schlag-i…
01.10.2018 – Es ist das spannende neue Ziel der bemannten Raumfahrt – doch … für die
Astronauten: Die kosmische Strahlung bedroht das empfindliche …
(https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/marsreisen-ein-schlag-in-den-bauch-droht/)

2018, 1. Okt. – [071] Nr. 138
Roter Planet: 20 Dollar das Kilo – Forscher verkaufen Marsboden
Sie suchen ein Geschenk für jemanden, der schon alles hat? Forscher produzieren in großen Mengen Marsboden, der dem echten Material nachempfunden ist. Als Blumenerde taugt er allerdings nicht.
(SPON, 1.10.2018)

2018, 3. Okt. – [071] Nr. 139
Alexander Gerst wird ISS-Kommandant: Wir sind Weltraum. Und nun?
Am Nationalfeiertag übernimmt Alexander Gerst das Kommando auf der Internationalen Raumstation. Für den Astronauten ist das ein persönlicher Erfolg, für uns andere ein guter Moment zum Nachdenken.
Jetzt sind wir also auch noch Weltraum. Und das zum Nationalfeiertag.“
(SPON, 3.10.2018)

2018, 19. Oktober     [049]
„Europäische Sonde fliegt zum Merkur“ [BepiColombo] – In: SPIEGEL ONLINE, 19.10.18
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/merkur-europaeische-sonde-bepicolombo-fliegt-zu-planeten-a-1234034.html)
„Die Vorbereitungen der rund 1,3 Milliarden Euro teuren Mission haben fast 20 Jahre gebraucht.“

2018, 25. Okt. – [071] Nr. 140
Raumfahrer: Aufenthalt im All verändert Gehirn langfristig
Dass längere Flüge im All Spuren im Gehirn von Raumfahrern hinterlassen, ist bekannt. Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass diese Veränderungen nicht nur kurzfristig sind.
(SPON, 25.10.2018)

2018, 27. Okt. – [071] Nr. 141
Abenteuerspielplatz All
Raumfahrt – Der Wettlauf der Milliardäre nähert sich der Entscheidung. Wer schießt als
erster Menschen in den Weltraum – Jeff Bezos, Elon Musk oder Richard Branson‘? Egal
wer gewinnt: Die Raketenbranche steht vor einer Revolution.
(DER SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, S. 114-116.)

2018, 27. Oktober       [049]
„Abenteuerspielplatz All“ – In: SPIEGEL, Nr. 44, 27.10.2018, S. 114-116.)
Der geniale Elon Musk plant offenbar zahllose Orbits wie am Fließband. Er hat schon „eine Reise verkauft. Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa, 42, reich geworden im Onlinehandel, hat eine Mondumrundung gebucht. 2023 will er losfliegen. Für Musk selbst ist der Mond allenfalls ein Zwischenstopp. Mit seiner noch zu bauenden »BFR«-Riesenrakete (»Big Fucking Rocket«) will er 2024 zum Mars. Dort möchte er erst eine Basis, dann eine Kolonie und schließlich eine selbstständige Zivilisation erschaffen.“

2018, 29. Okt. – [071] Nr. 142
Astronautin Cristoforetti über ihr Leben auf der ISS: „Ich habe wohl Glück gehabt“
Die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti hat auf die ISS eine Espresso-Maschine mitgebracht. Ihren ersten Raketenstart mit 26 Millionen PS fand sie „gemütlich“.
(SPON, 29.10.2018)

2018, 29. Oktober    [049]
Wikipedia, 5 Artikel:
Merkur – Venus – Erdmond – Erde – Mars

2018, 29. Oktober    [049]
„Orbit“ – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Orbit)
„Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.“

2018, 29. Oktober     [049]
„Satellit“ (Raumfahrt) – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_(Raumfahrt))
Enthält eine Liste aller von der Erde gestarteten Satelliten um die Erde, 1957-2018.
„Die Bahnebenen der Erdsatelliten gehen durch den Erdmittelpunkt und sind näherungsweise raumfest, also gegenüber den Fixsternen unverändert, während die Erde darunter rotiert.“
Definiert eingangs den Satelliten prinzipiell, behandelt im folgenden aber nur Erdsatelliten. Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

2018, 29. Oktober    [049]
„Satellitenorbit“ – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit )
„Ein Satellitenorbit (lateinisch orbita ‚das Geleis‘) ist die Umlaufbahn eines Satelliten um einen Zentralkörper (Sonne, Planet, Mond usw.). Dieser Artikel befasst sich mit Satelliten in einer Erdumlaufbahn und deren Flughöhe.“ Der Flug in einen Orbit um einen anderen Himmelskörper wird nicht behandelt.

2018, 29. Oktober   [049]
„BepiColombo“ [Raumsonde der ESA zum Merkur] – Wikipedia
(https://de.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)
„BepiColombo“ zum Planeten Merkur: am 5.12.2025 soll er am Ziel sein, und – wie es in dem Wikipedia-Artikel kurz und bündig heißt – dann erfolgt sein „Einschwenken in eine Umlaufbahn um den Merkur“.

2018, 29. Okt.     BFIE
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten? – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)
Beweist die Unmöglichkeit des Einflugs in einen Orbit um einen Planeten von außen. Ursache ist die Eigenbewegung der Planeten auf ihren Umlaufbahnen. Damit werden alle bemannte und unbemannte Raumflugprojekte, die angeblich von außen den Einflug in einen Orbit um einen Planeten erreichen, als Betrug erwiesen.

2018, Oktober     BFIE
Webseite von Anders Björkman mit neuer Gliederung:
01 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm) Teil 1: Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
02 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm) Teil 1-A: Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
03 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm) Teil 1-B: Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
04 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm) Teil 1-C: Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
05 – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm) Teil 1-D: Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
06 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm) Teil 1-E: Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
07 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm) Teil W 1: 34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
08 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm) Teil W 2: 28 weitere kleine Abschnitte.
09 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm) Teil 2: 1969 Apollo 11 NASA hoax.
10 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm) Teil 3: The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.

2018, 14. Nov. – [071] Nr. 143  –   [051]
„Verschwörungstheorien zur Mondlandung. Alles Lüge!“ – In: SPIEGEL ONLINE, 14 .11 .18
(http://www.spiegel.de/einestages/verschwoerungstheorien-zur-mondlandung-bill-kaysings-wirre-thesen-a-1237644.html)
„In diesen Tagen läuft der Kinofilm „First Man“ mit Ryan Gosling in der Rolle von Neil Armstrong, und in den Internetforen melden sich die üblichen Zweifler und behaupten hartnäckig, kein Mensch sei auf dem Mond gewesen.“
Und was sagen die Raumfahrt-Fachleute vom SPIEGEL zur Beweislage der Kritiker?
„Zum Beweis kramen sie kurze Videosequenzen hervor: Einstige Astronauten laufen eilig vor kritischen Fragen davon, schwingen aggressiv ihre Fäuste, weigern sich vor allem standhaft, auf die Bibel zu schwören, jemals wirklich dort oben gewesen zu sein.“

2018, 14. Nov. – [069]
„Verschwörungstheorien zur Mondlandung. Alles Lüge!“ – SPIEGEL ONLINE, 14.11.2018
(http://www.spiegel.de/einestages/verschwoerungstheorien-zur-mondlandung-bill-kaysings-wirre-thesen-a-1237644.html)
Auch 14 Jahre später hat sich die Hetze des SPIEGEL gegen die Kritiker nicht geändert, alles nur Verschwörungstheorien; nur hat sich die Redaktion jetzt – so wie im Artikel von 2004 auf Geise – auf einen anderen Kritiker eingeschossen: auf Bill Kaysing, den ersten Kritiker in den USA. Anlaß für diesen Schmähartikel ist der Start des Propaganda-Kinofilms „First Man“ über die erfundene NASA-Mondlandung.

2018, 14. Nov.      [051]
„First Man“
Erwähnung des Films im SPIEGEL-Artikel „Verschwörungstheorien zur Mondlandung. Alles Lüge!“ – In: SPIEGEL ONLINE, 14.11.18.
Siehe Blogartikel v. 28.11.2018: „Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt“.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

2018, 14. Nov.       [051]
„SPIEGEL Investigativ – Hinweise für Informanten“ – Abbildung des „Briefkastens“ in SPIEGEL ONLINE.
– In: Blogartikel v. 28.11.2018: „Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt“.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)
So sieht der Briefkasten auf SPIEGEL ONLINE aus, wo Kritiker z. B. der Raumfahrt mit der CIA-Keule als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft werden. Referiert die „Hinweise für Informanten“.

2018, 22. November    [050]
Orbit – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbit)

2018, 22. November    [050]
Orbital spaceflight – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Orbital_spaceflight)

2018, 22. November     [050]
Rosetta (orbit) – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Rosetta_(orbit))

2018, 22. November     [050]
Satellite – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/Satellite)

2018, 22. November    [050]
BepiColombo – Wikipedia
(https://en.wikipedia.org/wiki/BepiColombo)

2018, 22. Nov.     BFIE
How do NASA and Elon Musk fly into the orbit around other planets? – 12 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/22/how-do-nasa-and-elon-musk-fly-into-the-orbit-around-other-planets/)
Englische Version des Blog-Artikels v. 29.10.18: Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?

2018, 26. Nov. – [071] Nr. 144
Kurioser Plan – Elon Musk will auf den Mars umziehen
Wie er zurückkommt, weiß er noch nicht. Elon Musk hat angekündigt, in sieben Jahren auf den Mars umziehen zu wollen. Experten halten eine Besiedlung des Planeten für extrem unrealistisch.
„Unternehmer Elon Musk will in sieben Jahren auf dem Mars leben. „Ich rede davon, dort hinzuziehen. Der Preis wird vermutlich bei mehreren hunderttausend Dollar liegen“, sagte der 47-Jährige in der US-Sendung „Axios“ vom Sonntag (Ortszeit). Die Chancen dafür stünden aktuell bei 70 Prozent. Die Zahl ist wohl eher ein Bauchgefühl. Musks Plan sieht vor, den Mars zu besiedeln; Raumfahrtexperten halten dies für extrem unrealistisch.“
(SPON, 26.11.2018)

2018, 28. Nov.      BFIE
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“. – 14 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)
Die aktuelle Verleumdung der Raumfahrtkritik als „Verschwörungstheorie“ durch SPON (SPIEGEL ONLINE) wird beantwortet durch die Zusammenstellung von 12 eindeutigen Beweisen gegen die Raumfahrt auf verschiedenen Ebenen (prinzipiell; Projekt; Dokumentation; Glaubwürdigkeit des Organisators) mit Nachweis der Informationsquellen.

2018, 30. Nov.   –   [066]
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. – 20 S. – Ergänzte Fassung, 30. Nov. 2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

2018, 3. Dez. – [071] Nr. 145
Baikonur: Raumfahrer nach Notlandung erstmals wieder zur ISS gestartet
Vor knapp zwei Monaten musste ein bemannter Raketenstart zur Internationalen Raumstation ISS abgebrochen werden. Nun glückte die Mission mit zwei Astronauten und einem Kosmonauten an Bord.
(SPON, 3.12.2018)

2018, 4. Dez.    BFIE
Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt. – 34 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/12/04/kosmische-strahlung-bringt-licht-in-die-
bemannte-raumfahrt/)
Kapitel Nr. 3 der Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“ als Blogartikel.

2018, 11. Dez. – [071] Nr. 146
Einsatz an der ISS: Wie kam das Loch in die Orbitalsektion des Raumschiffs „Sojus MS-09“?
In der Außenwand eines an die ISS angedockten Raumschiffs befindet sich ein mysteriöses Loch. Zwei russische Kosmonauten klettern heute aus der Raumstation, um es zu untersuchen.
(SPON, 11.12.2018)

2018, 12. Dez.  – [066]  –  Nr. 015
Das Ende ist, wo Sonnenwind auf kosmische Strahlung trifft …
https://www.golem.de › news › raumfahrt-wie-voyager-2-das-ende-des-sonn…
12.12.2018 – Das Ende ist, wo Sonnenwind auf kosmische Strahlung trifft. Schon 1969
… Das ist wichtig für die Raumfahrt außerhalb des Erdmagnetfeldes.
(https://www.golem.de/news/raumfahrt-wie-voyager-2-das-ende-des-sonnensystems-fand-1812-138192-2.html)

2018, 25. Dez.  – [066]
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 15 S. – Revidierte Fasssung,
25.12.2018.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-kmstrahlungsdosis/
Was sagen 50 Google-Treffer über Raumfahrt in kosmischer Strahlung…

.          2019

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

2019 – [072]  –  [072a]
„JFK. Staatsstreich in Amerika.“ – von Mathias Bröckers. 2. Aufl. 2019. Aktualisierte Neuausgabe. – Frankfurt/Main: Westend Verlag. – 294 S. – ISBN 978-3-86489-168-7 – Preis: 20 EUR.  –  Die neueste Untersuchung der umfangreichen Literatur. Dieses Büchlein ist sein Geld wert, es vermittelt einen spannenden Einblick in das komplexe Geschehen und die „kriminellen Machenschaften“ von 1963 und bis heute; in diesem Kapitel verweisen wir in eckigen Klammern direkt auf die Seitenzahlen bei Bröckers.

2019     [060]
Wikipedia: Lockheed SR-71.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_SR-71)
Mit aerodynamischem Fluggerät wie z. B. Flugzeugen kann man bis maximal 37,6 km Höhe aufsteigen.

2019     [060]
Wikipedia: Liste technischer Rekorde.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_technischer_Rekorde#H%C3%B6chste_Flugh%C3%B6he_ohne_Raketenantrieb)
Der absolute Höhenrekord wurde von einer MiG-25 mit 37.650 m aufgestellt, allerdings im Parabelflug.

2019     [060]
Wikipedia: Raumfahrt.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Raumfahrt)
Offizielles Narrativ der NASA u. a. Raumfahrtorganisationen von der angeblichen Raumfahrt, als unbezweifelbare Realität dargestellt.

2019       [060]
Wikipedia: Rückstoßantrieb.
(https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCcksto%C3%9Fantrieb)

2019       [060]
Wikipedia: Fluchtgeschwindigkeit (Raumfahrt).
(https://de.wikipedia.org/wiki/Fluchtgeschwindigkeit_(Raumfahrt)

2019  –  [066]  –  Nr. 009
Kosmische Strahlung – Wikipedia
https://de.wikipedia.org › wiki › Kosmische_Strahlung
Die kosmische Strahlung (veraltet auch Ultrastrahlung) ist eine hochenergetische
Teilchenstrahlung, die von der Sonne, der Milchstraße und fernen Galaxien …
(https://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung)
Kommentar. – Mit diesen Angaben liefert der Wikipedia-Artikel genau die Werte, die Marquardt für seine Berechnung der Sievert-Dosis aus den Teilchenmessungen zugrundelegt (Beispiel 1): 1000 Teilchen pro m² und sec, Energie des Protons = 0,6 x 10^15 eV. Nur die Berechnung selbst liefert die Wikipedia nicht.
– Die genannten „1000 Teilchen pro Quadratmeter und Sekunde“ sollen gelten für die „äußere Erdatmosphäre“, das wären oberhalb von ca. 80 km Höhe über der Erde. Die Daten der Teilchenmessungen werden korrekt berichtet: damit liefert der Artikel eine Grundlage zur Entlarvung der NASA-Daten von „zweistelligen Mikrosievert-Stundendosen“ als reine Phantasieprodukte.

2019  –  [065]
Jonathan Safran Foer: „Wir sind das Klima“. 2019

2019, 7. Jan. – [066]– Nr. 010
Kosmische Strahlung – SWR
https://www.swr.de › kosmische-strahlung,broadcastcontribswr-31544
Zwei weibliche Phantome sollen auf dem Weg zum Mond kosmische Strahlung messen. Im
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln werden zurzeit …
(https://www.swr.de/swr2/wissen/kosmische-strahlung,broadcastcontrib-swr-31544.html)

2019, 16. Jan. – [070]
„Der Mond bietet auch die Gelegenheit, Geld zu verdienen.“ – SZ, 16.1.2019
„Jahrzehntelang war der Mond out – jetzt wollen alle wieder dahin. Jan Wörner, Chef von Europas Raumfahrtbehörde, erzählt, was es mit seinem großen Plan vom Moon Village auf sich hat.“
(https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/raumfahrt-der-mond-bietet-auch-die-gelegenheit-geld-zu-verdienen-1.4286900)

2019, 17. Jan. – [066] – Nr. 034
Reise zum Mars: «Elon Musk ignoriert das grösste Problem …
https://www.beobachter.ch › Umwelt › Forschung & Innovation
17.01.2019 – Die kosmische Strahlung im Weltall. … ersten Mal steigen Privatpersonen ins «
Space Race» ein und wollen die bemannte Raumfahrt fördern.
(https://www.beobachter.ch/umwelt/forschung-innovation/reise-zum-mars-elon-musk-ignoriert-
das-grosste-problem-komplett)
Kommentar. – Die Aussage „Ein Weg zum Mars entspricht 60 Prozent der für Menschen tödlichen Dosis“ muß in Stundendosis umgerechnet werden.
(1) Für den Menschen tödliche Dosis: ca. 6 Sievert oder mehr.
(2) 60 Prozent von 6 Sievert: 3,6 Sievert = 3.600.000 mikroSv
(3) Weg zum Mars in Tagen [Nr. 16: „der Rover benötigte für die rund 560 Millionen Kilometer 253 Tage.“]
ca. 250 Tage*24 Std = 6000 Stunden
(4) 3.600.000 mikroSv : 6000 Stunden = 600 mikroSv pro Stunde

2019, 23. Jan. – [066] – Nr. 035
Orions Erstflug – Zwei Puppen fliegen zum Mond
https://www.deutschlandfunk.de › orions-erstflug-zwei-puppen-fliegen-zum-…
23.01.2019 – Sie messen die Belastung durch die kosmische Strahlung im All. …
ins All fliegen, verkündete das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
(https://www.deutschlandfunk.de/orions-erstflug-zwei-puppen-fliegen-zum-mond.732.de.html?dram:article_id=439035)

2019, 27. Januar     [053]
Kritische Literatur zur Raumfahrt. – 23 S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/01/27/kritische-literatur-zur-raumfahrt/)
Liste von 88 kritischen Veröffentlichungen zur Raumfahrt, mit Anmerkungen.

2019, 19. Feb. – [071] Nr. 147
Raumstation ISS: Zwei Touristen sollen ins All fliegen
Interesse an einem Ausflug ins All? Die russische Raumfahrtbehörde hat zwei Plätze für Weltraum-Touristen im Angebot – die Reise zur Internationalen Raumstation ISS ist allerdings kein Schnäppchen.
(SPON, 19.2.2019)

2019, 24. Feb. – [071] Nr. 148
60 Jahre Nasa: Als Weltraum noch wow war
60 Jahre Nasa, 50 Jahre Mondlandung, die Geschichte eines neuen Zeitalters: Ein neuer Bildband bringt das beeindruckende Gefühl von damals zurück – mit seltenen Einblicken.
(SPON, 24.2.2019)

2019, 27. Feb.     [054]
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18. S. – In: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)
Referiert und kommentiert den SPIEGEL-Artikel von 1958:
Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten. – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1. – 2 Versionen, siehe 1958.

2019, 28. Feb.    [056]
„Auf dem Weg zur Zwangswirtschaft“. – In: Börse Online, 2019, Nr. 9, v. 28.2.19, S. 10-11.
In dem Artikel wird Max Otte, promovierter Volkswirt, Kapitalmarktanalytiker und Manager eines eigenen Fonds zum aktuellen Kurs der Bundesregierung in Wirtschaftsfragen interviewt. Max Otte ist „der Autor des Bestsellers „Der Crash kommt““ und „warnt erneut vor dem Kollaps. Er befürchtet eine schleichende Transformation des heutigen Wirtschaftssystems – und am Ende Staatssozialismus.“ Zum Schimpfwort „Verschwörungstheoretiker“ weist Otte nur darauf hin:

„Zu „Verschwörungstheorien“ nur so viel: In Dokument 1035-960 aus dem Jahr 1967 weist die CIA den diplomatischen Dienst und die Botschaften der USA im Zusammenhang mit dem Kennedy-Mord an, diesen Begriff möglichst oft zu benutzen, um politische Gegner zu diskreditieren.“
Referat im Artikel: „Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht?“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

2019, 12. März    [058]
„Bürger, was sollen wir machen?“ – „Die europäische Raumfahrtagentur Esa fragt die Öffentlichkeit, wie künftig der Weltraum erforscht werden soll“. – In: TS, 12.3.19.
“Unsere Missionen werden von den Mitgliedsstaaten und somit von den Bürgern finanziert“ wird der Esa-Direktor für Wissenschaft, Günther Hasinger, in einer Mitteilung der Behörde zitiert. Die Umfrage solle Bürgern in Europa die Möglichkeit geben, am wissenschaftlichen Raumfahrtprogramm mitzuwirken: „Wir wollen hören, was sie zu sagen haben und unsere nächsten Missionen auf eine offene und transparente Art und Weise gestalten“.

2019, 13. März     [056]
Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht? – Auf: Balthasars Blog.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)

2019, 13. März – [072]  –  [072a]
Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht? – 10 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/13/wie-wird-man-zum-verschwoerungstheoretiker-gemacht/)
Der Artikel auf Balthasars Blog beschreibt die Maßnahmen der CIA gegen alle Kritiker der offiziellen Legende zum Kennedy-Mord: sie sollen in der Presse und den Massenmedien als „Verschwörungstheoretiker“ verleumdet und lächerlich gemacht werden, gemäß der CIA-Anweisung an ihre Residenten in aller Welt:
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT. – Verf.: CIA. – 4. Jan. 1967 – 4 S. (https://archive.org/details/CIADOC1035960)

2019, 23. März      [060]
„Eltern haben Angst vor Mathe“. Gespräch mit dem Physiker Chris Ferrie. – In: Der Spiegel. 2019, Nr. 13, 23.3.19, S. 97:
„Ich habe, zumindest in den Ländern, in denen ich bisher gelebt habe, gesehen, dass viele Eltern ihren Kindern schon bei den ersten Problemen, die in Mathe auftreten, eine Schwäche in dem Fach attestieren – meist, weil sie selbst Angst davor hatten. Wenn sie dann das erste Mal ihre Kinder dabei erleben, wie sie etwas nicht verstehen oder zu schwer finden, sind sie schnell dabei zu sagen: „Weißt du was, ich war auch nicht gut in Mathe und habe trotzdem Erfolg im Leben. Also geht das in Ordnung“.“

2019, 1. April  –  [065]
„The Moon Landings: A Giant Hoax for Mankind? – An introduction to the mother of all conspiracy theories.“
(http://www.unz.com/article/the-moon-landing-a-giant-hoax-for-mankind/)
Jüngst hat die Webseite „The Unz Review: An Alternative Media Selection“ am
1.4.2019 eine schöne Zusammenstellung gebracht:
„Coming up is the 50 anniversary of the Apollo 11 moon landing. In 2016, a survey
showed that 52 percent of the British public thought that Apollo missions were faked.
Skepticism is highest among those who were too young to see it live on TV: 73 percent of
aged 25-34 believe we didn’t land on the moon, compared to 38 percent of those aged 55
or more. These numbers seem to be rising every year.
British unbelievers were only 25 percent ten years ago. It is not known how many they are
today, but a 2018 poll by the Russian Public Opinion Research Center revealed that 57
percent Russians believe that there has never been a manned lunar landing. The
percentage rises to 69 percent among people with higher education: in other words, the
more educated people are, and the more capable of rational reasoning, the less they
believe in the moon landings.
In the US, the percentage seems much lower: A 1999 Gallup poll indicated just 6 percent
Americans doubting the moon landings, and a 2013 Pew Research showed the number to
have risen to a mere 7 percent. Not surprisingly, then, a 2010 Pew Research poll showed
that 63 percent of Americans were confident that NASA would land an Astronaut on
Mars by 2050.“
Quelle: „The Moon Landings: A Giant Hoax for Mankind? – An introduction to the
mother of all conspiracy theories.“
(http://www.unz.com/article/the-moon-landing-a-giant-hoax-for-mankind/)

2019, 11. April    [068]
#092 / 2019-04-11
First black hole image claimed
by Natural Philosopher » Thu Apr 11, 2019 7:44 pm
8 Replies – 3020 Views – Last post by patrix
Tue Feb 04, 2020 1:15 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2113&p=2413320#p2413320)
Das erste Bild eines „Schwarzen Lochs“ ist in den Massenmedien. Woher wissen wir, daß es ein „Schwarzes Loch“ zeigt“?

2019, 12. Apr. – [071] Nr. 149
Studie mit Zwillingen: Das doppelte Scottchen
Scott Kelly verbrachte Monate auf der ISS – sein Zwillingsbruder Mark blieb auf der Erde. Ein Vergleich ihrer Gene zeigt: Die Zeit im All hat Scott kaum geschadet. Kommt nun die Erlaubnis für eine Reise zum Mars?
(SPON, 12.4.2019)

2019, 13. April  – [066]  –  Nr. 028
Astronauten-Zwillinge: Wie das Weltall den Körper verändert …
https://www.br.de › nachrichten › wissen › astronauten-zwillinge-wie-das-…
13.04.2019 – Auch kosmische Strahlung wirkt sich auf die Zusammensetzung der …
aber bleibt: Schwerelosigkeit und kosmische Strahlung können dem Körper schaden. …
Nachrichten aus dem All – Neues aus Astronomie und Raumfahrt.
(https://www.br.de/nachrichten/wissen/astronauten-zwillinge-wie-das-weltall-den-koerper-veraendert,RNEyTMB)

2019, 18. April  –  [066]  –  Nr. 043
Welche Folgen hat ein Langzeitaufenthalt im Weltall für die …
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de (https://www.gesundheitsstadt-berlin.de) › welche-folgen-hat-ein-langzeitauf…
18.04.2019 – Weltraum, Gesundheit, Schwerelosigkeit, kosmische Strahlung. Ein
Langzeitaufenthalt im Weltall hat vielfältige Auswirkungen auf den …
(https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/welche-folgen-hat-ein-langzeitaufenthalt-im-weltall-
fuer-die-gesundheit-13252/)
Kommentar. – Raumstation im All (= ISS): Strahlendosis 200 milliSv pro Jahr; 1 Jahr = 365*24 = 8760 Stunden; 200 milliSv = 200000 mikroSv; 200000:8760 = 22,83 mikroSv pro Stunde.

2019, 9. Mai – [071] Nr. 150
Anomalien bei Kosmonauten: Weltraumreisen vergrößern Löcher im Gehirn
Schrumpfende Muskeln, hohe Strahlung: Der Aufenthalt im All belastet den menschlichen Körper extrem. Auch das Gehirn verändert sich laut einer aktuellen Studie – möglicherweise irreversibel.
(SPON, 9.5.2019)

2019, 11. Mai – [071] Nr. 151
Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet
USA und Luxemburg schließen Abbau-Vertrag. „Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert von der Bundesregierung, sich dringend dem Thema anzunehmen. Stefan Mair, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung betonte: „Das Thema Weltraumbergbau nimmt Fahrt auf.““
(Tagesspiegel, 11.5.19)

2019, 11. Mai – [070]
Rohstoffjagd im Weltraum ist eröffnet – TS, 11.5.2019
„USA und Luxemburg schließen Abbau-Vertrag.“ – „Bei Forschung, Erdbeobachtung, der Nutzung von erdnahen Asteroiden, und der Navigation im Weltraum wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten.“
(https://www.tagesspiegel.de/politik/rohstoffjagd-im-weltraum-ist-eroeffnet-usa-und-luxemburg-schliessen-abbau-vertrag/24330156.html)

2019, 13. Mai  –  [066]  –  Nr. 041
Strahlung im Weltall – Schutz der Astronauten • Cafe & Kosmos
https://urknall-weltall-leben.de › item › 617-strahlung-im-weltall-schutz-de…
13.05.2019 – Strahlung im Weltall – Schutz der Astronauten • Cafe & Kosmos | Martin J.
Losekamm … Thema aktueller Diskussionen über die Zukunft der Raumfahrt. … unter anderem
aufgrund der hohen Dosen an kosmischer Strahlung, …
(https://urknall-weltall-leben.de/item/617-strahlung-im-weltall-schutz-der-astronauten-cafe-kosmos-martin-j-losekamm.html)

2019, 14. Mai – [071] Nr. 152
US-Raumfahrt: Trump fordert 1,6 Milliarden Dollar extra für Rückkehr zum Mond
Geht es nach der US-Regierung, sollen Amerikaner binnen fünf Jahren wieder auf den Mond. Damit das gelingt, will Donald Trump den Etat der Raumfahrtbehörde Nasa um 1,6 Milliarden Dollar aufstocken. „Die Nasa werde zu alter Größe geführt, schrieb Trump bei Twitter. „Und wir kehren zum Mond zurück und dann zum Mars.““
(SPON, 14.5.2019)

2019, 18. Mai – [071] Nr. 153
Astronauten-Hype in Künzelsau: „Alexander Gerst ist das Feuer, das uns zusammenhält“
Seine Geburtsstadt Künzelsau widmet dem Astronauten Alexander Gerst ein eigenes Volksfest, eine Gerst-Sternwarte und Astro-Gebäck – und will ihren berühmtesten Sohn am liebsten auf den Mond schießen.
„Wenn es etwas gibt, das sich Gabi Heingold jetzt noch wünscht, dann ist das ein Papp-Astronaut. Ein eigener Alexander Gerst, der in Lebensgröße und voller Weltraum-Montur vor ihrer Bäckerei steht und Kunden für Gebäck begeistert.“
(SPON, 18.5.2019)

2019, 7. Juni – [071] Nr. 154
„Private Astronauten-Missionen“: Nasa öffnet Internationale Raumstation für Touristen
Ziel ist eine „solide Raumfahrt-Wirtschaft“: Die Nasa will Privatleute ins All schicken. Genug Geld müssen Interessenten aber mitbringen.
(SPON, 7.6.2019)

2019, 3. Juli    [068]
#093 / 2019-07-03
Margaret Hamilton and Apollo 11 Software
by Undoctored » Wed Jul 03, 2019 10:12 pm
0 Replies – 1891 Views – Last post by Undoctored
Wed Jul 03, 2019 10:12 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2119&p=2412534#p2412534)
Margaret Hamilton war die Direktorin des „Software Engineering for Apollo 11“. Ihre Arbeitsgruppe soll das Computerprogramm zur Steuerung des Command Module und des Lunar Module geschrieben haben.

2019, 11. Juli – [070]
Macht uns dieser Asteroid zu Milliardären? – YouTube, 11.7.2019 – #Psyche16 #AsteroidMining #Astrophysik
– „Dieser Asteroid enthält so viel Gold, dass er uns alle zu Milliardären machen würde. Psyche 16, so der Name, enthält unter Umständen Gold im Wert von 625 Trillionen Euro. Wenn man dort ordentliches Asteroid Mining aka Asteroidenbergbau betreiben würde!“
(https://www.youtube.com/watch?v=HT4koBCgf1g)
Die Menschen werden in ein weiteres, so großartiges Irrenhaus gelockt, damit sie nie wieder herausfinden wollen (und können). Denn die Raumfahrt muß auf ewig weitergehen, damit niemand etwas merkt und die Steuermilliarden unbehelligt geraubt werden können!

2019, 13. Juli – [071] Nr. 155
Frankreich: Macron will militärisches Weltraumkommando aufbauen
Die Weltmächte liefern sich einen Wettlauf ums All. Auch Frankreich will nun seine militärischen Fähigkeiten im Weltraum verbessern – schon im September soll ein Raumfahrtkommando starten.
(SPON, 13.7.2019)

2019, 15. Juli     [062]
Christian Ulmen über Verschwörungstheorien: „Ich kann das irgendwie nachvollziehen“. – In: SPIEGEL ONLINE, 15.7.2019, über ein Gespräch mit Christian Ulmen
„Die Idee, belogen zu werden und die Wahrheit nicht zu kennen, sei unfassbar faszinierend. „Was wäre das für eine große Sache, wenn morgen rauskäme, dass die Mondlandung gar nicht stattgefunden hat.““
(https://www.spiegel.de/panorama/leute/christian-ulmen-ueber-verschwoerungstheorien-a-1277378.html)

2019, 17. Juli – [071] Nr. 156
Deutscher Astronaut Maurer im Interview: „Wir wollen eine Mondstation errichten“
Die US-Regierung will in fünf Jahren wieder Menschen zum Mond bringen. Als erster Deutscher könnte der Astronaut Matthias Maurer dort landen. Hier erzählt er wie realistisch das ist – und ob man es bis 2024 schafft.
(SPON, 17.7.2019)

2019, 19. Juli – [071] Nr. 009
50 Jahre Mondlandung – Die zehn besten Fotos von Apollo 11 – Hannoversche Allgemeine, (HAZ), 19.7.2019: „Nummer 5: Die US-Fahne auf dem Mond [Foto].“
(https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Die-zehn-besten-Fotos-von-Apollo-11)

2019, 19. Juli       [062]
„Dax mau, Dow wow“ – In: FAZ, 19.7.19.
„So haben wir uns die unantastbare Würde des Menschen, Religions- und Meinungsfreiheit, demokratische Spielregeln, die Gleichheit vor dem Gesetz und die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf die Fahnen geschrieben.“

2019, 19. Juli      [062]
„EU-Projektaufruf“ – „Vier Millionen Euro für die Pressefreiheit“. – In: FAZ,: 19.7.19.
„Die EU-Kommission ruft zur Einreichung von Projektvorschlägen auf, die der Freiheit der Medien und investigativem Journalismus zugutekommen. Knapp 4,2 Millionen Euro werden dafür in insgesamt drei Kategorien zur Verfügung gestellt. Die drei Themenschwerpunkte liegen in Vorschlägen für Initiativen für einen europaweiten Reaktionsmechanismus bei Verletzungen der Pressefreiheit, in der Unterstützung für grenzüberschreitende investigative Recherchen und in Projekten, die den unabhängigen Journalismus und die journalistische Zusammenarbeit in den Mitgliedstaaten unterstützen.“

2019, 21. Juli – [071] Nr. 157
Apollo-Mission: Mike Pence würdigt Mondlandung vor 50 Jahren
Festtag in Cape Canaveral: 50 Jahre nach dem „riesigen Sprung für die Menschheit“ haben die USA die Landung der ersten Menschen auf dem Mond gefeiert. Auch für die Zukunft haben die Amerikaner große Pläne.
(SPON, 21.7.2019)

2019, 27. Juli  – [066]  –  Nr. 005
Mars: Strahlung als Showstopper für interplanetare Reisen
https://www.nzz.ch › wissenschaft › mars-strahlung-als-showstopper-fuer-int…
27.07.2019 – Die Strahlung im Weltraum ist extrem gesundheitsschädlich. … bemannten
Raumfahrt ist die kosmische Strahlung», meint Stefan Schlechtriem, …
(https://www.nzz.ch/wissenschaft/mars-strahlung-als-showstopper-fuer-interplanetare-reisen-ld.1497081)
Kommentar. – Mars-Rover Curiosity, Stundendosen: im Flug 77 mikroSv, auf dem Mars 26 mikroSv.

2019, 16. Aug.    [063]
„Machen Sie mit bei „Deutschland spricht“!“ – In: FAZ, 16.8.2019.
Wie es laufen soll, das „Demokratie-Modell“ der FAZ:
1. Wir sollen „kontroverse Themen“ diskutieren.
2. Was kontroverse Themen sind, bestimmt die FAZ: nur Themen, zu denen die FAZ in FAZ.NET einen Artikel veröffentlichen wird. Was nicht in FAZ-Artikeln „bestimmt“ wird, kann nicht diskutiert werden. So zensiert man in aller Ruhe.
3. Die Diskussionen werden nur für je 2 Personen angesetzt. Öffentliche Diskussionen werden ausgeschlossen, weil man die nicht zu 100% kontrollieren kann.
4. Da die FAZ zum 50. Jubiläum des Raumfahrtbetrugs nur extremes Jubelgeschrei geschrieben hat, wird sie natürlich keine Artikel zur Kritik und Aufdeckung dieses Raumfahrtbetrugs veröffentlichen. So ist der Raumfahrtbetrug von den „kontroversen Themen“ ausgeschlossen: die FAZ kennt da nur Jubel, keine Kontroversen zum diskutieren!

2019, 30. Aug. – [071] Nr. 158
SpaceCom im Pentagon: Trump richtet Militärkommando für den Weltraum ein
Es geht ihm um „die Dominanz Amerikas im Weltraum“: Donald Trump hat ein neues militärisches Kommando für das All präsentiert. Doch damit soll es nicht getan sein – nächster Schritt ist eine Weltraumarmee.
(SPON, 30.8.2019)

2019, 7. Sept.  – [065]
„Die perfekte Krise“ – In einem Gespräch mit dem SPIEGEL (2019, Nr. 37, S. 114-117: „Die perfekte Krise“) über sein neues Buch (Jonathan Safran Foer: „Wir sind das Klima“. 2019) berichtet Foer von einem gepenstischen Vorgang, den er in seinem Buch geschildert hat und nun im Gespräch mit dem SPIEGEL wiedergibt:
„Ich erzähle im Buch die Geschichte von Jan Karski, einem 28-jährigen Katholiken im
Widerstand, der 1942 aus dem besetzten Polen über London bis nach Amerika reist, um
dort den Behörden von den Gräueltaten der Nazis zu berichten. In Washington gelingt es
ihm, ein Treffen mit Felix Frankfurter zu vereinbaren, einem Richter am Obersten
Gerichtshof. Frankfurter war selbst Jude und galt als einer der klügsten Köpfe der USA.
Nachdem er den Schilderungen über die Räumung des Warschauer Gettos und den
Abtransport in die Konzentrationslager zugehört und detaillierte Fragen gestellt hatte,
sagte er zu Karski: »Ich will offen zu Ihnen sein. Und deswegen muss ich Ihnen sagen,
dass es mir nicht möglich ist, Ihnen zu glauben. Mein Geist, mein Herz sind so
beschaffen, dass ich es nicht akzeptieren kann.« (S. 116-117.)

2019, 17. Sept – [071] Nr. 159
Brad Pitt telefoniert mit Astronauten auf ISS – „Lassen Sie uns über mich sprechen“
In seinem neuen Kinofilm spielt Brad Pitt einen NASA-Ingenieur. Per Videoanruf durfte er einen echten Astronauten befragen – und wollte wissen, ob seine Darbietung besser als die von George Clooney war.
„Jetzt, da ich Sie aus der Weltraumstation in der Leitung habe – lassen Sie uns über mich
sprechen“, sagt Brad Pitt und grinst. Er sitzt im NASA-Hauptquartier in Washington und spricht per Videoanruf mit Nick Hague, einem US-amerikanischen Astronauten. Dieser befindet sich auf der Internationalen Weltraumstation – 400 Kilometer von der Erde entfernt.
(SPON, 17.9.2019)

2019, 1. Okt. – [071] Nr. 160
ESA-Astronaut: Matthias Maurer wird nächster Deutscher auf ISS
Er wird nach Alexander Gerst der nächste Deutsche im Weltall: Die Esa schickt Matthias Maurer auf die Internationale Raumstation. Für den Saarländer wird es die erste Mission.
(SPON, 1.10.2019)

2019, 16. Okt. – [071] Nr. 161
Geplante Mondmission 2024: Nasa stellt neuen Raumanzug vor
Im Jahr 2024 wollen die USA wieder auf dem Mond landen – wenn alles gut geht. Die Astronauten sollen dann nicht mehr „wie Hasen“ über die Mondoberfläche hüpfen müssen. Die Nasa hat einen neuen Raumanzug kreiert.
„In fünf Jahren sollen sie wieder auf dem Mond stehen, wenn alles klappt. Doch dieses Mal
sollen die US-Astronauten es etwas leichter haben als bei den „Apollo“-Missionen vor einem halben Jahrhundert: Bei ihrer nächsten Mondlandung werden sie nicht mehr über den Erdtrabanten hüpfen müssen, sondern geschmeidig gehen können. Dafür soll der neue, flexiblere Raumanzug sorgen, dessen Prototyp die US-Weltraumbehörde Nasa vorgestellt hat.“
(SPON, 16.10.2019)

2019, 18. Okt. – [072]  –  [072a]
„Ein Mechanismus, der bestimmte Informationen nicht zulässt“ – scheitert Aufklärung?
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/10/18/ein-mechanismus-der-bestimmte-informationen-nicht-zulaesst-scheitert-aufklaerung/)
Für die Raumfahrt werden neuere Umfrageergebnisse aus Großbritannien berichtet: 2016 hielten dort 52 Prozent der Bevölkerung die Mondlandung für eine Fälschung, in der Altersgruppe von 25-34 Jahren waren es sogar 74 Prozent. (http://www.unz.com/article/the-moon-landing-a-giant-hoax-for-mankind/)

2019, 21. Okt. – [071] Nr. 162
Forderung der Industrie: Altmaier will Idee für deutschen Weltraumbahnhof prüfen
Die deutsche Industrie wünscht sich einen Weltraumbahnhof an der Küste. Wirtschaftsminister Altmaier will nun immerhin untersuchen lassen, ob Deutschland als Standort überhaupt geeignet ist.
(SPON, 21.10.2019)

2019, 7. Nov.  –  [066]  –  Nr. 031
Raumzeit | Raumfahrt und kosmische Angelegenheiten
https://raumzeit-podcast.de
Die europäische Raumfahrt steht vor großen Herausforderungen. ….. Kosmische Strahlung
Wikipedia · Antares (Neutrinoteleskop) – Wikipedia · Antarctic …
(https://raumzeit-podcast.de/)

2019, 29. Nov. – [071] Nr. 163
Rekordbudget für Esa-Projekte: „Wir wollen nicht wegen eines Meteoriten aussterben“
Der Schutz der Menschheit vor Asteroiden-Einschlag, Erdbeobachtung, Mondmissionen – Europas Raumfahrt hat sich viel vorgenommen. Dafür erhält die Esa so viel Geld wie nie zuvor.
(SPON, 29.11.2019)

2019, 12. Dez.     [068]
#094 / 2019-12-12
How to distinguish the Free Fall from the Weightlessness
by Only2perCent » Thu Dec 12, 2019 9:26 pm
0 Reply – 1281 Views – Last post by Only2perCent
Thu Dec 12, 2019 9:26 pm
(https://cluesforum.info/viewtopic.php?f=23&t=2126&p=2413054#p2413054)
Über den Unterschied zwischen „Freiem Fall“ und „Schwerelosigkeit“.

.          2020

2020 – [070]
Asteroidenbergbau. – Wikipedia 2020
(https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroidenbergbau)
„Je nach Beschaffenheit und Dichte könnte schon ein 1-km-Objekt den heutigen Bedarf an Industriemetallen für Jahrzehnte decken.“ – „Konzepte umfassen zukünftige bemannte Raumfahrtmissionen, aber vor allem unbemannte Missionen, die mittels Robotern etwaige Vorkommen detektieren und automatisiert abbauen.“ – „In der Studie werden Durchführbarkeit und Erfordernisse evaluiert und erforscht, die notwendig wären, einen geeigneten NEA [Near-Earth Asteroid] zu finden, mittels Robotertechniken einzufangen und das Objekt für weitere Untersuchungen und Nutzung in Erdnähe zu bringen.“

2020, 6. Jan. – [071] Nr. 164
Ex-Astronautin Sharman spekuliert über Aliens: „Außerirdische existieren, es gibt keinen Zweifel daran“
Helen Sharman war die erste Britin im All und ist sich sicher: Es gibt Aliens, vielleicht sogar auf der Erde. Wir sehen sie nur nicht.
(SPON, 6.1.2020)

2020, 13. Jan. – [071] Nr. 165
Japanischer Milliardär Maezawa: „Bachelor“ hinterm Mond
Er will mit einem SpaceX-Raumschiff eine Runde um den Mond drehen – aber nicht allein. Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa sucht per Castingshow eine Partnerin fürs Leben. Und fürs All. Das ist keine gute Idee.
(SPON, 13.1.2020)

2020, 19. Feb. – [071] Nr. 166
SpaceX will Touristen so weit ins Weltall fliegen wie noch nie – Mit „Dragon“-Kapsel
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX verkündet ambitionierte Pläne: Es will vier betuchte Kunden auf die dreifache Höhe der Raumstation ISS fliegen. Ob das klappt, steht in den Sternen.
(SPON, 19.2.2020)

2020, 23. März – [071] Nr. 167
Nasa unterbricht Vorbereitungen für bemannte Mondmission
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Vorbereitungen für die bemannte Mondmission „Artemis“ wegen der Ausbreitung des Coronavirus unterbrochen. Der Bau und die Erprobung der Rakete und der Kapsel könnten nicht fortgesetzt werden, sagte Nasa- Koordinator Jim Bridenstine. Das Montagewerk Michoud in New Orleans und das nahe gelegene Stennis Space Center müssten geschlossen werden. Grund sei eine steigende Anzahl bestätigter Covid-19-Fälle in der Region.
(In: SPON, 23.3.2020, News-Update am Montag Trump verbietet Hamsterkäufe
(https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-news-am-montag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-32ff6ac4-85e9-47ae-aae2-eca2c5a3c07a))

2020, 9. Apr. – [071] Nr. 168
Trotz Corona-Pandemie: Drei Raumfahrer Richtung ISS gestartet
Mit einer Sojus-Rakete haben sich drei Raumfahrer auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS gemacht. Die Corona-Pandemie wirkte sich auch auf die Vorbereitung der Männer aus.
(SPON, 9.4.2020)

2020, 18. Apr. – [071] Nr. 169
Premiere für private Raumfähre: Nasa will erstmals Astronauten mit SpaceX zur ISS schicken
Erstmals seit zehn Jahren schickt die Nasa Ende Mai wieder Astronauten von den USA aus ins All. Es wird der erste Flug mit dem privaten Raumtransporter SpaceX.
(SPON, 18.4.2020)

2020, 8. Mai – [069]
Philip Plait betreibt die „bad astronomy“-Website
Im Internet findet der Streit zwischen „Gläubigen“ und Kritikern statt. Philip Plait, ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter, betreibt die „bad astronomy“-Website zur Verteidigung der Raumfahrt: „Jede neue Spekulation unterzieht er einer spöttischen Entlarvung. Für jede „Anomalie“ hält er eine plausible Erklärung bereit.“ Damit ist Plait die Allzweckwaffe gegen die Kritiker.

