Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“

Zur Startseite 
Zu "Hallo ESA / Jan Wörner: Wir sagen Ihnen, was wir denken"

Hallo, TAGESSPIEGEL (TS): „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“

Am 14. April haben wir den Hinweis erhalten, daß der TAGESSPIEGEL (Berlin) auf seiner Internetseite alle Bürgerinnen und Bürger einlädt:

„Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Werden Sie Mitglied im Forschungspanel des Tagesspiegels und bewerten Sie die Qualität und Wirkung von redaktionellen Inhalten und Werbung. Wer mitmacht, gestaltet mit uns die Zukunft.“

Also zunächst müssen wir mehreres klarstellen.

ERSTENS wollen wir nicht Mitglied werden. Wir sind informelles Mitglied einer internationalen freien Kritikerszene und können nicht in einer Veranstaltung eines Regierungsblättchens mitmachen. Wir arbeiten in einem internationalen freien Forschungspanel. Wir finanzieren uns selbst und hängen von keinem Geldgeber, Chefredakteur, Herausgeber, Presseeigentümer oder Hofschranzen ab.

ZWEITENS, die Qualität der Inhalte des TS läßt sich nicht beurteilen, weil die redaktionellen Löcher viel größer sind als die möglichen Inhalte. Alle möglichen relevanten Inhalte fallen durch die Löcher hinaus – Beispiel siehe unten: CONCORDE und SAA.

DRITTENS können wir nur die Löcher im TS beurteilen, denn sie sind stabil vorhanden. Sie sind zahlreich und von gewaltigem Ausmaß: ganze Welten verschwinden darin und sind weg! Wir antworten heute zunächst mal nur auf eines der Löcher, die bemannte Raumfahrt, weiteres siehe unten.

VIERTENS kann man die Werbung im TS nicht beurteilen, weil der TS nur aus Werbung besteht, bezahlte und unbezahlte.

FÜNFTENS ist die Zukunft zu gestalten unsere Hauptabsicht: frei und ohne Desinformation durch die Massenmedien. Leider kommen wir angesichts der Machtverhältnisse nicht voran. Die Machthaber gestalten unsere Zukunft, und das Regierungsblättchen muß – wie alle anderen Medien – nach Kräften mitmachen.

Nachdem das klargestellt ist, sagen wir Ihnen unsere Meinung zu Ihrem gewaltigen Informationsloch über die kosmische Strahlung.

Das TS-Informationsloch KOSMISCHE STRAHLUNG: eine Katastrophe!

Obwohl auch Mitarbeiter des TS vor nun einem Jahr (30. März 2016) das „RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1“ erhalten haben, konnten sie ihre Leser bisher noch nicht informieren, weil die Redakteure und wissenschaftlichen Mitarbeiter wohl immer noch damit beschäftigt sind, den zugesandten Bericht von 109 Seiten Umfang

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück” (2016) – 109 Seiten

(jetzt jederzeit im Internet verfügbar auf der DOWNLOADSEITE)

zu prüfen (über welche Seite werden sie sich wohl jetzt gerade beugen?) und sich ein Urteil zu bilden. Wir wollen und könnten auch niemanden unter Zeitdruck setzen, wollen selbst auch nicht unter Zeitdruck gesetzt werden, gut Ding will Weile haben, und so warten wir ab, was die Prüfung des obengenannten Berichts ergeben wird. Wir rechnen damit, daß das TS-Informationsloch KOSMISCHE STRAHLUNG bestehen bleibt und die Leser nicht informiert werden. Das genannte kurze „RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1“ wird hier im Anhang abgedruckt, damit die Leser sehen, mit was für einem Medium sie es beim TS zu tun haben: RERUM COGNOSCERE CAUSAS jetzt mal für die Leser!

Unser Urteil über die TS-Informationslöcher steht schon seit langem fest: eine Katastrophe! Und hier ist unsere Begründung: z. B. die KOSMISCHE STRAHLUNG fällt durch das TS-Informationsloch ins Nichts und ist weg, damit der Nonsense der angeblichen Bemannten Raumfahrt begeistert bejubelt werden kann, die Seiten füllt und die Emotionen der Leser über die Weltraumspaziergänge und andere Heldentaten zur nationalen Reputation und Ehre aufgeblasen werden kann! Die KOSMISCHE STRAHLUNG würde mit alldem in den Köpfen aufräumen – das muß verhindert werden.

Erster Teil der Katastrophe:
Die kosmische Strahlung in der CONCORDE auf 18 km Höhe

Die CONCORDE flog 1976-2000 bis auf 18 km Höhe und hat dort eine Strahlendosis bis 1000 Mikrosievert pro Stunde gemessen. Wenn dieser Wert erreicht wurde (egal in welcher Höhe), dann mußte der Pilot nach amtlicher Vorschrift auf eine niedrigere Flughöhe gehen (damit die Schönen und Reichen in der Kabine keinen größeren Schaden nahmen). Deshalb ist nie bekanntgeworden, ob in 18 km Höhe noch höhere Werte gemessen werden konnten. Auch ein Durchschittswert für 18 km Höhe ist nicht veröffentlicht worden.

Die Quellen für diese Informationen sind in dem Bericht angegeben. Das wissen die TS-Redakteure nun seit einem Jahr – aber sie berichten nicht. Das muß doch einen Grund haben. Fragen Sie mal bei den Redakteuren an! Rufen Sie an oder mailen Sie! Oder haben Sie etwas im Blättchen gelesen?

Zweiter Teil der Katastrophe:
Die kosmische Strahlung in der Süd-Atlantik-Anomalie (SAA)

Über dem Süd-Atlantik, ungefähr zwischen Brasilien und Afrika, hat das Magnetfeld der Erde eine ausgeprägte Schwäche: die SAA. Als Folge davon senkt sich in diesem Gebiet der innere Van-Allen-Gürtel (VAG) auf 200 km Höhe herab. Das bedeutet: in der SAA herrscht in normaler Flughöhe von 12 km eine kosmische Strahlung wie 200 km unterhalb des VAG. Gemessen werden im Gebiet der SAA 11000 Mikrosievert pro Stunde:

– das sind 11 Millisievert pro Stunde,

– das sind in 24 Stunden 264 Millisievert, also ein Viertel Sievert pro Tag,

– das sind ein Sievert in 4 Tagen und

– in 24 Tagen sind es 6 Sievert: dann wären die Astronauten-Darsteller alle mausetot oder würden ein quälendes Ende erleiden.

– Die berühmtesten Astronauten-Darstellerinnen und Darsteller aber sind, wie sie uns erzählen, schon ein halbes Jahr lang auf der ISS geblieben: das sind rund 180 Tage, und wenn Sie die 180 durch 4 teilen, dann wissen Sie, wieviele Sievert diese Halbjahres-Helden abbekommen haben müssen: es sind

45 Sievert

aber anschließend laufen sie wieder munter auf der Erde herum, geben Pressekonferenzen und Interviews und erzählen, daß sie als nächstes mal gern zum Mars wollen, aber vorher noch auf den Mond!

Von solchen Clowns lassen Sie sich veralbern?

Die Dosiswerte für die SAA sind übrigens Mindestwerte: denn in 400 km Höhe (angebliche Orbithöhe einer angeblichen ISS) ist das Erdmagnetfeld bereits etwas schwächer und kann die kosmische Strahlung nicht mehr so gut abschirmen. In 400 km Höhe gemessen, wird die Strahlungsdosis also wahrscheinlich höher sein, Meßergebnisse sind nicht veröffentlicht. Informationslöcher sind überall! Warum wohl? Oder haben Sie etwas im Blättchen oder anderswo gelesen?

Aber die NASA teilt mit, daß die Strahlenbelastung in der ISS nur 12 Mikrosievert pro Stunde beträgt.

(NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring. 24.9.2015 – 7 S.
http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

Die Quellen für alle Informationen über die KOSMISCHE STRAHLUNG sind in dem Bericht angegeben. Das wissen die TS-Redakteure nun seit einem Jahr – sie berichten aber nicht. Das muß doch einen Grund haben. Fragen Sie mal bei den Redakteuren an! Rufen Sie an oder mailen Sie! Oder haben Sie etwas im Blättchen gelesen?

Natürlich darf der TAGESSPIEGEL nicht berichten

Die Machthaber brauchen die bemannte Raumfahrt zum Beiseiteschaffen unserer Steuergelder: es gibt keine teure bemannte Raumfahrt, also auch fast keine Kosten, nur ein paar bewegte Bildchen für die audiovisuellen Medien und ein paar Standfotos für den TAGESSPIEGEL und ein kaltes Buffet für die Begrüßungen, Empfänge und Pressekonferenzen der Raumfahrt-Clowns, das ist alles – da können die Milliarden für andere unbekannte Zwecke in dunkle Kanäle „zweckentfremdet“ werden. Nirgends kann das Geld schneller und eleganter besorgt werden, auch nicht im Drogen- und Kinderhandel.

Natürlich darf der TAGESSPIEGEL nicht berichten: denn sonst würden die Steuerzahler vielleicht fragen, warum man das Geld für die angeblich bemannte Raumfahrt mit vollen Händen hinauswirft und wo es wirklich bleibt, und warum man es nicht für Schulen und Bildung des Volkes und für Förderung der Kinder aus sozial schwachen Familien ausgibt, damit künftig mal ein Kind aus einer „Alleinerziehenden-Elternteil-Familie“ mit Hartz-Unterstützung in einen DAX-Vorstand aufsteigen kann? Ist es Ihnen schon mal aufgefallen: Es gibt laut TS bei uns übrigens haufenweise arme Kinder, aber nie arme Eltern!

Also: relevante Information darf nicht sein, die muß im Informationsloch ungesehen verschwinden. Das ist die Katastrophe.

„Sagen Sie uns Ihre Meinung!“ – ein roter Hering (red herring)

Wir fallen auf sowas nicht mehr rein. Diese „Einladungen“ an die „Bürgerinnen und Bürger“ sind nur für die ganz Dummen gedacht. Das Grundrecht der Meinungsfreiheit ist nicht mal für die 20 Leute an den Schaltstellen der Medien garantiert, die nur die „Narrative“ (Lügenmärchen) der Machthaber organisieren und kontrollieren dürfen, ob alle Schreibkräfte und Sprechkräfte sich an die Vorschriften halten oder bei Widersetzlichkeiten ausgetauscht werden müssen. Solche Einladungen sind nur etwas für Leute, die sich freiwillig in die Irrenhäuser der Politischen Korrektheit einsperren lassen und sich hinter blickdichten sogenannten „Brillen“ mit der Virtuellen Wirklichkeit abfüllen lassen; die “Brille” kann auch ein Fernseher sein.

Dafür darf sich diese Kader-Elite mit dem abgeschmackten Plunder von „Vierte Gewalt“, „Pressefreiheit“, „Investigativer Journalismus“ und „Qualitätspresse“ schmücken, nicht ohne Hinweis auf das Grundgesetz, während sie im Sumpf der eigenen Desinformation untergeht. Gern stellen sie auf ihren Seiten – gedruckt oder online – sichere Adressen vor, damit Whistleblower die Redaktion anonym gesichert informieren können. Sehr komisch.

Freie Forschung und investigative Leistung kann nur noch die internationale Kritikerszene im Internet hervorbringen, die bösen Quertreiber und Verschwörungstheoretiker, nötigenfalls im Schutz der Anonymität, was gar keine Einschränkung ist, sondern eine Befreiung, weil es nur auf Argumente ankommt und nichts anderes, schon gar nicht auf Personen (wen denn auch?), denn die wirklich neugierigen und selbst denkenden Zeitgenossen interessieren sich nur für Argumente, aufgrund deren sie sich ihr Urteil bilden und die Schlüsse ziehen. Nur auf sie kommt es an.

Der letzte rote Hering, den wir gesehen haben, war am 31. August 2016 zu besichtigen: von der ESA / Jan Wörner: „Sagt mir, was ihr denkt!“. Wurde hier in Balthasars Blog am 31.8. berichtet und am 26. Dezember 2016 beantwortet: Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“. Wir hatten um eine Beantwortung gebeten – natürlich kommt da nichts. Groß einladen – und dann kneifen.

Mit ihren Einladungen wollen sie uns ständig weismachen, daß wir irgendwelche Freiheit hätten, in den Medien unsere Meinung zu sagen. Sie wollen uns ausforschen und die Einfältigen herauslocken mit solchen Fragen, als ob irgendetwas glaubwürdig oder überzeugend sein könnte, was sie erzählen in ihren „Narrativen“: und wenn das eine „Narrativ“ nicht mehr verfängt, probieren sie ein anderes. Alle, die auf solche Roten Heringe mit Klarnamen antworten, werden vorgemerkt für die Schwarzen Listen der Machthaber: Arbeitsplätze, Unterstützung, Flugzeugbenutzung, Einreisen, sichere Listenplätze usw. können davon abhängen. Die nächste Einladung, „unsere Meinung zu sagen“ oder „zu sagen, was wir denken“, kommt bestimmt! Die ganze sinnlose totale Überwachung dient keinem Kampf gegen einen Feind, sondern nur der Kontrolle, ob hier irgendwo kritische Gedanken aufkeimen, die zur Seuche werden könnten.

Mehr wäre heute nicht dazu zu sagen. Wenn der TS oder ein anderes Medium über CONCORDE und SAA berichten sollten: geben Sie uns einen heißen Tipp! Nun bringen wir, wie angekündigt, als Anhang den vollständigen Text des Raumfahrt-Rundschreibens Nr. 1:

„RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 1 Redaktionsschluß: 30. März 2016

Projekt der Bundesregierung:
Eine deutsche Astronauten-Darstellerin für die ISS-Kulissen!

Projekt der Kritik:
Der Bericht “Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück”

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie wissen – oder durch dieses Schreiben erfahren – sucht die deutsche Bundesregierung die erste deutsche Astronauten-Darstellerin für eine längere Aufführung in den ISS-Kulissen unseres “fliegenden Außenpostens”.
Zu diesem Anlaß wird als ein Projekt der Kritik der folgende Bericht vorgestellt:

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück”

Der Bericht wird Ihnen hiermit als pdf-Datei (1,3 MB) auf beiliegender CD zugesandt. Der Bericht beruht ausschließlich auf öffentlich zugänglichen originalen NASA-Dokumenten u.a. wissenschaftlichen Veröffentlichungen wie z.B. Fachzeitschriften, Kongreßbeiträgen und Lexikoneinträgen. Alle benutzten Quellen sind genau beschrieben, einschließlich Internetadressen, wenn vorhanden.

Zweck des Berichts ist es, auf Probleme, Schwierigkeiten und Risiken des Projekts der Bundesregierung hinzuweisen, die vielleicht noch nicht allgemein bekannt sind. Insbesondere die Strahlenbelastung im Weltraum bedarf größter Aufmerksamkeit, da nicht alle Menschen gegen die kosmische Strahlung so völlig immun sind wie die bereits bekannten Astronauten. Außerdem geht es um viele Steuergelder und ihre sachgerechte Verwendung! Die Sache verspricht also in jeder Hinsicht spannend zu werden.
Zunächst sind natürlich die Eliten der Massenmedien aufgerufen, den Bericht auf Richtigkeit und Plausibilität zu prüfen oder prüfen zu lassen und nach pflichtgemäßem Ermessen (Vierte Gewalt, Pressefreiheit, Kontrolle der Exekutive, Information der Bürgerinnen und Bürger usw.) zu handeln. Die TAGESZEITUNG hat z.B. ihre wunderbaren Grundsätze und Maßstäbe dankenswerterweise vor kurzem wieder einmal abgedruckt (taz v. 12.3.2016):

“Genau recherchierend, ehrlich berichtend, engagiert schreibend.”

Auch der Berliner TAGESSPIEGEL verkündet sein Motto täglich neu auf der ersten Seite:

“Rerum cognoscere causas”

Diese Grundsätze und Ansprüche an die eigene Arbeit werden wahrscheinlich von den meisten Medien vertreten. Gegen eine Behandlung nach diesen Grundsätzen hätten auch die meisten Kritiker wohl nichts einzuwenden, auch engagiertes Schreiben wäre immer sehr zu begrüßen.

Die folgende Liste nennt die Empfänger in beliebiger Reihenfolge und wird künftig bei Bedarf ergänzt. Auf jeder CD wird auch das Rundschreiben in der jeweils aktuellen Fassung gespeichert:
Raumfahrt-Rundschreiben-Nr-01-160330.pdf (70 KB)

Erste Postwurfsendung
Werner D’Inka – Sabine Rückert – Roland Nelles – Vera Kämper – Rieke Havertz – Lorenz Maroldt – Jürgen Kaube – Ingrid Müller – Yasmin El-Sharif – Dr. Marc Beise – Helmut Schümann – Elisabeth Raether – Berthold Kohler – Dr. Uwe J. Heuser – Mathias Bröckers – Florian Harms – Britta Kollenbroich – Holger Steltzner – Claudia Fromme – Patrick Bahners – Holger Dambeck – Dr. Heribert Prantl – Gerd Appenzeller – Juliane Schäuble – Günter Bannas – Gunhild Lütge – Christiane Schlötzer – Mathias Müller von Blumencron – Giovanni di Lorenzo – Sonja Zekri – Sebastian Turner – Heike Göbel – Ulrich Schäfer – Stefan Kuzmany – Julia Voss – Bernd Ulrich – Wolfgang Krach – Heike Schmoll – Georg Löwisch – Harald Schumann – Dr. Susanne Mayer – Daniél Kretschmar – Lisa Erdmann – Stephan-Andreas Casdorff – Kurt Kister – Barbara Hans (Wird fortgesetzt)

Alle Dateien dürfen nach Belieben verbreitet werden.
Anfragen, Hinweise, Anregungen und Kritik und auch Bitten um Zusendung der Dateien per Email erreichen den Verfasser unter der Email-Adresse:
vt-xyz (at) posteo.de
(Zitatende)

P.S.
Wenn man die „Grundsätze“ der Massenmedien liest, wird einem warm ums Herz!
B., 18. April 2017

***

Diesen Artikel als PDF-Datei herunterladen:

Link:  DOWNLOADS  Dort unter:  2017-04-18 – Hallo, TAGESSPIEGEL (TS)_ „Wir sagen Ihnen unsere Meinung!“.pdf

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation

Zur Startseite

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation

Jegliche Information über die Existenz, Wirkung, Bedeutung und Folgen der Kosmischen Strahlung für den Menschen im Weltraum wird seit Jahrzehnten verschwiegen, verhindert, verkleinert, verwirrend und mit Halbwahrheiten vermischt dargestellt oder durch platte Lügen ersetzt. Die Kosmische Strahlung als unüberwindliches Hindernis wird mit diesen Tricks weggeleugnet. Ein Paradefall von Desinformation.

Wer sind die Täter?

Die Täter sind: NASA, ESA, DLR, alle Massenmedien, akademische Vertreter aller einschlägigen Wissenschaftsdisziplinen (z. B. Physik, Technik, Biologie, Medizin), Universitäten, wissenschaftliche Hochschulen, wissenschaftliche Institutionen wie z. B. Akademien, Kliniken, Max-Planck-Institute, Raumfahrt-Fakultäten u.a.m.

Wer führt Regie?

Regie führt die US-Behörde NASA, die durch politischen und wirtschaftlichen Druck auch andere Länder in das weltweite Betrugs-Kartell der bemannten Raumfahrt einbeziehen kann. Zur Belohnung dürfen sich die Machthaber aller mitwirkenden Länder die bei ihnen „erfundenen Kosten“ als Steuermilliarden für die simulierte „kostspielige bemannte Raumfahrt“ in die eigene Tasche stecken.

Desinformation verhindert eine kritische Kontrolle

Warum ist die Desinformation als Hohe Kunst in allen Psychologischen Operationen der Machthaber zur Manipulation der Öffentlichkeit eine der Voraussetzungen für den Erfolg? Weil durch die Desinformation der Öffentlichkeit alle Möglichkeiten einer kritischen Kontrolle der Projekte zerstört werden. Die Öffentlichkeit kann die Verschweigungen, die sinnlosen Konstruktionen und die reinen Erfindungen von Tatsachen nicht sofort durchschauen.

Jeder Entwicklungsschritt und jede Behauptung im Dienste eines Projekts der Machthaber müßte mit kritischer Prüfung und Nachforschung durch die Öffentlichkeit begleitet werden. Dazu können aber nur wenige kritische Einzelne die Zeit und Energie und auch das Interesse aufbringen. Deshalb ist es um so wichtiger, die von den einzelnen Kritikern erarbeiteten Ergebnisse weiterzugeben und die Öffentlichkeit aufzuklären.

Der Zweck der RAUMFAHRT-Desinformation: viele Steuermilliarden beiseite schaffen

In der bemannten Raumfahrt besteht das Projekt der Machthaber darin, die Massen glauben zu lassen, Menschen könnten mit Raumschiffen in den Erdorbit und hinaus in den interplanetaren Raum fliegen, dort im Weltraum ihre Raumschiffe für „extravehikuläre Aktivitäten“ (EVA = engl. extravehicular activity) zeitweise verlassen, um Arbeiten am Äußeren der Raumschiffe oder auf Monden oder anderen Planeten oder künftig auch auf Asteroiden zu verrichten, und anschließend oder nach längeren Aufenthalten auf anderen Himmelskörpern zurückfliegen und sicher und wohlbehalten auf der Erdoberfläche landen.