2020, 19. Mai – [071] Nr. 170
„Artemis Accords“ der Nasa: Amerikas Anspruch auf den Mond
Wassereis für Raketenantriebe, Helium-3 als Energiequelle: Der Mond hat interessante Rohstoffe – doch wer darf sie nutzen? Die US-Weltraumbehörde Nasa will Partner jetzt dazu bringen, eine umstrittene Rechtsposition zu stützen.
(SPON, 19.5.2020)

2020, 31. Mai – [071] Nr. 171
Historischer SpaceX-Start: Raumfahrt im Schatten der Politik
Erstmals seit 2011 haben die USA wieder Astronauten auf den Weg ins All gebracht. Die beispiellose SpaceX-Mission sollte die Nation einen – doch nun wird sie zum Politikum einer Krisenära.
(SPON, 31.5.2020)

2020, 8. Juni – [071] Nr. 172
Satellitenbild der Woche: Was strudelt denn da?
Das Team der Internationalen Raumstation staunte nicht schlecht, als es diesen See erblickte: Von hoch oben sieht es aus, als würde aus dem Skutarisee auf dem Balkan das Wasser abgelassen.
(SPON, 8.6.2020)

2020, 23. Juni – [070]
LEGO City – Weltraumrakete mit Kontrollzentrum ab 74,87 €
(https://www.lego.com/de-de/themes/city/space)
Weltraum-Spielzeug – LEGO® City – Offizieller LEGO® Shop DE
„Astronauten vergessen niemals den Nervenkitzel, den ein Flug mit einer Rakete in den Weltraum mit sich bringt.“

2020, 27. Juli – [071] Nr. 173
Satellitenbild der Woche: Wüstenauge
Chris Cassidy lebt derzeit auf der Internationalen Raumstation. Vom All aus hat der US-Astronaut eine merkwürdige Gesteinsformation in der Sahara dokumentiert.
(SPON, 27.7.2020)

2020, 29. Juli – [071] Nr. 174
Countdown für Mars-Rover „Perseverance“: Marsflugkörper
Am Donnerstag startet der Nasa-Rover „Perseverance“ Richtung Mars. Er ist der komplexeste Roboter, den Menschen jemals zum roten Planeten schickten. Auch ein kleiner Helikopter ist an Bord.
„An Bord hat der rund tausend Kilogramm schwere und drei Meter lange Rover neben viel Technik auch drei fingernagelgroße Chips, auf denen die Namen von elf Millionen Menschen gespeichert sind. Die Nasa hatte zu der Aktion „Schick deinen Namen zum Mars“ aufgerufen.“
(SPON, 29.7.2020)

2020, 2. Aug. – [071] Nr. 175
Bei Roskosmos sind Plätze frei – Ab ins All!
Wer gerade ein paar Dutzend Millionen Euro locker hat, könnte nächstes Jahr eine höchst exklusive Reise buchen: Russland bietet zwei Touristen einen Trip zur Raumstation ISS an.
(SPON, 2.8.2020)

2020, 2. Aug. – [071] Nr. 176
Mission „Crew Dragon“: Der Weltraumdrache ist gelandet
Splashdown geglückt: Nach mehr als zwei Monaten im All ist das Raumfahrzeug „Crew Dragon“ im Golf von Mexiko im Wasser gelandet. Zum ersten Mal brachte ein Privatunternehmen Menschen zur ISS und zurück.
(SPON, 2.8.2020)

2020, 24. Sept. – [071] Nr. 177
Propaganda für Raumfahrt – Russland plant Filmdreh im Weltall
Die russische Raumfahrtbehörde will 2021 einen Spielfilm im Weltall drehen. Über die Handlung ist noch nichts bekannt – nur dass der Beruf des Kosmonauten „heroisiert“ werden soll.
„Im Herbst 2021 soll auf der Internationalen Raumstation ISS ein Film gedreht werden. Das teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau mit. Der Zweck des Vorhabens sei es demnach, den Beruf des Kosmonauten zu „heroisieren“ und die Raumfahrt in Russland populärer zu machen.“
(SPON, 24.9.2020)

2020, 11. Okt. – [071] Nr. 178
Europäische Weltraumorganisation Esa will Raumstation für die Erforschung des Mondes bauen
Für die neue Mondmission beteiligen sich die Europäer am Aufbau einer bemannten Raumstation in der Umlaufbahn des Erdtrabanten. Ziel ist es, dass auch Menschen auf dem Mond landen können. […] Die Esa beteiligt sich damit offiziell am US-amerikanischen Programm „Artemis“. Damit wollen Nasa und US-Regierung ab 2024 den Mond erkunden.
(SPON, 11.10.2020)

2020, 12. Okt. – [071] Nr. 179
„Die Internationale Raumstation ISS fliegt regelmäßig Ausweichmanöver“, sagt DLR-Sprecherin Elisabeth Mittelbach
Satelliten auf Crashkurs – Deutsches Radar soll vor Kollisionen im All warnen. „Mehr als 900.000 teils kleine Schrottobjekte, Tausende Satelliten sowie Raumfahrzeuge ziehen nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im All ihre Bahnen. Die Kollisionsgefahr wächst.
(SPON, 12.10.2020)

.          2021

2021 – [072]  –  [072a]
Der Tiefe Staat – (https://de.wikipedia.org/wiki/Staat_im_Staate)
Die Öffentlichkeit beschäftigt sich nur noch mit den Fiktionen und Fälschungen, die der „Tiefe Staat“ ihr als Wirklichkeit vorspielen läßt: z. B. Einzeltäter, Mondlandung, Terrorangriffe.
Andere Ausdrucksweisen sprechen vom „Staat im Staat“ (so titelt der Wikipedia-Artikel) oder von „Tiefer Politik“ (so der für unsere Tabus besonders einschlägige Autor Peter Dale Scott).

2021 – [072]  –  [072a]
Wikipedia, deutsch: Attentat auf John F. Kennedy
(https://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_auf_John_F._Kennedy#)
„Die von Kennedys Nachfolger Lyndon B. Johnson eingesetzte Warren-Kommission kam zu dem Ergebnis, Oswald sei der alleinige Täter gewesen. Ein später einberufener Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses (HSCA) stellte dagegen fest, es habe wahrscheinlich mehrere Täter gegeben. Eindeutige forensische Beweise dafür gibt es nicht, vielmehr haben neuere Untersuchungen des verfügbaren Materials die Einzeltäterthese erhärtet.“

2021 – [072]  –  [072a]
„September Clues Movie“
Das große Interesse aus vielen Ländern an Simon Shacks Dokumentation: „September Clues Movie“ (http://www.septemberclues.info/index.shtml)
hat zur Herstellung von mehreren Versionen der Dokumentation mit Untertiteln in verschiedenen Sprachen angeregt, wodurch die weltweite Rezeption erheblich gefördert worden ist.

2021 – [072]  –  [072a]
Wikipedia: Terroranschläge am 11. September 2001 – 29 pdf-Seiten.
Ausführliche Darstellung des offiziellen Narrativs vom Terroranschlag: (https://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschläge_am_11._September_2001)
„Kritik“ gibt es hier allerdings nicht, sondern nur „Verschwörungstheorien“ mit eigenem Hauptartikel:
(https://de.wikipedia.org/wiki/Verschwörungstheorien_zum_11._September_2001)

2021 – [072]  –  [072a]
A Lot about a Little – Dean T. Hartwell’s Site
Hartwell beschreibt auf seiner Webseite auch die Methoden, mit denen kritische Autoren und ihre Bücher von großen Portalen im Internet ausgeschlossen werden: „Dean T. Hartwell has been banned from Amazon. They told him his books were „offensive.““ – Englisch „offensive“ bedeutet hier „anstößig“ und „unverschämt“: ohne Argumente in der Sache sollen die Kritiker mit derartigen Maßnahmen auch aus der Öffentlichkeit des Internets eliminiert werden. „Offensive“ (anstößig) ist die Sprache des „Tiefen Staates“.
(http://deanhartwell.weebly.com/911-theory.html)

2021 – [072]  –  [072a]
Tabu. (https://de.wikipedia.org/wiki/Tabu)
In den Inselwelten des Südpazifik gilt ein tabuisierter Gegenstand als unverletzlich, unberührbar, verboten: dort sind Tabus offensichtlich allen bekannt.

2021 – [072]  –  [072a]
„Questioning the veracity of the moon-landings is close to an absolute taboo in scientific circles. [2] But on the Internet, the debate [3] between NASA defenders and Moon sceptics goes on, and public support for the latter grows.“ – (https://wikispooks.com/wiki/Apollo_program)

2021, 4. Jan. – [072]  –  [072a]
Paul Ahn, beschreibt in einem Kommentar auf Balthasars Blog v. 4.1.2021 die seit Jahren herrschenden Bedingungen unserer „freien Medien“ und unseres „neoliberalen Marktes“:
„I am a professional physicist who has had much cited papers published in the field of cosmology, including writing a couple of books on epistemology. A few years ago, I wrote a book named „NASA PROVED NEWTON WRONG“, which proves the hoax of Apollo Project purely based on the rigor of Newtonian paradigm. Amazon and other book pubishers rejected my book for no reason at all. I made UTUBE-film with my simulation and proof, only to be banned and warned for no reason. I am utmost pleased to find this site, earning nirvanic consolence. Thank you …“ – Kommentar-Permanentlink:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/10/19/offener-brief-an-alle-serioesen-medien-mit-wahren-nachrichten/comment-page-1/#comment-1218)

2021, 13. Jan. – [072]  –  [072a]
„Bloßgestellt durch Hinweisgeber“ – FAZ, 13.1.2021
Hinweisgeber dürfen auch schon begründete Verdachtsmomente vorbringen, müssen also noch gar keine Beweise besitzen. Ihre Hinweise können sich auch auf Handlungen beziehen, die noch nicht rechtswidrig sein müssen, aber mißbräuchlich sein können. – Um so größer ist ihre Bedeutung, wenn sie mit ihren begrenzten materiellen Mitteln schon handfeste Beweise vorlegen können wie in den Fällen der drei Groß-Tabus.

2021, 23. Jan. – [072]  –  [072a]
DER SPIEGEL, Nr. 4 v. 23.1.2021, S. 72-74: „Der Feind im Innern“.
„Hundert Jahre später erschoß ein ehemaliger Soldat J. F. Kennedy auf offener Straße in Dallas.“ – Deutsche Journalisten scheinen gar nicht zu wissen, daß sie schon seit 1978 (also seit 43 Jahren) mit Berufung auf höchste US-Instanzen wie HSCA und ARRB die Verschwörung zum Präsidentenmord berichten dürfen. Ihr Kotau vor dem „Tabu“ ist völlig überflüssig und reine Schleimerei gegenüber den „Außergewöhnlichen“. Und dann wundern sie sich darüber, was die Menschen von ihnen, „den Medien“, halten!

2021, 8. April – [072]  –  [072a]
„Ein Zukunftsministerium für „Deep Tech“ – FAZ, 8.4.21 – Artikel von einer Staatsministerin und einem Professor. In jüngster Zeit scheint das Attribut „tief“ anglisiert etwas in Mode gekommen zu sein für alle Fälle, in denen es nicht mit rechten Dingen zugeht.

2021, 16. Mai – [072]  –  [072a]
Der TAGESSPIEGEL (Berlin) führt einen Kritiker vor
Die Zeitung bringt das Foto des „63-jährigen Wuppertalers Martin Rau.“ Bildunterschrift: „9/11“. Martin Rau glaubt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 ein „Inside Job“ der US-Regierung waren. „Hier bereitet er sich auf der Terrasse seiner Mutter das selbstgebastelte World-Trade-Center-Kostüm vor, das er immer trägt, wenn er in Innenstädten Infomaterial verteilt.
Die Präsentation des Fotos im TAGESSPIEGEL soll den armen Irren vorführen, der mit anspielungsreichem Kostüm in die Innenstädte geht, um das Groß-Tabu „9/11“ als Betrug der US-Regierung anzuprangern. Der TAGESSPIEGEL kann nicht mitteilen, welche Argumente gegen das Groß-Tabu eigentlich Martin Rau auf seinem Infomaterial dem Publikum präsentiert.
Eine Recherche im Internet zeigt: Martin Rau ist Erzieher in Wuppertal. Er engagiert sich in dem Portal „911 untersuchen – Persönlichkeiten aus Deutschland für eine neue, unabhängige 911-Untersuchung“
(http://www.911untersuchen.de/ausbildung/martin-rau/)
Dort begründet er seine Aktivitäten:
„Nach mehrjährigem Studium der Ereignisse vom 11. September 2001 deutet meines Erachtens viel daraufhin, dass die Angriffe «von innen her» organisiert wurden. Die öffentlich zugänglichen Dokumente der amerikanischen Regierung sind nicht überzeugend. Es macht insbesondere den Anschein, dass das Gebäude WTC 7 durch eine kontrollierte Explosion zum Einsturz gebracht wurde. Bestürzend ist auch die Konsequenz: In was für einer Gesellschaft leben wir, wenn eine solche Lüge die öffentliche Meinung beherrschen kann?“

2021, 17. Mai – [072]   –  [072a]
„Alle 30 Jahre werden KIs eine Million mal größer“. – FAZ, 17.5.21. – Dort lasen wir von „Deep Learning“.

2021, 17. Mai – [072]  –  [072a]
Peter Graf Kielmannsegg: Die Schließung der Demokratie. – Artikel in: FAZ, 17.5.21.

2021, 16. Juni – [072]  –  [072a]
„Die Mehrheit fühlt sich gegängelt“ – Artikel von Thomas Petersen in: FAZ, 16.6.21. Bericht der Ergebnisse der von der FAZ veranlaßten neuen Umfrage durch das Institut für Demoskopie Allensbach. Dazu in derselben Ausgabe ein Leitartikel: „Wenn die Bürger sich abwenden“ (Autor: Reinhard Müller). Ein paar Kernsätze daraus:
– das Freiheitsgefühl der Bürger hat sich verringert;
– 44 % haben das Gefühl, bestimmte Meinungen nicht mehr frei äußern zu dürfen wegen gesellschaftlicher Sanktionen; 45% sahen ihre Freiheit nicht eingeschränkt;
– die politisch-mediale Klasse lebe als eine Minderheit in einer eigenen Blase und zwinge der Allgemeinheit ihre Vorstellungen von politischer Korrektheit auf.
Zur interessanten Frage nach der Ursache heißt es: „Dies [das Gendern] ist nur erklärbar, wenn man die Rolle der Massenmedien in diesem Prozess mitberücksichtigt. Ohne sie könnte ein solcher öffentlicher Druck gegen die Einstellungen der Mehrheit nicht aufgebaut werden. Es spricht einiges dafür, daß sich die intellektuellen Diskussionen um solche Themen – einschließlich der Diskussionen in maßgeblichen Massenmedien – teilweise von der Lebenswirklichkeit der Bürger entkoppelt haben.“

2021, 19. Juni – [072]  –  [072a]
„Seelenforscherin“. – Nachruf in der SZ auf die us-amerinakische Autorin und Journalistin Janet Malcolm, die 86-jährig in New York verstorben ist. Leider erst jetzt, anläßlich ihres Todes bekommt man ihr berühmtes Dictum mitgeteilt:
„Wer als Journalist nicht zu dumm oder zu eingebildet ist, um zu merken, was los ist, muß wissen, daß sein ganzes Treiben moralisch unhaltbar ist.“ – Die SZ bemerkt außerdem: „Vielen Kollegen galt sie nicht bloß als intellektuell, sondern als gefährlich, weil sie Berufsgeheimnisse nicht als solche behandelte, sondern zum Thema machte.“ –

2021, 21. Juni – [072]  –  [072a]
„Bruchstücke einer beruflichen Konfession“. – Nachruf in der FAZ auf die us-amerinakische Autorin und Journalistin Janet Malcolm, die 86-jährig in New York verstorben ist. Vgl. den Nachruf in der SZ v. 19. Juni 2021.

2021, 11. Juli – [072]  –  [072a]
„American exceptionalism“ – Der Wikipedia-Artikel umfaßt 21 PDF-Seiten, weiß aber über Tabu-Zwänge der „Außergewöhnlichen“ für die USA und andere Länder nichts zu berichten.
(https://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten)
Dieser blinde Fleck der berühmten „Wikipedia“ muß ausgeleuchtet werden.

2021, 11. Juli – [072]  –  [072a]
Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten
Der Originaltext des 1. Zusatzes über die „Redefreiheit“ zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika lautet in deutscher Übersetzung:
„Der Kongress soll kein Gesetz erlassen, das eine Einrichtung einer Religion zum Gegenstand hat oder deren freie Ausübung beschränkt, oder eines, das Rede- und Pressefreiheit oder das Recht des Volkes, sich friedlich zu versammeln und an die Regierung eine Petition zur Abstellung von Missständen zu richten, einschränkt.“
(https://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten)
Es soll also kein Gesetz zur Einschränkung der Redefreiheit erlassen werden – aber wie man sieht, funktioniert die Zensur auch ohne Gesetz. Der politische und der soziale Druck und die Medien genügen völlig: das ist der Trick.

***

B., 18. Sept. 2019  –  Version 5:  12. Juli 2021

FAZ-Autoren werden den Raumfahrtbetrug nicht diskutieren!

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Es ist wieder mal so weit: deutsche Massenmedien rufen die Menschen auf, mitzumachen! Als ob irgendjemand von den Menschen im Land in den Massenmedien sagen dürfte, was er denkt – oder die Medien sagen dürften, was die Menschen denken. Kein Mensch glaubt, daß er eine „abweichende“ Meinung öffentlich sagen darf. Nur Illusion und Trug müssen aufrechterhalten werden, als ob es noch „unsere“ Medien wären! Es sind die Medien des Tiefen Staates.

Das waren die Ergebnisse der bisher gefundenen Aufrufe zu Gehirnwäsche und Propaganda:

31. August 2016:   Die ESA lädt ein: „Sagt mir, was ihr denkt!“
Unser Artikel: Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/31/neueste-nachricht-von-der-esa-sagt-mir-was-ihr-denkt/)

26. Dezember 2016:   Unsere Antwort: Wir sagen der ESA, was wir denken
Unser Artikel: Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)

18. April 2017:   Der TAGESSPIEGEL: „Sagen Sie uns Ihre Meinung!“ zu „redaktionellen Inhalten“
Unser Artikel: Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/18/hallo-tagesspiegel-ts-wir-sagen-ihnen-unsere-meinung/)

24. Juli 2018:   SPIEGEL ONLINE berichtet über „Deutschland spricht“
Unser Artikel: Zehntausende private „Gesprächspärchen“ nach Karteikarte, überwachte Themen: DDR 2.0
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/07/24/zehntausende-private-gespraechspaerchen-nach-karteikarte-ueberwachte-themen-ddr-2-0/)

Ständig versuchen sie, uns zu täuschen. Jetzt also die FAZ:

16. August 2019, FAZ: „Machen Sie mit bei „Deutschland spricht“!“

Wie es laufen soll, das „Demokratie-Modell“ der FAZ:
1. Wir sollen „kontroverse Themen“ diskutieren.
2. Was kontroverse Themen sind, bestimmt die FAZ: nur Themen, zu denen die FAZ in FAZ.NET einen Artikel veröffentlichen wird. Was nicht in FAZ-Artikeln „bestimmt“ wird, kann nicht diskutiert werden. So zensiert man in aller Ruhe.
3. Die Diskussionen werden nur für je 2 Personen angesetzt. Öffentliche Diskussionen werden ausgeschlossen, weil man die nicht zu 100% kontrollieren kann.
4. Da die FAZ zum 50. Jubiläum des Raumfahrtbetrugs nur extremes Jubelgeschrei geschrieben hat, wird sie natürlich keine Artikel zur Kritik und Aufdeckung dieses Raumfahrtbetrugs veröffentlichen. So ist der Raumfahrtbetrug von den „kontroversen Themen“ ausgeschlossen: die FAZ kennt da nur Jubel, keine Kontroversen zum diskutieren!

Wir machen trotzdem mit: schon seit 2016 und heute und öffentlich!

Wir warten nicht auf die FAZ-Erlaubnis zum Diskutieren. Wir wollen auch nicht nur zwei, sondern möglichst viele Diskutanten, wir wollen Öffentlichkeit. Seit dem Start von Balthasars Blog 2016 haben wir mehr als 60 Artikel veröffentlicht, davon ca. 45 Artikel zur Kritik der bemannten Raumfahrt. Bisherige Entwicklung der Abfrage von allen Artikeln insgesamt (Seiten) pro Jahr:
2016: 239
2017: 1962
2018: 4878
2019: 5894 (bis zum 16.8.19)
Gesamt: 12973 Seitenaufrufe

Das wahre Interesse der Menschen zeigt sich in den Umfragen

Die Emnid-Umfrage im Auftrag von „Welt der Wunder“ im Jahre 2010, veröffentlicht Anfang 2011, haben wir vollständig referiert im Artikel v. 18.4.2018:

Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)
Die erste Frage:
1. „Filmstudio statt Weltraum: Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der
NASA inszeniert worden ist?“
JA: 25,2 % – NEIN: 69,2 % – k.A.: 5,5 %
25 Prozent halten die Mondlandung von 1969 für inszeniert, also gefälscht.

In Großbritannien sind die Leute schon etwas weiter: in einer Erhebung von 2016 hielten 52 Prozent der Bevölkerung die APOLLO-Flüge für gefälscht; in der Altersgruppe von 25-34 Jahren waren es sogar 73 Prozent.
Quelle: Artikel von Robin Andrews v. 20.7.2016: „52 Percent Of The British Public Think The Moon Landings Were Faked, Claims Survey“
(https://www.iflscience.com/space/52-percent-of-the-british-public-think-the-moon-landings-were-faked-claims-survey/)
Wir nehmen an, daß 9 Jahre später auch in Deutschland mehr als 25 Prozent die Fälschung durchschaut haben.

Wo bleiben die Interessen der 25 oder 52 oder 73 Prozent in den Medien?

Die Lage ist in Deutschland und in England dieselbe: die Massenmedien unterdrücken jegliche Argumente der Kritik der Raumfahrt, pöbeln gegen die Kritiker (mit der CIA-Verleumdung „Verschwörungstheoretiker“) und jubeln 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr über die strahlenden Erfolge der Raumfahrt und großen Heldentaten ihrer „Astronauten“-Darsteller! Die 25 oder 52 oder 73 Prozent der öffentlichen Meinung kommen in den Massenmedien gar nicht vor.

Damit ist die totale Kontrolle der Massenmedien durch den Tiefen Staat bewiesen

Einen schöneren Beweis kann man sich gar nicht wünschen: die totale Kontrolle kann man an der Lückenlosigkeit der Unterdrückung und strikten Zensur ablesen.

Nirgendwo hat man einen Abweichler gesehen, der mal einen Bericht über die Ergebnisse der Kritik in ein „Medium“ eingeschmuggelt hätte: er hätte sofort seine Arbeitsstelle verloren und würde in der Medienbranche nie mehr eine Anstellung finden. Wenn er trotzig weitermachen wollte, würde man ihn in eine Irrenanstalt einweisen und mit einer Spritze ruhigstellen. Kritik unserer schönen Raumfahrt kann ja nur eine Geisteskrankheit sein!

„Deutschland spricht“ – nicht über den Raumfahrtbetrug

Themen gäbe es genug. Kritikpunkte gäbe es genug: z. B. ca. 45 Artikel auf Balthasars Blog, hier ein ausführliches Inhaltsverzeichnis v. 2.3.19:
Ausführliches Inhaltsverzeichnis zu Balthasars Blog. – 9 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/03/02/ausfuehrliches-inhaltsverzeichnis-zu-balthasars-blog/)

Strikte Beweise gegen die Raumfahrt gibt es genug in dem Artikel v. 28.11.2018:
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“ – 14 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Die Verheimlichung der Kritikergebnisse ist ein Kompliment an die Kritiker!

Wie gut die Kritiker ihre Arbeit machen, kann man an dem Umstand erkennen, daß wirklich kein Sterbenswörtchen davon an die Öffentlichkeit geraten darf. Denn die Machthaber im Tiefen Staat wissen, daß die Kenntnis der Arbeitsergebnisse der Kritiker den gigantischen Betrug und die Irreführung der Öffentlichkeit aufdecken würde, und daß die Enttäuschung der Menschen über ihr leichtsinniges Vertrauen in den „Staat“ und die „Regierung“ und die „Medien“ den Menschen im Lande einen regelrechten Schock versetzen würde.

Das Verbrechen des Raumfahrtbetrugs dauert schon seit 50 Jahren an

Warum kann ein solches gigantisches und internationales Verbrechen seit Jahrzehnten florieren und alle westlichen Länder bezwingen? Weil der Tiefe Staat sanktionslos Verbrechen begehen lassen kann. Das Publikum ist durch JAMES BOND an den Killer im Staatsauftrag gewöhnt und sogar begeistert. Also wundert sich niemand mehr, sondern rechnet damit und gehorcht.

Worin besteht das vielfache Verbrechen des Raumfahrtbetrugs?

1. Absichtliche Irreführung der Menschen über die Möglichkeiten des Menschen, insbesondere die Fähigkeiten des Staates.

2. Korrumpierung aller wissenschaffenden Instanzen zum Betrug der Öffentlichkeit über nicht vorhandene Weltraumflüge und deren sichere Rückkehr zur Erde.

3. Raub von Steuergeldern in Milliardenhöhe unter dem Anschein der technischen Durchführung einer bemannten Raumfahrt, die jedoch nicht stattfindet und damit die dafür bewilligten Steuergelder zum Raub freigibt.

4. Seelischer Mißbrauch der gutgläubigen Menschen durch Ausnutzung ihrer Gutgläubigkeit und ihrer Unfähigkeit, eine so gigangische Täuschung und Betrug durch die eigene Regierung und die für „ihre“ Medien gehaltenen Massenmedien überhaupt für möglich zu halten.

5. Demonstration der absoluten Macht des Tiefen Staates, um den Menschen die Unterwerfung unter seine Macht als alternativlos erscheinen zu lassen. (Alternativlosigkeit haben sie uns ständig gepredigt: die Gehirnwäsche.)

6. Verurteilung vieler Menschen zur brutalen Erfahrung einer kognitiven Diskrepanz zwischen früherer Gutgläubigkeit und späterer Erkenntnis des gigantischen Betrugs über Jahrzehnte. Viele Menschen könnten die kognitive Dissonanz zwischen „ISS“ und null Raumfahrt nicht verkraften und würden sich weiterhin für die Phantasiewelt Raumfahrt entscheiden: sie wären die ewigen Gefangenen des Betrugs.

7. Mißbrauch der demokratischen und rechtsstaatlichen Strukturen zur Täuschung der Menschen und der Gesellschaft über die sanktionsfreien Verbrechen des Tiefen Staates.

8. Irreleitung der Phantasie der Menschen und ihrer seelischen Energien (Anteilnahme, Freude, Begeisterung, auch schon der Kleinsten im Kindergarten) auf die Holzwege der Lügen und Täuschungen und den gigantischen Betrug der Raumfahrt.

Der Verrat der Volksvertreter und der öffentlichen Autoritäten am Volk

Während die meisten Menschen die gewählten Volksvertreter für die Vertreter der öffentlichen Interessen halten und von den Autoritäten in Politik, Recht, Wirtschaft, Medien, Bildungswesen und Militär rechtzeitige Hinweise über Verbrechen gegen den Staat und die Allgemeinheit erwarten, können diese Menschen nicht ahnen, daß ihre Gewährspersonen gemeinsame Sache mit den Verbrechern machen. Alle decken den Betrug.

Auf der Erde fehlen Lehrer, fehlt eine Förderung der Schwachen, viele Schüler ohne Schulabschluß – aus dem All aber tröstet uns unser eingebildeter „Vorposten der Menschheit“!

Unsere Bildungspolitiker und Sozialpolitiker suchen im Staatshaushalt händeringend nach Geld für Schulen, Ausbildung und Förderung der Benachteiligten, um die Menschen zu befähigen, ihre Welt zu verstehen und zu gestalten. Stattdessen schmeißen wir jedes Jahr ca. 170 Millionen EURO Steuergelder für eine bemannte Raumfahrt hinaus, die es gar nicht gibt. Aber Ralf Nestler schreibt stolz im TAGESSPIEGEL v. 23.5.2016:

„Schwarz-Rot-Gold im All – Die Zahl der deutschen Raumfahrer könnte in den nächsten Jahren zunehmen. Nach Alexander Gerst soll eine Astronautin zur Raumstation ISS fliegen. Auch der Mond ist ein Ziel.“

Er teilt bei dieser Gelegenheit mit: „Insgesamt gibt die Bundesregierung 2016 rund 1,4 Milliarden Euro aus, auf die bemannte Raumfahrt entfallen 173 Millionen Euro.“ Wieviel sind es heute?

Warum fehlen die Mittel für die dringend notwendigen Hilfen und Unterstützungen?

Weil wir dringend einen „Vorposten der Menschheit im All“ brauchen und Astrofexe, die uns die Hucke vollügen, bis wir Raumflüge und Mondlandungen und Mondsiedlungen und Marsflüge und Marssiedlungen für schön und wichtig halten und von Herzen lieben, weil wir so blöd geworden und geblieben sind, daß wir unseren eigenen Verstand ausschalten und eine kritische Prüfung der Raumfahrtmärchen unterlassen.

Jede neue Zahnpasta und jedes neue Auto wird kritisch untersucht und geprüft, nur die bemannte Raumfahrt nicht, weil wir dem Geheimdienst NASA alles glauben und bezahlen und unseren Verstand abschalten müssen, damit er uns lieb hat und uns auf seine erfundenen „Raumflüge“ mitnimmt, die sogar „Missionen“ haben, nämlich die Glaubenspropaganda, es gäbe Menschen oberhalb von 100 km (Karman-Linie) in Raumkapseln mit kosmischer Geschwindigkeit (8000 oder 11200 m/sec), die jederzeit wieder wohlbehalten auf der Erde landen könnten!

Worüber kaspert die FAZ? Blasen, Filterblasen, Confermation bias, kognitive Dissonanz, disruptive Erneuerung, Sprunginnovationen, „Querdenker“ dann und wann und viel Künstliche Intelligenz – nie über die Kritik der heiligen Kühe mit den Mitteln der natürlichen Intelligenz!

Es erklärt sich alles ganz einfach:
– die bemannte Raumfahrt ist eine Blase;
– der Medienterror für den Betrug der 50 Jahre Raumfahrt ist eine Filterblase;
– die Confirmation bias ist der Bestätigungsfehler, wenn man nur die Informationen zur Kenntnis nimmt, die die eigenen Vorlieben oder vorgefaßten Meinungen bestätigen: die ganze bemannte Raumfahrt ist eine perfekte und totale Confirmation Bias der Öffentlichkeit, durch den Geheimdienst NASA organisiert und kontrolliert;
– die kognitive Dissonanz haben die aufgeklärten 25 oder 52 oder 73 Prozent der Bevölkerungen schon erlebt, den unaufgeklärten gutgläubigen Schäfchen steht sie noch bevor;
– die disruptive Erneuerung bestünde im Aufhören mit Lügen und Betrug!
– die wichtigste Sprunginnovation ginge von den Jubelartikeln zur Wahrheit über die Raumfahrt;
– die Querdenker sind schon seit 50 Jahren an der kritischen Arbeit, aber CIA und NASA erlauben das Berichten nicht;
– die künstliche Intelligenz arbeitet nur für den Staat und die großen Geldhaufen und wird nur zur Maximierung des Betrugs eingesetzt, nie für die Wahrheit.

16. August 2019, FAZ: „Machen Sie mit bei „Deutschland spricht“!“

Nun wartet mal schön die FAZ-Artikel ab, damit ihr wißt, worüber ihr mit nur einem Gesprächspartner und nur privat sprechen sollt. Und redet ja nicht in der Öffentlichkeit darüber! Das fürchten sie am meisten. Sie haben Angst vor öffentlichen Diskussionen!

Lest die Raumfahrtartikel auf Balthasars Blog und schreibt Kommentare – jeder Kommentar zur Sache des Artikels wird freigeschaltet und ist öffentlich. Das ist viel mehr, als Ihr bei der FAZ bekommt.

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Wann und von wem wird die nächste „Einladung“ kommen zu erlaubten Themen und unter vier Augen, aber nicht über Raumfahrtkritik? Haben wir eine Einladungs-Demokratie?

B., 23. August 2019

50 Jahre Jubiläum: Raumfahrtlüge, Täuschung, Betrug, Zensur, seelische Misshandlung

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Die Kritik lebt!

Auch wir Kritiker feiern: Trotz 50 Jahre flächendeckenden Betruges und Zensur – lebt die Kritik und wird ständig besser und vollständiger! Während der ersten Jahrzehnte hat die NASA die Kritiker mit den 5000 Mondfotos zum Narren gehalten: so erforschten die Kritiker nur ein Projekt, obendrein nur die Dokumentationsebene dieses Projekts, fanden zwar viele starke Indizien, aber keine strikten Beweise gegen die Legende vom Raumflug und der Mondlandung.

Wir Kritiker müssen Selbstkritik üben: wir haben uns lange zum Narren halten lassen und haben die wissenschaftliche Analyse der Grundlagen zu lange brach liegen lassen.

Immerhin haben im Jahr 2010 (veröffentlicht Anfang 2011 in WELT DER WUNDER) in einer Emnid-Umfrage 25 Prozent der Menschen angegeben, daß sie an die Mondlandung nicht glauben. Das war jeder Vierte in der Bundesrepublik. Die Umfrage wurde zufällig genau zu dem Zeitpunkt durchgeführt, als die Kritik sich endlich den Grundlagen der Raumfahrt zuwandte: das konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen.

Die Raumfahrtlüge ist unwiderruflich aufgedeckt – seit 9 Jahren!

Erst 40 Jahre nach der „Mondlandung“ 1969, seit 2010, haben zwei Ingenieure angefangen, die technisch-physikalischen Grundlagen eines Weltraumfluges zu untersuchen. Ergebnis: es gibt gar keine Möglichkeit für einen bemannten Raumflug, weil es keine wohlbehaltene Rückkehr zur Erde gibt. Deshalb ist auch noch niemand hinausgeflogen.

Warum gibt es keine wohlbehaltene Rückkehr?

Zwei fundamentale Beweise liegen vor: es gibt keine Rückkehr zur Erde (Re-entry), und es gibt keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung. Jeder Beweis für sich allein bedeutet schon das Ende aller Illusionen über das „Weltall“. Der doppelte Beweis ist unwiderlegbar, die Physik kann man nicht überlisten, auch alle Koryphäen haben es gewußt und wissen es, Wernher von Braun war sogar so ehrlich, es im Dezember 1957 gegenüber den SPIEGEL-Redakteuren zuzugeben: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ Die zwei Beweise sind:

(1) Kein Re-entry

Aus einem Orbit oberhalb von 100 km Höhe (Karman-Linie) würde ein Raumschiff mit der ersten kosmischen Geschwindigkeit von ca. 7000 m/sec aus dem Orbit zurückkehren, seine kinetische Energie wäre durch die kosmische Geschwindigkeit so extrem hoch (Größenordnung: 100 GigaJoule), daß das zurückkehrende Raumschiff seine kinetische Energie nicht durch Reibung in der Atmosphäre abgeben könnte, sondern in einem Feuerball von 45000 bis 70000 Grad Celsius verglühen würde wie ein Meteor. Bei diesen Temperaturen im „Plasma“ hat kein irdisches Material Bestand, Molekülverbände lösen sich auf, Atome verlieren Elektronen (Ionisierung). Die NASA redet von 2000 Grad Celsius und von neuen hitzebeständigen irdischen „Spezialmaterialien“: schön wär’s!

Die Erklärung für die extreme Energie bei der Rückkehr ist einfach: es ist ungefähr dieselbe Energie, mit der der Flugkörper „nach oben“ geschossen worden ist, weil oberhalb der Karman-Linie ein Flugkörper fast verlustfrei fliegt und die Aufstiegsenergie noch in sich trägt. Deshalb halten sich Satelliten mehrere Monate oder Jahre lang in ihrem Orbit. Wer also z. B. über die gewaltige Energie der SATURN V-Rakete von Wernher von Braun beim angeblichen Start von APOLLO 11 gestaunt hat, muß auch sagen können, wie das zurückkehrende Raumschiff von APOLLO 11 diese gewaltige Energie wieder loswerden soll. Wernher von Braun wußte es 1957 nicht – und seither hat sich an der Physik der Rückkehr nichts geändert.

(2) Kein Schutz vor kosmischer Strahlung

Unabhängig von dieser kinetischen Rückkehrenergie ohne Ausweg gibt es einen zweiten physikalischen Beweis gegen die Möglichkeit eines bemannten Raumfluges: es gibt oberhalb der Karman-Linie (100 km) keinen Schutz für den Menschen gegen die kosmische Strahlung.

Die lächerlichen Behauptungen der NASA und Konsorten von „Aufenthalten“ von Menschen in einer „Raumstation“ (angebliche „ISS“) sind durch die NASA selbst schon widerlegt, weil die NASA selbst z. B. im Jahr 2015 über die kosmische Strahlung behauptet hat, die Menschen in 400 km Höhe bekämen nur 12 Mikrosievert pro Stunde ab – das wäre dasselbe wie z. B. bei einem Interkontinentalflug von Frankfurt nach Chicago in 12 km Höhe. Mit diesem Wunschdenken und der Hoffnung, daß niemand im Publikum den Maßstab der Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe kennt und dagegenhalten wird, ist die NASA völlig gescheitert. Das große Publikum kümmert sich leider nicht um die offiziellen Verlautbarungen seiner Raumfahrtorganisationen und entdeckt daher nicht, daß die ganze Veranstaltung eine doppelt ausgewalzte Lüge ist: weder gibt es ein Re-entry noch einen Schutz vor der Strahlung.

In Wirklichkeit ist die Strahlung in 400 km Höhe ungefähr mindestens tausendmal stärker als in der Verkehrsmaschine über dem Atlantik: das ist nur ein Mindestwert; wie hoch der Wert wirklich ist, konnte von den Kritikern bisher nicht gemessen werden, weil sie keine Raketen haben.

Schon der Mindestwert von ca. 10000 Mikrosievert pro Stunde genügt zum Beweisgang: in 4 Tagen würde die Strahlendosis 1 Sievert erreichen, in 24 Tagen also 6 Sievert, dann würde das Siechtum zum Tode beginnen. Unser Astro-Alex aber springt nach „180 Tagen im All“ auf dem „Vorposten der Menschheit“ wieder auf unserer Erde herum – weil er nie weggewesen ist (höchstens in Moskau). Wollen deshalb so viele Leute gern Astronauten-Darsteller werden?

Der Zweck der Lügen seit 50 Jahren: Täuschung und Betrug

Ganzen Völkern oder, wenn man lieber will, den Gesellschaften ganzer Länder wird die Raumfahrtlüge seit 50 Jahren als arglistige Täuschung zum Betrug aufgezwungen durch die gleichgeschalteten Massenmedien, die tagaus – tagein, 24 Stunden am Tag / 7 Tage die Woche, die Menschen mit ihrer Propaganda einer Gehirnwäsche unterwerfen. Gegen den Terror von Monopolmedien und die Abhängigkeit von ihren täglichen Informationen könnte sich der einzelne „Bürger“ nur mit großer geistiger Anstrengung wehren. Wer ist dazu in der Lage?

Warum aber die Täuschung und der Betrug?

Seit dem gelungenen Betrug der „Mondlandung“ von 1969 mit den bewegten Bildchen für die Massenmedien als reiner Medienfälschung hat der Staat als Veranstalter die Möglichkeit entdeckt, Milliarden Steuergelder für die „Raumfahrt“ bewilligen zu lassen und – da er für eine „bemannte Raumfahrt“ kein Geld ausgeben muß – diese Gelder auf die Seite zu schaffen für unbekannte geheime Zwecke. Es handelt sich ganz einfach um den Raub von Steuergeldern, wie er eleganter gar nicht denkbar und machbar ist. Für den Flug zum Mars sind schon die nächsten 100 Milliarden Dollar vorgesehen.

Ursprünglich war der Betrug aus einer anderen Motivation gestartet worden: im Kalten Krieg wollten die USA unbedingt als erste und vor der Sowjetunion auf dem Mond sein! Da ein Mondflug aber nur durch Betrug zu haben ist, wurde eben betrogen. Die Sowjets hatten es mit Gagarin schon vorgemacht, waren also auch nicht besser und mußten den Mund halten.

Der tiefere Sinn des Betrugs

Darüber hinaus hat das Aufzwingen eines Glaubens an Nichtvorhandenes viele nützliche Folgen, die die bezwungene Bevölkerung schwächen, indem

– die Phantasie der Menschen beschäftigt wird und ihnen damit weniger Zeit zur Beschäftigung mit der wirklichen Wirklichkeit bleibt, also ein Realitätsverlust;

– die Emotionen der Menschen für die Großtaten und Erfolge der eigenen Landsleute unter den Astronauten-Darstellern den nationalen Ehrgeiz wecken und jede Bereitschaft zur kritischen Erörterung abblocken, denn eine erfolgreiche Kritik könnte ja die nationale Größe schmälern: ein Schutz für den Betrug;

– eine fingierte Raumfahrt bietet vielfältige Gelegenheiten, Großtaten ihrer Helden und Höhepunkte der technischen Entwicklung einfach zu behaupten und dafür die Regierung und den Staat zu feiern und damit in den Augen der Öffentlichkeit ihre Macht demonstrativ zu bestätigen;

– die ganz natürliche Skepsis vieler Menschen gegenüber spektakulären Meldungen in den Massenmedien bemerkt bald, daß offene, vielleicht sogar kritische Erörterungen über die Raumfahrt nie stattfinden, nicht erwünscht sind, als unerlaubt und sozial schädlich gelten und in den Medien strikt unterdrückt werden; damit wird diesen Menschen stillschweigend die Botschaft vermittelt, daß Kritik unerwünscht ist und Kritiker wahrscheinlich mit Nachteilen zu rechnen haben: eine Schweigespirale bis zur Lähmung.

Zensur, seelische Misshandlung

Der Staat kann offensichtlich alles, auch jeden Betrug, gegen die Bevölkerung durchsetzen, wo er die Medien kontrolliert. Mit dem Zwang zum Glauben an Nichtvorhandenes durch andauernde Gehirnwäsche 24/7 wird die Bevölkerung seelisch mißhandelt:
– Hat jemand die Leute gefragt, ob sie diesem Zwang ausgesetzt werden möchten?
– Hätte jemand, wenn gefragt, „Ja“ gesagt, sich diesen Zwang gewünscht oder ihn auch nur geduldet?
– Wie wird sich jemand fühlen, wenn er eines Tages erfährt, daß er zum Glauben an Nichtvorhandes gezwungen worden ist durch Propaganda und totale Medienkontrolle (24/7) des Staates?
– Wie werden Menschen reagieren, deren Gutgläubigkeit bis Leichtgläubigkeit als seelisches Vertrauenspotential arglistig mißbraucht worden ist, um sie in einen Wahn und Irrsinn sondergleichen einzusperren?

Solange die Menschen die Mißhandlung nicht erkennen, können sie nicht Klage erheben und die Verurteilung der Verbrecher fordern. Die 25 Prozent Ungläubigen von 2010 haben sich aber über viele Jahre hin zu ihrem Standpunkt entwickelt. Bisher hat keiner von ihnen öffentlich eine Anklage gegen die Verantwortlichen des Betruges gefordert. Jedenfalls haben wir noch nichts davon gehört, denn natürlich hätten die Medien nicht berichten dürfen, und kein Gericht würde eine Klage gegen die Machthaber zulassen.

Kognitive Dissonanz

Manche Leute würden sogar eine Aufklärung über erlittenes Unrecht nicht glauben wollen, weil sie die kognitive Dissonanz nicht aushalten, eine fremdverschuldete Ahnungslosigkeit erlitten zu haben, während sie sich subjektiv überlegen und erfolgreich und mit den nationalen Emotionen aus Stolz auf die Leistungen des eigenen Landes sogar wohlgefühlt haben.

Nach der Aufklärung wissen sie, daß sie aus Arglosigkeit auf die Bösartigkeit des Staates hereingefallen sind, ihr Stolz auf die Leistungen des eigenen Landes auf nichts gebaut gewesen ist, sie den Unsinn des Raumfahrtwahnsinns nachgebetet und angepriesen haben als Zeichen für Fortschritt von Technik und Heldentum ihrer Astronauten-Darsteller in den Risiken des Raumflugs – alles nur eine Luftnummer.

Allmählich wird ihnen dann auch die Durchseuchung der gesamten Gesellschaft mit dem Raumflugwahnsinn in allen Instanzen der Wirtschaft, der Bildung, der Wissenschaft und des Rechts bewußt werden, mit der Indoktrinierung schon der Jüngsten in Kindergarten und Schule und über die Wissenschaften in Instituten und Universitäten durch NASA-organisierte „Wettbewerbe“ für die Jung-Forscher, Raumsonden und Raumflüge zu anderen Himmelskörpern zu entwickeln, mit Prämien für die Allerbesten. Ältere verdiente Astronauten-Darsteller lehren als „Professoren“ an veritablen Universitäten: bei ihnen kann man den Betrug aus erster Hand studieren und als Kompetenz erwerben.

Ein Betrug darf nie aufhören, sondern muß ständig erweitert werden

Damit ein Betrug nicht auffliegt, darf er z. B. nie enden, sondern muß bis in alle Ewigkeit fortgesetzt werden. Und er darf auch nicht stagnieren; sonst würden sogar die Einfältigsten im Lande merken, was gespielt wird. Deshalb wird die Raumfahrt permanent weiterentwickelt, seit ein paar Jahren auch in die Privatwirtschaft verlagert, die keiner Kontrolle unterliegt und um so unverschämter lügen und betrügen kann. Kein Bürger kann von einer Privatfirma irgendeine Aufklärung verlangen, weil „Geschäftsgeheimnisse“ geschützt sind, was im Betrug besonders nützlich ist.

Die notwendigen „Erweiterungen“ finden (natürlich nur mit bewegten Bildchen in den Medien) in mehreren Hinsichten statt: räumlich – „wieder“! – zum Mond und erstmals zum Mars; zeitlich mit der Mars-Expedition hin und zurück nun in einem Langzeitaufenthalt von 2 Jahren (!); methodisch mit Raumstation im Mondorbit, ständigen Siedlungen auf Mond und Mars. Da wird es für die Fans der bemannten Raumfahrt einiges zu bestaunen geben, sie werden sich die Nasen an den Bildschirmen plattdrücken. Und in den Filmateliers mit den Weltraumkulissen werden die Kameras ständig zu tun haben, die Massenmedien mit dem „neuem“ Stoff zu versorgen.

Zum Jubiläum präsentieren wir 12 Beweise gegen die Raumfahrt

Am 28.11.2018 haben wir in einem Blogartikel alle damals als gesichert und unwiderleglich geltenden wissenschaftlichen Beweise gegen einen bemannten Raumfflug zusammengestellt:

Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“ – 14 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Die Nachweise sind nach ihrer Tragweite gruppiert: (1) prinzipielle Widerlegungen, (2) Beweise gegen einzelne angebliche Projekte, (3) Beweise auf der Dokumentationsebene einzelner Projekte, (4) Beweise gegen die Glaubwürdigkeit der Organisationen.

Seither haben wir weitere schöne Bestätigungen gefunden wie z. B. eine Aussage von Wernher von Braun vom Dezember 1957, der als Raumfahrtpionier bekannt und beliebt gewesen ist, aber damals in einem Gespräch mit SPIEGEL-Redakteuren (veröffentlicht Januar 1958) ganz offen eingestanden hat, eine Lösung für das Re-entry aus kosmischer Geschwindigkeit zurück zur Erde nicht zu kennen, was wir in einem eigenen Artikel v. 27.2.19 berichtet haben:

„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

Von Braun kannte natürlich das Problem der extremen kinetischen Energie. Seit 1957 hat es technisch-physikalisch keine neuen Erkenntnisse zum Re-entry gegeben. Als jüngste Blamage unserer Raumfahrtorganisationen NASA und DLR haben wir deren Umgang mit ihren eigenen, angeblich wissenschaftlich und „empirisch gemessenen“ Strahlendosen von der berühmten „ISS“ vorgeführt:

Die ISS-Mikrosievert-Dosis: erst 67 Prozent runter, dann 175 Prozent rauf! – 1. Juli 2019. – 11 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/07/01/die-iss-mikrosievert-dosis-erst-67-prozent-runter-dann-175-prozent-rauf/)

Die Organisationen beweisen durch den willkürlichen Umgang mit ihren eigenen absurden „Daten“ aufs schönste, daß das angebliche, berühmte „ISS-Projekt“ gar nicht existieren kann und ihnen die angeblichen „ISS-Daten“ auch völlig gleichgültig sind: sie bauen nur darauf, daß niemand genau nachforscht. Und sie wissen, daß sowieso kein Massenmedium über irgendwelche Kritik berichten dürfte: sie fühlen sich also immer auf der sicheren Seite.

Welche Aussichten hat die Kritik der Raumfahrt in den nächsten 50 Jahren?

Die ersten 50 Jahre hat die Kritik das Trommelfeuer der totalen Propaganda nicht nur überstanden, sondern sich ständig weiterentwickelt, seit 2010 sogar ganz entscheidend durch die Analyse der physikalischen Grundvoraussetzungen mit dem Ergebnis: die Chancen und Möglichkeiten eines bemannten Raumfluges in einen Orbit oberhalb der Karman-Linie sind Null!