Eine einzige Lüge:
Gagarin – APOLLO – Shuttle – ISS – Mond – Mars

Dieses Projekt ist eine Lüge und Betrug vom Anfang bis heute und in Zukunft, von dem ersten angeblichen Orbitflug Gargarins 1961 über die angebliche Mondlandung von APOLLO 11 im Jahre 1969 bis zu den angeblichen aktuellen Raumfahrtaktivitäten auf einer ISS als „Außenposten der Menschheit“ und den geplanten Flügen zu Mond und Mars und dem Bau von Siedlungen auf Mond und Mars sowie dem Einfangen eines Asteroiden und dessen Transport in die Nähe unseres Erd-Mondes und „Parken“ des Asteroiden dort in Mondnähe zum Zweck der Erforschung usw. usw.: Blah-Blah-Blah …

„Gagarin – APOLLO – Shuttle – ISS – Mond – Mars“ ist bisher die längste Betrugsgeschichte der Weltgeschichte und daher für die Menschen, die darin leichtgläubig und ahnungslos seit Jahrzehnten leben, ziemlich unglaublich, wenn sie davon erfahren. Also müssen sie informiert und aufgeklärt werden.

 

Die Zwecke der Veranstaltung „Bemannte Raumfahrt“

1. Milliarden müssen „ausgegeben“ werden

Die angebliche Raumfahrt wird der Öffentlichkeit als ungeheuer kostenreich dargestellt, weil alles mit größtem Aufwand erforscht und organisiert werden muß (unsere Raumfahrer sollen doch wieder gesund zurückkommen, nicht wahr?), so daß alle Leute verstehen, daß hierfür Milliarden Steuergelder ausgegeben werden müssen.

2. Produziert werden nur bewegte Bildchen für die Massenmedien

Da irgendeine Forschung oder Entwicklung von Weltraumtechnik gar nicht erforderlich ist, weil die bemannte Raumfahrt nur medial mit ein paar bewegten Bildchen vorgeführt werden muß, um die Öffentlichkeit von der Realität der gezeigten Vorgänge (Starts, EVA, Landungen) zu überzeugen und die Massen nationalistisch zu begeistern (wer vollbringt die ersten und größten Heldentaten im „Raum“?), können die gewaltigen mehrstelligen Milliardenbeträge an Steuergeldern in Wirklichkeit in die dunklen Kanäle der Machthaber umgeleitet werden und erhöhen ihr unkontrolliertes Machtpotential.

3. Zur Einschüchterung Katastrophen, Gefahren, Krisen, Sorgen, Ängste

Damit in der Bevölkerung die Notwendigkeit und Nützlichkeit der Steuermilliarden für die angeblich bemannte Raumfahrt keinen Unmut erregen, muß amtlicherseits für genügend existentielle politische und wirtschafliche Sorgen und Angst vor Gefahren und Krisen jeder Art gesorgt werden, gern auch durch die Planung und Veranstaltung von „unvorhersehbaren“ Finanzkrisen, angeblichen „Terroranschlägen“ wie 9/11 oder fürchterlich realen Kriegen (Afghanistan, Irak, Syrien usw.). Die Menschen werden eingeschüchtert und demoralisiert und sind ganz von ihren Sorgen beansprucht. Es bleibt den Menschen keine Zeit und Kraft für eine kritische Analyse der so komplexen Raumfahrt-Angelegenheiten: und einiges (unbemannte Satelliten) scheint ja auch zu funktionieren! Und eine große Menge kann sogar für die Heldentaten und nationalistische Erfolgsphantasien begeistert werden!

4. Raumfahrt, Astronomie und Kosmologie

Besonders nützlich erweist hierbei sich die thematische Nähe oder gar Deckungsgleichheit von Raumfahrt und Astronomie. Deshalb läuft in den Massenmedien die ständige Berieselung des Medienpublikums mit den Katastrophen im Kosmos als größten Wichtigkeiten, wo Galaxien aufeinanderstürzen (was interessiert mich diese Galaxie vor 10 Miiliarden Jahren?) und allerorten Schwarze Löcher drohen, als ob dieses Geschehen irgendetwas mit uns zu tun haben könnte, weil die Menschen nicht realisieren (und es ihnen nicht gesagt wird), daß sich all diese katastrophalen Spektakel nicht nur räumlich weit weg, sondern zeitlich weit zurück liegen (der Herr zeigt uns nämlich im Kosmos nur sehr alte Filme!).

Die Menschen werden sozusagen mit dem alten Gerümpel des Kosmos vollgestopft, als seien es Dringlichkeiten unserer Existenz und „wissenschaftliche“ Köstlichkeiten aus der Konfektschachtel der „internationalen Forschungsergebnisse“ von der Gruppe „um ABC“ von der „DEF“-Universität in „GHI“ im Lande „JKL“ und alles „hoch-aktuell“. Genau diese Leute helfen natürlich auch beim Betrugskartell der Raumfahrt!

5. Die Nützlichkeit der Klimakatastrophe: „eine zweite Erde“

Kombiniert werden kann das „Narrativ“ (Lügengeschichte) der bemannten Raumfahrt sehr gut mit der realen Klimakatastrophe, für die man die angebliche Schuld den Menschenmassen einredet, damit sie begreifen, wie wichtig die bemannte Raumfahrt ist, damit sich die Menschheit demnächst, wenn unsere Erde angeblich verwüstet und unbewohnbar geworden ist, mittels Raumschiffen einen anderen Planeten suchen kann, „eine zweite Erde“. Zur Untermauerung dieses Unsinns als „Narrativ“ werden natürlich die natürlichen Autoritäten von „Spitzenforschern“ und Professoren aufgeboten, allen voran der berühmte Stephen Hawking auf seinem lucasianischen Lehrstuhl in Cambridge … Blah – Blah – Blah …

6. Sicherung des „Milliarden-Narrativs“

Die üblichen angeblichen Kosten in der Raumfahrt: für das APOLLO-Programm waren es 24 Milliarden US-Dollar (heutiger Wert: 120 Milliarden) – für die ISS 100 Milliarden Euro (davon 4 Milliarden von Deutschland) – für den geplanten Marstrip werden schon mal die nächsten 100 Milliarden veranschlagt. Wir dürfen uns schon auf die zwei Jahre lang dauernde spektakuläre Medienberichterstattung freuen, und den Hype bei der glücklichen Rückkehr der Marsfahrer-Astronauten! Die Bildchen sind schon im Kasten, bevor sie losfliegen.

Solche „Nebeneinnahmen“ gibt niemand gern auf. Damit nun dieses lukrative „Narrativ“ zur Abzweigung von Steuermilliarden nicht gefährdet wird, ist es unerläßlich, dafür zu sorgen, daß überhaupt nichts von der Existenz und der Wirkung und den Folgen der kosmischen Strahlung für eine angeblich bemannte Raumfahrt in das öffentliche Bewußtsein (oder: das Bewußtsein der Öffentlichkeit) durchsickert. Diesem hohen Zweck dient die organisierte Desinformation über die kosmische Strahlung.

 

Die 14 Tricks der Desinformation

Die Variationsbreite der Informationsverhinderung ist im Falle der kosmischen Strahlung besonders beeindruckend. Trotzdem haben wir nicht den Eindruck, daß unsere Forschung bereits alle Schliche der Veranstalter und Organisatoren aufgedeckt hat. Das interessierte und neugierige Publikum ist daher eingeladen, weitere Forschungsergebnisse zu berichten, die wir nach gebotener Prüfung in die folgende Liste aufnehmen werden. Die Aufzählung scheint der erste Versuch seiner Art zu sein und wählt zur Gliederung das Kriterium der vermuteten funktionalen Wirkung der Tricks.

Trick 1: Überhaupt keine Erwähnung einer kosmischen Strahlung

Das sicherste und deshalb beste Verfahren, aber anscheinend nicht immer durchzuhalten. Beispiel: 1999 ein Dossier zur Raumfahrt, von SPEKTRUM DER WISSENSCHAFT; auf 100 Seiten kein Wort von der kosmischen Strahlung.

Trick 2: Thematisierung von Gefahren, aber ohne Dosisangaben

Die Gefahren werden nur in allgemeinen Worten erwähnt, in ihrer Bedeutung heruntergespielt. Motto: Keine Zahlen, auf die man festgelegt werden kann.

Trick 3: Versicherung der Einhaltung offizieller Grenzwerte

Erweckt den Eindruck, allein schon die Einhaltung offizieller Grenzwerte schließe jegliche Gefährdung durch Strahlung aus, womit eine nähere Diskussion überflüssig erscheint. Ob mit oder ohne Angabe dieser offiziellen Grenzwerte, das spielt für die Wirkung auf das ahnungslose Publikum keine Rolle. Baut darauf, daß die fürsorglichen Behörden schon nicht erlauben werden, daß die Astronauten Schaden nehmen könnten. Vielleicht in Deutschland besonders wirksam?

Trick 4: Andeutungen über Gefahren von nur einer kleinen Strahlungsdosis mit einem gering erhöhten statistischen Krebsrisiko erst in 20 oder 30 Jahren, das also eventuell gar nicht eintreten wird

Anstatt von Dosisangaben in der Raumfahrt wird gern als Beispiel und „Meßlatte“ die Größenordnung der geringen „natürlichen“ Strahlenbelastung aller Menschen auf der Erde erwähnt: diese 2,5 Millisievert pro Jahr werden durchaus genannt und für unwesentlich erklärt, woraus sich ergibt, daß auch eine Erhöhung des „Unwesentlichen“ weiter „unwesentlich“ bleibt. Außerdem signalisiert das „Milli“ in Millisievert schon die lächerliche Größenordnung des Problems. Mit der Einschränkung des Risikos auf eine erst längerfristige Perspektive und nur als Risiko, das gar nicht eintreten muß, wird das Problem auf die lange Bank geschoben und für das Publikum aus dem Bewußtsein.

Trick 5: Die übliche Veröffentlichung von Meßdaten der Physiker mit Anzahl der eintreffenden Partikel (pro Raumeinheit und Zeiteinheit) und Energie der Partikel (in Elektronenvolt), bleibt gewöhnlich ohne eine Berechnung der daraus folgenden Strahlungsdosis für den Menschen (in Sievert)

Der Standardfall physikalischer Veröffentlichungen ist keine gezielte Maßnahme zur Desinformation über die kosmische Strahlung, hat aber dieselbe wohltuende Wirkung, weil wir Laien meistens nicht wissen, was sie mit „Flußdichte“ und „Energie“ und „Elektronenvolt“ anfangen sollen, und wie man aus den physikalischen Angaben (Partikelflußdichte und Partikelenergie) die Strahlungsdosis für den Menschen berechnet.