Ganz offensichtlich kann die Kritik der Raumfahrt auch durch eine totale Propaganda und Gehirnwäsche nicht ganz ausgeschaltet werden: es gibt immer neugierige, skeptische, kritische Zeitgenossen, und durch das Internet hat jeder Interessierte die Möglichkeit, sich zu informieren. Die anfängliche und langandauernde Fixierung auf die „Mondlandung“ durch die Überflutung mit den 5000 NASA-Mond-Fotos ist überwunden. Jetzt sind alle angeblich „bemannten Raumflugprojekte“ durch die fundamentale Kritik der extremen Rückkehrenergie und des fehlenden Schutzes vor der kosmischen Strahlung als Hirngespinste zur Verwirrung der Menschen entlarvt.

Der Wahnsinn der Propaganda zum Jubiläum der „Mondlandung“ am 21. Juli

In diesen Tagen erleben wir eine Flut von „Mond“- und „Weltraumfahrt“- und „Mars“-Artikeln in allen Massenmedien. Die Redaktionen z. B. von FAZ und SZ u. a. überbieten sich in der Propaganda und Gehirnwäsche, indem sie den Menschen ihr Erleben von „damals“ nochmals in Erinnerung rufen, wie sie 1969 doch alles „selbst gesehen“ haben und das Medium Fernsehen seine größte Stunde hatte, manche Leute damals sogar extra zur angekündigten Übertragung der APOLLO-Mondlandung einen Fernseher angeschafft haben, „den man ja auch später noch benutzen kann“. Durch die Propaganda der Artikelserien und Sonderhefte lernen unsere Schulkinder auch noch etwas für ihre historische Bildung.

Groß herausgestellt wird ein technischer Fortschritt, der als Segen der Raumfahrt auf uns alle herabgekommen ist, angeblich in Form von Teflonpfannen und Transistoren für die Informationstechnik: eine ganze Menge von Vorteilen durch eine nichtexistente Technik! Also müssen all diese schönen und nützlichen Dinge wohl doch aus der ganz normalen Forschung hervorgekommen sein.

Was könnte in den nächsten 50 Jahren geschehen?

Der Optimismus der Kritiker richtet sich nur auf die Information und Aufklärung der interessierten Einzelnen, die im Internet nach der verbotenen Kritik suchen und fündig werden. Kein Einzelner kann an der staatlichen Kontrolle und Zensur der Medien zum Thema bemannte Raumfahrt etwas ändern. Das haben wir in unseren totalen Diktaturen der Nazis und der DDR lernen können; folglich kann auch kein Einzelner die staatliche Diktatur der NASA-ROSKOSMOS-ESA-DLR-Geheimorganisationen abschaffen. Mit dieser realistischen Einsicht gehen wir in die nächsten 50 Jahre.

Die totale Propaganda der Medien könnte durchbrochen werden

Aber es ist möglich, daß irgendwann einmal ein Prominenter in einem öffentlich „live“ oder „online“ übertragenen Anlaß völlig überraschend in seinem Vortrag die Frage stellt, warum eigentlich zur Raumfahrt keine öffentlichen Diskussionen stattfinden: das ganz Normale in einem angeblich selbständigen Land, einer angeblich freiheitlichen Staatsform und einer angeblich offenen Gesellschaft. Das allgemeine und totale Schweigen sei doch merkwürdig, wo es immerhin eine ganze Menge Gesichtspunkte, Argumente und Anhaltspunkte für Diskussionen gibt.

Die Zensoren der Medien würden gar nicht schnell genug begreifen, was geschieht, um die Übertragung abzubrechen und ihr Schild „technische Störung“ rauszuhängen. So würde das Publikum wenigstens erfahren, daß es einen Anstoß gibt.

Unsere Besten

Das könnte natürlich nur jemand tun, der sich selbst ernst nimmt und den Gegenüber auch. Vor persönlichen Nachteilen darf man dann keine Angst haben. Von dieser Sorte haben wir nur Wenige. Wie oft haben wir eine Kapitänin, die ihre Grundsätze auch gegen Innenminister praktiziert? Alle 10 Jahre eine? Wir haben also gute Aussichten.

Wir haben so viele Gebildete, sogar hoch Gebildete, Intellektuelle, ganz kritische Geister, Super-Kritiker, unabhängige Künstler mit revolutionären Ideen, Leuchten der Menschheit: auch unter ihnen müßten, wenn die Statistik nicht schwächelt, wie in der Gesamtbevölkerung mindestens jeder Vierte (25 Prozent) die Raumfahrt kritisch beurteilen. Sie haben die Zeit und die Ressourcen und die Beziehungen, um sich schnell und gründlich zu informieren. Sie wissen genau Bescheid. Sie sind prinzipiell nicht abhängig von dem Schwachsinn der Medienpropaganda.

Die Forderung nach öffentlicher Erörterung und Auseinandersetzung würde dem Zweck der öffentlichen intellektuellen Hygiene dienen und müßte eigentlich zum alltäglichen Geschehen in den Massenmedien gehören – gehört sie aber längst nicht mehr. Dafür sollen wir angeblich „Eliten“ haben: diese anonyme Wolke aus Elitern und Eliterinnen, die ihre Heldenbrüste hinhalten, wenn es Anstecknadeln regnet, die aber nie Verantwortung tragen, wenn ihre Taten und Tatenlosigkeiten Folgen haben, dann ist es nur die Wolke gewesen, die organisierte Verantwortungslosigkeit. Hat schon mal ein Eliter für seine Taten gehaftet? Bisher predigen uns die Eliter und Eliterinnen den Katechismus der Mondlandung, wie es damals gewesen ist, als die ersten Menschen den Mond betraten und wir alle bla-bla-bla.

Der Öffentlichkeit ein Signal geben

Welcher hochgestellte Seelsorger welcher Observanz wird die seelische Mißhandlung der Bevölkerung durch die aufgezwungene Lügenwelt einer frei erfundenen „Raumfahrt“ einmal anprangern, was ja immerhin unter den Nazis gelegentlich geschehen konnte und in der Bevölkerung Verbreitung fand? Allerdings riskierten die Akteure damals dabei ihr Leben. Was würden sie heute riskieren? Einen „Shitstorm“ und daß sie nicht mehr in der Kanzlerinnenmaschine mitfliegen dürfen?

Auch in der DDR hat es trotz totaler Überwachung die Aktionen Einzelner gegeben, von denen die Welt erfuhr, allerdings mit dem Risiko einer langjährigen Haft.

Welcher Bundestagsabgeordneter in einer öffentlich übertragenen Bundestagsdebatte oder in einer der Ersatzveranstaltungen, genannt „Toakschous“, wird einmal, ohne sein Leben zu riskieren, eine Diskussion über den Raumfahrtbetrug anstoßen?

Warum sollte die vereinigte Diktatur der NASA und ESA und DLR und ROSKOSMOS und Konsorten nicht ebenso gut überwindbar sein? Niemand muß sich dafür selbst verbrennen. Allerdings würde er eine Weile als „unkorrekt“ gelten.

Unsere Intellektuellen und Geistesleuchten lassen sich gern für ihre Intelligenz, ihre Unbestechlichkeit und die Radikaliät ihrer Kritik und Forderungen rühmen. Sie lassen sich gern Preise verabreichen, zu deren Entgegennahme sie mit Preisreden antworten. Welcher Preisträger unserer angeblich integren Geisteswelt wird einmal in seiner unzensierten Preisrede den Mut haben, die Lügenwelt der Raumfahrt öffentlich mit der einfachen Forderung nach Diskussion revolutionär herauszuforden?

Zeit und Geld besser auf reale Angelegenheiten richten

Je eher ein solcher Anstoß erfolgt, um so mehr Steuergelder und Medienzeit könnten für sinnvollere Angelegenheiten verwendet werden. Zum Beispiel für die öffentliche Erörterung der Frage und der Ursachen, warum der Wert der Einkommen der Stundenlöhner immer weniger wird und die Einkommen der Reichen aus Kapitalvermögen immer stärker steigen? Warum sollten uns die Medienberichte, wie das Pipi der Astronauten-Darsteller zu Trinkwasser aufbereitet werden kann, überhaupt noch interessieren, da es einen Raumflug ohnehin nicht gibt?

Faszinierend: „Wenn morgen rauskäme, dass die Mondlandung gar nicht stattgefunden hat.“

In den Tagen der Vorbereitung auf das „Jubiläum“ hat SPIEGEL ONLINE am 15. Juli 2019 über ein Gespräch mit Christian Ulmen berichtet:

Christian Ulmen über Verschwörungstheorien
„Ich kann das irgendwie nachvollziehen“
Sie zitieren Ulmen erst indirekt, dann direkt:
„Die Idee, belogen zu werden und die Wahrheit nicht zu kennen, sei unfassbar
faszinierend. „Was wäre das für eine große Sache, wenn morgen rauskäme, dass
die Mondlandung gar nicht stattgefunden hat.““
(https://www.spiegel.de/panorama/leute/christian-ulmen-ueber-verschwoerungstheorien-a-1277378.html)

Die große Sache ist raus: die Mondlandung hat nicht stattgefunden!

Lüge, Täuschung und Betrug (LTB) der bemannten Raumfahrt sind eine Verschwörung des Staates und seiner Geheimdienste, zum Schaden der betrogenen und an Steuergeldern ausgeraubten Menschen im Lande. Die Theorie dieser Verschwörung hat die NASA ausgearbeitet, entsprechend verlogen, falsch und lückenhaft und widersprüchlich ist die Geschichte geworden, deshalb auch leicht als dumme Gemeinheit zu enttarnen. Wir Verschwörungskritiker haben uns leider nur zu lange ablenken lassen.

Worum es geht: Verbrechen müssen strafrechtlich verfolgt werden

Raub von Steuergeldern und seelische Mißhandlung sind Verbrechen. Wann können wir erwarten, daß die Verbrecher des Raumfahrtbetrugs ermittelt und angeklagt werden? In welche Kanäle sind die geraubten Gelder geflossen? Wann werden Astronauten-Darsteller vor Gericht unter Eid aussagen müssen, wo sie in den Zeiten ihrer angeblichen Raumflüge gewesen sind? Welches Gericht in welchem Land dieser Welt („wir haben nur eine“) wird die Anklage zulassen, und werden auch die Klagen auf Schadenersatz verhandelt? Diese Fragen müssen wenigstens einmal gestellt werden. Sonst sagen hinterher alle: wir haben gar nicht gewußt, worum es geht.

Die Verschwörung zum öffentlichen Betrug ist keine sichere Bank!

Die erste Warnung vor dem Betrug mit dreckigen Dieselmotoren, die im Testbetrieb als
Saubermänner glänzten, soll schon im Jahr 2004 erhoben worden sein. Die Verschwörung zum Betrug war umfassend und blieb danach also noch ca. 13 Jahre lang „unentdeckt“: mehrere Konzerne haben gemeinsam auf den Betrug gebaut und ihn für ewig gesichert gehalten. Er war allen Verantwortlichen bekannt: unseren Elitern und Eliterinnen!

Das zweite gigantische Beispiel hat eine deutsche Bank geliefert. Gleiche Methoden, gleiche Zeiten, gleiche Ergebnisse. Hielten sich auch für ewig gesichert. Allen Verantwortlichen alles längstens bekannt: unsere Eliter und Eliterinnen!

Die Verschwörung ist die Methode der Wahl

Die Verschwörung zum Betrug war und ist offensichtlich die Methode der Wahl überall da, wo es um viel Geld geht. Die Liste der Fälle ist ellenlang und hinreichend bekannt. Eine Verschwörung ohne die totale Medienkontrolle schafft es aber gewöhnlich nur über maximal 20 Jahre, damit dann die nächste Generation aufräumt. Die zahlt die Strafen und erklagten Schadenssummen und Geschäftsverluste. Erfolgreiche Verschwörungen führen zu bitteren Bilanzen, je erfolgreicher, um so bitterer. Dabei sind die Aussichten anfangs so gut! Aber nur für die erste Generation. Warum gibt es kein Wirtschaftsstrafrecht?

Die besonderen Möglichkeiten des Weltalls

Die Verschwörung zum Raumfahrtbetrug gedeiht bis heute, seit Gagarin 1961 schon runde 60 Jahre lang, weil der Staat selbst mit der totalen Medienkontrolle ihn begeht. Der Staat kann straffrei agieren und z. B. für die tatkräftige Korruption aller beteiligten Disziplinen und Akteure sorgen. Keine benötigte Wissenschaft leistet Widerstand, wenn nur das Geld auf dem Konto stimmt. Raumfahrtmediziner z. B. untersuchen Astronauten-Darsteller vor ihren „Langzeitaufenthalten“ auf der „ISS“ und „hinterher“ und erkennen wissenschaftlich die Folgen des langen Aufenthalts im Weltraum, die Presse berichtet darüber – und öffentlich lacht niemand. Wir haben am 17. November 2017 in einem Blogartikel darauf hingewiesen:

Hirnschäden durch Raumfahrt – nur im Publikum! – 6 Seiten.
„Die Mediziner stellten fest, dass vor allem längere Flüge zu einer Verengung von Flüssigkeitsräumen im Gehirn und zu dessen Verschiebung nach oben führen können. Das könne Einfluss auf die Wahrnehmung und die Koordinationsfähigkeit haben.“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/16/hirnschaeden-durch-raumfahrt-nur-im-publikum/)

Der staatliche Raumfahrtbetrug wird schon von mehreren Generationen getragen: da kann dann die Tochter eines Astronauten-Darstellers selbst Astronautinnen-Darstellerin werden. Und sie hat den Vorteil, daß sie das süße Betriebsgeheimnis der bemannten Raumfahrt schon aus der Familie kennt. Aber immerhin sind die Ämter noch nicht einfach vererbbar.

Die Kritiker der bemannten Raumfahrt arbeiten also am längsten Verschwörungs-Projekt der Weltgeschichte. Deshalb kann sie auch der Gedanke an die nächsten 50 Jahre eigentlich nicht schrecken; er ist nur unbefriedigend. Dafür werden sie durch den hohen Vergnügungswert entschädigt, z. B. wenn die Wissenschaft wieder einmal Wissen schafft. Werden die Lachmuskeln in starke Bewegung versetzt, so regt das die Durchblutung und den Kreislauf an, die Kritiker leben gesünder und hoffentlich länger und wollen das kommende Jubiläum 2069 erleben! Dann wird vielleicht gerade wieder ein Flug zu einem Jupitermond geplant, auf den Bildschirmen – wer weiß?

Zu guterletzt

Zum Abschluß der Arbeit an diesem Jubiläumsgruß serviert uns die heutige FAZ (19.7.19) zwei Meldungen, wie sie nicht passender kommen können. Auf der Wirtschaftsseite unter dem Titel „Dax mau, Dow wow“ versichert uns ein Autor:

„So haben wir uns die unantastbare Würde des Menschen, Religions- und Meinungsfreiheit, demokratische Spielregeln, die Gleichheit vor dem Gesetz und die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf die Fahnen geschrieben.“

Derlei hören wir Kritiker mit tiefer Andacht. Und dann kommen im Feuilleton als Untertitel „Vier Millionen Euro für die Pressefreiheit“ zu dem Titel: „EU-Projektaufruf“:

„Die EU-Kommission ruft zur Einreichung von Projektvorschlägen auf, die der Freiheit der Medien und investigativem Journalismus zugutekommen. Knapp 4,2 Millionen Euro werden dafür in insgesamt drei Kategorien zur Verfügung gestellt. Die drei Themenschwerpunkte liegen in Vorschlägen für Initiativen für einen europaweiten Reaktionsmechanismus bei Verletzungen der Pressefreiheit, in der Unterstützung für grenzüberschreitende investigative Recherchen und in Projekten, die den unabhängigen Journalismus und die journalistische Zusammenarbeit in den Mitgliedstaaten unterstützen.“

Pressefreiheit, Freiheit der Medien, investigativer Journalismus und dann noch 4 Millionen: lauter Köstlichkeiten für das Herz und den Verstand! Die Erinnerung daran kommt in diesen Tagen gerade zur rechten Zeit.

***

Als weitere Quellen für diese Jubiläumsbetrachtung verweisen wir auf einschlägige Artikel von Balthasars Blog.

B., 19. Juli 2019

Die ISS-Mikrosievert-Dosis: erst 67 Prozent runter, dann 175 Prozent rauf!

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Raumfahrt-Begeisterte und Fans müssen anscheinend Leute sein, die nichts mitbekommen, oder denen alles egal ist. Auf jeden Fall scheinen sie wenig Ahnung zu haben von dem, was ihre „Raumfahrtorganisationen“ NASA und DLR ihnen wirklich erzählen: die lassen nämlich ihre „empirisch gemessenen Strahlendosen“ chaotisch durcheinander trudeln – „wie der Bulle pinkelt“ hätten wir als Kinder gesagt. Nur Kritiker haben das Vergnügen zu erleben, wie der NASA und dem DLR sogar das egal ist, was sie selbst erzählen!

Da wollen wir heute eine schöne Gelegenheit nicht verpassen und der Masse der Begeisterten über Astro-Alex, ISS-Langzeitaufenthalte, Mond- und Marsreisen etwas Aufklärung über ihre eigenen „Veranstalter“ und die Realität dieser Veranstaltungen bieten. Wie real ist eine „ISS“, wenn ihre „empirischen“ Strahlungswerte ohne physikalische Gründe mal runterfallen und mal raufspringen?

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Die Raumfahrt-Wissenschaft, die „Wissen schafft“: Produkt Raumfahrt

Was die Raumfahrtorganisationen wie NASA, ROSKOSMOS und unser deutsches „Zentrum“ DLR, was für „Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“ steht, tun, das tun sie immer und strikt wissenschaftlich. Ihr Produkt „Raumfahrt“ wird bei SPIEGEL ONLINE und in den Organen der Presse stets unter der Rubrik „Wissenschaft“ berichtet. Alle Mitwirkenden an ihren Veranstaltungen müssen daher Wissenschaffende sein: vor allem die „Astronauten“-Darsteller!

Das DLR, „Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt“, ist übrigens in Wirklicheit nur ein „e.V.“, ein eingetragener Verein, den die Bundesregierung mit sich selbst geschlossen hat, damit es in Deutschland keinen Politiker gibt, der einmal die Verantwortung für den Raumfahrt-Betrug tragen muß, unter Kennern deshalb mit einem Lächeln nur der „eingetragene Verein“ genannt. Für die Fans ist der eingetragene Verein eine „deutsche NASA“! Für die Gründung eines Vereins genügen 7 Privatpersonen, die können dann machen, was sie wollen.

An Mitteilungen und Nachrichten der in der Wissenschaft tätigen Wissenschaffenden darf man eigentlich nicht zweifeln, denn sie sind nur an der Wirklichkeit und ihrer Erforschung interessiert und nüchtern der Wahrheit verpflichtet, zumal es bei den Bezügen zur Raumfahrt ganz überwiegend um diese nüchternen Naturwissenschaften geht, in denen beobachtet, gemessen und berechnet wird: daß Zwei und Zwei Vier sind – wer wollte daran zweifeln?

Es lebe die Empirie, die Erfahrung!

Mit Beobachten und Messen ist man immer auf der sicheren Seite: das ist empirisch, auf praktische Erfahrung gebaut und deshalb als solche unwiderlegbar wahr. Was beobachtet und gemessen worden ist, das „gibt es“ wirklich. Das kann keiner unter den Tisch reden, verfälschen oder gar leugnen: deshalb ist ja z. B. auch die CO-Zwei-Debatte nicht zu leugnen.

Deshalb laufen auf der berühmten „ISS“ auch ständig, wie Astro-Alex und andere „Raumfahrer“ und sogar schon Journalisten uns andächtig versichern, buchstäblich „ständig Hunderte wissenschaftliche Experimente“, weshalb sie alle so viele Arbeiten zu erledigen haben. Alle „dort oben“ sind sie Wissenschaftler, Wissenschaffende!

Wissenschaffende Methoden

Wie man das von den Grundsätzen der Wissenschaffenden kennt, gibt sich jeder Rechenschaft über seine Beobachtungen und Messungen, prüft seine Ergebnisse auf mögliche Meßfehler, vergleicht mit früheren oder mit gleichartigen oder ähnlichen Messungen von Kollegen in anderen empirisch durchgeführten Experimenten. Stellt er Unterschiede fest, so sucht er nach den Gründen für die Unterschiede. Kann er keine Gründe finden, bleiben seine Meßergebnisse vielleicht unerklärlich und sind nicht aussagekräftig, weil sie in Konkurrenz mit den anderen Ergebnissen stehen. Dann muß man Kontrollexperimente von anderen Kollegen abwarten. Darüber wird gewöhnlich zwischen den Wissenschaffenden diskutiert, denn nur so können sie neues Wissen schaffen.

Verblüffende Nachrichten

Nun werden wir von unseren Raumfahrtorganisationen mit folgenden Nachrichten über die Strahlungsdosis auf der angeblichen „ISS“ konfrontiert:

.     2008
Empirisch gemessene ISS-Strahlungs-Dosis 2008: 37 MikroSievert /Stunde
So steht es in der NASA-Veröffentlichung:
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

.     2015
Empirisch gemessene ISS-Strahlungs-Dosis 2015: 12 MikroSievert / Stunde
So steht es in der NASA-Veröffentlichung:
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

.     2016
Empirisch gemessene ISS-Strahlungs-Dosis 2016: 33 MikroSievert / Stunde
So steht es auf der Internetseite des DLR: „Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D“ vom 14.12.2016. Dort wird angegeben, im Forschungsmodul Columbus auf der ISS werde folgende Strahlenbelastung gemessen:
0,8 Millisievert am Tag = 800 Mikrosievert in 24 Stunden;
800:24 = 33,33 Mikrosievert pro Stunde
(https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10212/332_read-20443/#/gallery/25259)

Wie gehen die Wissenschafffenden bei NASA und DLR mit diesen Daten um?

Die Veränderung von 2008 zu 2015: 67 Prozent weniger Strahlung!

Schon die erste Differenz zwischen den NASA-Messungen von 2008 und 2015 ist nicht nur erheblich, sondern geradezu umstürzend.

Die Verringerung von 37 MikroSievert pro Stunde auf 12 MikroSievert pro Stunde bedeutet eine Verringerung um 25 MikroSievert, das sind zwei Drittel oder 67 Prozent weniger als 2008!
Kontrollrechnung:
37:         sind 100 %
25:     25:37 = 67,56 %
12:     12:37 = 32,43 %
(Summe:         99,99 %)

Die NASA behauptet stets, empirisch gemessene Daten bzw. deren Durchschnitt mitzuteilen. Die Wissenschaffenden der NASA hätten daher über eine derartig große Verringerung gegenüber ihren eigenen Daten von früher verblüfft sein müssen, hätten nach den Ursachen suchen und sie mitteilen müssen. Die Raumfahrt-Fans hätten Freudenfeste feiern können über die glorreiche Verbesserung der Lebensbedingungen auf ihrem Lieblingsobjekt „ISS“. Und die Massenmedien hätten eine Siegerstimmung entfachen können, die allen Skeptikern und Zweiflern (wie z. B. uns) das Maul gestopft hätte.

Reaktionen der NASA und der Medien auf die frohe Nachricht: gar keine!

Die NASA teilt ihren Lesern von 2015 die Erkenntnis der ungeheuren Verminderung der Strahlungsdosis auf der ISS nicht einmal mit: sie unterschlägt ihnen die frühere Dosis von 2008 und die durch die neue Dosis eingetretene Veränderung, obwohl sie doch (1.) erheblich ist und (2.) äußerst positiv zu werten wäre! Man kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Die NASA sucht nicht nach Gründen für ihre verblüffenden Meßergebnisse, sie vergleicht sie nicht mit den früheren Messungen. Sie sucht nicht nach Fehlerquellen. Sie zitiert keine Diskussionen mit den anderen Wissenschaffenden in ihren Diensten oder in den anderen nationalen Raumfahrtorganisationen, also die berühmte „internationale Community der Wissenschaffenden“, die ständig am wissenschaftlichen Fortschritt arbeitet und deren „hunderte Experimente“ ständig auf der „ISS“ durchgeführt werden.

Die Massenmedien sind total kontrolliert von der NASA und anderen Geheimdiensten

Da die NASA selbst die wunderbare Erkenntnis (67 Prozent weniger!) unterschlägt, werden auch die Massenmedien nicht informiert und berichten nicht. Selbständige Informationen über die Raumfahrt sind in den Massenmedien sowieso nicht üblich: sonst hätte doch wenigstens einer in den Gazetten oder in den superkritischen Vernsehsendungen (tabufolgsam, weich, nett, unkritisch, raumfahrtbegeistert) oder in den Toakschous der Prominenten diese verblüffende Erkenntnis vom „Außenposten der Menschheit“ in den NASA-Publikationen mal gelesen und begeistert erwähnt.

Obwohl die wunderbaren Informationen in Publikationen der Heiligen NASA selbst stehen, dürfen sie nur auf Kommando weitergereicht werden, und das Kommando wurde nicht gegeben. So erklärt sich die einhellige Funkstille.

Und die Internationale der „raumfahrenden Nationen“? Hat nichts mitbekommen

Die „ISS“ wird ja „international space station“ genannt, und so hätte die wunderbare Reduzierung der Strahlenbelastung – 67 Prozent weniger, man denke nur! – ja auch von der Internationale der ROSKOSMOS, ESA, JAXA und wie sie alle heißen, deren „Astronauten“ angeblich auf der „ISS“ hausen und der dortigen Strahlenbelastung ausgesetzt sind, thematisiert werden können. Hat nur eine von ihnen irgendwann …? Wir können nicht alle überwachen.

Was will uns die NASA damit sagen?

Wenn schon weder die NASA noch die Massenmedien noch die Fans über die glorreiche Reduzierung der Strahlenbelastung auf ihrem „Vorposten der Menschheit“ frohlocken wollen oder sollen, so stellen sich den Kritikern natürlich ein paar Fragen:
Wem nützt die wunderbare Meldung von 2015?
– Warum wird die anscheinend gute Nachricht nicht entsprechend gefeiert?
– Warum dieser Widerspruch zwischen Publizierung in gedruckter Veröffentlichung und Funkstille und Verschweigen in allen Massenmedien?
– Was kann die Ursache für derart erratische, geradezu chaotische Meßwerte sein?
– Warum führen die wissenschaffenden Raumfahrtbehörden und unser eingetragener Verein keine wissenschaffenden Diskussionen?

Gesicherte Erkenntnis bestätigt : eine „ISS“ gibt es nicht

Als Kritiker versucht man, das Unerklärliche oder Unverständliche in den Rahmen des bisher Bekannten einzuordnen. Gesichert ist die Erkenntnis, daß es eine „ISS“ nicht gibt,
(1.) weil es kein Re-entry zur Erde gibt und daher keinen Taxiverkehr zwischen Erde und einem Satelliten gäbe, denn es gibt keine Möglichkeit, die kinetische Energie eines Raumschiffs bei Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit an die Umgebung abzugeben oder durch Abbremsung zu vernichten, und
(2.) weil in 400 km Höhe – also 300 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels – eine Mindeststrahlung von 11 Millisievert pro Stunde herrscht, die in Wirklichkeit jedoch noch höher liegt, der Öffentlichkeit aber leider unbekannt ist; das wären also mindestens
– 11*24 = 264 Millisievert = 0,264 Sievert pro Tag, also
– ca. 1 Sievert in 4 Tagen und
6 Sievert in 24 Tagen: dann spätestens beginnt endgültig das Siechtum zum Tode.

Insgesamt kann man es kurz fassen: niemand käme mit einem Raumschiff lebend zurück, und niemand könnte die ersten 6 Sievert überleben, weshalb niemand einen solchen „Vorposten“ baut.

Gesicherte Erkenntnis: „ISS“-Mikrosievert-Dosen sind von der NASA gefälscht

Außer der unglaubwürdigen erratischen Wechsel in den numerischen Werten gibt es einen fundamentalen Beweis gegen diese NASA-Daten. Beide angeblichen Strahlendosen für die ISS – von 2008 und 2015 – liegen mit 37 und 12 Mikrosievert pro Stunde angeblich in 400 km Höhe in derselben Größenordnung wie die für Interkontinentalflüge mit durchschnittlich 11 Mikrosievert pro Stunde in 12 km Höhe: deshalb stellen zweistellige Mikrosievert-Werte für 400 km Höhe ganz klar eine Fälschung dar. Der Grund:

Die Strahlungsumgebungen in 12 km Höhe und in 400 km Höhe können nicht in derselben Größenordnung liegen!

Die wirklichen Strahlendosen für eine Höhe von 400 km haben wir in einer Untersuchung von 2016 schrittweise angenähert ermittelt:
Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Als erstes gab es das Überschallflugzeug CONCORDE mit Flughöhen bis 18 km: dort wurden mindestens 1000 Mikrosievert pro Stunde gemessen; auftretende höhere Werte hätten nicht gemessen werden können, weil die Maschine die amtliche Anweisung hatte, nach Erreichen dieser Stundendosis die Flughöhe zu verlassen, um die Gesundheit der Passagiere nicht zu gefährden. (S. 16-17.)

Als zweites konnten die Daten für die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) ausgewertet werden. Im Süd-Atlantik zwischen Brasilien und Afrika weist das Erdmagnetfeld eine erhebliche Schwächung auf, die SAA: dort sinkt deshalb der innere Van-Allen-Gürtel von ca. 700 km Normalhöhe bis auf 200 km ab. Dies bedeutet: wenn man im Gebiet der SAA in der normalen Flughöhe von Interkontinentalflügen (12 km) die Strahlendosis mißt, so erhält man dieselbe Dosis wie außerhalb der SAA in ca. 500 km Höhe. Wir haben keine genauen Meßwerte gefunden, aber die Angabe, daß ein Flug durch die SAA ungefähr die tausendfache Strahlenbelastung wie ein normaler Interkontinentalflug erhält, liefert uns die Größenordnung: 11000 Mikrosievert pro Stunde, weshalb alle Fluggesellschaften es vermeiden, die SAA zu durchfliegen. Wir haben keine Anhaltspunkte, um wieviel die Höhendifferenz von 100 km die Strahlendosis für 400 km Höhe verringert: uns genügt die Größenordnung von 10000 Mikrosievert pro Stunde. (S. 17.)

Die Problematik der SAA und die daraus sich ergebenden Erkenntnisse haben wir in einem eigenen Blogartikel behandelt:
Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis. – 16.5.2017 – 15 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/05/16/die-jagd-nach-der-saa-12-km-strahlungsdosis/)

Die Angaben zur CONCORDE und zur SAA beweisen, daß die zweistelligen Mikrosievert-Stundenwerte der NASA für 400 km Höhe ein aufgedeckter und widerlegter Schwindel und Betrug sind.

Absurde Strahlendosiswerte und ebenso absurde Schwankungen

Sind die Dosiswerte der NASA für ihre „ISS“ schon aburde Erfindungen, so erstaunen die von NASA und DLR bekanntgegebenen geradezu gigantischen „Schwankungen“ innerhalb dieser Absurdität als eine völlig sinnlose Veranstaltung. Welche Bedeutung sollen diese angeblichen „Schwankungen“ haben?

In der Entwicklung der NASA-Lügengeschichte über ihre „ISS“ fällt auf, daß in den Jahren vor 2015 die Raumfahrt-Propaganda auf internationaler Ebene immer stärker die angeblichen „Langzeitaufenthalte“ propagiert. Wir sehen dies als Folge des „ewigen Raumfahrtbetrugs“, der nie gestoppt werden darf (weil er dann allen Leuten auffiele), sondern der ständig fortgesetzt und weiterentwickelt werden muß, jüngstens besonders in Richtung Mond, Mondstation und Marsflug mit Marsstation. Diese Mars-Propaganda, für deren Ausflug schon 100 Milliarden US-Dollar reserviert werden müssen, wird gegenwärtig durch alle Medien gepeitscht: das soll dann mit 2-3 Jahren der wirkliche Langzeitaufenthalt werden – natürlich nie in Wirklichkeit, sondern nur mit Fotos auf Papier und mit bewegten Bildchen auf den Bildschirmen. Aber wie man sieht, genügt das den Leuten vollkommen.

Der Größenwahn der „Langzeitaufenthalte“

Die Raumfahrt seit APOLLO wird im „Mondlandungsmodus“ veranstaltet als reiner Medienbetrug, und genau so wird auch der Mars-Ausflug stattfinden wie auch alle weiteren künftigen Veranstaltungen. Trotzdem bemüht sich die NASA bisher, die offiziellen US-Höchstwerte für Strahlenbelastungen des Personals nicht allzu offensichtlich zu überschreiten. Dieses Bestreben der NASA halten wir für den Grund der plötzlichen Verringerung der ISS-Strahlendosis um zwei Drittel auf nur noch ein Drittel: 12 Mikrosievert pro Stunde.

Wenn man die seit 2008 geltenden Betrugsdaten von 37 MikroSievert pro Stunde auf die angeblichen 180 Tage „Langzeitaufenthalt“ hochrechnet:
180 Tage x 24 Stunden = 4320 Stunden;
4320 x 37 = 159800 MikroSievert = ~ 160 Millisievert
dann erhält man mit 160 MilliSievert für 180 Tage einen gleichermaßen irrealen Betrugswert, der aber wahrscheinlich an irgendwelchen US-Höchstwerten kratzt und wohl deshalb auf den noch irrealeren Wert von 12 Mikro-Sievert pro Stunde „heruntergesetzt“ werden mußte, damit man für 180 Tage bei nur noch 4320 x 12 = 51,8 Millisievert landet.

Eine solche Schaufensteraktion erscheint gegenwärtig als einzige Motivation erkennbar hinter der absurden Verringerung – geich um zwei Drittel – eines bereits völlig irrealen zweistelligen Mikrosievert-Wertes für 400 km Höhe im Weltraum. Diese Interpretation könnte auch den merkwürdigen Widerspruch erklären, warum die Dosis-Maßnahme zwar publiziert wurde, aber anschließend über die Medien nicht kommuniziert worden ist. Die NASA scheint den Wert nur zu benötigen, um irgendwann einmal us-amerikanische Aufsichtsbehörden oder Medien mit formalen Auskünften ruhigzustellen. Diese pikante Interessenlage möchte man natürlich nicht gern in der Öffentlichkeit diskutieren.

Das Risiko einer öffentlichen Diskussion über Strahlungsdosiswerte

Eine wirkliche Informierung der Öffentlichkeit und des begeisterten Publikums über den großen Erfolg mit der geheimnisvollen Verringerung des Dosis scheint der NASA also nicht ratsam, weil sie viel eher befürchten muß, daß eine öffentliche Diskussion des angeblichen „Fortschritts“ die Gleichheit der angeblichen „ISS“-Strahlungsdosis mit der Strahlenbelastung in Interkontinentalflügen vor dem Publikum aufdecken könnte und zu kritischen Fragen Anlaß gäbe. Dann würde die „Verringerung“ einer ohnehin irrealen Dosis womöglich auch öffentlich vom Publikum als absurd erkannt werden.

Wenn die hier vorgetragene Spekulation über den Widerspruch zwischen Publikation und Kommunikation (Verstecken der Information) zutrifft, dann kann man daraus z. B. den Schluß ziehen, daß es durchaus wichtig wäre, die Öffentlichkeit über die Strahlungsverhältnisse bei Interkontinentalflügen aufzuklären, damit das Publikum einen entscheidenden Vergleichswert kennt, wenn die NASA von ihren „ISS“-Dosiswerten erzählt.

Die Veränderung von 2015 zu 2016: 175 Prozent mehr Strahlung!

Die Geschichte der absurden NASA-Strahlungswerte mit zweistelligen Mikrosievert-Dosen geht aber weiter, sie wird nur ein Jahr später vom DLR in Köln vorangetrieben. Es bedeutet nur die Rückkehr zu ungefähr denselben Werten von 2008, also von 12 Mikrosievert pro Stunde auf 33 Mikrosievert pro Stunde: das ist innerhalb eines Jahres eine Erhöhung um 175 Prozent!

Wie reagiert die „Scientific Community“ der Raumfahrt auf den 175-Prozent-Anstieg?

Die wissenschaffende Gemeinschaft der Raumfahrer ist nun zwar konfrontiert mit der Tatsache, daß 2015 eine NASA-Mitteilung vorlag und 2016 dagegen eine DLR-Mitteilung, aber angesichts der Internationalität der „ISS“ kann dieser Unterschied in dem wissenschaffenden Projekt der Raumfahrt keine Bedeutung haben.

Aber die Erhöhung um 175 Prozent! Wie gehen nun das DLR, die NASA, die ESA, ROSKOSMOS und alle weiteren beteiligten Länder mit einer solch exorbitanten Erhöhung um? Was sagt die NASA dazu? Haben überhaupt schon alle Beteiligten von der Dosiserhöhung erfahren? Wie beurteilen die weltraumfahrenden Nationen die gemeldete Erhöhung der Strahlendosen? Besteht in ihren Augen überhaupt ein Handlungsbedarf? Kommen die Verantwortlichen aller betroffenen Länder zu Besprechungen und Diskussionen zusammen? Sind die Ursachen dieser Erhöhung bekannt und herrscht Übereinstimmung über die Ursachen, oder gibt es Kontroversen darüber?

Es herrscht Funkstille!

Überraschung über Überraschung: es gibt keine Reaktionen der NASA und der Massenmedien auf die geheimnisvolle schlechte Nachricht! Es herrscht dieselbe Funkstille wie nach der vorhergegangenen unerwarteten und ungeheur positiven Verringerung der Strahlendosis. Die Funkstille dauert nun schon 3 Jahre an (von 2016-2019) – kein Hahn der Wissenschaffenden kräht danach. Es findet wiederum alles einerseits mit Veröffentlichung der neuen Daten und andererseits unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt.

Was wollen die NASA und das DLR uns damit sagen?

Wiederum sehen wir den offensichtlichen absurden Widerspruch zwischen Veröffentlichung und Ausschluß der Öffentlichkeit. Aus beiden Vorgängen, erst der Verringerung und dann der Erhöhung der Strahlendosen, und aus dem gleichartigen Ausbleiben einer Teilnahme der Öffentlichkeit könnte man eine Reihe von möglichen Schlüssen ziehen, z. B.

1. Die NASA weiß vielleicht noch gar nicht von der Erhöhung durch die DLR-Meldung 2016.
2. Das DLR, unser eingetragener Verein, wußte vielleicht gar nichts von der großen Reduzierung durch die NASA ein Jahr vorher, 2015.
3. Die NASA und das DLR nehmen nicht nur das Publikum nicht ernst, sondern offensichtlich sogar sich gegenseitig gar nicht ernst!
4. Die NASA und unser eingetragener Verein halten das Datenmanagement für ein Objekt, das gar nicht existiert, für derart unwichtig, daß sie sich um Kommunikation und Plausibilität und Glaubwürdigkeit gar nicht kümmern, zumal sie wissen, daß sie die Massenmedien kontrollieren und dadurch alles Unangenehme verhindern können.

Wir Kritiker können diesen „Raumfahrtorganisationen“ nur dankbar sein für ihren sorglosen Umgang mit „empirischen Daten“ und ihrer Informationspolitik, weil wir die Nichtexistenz des „Vorpostens der Menschheit im Weltall“ und die Irrelevanz des darob veranstalteten Raumfahrt-Zirkus mit den Astronauten-Darstellern als wissenschaffenden Clowns einem breiteren Publikum anschaulich vorführen können.

Fazit

Ein physikalisch definierter „Ort“, an dem innerhalb von 8 Jahren die kontinuierlichen empirischen Messungen der Strahlenbelastung für Menschen mit Durchschnittswerten zwischen 37 und 12 und 33 MikroSievert schwanken, ist überhaupt nicht leicht vorstellbar. Damit liefern die Organisatoren selbst und von sich aus starke Indizien, daß es einen solchen Körper an einem definierten Ort gar nicht gibt – was wir als schöne Bestätigung für unsere mehrfachen Nachweise ansehen, daß es eine „ISS“ gar nicht gibt. Schließlich haben wir die Nichtexistenz dieses Phantasieobjekts „ISS“ schon durch die Beweise zum unmöglichen Re-entry und zur tödlichen Strahlenbelastung untermauert.

Der Umgang der wissenschaffenden Raumfahrtorganisationen NASA, ROSKOSMOS, ESA usw. mit den vorgestellten Strahlungsdaten zeigt auffällige Merkmale und vermittelt ein paar interessante Erkenntnisse:

– Die Raumfahrtorganisationen nehmen sich selbst nicht ernst.
– Diese wissenschaffenden Organsiationen nehmen sich auch gegenseitig nicht ernst.
– Diese wissenschaffenden Organisationen lassen die übliche routinemäßige Behandlung neu ermittelter Daten wie Diskussion, gegenseitige Prüfung, Fehlerabschätzung, Ursachenforschung usw. einfach ausfallen.
– Diese Organisationen erlauben es den Massenmedien nicht, die angeblich entscheidenden Daten überhaupt zu kommunizieren.
– Die Massenmedien verzichten (von sich aus oder auf Druck von oben) auf jegliche Initiativen zur Information über das Tabuthema BEMANNTE RAUMFAHRT.
– Die Raumfahrtorganisationen nehmen auch ihr Publikum nicht ernst, das von diesen Vorgängen allgemein nichts erführe, wenn nicht neugierige Einzelne oder Kritiker die Veröffentlichungen kontrollieren und der Öffentlichkeit mitteilen, wie es jetzt hiermit geschieht.
– Die Einzigen, die die Veröffentlichungen der Raumfahrtorganisationen ernstnehmen und wenigstens in Ansätzen kontrollieren sind die üblichen „Verschwörungskritiker“, deren Existenz und Informationen konsequent aus der Offline-Welt der Gazetten und Vernsehformate ausgeschlossen werden.
– Der neugierige Einzelne kann sich nur noch im Internet den Stand der internationalen Raumfahrt-Kritik mühsam und zeitaufwendig zusammensuchen.

Zu den Quellen

Im Text haben wir 5 Quellen angegeben:
– 2008: NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
– 2015: NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
– 2016: Internetseite des DLR: „Kosmische Strahlung auf der ISS in 3D“.
– 2016: Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
– 2017: Die Jagd nach der SAA-12-km-Strahlungsdosis.

Ergänzend möchten wir noch auf weitere 4 einschlägige Blogartikel hinweisen:

22.11.16 / Korrektur: 28.12.16
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. – 23 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

5.6.18
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 19 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)

28.11.18
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“ – 14 S.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Interview mit Wernher von Braun vom Dezember 1957:
27.2.19
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ – 18 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

***

Seit der letzten Mitteilung des „eingetragenen Vereins“ von 2016 sind nun auch schon wieder 3 Jahre vergangen. Was für eine Mikrosievertdosis wird wohl heute auf der erfundenen Internationalen Phantasiestation (IPS) empirisch gemessen werden, und wann wird darüber berichtet werden?

B., 30. Juni 2019

Raumfahrt elementar erklärt: ohne Mathe!

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Raumfahrt ohne Mathematik ist nicht nur verständlich – sondern sogar leicht zu verstehen! Die Grundgedanken der Raumfahrt kann man auch ohne Mathematik erklären, ohne Abstriche zu machen. Damit können oft geäußerte Ängste und eventuelle Minderwertigkeitskomplexe unserer Zeitgenossen ausgeräumt werden.

Kürzlich hat im SPIEGEL ein Physiker eine unbegründete, aber verbreitete Angst von ansonsten gut ausgebildeten Menschen vor der Mathematik genau beschrieben:

„Ich habe, zumindest in den Ländern, in denen ich bisher gelebt habe, gesehen, dass viele Eltern ihren Kindern schon bei den ersten Problemen, die in Mathe auftreten, eine Schwäche in dem Fach attestieren – meist, weil sie selbst Angst davor hatten. Wenn sie dann das erste Mal ihre Kinder dabei erleben, wie sie etwas nicht verstehen oder zu schwer finden, sind sie schnell dabei zu sagen: „Weißt du was, ich war auch nicht gut in Mathe und habe trotzdem Erfolg im Leben. Also geht das in Ordnung“.“
(Der Spiegel. 2019, Nr. 13, 23.3.19, S. 97: „Eltern haben Angst vor Mathe“. Gespräch mit dem Physiker Chris Ferrie.)

Wieviel vom Startgewicht ist Treibstoff, wieviel Nutzlast?

Im folgenden werden wir keine Mathematik mit Rechenaufgaben benutzen. Uns genügen ein paar Vergleiche von Zahlen, wie sie jeder von uns auch bei Preisvergleichen im Supermarkt anstellt. Der Leser soll nur eine Vorstellung von Größenordnungen gewinnen, z. B. daß vom Startgewicht einer Rakete mindestens 90 Prozent auf den Treibstoff entfallen, es könnten bei einfacheren Flügen auch 95 Prozent werden: allein solch ein Verhältnis von Aufwand zu Transportleistung ist schon lehrreich. Man sieht daran, daß der Raumflug eine völlig andere Welt wäre als unsere tägliche irdische Fortbewegung mit Auto, Bahn oder Flugzeug.

Noch krasser ist die andere interessante Relation von Startgewicht zu Nutzlast: im Fall von APOLLO 11 würde die Nutzlast nur 4,14 Prozent des Startgewichts ausgemacht haben – das bedeutet daß 95,86 Prozent des Startgewichts verlorenes Material gewesen wären, ein ganz schlechtes Geschäft. Das illustriert die völlig ungewohnte Kostenkalkulation der bemannten Raumfahrt. Das hindert unsere Medien aber nicht daran, die absurden Ideen von der wirtschaftlichen Rohstoffgewinnung auf Asteroiden völlig unkritisch zu berichten. Wissen unsere Wirtschaftsbosse schon, daß man mit Raketen nur 4 Prozent Nutzlast heranschafft? Daß es überhaupt keine bemannte Raumfahrt gibt, muß man ihnen ja nicht gleich verraten.

In der weiteren Darstellung werden wir zur Illustrierung der Probleme gegebenenfalls auf den angeblichen Mondflug von APOLLO 11 zurückgreifen, den die NASA als erfolgreich durchgeführt behauptet und in den Massenmedien populär gemacht hat, und dessen in Bilder gegossene Flugphasen am ehesten in der Vorstellung des Publikums erinnerlich sind.

Die Massenmedien suggerieren: Laien sollen keine Fragen stellen

Die Raumfahrtbehörden tun gern so, als ob die Raumfahrt für Laien, wie wir es sind, viel zu schwierig ist: alles ist ganz „wissenschaftlich“ und technologisch Spitze! Das können Laien gar nicht verstehen. Deshalb werden in den Medien keine Einzelheiten über die Flugbewegungen und ihre kritischen Phasen berichtet. Die Laien sollen nämlich Bildchen anstaunen und nicht nachfragen und vor allem keine kritischen Fragen stellen: kritische Fragen sind genau das, was unsere Raumfahrer überhaupt nicht gern hören und auch nicht beantworten. Das hat einen einfachen Grund: das uns erzählte Raumfahrtmärchen von der Saturn-Rakete zur Mondlandung über die Shuttles bis zur ISS ist eine so durchsichtige Lügengeschichte, daß ihre Urheber und Propagandisten jede einfache Frage tatsächlich bereits als kritisch empfinden müssen.

Da die Medien uns nicht belehren, müssen wir Laien wieder selbst erforschen, was vor uns verborgen wird, was wir aber wissen müssen, um uns ein Urteil bilden zu können.

Wir werden 7 Phasen eines Flugkörpers zum Orbitflug und zurück in einigen Einzelheiten beschreiben und die bisher verborgenen Probleme und die geheimgehaltene Ursache des Scheiterns einer Idee von bemannter Raumfahrt aufzeigen. Die Geheimhaltung des Scheiterns ist bis heute so erfolgreich, weil es durchaus eine reale unbemannte Raumfahrt gibt und in den Massenmedien diese beiden Tätigkeitsfelder kunstvoll vermischt werden, damit sie für Verwirrung sorgen und die irreale bemannte Raumfahrt von der realen unbemannten profitiert.