Eine solche Berechnung geschieht in mehreren Schritten, aber mathematisch mit den einfachen Grundrechenarten und der Potenzrechnung, also den verbreiteten Mittelstufenkenntnissen:
– Zweck: Berechnung der Strahlendosis für einen Menschen mit einem Gewicht von 75 kg in Sievert für einen bestimmten Zeitraum:
– Ansetzung eines Expositionszeitraums: Stunde / Tag / Woche / Jahr;
– Annahme der Expositionsfläche des menschlichen Körpers, rein hypothetisch und zur Vereinfachung der Rechnung ungefähr mit 1 Quadratmeter;
– Berechnung der gemessenen Strahlungsenergie der Partikel (Protonen, Elektronen usw.) pro Fläche und Zeitraum in Elektronenvolt (eV);
– Umwandlung der Strahlungsenergie in die Einheit Joule nach Umrechnungsformel;
– Berechnung der aufgenommenen Strahlungsenergie pro 1 Kilogramm Körpergewicht: Energie (Joule) : 75 (kg) = Joule pro Kilogramm;
– Dosisformel: 1 Joule pro 1 kg = 1 Sievert.
Diese Berechnung kann mindestens jeder Abiturient durchführen.
Da es (fast) niemand tut, bleiben die Strahlendosen der vielen veröffentlichten Physik-Papers „geheim“ und unbekannt.

Trick 6: Erfindung einer „strahlungsfreien“ oder „strahlungssicheren“ Zone oder Gebiet im LEO

Die NASA behauptet, daß unterhalb des Van-Allen-Gürtels (also bis in ca. 700 km Höhe) die kosmische Strahlung durch das Magnetfeld der Erde weitestgehend abgeschirmt werde, so daß für Flüge (sogenannte „Missionen“) in diesem „Low Earth Orbit“ (LEO) keine Gefährdung der dort herumfliegenden Menschen besteht, auch nicht bei EVA in ihren Raumanzügen.

Diese NASA-Behauptung wird auch von manchen angeblichen „Kritikern“ verbreitet (Kontrollierte Opposition) und von einigen „Kritikern“ sogar auf den gesamten Bereich des Erdmagnetfeldes von angeblich ca. 45000 km ausgedehnt. Diese „Kritiker“ verzehnfachen fast den angeblich „strahlungsfreien“ Weltraum der NASA!

In den meisten NASA-Berichten wird durch die angebliche „Strahlungssicherheit“ in dieser LEO-Zone gar der Eindruck erweckt, daß man angesichts der Sicherheit gar keine Strahlungsdosen angeben muß.

Manchmal aber macht selbst die NASA hier zwei verbale Einschränkungen und erhöht damit natürlich ihre Glaubwürdigkeit und Seriosität beim Publikum:
– sie erwähnt mögliche Strahlungswirkungen im LEO allenfalls durch die äußerst seltenen „extremen“ Sonneneruptionen (solar flares), die schon hier „auf Erden“ Stromnetze u.ä. lahmlegen können, und
– sie erwähnt als Kontrast die erhebliche Strahlengefahr außerhalb der (mehreren) Van-Allen-Gürtel, also im interplanetaren Raum.

Merkwüdigerweise erwähnt die NASA nie die große Zahl ständig auftretender normaler Flares und erklärt dabei nie, wie denn die APOLLO-Flüge zum Mond da durchgekommen sein sollen: sie baut auf das kurze Gedächtnis der Massen, Qualitäts-Journalisten fragen nie nach, und die Qualitäts-Medien lenken durch aktuelle Aufreger genügend ab. Wichtig ist nur, die gute Stimmung und Euphorie der Massen nicht zu stören.

Es ist eine riskante Strategie der NASA, die angebliche „Ungefährlichkeit“ des LEO-Raums durch Hinweis auf die „großen Gefahren“ des interplanetaren Raums zu demonstrieren: denn die „großen Gefahren“ muß sie gegebenenfalls wieder kleinreden!

Trick 7: Erfindung einer „strahlungsfreien“ oder „strahlungsarmen“ Flugroute zur Durchquerung der Van-Allen-Gürtel

Während die Strahlengefahr in den Van-Allen-Gürteln sogar von der NASA als hoch anerkannt wird, behauptet sie ohne Dosis-Angaben die Existenz einer Flugroute über die Polregionen des Erdmagnetfeldes (das von den geografischen Polen etwas abweicht), weil dort die Magnetlinien von den Polen zunächst senkrecht aufsteigen und deshalb keine energiereichen Partikel eingeschlossen haben. – Die naheliegende Frage, ob denn die angeblichen APOLLO-Flüge zum Mond über diese Polroute erfolgt sind, stellt und beantwortet die NASA nicht.

Trick 8: Erfindung von „strahlungsarmen“ Perioden in den 11-Jahres-Zyklen der Sonnenflecken

Die bekannte 11-Jahres-Periode der Sonnenflecken auf der Sonnenoberfläche (mit Maximum und Minimum der Flecken) muß unterschieden werden von der Häufigkeit der Eruptionen / Ausbrüche von Materie auf der Sonne (Solar flares). Anfangs wurden eine große Zahl von Sonnenflecken als Ursache für eine starke Teilchenstrahlung von der Sonne gehalten; später wurde der Zusammenhang als genau umgekehrt erkannt: bei wenigen Sonnenflecken ist die Teilchenstrahlung besonders stark. Dieser Erkenntnisumschwung ist bei der Lektüre von Fachartikeln zum Thema zu beachten.

Dies ändert nichts daran, daß ca. 8 Jahre lang (im Zyklus von 11) die Strahlung derart stark ist, daß jegliche bemannte Raumfahrt unmöglich ist; in den übrigen 3 Jahren ist die Strahlung nicht weg, sondern nur geringer und zeitlich stärker veränderlich. Damit wird gern suggeriert, daß in diesen 3 Jahren eine bemannte Raumfahrt durchführbar wäre, was jedoch daran scheitert, daß außer den Solar Flares noch permanent die kosmische Strahlung aus der Galaxis existiert. Der interplanetare Raum bis zum Mars ist also in Wahrheit permanent für bemannte Raumflüge nicht passierbar, weil die Solar Flares nur einen Teil der kosmischen Strahlung ausmachen.

Trick 9: Erfindung eines Auswegs durch „Strahlenschutzbereiche“ in den Raumschiffen und in den geplanten Siedlungen auf Mond und Mars

Aus „Gewichtsgründen“ sind sogar in den bisher behaupteten „Raumflügen“ nie irgendwelche „Schutzbereiche“ vorgesehen gewesen: Schutzwände würden so schwer werden, daß keine Rakete das Raumschiff tragen kann. Für die geplanten „Siedlungen“ sind angeblich meterdicke Schutzwälle aus dem lokalen Bodenmaterial von Mond und Mars vorgesehen! Alles nur Einbildungen zur Beruhigung des Publikums.

Für diesen und den nächsten Trick 10 soll ein Standardbeispiel gegeben werden. Da die NASA-Phantasien alle einschlägigen Wikipedia-Artikel als „Fakten“ beherrschen, kann man getrost von der NASAkipedia sprechen. Der Artikel „Bemannter Marsflug“ liefert ein Musterbeispiel dafür, wie die NASA die Strahlungsrisiken behandelt. Im Abschnitt „Gefahren“ werden 3 Gefahren erwähnt: (1) Einschlag von Mikrometeoriten, (2) Sandstürme und andere Wetterphänomene auf dem Mars und (3) die kosmische Strahlung, die folgendermaßen beschrieben wird:

„Das Fahrzeug muss für den Fall der immer wieder auftretenden Sonneneruptionen einen strahlengeschützten Raum besitzen, in den die Mannschaft sich für einige Tage zurückziehen kann. Während Sonneneruptionen ist zudem verstärkt mit Störungen insbesondere der Computertechnik und der Kommunikation mit der Erde zu rechnen.“

Für den Marsflug: Bei Sonneneruptionen für ein paar Tage einen strahlengeschützten Raum – das wär’s nach NASAkipedia.

Trick 10: Erfindung einer „rechtzeitigen Warnung vor Solar Flares“ zum Aufsuchen der „Schutzzonen“.

Ein besonders komplexer Trick, für den uninformierten Laien schwer durchschaubar. Er beruht auf der Tatsache, daß die Teilchenströme aus Solar Flares nicht mit Lichtgeschwindigkeit fliegen, sondern deutlich langsamer. Deshalb erreichen die energiereichen Teilchen von der Sonne die Erde erst nach ein paar Stunden. Da ein Solar Flare optisch (im astronomischen Teleskop) aber bereits nach 8 Minuten beobachtet werden kann (weil das Licht von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten benötigt), entstünde aus der Differenz der Laufzeiten eine Vorwarnzeit für die Astronauten auf Weltraumflug. Um diese Möglichkeit zu nutzen, müßte also
– während eines Weltraumfluges die uns zugewandte Sonnenoberfläche teleskopisch nach Solar Flares abgesucht werden,
– jedoch ist die uns abgewandte Seite der Sonne nicht zu beobachten;
– nach Entdeckung eines Flares müßte die Besatzung des Raumschiffs informiert werden,
– damit sie den Schutzraum aufsuchen kann, den es bisher nicht gibt und wahrscheinlich nicht geben wird, wegen der mangelnden Transportkapazität unserer Raketen;
– außerdem hilft die Vorwarnung nicht gegen die übrige permanente kosmische Strahlung aus der Galaxie.
Aus der Beobachtung von Solar Flares ist also keine Entwarnung für die bemannte Raumfahrt zu gewinnen. Es werden nur mehrere Ausreden zu einer Girlande verflochten. Die ganze Veranstaltung heißt fachlich: „Weltraumwetter“ und seine Beobachtung. Klingt doch seriös!

Trick 11: Dosisangaben für völlig divergente Zeiträume

Dosisangaben werden je nach Anwendungszweck für ganz unterschiedliche Zeiträume definiert: Stunde, Tag, Woche, Jahr, sogar Projektdauer und Lebenszeit. Derartig divergierende Dosisangaben kann man erst dann miteinander vergleichen, wenn man auf das kleinste gemeinsame Vielfache umrechnet: dies wird normalerweise die „Dosis pro Stunde“ sein. Dabei muß man die Untergliederung der Einheit „Sievert“ genau beachten: denn 1 Sievert pro Stunde wäre für einen menschlichen Organismus eine gewaltige Belastung, 6 Sievert bedeuten den Tod. Deshalb liegen für den Menschen schon relevante Dosen pro Stunde bei Tausendstel Sievert (Millisievert) und Millionstel Sievert (Mikrosievert). In Ziffern dargestellt:
1 Sievert = 1000 Millisievert = 1000000 Mikrosievert
1 Millisievert = 0,001 Sievert
1 Mikrosievert = 0,000001 Sievert
1 Millisievert = 1000 Mikrosievert

Das Umrechnen von Dosisangaben für divergierende Zeiträume auf Stundendosen ist einfach, aber kaum jemand macht sich die Mühe, weil die herrschende Desinformation ihn davon abhält. Unter Trick 14 (siehe unten) wird ein Beispiel zeigen, welche Erkenntnisse daraus zu gewinnen sind. Sievert-Werte können addiert und multipliziert werden.