1. Die Rakete mit Nutzlast auf der Startrampe
2. Start in die Höhe
3. Flug in den Orbit
4. Flug im Orbit
5. Abstieg aus dem Orbit
6. Rückflug zur Erdoberfläche, Landeanflug
7. Abbremsung zur Landung, mehrere Alternativen:
7-A: Raketenmotor und Brennstoff
7-B: Reibung in der Atmosphäre, Hitzeschild
7-C: Fallschirme
7-D: „Hüpfflug“ nach Eugen Sänger
8. Ergebnis
9. Quellen
10. Anhang: Nur für besonders Neugierige die zugrundeliegenden Berechnungen

Für die folgende Beschreibung wird gelegentlich als beispielhaft der angeblich erfolgreiche Mondflug von APOLLO 11 mit Mondlandung im Jahr 1969 mit den Daten der NASA erwähnt. Die NASA-Angaben entnehmen wir der Analyse des APOLLO 11-Fluges von Anders Björkman. Alle Quellenangaben sind am Schluß zusammengestellt.

1.   Rakete mit Nutzlast auf der Startrampe

Mit aerodynamischem Fluggerät wie z. B. Flugzeugen kann man bis maximal 37,6 km Höhe aufsteigen (Wikipedia – Lockheed SR-71); ungefähr gleiche Flughöhe: MiG-25(Wikipedia – Liste technischer Rekorde).

Danach wird die Luft so dünn, daß nur noch einzelne Moleküle vorhanden sind, die kein Kontinuum mehr darstellen und daher keine Luftströmung bilden können, auf der der aerodynamische Flug beruht.

Das Rückstoß-Prinzip der Rakete

Wenn man höher hinauf fliegen will, braucht man Raketen. Erst seit Raketen gebaut werden und fliegen, gibt es die Möglichkeit zur Raumfahrt, zum Flug in den Weltraum. Der Grund ist: nur Raketen ermöglichen im luftleeren Raum einen Antrieb, den sie durch den Rückstoß der Masse der aussströmenden Gase bewirken. Nach dem 3. Axiom von Newton (actio = reactio) bewirkt die Masse der aus der Düse mit hoher Geschwindigkeit austretenden Gase eine Reaktion des Raketenkörpers durch Bewegung in die Gegenrichtung. Dieser Antrieb ist nur von dem Vorhandensein von Treibstoff abhängig: er funktioniert in jeder Umgebung, also auch im Vakuum des Weltalls, aber nur so lange, wie Treibstoff vorhanden ist. (Wikipedia: Rückstoßantrieb.)

Die Austrittsgeschwindigkeit der Gase aus der Düse bestimmt die Geschwindigkeit, die die Rakete höchstens erreichen kann. Wenn ein Flugkörper keine weiteren Massen mehr hat, die er mit hoher Geschwindigkeit ausstoßen kann, dann ist er ein passives Objekt der am Ort wirkenden Gravitationskräfte.

Die Nutzlast der Rakete

Die Nutzlast ist gewöhnlich ein Flugkörper, bei dem es sich um
– einen Satelliten,
– eine Raumsonde oder
– ein Raumschiff
handeln kann. Ein Satellit hat normalerweise keinen eigenen Antrieb; eine Raumsonde nur kleine Raketen zu kleinen Kurskorrekturen; und das Raumschiff besitzt einen eigenen Raketenmotor als Antrieb; das Raumschiff besitzt jedoch normalerweise keinen (zweiten)Raketenmotor zum Abbremsen.

Die NASA-Daten zu den Start-Massen

Die Rakete mit der Nutzlast steht auf der Startrampe und wird betankt. Wir wählen als ein bekanntes Beispiel die Zahlen der NASA für die angeblich bisher größte eingesetzte Rakete SATURN V von 1969 für APOLLO 11.

.                               Leermasse     Treibstoff          Gesamtmasse      Verwendungszweck

Rakete, Stufe 1:     135.218 kg     2.150.999 kg     2.286.217 kg        Aufstieg in den Orbit
Rakete, Stufe 2:       39.048 kg        451.730 kg        490.778 kg        Flug zum Mond
Rakete, Stufe 3:       13.300 kg        106.600 kg        119.900 kg        Landung, Rückkehr

Summen:               187.566 kg     2.709.329 kg     2.896.895 kg

Startgewicht der SATURN V: 2.896.895 kg ~ 2897 Tonnen

Für die weitere Betrachtung interessieren hier nur das Startgewicht und die Nutzlast.

Die Stufe 3 ist die Nutzlast: Gesamtmasse 119.900 kg ~ 120 Tonnen
Besteht aus den 3 Modulen des Raumschiffs APOLLO (Command Module, Service Module, Landing Module) und dem Treibstoff für Mondlandung und Rückkehr vom Mond zur Erde.

Um eine Nutzlast von 120 Tonnen auf den Weg zum Mond zu bringen, wäre angeblich eine Gesamtmasse von 2897 Tonnen in den Orbit gehoben worden:
die 120 Tonnen Nutzlast hätten also nur 4,14 Prozent der Gesamtmasse (des Startgewichts) von 2897 Tonnen dargestellt.

Treibstoff-Verbrauch der Stufen 1 und 2:
Treibstoff: 2.150.999 + 451.730 = 2.602.729 kg ~ 2603 Tonnen

Der Treibstoff der Stufen 1 u. 2 von 2603 Tonnen stellt 89,8 ~ 90 Prozent der Gesamtmasse (des Startgewichts) von 2897 Tonnen dar.

Größenordnungen eines „Raketenstarts zum Mondflug“

Damit sind zwei wichtige Erkenntnisse über die entscheidenden Größenordnungen eines „Raketenstarts zum Mondflug“ gewonnen:
Erste Erkenntnis: die Treibstoffe hätten 90 Prozent des Startgewichts von APOLLO 11 ausmachen sollen; bei weniger komplexen Projekten könnte der Anteil der Treibstoffe auf ca. 95 Prozent ansteigen.
Zweite Erkenntnis: die Nutzlast hätte nur 4 Prozent des Startgewichts von APOLLO 11 dargestellt.
Je nach dem Ziel des Raumfluges werden diese Relationen variieren, die Größenordnungen aber werden sich nicht ändern.

2.   Start in die Höhe

Alle Flugbewegungen der Raumfahrt sind weitgehend durch die am Startort wirkenden Gravitationskräfte bestimmt. Auf der Erde wären es das erdeigene Gravitationsfeld, das des Mondes und das der Sonne. Alle 3 Gravitationsfelder bewegen sich ständig gegeneinander. Das Dreikörperproblem ist mathematisch nicht lösbar, deshalb kann es keine genaue Berechnung eines Raumfluges mit Berücksichtigung von 3 Gravitationsfeldern geben; es kann Berechnungen nur mit den beiden stärksten Feldern geben und pragmatische Korrekturen für das dritte Feld; somit bleiben für jede Berechnung eines Raumflugs Fehlerquellen, deren wirkliche Größe erst durch Messungen während des durchgeführten Fluges festgestellt, und aus denen Korrekturen berechnet und ausgeführt werden müssen.

Folgen des Aufstiegs

Jeder Raketenstart erfolgt senkrecht nach oben, um Höhe zu gewinnen, und erfordert gegen die Erdgravitation die größte Energie. Mit ansteigender Höhe verringert sich die Gravitationskraft, sodaß ein gleichbleibender Antrieb die Rakete allmählich immer stärker beschleunigen kann. Das Gewicht der Rakete nimmt außerdem durch den Treibstoffverbrauch während des Aufstiegs ab, wodurch ebenfalls ihre Beschleunighung verstärkt werden kann, solange der Antrieb gleich bleibt. Bei Brennschluß ist die gesamte Energie des Treibstoffs in kinetische Energie umgesetzt worden. Die Rakete ist jetzt leicht und schnell geworden.

Trennung von Rakete und Flugkörper

Wenn die Rakete ihren Brennschluß erreicht hat, kann sie keinen weiteren Schub mehr liefern. Deshalb wird nun das Raumschiff von der Rakete getrennt und fliegt allein weiter. Die Raketenstufe fällt zurück zur Erde. Um die Wirtschaftlichkeit der Raumfahrt zu steigern, wird in den Massenmedien von angeblichen Versuchen berichtet, ausgebrannte Raketenstufen auf der Erde (im Ozean) zu bergen und wiederzuverwenden.

Brenndauer des Raketenmotors

Der Treibstoff ist die Energiequelle, deren Energie durch Verbrennung freigesetzt wird. Die Verbrennung in der 1. Stufe der SATURN V dauerte 1969 angeblich 161 Sekunden, das sind 2 Minuten und 41 Sekunden. Über den dabei verbrauchten Treibstoff hat Björkman durch die NASA-Desinformation 2 verschiedene Werte erhalten: einmal 2150 Tonnen, dann 2169 Tonnen; bei der Berechnung des Treibstoffs pro Sekunde käme man bei beiden Werten auf reichlich 13 Tonnen pro Sekunde. Der Ingenieur Björkman stellt natürlich die Frage, wie die NASA eigentlich den Transport von 13 Tonnen Treibstoff pro Sekunde aus den Tanks in die Brennkammern bewerkstelligt hätte (Querschnitt der Rohre? Pumpen?), worauf es von der NASA keine Antwort gibt. Sie „weiß“ es selbst nicht mehr.

Dritte Erkenntnis: Im Verhältnis zur Gesamtdauer von Raumflügen von ein paar Tagen stellt die Brenndauer des Raketenmotors von wenigen Minuten beim Start eine extrem kurze, aber die entscheidende Flugphase dar.

Der senkrechte Start in die Höhe bedeutet noch keine Entscheidung über die angestrebte Flugbahn. Entscheidend für den weiteren Flugverlauf ist, daß das Raumschiff die angestrebte Geschwindigkeit erreicht.

3.   Flug in den Orbit

Die „Karman-Linie“ in 100 km Höhe

Voraussetzung für einen Orbitflug ist das Erreichen einer Höhe von mindestens 100 Kilometern über der Erde und damit des fast „luftleeren“ Weltraums, weil nur das Vakuum des Weltraums den fast verlustfreien Raumflug im Orbit ermöglicht. Als Beginn des Weltraums mit Vakuum wird daher allgemein eine Höhe von 100 km über der Erde angenommen, die auch als „Karman-Linie“ bezeichnet wird.

Diese Grenzlinie ist völlig arbiträr: sie könnte auch niedriger oder höher liegen, es ist keine naturwissenschaftliche Erkenntnis, sonden reiner Pragmatismus. Denn der Übergang von einer immer dünner werdenden Atmosphäre bis zum Weltall mit vollständigem Vakuum ist lang.

Private Firmen, die „Weltraumflüge“ für Touristen anbieten wollen, setzen den Beginn des Weltraums schon bei 80 km Höhe an, weil sie nur Parabelflüge durchführen, die nach Erreichen der Gipfelhöhe wieder zur Erde zurückfallen und nach Eintreten in die Lufthülle im dort möglichen aerodynamischen Flug wieder sicher landen können.

Die spezielle Flugebene des Orbitfluges

Der Orbit ist eine sehr spezielle Flugbahn, denn der Orbitflug bewegt sich stets um den Gravitationsmittelpunkt der Erde, der weitgehend mit dem Erdmittelpunkt zusammenfällt, im weiteren kurz als „Mittelpunkt“ bezeichnet. Vierte Erkenntnis: Die Orbitflugbahn befindet sich daher stets und dauernd in einer Flugebene, die durch den Mitttelpunkt geht, wobei die Form der Flugbahn (kreisförmig, elliptisch) und die Lage der Flugebene (ihr Winkel zur Äquatorebene) völlig beliebig sein können.

Ein senkrecht aufgestiegener Flugkörper kann nun durch kleine Steuerdüsen aus der Senkrechten in eine bestimmte Richtung abgelenkt werden: mit dieser neuen Richtung wird erstmals seine Flugebene festgelegt, in der die Orbitflugbahn verlaufen wird. Sobald der Flugkörper die Senkrechte verläßt, wird die Gravitation den Flugkörper in die Horizontale ziehen.

Die Geschwindigkeit als entscheidende Größe

Ob der Flugkörper in der Horizontalen eine Orbitbahn erreicht und einhalten kann, wird von seiner eigenen Geschwindigkeit abhängen: ist seine Geschwindigkeit zu gering, dann wird die Gravitation ihn zur Erdoberfläche herunterziehen und zum Absturz bringen; ist seine Geschwindigkeit zu groß, so wird die Gravitation ihn nicht in der Orbitbahn halten können, und er wird unkontrolliert hinaus in den Weltraum fliegen.

Orbitflug im Gleichgewicht von Flugenergie und Gravitation

Nur wenn die Energie des Flugkörpers, der ohne Gravitationswirkung geradeaus weiterfliegen würde, und die Gravitationkraft, die ihn zur Erde hin zieht, sich im Flugkörper gegenseitig aufheben und einen Gleichgewichtszustand erreichen, wird der Flugkörper eine konstante Orbitbahn erreichen und einhalten.

Orbitflug: Kreis oder Ellipse

Die Energie des Flugkörpers steckt vor allem in seiner Geschwindigkeit: sie darf sich nicht wesentlich ändern, wenn der Orbitflug erreicht und beibehalten werden soll. Die Orbitbahn kann genau kreisrund verlaufen, dann bleibt die Höhe des Flugkörpers über der Erde immer gleich, oder sie verläuft elliptisch und schwankt dann zwischen größter Entfernung vom Mittelpunkt (Aphel) und kleinster Entfernung vom Mittelpunkt (Perihel). Bei einer elliptischen Flugbahn variiert die Geschwindigkeit: sie verringert sich beim Flug nach auswärts zum Aphel und erhöht sich beim Flug einwärts zum Perihel.

Erste und Zweite kosmische Geschwindigkeit

Die Ablenkung des senkrecht aufgestiegenen Flugkörpers in eine Orbitbahn kann erst erfolgen, wenn der Flugkörper eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht hat, die als erste kosmische Geschwindigkeit bezeichnet wird: für die Erde beträgt sie ca. 7900 m/sec. Sie ist mindestens erforderlich zum Erreichen eines Orbits (Wikipedia: Fluchtgeschwindigkeit (Raumfahrt)).

Darüber hinaus gibt es eine zweite kosmische Geschwindigkeit, die erforderlich wäre, um das Gravitationsfeld der Erde zu verlassen und in den Weltraum hinauszufliegen: für die Erde beträgt sie ca. 11200 m/sec. Da die beiden kosmischen Geschwindigkeiten von der Gravitation und damit von der Masse des Planeten abhängen, sind sie für jeden Planeten eigene charakteristische Daten. (Wikipedia: Fluchtgeschwindigkeit (Raumfahrt)).

4.   Flug im Orbit

Erdnaher Orbit: LEO

Wenn der Flugkörper einen stabilen Orbitflug erreicht hat und in ein paar hundert Kilometer Höhe die Erde umkreist, wird dies als „erdnaher Orbit“ bezeichnet, mit dem englischen Ausdruck: „low earth orbit“, der zur Abkürzung LEO gerinnt.

Der gesamte LEO-Bereich erstreckt sich von der Karman-Linie bei 100 km bis ca. 700 km, wo die Van-Allen-Gürtel mit ihrer starken kosmischen Strahlung beginnen.

Verlustfreier Flug im Vakuum

Fünfte Erkenntnis: Das physikalische Geheimnis des Orbitfluges liegt im Vakuum des Weltalls, das Flugkörpern jeder Art keinen Widerstand einer Atmosphäre mehr bietet, so daß ihre kinetische Energie, mit der sie in die Orbithöhe gelangt sind, im Prinzip für die gesamte Dauer des Orbitfluges fast vollständig erhalten beibt. Für Bewegungen kann der große Unterschied zwischen Erde und Weltall so gefaßt werden: auf der Erde sind alle Bewegungen mit Energieverlusten verbunden; im Weltall dagegen kann die kinetische Energie eines Flugkörpers erhalten bleiben oder auch durch Gravitationsfelder verringert oder sogar erhöht werden.

Nur durch einzelne Moleküle im Weltraum kann im Laufe der Zeit eine sehr geringfügige Abbremsung eines Flugkörpers bewirkt werden und als Folge eine Verringerung der Geschwindigkeit eintreten, die einen ebenso geringfügigen Höhenverlust zur Folge haben kann, weil dadurch die Balance mit der Gravitation etwas verschoben wird. Aber im Prinzip bleibt die kinetische Energie des Flugkörpers im LEO fast vollständig erhalten.

Bemannte Raumfahrt und der Energieerhalt des Flugkörpers

Die oben formulierte 5. Erkenntnis scheint für die Allgemeinheit ein physikalisches Geheimnis zu sein, denn kein Massenmedium breitet es vor seinem Publikum aus. Daher weiß die Öffentlichkeit nichts von dem Problem der Rückkehr aus dem Raumflug („Re-entry“). Die Wirkungskette von

Aufstiegsenergie -> Flug im Vakuum -> Energieerhalt -> Re-entry -> Rückkehrenergie

führt annähernd zu dem Ergebnis

Aufstiegsenergie = Rückkehrenergie

und stellt die Planer einer bemannten Raumfahrt (und natürlich auch der unbemannten) vor das Problem, die Rückkehrenergie des Flugkörpers an die Umgebung wieder abzugeben oder sie durch eine entgegengerichtete bremsende Energie zu vernichten und aufzuheben, damit er mit Null m/sec landen kann – womit er auch gestartet ist. Die ungeheure Menge Energie zum Aufstieg muß, da sie erhalten bleibt, zum Abstieg wieder abgegeben oder zerstört werden: wann hätten die Medien das ihren Zeitgenossen seit 1969 jemals als das zentrale Problem der bemannten Raumfahrt offenbart?

In den wenigen Jahren ohne Zensur durch die Raumfahrtinteressen – 1958-61 – hat Wernher von Braun im Dezember 1957 zugegeben, daß er für die Abgabe der Rückkehrenergie im Re-entry keine Lösung kennt: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ Über den SPIEGEL-Artikel von 1958 haben wir berichtet (Link im Anhang).

Für die unbemannte Raumfahrt stellt sich das Problem gar nicht erst: denn noch nie haben die NASA und Konsorten versucht, einen ihrer Satelliten heil wieder herunterzuholen, weil es ein vergebliches Bemühen wäre, sondern sie lassen sie im Absturz wie Meteore verglühen.

5.   Abstieg aus dem Orbit

Wenn die Flugplanung für einen Flugkörper aus dem Orbit – oder bei der Rückkehr eines Raumschiffs von einem Raumflug direkt (wie angeblich für APOLLO 11 geplant) – den Abstieg zur Erdoberfläche vorsieht, so muß der Flugkörper wenigstens über kleine Steuerungsraketen verfügen, um seine Flugrichtung etwas korrigieren zu können.

Damit würde in den allermeisten Fällen ein passiver Flug nach den herrschenden Gravitationskräften begonnen haben. Folglich bestimmen die 5 Parameter (1) Ort, (2) Zeit, (3) Geschwindigkeit und (4) (5) zwei Richtungen der Geschwindigkeiten (horizontal, vertikal) beim Beginn des Abstiegs sehr weitgehend (sogar fast vollständig) den weiteren Verlauf des Fluges. Das bedeutet, daß von der Wahl des Startpunktes und der 5 Parameter für den Abstieg zur Erde alles abhängt.

Der Eintrittspunkt und die Geschwindigkeit

Die Raumfahrtorganisationen (NASA u.a.) setzen aus praktischen Gründen den Beginn des Abstiegs in einer Höhe von 130 km an. An diesem Punkt haben die Flugkörper noch keine Bremsmanöver absolviert und besitzen die unveränderte kinetische Energie ihres Raumflugs im Weltraum, z. B. im Orbit, also mindestens ca. 7000 m/sec. Die Lage des Eintrittspunkts in 130 km Höhe stellt eine erste Festlegung in Bezug auf den Landeplatz dar.

Wenn die Flugplanung einen bestimmten Landeplatz anstrebt, z. B. um Rettungskräfte in der Nähe stationieren zu können, dann muß sie auch den Sinkflug zur Erde hinab und den Landeanflug zur geplanten Landestelle berechnen können und damit den Eintrittspunkt auch definieren. Der Eintrittspunkt liegt zwar in 130 km Höhe, aber wenn er definiert wird durch den Landeplatz, dann steht er durch den berechneten Sinkflug in einem festen Abstand zum Landeplatz und rotiert wie der Landeplatz mit der Erde.

Nach dem Passieren eines definierten Eintrittspunkts würde den Flugkörper ein ganz weitgehend passiv erlittener Flugverlauf erwarten, da der Flugkörper in den bisher erfundenen NASA-Planungen nie eine Möglichkeit hätte haben sollen, seine eigene Geschwindigkeit zu steuern, weder durch Beschleunigen noch durch Bremsen. Folglich hätte alles von dem korrekten Erreichen des Eintrittspunkts unter allen Parametern abgehangen, was als völlig unwahrscheinlich gelten muß.

Die Kunst der Navigation im Weltraum

Die Navigation im Weltraum muß für das Erreichen eines definierten Eintrittspunkts bedenken, daß der Eintrittspunkt sich mit dem Erdball in seiner Eigendrehung ständig fortbewegt: das macht das Treffen dieses Punktes besonders schwierig, d.h. man muß den Punkt zur richtigen Zeit treffen. Björkman hat z. B. für das vom Mond zurückkehrende Command Module berechnet, daß eine Verspätung nur um eine Minute zu einer Verlagerung der Landestelle um 660 km geführt hätte.

Wenn es schon rätselhaft ist, wie ein nur passiv nach den herrschenden Gravitationskräften fliegender Flugkörper einen definierten Eintrittspunkt, der sich ständig mit der Erde dreht, minutengenau hätte treffen sollen, so führt die genaue Analyse von NASA-Behauptungen über einen erfolgreichen Rückflug von APOLLO 11 am 22.-24. Juli 1969 bis zur geplanten Landestelle in der Nähe von Präsident Nixons Schiff im Pazifik zur Entdeckung einer Verknüpfung von zwei Bedingungen, für deren Erfüllung gar keine Aussicht besteht.

Erst den Neutralpunkt (zwischen Mond und Erde), dann den Eintrittspunkt (über der Erde)

Denn APOLLO 11 hätte auf seinem Rückflug vom Mond nicht nur zuerst den Neutralpunkt (zwischen Mond und Erde) einigermaßen genau treffen müssen, der mit dem Mond zusammen um die Erde wandert (mit knapp 1 km pro Sekunde), sondern nach dem Flug zur Erde auch den definierten Eintrittspunkt einigermaßen genau treffen müssen, der sich ebenfalls ständig weiterbewegt mit der Erddrehung. APOLLO 11 hätte also nacheinander zwei Kunststücke vollbringen müssen, die durch einen rund 60 Stunden dauernden Flug durch den Weltraum getrennt waren, der gar nicht minutengenau nach Planung hätte verlaufen können, weil während des Fluges  drei Gravitationsfelder an dem Flgkörper völlig unkalkulierbar gezerrt hätten: Mond, Erde und Sonne.

Die letzte Antriebsphase von APOLLO 11 war die „Trans-Earth injection“

Wieviele Fans der bemannten Raumfahrt wissen überhaupt oder machen sich klar, daß der Rückstart von APOLLO 11 aus dem Mondorbit, die „Trans-Earth injection“, seine letzte Antriebsphase gewesen ist? Daß mit dem Brennschluß des Raketenmotors im Service Module im Mondorbit ein rund sechzigstündiger, völlig passiver Flug begonnen und mit einer angeblich genauen Landung im Pazifik planmäßig geendet haben soll?

Ein passiver Flug von 60 Stunden

Die angebliche Zeit vom Rückstart von APOLLO 11 aus dem Mondorbit bis zur Landung im Pazifik soll nach Björkmans Analyse (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
betragen haben:
event #15: 7/22/69 04.55.12 UT – On course for location X [Neutralpunkt] and the Earth
event #20: 7/24/69 16.50.35 UT – CM splashed down! The CM spacecraft is now a boat!

UT ist die Universal Time. Der Rückflug hätte begonnen am 22.7.1969 um 4:55 Uhr morgens und geendet am 24.7.69 um 16:50 Uhr; das wären fast genau 60 Stunden gewesen.

NASA propagiert die Raumfahrt überall als „Wissenschaft“

Die NASA hat stets die genaue wissenschaftliche Planung ihrer Weltraumflüge propagiert und die vom Computer kontrollierte Steuerung aller Flugphasen als den Grund für die angeblich so genau und erfolgreich verlaufenden Weltraumflüge angegeben, um beim wissenschaftsgläubigen Publikum Eindruck zu schinden. Das Erreichen und Passieren des Neutralpunkts soll die Mannschaft von APOLLO 11 sogar im Schlaf verbracht haben.

Diese NASA hätte doch die angeblich „wissenschaftlich berechneten“ und „kontrollierten“ entscheidenden Parameter des Rückstarts aus dem Mondorbit, der „Trans-Earth injection“ veröffentlichen können. Sie hat es nicht einmal nachträglich getan, weil ein einziger passiver Raumflug nie die völlig verschiedenen und im voraus nicht berechenbaren Parameter von zwei kritischen Passagen hätte erfüllen können. Mit einem Schuß zwei bewegliche Ziele hintereinander zu treffen: das wäre nicht mal als Jägerlatein durchgegangen. In der Behauptung von dem einem Flug, der zwei bewegliche Ziele trifft, steckt eine navigatorische Widerlegung des Märchens von der Mondfahrt!

Aber ein Datum hat die NASA dann doch angegeben: vom Eintrittspunkt in 130 km Höhe bis zu Nixons Schiff im Pazifik soll das Command Module angeblich innerhalb von 29 Minuten herabgesunken und sacht in den Ozean geplatscht sein.

6.   Rückflug zur Erdoberfläche, Landeanflug

Kinetische Energie

Die entscheidende Größe am Eintrittspunkt ist die kinetische Energie des Flugkörpers. Da der reibungsfreie und fast verlustfreie Flug im Weltraum dem Flugkörper fast die gesamte Energie von seinem Aufstieg in den Orbit erhält, ist es das größte Problem der Rückkehr und Landung, wie überhaupt und wie schnell der Flugkörper seine kinetische Energie an seine Umgebung abgeben oder sonstwie verlieren kann, um mit fast Null m/sec zu landen.

Die Daten zur Berechnung

Die kinetische Energie des Flugkörpers beim Eintritt in den Sinkflug zur Landung ist von den Raumfahrtorganisationen bisher noch nie – niemals! – für irgendeines ihrer angeblich erfolgreich verlaufenen Raumflugprojekte der Öffentlichkeit mitgeteilt worden. Dafür wurden jedoch bereitwilligst die Masse des Flugkörpers und seine Rückkehrgeschwindigkeit angegeben, aus dem einfachen Grund, daß diese ohnehin nicht mehr geheimgehalten werden konnten.

Masse und Geschwindigkeit

Ein Raumschiff, in dem ein oder zwei oder mehr Menschen in den Weltraum fliegen sollen, müßte zwangsläufig mindestens so viel wie ein Oberklasseauto wiegen, also mindestens 2 Tonnen, realistischerweise jedoch erheblich mehr: das von dem angeblichen Mondflug angeblich zurückkehrende Command Module von APOLLO 11 soll nach NASA-Angaben für 3 sogenannte „Astronauten“ rund 5 Tonnen gewogen haben.

Diese Angaben zur Masse sind jedoch zu gering angesetzt: Marquardt hat nachgewiesen, daß die Maßangaben für das angeblich vom Mond zurück in den Mondorbit startende Fluggerät nicht stimmen: für die angeblichen Aggregate ist nicht genug Platz vorhanden, und die angebliche Last hätte von der Rakete gar nicht bis in den Orbit getragen werden können. Bei einer Ansetzung von technisch-physikalisch plausiblen Maßen wäre das Projekt bei der Planung schon an seiner Größenordnung gescheitert.

Die NASA streut Irritationen, um die Aufdeckung der Wirklichkeit zu behindern

Alle Zahlenangaben der NASA erweisen sich bei genauem Nachrechnen als Lügenkram. Kommt hinzu, daß die NASA für entscheidende Werte wie z. B. die Treibstoffmenge im Startgewicht von APOLLO 11 durch das Veröffentlichen von 3 (!) sehr variierenden Angaben für Irritationen sorgt, damit die Kritiker nicht wissen, womit sie nun rechnen sollen. Dabei übersieht die NASA aber das wachsende Mißtrauen durch ihre völlige Unglaubwürdigkeit, wenn sie z. B. für APOLLO 11 in einer Version 100.222 kg (!) weniger, also 100 Tonnen weniger Treibstoff angibt: mit 100 Tonnen weniger im Startgewicht und dieselbe Menge weniger Treibstoff würde das Projekt nämlich ein völlig anderes!

Und über die zu erwartenden Geschwindigkeiten gibt es angesichts der beiden bekannten kosmischen Geschwindigkeiten ebenfalls kein Rätselraten: ca. 7000 m/sec aus dem Orbit oder ca. 11000 m/sec aus dem Weltraum.

Die erforderliche Berechnung: Energieabgabe pro Minute

Für die Erkenntnis der Probleme bei der Rückkehr zur Erde ist entscheidend die Kenntnis der kinetischen Energie des Flugköpers: Raumschiff, Sonde, Raumfähre oder Transporter. Die kinetische Energie ist ganz einfach zu berechnen nach der Formel Newtons: also hätten die schlauen Raumfahrtorganisationen zu jedem ihrer „wissenschaftlichen“ Flugprojekte der Öffentlichkeit gleich vorrechnen müssen,
– wie hoch die kinetische Energie ihres angeblich zurückkehrenden Fluggeräts ist,
– wie lange der Sinkflug vom Eintrittspunkt bis zur Landung (in Minuten) dauern soll,
– und dann die kinetische Energie durch die Minuten teilen, um zu zeigen,
– wieviel Energie pro Minute der Flugkörper an seine Umgebung hätte abgeben müssen, um landen zu können; sowie
– abschließend zu zeigen, wie das Fluggerät die berechneten Energien pro Minute an seine Umgebung auch praktisch hätte abgeben können.

Nichts dergleichen haben die Raumfahrtorganisationen jemals für einen bemannten Flug vorgelegt. Sie sind sonst so geschwätzig – vor der physikalischen Wirklichkeit aber haben sie die Hosen gestrichen voll, weil sie den gigantischen Betrug der Raumfahrt auffliegen läßt. Anders Björkman hat genau diese Rechnung über das angebliche Re-entry aufgemacht und die Nichtigkeit der NASA-Prahlereien erwiesen. Keine Schraube in APOLLO-11-Konstruktionen ist je über die Karman-Linie hinausgekommen.

NASA: Sollen sich die Gebildeten die Energie doch selbst ausrechnen!

Die Raumfahrtorganisationen scheinen indirekt dem Publikum zu sagen: Rechnet euch die kinetische Energie doch selber aus! Wo doch unsere Gebildeten alle noch stolz darauf sind, in der Schule eine Fünf in Mathe gehabt zu haben, was zum Aufstieg in die wichtigsten Positionen berechtigt. Dieser Trick der NASA war sehr lange erfolgreich: weil die Angst des Publikums vor der Mathematik anscheinend eine sichere Bank der NASA ist!

41 Jahre lang Angst vor Mathe

Wenn wir als ersten möglichen Zeitpunkt die angebliche Mondlandung von 1969 annehmen, dann hat das Publikum es aus Angst vor der Mathematik 41 Jahre lang nicht geschafft oder gewagt, das angebliche Re-entry nachzurechnen, bis im Jahr 2010 im deutschsprachigen Internet Siegfried Marquardt und ungefähr im Jahr 2012 im englischsprachigen Internet Anders Björkman nach Newtons Formel die Energie der angeblich zurückkehrenden Raumschiffe berechnet haben und dadurch zu der Erkenntnis gekommen sind – übrigens völlig unabhängig voneinander – daß der angeblich triumphale Mondflug von APOLLO 11 nicht stattgefunden haben kann und deshalb auch nicht stattgefunden hat. Marquardt und Björkman hatten allerdings eine bemerkenswerte und entscheidende Gemeinsamkeit: beide sind Ingenieure und haben einfach gerechnet, mit Newton.

7.   Die von der NASA vorgebrachten Lösungen zum Abbremsen

Die Größenordnung der zu vernichtenden Energie

Zur Beurteilung der angeblichen Lösungen ist es allerdings unerläßlich zu wissen, um welche Größenordnung von Energie es geht, die durch Abbremsen vernichtet werden müßte: denn ein wenig könnte man tatsächlich in der Atmosphäre durch Luftreibung abbremsen, aber diese Abbremsung ist ein Nichts angesichts der ungeheuren kinetischen Ernergie der zurückkehrenden Flugkörper. Die NASA hat den anschaulich eingängigen Vorgang der Abbremsung durch Luftreibung irreführend benutzt, indem sie die Größenordnung der zu vernichtenden Energie nicht angibt: die Größe der Energie führt den Gedanken der Abbremsung durch Luftreibung jedoch ad absurdum.

Im Falle des berühmten angeblichen „APOLLO 11-Fluges“ mit Mondlandung, der bei seiner Rückkehr zur Erde in 130 km Höhe mit einer Masse von mehr als 5 Tonnen und mit der kosmischen Geschwindigkeit von rund 11000 m/sec ankommt und direkt in den Sinkflug zur Landung übergeht und nach 29 Minuten wohlbehalten im Pazifik landet, beträgt die kinetische Energie der Kommandokapsel rund 345 GigaJoule, das sind 345 Milliarden Joule.

Das Quadrat der Geschwindigkeit liefert die Erklärung

Diese aus der irdischen Erfahrung unvorstellbare Größe von 345 GigaJoule in einem Körper kommt dadurch zustande, daß die kinetische Energie nach Newton das Produkt aus der Masse (in kg) und dem Geschwindigkeitsquadrat (in m/sec) ist, so daß man schon durch eine kurze Betrachtung nur der Dezimalstellen schnell die Größenordnung dieses Produkts herausfinden kann:

– die Masse (5000 kg) hat 3 Dezimalstellen,
– die Geschwindigkeit (11000 m/sec) hat 4 Dezimalstellen und ihr Quadrat hat 8 Dezimalstellen,
– 3 + 8 sind insgesamt 11 Dezimalstellen,
– und das Produkt der Einer bringt die 12. Dezimalstelle,

womit die gesamte Zahl von 345.000.000.000 Joule in ihrer Größenordnung erklärt ist. Der Faktor „einhalb“ in Newtons Gleichung spielt für die Betrachtung der Größenordnung keine Rolle. Eigentlich ist es doch frappierend, diese entscheidende Größenordnung der kinetischen Energie aus nur zwei Daten berechnen zu können.

Beispiel aus irdischen Verhältnissen

Aber was ist ein GigaJoule? Um diese unvorstellbare kosmische Energiegröße in einem Vergleich mit einer irdischen Größe zu zeigen, kann man z. B. die kinetische Energie eines ICE der Deutschen Bahn bei Dienstgeschwindigkeit berechnen (8 Wagen, 450 Tonnen, 250 km/h) und kommt auf ca. 1 Gigajoule: man müßte sich also die kinetische Energie von 345 ICE’s in einem Flugkörper vereinigt vorstellen, um ein realistisches Bild von dem heimkehrenden Command Module zu erhalten.

Was ist ein Joule?

Vielleicht sollte man hier auch ein Beispiel für die Einheit „Joule“ einfügen. Newtons Gleichung ergibt genau „1 Joule“, wenn man einen 2-kg-Block (Holz, Stein, Metall, das Material ist natürlich egal) mit einer Geschwindigkeit von 1 Meter pro Sekunde bewegt: dann trifft der 2-kg-Block mit 1 Joule kinetischer Energie auf ein Ziel. Wenn dieser 2-kg-Block mit 1 Joule den eigenen Kopf träfe, dann wäre das also eine kräftige Watschn!

Welche Techniken für das Abbremsen zur Landung werden vorgebracht?

In den Erzählungen der Raumfahrtorganisationen, allen voran als erste und stilbildende die NASA, wurden bisher 4 Techniken in verschiedenen Variationen und Kombinationen angegeben, durch die die angeblichen bemannten Raumflüge angeblich erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Es handelt sich dabei um:

7-A: Raketenmotor und Brennstoff
7-B: Reibung in der Atmosphäre
7-C: Fallschirme
7-D: Hüpfflug nach Eugen Sänger

Andere Techniken sind nicht vorgebracht worden. Wir werden jeder Bremstechnik ein Unterkapitel widmen, in dem zu zeigen sein wird, was die Technik leisten kann und was nicht. Insgesamt werden wir zu dem Ergebnis kommen, daß bisher keine der 4 Techniken in beliebigen Kombinationen in der Lage gewesen wäre, die wohlbehaltene Rückkehr eines bemannten Raumfluges zu ermöglichen.

Wernher von Braun wußte schon im Dezember 1957 Bescheid

Das Ergebnis unserer Untersuchung ist keine Überraschung und und schon seit langem bekannt, allerdings in großer Verschwiegenheit der Medien vor der Öffentlichkeit verborgen geblieben und von den phantasievollen Erfolgsstories in den Massenmedien überspielt. Wir können aber durch den glücklichen Fund eines SPIEGEL-Artikels von 1958 als Zeugen den wohl unverdächtigen Wernher von Braun mit folgender Aussage vom Dezember 1957 zitieren (die CIA-Verleumdung derartiger Kritiker als „Verschwörungstheoretiker“ wurde erst nach 1963 erfunden und 1967 in einem CIA-Dokument eingehend begründet):

„“Mit den bereits vorhandenen Mittelstreckenraketen könnten wir einen Menschen in
spätestens einem Jahr in eine Kreisbahn um die Erde schießen“, sagte Wernher von
Braun, der 45jährige Freiherr aus Westpreußen, im vergangenen Monat. „Aber fragen
Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.““ (S. 38)

Damit hat Wernher von Braun im Dezember 1957 eingestanden, daß er damals keine Lösung für das Rückkehrproblem gekannt hat. Damit war er sozusagen ein „Verschwörungstheoretiker avant la lettre“! Wir haben deshalb dem SPIEGEL-Artikel von 1958 am 27.2.2019 einen Blogartikel gewidmet:

„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

Wie man sieht, war das Problem schon 1957 als unlösbar erkannt, durfte aber spätestens seit 1962 in den Massenemdien nicht mehr offen berichtet oder diskutiert werden wegen der Mondfahrtideen der USA; von den Massenmedien mußte es verschwiegen werden, und Wernher von Braun hat später selbst den gesamten Prozeß der Inszenierung des gigantischen Betrugs mit dem APOLLO-Programm wissentlich als „Vater der Saturn-Rakete“ und Galionsfigur mitgemacht.

Die verschiedenen Phasen des Rückflugs

Jeder Rückflug mit kosmischer Geschwindigkeit zur Erdoberfläche würde zwangsläufig klar bestimmte Flugphasen und Höhenabschnitte durchlaufen, die sich aus folgenden Parametern ergeben:
Einflugwinkel am Eintrittspunkt (Absenkung der Flugrichtung gegenüber der Horizontalen): wird sehr gering gehalten, nur wenige Winkelgrad;
– Durchquerung des weitgehenden Vakuums zwischen Eintrittspunkt und Atmosphäre: von 130 km hinunter bis 50 km = 80 km Ausdehnung in der Höhe;
– Höhe der flugfähigen Atmosphäre über der Erde: 50 km;
– maximale Höhe für aerodynamischen Flug: knapp 40 km.

7-A:   Raketenmotor und Brennstoff

Die für alle Beobachter der Raumfahrt naheliegendste Lösung für die Rückkehr zur Erde wäre die Abbremsung durch einen Raketenmotor, der gegen die Flugrichtung nach unten arbeitet. Diese Lösung würde allerdings einen Raketenmotor an der Spitze des Raumschiffs erfordern und einen entsprechenden Vorrat an Treibstoff voraussetzen. Als Faustregel wäre dabei zu beachten, daß man zum Abbremsen von 1 kg Masse ungefähr genau so viel Treibstoff benötigt wie für den Transport von 1 kg „nach oben“ in den Orbit.

Treibstoffvorrat als Nutzlast vom Start an

Diese zunächst naheliegende Lösung ist bisher nur für einen Abschnitt ihres Mondflug-APOLLO-11-Unternehmens geplant gewesen: für den angeblichen Abstieg des Raumschiffs in den Mondorbit, dessen Flugebene durch den Gravitationsmittelpunkt des Mondes hätte gehen müssen, was die NASA jedoch nicht gezeigt und nicht mitgeteilt hat. Schon nach der „Lunar injection“ (Björkman: Events #2-3) war in einer unglaublichen Prozedur – während des Fluges zum Mond! – angeblich die Reihenfolge der Module des APOLLO-Raumschiffs derart umgebaut worden, daß das Service Module mit seinem Raketentriebwerk voraus an die Spitze der Formation kam, damit dieses Triebwerk die Abbremsung zum Mondorbit hätte leisten sollen.

Die zweite Anwendung der Abbremsung durch ein Raketentriebwerk wäre nach NASA-Planung erfolgt, als die Landefähre, Lunar Module oder auch „Eagle“ genannt, mit ihrem nach vorn gerichteten Triebwerk aus dem Orbit zum Landeanflug hätte ansetzen sollen. Dasselbe Triebwerk befand sich damit an der richtigen Stelle, weil es auch den Rückstart vom Mond in den Orbit zum dort befindlichen Raumschiff hätte leisten sollen.

Außer diesen beiden Abbremsmanövern mit Triebwerken und Treibstoff auf dem Mond hat die NASA diese Lösung für das Re-entry auf die Erde für APOLLO 11 nicht vorgesehen. Der Grund liegt auf der Hand: nie hätte ein Raumschiff den erforderlichen Vorrat an Treibstoff für die Rückkehr als Nutzlast beim Start schon mitnehmen können. Obwohl sie für das wesentliche Re-entry zur Erde nicht einmal geplant worden ist, sollen die Gründe für den „Verzicht“ auf diese Lösung doch kurz betrachtet werden.

Maximale Nutzlast der Rakete ist zu gering

Der entscheidende Grund ist das eingangs (siehe: Startgewicht zu Treibstoff? – Startgewicht zu Nutzlast? – 2. Absatz) beschriebene groteske Mißverhältnis zwischen Startgewicht und der Nutzlast von nur 4,4 Prozent, oder anders ausgedrückt: die Raketen sind zu schwach. Die technisch naheliegende Lösung, einfach hinreichend große Raketen zu bauen, scheitert an der dann erreichten Größenordnung: Raketen von der dafür erforderlichen Größe würden alle denkbaren Maße und Kosten überschreiten. Diese einfache Wahrheit gehört zu den Erkenntnissen, deren Verbreitung in den Massenmedien strikt verboten ist, weshalb kaum jemand diese Frage erörtert.

Denkmodell: „Tankstelle“ im Orbit

Nun ist es wiederum Werher von Braun gewesen, der laut Internetzitaten – die allerdings wie so oft im Internet ohne Quellenangabe daherkommen – irgendwann gesagt oder geschrieben haben soll, für einen Flug zum Mond benötige man für die Rückkehr zur Erde einen im Erdorbit stationierten Vorrat an Treibstoff, gewissermaßen eine „Tankstelle“ im Orbit, die ein vom Mond zurückkehrendes Raumschiff ansteuern und dort den für den Landeanflug erforderlichen Treibstoff übernehmen könnte. (Wir bitten unsere Leser dringend um Mitteilung, wenn sie auf irgendeine Weise die Quelle für dieses Zitat herausfinden sollten.) Diese Äußerung würde sachlich gut in den Zusammenhang des oben mitgeteilten Zitats von v. Braun von 1957 passen: „Aber fragen sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll!“

Das ungelöste Problem des Andockens

Aber auch das Modell „Tankstelle im Orbit“ ist bisher nie in NASA-Projekten aufgetaucht. Es würde übrigens mindestens zwei neue Probleme aufwerfen: es gibt keinen Einflug von außen in den Orbit um einen Planeten (hier: die Erde), weil die Planeten nicht stillestehen, sondern sich ständig weiterbewegen, und übrigens ist auch die Frage des Andockens an andere Flugkörper technisch noch völlig offen, wenn auch die NASA und andere „Veranstalter“ uns ständig vom „Andocken an die ISS“ erzählen, sogar „automatisch“ durch unbemannte Transporter wie die „Sojus“. Die Märchen der bemannten Raumfahrt werden, wie man sieht, ständig weiterentwickelt und verfeinert …

Obwohl so naheliegend, ist diese Lösung für das „Re-entry“ bisher technisch nicht machbar. Ob es einmal möglich sein wird, erscheint nicht wahrscheinlich, kann aber auch nicht prinzipiell ausgeschlossen werden.

7-B:   Reibung in der Atmosphäre

Die bei den Planern beliebteste „Lösung“ für ein „Re-entry“ ist das Abbremsen durch die Luftreibung, wobei zwar große Hitze entsteht, die jedoch nach den Angaben der Planer zu beherrschen sei.

Der 1. Fehler

Der erste offensichtliche Fehler dieser „Lösung“ besteht darin, daß sie die Durchquerung des 80-km-Vakuums (von 130-50 km Höhe) verschweigt und damit einfach unterschlägt. Das Publikum erfährt daher nicht, daß in dieser Zone nicht nur keine Abbremsung durch Reibung erfolgt, sondern daß diese Vakuum-Zone die größte Gefahr für das zurückkehrende Raumschiff darstellt, und zwar aus mehreren Gründen:
– das Raumschiff fällt im Vakuum im Gravitationsfeld der Erde und wird dadurch noch zusätzlich beschleunigt;
– das Vakuum ist nicht vollständig, sondern mit einzelnen Luftmolekülen angefüllt, auf die das Raumschiff mit seiner vollen kosmischen Geschwindigkeit trifft und dadurch aufgeheizt wird;
– das Raumschiff verbringt wegen des möglichst flachen Anflugwinkels die Rückflugzeit ganz überwiegend in der Vakuumzone, so daß schon die Aufheizung durch das Auftreffen mit kosmischer Geschwindigkeit auf die Luftmoleküle den Flugkörper verglühen läßt, weshalb auch die Meteore überwiegend schon in dieser Vakuumzone verglühen und nicht erst in der Atmosphäre.

Der 2. Fehler

Er besteht in der falschen und daher irreführenden Behauptung der Planer über die – nach ihrer Darstellung erst in ca. 50 km Höhe zu erwartende – Erhitzung des Raumschiffs in der Atmosphäre, daß die Luftreibung angeblich erst in ca. 50 km Höhe wirksam werde; und sie rechnen mit einer Erhitzung von maximal 2000 Grad Celsius und behaupten, sie hätten Materialien entwickelt, die diese Temperaturen überstehen könnten.

Diese Zahlenangabe und Wundermaterialien sind reine Flunkerei und Augenwischerei, denn die Erkenntnis über die kinetische Energie bei der Rückkehr zur Erde – 345 GigaJoule für APOLLO 11 – führt zur Berechnung einer Reibungshitze zwischen 45.000 bis 70.000 Grad Celsius (Marquardt, Björkman). Temperaturen von mehreren 10000 Grad führen nämlich zur Bildung einer Plasmawolke, in der Moleküle aufbrechen und kein irdisches Material Bestand hat.

Der 3. Fehler

Die Idee eines „Hitzeschutzschildes“ mit keramischen Kacheln auf einer Seite (der „Unterseite“?) des Raumschiffs suggeriert dem Publikum, die Reibungshitze wirke nur von einer Seite (auf der sich der Schutzschild befindet) und könnte durch Keramikkacheln abgehalten werden, die Mannschaftskabine aufzuheizen, in der die „Astronauten“ vor der Hitze durch die Raumschiffwand (ca. 5 mm Aluminium!) geschützt, die sichere Landung abwarten könnten. Ein „Hitzeschutzschild“ würde sich wie alle anderen irdischen Materialien in der Plasmawolke in seine molekularen Bestandteile auflösen; die Idee einer „Trennwand“ zwischen Plasma und Mannschaftskabine kann dem Publikum nur so lange aufgeschwatzt werden, wie man die wahren Temperaturen verleugnet und verschweigt.