Trick 12: Dosisangaben in veralteten und modernen Einheiten

Ist historisch entstanden und wurde nicht als „Trick“ zur Desinformation eingeführt, wirkt aber genau so. Die Einheiten zur Messung der kosmischen Strahlung haben bereits eine lange Geschichte seit ihrer Entdeckung 1912 hinter sich. Um 1985 sind mit dem neuen Internationalen Einheitensystem auch für die Strahlungsdosen neue Einheiten eingeführt worden:
– vor 1985: das „rad“ (von Radium) und das „rem“ (Roentgen equivalent mass);
– ab 1985: das „Gy“ (Gray) und das „Sv“ (Sievert).
Warum es für die Bestimmung der Strahlungsdosen für Menschen prinzipiell zwei Einheiten nebeneinander geben muß, wird als Trick 13 erläutert.

Trick 13: Dosisangaben in ungewichteten und gewichteten Einheiten

Wurde nicht als „Trick“ zur Desinformation eingeführt, wirkt aber auf Laien genau so abschreckend. Ursache ist die unterschiedliche Wirkung von verschiedenen Strahlungsarten auf den menschlichen Organismus. Während die Physik alle Strahlungsarten nur nach ihrer Energie mißt (ergibt den ungewichteten Energiewert der Strahlung in der Einheit Gray), muß die biologisch-medizinische Bewertung der Strahlungsarten nach ihrer Wirkung auf den Menschen erfolgen: dies ergibt die biologisch gewichtete „Äquivalentdosis“ in der Einheit Sievert.

Die Bezeichnung ergibt sich aus dem Umstand, daß bestimmte Strahlungsarten zwar eine physikalisch geringere Energie haben, jedoch eine biologisch stärkere Wirkung ausüben als andere Strahlungsarten mit größerer Energie, so daß also eine physikalisch geringere Energie einer größeren biologisch „äquivalent“ sein kann.

Die Äquivalentdosis ist gegenüber der physikalischen Dosis um einen Faktor zwischen 1 und 20 erhöht. Für das Problem der bemannten Raumfahrt ist die Äquivalentdosis in Sievert maßgebend; deshalb müssen ungewichtete Messungen nach Gray umgerechnet werden. Für die Erörterung der Auswirkungen der kosmischen Strahlung auf die bemannte Raumfahrt hat jedoch der meistens nur geringfügige Unterschied keine Bedeutung. Manchmal wird auch gar keine Gewichtung vorgenommen und Gray einfach mit Sievert gleichgewertet.

Nähere Informationen über die Berechnung der Äquivalentdosis finden sich in dem Bericht:
„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“. 2016. S. 22-23.
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-160320.pdf)

Trick 14: Platte Lügen – z. B. die Behauptung experimentell gemessener Strahlungsdosen, die am angegebenen Ort nicht gemessen worden sein können

Derartige Lügen werden von der NASA seit Jahrzehnten permanent benutzt, um ihre primitiven Märchen von der „bemannten Raumfahrt“ vor der Entlarvung als Betrug zu bewahren. Die Erkenntnis der NASA-Lügen gelingt jedoch erst nach Erarbeitung einer Übersicht über alle Wirkungen der kosmischen Strahlung auf der Erde, wozu insbesondere der interkontinentale Flugverkehr in 12-14 km Höhe gehört.

Es mag zunächst nicht unbedingt einleuchten, warum zur Erkenntnis der Strahlungsfolgen in der Raumfahrt die Kenntnis der Bedingungen für die interkontinentale Luftfahrt gehören soll. Der Grund liegt darin, daß die NASA-Lügen über die Strahlungsbelastung im Weltraum in unglaublich dreister Weise für den Weltraum einfach dieselbe Strahlenbelastung wie für die Luftfahrt in 12 km Höhe behaupten – darauf muß man erst mal kommen! Wer es nicht überprüft, findet es nicht heraus. Und die Dreistigkeit hat sich für die NASA ja auch jahrzehntelang bewährt, weil bisher offensichtlich niemand nachgerechnet hatte.

Die Erforschung der verdächtigen öffentlichen „Narrative“ (Raumfahrt, 9/11 usw.) lehrt uns seit langem, daß nur ein umfassender, breiter Forschungsansatz lohnende Ergebnisse verspricht. Wir Kritiker gehören tendenziell zu den „Grundlagenforschern.“

Die Beschäftigung mit der kosmischen Strahlung in der Luftfahrt eröffnet außerdem zwei relevante Erkenntnisse, die über die zivile Luftfahrt hinausgehen, und die wir, das einfache Volk, nach dem Willen der Machthaber nie gewinnen sollten, damit die Geldmaschine Raumfahrt ungestört weiterschnurrt.

Es geht um zwei Effekte, die bisher nie über die Fachgrenzen hinaus einem breiteren Publikum vermittelt worden sind; sie wurden für ein allgemeines Publikum erstmals 2016 veröffentlicht (in: „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“. 2016; siehe Quellenangaben am Schluß):

(1) die Strahlenbelastung in 18 km Höhe bei den Überschallflügen der CONCORDE von 1976 bis 2000;

(2) die Strahlenbelastung in der „Süd-Atlantischen Anomalie“ (SAA), wo das Magnetfeld der Erde stark abgeschwächt ist und deshalb die Van-Allen-Gürtel (VAG) mit ihrer gefährlichen Strahlungsenergie abgesenkt werden: von 700 km auf nur ca. 200 km Höhe. Diese Absenkung der VAG bedeutet, daß man im Süd-Atlantik zwischen Brasilien und Afrika in 12 km Höhe Strahlungsstärken wie sonst erst in ca. 500 km Höhe antrifft! Folglich meiden internationale Flugverbindungen diesen Bereich oder durchfliegen ihn so schnell wie möglich, um die Besatzungen und die Passagiere vor zu hohen Strahlungsbelastungen zu schützen.

Wenn im folgenden die genauen Strahlendosen dargestellt werden, wird übrigens deutlich, aus welchen Gründen die Strahlungsproblematik der CONCORDE-Flüge und der SAA nie öffentlich diskutiert worden sind, und daß auch die Anerkennung der Arbeit des Flugpersonals in der normalen Verkehrsfliegerei als „strahlenrelevante“ Tätigkeit erst Mitte der neunziger Jahre erreicht werden konnte, nach großem Widerstand bei den Fluggesellschaften – obwohl die Strahlungsmessung und Kontrolle während des Fluges in der CONCORDE schon seit 1976 möglich und amtlich angeordnet war!

Erst heute wird auch dem Laien klar, daß der offensichtliche Druck zur Geheimhaltung der Strahlungsbelastung in größeren Höhen in der Öffentlichkeit drei verschiedenen Interessen diente:
– den Betrug der „bemannten Raumfahrt“ vor Aufdeckung zu bewahren,
– die zivile Luftfahrt vor Imageverlust beim Publikum zu schützen
– und die Fluggesellschaften vor beruflicher Kompensation beim Personal.

Das Luftfahrtpersonal hat sich in den neunziger Jahren aus der Bevormundung befreit, die allgemeine Öffentlichkeit erhält erst seit 2016 die Gelegenheit dazu. Wir können von Glück sprechen, daß uns „Mutter Natur“ mit den CONCORDE-Daten und den SAA-Daten zwei Gucklöcher geschaffen hat, durch die wir die fleißig vor uns verborgene Wirklichkeit wahrnehmen können.

Wie platte Lügen der NASA aussehen und wie man sie aufdecken kann, soll an einem besonders wichtigen und schon seit fast 50 Jahren unwidersprochen verbreiteten Fall demonstriert werden, der auch zugleich fast alle anderen Fälle erklärt.

Die Strahlenbelastung auf dem angeblichen APOLLO-11-Flug 1969

1. Der Flug führte angeblich zweimal durch die VAG (hin und zurück), schloß einen Aufenthalt von 21 Stunden u. 36 Min. auf der Mondoberfläche ein und dauerte 8 Tage und 3 Stunden.

2. Als Gesamtdosis für diesen Flug hat die NASA erstmals 1972 und dann wieder 2008 behauptet, angeblich empirisch eine Dosis von 1,8 Millisievert gemessen zu haben.

3. Die Dosis von 1,8 Millisievert pro Flug muß auf die Stundendosis umgerechnet werden; 8 Tage (8*24 = 192 Stunden) + 3 Stunden = 195 Stunden.

4. Die Gesamtdosis von 1,8 Millisievert in 195 Stunden ist zunächst in Mikrosievert aufzulösen:
1,8 Millisievert = 1800 Mikrosievert; dieser Wert ist durch 195 Stunden zu teilen, was eine Dosis von 9,23 Mikrosievert pro Stunde ergibt.

5. Die von der NASA angeblich empirisch gemessene Strahlungsdosis von 9,23 Mikrosievert pro Stunde ist nun zu vergleichen mit den bekannten Meßergebnissen pro Stunde im Luftverkehr:

– bei Interkontinentalflügen über den Nord-Atlantik in 12 km Höhe: 11 Mikrosievert (allgemein akzeptierter Normalwert; empirisch gemessene Werte liegen auch höher);

– bei Interkontinentalflügen über den Nord-Atlantik mit der CONCORDE in 18 km Höhe: bis zu 1000 Mikrosievert (ein Durchschnittswert für diese Flughöhe ist nicht veröffentlicht)

– bei Flügen durch die SAA in 12 km Höhe: 11000 Mikrosievert.

6. Ergebnis des Vergleichs: Wenn die NASA den Wert von 9,23 Mikrosievert pro Stunde gemessen hat, dann kann sich das Raumschiff maximal auf 12 km Flughöhe über der Erde befunden haben und nicht, wie behauptet, auf einem Flug durch den erdnahen Raum, die VAG, den interplanetaren Raum zum Mond und wieder zurück durch die VAG. Damit ist durch die Angabe der Gesamtdosis für den APOLLO-11-Flug bewiesen, daß der angebliche Flug zum Mond mit Mondlandung nicht stattgefunden hat.

Warum hat die NASA eine derart unglaubwürdige Dosisangabe „9,23 Mikrosievert pro Stunde“ in die Welt gesetzt? Ein Flug, wie beschrieben, hat nicht stattgefunden, die NASA hat alle Daten frei erfunden, so auch die Strahlungsdosis, und sie hat als Größenordnung zweistellige Mikrosievert-Werte gewählt, weil die wie Werte der Zivilluftfahrt aussehen und jemanden, der nachfragt, zunächst beruhigen werden.

Weitere NASA-Strahlungsdosen für andere angebliche Weltraumflüge

Die 9,23 Mikrosievert sind rund 10 Mikrosievert: die NASA hat ein Faible für zweistellige Mikrosievert-Dosen; das sind anscheinend ihre Lieblingswerte, die sie für alle ihre angeblichen Weltraumflüge als offensichtlich wirksame Tarnung verwendet, wie die folgende Tabelle zeigt.

In dieser Tabelle sind dort, wo die NASA „rad“-Werte angegeben hatte, diese „rad“-Werte mit dem Faktor 5 als Äquivalentdosen gewichtet worden, was die NASA selbst in ihren Veröffentlichungen nicht getan hat: die NASA selbst behandelt die ungewichteten „rad“-Werte als Sievert-Werte. In der Tabelle erscheint deshalb z. B. der APOLLO-11-Wert der NASA auf das Fünffache erhöht:

9,23*5 = 46,15 Mikrosievert pro Stunde.