Der 4. Fehler

Die Propagandisten einer bemannten Raumfahrt nutzen natürlich gern schöne Narrative, die die Einbildungskraft der Menschen mobilisieren, und lassen die Luftreibungs-Lösung deshalb in den Massenmedien mit schönen Motiven ausmalen, wie ihre Raumschiffe an farbenprächtigen Fallschirmen herunterschweben und sanft im Pazifik oder in der Steppe aufsetzen. Solange das Publikum von der gewaltigen Rückkehrenergie, der Existenz der langen Vakuumzone und den darin unerhörten Temperaturen durch den Schwarm von Luftmolekülen nichts ahnt, kann es den schönen Bildchen natürlich begeistert zujubeln.

Der 5. Fehler

Er besteht darin, die mehrfach widerlegte Luftreibungslösung dem Publikum sogar als die einzig mögliche Lösung darzustellen. Die Absurdität dieses Fehlers wird noch dadurch betont, daß sogar die akademische Autorität und Reputation der TU München zur Beglaubigung eingesetzt wird.

Unsere jüngste Trouvaille liefert hierzu eine bemerkenswerte Aussage von jemandem, der als Gläubiger und Unterstützer des bemannten NASA-ESA-DLR-Raumfahrt-Betrugs in den Augen der Fans ganz unverdächtig sein muß: er forschte sogar am Nachfolger für das Shuttle! Dr. Christian Stemmer vom Lehrstuhl für Aerodynamik hat am 14.11. 2008 in den Pressemitteilungen der TUM (TU München) über die Energie beim Re-entry zur Erdoberfläche unter anderem zu Protokoll gegeben: „Diese Energie kann nur durch Reibung des Raumfahrzeugs an der Lufthülle abgebaut werden.“ Für ihn wären die hier skizzierten Lösungen 7-A und 7-D also offensichtlich gegenstandslos: wenigstens darin sind wir mit ihm einer Meinung.
Quelle: „TUM Wissenschaftler forschen am Nachfolger für das Space Shuttle“
(https://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/news_article.2008-11-14.9324039784)

7-C:   Fallschirme

Der Einsatz von Fallschirmen kann zwar optisch wirksam dargestellt werden, unterliegt jedoch so starken Einschränkungen, daß er in der Wirklichkeit nicht oft eingesetzt werden könnte. Das hindert aber Raumfahrtplaner nicht, gerade Fallschirme besonders oft in den Märchen für die Massenmedien einzusetzen: die Schirme sehen mit verschiedenfarbigen Segmenten einfach toll aus!

Zu den Einsatzbeschränkungen gehören folgende Bedingungen:
– Fallschirme können nur beim Flug in einer dichteren Atmosphäre eingesetzt werden;
– das Fluggerät muß seinen Fallschirm vom Start an bei sich tragen;
– ein Fallschirm kann nur in geringen Höhen eingesetzt werden, wo die Atmosphäre dicht genug und tragfähig ist;
– ein Fallschirm ist nur bei kleineren Geschwindigkeiten einsetzbar, weil sein Öffnen sonst zu ruckartig erfolgt und das Reißen der Seile riskiert;
– der Fallschirm muß konstruktiv auf die Gewichtsbelastung durch das Fluggerät abgestimmt sein;
– alle Bedingungen legen es nahe, Fallschirme erst in der letzten Phase eines Landeanflugs einzusetzen.

Die Fallschirme wären also als Schlußphase nach jeder beliebigen Abbremsung in den entscheidenden Höhen von 130 km bis hinunter auf 10 km denkbar, wenn sie allen Einsatzbedingungen entsprechen und wenn es vorher eine erfolgreiche Abbremsung gäbe. Das Unglück aber wäre in den höheren Regionen bereits geschehen, das Raumschiff samt seinen Fallschirmen wäre im Plasma verglüht, und auf den letzten Kilometern hätte es nichts mehr zu retten gegeben.

7-D:   „Hüpfflug“ nach Eugen Sänger

Zu Beginn des 2. Weltkriegs hatte der deutsche Raketenforscher Sänger eine neue
Theorie entwickelt, nach der ein 100 Tonnen schwerer Gleitbomber die Erde umkreisen könnte, indem er auf der Atmosphäre „wellenförmig auf und ab hüpfend“ fliegt. Die Erinnerung an Sängers Theorie hatte der SPIEGEL auch in seinem Artikel vom 1. Januar 1958 aufgegriffen:

Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten. – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1.
Januar, S. 32-39. (Vgl. unseren Artikel: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“)

Sängers Theorie funktioniert nicht für Raumschiffe

Dort wird sie von den SPIEGEL-Redakteuren eingeführt und erläutert, aber offensichtlich nicht als ein Vorschlag von Wernher von Braun. Sängers Theorie sollte gelten für ein Flugzeug, das aerodynamische Eigenschaften hat und in den höheren Schichten der Atmosphäre fliegt, also nicht mit kosmischen Geschwindigkeiten.

Die Redakteure präsentieren es dagegen als eine Möglichkeit für Raumschiffe, die eine Abbremsung zum Re-entry benötigen. Damit schlagen sie jedoch eine Lösung für das Re-entry vor, die mehrere Irrtümer aufweist: die Raumschiffe fliegen mit kosmischer Geschwindigkeit, müssen das lange Vakuum durchqueren und haben keine aerodynamischen Eigenschaften, wenn sie auf die Atmosphäre treffen. Raumschiffe könnten also das Sängersche „Hüpfflugprinzip“ gar nicht nutzen; auch v. Braun, der die Sängersche Theorie natürlich kannte, hat es nicht als Lösung für das Re-entry angegeben. Es ist bisher auch nicht erwiesen, daß das „Hüpfflugprinzip“ überhaupt für Flugzeuge funktioniert, und wie sie auf „höhere Luftschichten“ aufprallen sollen, die bekanntlich eine sehr dünne Atmosphäre aufweisen. Es gibt im Grund nur Behauptungen, keine eindeutige Anwendung.

Es gibt also keine Hoffnung für die schöne Mär, Raumschiffe könnten nach Sängers Prinzip auf höheren Schichten der Atmosphäre „hüpfend“ die Erde umkreisen und bei jeder Umkreisung etwas an Energie verlieren, um nach erfolgreicher Reduzierung der kinetischen Energie in einem aerodynamischen Flug zur Landung anzusetzen.

8. Ergebnis

Die Analyse der Probleme der bemannten Raumfahrt in 7 Abschnitten führt zu folgenden Ergebnissen:

Ergebnis 1 – Die Raumfahrt leidet an katastrophal unwirtschaftlichem Treibstoffverbrauch und zu geringen Nutzlasten (nur 4,14 Prozent des Startgewichts), wodurch allein schon z. B. bestimmte Bremsverfahren zum Re-entry unmöglich gemacht werden, weil man keinen Treibstoff dafür mitnehmen kann.

Ergebnis 2 – Der Start in die Höhe kann gelingen; allerdings werfen gigantische Projekte wie die SATURN V von APOLLO 11 technische Probleme auf wie z. B. den Verbrauch von 13 Tonnen Treibstoff pro Sekunde, wobei z. B. nicht klar ist, wie innerhalb der Rakete eine solche Menge in so kurzer Zeit von den Tanks zu den Raketenmotoren transportiert werden könnte.

Ergebnis 3 – Der Flug von der Erde aus in einen Erd-Orbit kann gelingen, wenn der Flugkörper eine hinreichende Geschwindigkeit erreicht.

Ergebnis 4 – Der Flug im Orbit kann gelingen. Er weist zwei entscheidende Merkmale auf: seine Flugebene muß immer durch den Gravitationsmittelpunkt des Planeten gehen, und der Flug im Orbit im Weltraum ist fast verlustfrei. Dies führt zu der Erkenntnis: für die Größenordnung gilt Aufstiegsenergie = Rückkehrenergie. Diese Besonderheit des Orbitfluges mit der hohen Rückkehrenergie würde das Scheitern aller bisherigen angeblichen bemannten Raumflugprojekte oberhalb der Karman-Linie verursacht haben, wenn man sie durchgeführt hätte: da das auch die Raumfahrtorganisationen wissen, haben die Flüge nicht stattgefunden.

Ergebnis 5 – Der Eintritt in den Sinkflug zur Rückkehr zur Erdoberfläche kann gelingen. Hierbei gibt es zwei Varianten: (a) eine Rückkehr zu einem bestimmten Landeplatz auf der Erde oder (b) Rückkehr zur Erde ohne ein bestimmtes Ladungsziel. Der erste Fall mit Ansteuerung eines bestimmten Landeplatzes würde voraussetzen, daß abhängig vom Landeplatz und dem geplanten Sinkflug zur Landung auch der Eintrittspunk definiert werden muß, der sich dann ständig mit der Erde dreht. Der sich drehende Eintrittspunkt ist ein schwieriges Ziel für einen aus dem Weltraum zurückkehrenden Flugkörper in antriebslosem, passivem Flug: verpaßt der Flugkörper den Eintrittspunkt, dann verfehlt er auch das geplante Landungsziel. Wenn wie bei APOLLO 11 mit einem antriebslosen Flug von 60 Stunden sogar zwei bewegte Ziele hintereinander getroffen werden sollen, so ist die Unmöglichkeit dieses Vorhabens offensichtlich.

Ergebnis 6 – Der Rückflug zur Erdoberfläche und der Landeanflug hängen entscheidend von der kinetischen Energie des Flugkörpers ab. Diese Energie ist von der NASA nie angegeben und in den Massenmedien nie veröffentlicht worden, obwohl die Größe dieser Energie gar kein Geheimnis ist. Man braucht für die Berechnung nach Newtons Formel nur die Masse des Flugkörpers und seine Geschwindigkeit im Eintrittspunkt. Die Masse ist von der NASA für APOLLO 11 mitgeteilt worden, und die Geschwindigkeit wäre bekanntlich ungefähr die zweite kosmische Geschwindigkeit gewesen: die Berechnung ergibt eine kinetische Energie von 345 Milliarden Joule, 345 GigaJoule. Die NASA hat diese Energie nie mitgeteilt, also hätten die interessierten Bürger und Zeitgenossen es selbst ausrechnen müssen: es hat aber seit 1969 ganze 41 Jahre bis 2010 gedauert, bis die Kritiker es erstmals getan haben. Für das Re-entry hätte APOLLO 11 also 345 GigaJoule an seine Umgebung abgeben müssen. Dafür sind 4 verschiedene Techniken angegeben worden, die wir anschließend einzeln bewerten.

Ergebnis 7 – Für die Abbremsung ist entscheidend, wieviel kinetische Energie des Raumschiffs abgegeben oder vernichtet werden müßte, um mit Null Meter pro Sekunde zu landen. Die Größenordnung für ein APOLLO-Command Module liegt bei 300 GigaJoule. Energie in dieser Größenordnung kann kein Raumschiff abgeben, ohne wie ein Meteorit im Plasma zu verglühen.

Dafür haben wir als unverdächtigen Zeugen Wernher von Braun, der schon 1957 zu Protokoll gegeben hatte: „Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ Die Raumfahrtorganisationen wie NASA, ROSKOSMOS u.a. erzählen für das Re-entry 4 Narrative:
7-A: Raketenmotor und Brennstoff
7-B: Reibung in der Atmosphäre
7-C: Fallschirme
7-D: Hüpfflug nach Eugen Sänger
Die Analyse ergibt:
– für 7-A fehlt der Treibstoff,
– für 7-B ist das Verglühen wie ein Meteor unausweichlich,
– mit 7-C könnte man nur in der Schlußphase arbeiten, die aber kein Raumschiff wohlbehalten erreicht, und
– 7-D ist eine Theorie für aerodynamisch fliegende Flugzeuge und nicht auf Raumschiffe mit kosmischer Geschwindigkeit anwendbar.

Fazit

Die Untersuchung aller behaupteten angeblichen Methoden für ein erfolgreiches Re-entry zur Erde nach erfolgtem Raumflug zeigt ihr vollständiges Versagen. Eine bemannte Raumfahrt ist physikalisch-technisch nicht machbar, weil es eine wohlbehaltene Rückkehr zur Erde nicht gibt. Wer öffentlich Unmögliches verspricht und nicht mehr zur Wahrheit zurückkehrt, kann nur noch mit Betrug arbeiten. Die Raumfahrtorganisationen organisieren deshalb die Fiktion einer „bemannten Raumfahrt“, erzählen Lügengeschichten und betrügen die Öffentlichkeit. Da man einen Betrug nicht plötzlich stoppen kann, weil er dann auch dem Einfältigsten auffiele, droht uns eine „ewige bemannte Raumfahrt“.

Alle Narrative zur bemannten Raumfahrt in den kontrollierten Massenmedien sind folglich reine Phantasieprodukte, realistisch dargestellt mit Fotos und Videos, die in irdischen Fotolabors in den Kulissen der angeblichen Raumschiffe, Raumstationen und Weltraumumgebungen nachgestellt werden. Sogenannte „Astronauten“ sind nur Schauspieler als Astronauten-Darsteller, die die offiziellen Lügengeschichten erzählen.

9. Quellen

1. Offizielles Narrativ der NASA u. a. Raumfahrtorganisationen von der angeblichen Raumfahrt, als unbezweifelbare Realität dargestellt:
Wikipedia: Raumfahrt.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Raumfahrt)

2. Der Spiegel. 2019, Nr. 13, 23.3.19, S. 97: „Eltern haben Angst vor Mathe“. Gespräch mit Physiker Chris Ferrie.

3. Analyse des APOLLO-11-Fluges von Anders Björkman, deutsche Zusammenfassung:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. 23 Seiten. – 22.11.16
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

4. Flugzeuge können bis maximal 37,6 km Höhe aufsteigen:
Wikipedia: Lockheed SR-71.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Lockheed_SR-71)
Der absolute Höhenrekord wurde von einer MiG-25 mit 37.650 m aufgestellt, allerdings im
Parabelflug. Wikipedia: Liste technischer Rekorde.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_technischer_Rekorde#H%C3%B6chste_Flugh%C3%B6he_ohne_Raketenantrieb)

5. Wikipedia: Rückstoßantrieb.
(https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCcksto%C3%9Fantrieb)

6. Orbit, kosmische Geschwindigkeit:
Wikipedia: Fluchtgeschwindigkeit (Raumfahrt).
(https://de.wikipedia.org/wiki/Fluchtgeschwindigkeit_(Raumfahrt))

7. SPIEGEL-Artikel von 1958:
Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten. – In: DER SPIEGEL, 1958, Nr. 1, 1.
Januar. – Ist in zwei verschiedenen Versionen verfügbar:
(1) Vom Artikel nur der Text, ohne die alte Typographie, ohne Abbildungen, ohne
Seitenzählung, nur der Hefttitel in Farbe:
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760333.html)
(2) Der Artikel im alten originalen Layout, Typographie und Abbildungen (in schwacher
Qualität) und mit Seitenzählung, S. 32-33, 35-39, im pdf-Format; erreichbar nur über die
Textversion (1): sie enthält zu Beginn einen Link auf den alten Artikel
(SPIEGEL_1958_01_41760333.pdf).
Unser Referat dieses Artikels:
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“ 18 Seiten. – 27.2.19
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2019/02/27/fragen-sie-mich-nicht-wie-er-wieder-lebendig-herunterkommen-soll/)

8. Dauer des antrieblosen APOLLO-11-Fluges vom Start aus dem Mondorbit bis zur Landung auf der Erde im Pazifik:
Björkman (siehe oben) gibt die Zeiten für Start und Landung:
event #15: 7/22/69 04.55.12 UT – On course for location X [Neutralpunkt] and the Earth
event #20: 7/24/69 16.50.35 UT – CM splashed down! The CM spacecraft is now a boat!
UT ist die Universal Time. Der Rückflug hätte begonnen am 22.7.1969 um 4:55 Uhr morgens und geendet am 24.7.69 um 16:50 Uhr. Berechnung der Dauer:
22.7.: 19:05 Stunden. – 23.7.: 24:00 Std. – 24.7.: 16:50 Std.
19+24+16 Stunden = 59 Stunden, 55 Minuten ~ 60 Stunden.

9. Nachweis, daß die Maßangaben für das angeblich vom Mond zurück in den Mondorbit startende Fluggerät (die Landefähre „Eagle“) nicht stimmen: für die angeblichen Aggregate ist nicht genug Platz vorhanden, und die angebliche Last hätte von der Rakete gar nicht bis in den Orbit getragen werden können, weil u.a. nicht genug Treibstoff vorhanden gewesen ist.
PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt. 17 Seiten. – 9.9.16.
2. Hälfte: Referat der Arbeit von S. Marquardt von 2010.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Die Arbeit von 2010 steht nicht mehr im Internet. Marquardt hat 2014 eine Neubearbeitung als Taschenbuch veröffentlicht:
Marquardt, Siegfried: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8
Das Taschenbuch von 2014 wurde ebenfalls in einem Artikel auf Balthasars Blog referiert und rezensiert:
Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch. 13 Seiten. – 8.11.17
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

10. Die Berechnung der kinetischen Energie des vom Mondflug zurückkehrenden Command Modules von APOLLO 11 in 130 km Höhe (5 Tonnen, 11000 m/sec) auf 345 GigaJoule wird von Björkman gegeben, referiert im Blogartikel:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere. (Siehe oben.)
345 GigaJoule, das sind 345 Milliarden Joule.

11. Das Modell „Tankstelle im Orbit“ würde übrigens das Problem aufwerfen, daß es keinen Einflug von außen in den Orbit um einen Planeten gibt (hier: die Erde). Der Nachweis steht in unserem Blogartikel:
„Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?“ – 29.10.18. – 12 S. (https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/10/29/wie-fliegen-nasa-und-elon-musk-in-den-orbit-um-andere-planeten/)

12. Um einen Vergleich der 345 GigaJoule mit irdischen Energiegrößen herzustellen, kann man die kinetische Energie eines ICE der Deutschen Bahn bei Höchstgeschwindigkeit berechnen (8 Wagen, 450 Tonnen, 250 km/h) und kommt auf ca. 1 Gigajoule. Die Berechnung ist in einem Anhang zu unserem Artikel „Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere“ gegeben.

13. Die Berechnung von „1 Joule“ ergibt sich aus Newtons Formel:
E = einhalb * Masse (in kg) * Geschwindigkeitsquadrat (in m/sec).
Durch Einsetzen von 2 Kg und 1 m/sec ergibt sich die Gleichung:
E = 0,5*2*1² = 1 Joule (weil 0,5*2=1 und 1²=1).

14. Wernher von Brauns Eingeständnis von 1957, keine Lösung für die Rückkehr aus dem Raumflug zu haben, findet sich in dem SPIEGEL-Artikel von 1958: Raumfahrt / Mond-Flug: Zu öden Welten, siehe oben.

15. Dr. Christian Stemmer vom Lehrstuhl für Aerodynamik hat am 14.11. 2008 in den Pressemitteilungen der TUM (TU München) über die Energie beim Re-entry zur Erdoberfläche zu Protokoll gegeben: „Diese Energie kann nur durch Reibung des Raumfahrzeugs an der Lufthülle abgebaut werden.“
Quelle: „TUM Wissenschaftler forschen am Nachfolger für das Space Shuttle“
(https://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/news_article.2008-11-14.9324039784)

16. Quellen zu Eugen Sängers „Hüpfflug“-Theorie sind im Internet nicht sehr zahlreich. Die Wikipedia-Seite „Eugen Sänger“ z. B. erwähnt diese Theorie nicht. Deshalb ist der obengenannte SPIEGEL-Artikel von 1958 selbst eine hinreichende Quelle, da dort auch eine Skizze des angenommenen Flugverlaufs gegeben wird (S. 38). Erwähnung seiner Theorie findet sich z. B. auch 2006 auf einem Forum:
3DCenter Forum > OffTopic Foren > Religion und Wissenschaft > Eugen Sänger und der „Amerika-Bomber“ (https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-270127.html)

***

Hoffentlich findet unsere Darstellung der fundamentalen Raumfahrtszenerien ohne mathematische Berechnungen Leser, die sich sonst mit dieser Materie nicht beschäftigt hätten. Darüber hinaus werden auch Zusammenhänge entwickelt, die vielleicht nicht allgemein geläufig sind. Es könnte daher für manche Leser ein kleiner Test sein, ob sie die grundlegenden Zusammenhänge eigentlich schon kennen.

Um allen Neugierigen, die doch gern noch etwas genauer Bescheid wissen wollen, Gelegenheit zum Nachschlagen zu geben, folgt noch ein Anhang mit ein paar „Berechnungen“, die den Hintergrund geliefert haben.

B., 31. Mai 2019

***

10. Anhang: Nur für besonders Neugierige die zugrundeliegenden Berechnungen

(1) Anteil der Nutzlast am Startgewicht von APOLLO 11

Das Startgewicht beträgt 2897 Tonnen.
Davon sind 120 Tonnen Nutzlast.
100 Prozent = 2897 t
1 Prozent = 28,97 t
120 t : 28,97 t = 4,14 Prozent ~ 4 Prozent Nutzlast

(2) Anteil des Treibstoffgewichts am Startgewicht von APOLLO 11

Das Startgewicht beträgt 2897 Tonnen.
Davon sind 2603 Tonnen Treibstoff.
100 Prozent = 2897 t
1 Prozent = 28,97 t
2603 t : 28,97 t = 89,85 Prozent ~ 90 Prozent Treibstoffgewicht

(3) Transportleistung der Treibstoffpumpen beim Start von APOLLO 11

Beim Start von APOLLO 11 beträgt die Brenndauer der 1. Raketenstufe 161 Sekunden.
In dieser Zeit werden 2150 oder 2169 Tonnen Treibstoff verbrannt.
Dieser Treibstoff mußte innerhalb der Rakete durch Pumpen von den Tanks zur Brennkammer transportiert werden.
Die Pumpen hätten folgende Transportleistungen erbringen müssen:
– beim Verbrauch von 2150 Tonnen: 2150 : 161 = 13,35 Tonnen pro Sekunde;
– beim Verbrauch von 2169 Tonnen: 2169 : 161 = 13,47 Tonnen pro Sekunde.
Welche Leistungen der Pumpen und welche Querschnitte der Transportleitungen innerhalb der Rakete wären erforderlich gewesen?

(4) Dauer des antriebslosen Fluges von APOLLO 11 nach dem Rückstart aus dem Mondorbit

Nach Björkmans Analyse (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm) macht die NASA folgende Zeitangaben (UT= Universal Time) zum Rückstart aus dem Mondorbit und zur Landung im Pazifik:

event #15: 7/22/69 04.55.12 UT – On course for location X [Neutralpunkt] and the Earth
event #20: 7/24/69 16.50.35 UT – CM splashed down! The CM spacecraft is now a boat!

Daraus ergeben sich folgende Stundenzahlen für die 3 Tage:
– 22. Juli 1969: Start 4 Uhr 55 Min. = 19 Stunden, 5 Minuten
– 23. Juli 1969: 24 Stunden
– 24. Juli 1969: Landung im Pazifik = 16 Uhr 50 Minuten
. Summe: 59 Stunden 55 Minuten ~ 60 Stunden

(5) Berechnung der kinetischen Energie für APOLLO 11 beim Re-entry in 130 km Höhe

Berechnung nach Newtons Formel:
Kinetische Energie (in Joule) = 0,5 * Masse (in kg) * Geschwindigkeitsquadrat (in m/sec)
Masse: 5486 kg;
Geschwindigkeit: 11200 m/sec
Einsetzen in Newtons Formel: E = 0,5 * 5486 * 11200²
Schrittweise ausrechnen:
0,5 * 5486 = 2743
11200² = 125.440.000
125.440.000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule

(6) Berechnung der kinetischen Energie für eine Bewegung auf der Erde

Als Beispiel wird ein ICE der Deutschen Bahn gewählt. Ein Zug mit 8 Wagen ist ca. 200 m lang, wiegt ungefähr 450 Tonnen; die Dienstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h.

Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
– 250 km = 250.000 m
– 1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden;
– 250000 m in 3600 Sekunden;
– in 1 sec: 250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel wie oben:
Masse in kg: 450 Tonnen = 450.000 kg
E = 0,5 * 450000 * 70²
0,5 * 450000 = 225000
70² = 4900
225000 * 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule = 1,1 GigaJoule

(7) Berechnung eines Beispiels für die kinetische Energie 1 Joule

Newtons Formel ergibt genau „1 Joule“, wenn man einen 2-kg-Block (z. B. Holz, Stein, Metall) mit einer Geschwindigkeit von 1 Meter pro Sekunde bewegt: dann trifft der 2-kg-Block mit 1 Joule kinetischer Energie auf ein Ziel. Die Rechnung:
E = 0,5 * 2 * (1 m/sec)²
E = 1 * 1 = 1 Joule

(8) Berechnung der Reibungshitze beim Sturz eines Körpers mit 345 GigaJoule Energie durch die Atmosphäre

In der Fachliteratur zur Raumfahrt liegen zwei Berechnungen vor.

(A) A. Björkman, zitiert nach: „Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Berechnet zunächst die kinetische Energie für 1 kg Masse mit einer Geschwindigkeit von 11031 m/sec:
E = 0,5 * 1 * 11031²
11031² = 121.682.960
121.682.960 * 0,5 = 60.840.000 Joule = 60,84 MegaJoule

Zur Berechnung der Reibungshitze wählt er als Stoff Beton, von dem 1kg durch 880 Joule
um 1° Celsius erwärmt wird.
Das Kilo Beton mit 60,84 MegaJoule kinetischer Energie könnte demnach erhitzt werden auf:
60.840.000 Joule : 880 = 69138 Grad Celsius (ohne Rundungen: 69136) ~ 70000° C

Björkman: „The unit kinetic energy (J/kg) at 11 031 m/s is 60.84 MJ/kg! It is a lot! It –
the energy of one kilogram moving at 11 031 m/s – is sufficient to raise temperature of 1
kg concrete (C = 880 J/kg°C) 69 138°C.“

(B) S. Marquardt
Marquardt, Siegfried: Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8
S. 96-97: 11.4 – Die Berechnung der Eintrittstemperatur.
Nennt als Quelle: Wolff, Waldemar: Raketen und Raketenballistik. 2. Aufl. Berlin: Deutscher Militärverlag 1966. 347 S. – Darin: 8.11: Die Eintauchbahnen (S. 300-305).

Für Flugkörper in der Atmosphäre sind in die folgenden Formeln einzusetzen:
– Geschwindigkeit v : Meter pro Sekunde
– Gamma-Wert für die Luft: 1,4
– R-Wert für die Luft: 285,9 J/kg*K

(1) Temperaturerhöhung Delta-T beim Abbremsen:
Delta-T = (gamma – 1)*v² : (2*gamma*R)
Delta-T ~ (v²:2000) K

(2) Brems- bzw. Eintrittstemperatur T(B):
– T ist die Stratosphärentemperatur: 222 K
– Korrekturfaktor r : liegt zwischen 0,75 und 0,85
T(B) = T + r*(v²:2000) K

Berechnungen von Marquardt, S. 97

Beispiel 1:
Raumflugkörper mit 6000 m/sec erhält die Bremstemperatur:
T(B) = 222 K + 0,75*(36.000.000:2000) K = 13722 Kelvin

Beispiel 2:
Raumflugkörper mit 11.000 m/sec würde theoretisch „mindestens“ die folgende Bremstemperatur erhalten:
T(B) = 222 K + 0,75*(121.000.000:2000) K = 45597 Kelvin

Anmerkung:
Die unterschiedlichen Bremstemparaturen bei den beiden Autoren für Rückkehrgeschwindigkeiten von ungefähr 11000 m/sec liegen alle immer noch bei mehreren Zehntausend Grad Celsius und bedeuten beide die zerstörerische Wirkung der auftretenden Temperaturen für die bemannten Raumfahrt. Interessant ist das Ergebnis von Marquardt durch die Berechnung der 2. Temperatur für die halbe Geschwindigkeit (6000 m/sec), die immer noch mehrfach höher liegt als alle Grenztemperaturen für irdische Stoffe.

Die divergierenden Temperaturwerte bei den Autoren resultieren aus den unterschiedlichen Ausgangsfaktoren: bei Björkman Beton mit 880 Joule pro Kilo für einen Grad Celsius Temperatursteigerung, bei Marquardt mit 285,9 Joule pro Kilo, ohne Materialangabe. Es könnte auch eine Rolle spielen, daß Marquardts Quelle W. Wolff in der Hauptsache Ballistische Raketen aus der Zeit des Kalten Krieges behandelt, die eine andere Bauform haben als die geplanten NASA-Raumschiffe.

***
B., 31. Mai 2019

Eure Meinung auf Balthasars Blog: Kommentare aus 2 Jahren

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Vollständige Liste aller bisherigen Kommentare

Wir würden gern mehr Rückmeldungen zu unseren Artikeln erhalten. Um Anregungen zu geben, veröffentlichen wir heute die vollständige Liste aller bisherigen Kommentare aus 2 Jahren. Da jeder Leser einen anderen Artikel kommentiert, stehen die Kommentare auf die verschiedenen Artikel verstreut, am Ende der Artikel: Interessenten können überhaupt nur mit einer solchen Liste einen Überblick erhalten. Bisher sind 58 Artikel veröffentlicht; und 4 pdf-Dateien stehen auf der Downloadseite: dort gibt es kein „Kommentar“-Feld, man sollte Bemerkungen dazu am besten unter thematisch naheliegende Artikel schreiben, mit Hinweis auf die pdf-Datei.

Wir geben im folgenden nur wieder, was die Kommentatoren selbst in den veröffentlichten Kommentaren geschrieben haben. Andere persönliche Daten, so weit wir sie erhalten, geben wir prinzipiell nicht weiter.

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Schreibt Kommentare zu den Artikeln und zu den Kommentaren der Anderen. Überzeugt euch, daß ein Kommentar leicht geschrieben ist und kein Staatsakt sein muß. Fragen und Kritik gehen einem sicher öfter durch den Kopf, werden aber meist nicht festgehalten. Wie die bisherigen Kommentare zeigen, kann man auch andere Themen ansprechen; keiner sollte sich an einer Stellungnahme gehindert fühlen, die ihm wichtig ist.

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Es ist unser Grundsatz, Kommentare unserer Leser möglichst unverändert freizuschalten. Den Grundsatz konnten wir mit nur einer Ausnahme (einer Haßtirade) befolgen. Es gibt nur eine allgemeine Einschränkung, die für vernünftige Leute kein Problem sein kann: es werden nur Äußerungen zur Sache berücksichtigt, keine persönlichen Äußerungen zu Personen.

Die Kommentare werden möglichst weitgehend wiedergegeben, müssen manchmal aber doch gekürzt werden und erhalten dann abschließend die Formel „(usw.)“. Der vollständige Text des Kommentars kann jederzeit im Anschluß an den betreffenden Artikel gelesen werden.

Reihenfolge der Einträge: chronologisch.
Gliederung der Einträge in 4 Daten mit verschiedener Hervorhebung
****************************************
Datum
Urheber (Kommentator):
Artikel [fett]
Kommentar [kursiv]
****************************************
2016-11-19
Anders Björkman
„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“
Sehr gute Fragen!

2017-01-01
heiwaco
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
http://blogs.esa.int/janwoerner/2015/07/01/my-first-day/

2017-01-01
heiwaco
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
http://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-3114679/European-Space-Agency-plans-town-moon-replace-International-Space-Station.html

2017-01-01
heiwaco
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
http://blogs.esa.int/janwoerner/2016/04/26/presentation-on-moon-village/

2017-02-06
Zakk Blank
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Koordinaten der Laser-Reflektoren auf der Mond-Oberfläche sowie Beschreibung zur Durchführung des Experiements, zu finden in diesem Paper: http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/1999JE001165/pdf

2017-03-16
heiwaco
NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen
– Airbus erhält 1 Million Kostenerstattung für den Bau der Kulisse und die Veranstaltungen sowie eine kleine Beteiligung an dem NASA-Reingewinn als Schweigegeld.
– Die 199 Millionen abzüglich des Schweigegelds für Airbus behält die NASA in einer schwarzen
Kasse für unbekannte Projekte.
Warum nicht?

2017-04-05
Peter
„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“
Es sind alles scheiß Fragen die beweisen das die Fragesteller überhaupt keine Ahnung haben von Physik

2017-09-07
newt0n
Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All keinen hoch bekommen“ …
Hallo Balthasar.
Kannst Du bitte zu den anderen Fake-Themen einige Links zum Mitlesen teilen?
Z.B. Fake-Wirtschaftskrise etc.
Wäre echt gut.
Gruß

2017-09-12
Balthasar
Sex-Pleite auf ISS: Warum Astronauten „im All / Komm. v. newt0n
Hallo newt0n,
Dank für die Anfrage. Verstehe deinen Wunsch, habe aber keine derartigen Links verfügbar. Werde
demnächst in einem Blogartikel das Problem erläutern.
Mfg – Balthasar.

2017-10-30
Anders Björkman
Offener Brief an alle seriösen Medien mit wahren Nachrichten …
And did you receive any comments from concerned news media?

2017-10-30
Balthasar
Offener Brief an alle seriösen Medien / Komm v. Björkman
Dear Anders, I wrote 58 emails to luminaries of our serious media at SPIEGEL, FAZ, SZ and taz to inform them about the existence of our Open letter. We had no direct response, only few clicks more than usual. Probably many emails have been deleted as spam. But some mails will have reached their destination. So long – Balthasar. 30.10.17

2017-12-21
S. Marquardt
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
Mathematisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11 bis N [5 Seiten Text].

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

2017-12-25
Georg Köhler
Muß Papst Franziskus jetzt dran glauben
Hallo Herr Schmidt, Sie sprechen mir aus der Seele – Ihre Webseite ist Super
Es werden hier systematisch Volksvermögen in einem gigantischen ausmaß verbrannt. Die
Normalbevölkerung soll ihr leben lang bluten. und jetzt neuester Stand dann mit 67 in Rente gehen
möglichst spät damit man noch im Arbeitsleben die chance hat vorzeitig zu sterben. ES soll möglicht nachweisbar durch Fake forschung und Weltraum illusionen viel Geld abgezogen werden damit nichts für die Bevölkerung bleibt. (Siehe auch Cern) Und da der Papst involviert ist – denke ich kaum das da eine Antwort kommen wird (usw.).

2018-03-25
Michael Sax
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Entschuldigung, aber da stellt sich mir unwillkürlich die Frage, wohin die Russen die gutbetuchten Weltraumtouristen hingeflogen haben, wenn nicht zur ISS? Oder machen die da freundlicherweise mit, bei dem kleinen Streich der NASA? Vielleicht weil sie so dicke Kumpels der Amerikaner sind? Und die ganzen Zivilisten, die die Starts der Raketen beobachteten. Sind die alle einer kollektiven Ilussion unterlegen?

2018-03-25
Balthasar
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen / Kommentar M. Sax
Vielen Dank für die Fragen, die wir gern beantworten wollen: USA und UdSSR/Russland betrügen mit der angeblichen „bemannten Raumfahrt“ seit 1961 bis heute. Beide betrügen, also kann keiner den anderen entlarven, ohne sich selbst zu schaden. Die beiden Mächte sind auch sonst dicke Kumpels, halten – jeder in seinem Lager – ihre Völker unter Angst und Schrecken vor den anderen,
um in Ruhe regieren zu können. Die US-Machthaber können für die „bemannte Raumfahrt“ auch noch Milliarden Steuergelder bewilligen lassen, die nicht ausgegeben werden müssen, weil es eine bemannte Raumfahrt nicht gibt, und können diese Milliarden anderen unbekannten Zwecken zuführen (usw).

2018-04-12
Volker
Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?
Also es gibt eine Menge Beweise für bemenschte Raumfahrt. Sie können z.B. die ISS sehen mit bloßem Auge, bzw. mit etwas Vergrößerung auch ihre Struktur erkennen. Verschiedene Astronauten haben Amateurfunklizenzen und funken regelmäßig. Insgesamt ist der Funk leicht nachzuverfolgen und über Triangulation können Sie den Ort des Sendenen bestimmen. Was glauben Sie denn wohin die Raketen fliegen? o.O Welche Beweise haben Sie denn, außer dass sie nicht verstehen, wie Raumfahrt durchgeführt wird, die gegen die Existenz sprechen?

2018-04-12
Volker
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Sie müssen keine Energie mitführen, um abzubremsen – die Energie wird über Reibung (und weitere, komplexere Prozesse) an die Umgebung des Raumfahrzeugs abgegeben. So einen Wiedereintritt durchzurechnen ist nicht sodnerlich schwierig, es gibt ausreichend Fachbücher dafür.
Entscheidend ist die korrekte Form des Raumfahrzeugs, um dafür zu sorgen, dass das Plasma nicht
bzw wenig mit dem Raumfahrzeug interagiert. Hier: https://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19820015617.pdf
können Sie übrigens einmal die Thermalanalyse des Shuttles nachlesen. Es steht Ihnen frei Fehler nachzuweisen.

2018-05-12
S. Marquardt
Weiss Stephen, was er da über Raumfahrt zu Planeten redet?
Nur einige Kritikpunkte zur Broschüre von Stephen Hawking „Meine kurze Geschichte“ (2013 Rowohlt Verlag GmbH Reinbeck bei Hamburg): Auf Seite 73 schreibt Hawking (usw.)

2018-05-12
S. Marquardt
Weiss Stephen, was er da über Raumfahrt zu Planeten redet?
Rezension zum Buch: Eine kurze Geschichte der Zeit, von Stephen Hawking, Rowohlt-Verlag, April 2018, 19. Auflage
Es sollen nachfolgend nur die Analyseergebnisse der Schrift von Stephen Hawking „Eine kurze Geschichte der Zeit“ von 4 Seiten des insgesamt 272 Seiten umfassenden Buches als Rezension zur Darstellung gelangen, wo bereits auf diesen vier Seiten (Seite 143 bis 146) gravierende logische Fehler und Fehler in mathematisch-physikalischer Hinsicht zu konstatieren waren (usw.)

2018-09-26
sascha313
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen / Komm- v. Balthasar, 23.5.18
Diese undifferenzierte Aussage: „USA und UdSSR/Russland betrügen mit der angeblichen „bemannten Raumfahrt“ seit 1961 bis heute.“ kann man so nicht stehenlassen. Immerhin haben sichdie politischen Verhältnisse seit 1990 gravierend verändert. Das zum einen.

Zum anderen gilt es in jedem Falle, die sozialökonomischen Verhältnisse der jeweiligen Staaten, die Eigentumsverhältnisse und die herrschende Ideologie mit in Betracht zu ziehen. Ohne eine materialistisch-dialektische Sichtweise läuft man immer in Gefahr, die sozialen Beweggründe der Akteure außer acht zu lassen und damit zwischen die Räder einer gleichmacherischen, Ursache und Wirkung verwischenden Propaganda zu kommen (usw.).

2018-09-26
sascha313
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Wer ist Professor Wörner? – ein Physiker, ein Pfarrer oder ein Astrologe? Offenbar ist ihm bisher entgangen, daß es niemals eine Mondlandung gegeben hat… Also was soll der Käse!

2018-09-26
sascha313
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Als Antwort auf: Entschuldigung, aber da stellt sich mir unwillkürlich die Frage
Zur Erinnerung: der erste deutsche Kosmonaut war Sigmund Jähn (DDR). Er nahm 1978 zusammen mit Waleri Bykowski am Flug zur sowjetischen Raumstation Solut 6 teil. Ohne das sowjetische Raumfahrtprogramm wäre das nicht möglich gewesen. Nicht zu vergessen: Juri Gagarin, der 1961 als erster Mensch die Erde umkreiste.

2018-10-29
Anders Björkman
Wie fliegen NASA und Elon Musk in den Orbit um andere Planeten?
Glück auf. Sehr gut. Du hast alles verstanden.

2019-01-01
Claudia Scho
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Die Protonenenergie von 0,6 x 10^15 eV, woher habt ihr den Wert? Ich finde nur die Ruheenergie eines Protons von 0,94 GeV.

2019-01-02
Balthasar
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen / Komm. v. Claudia Scho
Balthasar dankt für jede kritische Frage! Der Wert der Protonenenergie wurde übernommen aus der Arbeit von Siegfried Marquardt: „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“ von 2010 (hatte in 2 pdf-Dateien im Internet gestanden, ist heute nicht mehr verfügbar). Seine Arbeit von 2010 haben wir referiert in unserem Blogartikel „PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt“, wo auch Marquardts Quellen angegeben sind: siehe Artikel v. 9.9.2016:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)
Marquardt hat seine Arbeit in revidierter Neufassung 2014 als Buch veröffentlicht; darüber haben wir in einem anderen Artikel berichtet: „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“ unter
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Auch im Buch wiederholt Marquardt auf S. 38 denselben Proton-Wert. Soviel zur Herkunft der
Daten.
Freundliche Grüße und ein glückliches Jahr 2019 – B.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

2019-04-01
Richard K. Breuer
„Fragen Sie mich nicht, wie er wieder lebendig herunterkommen soll.“
Sehr guter Artikel. Leider wird der gewöhnliche Bürger durch die Dichte an Informationen förmlich erschlagen; aber für Skeptiker, die längst im Kaninchenbau herumirren, sind solche entlarvenden Texte ein(e) wahre(r) Labsal.

Was in all diesen Propaganda-Texten ebenfalls nie zur Sprache kommt bzw. gekommen ist, ist das Faktum, dass das Apollo-Package bis in die kleinste Schraube perfekt arbeiten und beispielsweise eine Materialermüdigung verhindert werden musste – ohne alle Einfluss-Parameter im Vorhinein zu kennen. Im Britannica Lexikon lesen wir:

»Der ingenieurwissenschaftliche Erfolg jeder Trägerrakete der Saturn-Klasse [von Wernher von Braun], die aus Millionen von Einzelteilen bestand, ist bis heute beispiellos in der Raketen-Geschichte. Jede wurde erfolgreich und genau nach Zeitplan gestartet und erfüllte die Anforderungen für einen sicheren Betrieb.«

Der leider viel zu früh verstorbene Dave McGowan hatte sich des Apollo-Hoaxes auf eine äußerst amüsante und sehr zutreffende Weise angenommen. Persona non grata Comedian Owen Benjamin machte sich in letzter Zeit ebenfalls lustig über die Mondflüge. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen den Mut finden, den Kaiser als nackt zu bezeichnen, wenn er denn nackt ist.

2019-04-09
sascha313
Was die ESA machen soll? Hört auf zu lügen und zu betrügen!
Herr Balthasar Schmitt, Ihre Berechnungen in allen Ehren, und Dank auch für die auszugsweise Veröffentlichung der mathematisch-physikalischen Argumente des Raumfahrt-Experten Siegfried Marquardt, doch auch die Entwicklung der Raumfahrt (die Sie ja generell bezweifeln), sollte man auch unter politischen Aspekten betrachten. Die Mondlandungslüge wurde ja auch von russischen Autoren hinreichend entlarvt.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Hier hilft es wenig weiter, wenn man sich bewußt oder unbewußt der in allen kapitalistischen Ländern verbreiteten Totalitarismus-Doktrin anschließt und die „Großmächte“ UdSSR und USA sozusagen in einen Topf wirft. Geschichtliche Kenntnisse sind zweifelsohne unabdingbar, wenn man politische Entscheidungen und Verläufe verstehen will.

Wie Ihnen sicher bekannt ist, hat es mit Beginn des Kalten Krieges, nachweislich vor allem nach dem Tode Stalins und insbesondere nach 1990 in der Welt beträchtliche Veränderungen gegeben (usw.).

2019-04-09
Balthasar
Was die ESA machen soll? Hört auf zu lügen und zu betrügen! / Komm. v. sascha313
Dank an Sascha313 für seinen Kommentar, demzufolge es zwei Arten von „bemannter Raumfahrt“ gibt:
– eine irreale, betrügerische Raumfahrt der USA und Konsorten;
– eine reale, wahre Raumfahrt in der Sowjetunion und der DDR.
Wir kennen aber bisher nur eine Physik. Raten Sie mal, wieviele Arten von „bemannter Raumfahrt“
und welche sie begründen kann?

2019-04-10
Sascha313
Was die ESA machen soll? Hört auf zu lügen und zu betrügen! / Komm. v. Balthasar
Ihre Logik ist bestechend! Sie haben natürlich recht, wer sonst. Dann gab es möglicherweise auch keine DDR. Und in welcher Welt leben Sie? In der irrealen, betrügerischen – oder in der realen?

2019-04-26
Peter Schreiber
Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“
Das ist das Beste, was ich je gelesen habe. Einige Gedanken von mir (Fokus: Physik), die nirgends Anklang fanden, sind hier klar wiederzufinden.
[Letzter Kommentar.]

***

Wer schreibt den nächsten Kommentar? Hoffentlich wird die nächste Liste etwas reichhaltiger!

B., 1. Mai 2019

Was die ESA machen soll? Hört auf zu lügen und zu betrügen!

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Schon wieder kommt die ESA mit ihren scheinheiligen Fragen! Vor 3 Jahren hatten sie und Jan Wörner in der FAZ v. 31.8.16 alle Bürger aufgefordert: „Sagt mir, was ihr denkt!“
Jetzt wendet sich im TAGESSPIEGEL v. 12.3.19 die ESA wieder an die Bürger: „Bürger, was sollen wir machen?“

Im Titel fehlt die Aussage, w e r das fragt. Der TAGESSPIEGEL fügt als Erklärung den Untertitel hinzu: „Die europäische Raumfahrtagentur Esa fragt die Öffentlichkeit, wie künftig der Weltraum erforscht werden soll„.

Wiederholungstäter ESA

In Wirklichkeit ist keiner bei der ESA und den Machthabern daran interessiert, die Meinung der Leute zu hören. Wir haben damals den Beweis geliefert. Balthasars Blog hat am 26.12.2016 die Aufforderung „Sagt mir, was ihr denkt!“ mit einem Artikel von 17 Seiten Umfang beantwortet, auf den nie irgendeine Reaktion von ESA oder Jan Wörner erfolgt ist:

Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“ (2016)
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)
Darin hatten wir unsere Urteile und unsere Argumente ausgebreitet und die Quellen genannt. Der Kern unserer Argumentation: zwei k.o.-Argumente liefern den doppelten Beweis, daß es keine bemannte Raumfahrt gibt, weil die Raumschiffe keine Menschen lebend wieder herunter zur Erde bringen könnten.

Der zweifache Beweis gegen die bemannte Raumfahrt

Erstens: Wenn man Menschen in einen Orbit schießen wollte, würden sie innerhalb von Stunden schwer strahlenkrank und in wenigen Tagen todkrank darniederliegen.
Zweitens: Und wenn man sie aus dem Orbit zur Erde zurückholen wollte, würde man ihr Raumschiff mangels Treibstoff nicht abbremsen können, so daß es ungebremst in der Atmosphäre durch die Luftreibung auf 40000 bis 70000 Grad Celsius erhitzt und in einem Feuerball verglühen würde.

Das sind einfache Tatsachen. Das wissen auch die Raumfahrtbehörden der Sowjetunion und der USA seit 1960 und unterlassen deshalb Flüge mit Menschen in den Orbit. Aus politischen Gründen muß jedoch das Märchen von einer bemannten Raumfahrt bis heute in den Massenmedien aufrechterhalten und als Betrug sogar erweitert werden: angeblich immer längere Raumflüge finden statt, Raumstationen um Erde und Mond sollen aufgebaut, immer weiter entfernte Planeten (als nächstes: der Mars) sollen angeflogen werden. Den Menschen, die auf die Bildschirme ihrer Fernsehgeräte blicken, wird der reine Irrsinn als Realität verkauft: kein Bild von Menschen im Raumflug ist echt, kein Wort ist wahr.

Wir zitieren im folgenden aus unserer Antwort von 2016 an Wörner und die ESA nur eine Passage, in der ausführlich die realen Vorgänge bei einem Rückflug aus dem Orbit zur Erde dargelegt werden. Als definitorische Abgrenzung war vorangestellt, daß als „bemannte Raumfahrt“ nur der Flug in einen Orbit in mehr als 100 km Höhe über der Erde gelten soll.

[Zitatbeginn]

(1) Der Mangel an mitgeführter Energie zur Abbremsung bei der Rückkehr

Aufgedeckt werden konnte dieser Mangel erst seit ca. 2010 im Internet durch eine
minutiöse Analyse der auf den angeblich erfolgreichen bemannten Raumflügen (mit
„gelungener Rückkehr“ zur Erdoberfläche) mitgeführten Treibstoffmengen, des
Treibstoffverbrauchs in jeder Flugphase und für jedes angebliche Flugmanöver, und
durch die Berechnung des Flugzustands des Raumschiffs und des Treibstoffvorrats beim
Beginn des Rückflugs („Re-entry“) in ca. 130 km Höhe über der Erde.

Der Flugzustand wird bestimmt durch die Masse (das Gewicht) des Raumschiffs und
seine Geschwindigkeit relativ zur Erde. Aus den beiden Daten von Masse und
Geschwindigkeit kann die kinetische Energie des Raumschiffs berechnet werden, die
das Raumschiff während des „Re-entry“ in irgendeiner Form abgeben muß, um mit Null
Geschwindigkeit wohlbehalten auf der Erde zu landen.

Als technische Möglichkeiten, die kinetische Energie des Raumschiffs zu verringern,
stehen grundsätzlich drei Verfahren zur Verfügung: eine Abbremsung durch einen
Raketenmotor (benötigt Treibstoff), eine Abbremsung durch Reibung in der
Erdatmosphäre (erhitzt das Raumschiff) oder eine Abbremsung durch
aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre (z. B. Flügel am Raumschiff oder der
Einsatz von Fallschirmen).

Nur der Raketenmotor kann eine Abbremsung in allen Flugphasen und ohne die
Erhitzungsgefahr bewirken. Die Analysen der angeblich erfolgreichen Flüge haben
ergeben, daß beim Eintritt in das „Re-entry“ in 130 km Höhe die Flugkörper nicht mehr
über den erforderlichen Treibstoff verfügt hätten.

Das von der angeblichen Mondlandung zurückkehrende Command Module besaß nicht einmal einen Raketenmotor: die Veranstalter hielten eine Abbremsung mit Motorkraft nicht für erforderlich.

Die Abbremsung durch Reibung in der Atmosphäre ist möglich, jedoch nur in einem
sehr begrenzten Umfang. Die Hitzeentwicklung darf die Existenz des Raumschiffs und
der Raumfahrer nicht gefährden, und die mögliche Hitzeabstrahlung durch Reibung kann
daher keinen nennenswerten Beitrag zur Reduzierung der kinetischen Energie leisten.
Dies ist leicht zu erkennen an der Größenordnung der kinetischen Ernergien der
Raumschiffe bei Rückkehr aus dem Erdorbit mit kosmischen Geschwindigkeiten, wie die
folgenden Überlegungen zeigen werden.

Die Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre ist möglich. Sie
treten jedoch erst ein, wenn die Atmosphäre eine gewisse Dichte an Gasmolekülen hat,
was erst unterhalb von 50 km Höhe über der Erde der Fall ist. Fallschirme können erst
unterhalb von 10 km Höhe und bei wesentlich geringeren Geschwindigkeiten eingesetzt
werden.

Die kritische Grenze bei 50 Kilometer

Für das gesamte Geschehen während des „Re-entry“ erklärt die kritische Grenze bei 50
km, warum die NASA-Erzählungen über ihre erfolgreichen „Re-entries“ reine
Märchenerzählungen sind.

Oberhalb von 50 km Höhe besteht, erstens, die Atmosphäre nur aus einzelnen
Gasmolekülen, und es besteht praktisch ein Vakuum. Auf dem 80 km langen Weg von
130 km Höhe zu 50 km Höhe fällt das Raumschiff daher nicht nur ungebremst, sondern
erhält durch die Gravitation noch eine zusätzliche Beschleunigung, wird also noch etwas
schneller. Für diesen Flugabschnitt behauptet die NASA gern „aerodynamische“ Effekte
zur Abbremsung, obwohl dort gar keine kontinuierliche Gashülle, also keine bremsende
Luft vorhanden ist.

Die 80 km (zwischen 130 und 50 km Höhe) haben, zweitens, eine so große Bedeutung
für das „Re-entry“, weil jeder Rückflug aus dem Orbit zur Erde in einem möglichst
flachen Winkel begonnen werden müßte, weil jeder steilere Flug bei einer
Geschwindigkeit von 7000 m/sec innerhalb von Sekunden zum Absturz auf die Erde
führen würde.

Der flache Anflugwinkel hat zur Folge, daß das Raumschiff sich den größeren Teil seiner Rückflugzeit oberhalb von 50 km befinden wird. Die fehlende Abbremsung und die relativ lange Aufenthaltsdauer machen, drittens, diese 80 km-Zone zur entscheidenden Gefahr: in dieser Flugphase trifft das Raumschiff mit seiner unverändert immensen kosmischen Geschwindigkeit (7000 m/sec und mehr) auf die einzelnen Gasmoleküle, was zu einer erheblichen Erhitzung führt.

Wie groß dieser Erhitzungseffekt ist, kann man an dem Schicksal der meisten Meteore erkennen, die ganz überwiegend schon in dieser 80 km-Zone verglühen, also vor Erreichen der Lufthülle bei 50 km: sie verglühen also gar nicht in der Luft! Von dieser Gefahrenzone und wie man sie ohne Abbremsung durch einen Raketenmotor überstehen könnte, ist in den NASA-Erzählungen nie die Rede.

Wenn das Raumschiff in der letzten Flugzeit des „Re-entry“ die Höhe unter 50 km
erreicht, wo eine aerodynamische Abbremsung (bei entsprechender Konstruktion!) durch
Flugmanöver und Fallschirmeinsatz möglich wären, dann ist das Unglück bereits
geschehen. Ohne Raketenmotoreinsatz zur wirksamen Reduzierung der Geschwindigkeit
wäre das Raumschiff bereits ungebremst in den Hagel aus Molekülen geflogen, die mit
7000 m/sec (nämlich der ungebremsten relativen Geschwindigkeit des Raumschiffs) auf
das Raumschiff auftreffen und es in einem Feuerball verglühen lassen.

Die NASA gibt für ihre angeblich wohlbehalten zur Erde zurückkehrenden Raumschiffe
jeweils Masse und Geschwindigkeit in 130 km Höhe an. Die NASA berechnet jedoch
nie die kinetische Energie ihrer Raumschiffe in dieser Flugphase. Das soll das
interessierte Publikum, bitte, selbst machen. Das interessierte Publikum hat es jedoch
anscheinend bis 2010 nicht getan, sondern darauf gewartet, daß – so weit bisher bekannt
geworden – zwei kritische Ingenieure, unabhängig voneinander, die Energien und die
Treibstoffmengen von NASA-Flügen analysieren.

Für diesen Überblick genügt der Hinweis auf ein Beispiel: das angebliche „Re-entry“ des
vom Mond zurückkehrenden APOLLO-11-Raumschiffs. Nach NASA-Angaben hatte
das Command Module (CM) eine Masse (Gewicht) von 5486 kg und eine
Geschwindigkeit von 11200 m/sec. Daraus errechnet sich seine kinetische Energie nach
der Formel Newtons:

E (in Joule) = 0,5 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)
E = 0,5 x 5486 x 11200²
0,5 x 5486 = 2743
11200² = 125.440.000
125440000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule
[KORREKTUR, 28.12.2016. Die erste Fassung enthielt hier einen Fehler mit dem viel zu
niedrigen Ergebnis „ca. 3,5 Milliarden Joule]

Dies ist eine gewaltige Energiemenge. Sie ergibt sich aus der kosmischen Geschwindigkeit von 11 km/sec und ihrem Quadratwert. Ein Vergleich mit einem Beispiel aus irdischen Verhältnissen vermittelt eine Vorstellung:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ;
Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.
Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:
1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden
250 km/Stunde = 250000 m in 3600 Sekunden
250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel:
E = 0,5 x 450000 x 70²
0,5 x 450000 = 225000
70² = 4900
225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule
= 1,1 GigaJoule

Das angeblich vom Mondflug zurückkehrende Command Module würde also das
„Re-entry“ mit der kinetischen Energie von 345 ICE-Zügen der Deutschen Bahn
beginnen. Die NASA hat nie erklärt, wie das CM diese ungeheure Energie von 345
GigaJoule während der angeblich 29 Minuten des Rückflugs zur Erde abgeben
konnte.

Da auch die NASA rechnen kann, hat sie es natürlich nie fliegen lassen. Die entsprechenden Analysen und Berechnungen mehrerer anderer angeblich erfolgreich zurückgekehrter Raumflüge werden in unseren Quellen gegeben. In der Sache genügt eigentlich der Nachweis eines Betrugsfalles; denn bereits die erstmalige Entscheidung zum Betrug der Öffentlichkeit beweist die Erkenntnis der physikalisch-technischen Aussichtslosigkeit bei den Veranstaltern.

[Zitatende]

Die ESA-Fragen sind nur Rhetorik und Heuchelei, doppelter Betrug

Unsere Argumente zu den Urteilen von 2016 und ihre Quellen kann jeder in unserem Blogartikel nachlesen. Wörner oder die ESA haben nie geantwortet, weder direkt noch indirekt. Damit sind diese Fragen an das Publikum als rein rhetorische entlarvt. Unsere Antworten dagegen sind substantiell, damals wie heute.

Die ESA-Fragen sind nur eine lächerliche Schau. „Sagt uns!“ ist ein doppelter Betrug der Machthaber und der Raumfahrtbehörde: auf den Betrug der bemannten Raumfahrt wird noch der Betrug dieser Fragen gesattelt. Die Leute sollen glauben, weil die bemannte Raumfahrt mit ihren Steuergeldern bezahlt wird, sollen sie aufgeklärt werden und mitbestimmen, für welche Projekte das Geld ausgegeben wird. Die armen Ahnungslosen wissen nicht, daß für eine bemannte Raumfahrt gar kein Geld ausgegeben werden kann, weil es diese Raumfahrt nicht gibt.

Dieser Zirkus von „öffentlicher Meinungsbildung“ und „Bürgernähe“ soll den Leuten eine „funktionierende Demokratie“ vorgaukeln. Propagandaterror und Gehirnwäsche der staatlich gesteuerten Massenmedien lassen für die Menschen keine intellektuelle Distanz zu, keine kritischen Überlegungen, ob denn die angeblichen phantastischen Leistungen der angeblichen Raumfahrt mit Weltraumspaziergängen und ständigem Taxiverkehr zwischen ISS-Raumstation und den Raketenstartplätzen auf der Erde überhaupt möglich sein können. Der interessierte Zeitgenosse würde schnell bemerken, daß die gesamte Öffentlichkeit auf reine Autoritätsgläubigkeit getrimmt ist und schon den leisesten Zweifel nur mit Entrüstung beantwortet. Eine normale sachliche Erörterung über die bemannte Raumfahrt ist nicht möglich. Allein schon daran wäre der faule Kern der Raumfahrt zu entdecken, ohne besondere Recherche und von jedem für sich allein.

Unsere Erfahrungen mit den ahnungslosen Medienabhängigen

Wir stellen gelegentlich gern unseren ahnungslosen und gutgläubigen Mitbürgern ein paar kritische Fragen zur bemannten Raumfahrt. In vielen Fällen vermeiden die Menschen, darauf einzugehen, und tun lieber so, als hätte niemand solche Fragen gestellt. Wenn man aber ausdrücklich dabeibleibt, dann erntet man meistens deutliche Entrüstung darüber, daß man die offiziellen Verlautbarungen anzweifelt, und meistens dauert es nicht lange, und man wird gefragt, ob man wirklich an solche Verschwörungstheorien glaube. Eine sachliche Erörterung zu den grundlegenden Behauptungen der Propaganda ist nur in den seltensten Fällen möglich. Der doppelte Betrug triumphiert: erst die erfundene Raumfahrt, dann die behauptete Autorität der Erfinder, der Fernseher glaubt an beide.

Warum hat die ESA jetzt – 2019 – ihre Astronots vergessen?

Bevor wir zu unsere heutigen Antwort an die ESA kommen, lohnt noch ein Blick auf den Text des TAGESSPIEGELS v. 12. März 2019: Raumflüge werden dort wie auch in anderen Massenmedien gern größenwahnsinnig als „Missionen“ bezeichnet, als ginge es um eine Glaubensverkündigung. Mit dieser Methode könnte man auch den 2. Weltkrieg, der auch ein Verbrechen war, eine „Mission“ nennen. Raumflüge muß man als Betrug und Verbrechen am Vertrauen der Menschen denunzieren, aber „Missionen“ sind eigentlich immer wahr – sie können höchstens schiefgehen! Da wird schon semantisch ein Erfolg erschlichen und erschwindelt.

„“Unsere Missionen werden von den Mitgliedsstaaten und somit von den Bürgern finanziert“ wird der Esa-Direktor für Wissenschaft, Günther Hasinger, in einer Mitteilung der Behörde zitiert. Die Umfrage solle Bürgern in Europa die Möglichkeit geben, am wissenschaftlichen Raumfahrtprogramm mitzuwirken: „Wir wollen hören, was sie zu sagen haben und unsere nächsten Missionen auf eine offene und transparente Art und Weise gestalten“.“

„Dieser Input soll dann etwa in Überlegungen einfließen, welche Sonden und Weltraumteleskope mit welchen wissenschaftlichen Zielen entwickelt werden. Der Zeithorizont ist allerdings auch fast kosmisch: Es geht um „Voyage 2050″, das wissenschaftliche Programm der Esa von 2035 bis 2050.“

An diesen Behauptungen (hören, was sie zu sagen haben; offene und transparente Art; Input soll in Überlegungen einfließen) erkennt man schon, daß sie nicht ernst gemeint sein können. Sie verspotten uns! Und in der Aufzählung der Projekte fehlen die Astronots!

Der TAGESSPIEGE-Autor nennt folgende Projekte, zu denen die Öffentlichkeit, also wir, sagen sollen, „wie künftig der Weltraum erforscht werden soll“:

(1) Raumflüge, „um Exoplaneten zu charakterisieren, die relativ nahe an der Erde sind („Cheops“, geplanter Start Herbst 2019).

(2) Das Sonnenobservatorium „Solar Orbiter“ (2020).

(3) Der Raumflug „Juice“, der „Jupiter und seine Monde erkunden soll (2022).

(4) Der weltraumgebundene Gravitationswellendetektor „Lisa“ (ca. 2034).

Dann gibt es noch ein paar Ermahnungen: große Flüge erfordern oft 20 Jahre Vorbereitungen, die Kosten können bei mehr als einer Milliarde liegen, die Mitgliedsländer müssen das Geld aufbringen, ein entsprechendes Votum bei einer Bürgerumfrage könnte also Argumente liefern, die Flugideen aus der wissenschaftlichen Community zu ordnen. Dazu kommt der Wunsch, bei wissenschaftlichen Großprojekten Bürger- und Spezialisteninteresse aneinander abzugleichen und wenn möglich auch in Einklang zu bringen. Gerade Hasinger kenne die Probleme, die bei fehlender Einbindung auftreten können.

Übrigens ist zu „mehr als eine Milliarde“ anzumerken: solche „Raumfahrtpreise“ pflegen bisher die angeblichen „Astronots“ einzubeziehen, hier taucht also die bemannte Raumfahrt indirekt auf.

Wir kennen die genannten Projekte garnicht und haben keine Fachkenntnisse: wie sollten wir dazu etwas sagen können? Wir sind aber Fachleute für alles, was die bemannte Raumfahrt angeht: wir wissen, wie sich Schwerelosigkeit angeblich anfühlen wird; wir wissen, wie man durch das Röhrensystem unserer nichtexistenten ISS schwebt (durch die schönen Filme davon), und wir kennen die Probleme, wenn mehrere Menschen auf engem Raum zusammenarbeiten müssen.

Wir lieben unsere Astronots, unsere Astro-Helden

Wo bleiben die großartigen Raumflüge unserer Astro-Helden? Einer war doch endlich mal „deutscher Kommandant“ auf der nichtexistierenden „ISS“! Wir lieben unsere Astronots und Astro-Helden, die uns nach Strich und Faden alles vorlügen, was die Raumfahrtbehörden für den schönsten Unsinn halten, der uns in ihre FAKE-WELT der Raumfahrt locken soll.

Wir verlangen von der ESA die Planung weiterer Einsätze unserer Astronots
– auf der imaginären „ISS“, dem sogenannten Vorposten der Menschheit im All;
– wann wird der nächste Deutsche dort wieder Kommandant?
– wer kommt als erste deutsche Frau auf die nichtexistente „ISS“?
– wann wird die erste Frau einen Weltraumspaziergang machen, in einem schicken Raumanzug von einem Stardiesainer?
– wer wird als erster Europäer zum Mond fliegen (nach den vielen Usanern)?
– wer wird der erste Kommandant der ständigen Siedlung auf dem Mond? (Wenn die Briten jetzt die EU verlassen, dann darf es kein Brite sein!)
– wieviele und welche Europäer werden einen Platz auf dem ersten Marsflug bekommen?
Das sind die Fragen, die uns stark beschäftigen und bei deren Beantwortung wir ein Wörtchen mitzureden hätten, wenn man uns schon fragt. Aber ihr fragt uns ja nicht zu euren Astronot-Programmen! In euren Fragen kommen gar keine Astronots vor. Warum eigentlich nicht?

Wir erwarten die angekündigte „offene und transparente Art“

Außerdem erwarten wir künftig zu jedem Flug ein Preisschild mit dem Zusatz, welchen Teil davon die Bundesrepublik bezahlt hat. Nie wurde z. B. mitgeteilt, wieviel das halbe Jahr für Astro-Alex als Kommandant auf der nichtexistenten „ISS“ gekostet hat und an wen die Gelder ausgezahlt worden sind. Und nicht zu vergessen: wie hoch ist das Gehalt eines Astronots, der ein halbes Jahr Dienst tut auf einer nichtexistenten „ISS“, was doch eine einfache Sache ist: er muß nur viele Interviews geben und Lügen auftischen darüber, wie schwierig es war „nach oben“ zu kommen und an die Luftnummer ISS anzudocken – bei ca. 7000 Meter pro Sekunde für den Andocker und 7000 Meter pro Sekunde für das Ziel (!), wobei man die Andockstelle der „ISS“ auf Zentimeter genau treffen muß, sonst gibt es kein Rendezvouz mit Andocken!

Der Astronot muß von dem tollen Ausblick auf die Erde (immer nur auf die Erde) schwärmen und viele schöne Bildchen fürs Fernsehen mitbringen, möglichst fertige Videos von der NASA und der ESA aus den Studios, die so aussehen wie Erde und Mond im Weltraum, daß sie unsere Herzen bewegen. Die Lügen muß er sich gar nicht selbst ausdenken, weil ihm alles Material von den Raumfahrtorganisationen vorgegeben wird und er nur flüssig vom Blatt ablesen können muß. Wenn er mal etwas auswendiglernen muß, wird es ihm sowieso besonders vergütet: dann erhält er eine Schauspielergage.

Unsere Antwort an die ESA im Jahr 2019

Auf die heutige Einladung der ESA können wir mit dem erheblich erweiterten Stand der Beweise gegen die bemannte Raumfahrt antworten. Wir haben den aktuellen Stand schon in einem Blogartikel v. 28.11.2018 zusammengefaßt:

Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“
Wir zitieren daraus hier nur die wesentlichen Aussagen:

[Zitatbeginn]

Wir Kritiker haben die Beweise: alle bemannte Raumfahrt ist Lüge und Betrug

Heute kennen wir unter mehreren Aspekten die genauen Gründe, warum eine bemannte Raumfahrt technisch-physikalisch nicht funktionieren kann und deshalb, wenn sie denn auf Befehl der Politik der breiten Masse unbedingt in die Gehirne gehämmert werden mußte, nur als Medienfälschung organisiert werden konnte. Dabei ist die unterschiedliche Tragweite der Beweise zu beachten:

A. Fundamentale Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt
überhaupt.
B. Argumente gegen ein bestimmtes, angeblich erfolgreich durchgeführtes Projekt.
C. Argumente gegen die Dokumentations-Ebene eines Projekts.
D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der Logik und die Forderung nach Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten Lügen Zuflucht nimmt.

Alle anschließend beschriebenen 12 Nachweise finden sich in Artikeln dieses Blogs und werden zum Schluß aufgeführt; sie sind durch Links unmittelbar aufrufbar.

A. Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt

Beweis 1: Energie
Bei Rückkehr aus einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 8000 m/sec hätte ein Raumschiff von mindestens ca. 3 Tonnen eine kinetische Energie in der Größenordnung von 100 MegaJoule. Für ein „Re-entry“ zur wohlbehaltenen Landung müßte das Raumschiff mit einem gegen die Fallgeschwindigkeit arbeitenden Raketenmotor und mit hoher Treibstoffreserve ausgestattet sein, was bisher nicht der Fall gewesen ist und wegen des Gewichts des vom Start an mitzuführenden Treibstoffs gegenwärtig nicht möglich erscheint. Es gibt kein Re-entry aus dieser Geschwindigkeit.

Beweis 2: Strahlung
Partikel der kosmischen Strahlung im Weltraum. Im Normalfall ist mit einem Partikelfluß von 1000 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde zu rechnen, davon 850 Protonen. Die Protonenergie ist bekannt, so läßt sich die Energie der Strahlendosis in Sievert berechnen. Verschiedene berechnete Strahlungsumgebungen ergeben tödliche
Sievert-Dosen.

Beweis 3. Navigation
Orbits sind sehr spezielle Flugrouten: sie existieren nur in einer Ebene, die durch den Mittelpunkt des Gravitationsfeldes geht. Wegen der Eigenbewegungen der Planeten sind Orbits um andere Planeten navigatorisch nicht erreichbar. Dieser Beweis gilt auch für unbemannte Raumfahrt-Projekte.

B. Argumente gegen ein bestimmtes Projekt

Beweis 4: Konstruktion
Landefähre APOLLO 11 hätte nach NASA-Angaben nicht genug Raum für alle Aggregate, wäre zu schwer für den Raketenantrieb beim Rückstart und verfügte nicht über ausreichend Treibstoff.

Beweis 5: Lügen des Organisators
Das beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel ist nicht, wie behauptet, die ISS.

Beweis 6: Lügen des Organisators
Eine ISS mit Durchmesser 100 Meter in 400 km Entfernung wäre, wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge gar nicht beobachtbar.

C. Argumente auf der Dokumentations-Ebene

Beweis 7: APOLLO-Video
Die Aufnahmen von der „wehenden Fahne“ zeigen ein Pendelverhalten: aus der Länge des „Pendels“ und der Schwingungsperiode kann man auf die Stärke des Gravitationsfeldes schließen. Das angebliche „Mond-Video“ ist auf der Erde aufgenommen worden, nicht auf dem Mond.

Beweis 8: APOLLO-Foto
Zwei angebliche Fotos von dem Landeplatz der APOLLO 11-Landefähre zeigen (1) keinen Krater auf der Mondoberfläche, und (2) der Boden ist dick mit Staub bedeckt, in dem sich das Schuhsohlenprofil eines Astronauten-Darstellers scharf abbildet. Die 5 Tonnen schwere Landfähre soll angeblich von dem Raketenmotor in der Schwebe gehalten und abgebremst worden sein: die Auspuffgase haben weder den Mondstaub weggeblasen noch einen Krater in den Boden gefressen. Damit ist erwiesen, daß an dem fotografierten Ort kein Triebwerk 5 Tonnen Last in der Schwebe gehalten haben kann, eine Landung hat nicht stattgefunden.

D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators,

wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der (D 1) Logik und die Forderung nach (D 2) Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten (D 3) Lügen Zuflucht
nimmt. Im Falle der NASA kommt ein spezielles Verhalten hinzu: die (D 4) Nicht-Information über entscheidende Daten in effektiv problematischen Situationen.

Beweis 9: Strahlung
NASA behauptet für APOLLO (380000 km) und ISS (400 km) Dosiswerte wie für die
Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe. (D 3)

Beweis 10: Energie
NASA veröffentlicht widersprechende Informationen über APOLLO 11 zu Startgewicht und Treibstoffverbrauch. (D 2)

Beweis 11: Navigation
NASA behauptet für APOLLO 11 eine Reihe von navigatorisch unwahrscheinlichen Leistungen, die in ihrer Gesamtheit als vollständig erbracht behauptet werden und deshalb als völlig unglaubwürdig beurteilt werden müssen, jedenfalls bis zu entsprechenden Nachweisen der NASA. Insbesondere der behauptete Einflug in einen Mondorbit ist nicht möglich gewesen, vergleiche Beweis Nr. 3. (D 3)

Beweis 12: Navigation
NASA veröffentlicht über zurückkehrendes Raumschiff von APOLLO 11 in einer Höhe von 130 km angebliche Daten zur Masse (5 Tonnen) und zur Geschwindigkeit (11034 m/sec), teilt jedoch nicht die daraus zu berechnende kinetische Energie des Raumschiffs mit (nach Newton: ca. 350 Gigajoule) und teilt infolgedessen ihrem Publikum auch nicht mit, in welchen Portionen diese gewaltige kinetische Energie innerhalb des 29 Minuten dauernden Sinkflugs wie abgegeben werden konnte: wieviel Joule wären pro Minute auf welche Weise abgegeben worden? (D 4)

Bill Kaysings starke Indizien gegen die Raumfahrt sind glänzend bestätigt worden!

Die 3 fundamentalen Beweise (kein „Re-entry“, tödliche Strahlung, keine Orbits)
erledigen bereits jegliche bemannte Raumfahrt auf unwiderlegbare Weise.

Nur zum „Re-entry“ gibt es Erklärungen der NASA und Wiederholungen durch die Apologeten, jedoch keine Argumente und Berechnungen zur kinetischen Energie, sondern nur leichtfertige Spekulationen auf ein „skip-entry“ mit Abprallen an einer Luftschicht (und wenn es ein „Abprallen“ gäbe: welche Energie würde damit vernichtet?); und Behauptungen über einen Hitzeschild, der die Reibungshitze beim Fall in der Atmosphäre abwehren soll, aber keine Angaben über die kinetische Energie in Joule und die entstehenden Temperaturen; ein Überspringen der entscheidenden
Höhenlagen bis herab auf 10 km zum Entfalten eines Fallschirms zum angeblich guten Ende – nachdem die Katastrophe auf den 120 km im freien Fall schon längst geschehen wäre.

Zur kosmischen Strahlung gibt es außer den platten Lügen der NASA überhaupt keine
Stellungnahmen zu den Beweisen.

Zum Orbit in andere Planeten gibt es nur das einfach behauptete „Einschwenken“, von
irgendeiner Problematik ist nie die Rede. Mit der Aufdeckung der Orbit-Täuschung hat wohl niemand bei den Propagandisten gerechnet.

Die beiden ersten Beweise stehen seit 2010 unangefochten im Internet. Die Unmöglichkeit des Orbit ist erst vor kurzem auf Balthasars Blog veröffentlicht worden.

[Zitatende]

Unsere Forderungen an die ESA und ihre teilnehmenden Nationen

Die ESA ist nicht identisch mit der Europäischen Union: nicht alle EU-Staaten sind beteiligt, dagegen sind ein paar Nicht-EU-Staaten beteiligt. Wir zitieren:

Who belongs to ESA?

Austria, Belgium, Czech Republic, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Ireland, Italy, Luxembourg, the Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Romania, Spain, Sweden, Switzerland and the United Kingdom.

Slovenia is an Associate Member. Canada takes part in some projects under a cooperation agreement.

Bulgaria, Croatia, Cyprus, Malta, Latvia, Lithuania and Slovakia have cooperation agreements with ESA.“

Quelle: (https://m.esa.int/About_Us/Welcome_to_ESA)

Alle einzelnen Argumente und Quellennachweise zu den Zitaten und aufgeführten Beweisen sind unseren beiden Blogartikeln zu entnehmen:

Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“ (2016)
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)

Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“ (2018)
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/11/28/zwoelf-beweise-gegen-die-raumfahrt-spon-verschwoerungstheorien-alles-luege/)

Die ESA hat sich an die Öffentlichkeit gewandt und gefragt: „Bürger, was sollen wir machen?“ Balthasars Blog ist Teil der Öffentlichkeit und hat hiermit geantwortet.

Wir fordern:

– Beendet das Lügen und Betrügen.
– Gesteht die Wahrheit über den Zustand eurer „bemannten Raumfahrt“.
– Bekennt den Mißbrauch der Massenmedien für den Betrug, für Propaganda und Gehirnwäsche.
– Bittet die Menschen um Vergebung für den jahrzehntelangen seelischen Mißbrauch der Gutgläubigen und Ahnungslosen für die Zwecke des Betrugs.
– Stoppt sämtliche Projekte für bemannte Raumflüge – „die Kosten können bei mehr als einer Milliarde liegen“!
– Berechnet den gesamten Schaden durch den Raub der Steuermittel für die angebliche „bemannte Raumfahrt“ im Laufe der Jahrzehnte und konzipiert eine Wiedergutmachung im Rahmen des Möglichen.
– Stellt alle Verantwortlichen für den jahrzehntelangen Raub, Betrug und Mißbrauch vor Gericht und behandelt sie wie jeden anderen Räuber und Betrüger und Mißbrauchstäter.
– Untersucht die Rolle derjenigen Wissenschaftler, die durch den Einsatz ihrer fachlichen Autorität für Lügen und Betrug der Raumfahrt die Glaubwürdigkeit der Wissenschaften beschädigt haben.
– Untersucht die Rolle der Massenmedien in dem Betrug der Öffentlichkeit durch Propaganda und Gehirnwäsche.
– Errichtet nationale Denkmäler und Museen für das jahrzehntelange gigantische Verbrechen der angeblich bemannten Raumfahrt zur Erinnerung und künftigem Schutz vor jederzeit möglichen Wiederholungen derartiger Verbrechen.

Diese Liste von Forderungen an die ESA und alle ihre Förderer und Unterstützer in Politik, Wirtschaft und Bildungswesen ist vorläufig. Balthasars Blog behält sich die Anmeldung weiterer Forderungen vor. Nachdem schon die Stellungnahme von Balthasars Blog im Jahr 2016 von der ESA und Jan Wörner nicht beantwortet worden ist, erwarten wir nun im Jahr 2019 eine Antwort auf unsere Forderungen.

***

Nachwort über die Realitäten

Die USA und ihre Geheimdienste CIA und NASA lassen in keinem ihrer Vasallenstaaten einen Aufstand der Kritiker und Aufklärer zu. Die FAKE-WELT der Raumfahrt als Beherrschungsinstrument und Geldmaschine werden sie nicht untergehen lassen. Zusammen mit den anderen FAKE-WELTEN des J.F.Kennedy-Mordes und des 11. September 2001 demonstrieren sie den Untertanen ihre Macht, halten die Menschen in Angst und Depression und Unterwürfigkeit. Alle wissen genau, daß sie das Maul halten müssen, wo es von oben angeordnet ist, und kein Einzelner wird ohne Not die Sanktionen auf sich nehmen: seine Familie, seine Arbeitsstelle, seine soziale Stellung in Gefahr zu bringen. Die totale Herrschaft der Betrüge mit den bunten Verzierungen von „Demokratie“, „Freiheiten“ der „Bürger“ und der „Medien“ und der „Wissenschaften“ ist die Grundlage des Totalen Staats, die er sich nicht entreißen läßt.

Die Existenz von Kritikern und einer Kritik der Betrüge und FAKE-WELTEN ist dem Tiefen Staat sehr willkommen: alle sollen es wissen können, daß sie im Betrug leben müssen, aber öffentlich keine Widerworte machen dürfen. So wird allen Menschen ihre grundsätzliche Unterwürfigkeit bewußt, und sie werden künftig in allen Angelegenheiten des öffentlichen Lebens auf die Wahrung ihrer Interessen verzichten, auf Freiheiten und Bürgerrechte. Sie werden für den Verzicht auf ihre Bürgerrechte belohnt mit der Freiheit, sich in allem Unwichtigen und Unsinnigen bis zum Exzess austoben zu dürfen. So toben sie dahin …

Heuchlerische Aufforderungen und Einladungen wie die der ESA sind nur politische Lehrveranstaltungen zur Auffrischung und Wiederholung. Sie sollen es allen Bürgern nur im Bewußtsein halten, daß sie die Richtlinien der Alternativlosigkeit, der Korrektheit, der Sprechregelungen und des betreuten Denkens zu beachten haben: Volkserziehung zu Untertänigkeit und Unterwürfigkeit, Angst und Maulhalten.

B., 9. April 2019

Der Zweck des Betrugs: Raumfahrt-Firlefanz

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Die Neugier des Laien ist unersättlich und wird belohnt. Der Laie hat keine Angst vor der Aufdeckung seiner Gutgläubigkeit als Illusion. Die Zeitgenossen sortieren sich nach 4 Informations- und Bewußtseinszuständen: Betrüger – Betrogene Betrüger – Betrogene – Informierte. Jeder kann und muß es selbst wissen.

Damit man endlich alles besser sieht und richtig versteht, bringen wir heute vom Kapitel 4 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung von 2016 nur einen ersten Teil (Seiten 66-91) als Blogartikel. Die Kapitel 1, 2 und 3 haben wir bereits als Blogartikel direkt zugänglich gemacht. Hier die Links:

Die gesamte Untersuchung in einer pdf-Datei zum Download:
„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Das 1. Kapitel auf dem Blog (31.3.18):
„Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit“

Das 2. Kapitel auf dem Blog (29.8.18):
„Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond“

Das 3. Kapitel auf dem Blog (4.12.18):
„Kosmische Strahlung bringt Licht in die bemannte Raumfahrt“

Heute: Kapitel 4 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung (1. Teil)

Wegen des Textumfangs werden wir dieses Kapitel in zwei Teilen als Blogartikel hochladen: 1. Teil: Seiten 66-91 = §§ 46-57; 2. Teil: Seiten 91-102 = §§ 58-63.

Auf die Beigabe der Literaturliste und der Tabelle der Solar Flares wird hier verzichtet.

Kapitel 4 reflektiert über die vorgelegte Untersuchung „MILLISIEVERT-2016“, also die Kapitel 1-3, ihre Notwendigkeit und ihre Ergebnisse. Raisonniert über die 7 Zwecke des permanenten Betrugs, in die uns die permanente Gehirnwäsche der Medien einwickeln will; über die Leistungen der immer neugierigen Laien, über die Zwickmühle der USA 1961.
Zur Raumfahrt gibt es 4 mögliche Bewußtseinszustände für alle heute Lebenden:
1. Betrüger: kennen den Betrug und arbeiten für seine Verbreitung; NASA u. Agenten in allen Tätigkeitsfeldern.
2. Betrogene Betrüger: halten gutgläubig den Betrug für Realität und verbreiten den Betrug.
3. Betrogene: glauben gutgläubig den Betrug als Realität.
4. Informierte: durchschauen den Betrug und glauben nichts davon.
Die Massenmedien werden gezwungen, den Raumfahrt-Firlefanz nicht nur am Köcheln zu halten, sondern immer weiter auszubauen und zu intensivieren, bis wir uns mit unserem Bewußtsein schon halb im Weltall-Irrsinn angekommen fühlen. Die Raumfahrt als Fänntäsie auf SPIEGEL ONLINE im Jahr 2015 und noch ein paar ähnliche Kostproben der „seriösen“ gedruckten Presse offline zeigen, wie weit wir schon sind.

***

[Seite 66]

Kapitel 4

 

Rückblick, Ergebnis und Ausblick

 

§  46    War diese Untersuchung notwendig?

Die Notwendigkeit ergab sich aus dem Zusammentreffen von unserer laienhaften Neugier mit einem unergründlichen Informationsloch und Datennebel.

Wenn man sich als Laie lange genug gewundert hat, was “dort oben” eigentlich für Strahlungsverhältnisse herrschen mögen, nachdem man oft genug von Sonnenstürmen und ihren schädlichen Auswirkungen auf Satelliten und auf Stromversorgungsnetze bis herunter hier auf Erden gehört hat, und wenn man sich um so mehr wundert, was für idyllische Erzählungen verbreitet worden sind seit der berühmten Mondlandung 1969 über die inzwischen schon alltäglichen Shuttle-Flüge zur ISS und in den letzten Jahren geradezu epidemieartig ständige Berichte und Ausmalungen über künftige bemannte Raumfahrtprojekte zum Mond und zum Mars – dann möchte man es endlich einmal wissen.

Die sonst so geschwätzigen Massenmedien wissen über die Strahlungsverhältnisse in den Raumkapseln und bei den Aufenthalten von Menschen in Raumanzügen im Weltall absolut nichts Konkretes mitzuteilen. Sogar weniger als Nichts, indem sie nicht einmal den Gesichtspunkt der Strahlung als möglich im Zusammenhang mit der bemannten Raumfahrt erwähnen. Schon auf die Frage soll einfach niemand stoßen. Dafür werden wir vollgeschleimt mit farbigen Bilderchen und zu Herzen gehenden Geschichten von den heldenhaften Astronauten und ihren Abenteuern “dort oben”.

Als Laie hätte man unseren Astronautenhelden bei seiner Rückkehr nach einem halben Jahr auf der ISS natürlich gefragt, wieviele Millisievert er denn “dort oben” abbekommen hat. Keiner hat es gefragt, keiner hat es berichtet, der Held von sich aus schon gar nicht. Niemand scheint es wissen zu wollen.

[Seite 67]
§  47    Die Massenmedien berichten “Weniger als Nichts”

Wenn man als Laie die Massenmedien dabei erwischt, wie sie wieder einmal zu einem Thema “weniger als Nichts” berichten, dann ändert sich bei dem Thema schlagartig die Atmosphäre. Man weiß dann, daß es sich um für die Medien verbotenes Gelände handelt, und daß man als Normalbürger darüber am besten auch mit niemandem spricht. Soviel zu offener Gesellschaft, Freiheitsrechte, Pressefreiheit und Demokratie.

Da jeder weiß, daß es zu dem berühmtesten Projekt der bemannten Raumfahrt, der
Mondlandung von 1969, eine erhebliche und grundlegende Kritik gibt, macht man sich also zunächst über APOLLO 11 und die dazu veröffentlichte Kritik her. Wenn man ein blutiger Anfänger ist, braucht man höchstens eine stramme Arbeitswoche um zu erkennen, daß und warum die Mondlandung unter mehreren Aspekten als nicht möglich erwiesen ist, und zwar zweifelsfrei. Der Betrug ist derart primitiv gestrickt und offensichtlich, daß man sich nur wundert, daß nicht noch mehr Menschen den Braten gerochen haben. Vielleicht wollen manche es auch nur nicht.

Die flatternde Fahne, die nicht-parallelen Schatten und die Fotos ohne einen möglichen
Fotografen usw. kennt jeder, sie sind lächerlich offensichtliche Unmöglichkeiten, jedoch zunächst nur Indizien. Zwingende, unwiderlegliche Beweise gibt es nur auf empirischer und wissenschaftlicher Grundlage zu wesentlichen Aspekten, und deshalb gibt es nur wenige, aber voneinander sachlich unabhängige Beweise. Wahrscheinlich gibt es mindestens drei solche Beweise, jeder allein für sich schon ein k.o.-Argument gegen die gigantische Täuschung von Menschen in vielen Ländern und über Jahrzehnte hinweg bis zum heutigen Tag:

– die Energiebilanz über alle Flugphasen,
– das Temperaturmanagement für die Raumfahrzeuge, die Raumanzüge und die
Hasselbladt-Kameras mit Silberchemiefilmen auf der Mondoberfläche mit einer Temperaturdynamik von rund 300 Grad Celsius (ungefähr: +170 bis -150),
– die Strahlenbelastung über alle Flugphasen.

Die bemannte Raumfahrt ist sozusagen dreifach zu widerlegen. Die Energiebilanz hat das Re-Entry als unmöglich erwiesen. Die Strahlenbelastung ist mit dem vorliegenden Bericht aus der Fachliteratur als prinzipiell unüberwindliches Hindernis erwiesen. Zum Temperaturmanagement ist noch keine eingehende Untersuchung bekannt, aber die Wahrscheinlichkeit seines Funktionierens geht gegen Null, wenn man sich die lächerlich kleinen Kästen auf den Rücken der herumlaufenden Astronauten ansieht, in denen die Aggregate für die Atemluft und für die Klimatisierung für mehrere Stunden und die dazu erforderlichen Energiespeicher (Akku?) untergebracht sein sollen; außerdem sind die Hasselblatt-Kameras fest in den Brustpanzer der Raumanzüge eingebaut, ohne jeglichen Schutz gegen die kosmische Strahlung, die auch Silberfilme schwärzt, wenn sie ihr hingehalten werden.

[Seite 68]

Einen weiteren 4. Knackpunkt wird wahrscheinlich die Navigation im Weltall liefern, sobald es kritische Untersuchungen dazu gibt: Was könnten die Astronauten in ihren Raumschiffen überhaupt beobachten? Wie berechnet man Bewegungen unter dem Einfluß von zwei oder mehr Gravitationsfeldern? Können Höhe im Orbit und Geschwindigkeit im Orbit überhaupt getrennt gesteuert werden, kann man beides nach Belieben getrennt einstellen? Welche Manöver könnten überhaupt nur von einer planetengebundenen Beobachtungsstelle (Erde) gesteuert werden? Ist die Komplexität einer Navigation in drei Dimensionen überhaupt beherrschbar, die wir immer nur als zweidimensionale Skizzen auf Papier oder Bildschirm zu sehen bekommen? Wie genau könnte ein Raumschiff den Eintritt in den Orbit um einen Planeten (Erde) ansteuern, damit das Raumschiff nicht auf den Planeten abstürzt oder am Planeten vorbei in den Weltraum weiterfliegt?

Diese Probleme sind von größter Tragweite, weil davon auch die unbemannte Raumfahrt
abhängt, die bisher medial glänzend läuft, sich aber großenteils auch nur im Mondlandungsmodus befindet, wenn man den vielen “Rovern” auf den Monden und Planeten zusieht. Vieles sieht aus wie die alberne Mondlandefähre von 1969 nach Blech und Pappe. Das Forum von SEPTEMBER CLUES (CluesForum) hat dazu einiges dokumentiert.

Als realistisch erscheint an der unbemannten Raumfahrt bisher eigentlich nur der Start einer Rakete mit sehr kleinem Satelliten als Nutzlast. Alles darüber hinausgehende ist solange prinzipiell nur als im Mondlandungsmodus betriebenes Medienereignis zu betrachten, bis die physikalische Möglichkeit der behaupteten Leistungen erwiesen ist. Bis dahin haben wir nur das Feuerwerk der Raketenstarts am Nachthimmel!

§  48    Ein klarer Beweis liegt bereits vor: Es gibt kein Re-Entry

Die entscheidende kritische Analyse des Energiehaushalts der bemannten Raumfahrt hat es lange nicht gegeben. Erst seit 2012 hat Anders Björkman auf der Webseite seiner Firma die APOLLO-Mondlandung und auch die bekanntesten anderen Projekte der bemannten Raumfahrt untersucht:

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.

Kapitel 1 – http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016
Most Americans believe that rockets with humans aboard can be sent into space at very, very high speeds and later return, slow down and land again on Earth. They don’t know that they are fooled by the US Nationax Aeronautix and Xpace Administratiox, NAXA, that fakes everything concerning space since the 1960’s. No humans have ever been in space!

Kapitel 2 – http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
The NAXA Apollo 11 space trip hoax 1969 – no humans ever visited the Moon.

Kapitel 3 – http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm
The International Space Station and US Shuttle hoaxes. All about so called

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re-entries. The Mars Science Laboratory hoax – all fake!

[Ergänzung vom Oktober 2018: Björkman hat seine Webseite laufend revidiert. Aktuell ist sie in 10 Abschnitte gegliedert; der Titel variiert, deshalb sind die Teile sicherer nach Link-Adressen zu identifizieren:
01 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm) Teil 1: Allgemeines; Parker Solar Probe; 6 Gründe für Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt; Inhaltsverz. der gesamten Webseite; USA, NASA.
02 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravela.htm) Teil 1-A: Raumfahrt in Schweden. Rocket science, fundamentals of spaceflight and human (!) spaceflight are taught at university … even if it is pseudoscience.
03 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelb.htm) Teil 1-B: Trajectories of space travel trips cannot be predicted in a Universe full of invisible Black Holes and visible quasars. InSight; Mars-Projekte.
04 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelc.htm) Teil 1-C: Gravity assisted kicks are pseudoscience fantasies.
05 – (http://heiwaco.tripod.com/moontraveld.htm) Teil 1-D: Re-entries on Earth after a trip in space are impossible.
06 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravele.htm) Teil 1-E: Elon Musk/XpaceS – the rocket landing hoaxes 2017/8 – US National Academy of Science.
07 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw1.htm) Teil W 1: 34 kleine Abschnitte über NASA, Personen, Firmen, Projekte.
08 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravelw2.htm) Teil W 2: 28 weitere kleine Abschnitte.
09 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm) Teil 2: 1969 Apollo 11 NASA hoax.
10 – (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm) Teil 3: The International Fake/Space Station, IFS, and US Shuttle hoaxes.]

Björkmans Ergebnis ist schlagend. Es gibt für Raumfahrzeuge, die z. B. aus 100 km Höhe mit ca. 8000 m/sec auf die Erde zurückkehren sollen – die typische Situation des Re-Entry – keine Möglichkeit, die ungeheure kinetische Energie loszuwerden: es gibt kein “Re-Entry”, weil sie keinen Treibstoff mehr haben. Die Folge ist: eine bemannte Raumfahrt muß erfolgreich wieder zur Erdoberfläche zurückkehren können, und wenn das nicht möglich ist, fliegt niemand los.

Und warum haben sie zur Rückkehr keinen Treibstoff mehr? Weil die (heutigen) Raketen zu schwach sind und nur zu kleine Nutzlasten in den Orbit befördern können. Damit ist erwiesen, warum die gesamte bemannte Raumfahrt – von Anfang an bis zur heutigen ISS – ein grandioser Betrug ist.

Warum aber wird die bemannte Raumfahrt seit Jahrzehnten als Betrug organisiert? Dafür lassen sich die wirklichen Gründe ganz klar angeben. Die USA haben sich in der politischen Zwickmühle von 1961 für den Betrug entschieden. Das war der Beginn. Der war auf so hoher Organisationsebene (national, international) angelegt, daß er nicht mehr ohne beträchtlichen öffentlichen Schaden aufgegeben werden könnte, weshalb er – wahrscheinlich – bis zum Sankt Nimmerleins Tag fortgesetzt werden wird.

In der Konkurrenzsituation des Kalten Krieges hat die Sowjetunion nicht schlechter als der Gegner dastehen wollen und sich ebenfalls am Betrug beteiligt. Wer damit angefangen hat, kann offen bleiben. Damit konnte jedenfalls keine Seite die andere mehr mit einer Aufdeckung des Betrugs bloßstellen, ohne sich selbst zu blamieren. Das Komplizentum im gemeinsamen Betrug ist eine starke gegenseitige Bindung.

Der großartige Erfolg des Raumfahrttheaters verlockt in den letzten zwei Jahrzehnten weitere Regierungen zur Teilnahme, unter Beachtung der Spielregeln des Komplizentums. Soweit die Entstehung des Betrugs und seine Erhaltung bis heute. Dabei kann man gar nicht ausschließen, daß die später hinzugekommenen Regierungen den Betrug eventuell gar nicht durchschaut haben; es ist auch denkbar, daß sie der Weltgemeinschaft BEMANNTE RAUMFAHRT guten Glaubens beigetreten sind und erst später den Betrug erkannt haben: da ist es für solche Leute selbstverständlich, lieber mitzumachen als öffentlich die eigene Tölpelei einzugestehen (eine Form der unerträglichen “kognitiven Dissonanz” auf der Ebene der Institutionen).

§  49    Sinn und Schönheit des Betrugs

Was aber sind die Zwecke des permanenten Betrugs? Warum tun die Staaten das sich und den anderen Staaten und den Bevölkerungen inzwischen vieler Länder an?

Erstens ist es praktisch nicht mehr möglich, aus dem Betrug preisgünstig wieder herauszukommen.