Daran erkennt man, daß auch die Berechnung von Äquivalentdosen zu zweistelligen Mikrosievert-Werten führt und für die Diskussion der Glaubwürdigkeit der NASA-Angaben keine Bedeutung hat, weil es nur um Größenordnungen geht.

Mondflüge = 385000 km Entfernung, interplanetarer Raum, mit zweimaliger
Durchquerung der VAG
APOLLO 11 – 46,15 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 12 – 118 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 14 – 263,88 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 15 – 62,24 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 16 – 96,22 MikroSievert pro Stunde
APOLLO 17 – 91,36 MikroSievert pro Stunde
Internationale Raumstation (ISS) = 400 km Entfernung (LEO)
NASA 2008: – 37,03 MikroSievert pro Stunde
NASA 2015: – 12 MikroSievert pro Stunde
Space Shuttle = bis 400 km Entfernung (LEO)
NASA 2008: – 29,11 MikroSievert pro Stunde
Skylab 4 , 1973/74, 83 Tage = 150 bis 227 km Entfernung
NASA 2008: – 85,24 MikroSievert pro Stunde“

(Tabelle entnommen aus unserem Blog-Artikel vom 26. Dezember 2016:
Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016)

Die allerwundersamste Angabe in der Tabelle sind die „12 MikroSievert pro Stunde“ für die ISS in einer Veröffentlichung von 2015. 7 Jahre vorher (2008) waren dreimal soviel genannt worden: 37,03 MikroSievert pro Stunde. Wahrscheinliche Ursache für die starke Verringerung der Strahlung dürfte die in diesen Jahren aufkommende „Mode von angeblichen Langzeitaufenthalten auf der ISS“ gewesen sein. Es hat auch seine eigene Logik: Je länger man angeblich im Weltraum herumfliegen will, um so geringer muß die Strahlung sein, damit man unter den festgesetzten Höchstwerten bleibt!

Während die NASA also „12 MikroSievert pro Stunde“ für die ISS in 400 km Höhe behauptet, werden in der SAA, wo eine Strahlung von ca. 500 km Höhe herrscht, „11000 MikroSievert pro Stunde“ wirklich gemessen. 11000 Mikrosievert sind 11 Millisievert pro Stunde, in 24 Stunden sind das 0,264 Sievert pro Tag und in 23 Tagen 6,07 Sievert. Nach spätestens 23 Tagen wären also alle Menschen auf einer ISS mausetot oder lägen in den letzten Zügen eines qualvollen Sterbens. Für das Überleben sind die 23 Tage eine maximale Zeitspanne, denn die SAA-Dosis ist ein Mindestwert, und in 400/500 km Höhe wirklich gemessene Strahlungsdosen haben wir bisher noch nicht gesehen: sie könnten noch höher liegen, weil das Erdmagnetfeld generell nach oben hin schwächer wird.

Einzig mögliche Schlußfolgerung und sichere Erkenntnis: Sämtliche angeblichen bemannten Raumflüge der NASA sind frei erfunden, ein Betrug der Öffentlichkeit. Die oberste nationale Behörde der USA für Raumfahrt belügt seit fast 50 Jahren die ganze Welt und ist in der Lage, die Massenmedien aller Länder zur Verbreitung ihrer Lügen und zum Nachplappern zu zwingen und jede kritische Behandlung zu verhindern.

Die Aufdeckung der jahrzehntelangen Raumfahrt-Lügen und Raumfahrt-Betrüge kann bisher über zwei Nachweise erfolgen: kein Re-Entry und keine Strahlensicherheit. Die Re-Entry-Lüge ist seit ca. 2010 im Internet aufgedeckt worden und unwiderlegbar nachgewiesen. Die Strahlensicherheits-Lüge war nicht nur ebenfalls seit Jahrzehnten durch die Macht über die Massenmedien geschützt, sondern zusätzlich durch die Wirkung der 14 Tricks der speziellen Desinformation. Die Strahlensicherheits-Lüge war also bisher noch besser geschützt als die Re-Entry-Lüge. Deshalb wird ihre Aufdeckung die Öffentlichkeit ziemlich überraschen – wenn sie irgendwann einmal die Öffentlichkeit erreicht. Und die Aufdeckung aller beider nachgewiesenen Raumfahrt-Lügen wird das gesamte groteske Konstrukt in den Massenmedien von

Bemannte-Raumfahrt-Mondlandung-ISS-Weltraum-Eroberung-Mondbesiedelung-Marsreise-Zweite-Erde-Zuflucht

in den Mülleimer der Mediengeschichte befördern: zu den Kennedy-Mord-Kommissionen, Hitler-Tagebüchern, Entführungen und Flugzeug-Einschlägen 2001 in Manhattan und ihren Folgeveranstaltungen.

Mit dieser Darstellung kann hoffentlich für alle interessierten und neugierigen Laien die Scheu vor „Strahlungsangaben“ abgebaut werden. Die meisten Tricks sind leicht zu durchschauen, und das Umrechnen von Dosisangaben auf Stundenbasis ist nur eine kleine Mühe und kann die plattesten Betrüge schnell und sicher aufdecken (die deutsche Sprache verfügt über diesen Plural nicht, also muß er gebildet werden!).

Die Aufklärung über die wahre Wirkung und die wirklichen Folgen der kosmischen Strahlung kann jegliches Geschwafel über Raumreisen sofort als haltlos aufdecken und die Intelligenteren unter ihren Anhängern vielleicht zum Nachdenken anregen. Wir alle haben wohl mal als vertrauensselige Weltraumfahrt-„Überredete“ angefangen, und es ist nicht ehrenrührig, getäuscht worden zu sein, aber es wäre ein Zeichen von Dummheit, sich mit bekannt gewordenen kritischen Argumenten nicht auseinanderzusetzen.

Für alle künftige Beschäftigung mit dieser Materie sollte man sich die folgenden Überlegungen als Faustregeln merken:
– alle Strahlendosen auf die Stundenbasis umrechnen; dabei bedeuten dann – „10 Millisievert“ pro Stunde: in 24 Stunden bereits 0,24 Sievert = fast ein Viertel Sievert pro Tag und nach 24 Tagen fast 6 Sievert, die man nicht überlebt (Beispiel: SAA-Dosis);
„40 Millisievert“ pro Stunde: in 24 Stunden bereits 0,96 Sievert = fast 1 Sievert pro Tag und nach sechs Tagen mit fast 6 Sievert nicht zu überleben;
– „100 Millisievert“ pro Stunde: in 24 Stunden bereits 2,4 Sievert pro Tag und in drei Tagen mit 7,2 Sievert der sichere Tod.

Unsere Quellen

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“. 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

„PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt“
Im vorliegenden Blog veröffentlicht: 9. September 2016.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

„Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken““
Im vorliegenden Blog veröffentlicht: 26. Dezember 2016; korrigierte Fassung: 28.12.16.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/)

„NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen“
Im vorliegenden Blog veröffentlicht: 15. März 2017.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)

B., 10. April 2017

Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt!

Zur Startseite

Ein Analog-Astronaut in Österreich –
der einzige echte Astronaut überhaupt!

Da wir wissen, daß es eine bemannte Raumfahrt aus technischen Gründen nicht geben kann (Kein Re-Entry, keine Strahlungssicherheit) und alle hier öffentlich bekannten Astronauten-Darsteller sich nur lügnerisch für wirkliche Astronauten ausgeben können und feiern lassen, begeistert uns ein Mann, der dies begriffen haben muß (es aber nicht laut sagt) und deshalb sein Astronautendasein hier auf Erden als einen Traum inszeniert, zuerst als reines Privattheater mit ein paar begeisterten Statisten, dann aber sogar mit Anerkennung durch NASA und ESA und EU.

Ohne die Ausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 25./26. März 2017 mit ihrem Artikel auf SEITE DREI hätte Balthasar – und mit ihm die Leser dieses Blogs – nie vom Analog-Astronauten Gernot Grömer erfahren, der offensichtlich als einziger den Durchblick hat und seine Marserlebnisse lieber gleich hier auf Mutter Erde ansiedelt, weil er weiß, daß er nie dorthin (zum Mars) fliegen wird. In der pointiert geschriebenen Reportage von Hannes Vollmuth unter dem Titel

„Der Marsianer“
„Gernot Grömer wollte Astronaut werden und ins All fliegen, aber das hat nicht geklappt. So wurde er der erste Analog-Astronaut Österreichs. Eine etwas andere Reise in den Weltraum“

porträtiert er den Analog-Astronauten und seine engagierten Assistenten, wie sie auf einem Garagendach in Innsbruck den nicht stattfindenden Ausflug zum MARS simulieren und genießen. Natürlich haben die unverständigen Menschen aus der irdischen Innsbrucker Umgebung anfangs Grömers Truppe gefragt:

„Wer seid’s ihr, was wollt’s ihr, ja seids ihr denn komplett deppert?“

Auch dem Reporter scheint der Analog-Astronaut mit seiner Truppe etwas spinnert zu sein, aber er berichtet getreulich, was der Analog-Astronaut ihm von seinem Werdegang erzählt hat. Da der Autor aber nicht der Reihe nach erzählt, sondern zwecks Unterhaltung ständig zwischen allen Jahren herumspringt, muß man sich als Leser erst die Eckdaten heraussuchen und auf einem Zettel notieren, wenn man einen Überblick erhalten will. Hier ist der Zettel:

Gernot Grömer, geb. 1975,
– Studium der Astrophysik in Innsbruck;
– 1 Semester in Houston, an der International Space University;
– 1 Sommersemester in Cleveland, Ohio, bei einer Außenstelle der
International Space University, wo er selbst Planetologie unterrichtet;
– 1998 wieder in Österreich,
– besucht den Internationalen Astronauten-Kongress in Turin;
– gründet das ÖWF – das Österreichische Weltraum-Forum oder „Austrian Space Forum“;
– das ÖWF ist ausgestattet mit „Spacesuit-Lab“ (Raumanzugslabor), „Space Workshop“ (Werkstatt), „Enterprise Bordbar“ (Gemeinschaftsraum), „Mission Support Center“ (Unterstützungszentrum) und „einem begehbaren Garagendach“ in Innsbruck;
– 2002 erfolgreiche Bewerbung für eine „Mars-Mission in Utah“, USA;
simuliert dort für 2 Wochen, eingeschlossen mit 3 Männern und 2 Frauen in einem Raumschiffmodell, einen Marsflug;
– 2004 Parabelflug in einem Flugzeug (Schwerelosigkeit);
– 2006: zweite Simulation einer „Mars-Mission“ in Utah;
– 2009: „Analog-Mission in der Eifel“;
– Bewerbung: „Dann kommt der Call, der offizielle Call der Europäischen Weltraumorganisation. Astronauten gesucht, echte Astronauten.“;
– 2009, 6. November: Bewerbung bei ESA abgelehnt;
– Doktorarbeit in Astrobiologie;
Mars-Analog-Mission im Kaunertaler Gletscher;
– Fahrzeugtest für die Esa in Riotinto, Spanien;
– Praxistest in der Dachstein-Eishöhle bei Obertraun;
– „MARS2013“, die zehnte Simulation des „ÖWF“ für einen Weltraumflug, in der Wüste von Marokko.

Der Autor bilanziert Grömers Erfolge:

„Marokko wird die größte Mars-Analog-Mission der Welt, 23 Nationen, 100 Mitarbeiter. Die Fachzeitschrift Astrobiology bringt eine Sonderausgabe, Grömer spricht vor Schulklassen, die Nasa mailt, er solle doch bitte einen Vortrag halten, am besten gleich mehrere. Als wäre er tatsächlich dort gewesen. Dort, auf dem Mars.“

„Grömer hat ein Mini-Houston geschaffen, mitten in Österreich. Eine Mischung aus Forschung und Träumen, echter Wissenschaft und Geschichten. Gefördert von Weltraum-Aficionados, vom österreichischen Weltraumprogramm und der EU.“

Die Tätigkeiten der Mitarbeiter am ÖWF: „Sie machen wissenschaftliche Experimente und publizieren ihre Erkenntnisse in Fachjournalen. Sie testen Handschuhe, halten Vorträge und beraten die Europäische Weltraumorganisation (Esa). Sie entwickeln den ersten Mars-Anzug Europas, Aouda, 45 Kilo schwer, vollgestopft mit Sensoren, Funksystem, Druck-Gegenkräften, Gewichten. Und sie bilden Analog-Astronauten aus, analog zu den echten, bisher 18 Männer und Frauen.“

Anlaß für die SZ-Reportage ist eine Testwoche des ÖWF. Der Analog-Astronaut Grömer steigt in Insbruck im Raumanzug durch ein Fenster des ÖWF auf ein Innsbrucker Garagendach: dort wird mit Hochspannung getestet, was für eine elektrische Ladung der Raumanzug abhalten kann. Und einige andere Effekte der “Raumausrüstung”. Ein Filmteam filmt, ein Fotograf fotografiert.

Für den Reporter erzählt Grömer seine Phantasien, wie er in Gedanken auf dem Mars herumläuft, dort seinen Lieblingsplatz (Olympus mons) aufsucht, weil er weiß, daß er nie zum Mars fliegen wird. Und genau so ticken seine Mitarbeiter im ÖWF. Der Reporter nennt sie und ihresgleichen Weltraum-Aficionados, Weltraumverrückte.

***

So weit die Neuigkeiten aus der SZ.

Warum begeistert uns der Analog-Astronaut?
Warum erscheint er uns als der einzige echte Astronaut?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, müssen wir strikt logisch vorgehen.

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der weiß, daß er nie höher als 100 km fliegen kann und schon gar nicht zum Mars. Grömer weiß es wahrscheinlich.

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der uns nicht die Hucke vollügen wird von irgendwelchen angeblich realen Erlebnissen einer nicht stattgefundenen Raumfahrt. Grömer lügt nicht. Eine Erholung!

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der nur von seinen erträumten Erlebnissen schwärmt. Grömer tut genau das.

Der einzige echte Astronaut ist derjenige, der immer bei der Wahrheit bleibt: der Analog-Astronaut bleibt bei der Wahrheit. Er nennt seine Simulationen „Simulationen“ und sein Astronautentum „analog“.

Was denkt der Analog-Astronaut?

Wir Kritiker der Raumfahrt-Lügen wissen nicht, was der Analog-Astronaut wirklich denkt. Er spricht von der Raumfahrt als möglichem Erlebnis, hält die Lügen der SPACE-Branche wohl für real – aber das muß er natürlich auch, weil sonst kein Qualitätsmassenmedium über ihn berichten und keine NASA und keine ESA seine Reputation stützen würden. Er würde für einen Kritiker gehalten und entsprechend verteufelt werden. Das wird ihm klar sein: Kritik ist in der angeblich freien Welt genau so verboten wie in der unfreien.

Aber sein Verhalten ist das eines Menschen, der begriffen hat, daß es keine bemannte Raumfahrt gibt. Denn sonst würde er nicht allein auf seine Phantasie bauen, sondern auf reale Erfahrungen von angeblichen Astronauten, die reale Erfahrungen machen: es gibt schließlich mehrere angeblich monatelang auf der ISS geflogene Astronauten-Darsteller! Sonst würde er sich einen der schon existierenden Raumfahrtanzüge besorgen und nicht versuchen, in Innsbruck einen österreichischen Raumanzug zu bauen: diese Absicht wirkt in der SPACE-Lügenwelt natürlich „spinnert“ und nur in der realen Ohne-Raumfahrt-Welt als Phantasieprojekt sinnvoll.

Grömer sagt dem Reporter:

„Die einzige Grenze ist der Kopf und nicht die Technik.“

Der Reporter kommentiert: „Der Satz ist eigentlich Wahnsinn, wenn nicht alles an ihm wahr wäre.“ Was ist daran Wahnsinn, was ist wahr? Warum das Paradox? Der Reporter selbst kann es nicht erklären.

Der Reporter kann den „Wahnsinn“ beim Analog-Astronauten nur diagnostizieren, weil er die depperten Raumfahrt-Lügen glaubt und nicht durchschaut.

Und was ist daran wahr? Nur eine Grenze im Kopf ist interessant, weil nur sie auch überwunden werden kann: im Kopf, durch das Denken.

Eine Grenze der (gegebenen) Technik ist gegeben und kann nicht überwunden werden:
– mit den gegenwärtigen Raketen kein Treibstoffvorrat zum Bremsen, also „kein Re-Entry“;
– mit den gegenwärtigen Raketen keine Panzerungen für einen Strahlenschutz transportierbar, und
– für Außenbordeinsätze (EVA = Extra Vehicular Activity) sind Panzerungen nicht einmal denkbar.
Die EVA als der letzte und höchste Endzweck der bemannten Raumfahrt kann nicht gepanzert werden und bleibt reines Geschwätz. Deshalb ist gerade der Innsbrucker Raumanzug die einzige sinnvolle Konstruktion ihrer Art.

Für den Anhänger der NASA-Märchenwelt ist das Auftreten des Analog-Astronauten natürlich ein Paradox, das er (der NASA-Gläubige) nicht auflösen kann: Wahnsinn und wahr. Erst die wissenschaftliche, physikalisch-technische Kritik der Lügenwelt „bemannte Raumfahrt“ kann auch das darin auftretende Paradox auflösen: nur die Phantasie daran ist wahr, alles übrige ist der Schrott der Betrüger. Mit anderen Worten: nur die „Fiction“ in Science Fiction ist wahr, die angebliche „Science“ ist Ramsch, durch Lügen künstlich ins Leben der Menschen mit Mediendruck hineingepreßt. Volkstümliche Bezeichnung: Gehirnwäsche, und weil aus den USA kommend: „Brainwashington“ (so im Internet gefunden, leider nicht von B.!).

Den eigentlichen Gipfel hat der Reporter gewissermaßen nebenbei mitgeteilt:

„Und sie bilden Analog-Astronauten aus, analog zu den echten, bisher 18 Männer und Frauen.“

Worin mag diese Ausbildung bestehen? Vielleicht könnte eine oder einer von den 18 mal berichten? Auf jedenFall beginnt mit der „Ausbildung zum Analog-Astronauten“ die Realität Einzug in die „bemannte Raumfahrt“ zu halten, und es beginnt der Generationenaufbau.

Irgendwann dürfte die Zahl der ehrlichen Analog-Astronauten die kleine Zahl der Lügen-Astronauten-Darsteller übertreffen! Was aber dann? Denn für die Analog-Astronautenschüler gibt es riesige Hörsäle und überall genug Wüsten für Mars-Simulationen! Und ihre Schüler werden auch außerhalb Innsbrucks noch ein paar Garagendächer finden.

Dagegen ist die Zahl der NASA-Sitzplätze auf den Spitzen ihrer Raketen doch sehr überschaubar und – das ist der Witz – auch die NASA-Astronauten fliegen nicht! Alles nur Simulanten und Weltraum-Clowns für das geschminkte Ultra-Super-3D-Format-TV-Serien-Toakschou-Fernsehen und scharfe Fotos in den sozialen Medien. Letztlich nur geeignet für die Brille, mit der man vom Mond auf die Erde sehen kann.

NASA, ESA, die „Fachjournale“ usw.

Nun müssen die Positionen der anderen Seite, des LÜGNER-UND-BETRÜGER-Kartells analysiert werden: NASA, ESA, das österreichische Weltraumprogramm, die „Fachjournale“ und sogar die finanziell reelle EU mit ihrer Förderung.

Der Analog-Astronaut von Innsbruck stellt für ihre Lügen-Märchen und ihren jahrzehntelangen und gigantischen Betrug der Öffentlichkeit eine Herausforderung dar. Eigentlich, so möchte man erwarten, müßten die Urheber und Organisatoren des Betrugs die „Analog-Astronauten“ als Spinner und Betrüger denunzieren und von der öffentlichen Wahrnehmung ausschließen. Sie tun das aber nicht.

Stattdessen antworten die Machthaber mit dem probaten Mittel der kontrollierten Opposition (bisher für die bemannte Raumfahrt nicht erforderlich gewesen – oder doch?): sie nehmen den „Analog-Astronauten“ unter ihre Fittiche, er wird eingemeindet und gefördert!

Der Reporter schreibt:

„Die Nasa mailt, er solle doch bitte einen Vortrag halten, am besten gleich mehrere. Als wäre er tatsächlich dort gewesen. Dort, auf dem Mars.“

Der Bericht läßt offen, ob das eine Aussage der NASA ist oder des Analog-Astronauten oder eine zusammenfassende Interpretation des Reporters. Schöner kann der Arbeitsgrundsatz der NASA und das Betriebsgeheimnis unserer gesamten „bemannten Raumfahrt“ gar nicht zum Ausdruck gebracht werden:

„Als wäre er tatsächlich dort gewesen. Dort, auf dem Mars.“

Der Analog-Astronaut und die NASA haben eine große Gemeinsamkeit: sie spinnen beide – und es gibt zwischen ihnen den großen Unterschied, daß die NASA ihre Spinnerei als „Wirklichkeit“ verkaufen will und der Analog-Astronaut sympathischerweise seine Spinnerei nur als Spinnerei ausgibt. Hut ab!

Die Vereinnahmung des Analog-Astronauten durch die NASA, ESA und Europäische Union als „einen der Ihren“ ist der einzige Schachzug und die letzte Rettung gewesen, um vor dem Publikum und der sogenannten „Öffentlichkeit“ in den Qualitätsmedien den Spinner-Charakter des „Analogen“ (und seiner schon 18 Schüler) zu verbergen, damit er bei der NASA und sonstwo in Schulen usw. seine Vorträge halten kann, als ob er dort, auf dem Mars gewesen sei, tatsächlich. Für die Medien in Zukunft aber kein erwähnenswerter Unterschied.