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Zweitens ist der Betrug ein Machtbeweis, weil die Menschen gezwungen werden können, etwas völlig Erfundenes öffentlich für real zu erklären und daran zu glauben. Der Machtbeweis bedeutet den Menschen, daß sie sich fügen müssen. Sie werden gezwungen, ihre Neugier und Kritik und Redefreiheit einzuschränken. So wird in der Gesellschaft eine Schweigespirale in Gang gesetzt. Der Einzelne (sogenannter “Bürger”) zieht daraus seine Lehren. Damit wird den Machthabern das Regieren außerordentlich erleichtert. Diese “Kaisers neuen Kleider” können durch keinen Kommentar eines kleinen Kindes der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Drittens können die Machthaber über die Beschlüsse der “Volksvertretungen” öffentlich große Mengen von Steuergeldern für die Raumfahrtprojekte bewilligen lassen. Da es die angeblichen Raumfahrtaktivitäten in Wirklichkeit nicht gibt, braucht man das Geld dafür nicht auszugeben, sondern kann es in unbekannten Kanälen verschwinden lassen. Der Bau von ein paar schönen Modellen von Raumschiffen aus Blech und Pappe, die Dreharbeiten mit den Astronautendarstellern und ein paar Feuerwerke als Raketenstarts am Nachthimmel kosten nicht viel. Die Medien verarbeiten alles dankbar zu “Wirklichkeit” für das Publikum.

Viertens liefert das Phantastische der Raumfahrt einen starken Appel an die Vorstellungskraft, den Forscherdrang und die Abenteuerlust der Menschen. Mit der “Science-Fiction-Literatur” gibt es eine ganze Branche der Unterhaltungsliteratur, die die Gewöhnung der Leute an Dinge, die bekanntlich nicht existieren, einübt. Man kann ihnen erfolgreich erzählen, daß die zunächst phantasierten Dinge später verwirklicht werden, zum Beispiel in der bemannten Raumfahrt. Damit sehen sich die Leser der “Science-Fiction” obendrein als die Vorhut des Fortschritts! Phantasie und Abenteuerlust sind in der modernen, nüchternen Arbeitswelt für viele Menschen eine ausgesprochene Attraktion. Die bemannte Raumfahrt ist ein Ort der Erfüllung dieser Bedürfnisse und Ambitionen.

Fünftens nutzen die Machthaber die Faszination der “bemannten Raumfahrt”, um die Aufmerksamkeit und Phantasie der Massen über die Massenmedien zu binden und zu beschäftigen. Zu diesem Zweck wird ein kompletter Weltraum-Alltag erfunden und ausgemalt und über die Kommunikationstechniken mit dem terrestrischen Alltag eng verzahnt. Könnte Otto Normalverbraucher an der Existenz einer ISS zweifeln, wo er doch vielleicht selbst (oder wenigstens ein Moderator im Fernsehen) hat telefonieren können mit einem Astronauten “da oben”?

Sechstens wird die BEMANNTE RAUMFAHRT zwar im Weltraum, aber in nationalen Kojen der ISS gespielt, so daß die Großartigkeit der raumfahrenden Nationen dem Nationalstolz und Patriotismus ihrer Bürger guttut. Die erfolgreiche internationale Zusammenarbeit ist für alle Teilnehmer – “dort oben” oder hier unten auf der Erde – ein hoffnungsvolles Zeichen für die Zukunft. Wie könnte jemand “dagegen” sein wollen?

Siebentens ist die BEMANNTE RAUMFAHRT eine weitere organisierte Erlebniswelt für alle (nach den Schönen und Reichen, dem Sport, der Disney-Welt, dem

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öffentlichen Intimwettbewerb mit Schönheitspflege und Pornographie, den sozialen
Netzwerken mit den vielen Freunden und dem ständigen Aktualisierungsbedürfnis, und mit dem Medienkonsum “an sich”), um den Leuten die verbleibende knappe Freizeit mit Schrott zu verfüllen und ihnen auch den kleinsten Rest Freizeit zu Muße, Distanz und Beschäftigung mit wichtigen Dingen zu zerstören. Damit wird der Einzelne effektiv an der Erkenntnis seiner Lage gehindert, in eine fiktive Welt der Irrealitäten auf dem Virtualienmarkt und der finanziellen Auswertung gelockt, wo er sich trotz tausender Freunde und Konsum leicht vereinzelt vorkommen kann und soll.

Bereits mit dem Beweis durch die Energieanalyse war die bisherige bemannte Raumfahrt
für den Laien als Betrug erledigt. Der Betrug war erkannt, seine Bedeutung wurde im Internet diskutiert. Warum also noch eine Untersuchung über die Folgen der kosmischen Strahlung für die bemannte Raumfahrt?

§  50    Die Neugier des Laien ist unersättlich und wird belohnt

Mit dem Beweis gegen das Re-Entry war zwar die “bemannte Raumfahrt” aufgedeckt, aber die Neugier des Laien auf die kosmische Strahlung war nicht erledigt! Außerdem war die bemannte Raumfahrt mit dem Nachweis der Unmöglichkeit des “Re-Entry” nur als gegenwärtig technisch unmöglich, aber noch nicht als prinzipiell unmöglich erwiesen worden: denn der Bau von entsprechend schubstarken Raketen, die allerdings gigantische Ausmaße annehmen würden, könnte prinzipiell so viel Treibstoff “nach oben” befördern, daß ein künftiges Raumschiff seine ungeheure kinetische Energie bei der Rückkehr zur Erde (das berühmte “Re-Entry”) durch Zündung seines Raketenmotors zur Abbremsung vernichten und mit 0 m/sec landen könnte.

Wernher von Braun hat noch eine andere technische Möglichkeit für ein Re-Entry erwogen. Er wird in Dokumenten im Internet, leider ohne Quellenangabe und Datierung, aber wohl spätestens Anfang der 60er Jahre, mit der Aussage zitiert, der Mondflug sei wegen der unzureichenden Raketenstärke nur möglich, wenn man für das vom Mond zurückkehrende Raumschiff einen Satelliten mit Treibstoffvorrat im Erdorbit parken würde, sozusagen eine “Tankstelle” im Weltraum. Von Braun ist damit ein unverdächtiger Kronzeuge gegen den APOLLO-Betrug mit dem Re-Entry, denn von einer “Tankstelle” für die zurückkehrende Kommandokapsel 1969 haben die Massenmedien nichts berichtet. Ein navigatorischer Leckerbissen wäre dann das Eintreffen der zurückkehrenden Raumkapsel an der Tankstelle. Der Nachweis der heutigen Unmöglichkeit eines Re-Entry läßt den Fans der bemannten Raumfahrt doch noch dieses Fünkchen einer Hoffnung auf die fernere Zukunft.

Der neugierige Laie hatte aus der kritischen APOLLO-Literatur erfahren, daß das Strahlungsproblem von den Kritikern schon als großes Hindernis der bemannten Raumfahrt erkannt worden war. Bill Kaysing 1974 hatte zwar zur Strahlung noch nicht ausführlich berichten können. Das holte Ralph Rene 1992/2000 nach, dem allerdings merkwürdigerweise die Veröffentlichung der NASA von 1973 nicht bekannt war!

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Erst die phantastischen Dosiswerte von 1973 aber haben den Schlüssel zum Betrug geliefert:
diese extrem niedrigen Dosiswerte beweisen zweifelsfrei den Betrug, den die NASA bis heute betreibt. Die unveränderte Wiederholung dieser Phantasiewerte von 1973 durch die
NASA bis zum heutigen Tage zeigt, daß die bemannte Raumfahrt ohne Betrug nicht zu haben ist. Die angeblichen zweistelligen Mikrosievert-Werte pro Stunde pflanzen sich, wie hier gezeigt worden ist, deshalb durch alle Raumflugprojekte bis in die Planungen für künftige Projekte fort.

Mit der Entdeckung der Phantasiewerte der NASA von 1973 durch Wisnewski 2010 (2005) ergab sich die Möglichkeit des direkten Vergleichs mit den Dosiswerten der Verkehrsfliegerei. Das Ergebnis war direkt an den Daten ablesbar und damit der einfachste und sicherste Zugang für das Publikum.

Dieser Nachweis ist wahrscheinlich von einer noch größeren Tragweite für das Verständnis
in der Öffentlichkeit als der Beweis gegen das angebliche Re-Entry, weil das Publikum aus seinem eigenen Erfahrungsraum “Interkontinentalflug” eine Orientierung über Strahlungsdaten gewinnen kann, die eine Erkenntnis der NASA-Phantasien erleichtert. Wenn ich höre, daß die Astronauten auf ihrer Mondreise nicht mehr Strahlung abbekommen haben als ich im Flugzeugssitz über dem Atlantik, dann habe ich als unbedarfter Laie nicht nur das Gefühl, sondern die Gewißheit, daß mir ein Märchen erzählt wird.

Der Betrug mit den Phantasiewerten der Mondflüge wirkt besonders aggressiv durch die Offensichtlichkeit und Unverhohlenheit und den Verzicht auf jeglichen Versuch einer Vermittlung des Nonsense. Die Machthaber pfeifen auf die Glaubwürdigkeit und bauen allein auf ihre Medienmacht. Mit der Unterbietung sogar der CONCORDE-Werte und der SAA-Werte auf der Mondreise haben sie mit ihrer Strategie einen Höhepunkt erreicht.

Durch das Auffinden des SPIEGEL-Artikels von 1961 im Internet wurde die Datenlage der Wissenschaft entdeckt und schneller verfügbar als durch eine Beschaffung der Originalarbeiten von Van Allen aus den Jahren 1958-1960.

Außerdem hatte der SPIEGEL-Artikel von 1961 schon die Zwickmühle beschrieben, in der sich die USA mit ihrem Mondlandungsprogramm damals befanden: eine Absicherung des Projekts durch Verschiebung in “ruhigere” Sonnenjahre schien politisch nicht möglich, ein Erfolg bei Start noch vor Ende des Jahrzehnts wegen des Strahlungsrisikos zu sehr gefährdet.

Die USA haben als Ausweg aus der Zwickmühle den Betrug gewählt und die Mondlandung als reines Medienspektakel veranstaltet, was ihnen glänzend gelungen ist.

An dieser Stelle ist noch das in § 5 angekündigte Ergebnis mitzuteilen. Warum wurde die ständige Strahlungskontrolle während des Fluges für die CONCORDE bereits mit Betriebsbeginn 1976 ermöglicht – aber bis 1994 immer noch keine Anerkennung der
Verkehrsfliegerei als strahlungsrelevantes Berufsfeld erreicht? Hinter dieser jahrzehn-

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telangen Verzögerung mag nicht nur ein Motiv wirksam gewesen sein, aber der Schutz des APOLLO-Betruges vor der Aufdeckung des prohibitiven Strahlungsrisikos durch eine öffentliche Erörterung von derartigen Risiken überhaupt muß eine Rolle gespielt haben.

§  51    Das Ende der bemannten Raumfahrt war besiegelt, bevor sie begonnen hatte

Der SPIEGEL-Artikel von 1961 hatte ganz klar gemacht, daß es gegen die kosmische Strahlung keinen effektiven Schutz geben kann, es sei denn, man versteckt sich in Bunkern und Höhlen mit meterdicken Abschirmungen. Das Ende der bemannten Raumfahrt war damit besiegelt, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Wer sie dennoch unbedingt haben wollte, mußte und muß bis heute die bemannte Raumfahrt als Betrug organisieren, was für die USA kein großes Problem darstellte, da sie den gesamten Westen im Kalten Krieg gleichgeschaltet hatte und sich mit der Sowjetunion auf der Basis der Gegenseitigkeit einigen konnte: beide haben Märchen erzählt, und keiner der beiden hätte bei der Aufdeckung gewinnen können. Damit sind auch für alle später Hinzukommenden die Spielregeln vorgegeben.

Die Erkenntnis der prinzipiellen Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt wegen der
allgegenwärtigen und nicht abschirmbaren kosmischen Strahlung konnte vom Laien nicht geplant sein, sondern war eine große Überraschung. Damit erwies sich die “Erforschung der Forschung”, ohne ein eigenes neues Ergebnis zu produzieren, als sehr produktiv. Die Neugier der Laien hat den Machthabern, die alles zur Verbergung der Erkenntnisse von 1961 unternommen haben und bis heute unternehmen, noch einmal ihren Betrug aufgedeckt und wirkungslos gemacht – wenn und nur soweit der vorliegende “Untersuchungsbericht” Verbreitung findet.

Bezüglich des Betrugs der bemannten Raumfahrt ist der hier erreichte “Strahlungsbeweis”
neben dem “Re-Entry Energiebeweis” der zweite, völlig selbständige, weil von anderen Prämissen unabhängige Beweis gegen die bemannte Raumfahrt. Der “Strahlungsbeweis” hat außer dem Ergebnis in der Sache (prinzipiell unmöglich) wahrscheinlich noch drei weitere methodische Vorteile:
– er zeigt dem Laien die kosmische Strahlung in der Alltagswirklichkeit der Verkehrsfliegerei
und dann schrittweise die Bedingungen mit steigenden Flughöhen,
– und er bietet allen Interssierten die in jedem Schritt nachvollziehbare Argumentationskette
von positiven Nachweisen und für jeden Schritt die Herstellung des Vergleichswerts
in Sievert auf Stundenbasis,
– und er kann sich auf reichlich vorliegende Daten der NASA selbst stützen.

Der “Re-Entry Energiebeweis” erfordert die Berechnung der kinetischen Energie nach Newton’scher Formel und verlangt vom Laien die Einsicht in die fehlende Vergleichbarkeit
irdischer und kosmischer Geschwindigkeiten. Der Laie muß die Unvergleichlichkeit der Re-Entry-Geschwindigkeit von 8000 m/sec mit jeglicher irdischer Erfah-

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rung sich erst einmal eingestehen und die Folgerungen daraus erkennen.

§  52    Der Nachweis der “prinzipiellen Unmöglichkeit”

Der Nachweis der “prinzipiellen Unmöglichkeit” der bemannten Raumfahrt wegen der Strahlenbelastung wird seine volle Bedeutung erweisen, wenn man der in letzter Zeit stärker werdenden Tendenz entgegentreten will, die Gesellschaft mit Spekulationen

– über die Unbewohnbarkeit der Erde,
– über die Bedeutung von Exoplaneten in anderen “Sonnensystemen”,
– über eine Auswanderung der Menschheit zu einem anderen Planeten unseres Systems und
– über andere Zivilisationen auf anderen Himmelskörpern und
– über mögliche Kontakte mit ihnen

zu füttern und so einen Teil ihrer Phantasie und Geisteskräfte mit diesem Schwachsinn zu beschäftigen. Wie wichtig den Machthabern dieses Vorhaben ist, erkennt man an den Geistesgrößen, die diesen Schwachsinn befördern helfen müssen: jüngst hat der bedauernswerte Stephen Hawking die Auswanderung der Menschheit von der Erde nach anderen Planeten empfohlen – mit der Autorität des Professors!

Unsere Forschung war nur die Erforschung des bereits Erforschten, aber vor uns
Verborgenen. Die Erkenntnisse hatten Wissenschaftler seit einem halben Jahrhundert
erarbeitet und veröffentlicht.

Wir Laien haben uns Kenntnisse verschafft, die für uns nicht vorgesehen waren. Solches Wissen soll eigentlich nicht in unsere falschen Hände geraten, so wie z. B. die Herstellung von Atombomben oder Biowaffen nicht in die Hände von Terroristen.

§  53    Die Zwickmühle der USA von 1961 und ihr Ausweg

Wie haben die USA sich in der Zwickmühle von 1961 entschieden? Sie haben die politische Schmach einer Terminverschiebung im Wettbewerb des Kalten Krieges vermieden und sind auch das Risiko der Strahlengefährdung nicht eingegangen.

Die Machthaber von 1961 kannten natürlich die zerstörende Kraft der kosmischen Strahlung am besten (sie selbst haben sie erforschen lassen) und glaubten selbst an keine der beiden Alternativen: eine Verschiebung hätte keine spätere Verschonung vor der Strahlung eingebracht, und eine Durchführung des angekündigten Projektes “Mondlandung” hätte zu jedem Zeitpunkt mit einer Katastrophe geendet. Weil “Fliegen” also überhaupt keine Option war, unabhängig vom Zeitpunkt, die angekündigte “Mondlandung” aber unbedingt stattfinden mußte, blieb nur der Betrug über die kontrollierten “Massenmedien” als Lösung möglich.

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Die Sache hatte ihre eigene Logik, und die absolute Kontrolle der öffentlichen Meinung im Westen hatte von ein paar Kritikern nichts zu befürchten. Im Gegenteil: daß es natürlich ein paar Kritiker geben würde, war doch ein Beweis für das gute Funktionieren der lebendigen Demokratie!

In den Augen vieler Menschen im Westen war das Schweigen des großen Rivalen Sowjetunion gewissermaßen ein Beweis gegen alle Kritiker: wenn die Russen herausgefunden hätten, daß Armstrong gar nicht auf dem Mond herumgelaufen ist, dann hätte Moskau doch triumphierend den Betrug des Kapitalismus aufgedeckt! Da die Russen nichts aufgedeckt haben, kann es begründete Zweifel an der glorreichen Mondlandung der USA nicht geben. Die Logik der Rivalität braucht allerdings unbedingt eines: Rivalität. Dafür haben die Medien reichlich gesorgt.

Gerhard Wisnewski (Lügen im Weltraum. 2010) hat die wirklichen Beziehungen der beiden Supermächte in der Raumfahrt kritisch untersucht und gezeigt, daß beide Seiten ihre großen Erfolge simuliert und sich dabei sogar gegenseitig geholfen haben, als z. B. die Russen den USA die Echtheit des angeblichen “Mondgesteins” bestätigt haben (S. 211-212): durch einen Vergleich mit ihrem eigenen “Mondgesteins”! Nichts geht über eine solide gegründete Komplizenschaft – Kalter Krieg hin oder her. Diese herrliche Szene, in der zwei Narren sich gegenseitig etwas bestätigen, was keiner von ihnen besitzt, konnte vom Publikum damals nicht gewürdigt werden.

Heute sind noch mehr Nationen am Betrug beteiligt, und niemand will etwas aufdecken, sondern jeder nur mitmachen. Die Teilnahme am Betrug bedeutet den armen Menschen Ruhm und Ansehen, Techonologiekompetenz und Fortschritt, lohnende Stoffe für die Massenmedien, Förderung von Patriotismus und Nationalstolz und solchen Tugenden, und für manche Länder Ablenkung von der maroden Infrastruktur zu Hause: wenigstens im Weltraum ist bei uns alles tip-top, ist die Luft sauber und kommt trinkbares Wasser aus dem Hahn oder der Tüte.

§  54     Die vier Informations- und Bewußtseinszustände:
.                    Betrüger – Betrogene Betrüger – Betrogene – Informierte

Die empirischen Sozialwissenschaften hätten mit der “Bemannten Raumfahrt” ein weites Feld zu beackern. Auf diesem Feld steht jedoch ein großes Schild: Beackern verboten! Kein Wissenschaftler erhält Forschungsmittel zur Erforschung des APOLLO-Programms, kein Massenmedium dürfte seine Ergebnisse berichten, kein Prominenter irgendeiner Branche würde sie kommentieren – und nur wenige Menschen würden – nach Jahrzehnten des Brainwashingtons – die Wahrheit für möglich halten.

Während die Erforschung der “Bemannten Raumfahrt” strikt verboten ist, sind einfache
Meinungsumfragen im Rahmen der Meinungsforschung noch nicht verboten. Diese Lücke in der Zensur und Überwachung hat ein populäres deutsches “Wissensmaga-

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zin” ausgenutzt, um sich über das Forschungsverbot hinwegzusetzen, und hat beim
Meinungsforschungsinstitut EMNID eine Umfrage in Auftrag gegeben und das Ergebnis veröffentlicht:

Welt der Wunder. Entdecken – Staunen – Wissen. Jg. 2011, H. 1, S. 26-27:
Was glauben die Deutschen noch? Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid. An
welche Verschwörungen glauben die Deutschen?
In der Umfrage wurden 10 Fragen gestellt. Eine der Fragen lautete:
“Glauben Sie, daß die Mondlandung 1969 von der NASA inszeniert worden ist?
Ergebnis: JA: 25,2 Prozent
.           NEIN: 69,2 Prozent
Keine Angabe: 5,5 Prozent.

70 Prozent haben ausdrücklich ihren Glauben an die Mondlandung bekannt. Immerhin 25 Prozent glauben an die Inszenierung: das ist jeder Vierte. Das Ergebnis zeigt, daß die Bevölkerung noch keineswegs völlig verblödet werden konnte. Bleiben also 70 Prozent für die ersten 3 Geisteszustände. Es ist leider nicht möglich, diese Gruppe nach ihren Geisteszuständen aufzuteilen. Dazu müßte man eine neue Umfrage in Auftrag geben, wo man z. B. ankreuzen könnte:

“In Sachen bemannte Raumfahrt
.     o fühle ich mich als Betrüger
.     o fühle ich mich als Betrogener Betrüger
.     o fühle ich mich als Betrogener
.     o fühle ich mich als Informierter”

Eine solche Umfrage wird es natürlich nicht geben. Die 70 Prozent Gläubigen würden sich auf die ersten 3 Kategorien verteilen. Bei der Erforschung der globalen Betrugsfälle scheint auch die Kunst der Befragung an ihre Grenzen zu kommen.

Zu dieser verdienstvollen Veröffentlichung ist noch einiges anzumerken. Erstens gilt diese Zeitschrift als sehr populär und in vielen Beiträgen als grenzwertig: gerade diese Grenzwertigkeit aber erlaubte es der Redaktion, die entscheidenden Fragen zu stellen, weshalb wir Laien und Kritiker ihr unsere Hochachtung aussprechen sollten.

Zweitens ist darauf hinzuweisen, daß das Ergebnis dieser EMNID-Umfrage in den
Massenmedien nicht berichtet worden ist. Das ist zwar keine Überraschung, soll aber
unbedingt ins Protokoll.

Drittens ist noch eine andere der 10 Fragen von größter Bedeutung und soll hier
festgehalten werden:
“Glauben Sie, daß die US-Regierung der Weltöffentlichkeit die ganze Wahrheit
über die Anschläge [vom 11. September 2001] sagt?”
Ergebnis: JA: 9,2 Prozent
.               NEIN: 89,5 Prozent
Keine Angabe: 1,4 Prozent

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§  55    Bemannte Raumfahrt – eine Fänntäsie

Wie also ist das Phänomen “Bemannte Raumfahrt” zu verstehen und einzuordnen? Es kann sich nur um ein Phänomen in den Massenmedien oder der Literatur handeln, da diese Variante der Raumfahrt woanders nirgends vorkommt, schon gar nicht im Weltraum. Als erstes wäre da an die florierende Branche der FÄNNTÄSIE zu denken, wo es um zeitlich Entferntes wie die Dinos oder das Mittelalter oder räumlich Entferntes oder Fiktives wie die Marsbewohner und andere Aliens geht.

Der vorliegende Bericht kommt nun an sein logisches Ende mit einer Zusammenfassung und Demonstration dessen, was heute “Bemannte Raumfahrt” bedeutet. Das logische Ende schließt jedoch nicht aus, daß auch danach noch die Inhalte der BEMANNTEN RAUMFAHRT wieder Eingang in die Wirklichkeit finden: es wird hart daran gearbeitet.

§  56    Der bemannte Firlefanz auf SPIEGEL ONLINE

Damit wir alle die bemannte Raumfahrt mit zweistelligen Mikrosievert-Werten für völlig ungefährlich und unbezweifelbar real halten und schon als einen Teil auch unseres Lebens betrachten, lassen NASA und ESA über Pressemitteilungen und Interviews die Öffentlichkeit am lebhaften und spannenden Treiben “da oben” in der ISS teilhaben.

Wir erleben diese Reportagen von schnellen und komfortablen “Taxiflügen” hinauf und herunter, über die Arbeiten der Astronauten, nur in diese dünnen Raumanzüge gekleidet, außen an der Raumstation, bis sie nach mehreren Stunden erfolgreicher Reparatur und Montage wieder sicher in die Raumstation zurückkehren können. Manchmal vergessen sie dabei auch eine Zange oder anderes Werkzeug und müssen es im All zurücklassen. Und natürlich die Einzelheiten des Alltags auf der Raumstation: Wie ißt und trinkt man dort? Wie duscht man und wie wäscht man sich die Haare? Wie erleben die Astronauten die Schwerelosigkeit im All?

Von der Erdoberfläche aus führen ganze Schulklassen Interviews mit den Astronauten und man telefoniert mit ihnen, die sogar selbst kleine Musikdarbietungen auf mitgenommenen Instrumenten für das staunende Publikum auf Erden zum besten geben. Und natürlich wird von den jeweils “hunderten” von wissenschaftlichen Experimenten berichtet, die dort von allen Nationen ständig durchgeführt werden. Die Astronauten haben schon einen Salat dort oben gesät und heranwachsen lassen und dann selbst geerntet und gegessen: die bemannte Raumfahrt ist auf dem Weg zum Selbstversorger im All. Sie müssen nur aufpassen, daß sie dabei mindestens so wissenschaftlich vorgehen wie bei der Messung der zweistelligen Mikrosievert-Werte.

Bisher hat die ergreifende Story jedoch noch einige Leerstellen: es gab noch keinen Sex in der ISS, jedenfalls ist davon noch nichts an die Medien durchgesickert, es gab auch

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noch keine Geburt eines Menschenkindes in der Schwerelosigkeit der ISS, und wie lieb sich alle Astronauten um das Kleine kümmern und beim Wechseln der Windeln engagieren. Diese soziale Seite des Zusammenlebens im All, die Beteiligung von männlichen und weiblichen Astronauten und aus verschiedenen Ländern, macht die ISS auch noch zu einem Symbol und Vorbild für Friedfertigkeit und Kooperation und Gleichberechtigung der Geschlechter über alle irdischen Grenzen hinweg. Was erst los sein wird, wenn eine Astronautin ihre Katze mit “nach oben” nimmt und das Tier im tiergerecht geschneiderten Raumanzug mit hinaus auf einen “Weltraumspaziergang” mitnimmt?

Die Tierschützer jedenfalls sind ernsthafte und gründliche Leute und werden mit Sicherheit nach der Strahlengefahr für das Tier fragen. Die Strahlendosen für die Menschen interessieren keinen Menschen. Wir Laien sehnen uns deshalb geradezu nach einer Katze oder einem Hund in der ISS!

Bisher hat man allerdings noch keinen muslimischen Astronauten gesehen, wie er in der Raumstation seinen Gebetsteppich ausrollt und sich die augenblickliche Richtung nach Mekka überlegt. Vielleicht gibt es da aber auch Schwierigkeiten, weil Mohammed im Koran wahrscheinlich gar keine Raumflüge erlaubt, und schon gar nicht mit Männern und Frauen auf so engem Raum zusammengepfercht. Sollte das so im Koran stehen, dann könnte Mohammed schon um 650 nach Chr. in weiser Voraussicht und auf Eingebung von höherer Stelle den zweistelligen Mikrosievert-Werten mißtraut haben. Man sollte also vielleicht nicht alle Religionsvorschriften für grundsätzlich unsinnig und überholt halten und verurteilen. So könnte man sogar aus der bemannten Raumfahrt noch Erkenntnisse fürs Leben gewinnen.

Die Massenmedien pflegen unser alltägliches Zusammenleben mit den Astronauten durch fleißige Berichterstattung. Hierbei zeichnet sich das bekannte Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL (der schon 1961 den Untergang der bemannten Raumfahrt protokolliert hatte, bevor sie überhaupt angefangen hatte) besonders aus durch die Aktivitäten seines Online-Ablegers SPIEGEL ONLINE. Wahrscheinlich um Wiedergutmachung zu leisten für die schnöde Abfertigung der bemannten Raumfahrt im Artikel von 1961 (dessen Informationen heute keiner der SPIEGEL-Mitarbeiter mehr kennt) aus der Zeit, als DER SPIEGEL noch ein Nachrichtenmagazin war, während wir heute nur noch ein ehemaliges Nachrichtenmagazin besichtigen bei seiner Hofberichterstattung über die Vorlieben der Machthaber.

Zu deren Vorlieben gehört die Propaganda für die bemannte Raumfahrt, weshalb SPIEGEL Online zur besten Quelle entwickelt worden ist für alle Fans der Raumfahrt und ihrer Helden. Das redaktionelle Engagement ist so beeindruckend, daß der Leser auf die Idee kommen könnte, einer der Redakteure sei vielleicht schon einmal – inkognito und zur investigativen Recherche – “dort oben” gewesen und habe sich kritisch umgesehen.

Um zu demonstrieren, was durch zweistellige Mikrosievert-Werte alles möglich ist, werden abschließend ein paar Glanzlichter (neudeutsch: Hailaits; geschrieben:

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Highlights; engl.; highlights) der Weltraum-Berichterstattung von SPIEGEL-Online aus dem Jahr 2015 chronologisch zusammengestellt, ganz kurz gefaßt nur die interessanten Fakten und ein paar Kommentare. Wen es interessiert, der kann sich mit der Suchmaschine seiner Wahl die vollständigen Artikel aufrufen. Es lohnt sich fast immer.

Nur die beiden Titelzeilen, halbfett ausgezeichnet, sind jeweils wörtliche Zitate. Alles weitere sind die Stichworte und Kommentare, um neugierig zu machen.

25.12.14    Neue Flugroute zum Roten Planeten – Zum Mars lupfen
Es muß eine “alte” Flugroute gegeben haben. “Forscher”, wahrscheinlich wissenschaftliche,
haben jetzt eine neue Route vorgeschlagen, die Kraftstoff spart und schneller ist. Man will “wieder” in eine neue Welt vordringen: in welche war man schon eingedrungen? Wahrscheinlich der Mond.

17.2.15    Frachter „Progress“ – Senf, Zwiebeln und Geschenke für die ISS
“Progress” ist ein unbemannter russischer Frachter, der die ISS versorgt. Er bringt 2,3 Tonnen Nahrungsmittel, Treibstoff und private Post. Auf Wunsch der Astronauten werden auch Senf, Zwiebeln und Mayonnaise geliefert. Zwei Raumfahrerinnen erhalten nachträgliche Überraschungen zum Valentinstag. Fast alles wie zu Hause, da oben.

19.2.15    Bewerbung für Marsmission – Für immer weg
„Mars One“ ist eine private Weltraummission. Sie will 24 Männer und Frauen auf den roten Planeten schicken, um ihn zu besiedeln – eine Reise ohne Rückflugticket. Aus mehreren Hunderttausend Bewerbern sind 100 in einer Vorauswahl übriggeblieben, darunter der deutsche Student Robert Schröder.

25.2.15    Weltraum – Russland plant eigene Raumstation mit Teilen der ISS
Russland träumt von einer neuen Weltraumstation “Mir”: 2024 wird die Internationalen
Raumstation als Projekt beendet. Dann sollen die russischen Module allein weiter fliegen – als eigener Außenposten der Russen im Weltall.

25.2.15    Raumstation ISS – Astronauten verlegen Kabel im All
Die US-Astronauten Barry Wilmore und Terry Virts haben in einem “sechs Stunden und 43 Minuten dauernden Außeneinsatz” “400 Kilometer über der Erde” Kabel verlegt, damit künftig auch kommerzielle Raumkapseln andocken können. Dabei haben sie auch Teile des Roboterarms der ISS geölt.

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3.3.15    Außeneinsatz an der ISS – Sehen Sie den Astronauten?
“Schneller als geplant haben zwei US-Astronauten einen Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation (ISS) absolviert. Die freie Zeit nutzten sie gekonnt: zum Verstecken spielen.”

10.3.15    Weltraumflug von Sarah Brightman – Endlich abgeschminkt
Sarah Brightman, 54, Sängerin, will als Weltraumtouristin für ein paar Tage ins All. Das Trainingslager in Moskau bedeute harte Arbeit. Doch sie genießt es, weil es ihr im Trainingszentrum völlig egal ist, ob sie geschminkt ist oder wie ihre Haare aussehen. „Das ist eine richtige Erleichterung für mich.“ Brightman wird die achte Touristin auf der ISS sein. Sie hat angekündigt, auf der ISS zu singen und den Auftritt live auf die Erde zu übertragen.

12.3.15    Rückkehr aus dem All – Drei Raumfahrer von der ISS landen in Kasachstan
Zwei russische und ein us-amerikanischer Astronaut haben 167 Tage in der ISS im All
verbracht und sind in einer russischen SOJUS-Kapsel von der ISS nach einem Flug von dreieinhalb Stunden zur Erde zurückgekehrt und in Kasachstan gelandet.

23.3.15    Nasa-Zwillingsforschung – Einer im All, der andere auf der Erde
“Washington – Eine einzigartige Zwillings-Mission soll die Menschheit der Erkundung des Planeten Mars ein Stück näher bringen.” Von den Zwillingsbrüdern Mark und Scott Kelly, 51, beide Astronauten, wird Scott ein Jahr auf der ISS verbringen, und Mark wird auf der Erde für Vergleichsstudien zur Verfügung stehen. Erforscht werden sollen: Belastungen auf langen Weltraumreisen, z. B. durch “höhere Dosen kosmischer Strahlung”, Muskel- und Knochenschwund, ein geschwächtes Immunsystem. Welche höheren Dosen?

26.3.15    Abschleppmission – Nasa will Asteroiden-Stück zum Mond bugsieren
Die NASA will aus einem Asteroiden einen Felsblock herausschlagen und zum Mond
transportieren, wo er in einer Umlaufbahn geparkt werden soll. Dort sollen Astronauten ihn im Jahr 2025 untersuchen, “bei einem Weltraumspaziergang”. Dieses Projekt werde eine “neue Ära der Raumfahrt einläuten.” Start 2020, Kosten 1,25 Milliarden US-Dollar.

28.3.15    Raumstation ISS – Im Weltall vertragen sich die Großmächte
Der Russe Michail Kornijenko und der Amerikaner Scott Kelly sind auf der ISS eingetroffen. Sie sollen sich erstmals ein Jahr lang in der ISS aufhalten. Sie sollen helfen, Erkenntnisse für einen bemannten Flug zum Mars gewinnen. Mit einer solchen Reise rechnen Experten aber erst in vielen Jahren. Russland und die USA wollen ihre

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Zusammenarbeit in der Raumfahrt auch über die Nutzung der internationalen Raumstation
ISS hinaus fortsetzen.

13.4.15    Kaffeemaschine für die Raumstation – Espresso im Weltall
Ein Raumschiff der Firma SpaceX bringt Ausrüstung zur ISS, darunter eine Espressomaschine, die ISSpresso heißt und in Italien entwickelt wurde, speziell für die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti, die seit November auf der Raumstation wohnt. Die Astronauten sollten sich wie zu Hause fühlen, sagte Dan Hartman, ISS-Manager bei der NASA.

16.4.15    DLR-Chef Wörner – Zum Mars bis zum Jahr 2050
Wörner ist der künftige Chef der ESA. Er hält eine Reise zum Mars für unerläßlich, als Test für einen Umzug in ferne Welten. Grund: in den kommenden Milliarden Jahren wird die Sonne immer heller strahlen, auf der Erde wird es zu heiß, alles Wasser verdampft, die Menschen werden zum Auswandern gezwungen sein. Ein großes Risiko für das Raumschiff stellt die kosmische Strahlung dar. (Der Mann scheint von den günstigen zweistelligen Mikrosievert-Werten keine Ahnung zu haben.) In einer Basis auf dem Mars müssen dann “Obst und Gemüse” angebaut werden. Weil das Raumschiff nicht genug Lasten transportieren kann, soll Ausrüstung auf dem Mars mit 3D-Druckern hergestellt werden – haben Forscher vorgeschlagen.

29.4.15     Funkkontakt abgebrochen – Russischer Raumfrachter außer Kontrolle
Der unbemannte russische Transporter „Progress 59″ sollte 2,4 Tonnen Nachschub zur ISS bringen. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat bekanntgegeben, daß “Progress 59“ durch einen Raketenfehler auf eine falsche Umlaufbahn geraten ist, auf Funksignale nicht mehr reagiert und bald abstürzen wird. Es entstand ein Schaden von 88 Millionen Euro. Die verwendete SOJUS-Rakete wird auch für bemannte Flüge eingesetzt.

4.5.15     Erster Espresso auf der ISS – Schmeckt fast wie in Italien
Die italienische Astronautin Cristoforetti, 42, hat auf der ISS den ersten Espresso ausgeschenkt. Nach Cristoforetti kann der “kosmische Kaffee” mit jeder Bar in Italien mithalten. Ausgeschenkt wurde der Espresso in einer speziell hergestellten Tasse, der Zero-G Cup. Die Spezialbecher wurden eigens für den Einsatz im All entwickelt. Cristoforetti twitterte ein Foto von der Verkostung. Das Espresso-Trinken gehört zur wissenschaftlichen Arbeit an Bord der ISS, als Experiment über das Verhalten von Flüssigkeit in der Schwerelosigkeit.

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13.5.15     Absturz von „Progress M-27M“ – Raumfahrer müssen länger auf ISS bleiben
Der Absturz des Raumfrachters am 8. Mai hat Folgen für die Organisation des ISSBetriebs. Drei Astronauten müssen einen Monat länger an Bord bleiben. Versorgungsprobleme entstehen nicht. Der nächste Flug mit der SOJUS-Rakete kann erst nach Vorliegen des Untersuchungsberichts terminiert werden.

18.5.15    Zweiter Versuch – ISS 2800 Meter angehoben
Die Raumstation verliert ständig etwas an Höhe. Deshalb muß die Umlaufbahn der Station in Abständen wieder erhöht werden. Dies geschieht durch Andocken eines unbemannten Raumfrachters an die ISS und den Einsatz der Motoren des Frachters. Nach Problemen beim ersten Versuch haben nun “Spezialisten” beim zweiten Versuch die ISS um 2,8 Kilometer angehoben.

7.6.15    Aufenthalt im All – Italienerin stellt neuen Langzeitrekord auf
Samantha Cristoforetti, 38, Absolventin der TU München und italienische Astronautin, hat als erste Frau 195 Tage im All – in der ISS – zugebracht und damit den bisherigen Weltraum-Rekord von Sunita Williams (194 Tage) übertroffen. Der künftige Esa-Chef Jan Wörner gratulierte und sprach von einer „großartigen Leistung“.

9.6.15    Vorbereitung auf Marslandung – Größter Fallschirm der Raumfahrt öffnete sich nicht
Die geplante Landung eines Raumschiffs auf dem Mars soll durch einen besonders großen Fallschirm ermöglicht werden, weil die Atmosphäre auf dem Mars sehr dünn ist. Vor einem Jahr war ein erster Test gescheitert. Jetzt ist eine neue Generation von Fallschirmen getestet worden und ebenfalls mißlungen. Ein Objekt von 3 Tonnen Gewicht wurde in 50 km Höhe an einem Fallschirm von 30 m Spannweite gestartet, aber der Fallschirm öffnete sich nicht.

11.6.15    Rückkehr von der ISS – Bilderbuchlandung nach „Progress“-Panne
Nach dem Absturz des Progess-Raumfrachters verzögerte sich die Rückkehr von 3 Astronauten um einen Monat. Die Rückkehr mit einer “Sojus”-Kapsel verlief normal. Die 3 Astronauten haben die Verlängerung ihres Aufenthalts auf der ISS nicht bedauert. Cristoforetti hat mit 200 Tagen einen neuen Rekord aufgestellt.

29.6.15    Esa-Astronaut Gerst – Der Mann soll zum Mond
SPIEGEL Online berichtet über die komplizierten Personalentscheidungen in der
bemannten Raumfahrt (die mit den zweistelligen Mikrosievert-Werten). Die künstlich
aufgeregte und wirre SPIEGEL-Meldung muß man erst einmal verständlich sortieren.

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1. Die NASA plant für 2021 einen Mondflug, vielleicht auch zu einem Asteroiden.
2. Die Europäer wollen einen der vier Sitzplätze an Bord des Mondfliegers ergattern.
3. Deutschland finanziert 40 Prozent der ESA und hätte als erstes den Anspruch, diesen ESA-Platz zu besetzen.
4. Die Deutschen haben mit der Devise „Alex zum Mond“ bereits für Gersts Teilnahme am Mondflug der NASA geworben.
5. Gerst würde es freuen (er steht also zur Verfügung).
6. Deutschland plant – mit der ESA – für Ende 2018 wieder einen Flug eines deutschen
Astronauten oder einer Astronautin zur ISS.
7. Deutschland hat mit Alexander Gerst einen Raumfahrt-Star. Er hat in den sozialen Netzwerken einen “Raumfahrt-Boom in Deutschland ausgelöst”.
8. Die ESA hat eine Bewerberliste von 6 Kandidaten, aber mit Gerst nur einen Deutschen.
9. Die ESA hat auch eine Nachrückerliste mit Kandidaten, die es wegen des “Nationalitätenproporzes” nicht ins “Astronautenkorp” geschafft haben: die “Shortlist”. Auf dieser “Shortlist” “soll” ein Deutscher sein. (Ist nun einer drauf oder nicht? Bringt die Meldung nicht.)
10. Nach bisher 11 Männern findet sich auf der “Shortlist” keine Frau, schon gar nicht die “dringend gesuchte” deutsche Frau als “erste deutsche Astronautin”.
11. Wenn Deutschland (1. Priorität) seinen Gerst zum Mond fliegen lassen kann, müßte ein anderer Deutscher für die ISS 2018 gefunden werden.
12. Für den ISS-Aufenthalt (2. Priorität) gibt es keinen Deutschen in der Bewerberliste.
(Alternative 1:) Eine Deutsche in zweijähriger Ausbildung zur Astronautin qualifizieren (unklar: aus welcher Liste, da auf der “Shortlist” kein Deutscher ist?).
(Alternative 2:) Aktive Astronauten der ESA vor 2009 reaktivieren. Darunter sind zwei Deutsche: Reinhold Ewald, 58; Hans Schlegel, 63.
13. Johann-Dietrich Wörner hat darauf hingewiesen, daß John Glenn, der erste Amerikaner im Orbit, bei seinem letzten Flug knapp 80 Jahre alt gewesen ist.
Zwischentitel von SPIEGEL Online: “Wie riecht es auf der ISS, Herr Gerst?” (Zusammenhang? Nach zweistelligen Mikrosievert-Werten?)

7.7.15     Mondtransit der ISS – Erwischt!
Manchmal bewegt sich die ISS auf ihrem Orbit vor der Scheibe des Mondes von West nach Ost. Sie bewegt sich in 400 km Höhe mit 28000 km pro Stunde. Der Transit der ISS über die Mondscheibe dauert 0,33 Sekunden. In Australien fotografierte ein Amateurfotograf am 30.6.15 den ISS-Transit mit mehreren Aufnahmen hintereinander (Ort und Fotograf sind genannt). Die fotografischen Details:
– Objektiv von 2300 mm Länge, Blende 10, Belichtungszeit 1/1650 Sekunde.
– Er konnte die “ISS scharf abbilden”. Das Foto steht auf SPIEGEL Online zur Ansicht bereit.
(Kameratyp und “Objektiv”-Typ sind nicht genannt. Sind 2 Meter 30 vielleicht die Länge eines astronomischen Teleskops? Mit welcher Lichtsstärke? – Jede Stunde hat

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3600 Sekunden. Dann bewegt sich die ISS auf ihrer Bahn pro Sekunde: (28000 : 3600 =
7,77 km =) 7770 m , und in einer 1/1650 Sekunde: (7770 : 1650 =) 4,70 m . Wo kann man eine Originalaufnahme vergrößert sehen?)

16.7.15    Furcht vor Weltraumschrott – ISS-Besatzung flüchtet in Weltraumkapsel
In ihrer Flugbahn ist die ISS ständig von herumfliegenden Schrottteilen anderer Flugkörper bedroht. Als jetzt Teile eines inaktiven russischen Satelliten auf die ISS zugekommen sind (Wer hat das erkannt? Die Besatzung der ISS? Die NASA-Bodenstation? Wird nicht mitgeteilt), haben sich die Astronauten in eine angedockte Sojus-Kapsel zurückgezogen (Ist die ständig angedockt? Oder war sie nur zufällig dort?). Der Satellitenschrott flog an der ISS vorbei, die Astronauten konnten in die ISS zurückkehren. Selbst SPIEGEL Online sieht manchmal kleine Unklarheiten: Gewöhnlich weicht die ISS einem herannahenden Schrott durch eine Lagekorrektur mit Hilfe seiner Motoren aus – “es ist unklar, warum das diesmal nicht geschah”. (Wenn sie bei SPIEGEL ONLINE wüßten, was noch alles unklar ist!)

22.7.15    Erfolgreiche Mission – „Sojus“-Rakete hat drei Raumfahrer zur ISS gebracht
Wegen des Absturzes eines Raumfrachters hat sich der Einsatz der SOJUS-Rakete für den bemannten Einsatz um zwei Monate verschoben. Die drei Astronauten erklärten vor dem Flug, sie machten sich keine Sorgen. Nach 6 Stunden Flugdauer sind die Astronauten wohlbehalten am “Außenposten der Menschheit” angekommen.

3.8.15    Tiroler Gletscher – Forscher simulieren Mars-Expedition
Zur Vorbereitung eines Mars-Fluges simulieren 100 Forscher aus 19 Nationen auf einem Gletscher in Österreich das Leben auf einem Mars-Flug. Die Raumanzüge wiegen 48 kg und jeder hat den Wert eines Ferraris; das “Runterbeugen und das Hochkommen” wird als schwierig beurteilt. Zum Tragen des Raumanzugs braucht man eine Lizenz, die die Teilnehmer durch einen monatelangen Kurs erworben haben, womit sie zu der Gruppe von “ÖWF-Analog-Astronauten” gehören. Bei manchen wurde ihr Interesse durch die Science-Fiction-Reihe „Star Trek“ geweckt. Weil wegen der großen Entfernung des Mars zur Erde die Radiokommunikation für einen Weg 20 Minuten dauert, ist diese verzögerte Kommunikation sehr ewöhnungsbedürftig. Deshalb müßten die Mars-Astronauten eine größere Entscheidungsfreiheit erhalten. Spezielle Aufgaben für die Gruppe sind die Erprobung einer Wasserdampf-Dusche und die Behandlung von Zahnschmerzen, wobei mit einem 3D-Drucker passender Zahnersatz hergestellt wird.

10.8.15    Ernte auf der ISS – Astronauten kosten erstmals Weltraum-Salat
Roten Römersalat haben Astronauten auf der ISS “angepflanzt” und in der Schwerelosigkeit
herangezogen. Auf der ISS angebautes Gemüse wird zur Erde herunterge-

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schickt, wo es untersucht wird, bevor es zum Verzehr freigegeben wird. Die erste Mahlzeit mit dem im All gezogenen Salat wird die NASA “per Video übertragen” (Live übertragen oder aufzeichnen?). Die NASA will mit dieser Aktivität auch untersuchen, wie sich Grünpflanzen und frische Lebensmittel auf die Psyche der Astronauten auswirken; das Gewächshaus im All könnte “der Beschäftigung dienen” und das Gefühl vermitteln, “eine sinnvolle Aufgabe zu haben”.

22.8.15    Raumstation auf Hawaii – Leben wie auf dem Mars
Die NASA betreibt auf Hawaii eine Marsstation, am Fuß eines Vulkans, in einer originalgetreuen Nachbildung einer Raumstation. Darin werden ein Jahr lang drei Männer und drei Frauen in fast vollständiger Isolation leben, ständig von Kameras überwacht, in einer Art “Big Brother für die Wissenschaft”, um die gruppendynamischen Probleme eines solch langen Zusammenlebens auf engstem Raum zu erproben. Eine junge Physikerin aus Sachsen wird als erste Deutsche daran teilnehmen; sie würde gern an dem Marsflug teilnehmen, wenn es eine Rückkehr zur Erde gibt.

25.8.15    Lieferung für die ISS – Japanischer Whisky soll im All reifen
Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa hat mit einer “japanischen Transportkapsel” Whisky eines japanischen Getränkeherstellers zum “fliegenden Außenposten der Menschheit” befördert, der auf der ISS in der Schwerelosigkeit reifen soll. Die Firma Suntory erwartet, daß eine Lagerung bei geringer Temperaturschwankung dem Whiskey einen milderen Geschmack verleiht.

10.9.15    Esa-Chef Wörner: Wie Deutschland endlich eine Astronautin bekommen kann
Die Bundesregierung wünscht, daß Deutschland endlich eine Astronautin ins All entsendet. Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries erklärt: „Deutschland könnte nach elf Männern auch mal eine Frau ins Weltall schicken.” Zweck: das Verhalten des weiblichen Körpers in der Schwerelosigkeit zu studieren, und mit der Astronautin jungen Frauen ein Vorbild zur Beschäftigung mit Naturwissenschaft und Technik zu geben. Mehrere andere Länder haben bereits Astronautinnen ins All entsandt. SPIEGEL Online führt ein Interview mit Wörner. Nach den europäischen Ausschreibungen und Auswahlgrundsätzen hat sich bisher keine Deutsche qualifiziert. Er hat aber einen Vorschlag: Deutschland soll einen Vertrag mit der NASA schließen und die Ausbildung finanzieren. Dann könnte eine Deutsche auf einem Teilnehmerplatz der NASA fliegen. Nach diesem Muster hat Italien seine Astronautin auf die ISS gebracht. Die Esa könnte eine rein weibliche Ausschreibung in Deutschland organisieren, alles andere müßte die Regierung mit der NASA klären. Deutschland könnte der NASA ein zweites „Orion“-Servicemodul liefern. Zur Frage einer eventuellen Ausbildung einer deutschen Astronautin bei ROSKOSMOS in Rußland will Wörner sich nicht äußern, weil die Russen auch auf der Krim ausbilden.

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11.11.15    TV-Interview mit Alexander Gerst – „Hallo, und wo geht’s zur Toilette?“
“Essen aus der Tüte, Vakuumklo und mehr als hundert wissenschaftliche Experimente in 166 Tagen: Ein halbes Jahr lebte Alexander Gerst auf der ISS und sendete unfassbar schöne Bilder zur Erde.” Ein Film von Sascha Dünnebacke. Mit Link zum Video.

5.12.15    Nachricht aus dem All – Astronauten senden Videobotschaft an Klimagipfel
Die Astronauten der Raumstation ISS appellieren in einem Video an die Regierungen in den Klimaverhandlungen in Paris für größere Fortschritte, weil sie selbst aus dem All die Auswirkungen des Klimawandels gesehen hätten. Link zum Video.

25.12.15    ISS-Astronaut verwählt sich im All – „Hallo, ist da der Planet Erde?“
Die meisten meinen, ein Anruf aus dem Weltraum sei unmöglich. Jetzt hat der britische ISS-Bewohner Tim Peake eine Dame (in welchem Land?) angerufen und sich mit der Frage gemeldet: „Hallo, ist da der Planet Erde?“ Der Herr hatte sich verwählt und hat sich auf Twitter bei der Dame entschuldigt: wurde 8000 mal geteilt! (Damit ist endlich klar, daß man von der ISS zur Erde telefonieren kann.) Die aufgekommene Frage, mit welcher Vorwahl die ISS von der Erde aus zu erreichen ist, wird nicht beantwortet.

§  57    Der bemannte Firlefanz in der “seriösen Presse”, die unser Vertrauen verdient

SPIEGEL Online war bequem online zu erfassen. Inhaltlich sind die anderen Medien jedoch nichts anderes, nur länger. Deshalb genügen wenige seriöse Beispiele. Die Gehirnwäsche muß am besten schon im Kindergarten anfangen: wer die Jugend hat, hat die Zukunft! Alte Diktatorenweisheit.

9.1.2016    taz: Sachkunde – Raumfahrt – Krümel der Schöpfung
Ein Flug zum Mars muss sein. Nicht um eine zweite Erde zu schaffen. Sondern um
die erste zu retten – S. 27-29
.
S. 27: Artikel von Ingo Arzt.
“Die alles entscheidende Frage ist doch, ob wir allein sind mit dem Ich in unseren Köpfen.” Ist der Mensch nur eines von vielen Wesen mit komplexem Bewußtsein? Erhofft neue Wahrheiten von einer Reise zum Mars: “Und allzu weit weg liegt er nicht. Mit ein wenig Glück circa 100 Milliarden Dollar und je nach Stellung zur Erde mindestens 55,6 Millionen Kilometer. Wir müssen, kurzum, auf den Mars.”
– FU-Prof. Alessandro Airo erklärt in seinem Institut alte Steine. Auf dem Mars gibt es Wasser; ob es Leben gab, ist völlig unklar. Die NASA hat 2015 entdeckt, daß auf

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dem Mars eine salzige Lauge fließt. Das Leben könnte dort überdauert haben: “es ist absolut möglich.”
– Russen und Europäer wollen im Frühjahr eine Sonde zum Mars schicken, die einen “Rover” absetzt, der 2 Meter tief bohren kann. 5 Satelliten umkreisen den Mars bereits, 2 “Rover” kurven auf dem Planeten umher. Wenn auf dem Mars Mikroben entdeckt würden, dann …”wäre der Mensch endgültig nicht die Krone, sondern Krümel der Schöpfung.” (Ach, so: es geht um Statusfragen? Der Säzzer.) Der Mensch wird bescheiden, damit die irdische Biosphäre überlebt.
– APOLLO 17 hat den “zerbrechlichen blauen Planeten vor unendlichem Schwarz” fotografiert, ikonografisch für das 20. Jh. Mindestens 100 Milliarden Dollar, in 35 Jahren geht’s los. “Haben wir nicht genug irdische Probleme, warum Geld in so einen Mars-Quatsch stecken?” Aber Verzicht auf Wissenschaft löst doch kein Problem! Wenn man Teile für eine Marsrakete kauft, fehlt doch niemandem etwas. Flug zum Mars kein Selbstzweck, globale Space-Genossenschaft, der erste Mensch auf dem Mars eine Frau aus Somalia usw. Vorbild ISS usw.
– Aus Kostengründen wird vielleicht ein Android-Roboter das Leben auf dem Mars entdecken. Was denkt der dann? “Heilige Scheiße, ICH hab’s entdeckt. ICH.” (Wieder Statusfrage. Unheilige Scheiße. Der Säzzer.)

S. 28-29:
Interview mit Astronaut Alexander Gerst, geführt von Alem Grabovac:
““Wir Menschen sind Entdecker”
Hoch hinaus: Der Astronaut Alexander Gerst will auf den Mars – und vorher auf den Mond.”
Aufreißer: (1) “Montagmorgen ohne Kaffee kann auch im Weltraum nerven.”
(2) Der Geruch des Alls: “Ein wenig herb, eine Mischung aus Walnuss, Bremsscheibe und gerade zerklopften Steinen.”
– Die Kleidung: wird von der Weltraumagentur hochgeschickt, Unterhosen für jeden zweiten Tag eine neue, werden dreckig mit Weltraumfrachter in die Atmosphäre geworfen, der dort verglüht, weil (noch) keine “Weltraumwaschmaschine” an Bord der ISS.
– Gibt es Duschen? Funktionieren im Weltraum nicht so gut. Deshalb: Wasser und Seife und Handtuch. Vorteil: Wasser kann “nicht herunterfallen”. (Wo ist auf der ISS “unten”? Der Säzzer.) Muffelt man da oben? “Nein, nein, ich habe mich jeden Tag gewaschen.”
– Was man sieht: Sonne, Erde, Mond, das “Erde-Sonne-Mond-System”. 16 Sonnenaufgänge
pro Tag, 2566 Umrundungen der Erde. (Hat keine Sterne gesehen? Der Säzzer.)
– Im Dezember die Klimakonferenz in Paris. “Würden die Teilnehmer sich anders verhalten, wenn sie die Erde vom Weltraum aus gesehen hätten?” – “Davon bin ich fest überzeugt.” Die Atmosphäre der Erde ist so dünn, wirkt zerbrechlich, erzeugt “Gefühl der Sorge”. Man sieht, wie viel Regenwald schon weg ist. Hurrikane, Taifune und Sandfahnen über den Atlantik weg nach Südamerika zeigen die Kleinheit des Planeten.
– “An einem Abend haben wir Bomben und Raketen über Gaza und Israel fliegen sehen.” Krieg ist traurig und surreal.
– “Könnten wir theoretisch nicht auch in riesigen Raumstationen, in Raumschiffen, auf

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dem Mond oder gar auf dem Mars leben?” – “Das ist in einem solch großen Maßstab völlig utopisch … auch eine Raumstation braucht Ressourcen von der Erde … wir haben keine zweite Erde.”
– Bekommt man von Schwerelosigkeit, Raum und Zeit nicht einen Realitätsverlust, wie auf einem Drogentrip? – Nein, man hat Alltagssorgen wie auf der Erde: Arbeit, Sport usw. Hat vor dem Zu-Bett-Gehen gern in der “Cupola” (ein Aussichtsplatz) Musik gehört und die Erde betrachtet (Fällt auf: nie die Sterne? Der Säzzer.) An die Schwerelosigkeit gewöhnt man sich schnell.
– Weltraumspaziergang: Sicherung durch 2 Sicherungsleinen. Für den Notfall befindet sich auf der “Rückseite des Raumanzugs noch ein Raketensystem, mit dem wir im Notfall wieder zur Raumstation zurückfliegen könnten.”
– Pläne: zum Mars, zum Mond. “Zunächst müssen wir jedoch mal wieder zum Mond.” – “Warum?” – “Wir wissen noch nichts über ihn.” Vom Mond aus könnte man Asteroiden, die der Erde gefährlich werden könnten, rechtzeitig erkennen. (Kein Wort, daß wir schon mal dort waren? Der Säzzer.)
– Motivation zum Marsflug: Würde 500 Tage dauern. Motiv: Neugier. “Die Möglichkeit, den Mars zu sehen und auf ihm zu stehen, zu fühlen, wie er sich anfühlt und diese Erfahrungen zurück auf die Erde zu transportieren, wäre einfach nur großartig.” (Für 100 Milliarden nur großartige Erfahrungen von Gefühlen? Der Säzzer.)

16.1.2016     Süddeutsche Zeitung für Kinder: Auf zum Mars
Europa schickt eine Sonde zu unserem Nachbarplaneten. Irgendwann sollen auch
Astronauten dorthin fliegen. Doch wann ist es so weit – und was ist das Ziel der
europäischen Mission? – 3 Seiten im halben SZ-Format. – Autor: Alexander Stirn.
– Großes Foto: “Bisher reisen Menschen nur in der Fantasie auf den Mars. So wie auf diesem Gemälde stellt sich die amerikanische WeltraumbehördeNasa die Erkundung des Roten Planeten vor.
– In den frühen Morgenstunden kann man im Süden den Planeten Mars am Himmel sehen. Jetzt erforschen Raumfahrzeuge und Roboterautos den Planeten. “Vielleicht in 20 Jahren” sollen “die ersten Menschen durch den roten Staub laufen“
– Foto: Die europäische Exomars-Sonde und der geplante Forschungsroboter. Soll im März mit einer russischen Rakete auf eine 7 Monate lange Reise zum Mars gehen, in eine Umlaufbahn in 400 Kilometer Höhe einschwenken und nach Stoffen in der Gashülle suchen, “die von einfachen Lebensformen auf der Mars-Oberfläche stammen könnten. Zwei Jahre später wird ein ferngesteuerter Rover folgen.
– USA und China werden im kommenden Jahrzehnt Bodenproben vom Mars zur Erde
zurückbringen.
– Bemannter Flug muß noch lange warten: “Denn eine bemannte Mission ist nicht nur extrem teuer, sie ist auch kompliziert: Zwar sind Raumfahrer bereits vor gut 40 Jahren auf dem Mond gelandet, der ist allerdings nur 380000 Kilometer entfernt – eine Distanz, für die man knapp zehnmal an der dicksten Stelle um die Erdkugel laufen müßte. Bis zum Mars muuss ein Raumfahrzeug unvorstellbare 550 Millionen Kilometer zurücklegen.”
– Die Technik bereitet noch Schwierigkeiten: die alte Mondrakete ist eingemottet, private und staatliche Institutionen bauen neue, Raumschiff ist nicht fertig. Dieses Jahr

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vielleicht erster Testflug. Das Raumschiff muß ausreichend Platz bieten, Essen und Trinken für 6-8 Monate Flug. “Zudem muß es die Mannschaft vor der gefährlichen kosmischen Strahlung schützen, die im All ständig auf die Raumfahrer einprasselt.
– “Und warum das Ganze? Technischer Fortschritt, Erkenntnisse über den Mars; “eine
Fluchtmöglichkeit, falls die Erde irgendwann unbewohnbar werden sollte.”
– S. 2-3: Bilder, Fotos, Informationskästen: Entstanden aus Staub – Früher grün, heute rot – Suche nach Wasser und Leben – Bemannte Missionen: Abenteuer, Ruhm, 100 Milliarden Kosten. NASA-Raumschiff ORION. – Missionen, Pläne, Ideen. NASA, ESA, Rußland, China, Indien, Private, MARS ONE ohne Rückkehr. – Hartes Training. Marsstation auf Hawaii. Salat auf der ISS.

27.2.2016    DER SPIEGEL: Aufbruch zur Wüstenwelt
Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden.
Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108. – Autor: Olaf Stampf.
Fotos: (1) Marsunterkunft „Ice House“ (Architektenentwurf);
(2) Szene aus „Der Marsianer“, 2015 – Lebensrettender Kartoffelacker;
(3) Blühende Zinnie an Bord der Internationalen Raumstation. „Ja, es gibt andere Lebensformen im All“.
Als Scott Kelly auf der ISS den dort angebauten Römersalat gegessen hat: „Es war ein
kleiner Biss für Scott Kelly, aber ein großer für die Menschheit.“ Damit gibt Autor Stampf die emotionale Höhenlage für seinen Bericht vor. Die Gemüsezüchterei im All ist der NASA Herzenssache, weil ohne sie Langzeitflüge nicht möglich wären. Die Science-Fiction-Robinsonade „Der Marsianer“ macht es vor. Die Kosten werden auf 75-300 Milliarden Dollar geschätzt. Bisher existiert kein Raumschiff, keine Landefähre, kein Lebenserhaltungssystem. Jetzt werden Raumanzüge entwickelt, Architekten entwerfen Marswohnsiedlungen, Norman Foster ist dabei.
Eine Fachkonferenz von 150 „Wissenschaftlern“ in Houston hat Landeplätze auf dem Mars für „3 – 5 bemannte Missionen“ diskutiert. Die „Rover“ sollen Gebiete von 200 km Durchmesser erkunden. „In der Nähe der Landestellen muß es Wasservorräte geben – in Form von Eis, das sich im Marsboden verbirgt.“ „Raketentreibstoff für den Rückflug [könnte] vor Ort produziert werden.“ Astrobiologe Dirk Schulze-Makuch war der einzige Teilnehmer aus Deutschland. Die Strahlenbelastung auf dem Mars ist so hoch, „als würde man sich alle drei Stunden den Brustkorb röntgen lassen.“ Deshalb: „Höhlen als natürliche Behausungen nutzen.“
NASA-Chef Bolden: „Wir sind näher dran, Menschen zum Roten Planeten zu schicken, als jemals zuvor in unserer Geschichte.“ Dringend: Bau einer Rakete und eines Marsraumschiffs. Die neue Rakete soll noch schubstärker werden als die legendäre „“Saturn V“, die einst die glorreichen „Apollo“-Astronauten zum Mond trug.“ Die US-Bevölkerung ist von „Marseuphorie“ erfaßt, sehnt „sich nach neuen positiven Zielen“. „Erinnerungen an die Kolonisierung des Westens.“ 18300 Bewerbungen für den nächsten NASA-Lehrgang für Astronauten.

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ESA-Chef Wörner glaubt, daß alles sich verzögert bis 2050, es fehlen noch die Technologien. Die ESA setzt zunächst auf unbemannte „Marsmissionen“: Methan suchen, sanfte Landung auf dem Planeten versuchen. Der deutsche Astronaut Ulrich Walter, Professor an der TU München, denkt über „bemannte Ziele“ nach dem Ende der ISS nach. Die ESA hilft der NASA: das „European Powerhouse“ zur Versorgung des Raumschiffs wird bei Airbus in Bremen gebaut. Zum Dank wird ein ESA-Astronaut beim ersten Flug von „Orion“ mitfliegen „und als erster Europäer den Mond umrunden.“

29.2.2016:    FAZ: Ein Jahr wie im Flug
Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über körperliche Langzeitfolgen
der Schwerelosigkeit erfahren – Autor: Horst Rademacher.
Der Erdenbürger würde 10000 Sonnenauf- und untergänge im Laufe von 30 Jahren erleben. Für Astronauten auf der ISS dauert das nur elf Monate, weil für die ISS alle 90 Minuten die Sonne auf- und untergeht.
– Nach 340 Tagen Aufenthalt in der ISS werden 2 Astronauten zurückkommen. Sie haben in dieser Zeit 230 Millionen Kilometer zurückgelegt.
– Einer der beiden ist Scott Kelly. Sein Zwillingsbruder Mark ist auf der Erde geblieben. Die NASA wird im Vergleich der Zwillinge herausfinden, wie sich die Schwerkraft ausgewirkt hat.
– In der ISS erhalten die Astronauten ihr Trink- und Brauchwasser aus einer Anlage, die den Urin der Astronauten und die Feuchtigkeit der Luft aufarbeitet zu frischem Trinkwasser. Kelly hat in den 11 Monaten an Bord der ISS 700 Liter dieses speziellen Trinkwassers getrunken.
– Den bisherigen Rekord im Langzeitaufenthalt im Weltraum hält der Russe Poljakov mit 437 Tagen in den Jahren 1994-1995.
– Alle im Weltall ativen Nationen planen, “Astronauten zum Mars oder anderswohin ins Sonnensystem zu schicken.” Derartige Reisen werden ca. zwei Jahre dauern.
– Für die Erforschung der Schwerelosigkeit stellt der jetzt zurückkehrende Scott Kelly einen “Glücksfall” dar. Es geht um Knochenwachstum, Muskelschwund und den Kreislauf.
– Aufgrund des Zwillingsparadoxons der Speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein ist der raumreisende Scott Kelly “um acht tausendstel Sekunden jünger geworden als sein Bruder” Mark Kelly.
– Scott Kelly hat das Kommando über die ISS an einen Kollegen von der NASA übergeben. An Bord ist gegenwärtig auch der Russe Malentschenko, der schon insgesamt 576 Tage im “erdnahen Weltraum” verbracht hat. Maletschenko ist bisher der einzige Astronaut, der 2003 während einer Orbitaltour geheiratet hat, und zwar per Video verbunden mit seiner Braut in Houston.

6.3.2016    TAGESSPIEGEL: Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.

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Juri Gagarin war der erste Mensch im Weltraum. Walentina W. Tereschkowa eiferte ihrem Idol so hartnäckig nach, bis sie selbst 1963 als erste Frau an Bord der „Wostock 5“ ins Weltall startete. Sie kreiste 3 Tage lang um die Erde.
– Eine solche Karriere einer Frau als Astronautin soll endlich auch einmal in Deutschland möglich werden. Der Personaldienstleister für Luft- und Raumfahrtspezialisten „HE Space“ hat ein Casting ausgeschrieben. Gesucht wird die erste deutsche Astronautin. Geboten wird ein Flug zur ISS vor dem Jahr 2020.
– In Deutschland gibt es einen Frauenmangel in den naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, deshalb werden sie von Männern beherrscht. Die Soziologin Nina Degele sagt: „Da ist eine Kultur am Werk.“ Es gebe einen Teufelskreis: Frauen wollen nicht in männerdominierte Berufe, weil sie dort nur als Alibi-Frau gesehen werden. Deshalb könnten Vorbilder wie die gesuchte Astronautin nützlich sein, um die „Strukturen aufzubrechen“.
– Die Geschlechtersoziologin Maria Funder sieht nur Geschlechterstereotypen am Werk. „Papst oder Astronaut sein zu können ist keine Frage der Gene.“ Wenn Frauen einmal in ein männerdominiertes Feld eingedrungen sind, setzt oft ein Drehtüreffekt ein: sie wechseln wieder in frauentypische Berufe.
– Eine Astronautin könnte als „role model“ ein Vorbild sein. Sie befände sich jedoch nicht in einer angenehmen Situation, weil mit zu vielen Ansprüchen konfrontiert.
(Sie wissen es nur noch nicht, aber die Damenwelt muß sich keine Sorgen machen: um in den Weltraum zu kommen, haben Frauen keine größeren Schwierigkeiten als die Männer. Die Natur hat hier die Gleichberechtigung fest eingebaut. Unklar bleibt, wie sich die am Casting Beteiligten auf die Bewußtseinszustände des § 54 sortieren werden: Betrüger – Betrogene Betrüger – Betrogene. Informierte scheinen nicht beteiligt.)

*

Was lernt uns das? Die Medien organisieren eine Marseuphorie auch für uns. Alle Gazetten schreiben seriös denselben diktierten Nonsense aus den USA. Es genügt, eine zu lesen. Immerhin wird uns die Richtung gewiesen, in die wir zu denken haben: der Biß in den Salat – ein großer Biß für die Menschheit! Werden wir irgendwann unsere deutsche Freiheit auf dem Mars verteidigen? Nicht uninteressant wäre es natürlich zu erfahren, wo die 100 Milliarden Dollar landen werden? Gewiß ist nur eines: nicht auf dem Mars! Wir Europäer könnten die Nachforschungen schon bei Airbus in Bremen anlaufen lassen.

[Zitat Ende.]

B., 17. März 2019

Wie wird man zum Verschwörungstheoretiker gemacht?

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Wir haben den schönen Fall gefunden, wie ein völlig vernünftiger Mensch und rationaler Kritiker vor unseren Augen von seinem Interviewer zum Verschwörungstheoretiker gemacht wird – und er dem Interviewer sofort seine CIA-Hörigkeit aufdeckt!

Wir haben den Hinweis erhalten, daß in der Zeitschrift „Börse Online“, die jedoch anders, als der Titel vermuten läßt, im Druck erscheint, Ende Februar 2019 in einem Artikel ein kleines Spektakel zu besichtigen ist. Aus dieser Fallstudie können alle neugierigen Zeitgenossen etwas lernen: wie die Machthaber und ihre Medien schon gegen harmlose Kritik vorgehen.

Wie ein Kritiker vor unseren Augen zum Verschwörungstheoretiker gemacht wird!

In dem Artikel „Auf dem Weg zur Zwangswirtschaft“ (Börse Online, 2019, Nr. 9, v. 28.2.19, S. 10-11) wird Max Otte, promovierter Volkswirt, Kapitalmarktanalytiker und Manager eines eigenen Fonds zum aktuellen Kurs der Bundesregierung in Wirtschaftsfragen interviewt. Max Otte ist „der Autor des Bestsellers „Der Crash kommt““ und „warnt erneut vor dem Kollaps. Er befürchtet eine schleichende Transformation des heutigen Wirtschaftssystems – und am Ende Staatssozialismus.“

Es ist sehr interessant, was man sagen muß, um die Beförderung zum „Verschwörungstheoretiker“ zu erhalten: man muß nur wahre, belegbare Fakten vortragen, einen Krieg einen Krieg nennen und ausdrücklich sagen, was unsere liebe Schutzmacht und Weltenherrscher tut: einen gnadenlosen Wirtschaftskrieg gegen angeblich Verbündete führen! Dazu setzt der Weltenherrscher natürlich ganz legal seine Politik, Wirtschaft und Justiz ein. Wenn man dann noch feststellt, was die große „EU“ dagegen unternimmt, dann ist das Faß am Überlaufen: der Verschwörungstheoretiker ist fertig!

Der Weg zum letzten Dummkopf, der die Welt nicht mehr versteht und sich aus seiner Verwirrung nur in haltlose Theorien flüchten kann (so in den Massenmedien die populäre Erklärung, was ein Verschwörungstheoretiker ist), sieht Wort für Wort so aus:

„Otte: Verwerflich ist, dass die USA einen gnadenlosen Wirtschaftskrieg gegen Europa und den Rest der Welt führen und sich Stück für Stück mehr von unserem Volksvermögen sichern. Traurig ist, dass die EU und die nationalen Regierungen nichts dagegen unternehmen. (38 Worte)

Interviewer: Die Stimmrechte in den Händen von Blackrock sind Ihrer Meinung nach Teil eines Wirtschaftskriegs?

Otte: Ach, das ist noch das Subtilste. Völlig offensichtlich ist, dass deutsche Konzerne durch Kampagnen und Sammelklagen plattgemacht werden sollen: Bayer, VW und die Deutsche Bank werden systematisch geschwächt, wenn sie nicht gar übernahmereif geschossen werden. Dazu ziehen Politik, Wirtschaft und Justiz in den USA an einern Strang, ob geplant oder ungeplant. Auch die jüngsten Short-Attacken auf Wirecard fügen sich in dieses Gesamtbild. Ein deutscher Zahlungsabwickler von internationaler Bedeutung ist den US-Oligopolen ein Dorn im Auge. (77 Worte)

Interviewer: Das klingt nach Verschwörungstheorie …

Otte: Das ist nüchterne Interessen- und Geopolitik, wie sie von den amerikanischen Chefdenkern wie dem verstorbenen Zbigniew Brzezinski, Robert Kaplan, Robert Kagan oder Paul Wolfowitz offen vertreten wird. Zu „Verschwörungstheorien“ nur so viel: In Dokument 1035-960 aus dem Jahr 1967 weist die CIA den diplomatischen Dienst und die Botschaften der USA im Zusammenhang mit dem Kennedy-Mord an, diesen Begriff möglichst oft zu benutzen, um politische Gegner zu diskreditieren. Ich liste einfach nur Fakten auf.“
[Zitatende]

Was lernt uns das?

Nach 115 Worten zur Bezugnahme auf unleugbare Fakten, zu deren Widerlegung der Interviewer nicht die geringsten Andeutungen macht, ist die Grenze des Erlaubten überschritten und der Interviewer exekutiert die CIA-Anweisung: „Verschwörungstheorie“.

Offiziell müssen wir die USA als „Amerika“ liebhaben oder wenigstens in unserem „Vasallenstaat“ artig sein, und da sind solche herben Worte gegen die Herren Brzezinski, Kaplan, Kagan und Wolfowitz und ihre Auftraggeber unerwünscht. Unsere Statusbezeichnung „Vasallenstaat“ stammt übrigens auch von jemandem aus der Riege dieser staatstragenden Herren.

Sowas wissen unsere Interviewer allemal: man bügelt alle unbotmäßigen Reden am besten als „Verschwörungstheorien“ ab, dann sind sie für die Öffentlichkeit unschädlich gemacht durch den alten Brauch nach CIA-Rezept. Immerhin wird hier die stillschweigende Unterstellung von Spinnertum, Bösartigkeit und Haß auf „Amerika“ Herrn Otte noch als Frage angeboten, woraufhin sich manchmal die angegriffenen Querulanten in die Hose machen vor Angst und eilfertig dementieren. Nicht so Herr Otte, der dem Interviewer umgehend nachweist, aus welcher Kloake seine Sprache kommt, und für welche politischen Zwecke und Ziele er damit arbeitet.

Dank Max Otte kennen wir alle nun das CIA-Dokument 1035-960

Glücklicherweise sollte Herr Otte provoziert werden und hat bei dieser Gelegenheit die Autoren mit einer Quelle für einen weiten Leserkreis offengelegt. Jeder kann nun die Suchmaschine seiner Wahl mit „CIA 1035-960“ (ohne die Anführungszeichen) füttern und erhält viele einschlägige Treffer. Ein Treffer in deutscher Sprache ist ein Forum auf „Telepolis“: dort wird zu Anfang mitgeteilt, das originale CIA-Dokument sei inzwischen leider aus dem Internet verschwunden, von der CIA gelöscht. Aber bei Dokumenten von historischer Bedeutung sollte man immer weiter suchen, weil in den meisten Fällen irgendein Portal oder eine Organisation doch eine Datei zum Herunterladen anbietet. Es ist nicht ganz leicht, etwas Wichtiges aus dem Internet verschwinden zu lassen!

Das genannte CIA-Dokument kann heruntergeladen werden von der Adresse:
(https://archive.org/details/CIADOC1035960)
mit den Titeldaten:
COUNTERING CRITICISM OF THE WARREN REPORT
Author: n/a – Pages: 4 – Agency: CIA – RIF#: 1993.06.25.11:27:14:370410
Subjects: CRITICISM WC REPORT – Source: AARC
(WC: Warren Commission; AARC: Assassination Archives and Research Center)
Adressaten sind die Chefs der CIA-Residenzen in allen Ländern.

Es handelt sich um die Fotokopie des Originalschreibens v. 4.1.1967. Der eigentliche Text steht auf den Seiten 3-4. Der erste Absatz lautet:

„1. Our Concern. – From the day of President Kennedy’s assassination on, there has been speculation about the responsibility for his murder. Although this was stemmed for a time by the Warren Commission report (which appeared at the end of September 1964), various writers have now had time to scan the Commission’s published report and documents for new pretexts for questioning, and there has been a new wave of books and articles criticizing the Commission’s findings. In most cases the critics have speculated as to the existence of some kind of conspiracy, and often they have implied that the Commission itself was involved. Presumably as a result of the increasing challenge to the Warren Commission’s Report, a public opinion poll recently indicated that 46% of the American public did not think that Oswald acted alone, while more than half of those polled thought that the Commission had left some questions unresolved. Doubtless polls abroad would show similar, or possibly more adverse, results.“

Sehr schön die ganz ungenierte Rhetorik in dem ursprünglich geheimen Dokument: die Kritiker suchen nur nach „pretexts for questioning“ – Vorwänden für Nachfragen – und haben oft die Existenz einer Verschwörung zum Kennedy-Mord behauptet. 46% der US-Bevölkerung halten Oswald nicht für den Alleintäter. Meinungsumfragen im Ausland würden noch ungünstigere Ergebnisse zeigen.

Welche Gegenmaßnahmen plante die CIA 1967?

Abschnitt 3: „Action“ gibt die Auskunft. Mit freundlich gesonnenen Eliten wie Politikern und Medienherausgebern in anderen Ländern sollen die Kontakte gepflegt werden. Die Warren Commission habe die Untersuchung mit größter Sorgfalt geführt, die Vorwürfe der Kritiker seien völlig unbegründet und zum Teil absichtlich inszeniert von kommunistischen Propagandisten.

Einflußagenten der CIA („propaganda assets„) sollen die Angriffe der Kritiker zurückweisen, in Buchrezensionen und Themenartikeln („feature articles„). Hierzu empfohlene Argumentationen:
1. die Kritiker hängen Theorien an, die aufgestellt worden sind, bevor die Evidenz bekannt wurde;
2. die Kritik käme nur aus politischen Interessenlagen;
3. die Kritiker verfolgen Geldinteressen;
4. die Kritiker kämen zu vorschnellen und ungenauen Schlußfolgerungen;
5. die Kritiker seien vernarrt und verrant in ihre Theorien.

In Abschnitt 4 werden als allgemeine Hintergrundinformationen empfohlen:

– die Angriffe auf die Warren Commission hätten keine neuen Evidenzen zutage gefördert,
keine neuen Schuldigen präsentiert;
– außerdem gebe es keine Übereinstimmung unter den Kritikern;
– als Parallele wird der Reichstagsbrand in Berlin vorgeschlagen;
– Kritiker überbetonten gewisse Punkte und vernachlässigen andere;
– Kritiker überbetonten die Rolle von Augenzeugen und beachteten zu wenig fotografische und ballistische Fakten und die Autopsien;
– die Kommission habe viele Argumente mit guten Gründen ausgeschlossen;
– die behauptete Verschwörung hätte in den USA nie geheimgehalten werden können;
– Robert Kennedy als der Bruder des Ermordeten sei damals Generalstaatsanwalt (attorney general) gewesen;
– andere Politiker hätten eine Verschwörung nie toleriert;
– ein Verschwörer hätte nie eine solche schwer zu beherrschende Szene gewählt: die Fahrtroute, die Geschwindigkeit der Autos, das bewegte Ziel, das Entdeckungsrisiko;
– eine Gruppe von reichen Verschwörern hätte sicherere Bedingungen wählen können;
– Kritiker hätten oft eine Art intellektuellen Stolz entwickelt;
– seien in ihre Theorien verliebt;
– kritisieren die Kommission dafür, daß sie nicht jede Einzelheit eindeutig entschieden habe;
– der Aufbau der Warren Commission sei geeignet gewesen zu verhindern, daß man einer einzigen Theorie verfiel und unrechtmäßigerweise Wahrscheinlichkeiten in Gewißheiten verwandelte;
– Oswald sei keine für Geheimdienstaufgaben geeignete Person gewesen,
– die Vorwürfe, daß mehr als 10 Menschen mysteriöse Tode erlitten haben sollen, seien durch den Nachweis von natürlichen Ursachen in vielen Fällen entkräftet.

Abschnitt 5 zeigt, wie um Vertrauen geworben werden soll:
– aufgeschlossene Leser im Ausland müßten beeindruckt sein von der Sorgfalt der Arbeit der Kommission;
– Rezensenten von kritischen Büchern sollten betonen, daß im Vergleich zur Kritik der Report der Kommission viel solider und überlegen zu sein scheint.

Die Rezepte der CIA von 1967 kommen den Kritikern sehr bekannt vor

Auch heute arbeiten die Massenmedien und Einflußagenten der CIA mit denselben Methoden, wenn es um die Bekämpfung und Verleumdung der Kritiker von Staatsverbrechen und ihrer Argumentationen geht: beim Kennedy-Mord, bei der bemannten Raumfahrt und bei den angeblichen Terrorangriffen mit Flugzeugen am 11. September 2001 – um hier nur die drei spektakulärsten Betrugsunternehmen und gigantischen FAKE-WELTEN zu nennen, die die Phantasien der Menschen heute beherrschen sollen.

Anstatt einer rationalen Antwort auf Kritik lassen die Machthaber nur arbeiten mit
Beschwichtigungen,
Ausreden,
Ablenkung auf sachfremde persönliche Motive,
Bestreitung der Kompetenz der Kritiker,
Unerlaubtheit der Kritik aus patriotischen Gründen,
Verleugnung oder Verschweigen aller harten Fakten,
– Durchsetzung dieser Maßnahmen mit den Mitteln der Meinungsmanipulation in den Medien,
Unterdrückung und Gehirnwäsche für alle Einzelnen in wichtigen Positionen,
– Mobilisierung aller Einflußagenten und
– politischer Druck auf die sogenannten „Eliten“, die genau wissen, daß Geheimdienste Angebote machen können, die man nicht ablehnen kann.

Im Falle des J. F. Kenedy-Mordes sind heute sogar die Untersuchungsausschüsse des Kongresses von der Alleintäterschaft Oswalds abgerückt und haben die Mitwirkung weiterer Schützen eingestanden, nachdem der Autopsiebericht als Fälschung erwiesen worden war, weil er die Schüsse von vorn unterschlagen hatte. In deutschen Massenmedien wird dem Publikum immer noch unverändert die Mär vom Einzeltäter Oswald mit seinen niederträchtigen persönlichen Motiven erzählt.

In den nachfolgenden Betrugsmanövern der bemannten Raumfahrt und des 11. Septembers 2001 wurden und werden bis zum heutigen Tage die oben referierten CIA-Rezepte gegen die Kennedy-Mord-Kritiker befolgt, weil die Verteidiger der offiziellen Märchen sich angesichts der Beweislagen der Kritiker nicht mehr anders zu helfen wissen. Während z. B. die offizielle Legende von Terroranschlag und entführten Fugzeugen seit 2007 durch SEPTEMBER CLUES überzeugend und endgültig erledigt worden ist, wird die Erfindung einer „bemannten Raumfahrt“ mit Mondlandung, Schuttle-Verkehr und ISS-Raumstation als Vorposten der Menschheit im Publikum noch weitgehend für real gehalten.

Hier haben sich aber seit 2010 naturwissenschaftlich-technische Nachweise ergeben, die die bemannte Raumfahrt als reinen Spuk in den Massenmedien unwiderleglich dartun. Angesichts der Entschlossenheit der Machthaber, ihre „bemannte Raumfahrt“ nicht nur vor Entdeckung zu schützen, sondern sogar noch in alle Ewigkeit mit ständigen Ausweitungen des Medienspektakels (Reisen, Raumstationen und ständige Siedlungen auf Mond und Mars) auch international fortzusetzen, wird die Aufklärungsarbeit der Kritiker um so dringender erforderlich.

1967 richtet sich das CIA-Dokument an US-Einrichtungen im Ausland

Die CIA hatte sich in den Jahren nach dem J.F.Kennedy-Mord selbst damit gebrüstet, mit 300 Einflußagenten die Massenmedien in den USA zu kontrollieren. Trotzdem hat die Hälfte der Bevölkerung gemerkt, daß sie von ihrer Regierung belogen wird und der J.F.Kennedy-Mord in Wirklichkeit ein Staatsstreich war (vgl. Bröckers: JFK. Staatsstreich in Amerika. 2017). Die „Gegenmaßnahmen“ der obigen Liste waren schon bald in den USA im Einsatz, aber erst durch das Ergebnis der Warren-Kommission im September 1964 wurde die Öffentlichkeit in der Breite aufmerksam gemacht.

Die Anweisungen der CIA an ihre Auslandsvertretungen vom 4. Januar 1967, also gut zwei Jahre nach Veröffentlichung des Reports, zeigen, daß die Reaktionen im Ausland der US-Regierung und ihren Behörden Sorgen machten, wie sie schon im ersten Absatz angenommen hatten: „Doubtless polls abroad would show similar, or possibly more adverse, results.“ Allerdings werden die Ergebnisse von Meinungsumfragen aus dem Ausland hier nicht mitgeteilt.

Die CIA-Verleumdung „Verschwörungstheoretiker“ ist in unseren Medien allgegenwärtig

Alle gegenwärtigen Verbrechen des Staates wie z. B. der Kennedy-Mord, die vorgetäuschte bemannte Raumfahrt und der vorgetäuschte Terroranschlag vom 11. September sowie alle künftigen Verbrechen des Staates werden mit den oben aufgedeckten Methoden der CIA „behandelt“, sobald irgendeine öffentliche Kritik aufkommt.

Der tiefe Staat und seine geheimen Organisationen haben seit 1967 keine anderen Strategien entwickelt, um die großen Lügen- und Betrugssysteme auch langfristig durchzusetzen und in der Öffentlich unangetastet zu erhalten. Wenn man bedenkt, daß in der WELT DER WUNDER-Umfrage von 2011 in Deutschland beeindruckende Mehrheiten glaubten

– „daß John F. Kennedy das Opfer einer politischen Verschwörung wurde“ (73,7 %)
– und „dass die US-Regierung der Weltöffentlichkeit [nicht] die ganze Wahrheit über
die Anschläge [vom 11. September] sagt“ (89,5 %),

daß aber eine ebenfalls beeindruckende Mehrheit noch an die Mondlandung von 1969 glaubte (69,2 %), dann erkennt man daran, daß den Machthabern und ihren Geheimdiensten nur das Bild in den Massenmedien wichtig ist. Die unterdrückten und ausgegrenzten Mehrheitsmeinungen treten in den Medien nicht öffentlich in Erscheinung, existieren daher nicht und spielen öffentlich keine Rolle. Damit hat der tiefe Staat sein Ziel erreicht: es herrschen Ruhe und öffentliche Anerkennung der Legenden über dieVerbrechen – ob durch Überzeugung oder erzwungene Heuchelei, spielt für den tiefen Staat keine Rolle.

Alle Ergebnisse zu den 10 Fragen der WELT DER WUNDER-Umfrage haben wir in einem Artikel auf Balthasars Blog vollständig referiert:
„Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“?“

„Verschwörungstheorie“ ist heute ein Reflex wie bei Pawlows Hunden

Die CIA-Strategie von 1967: „countering and discrediting the claims of the conspiracy theorists“ (Absatz 2 des CIA-Dokuments) ist heute in unseren Massenmedien (wie auch in den Medien anderer Länder) völlig verinnerlicht worden. Die Medienschreibkräfte kennen gar keine anderen Reaktionen mehr auf Kritik. Das liegt natürlich auch daran, daß der Tiefe Staat und seine Geheimdienste gar nicht erst versuchen, auf Kritik argumentativ zu antworten, weil sie für ihre Verbrechen keine Argumente vorbringen können. Argumente, und zwar möglichst überzeugende, sind einfach nicht mehr Mode.

Es gibt nur noch die „Verschwörungskeule“

Und die Verschwörungskeule reicht völlig. Deshalb setzen die Machthaber die Medien so unter Kontrolle und Druck, daß alle Mitabeiter dort wissen, daß sie bei Unbotmäßigkeit ihre Arbeit verlieren und in den Medien niemals mehr Fuß fassen könnten. Aber auch Medienarbeiter haben Familie und müssen die Raten für das Häuschen und das Auto bezahlen: sie sind gutgestellte arme Hascherl. Der „sanfte Terror“ der Machthaber wirkt außerdem nun schon seit Jahrzehnten:
– seit dem Kennedy-Mord sind 57 Jahre vergangen,
– seit dem Betrug mit der bemannten Raumfahrt (spätestens 1969) 50 Jahre,
– seit dem 11. September 2001 sind es ebenfalls schon 18 Jahre.
Die armen Menschen in ihren Medien haben ja kaum jemals die Wahrheit erfahren, höchstens als Getuschel an den Personalschränken, und dann immer nur die alten Erkenntnisse von vor 10 Jahren.

Da haben alle Mitarbeiter in den Massenmedien auf allen Ebenen ihre Lektion gelernt. Und sie haben Reflexe wie die Pawlowschen Hunde entwickelt, die schon auf die Schritte ihrer Herrchen oder auf Klingeltöne anfingen, Geschmacksfäden zu ziehen in Erwartung des Futters. Bei den Hunden nennt man es (nach Wikipedia) „klassische Konditionierung“. Wie nennt man es bei Medienschreibkräften?

In den Medien ein Vorausgehorsam aus Existenzangst

Jedenfalls kommt es in unseren Massenmedien nun schon zu einem Vorausgehorsam, jeden Gesprächspartner oder Informanten vorsorglich gleich in die Tüte „Verschwörungstheorie“ zu stecken, egal wie harmlos er ist: dann kann einem später der Chef oder gar der Herr Zensor himself keinen Vorwurf machen, man habe da einen Übeltäter beinahe entkommen lassen und vergessen, das Publikum zu warnen.

Der eingangs zitierte Fall Max Otte könne schöner gar nicht sein, nämlich ein bis in die Knochen seriöser Ökonom, eine seriöse Zeitschrift und ein vom Publikum sicher als trockener Gesprächsstoff empfundenes Thema, nur allgemein sattsam bekannte Fakten, glasklare Argumentation und ein deutliches Votum, was man davon hält: Krieg gegen Verbündete, wogegen sich niemand zu wehren traut. Und anstatt Herrn Otte zu sagen, welche seiner Fakten nicht stimmen, welche seiner Argumentationen unklar oder unlogisch seien, und warum er sein Votum in dieser Zeitschrift eigentlich schon nicht mehr zu Protokoll geben darf, wird er mit der Verschwörungskeule in den Augen der Leser in die Ecke der Dummen und Spinner gestellt. Aber Otte scheint die Behandlungen von Kritikern in den Medien schon zu kennen und kann den Interviewer gleich auf das einschlägige CIA-Dokument mit der genauen Ziffernfolge hinweisen, damit er weiß, woher sein Vokabular und sein Zensor stammenm – und daß wir es wissen.

46 Postsendungen mit CD’s und 253 Emails mit Dateianhängen

Der ängstliche Vorausgehorsam führt zu den schönsten Übertreibungen und macht die Atmosphäre in unseren Massenmedien deutlich. Der Test hat längst stattgefunden. Wir Kritiker kennen das seit Jahren, und um den wahren Zustand eigentlich unserer, aber seit 60 Jahren von den Machthabern gekaperten Massenmedien offenzulegen und zu beweisen, haben wir vor 2 Jahren in 4 Raumfahrt-Rundbriefen unsere Untersuchung

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
1. Fassung. 19. März 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.files.wordpress.com/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

an 299 Addressaten versandt und damit Medien und Parlamente (deutsches und europäisches) und Fachbehörden über die Lügen der NASA und das Täuschungsmanöver über die bemannte Raumfahrt unterrichtet:

Raumfahrt-Rundschreiben. Nr. 1 – 30. März 2016 – 46 CDs.
Raumfahrt-Rundschreiben. Nr. 2 – 14. April 2016 – 82 Emails.
Raumfahrt-Rundschreiben. Nr. 3 – 4. Mai 2016 – 122 Emails.
Raumfahrt-Rundschreiben. Nr. 4 – 2. Aug. 2016 – 49 Emails.

Alle 4 Rundschreiben von 2016 haben wir im Jahr 2018 in Artikeln auf Balthasars Blog veröffentlicht:
Medien, Eliten und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1
„Volksvertreter“ und bemannte Raumfahrt: RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 2
Europäische politische u. fachliche Kontrolle der Raumfahrt – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 3
„Astronaut“ Gerst lügt sich in die Herzen der Provinz – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 4

Im Jahr 2016 haben Jan Wörner und die ESA alle „Bürger“ zu Stellungnahmen sogar aufgefordert; wir haben ihnen am 26.12. einen Blogartikel gewidmet:
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“

Im Jahr 2017 hat der TAGESSPIEGEL an der Forschung Interessierte zu Stellungnahmen aufgefordert; wir haben ihm am 18.4.17 einen Blogartikel gewidmet:
Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“

Auf alle 299 Zusendungen und die zwei Antworten auf öffentliche Aufforderungen hat nach unserem Eindruck niemand auch nur im geringsten reagiert: keine Emails an den Absender, weder ablehnende noch zustimmende; keine Kommentare an Balthasars seit Mitte 2016 eröffneten Blog, keine Medienäußerungen zur Kritik der bemannten Raumfahrt.

Aus unseren Medien kommen keine Lebenszeichen mehr. Alle dort arbeitenden Menschen sind vor Angst sprachlos, wenn sie unseren Gegenstand „Kritik der Raumfahrt“ erblicken. Alle R e a k t i o n s – räume sind verschlossen, alle Routinen im Umgang mit Kontroversen gestoppt, alles ist leer und tot. Nur noch das Bestellte, Gewünschte, Einvernehmliche, Programmierte und ideologisch Saubere wird durch die Filter gelassen und wieder hinausgepustet, und natürlich die Dreckschleuder mit den primitivsten Lügen und Verleumdungen gegen Kritiker à la CIA ist in Betrieb und rattert gut geschmiert durch Tag und Nacht, damit keine falschen Eindrücke entstehen können.

Zum Schluß aus einer anderen Welt

Zum Abschluß dieses Ausblicks in unsere Wirklichkeit, über die kein Massenmedium je berichten wird, bringen wir ein denkwürdiges Zitat aus ein anderen Welt, das wahrscheinlich nur aus Zufall und wegen mangelnder Aufmerksamkeit der Mitarbeiter in die Tageszeitung DER TAGESSPIEGEL geraten ist:

„Es muß selbstverständlich werden, dass ein strikter Gegner der Euro-Währung, der Politik des Staates Israel, der offiziellen Version von 9/11 mit seinen Argumenten Teil der Berichterstattung und der Debatte ist.“

Wir mußten das mehrmals lesen. 9/11 vielleicht einmal Teil der Berichterstattung und Debatte? Wohin sollte das führen? Die Sätze stammen von Wolfgang Storz aus seinem Artikel im TAGESSPIEGEL v. 23.8.2015: „Mehr oder weniger Mainstream in den Medien?“ Sie ehren den Autor und die Tageszeitung und warten – mit uns – auf die erhoffte Selbstverständlichkeit.

***

B.,  12.3.2019