Der Süddeutschen Zeitung gebührt Ehre und Anerkennung dafür, daß sie uns noch einen Blick in die Realwelt der ANALOG-RAUMFAHRT hat werfen lassen, bevor der Medienvorhang für die Öffentlichkeit heruntergeht, und in naher Zukunft die „Analog-Astronauten“ uns vom Bildschirm zuwinken werden, wenn sie nach erfolgreich absolviertem Raumflug (natürlich in irgendeiner „Mission“) mit ihrer Raumkapsel in irgendeiner Steppe oder irgendeinem Ozean gelandet sind, glücklich nach dem Überstehen der Strapazen und der kosmischen Strahlungsdosis und dem gelungenen Re-Entry wieder auf Mutter Erdes Boden zu stehen oder in ihrem Salzwasser zu planschen – was alles sie nie verlassen haben.

Die Fachzeitschrift Astrobiology bringt eine Sonderausgabe. Damit sind wir bei der Rolle der sogenannten „akademischen Wissenschaftler“ in den einschlägigen Branchen, die sich selbst nur als Schallverstärker für die NASA-Erkenntnisse verstehen, weil ihnen bei Unbotmäßigkeit die Gelder gestrichen werden. So einfach herrschen Zucht und Ordnung.

Der Reporter zeigt nur eine kleine Schwäche für die Simulationen, als er über Grömers Mini-Houston schreibt: „Eine Mischung aus Forschung und Träumen, echter Wissenschaft und Geschichten.“ Er sieht dort auch echte Wissenschaft am Werk.

B., 31. März 2017

***

Diesen Artikel als PDF-Datei herunterladen:

Link:  DOWNLOADS  Dort unter:  2017-03-31 – Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt.pdf

NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen

Zum Teil 1 - Zur Startseite

NASA-Raumschiff ORION – Teil 2: Airbus baut Service-Modul für 395 Millionen

Am 15. März 2017 hat Balthasar hier den Artikel veröffentlicht:

„NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen“
Die Quelle war ein Bericht in der FAZ v.14.3.2017 von einem Gespräch mit dem Leiter der Airbus-Weltraumsparte, Nicolas Chamussy.

Anschließende Recherchen im Internet ergaben, daß bereits zum 16. Februar, also 4 Wochen vorher, in mehreren Zeitungen und Internetportalen berichtet worden war. Der interessanteste Bericht von (dpa) / (mho) fand sich in HEISE.DE unter dem Titel:

„Zum Mond und Mars: Zweites Airbus-Servicemodul für Orion-Mission“

(https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zum-Mond-und-Mars-Zweites-Airbus-Servicemodul-fuer-Orion-Mission-3628643.html)

Dieser Bericht enthält in den folgenden 4 Zitaten mehrere wunderbare Informationen:

Zitat 1: „Der Verteidigungs- und Raumfahrtkonzern Airbus Defence and Space hat nun einen Auftrag über 200 Millionen Euro zum Bau eines zweiten Europäischen Servicemoduls erhalten. Der Vertrag wurde am Donnerstag in Bremen von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) als Auftraggeber und Airbus unterschrieben.“

Zitat 2: „Das neue Modul soll 2021 zum Einsatz kommen, wenn eine mit vier Astronauten bemannte Orion-Raumkapsel zum Mond fliegen soll. Auch das erste Modul (Auftragswert: 390 Millionen Euro) wird derzeit in Bremen gefertigt. Es soll 2018 für eine unbemannte Mond-Mission genutzt werden. Das Modul ist ein Zylinder mit einer Höhe und einem Durchmesser von etwa vier Metern.

Zitat 3: „Das aus 20.000 Bauteilen und Komponenten bestehende Modul versorgt die Kapsel unter anderem mit Treibstoff und Strom und die Astronauten mit Wasser und Sauerstoff. Das Gesamtgewicht liegt bei rund 13 Tonnen.“

Zitat 4: „Die 8,6 Tonnen Treibstoff des Moduls versorgen ein Haupttriebwerk und 32 kleinere Triebwerke.“

Diese Zitate führen zu Schlußfolgerungen und Fragen

1. Auftraggeber ist nach dpa/HEISE die Europäische Weltraumorganisation (ESA): demnach müßte ESA auch den Preis von 200 Millionen Euro zahlen. Dies widerspricht dem FAZ-Bericht v. 14.3.2017, wonach Airbus die Rolle eines „Unterlieferanten der NASA“ spielt.

Frage: Hat die NASA oder die ESA den Auftrag an Airbus erteilt?
Frage: Zahlt die NASA oder zahlt die ESA für das Produkt?
Frage: Wenn die ESA 200 Millionen zahlt: wieviele Millionen Euro sind der Anteil Deutschlands?

2. Das erste Servicemodul, derzeit in Bremen gefertigt und für eine unbemannte Mond-Mission 2018 vorgesehen, kostet 395 Millionen Euro.
Das zweite Servicemodul, jetzt als neuer Auftrag für Airbus Bremen unterzeichnet, kostet 200 Millionen Euro.

Frage: Warum kann ein Servicemodul für dasselbe ORION-Raumschiff erst 395 Millionen und dann 200 Millionen kosten? (Eine lustige Reihenfolge!)
Frage: Warum können die Qualitätsjournalisten unserer Qualitätsmedien diese Verdoppelung bzw. Halbierung eines Herstellungspreises nicht selbst bemerken und bei den Verantwortlichen nachfragen, um ihren Lesern dieses Rätsel zu erklären? (Weil sie nicht dürfen und deshalb keine Qualitätsschreiber sind.)

3. Die Maße des Servicemoduls sind: Zylinder mit 4 Meter Durchmesser und 4 Meter Höhe, Gewicht 13 Tonnen. Daraus errechnet sich das Volumen des Servicemoduls in m³:
Volumen des Zylinders = pi*r²*h ; 3,14 * 4 * 4 = 50,24 m³

Welches Raumvolumen hat der Tank?
Wie hoch ist im Servicemodul der Raumanteil für den Tank?
Die Art des Treibstoffs ist nicht angegeben. Die spezifischen Dichten der meisten Raketentreibstoffe (nach Wikipedia) liegen bei plus/minus 1,0 gr/cm³, also in der Größenordnung von Wasser. Daraus ergibt sich als plausible Annahme ein Tankvolumen für die 8,6 Tonnen Treibstoff des Moduls von ca. 9 m³.
Nach Abzug der 9 m³ für den Treibstofftank verbleiben als Volumen der Aggregate und Geräte, die Airbus einbauen muß, ca. 41 m³: das ist das Raumvolumen eines normalen Wohnzimmers im Neubau.

Das Gesamtgewicht des Servicemoduls liegt bei rund 13 Tonnen; wenn man die 8,6 Tonnen des Treibstoffs abzieht, bleiben 4,4 Tonnen als Gewicht für den Treibstofftank, den Raketenmotor, die Aggregate und Geräte. Nach der Aussage:
„Das aus 20.000 Bauteilen und Komponenten bestehende Modul versorgt die Kapsel unter anderem mit Treibstoff und Strom und die Astronauten mit Wasser und Sauerstoff.“
werden in dem Raumvolumen eines Wohnzimmers im wesentlichen
– Teile des Raketenmotors (Haupttriebwerk) und 32 kleinere Triebwerke,
– die später ausgefahrenen Sonnenkollektoren,
– die Stromversorgung,
– die Wasserversorgung und
– die Sauerstoffversorgung
eingebaut. Die lebenswichtige Klimatisierung für die Mannschaftskapsel wird nicht erwähnt, wird anscheinend in der Mannschaftskapsel selbst installiert.

Frage: Haben die genannten 5 Aggregate in dem Raumvolumen eines Wohnzimmers Platz?
Frage: Welcher Art sind die Materialien und Aggregate für dieses Raumvolumen, die einmal 200 Millionen und einmal 400 Millionen Euro kosten?
Frage: Worin liegt der unterschiedliche Kostenfaktor?

4. Es werden für den Bau des Servicemoduls „20000 Bauteile“ genannt.
Frage: Was ist ein Bauteil?
Frage: Welchen Zweck soll die Mitteilung haben, wenn man nicht weiß, was „ein Bauteil“ bedeutet?

***

Nach dem Ergebnis der im ersten Teil (vom 15.3.) mitgeteilten Beweislage ist ein bemannter Raumflug nicht möglich wegen des fehlenden „Re-Entry“ und des fehlenden Strahlenschutzes.

Diese unwiderlegbaren Befunde werden nun durch die von HEISE.DE mitgeteilten Daten dadurch bestätigt, daß auf ungeschminkte und sorglos-eklatante Art das Irreale dieses Projekts (und damit der ganzen Branche) demonstriert wird. Es ist ihren Organisatoren völlig egal,
– ob NASA oder ESA den Auftrag erteilen und wer folglich zahlen muß;
– ob das Modul für dasselbe Projekt einmal das Doppelte oder die Hälfte kostet;
– ob die angeblichen Aggregate und Geräte in das gegebene Raumvolumen überhaupt hineinpassen;
– ob die angeblichen Aggregate und Geräte insgesamt das vorgegebene Höchstgewicht einhalten können,
– und ob irgendwann irgendjemand dieses Irreale durch Fragen aufdeckt,
weil die Medien über sowas nicht berichten.
Wir befinden uns mit ORION im Land der freien Phantasie, aus dem uns nur ein paar Bildchen geliefert werden müssen. Das genügt an Realität.

Für die NASA oder ESA als die Auftraggeber bedeutet die Verringerung des „Herstellungspreises“ auf die Hälfte allerdings auch die Halbierung ihrer Gewinnmöglichkeiten, weil sie bei der „Bezahlung“ des zweiten Modells nun nur halb so viel Steuergelder auf die Seite und in die schwarzen Kassen der Geheimdienste schaffen können (wo sonst könnte man das Geld auch sicher bunkern?).

Möglicherweise will die NASA mit dieser „Sparmaßnahme“ beim Präsidenten Trump einen guten Eindruck machen, weil sie mit Sparmaßnahmen ohnehin rechnen muß. Wenn der US-Präsident wüßte, daß es eine bemannte Raumfahrt überhaupt nicht gibt, könnte er natürlich noch viel mehr „einsparen“. Aber könnte er das wollen?

B., 24. März 2017

NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen

Zur Startseite   Zum Teil 2

NASA-Raumschiff ORION:
Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen

Wenn es eine bemannte Raumfahrt definitiv nicht gibt: Wann kommt bei Airbus wieviel Geld an und wo bleibt es?

In der gestrigen FAZ (14.3.2017) berichtet „chs“ aus Paris, 13.3.:

„Airbus hat große Pläne im Weltall“

Das ORION-Raumschiff der NASA soll zum Mond und zum Mars fliegen: „Bis zum Mars – und zwar bemannt – soll die Raumfähre ORION eines Tages fliegen.“

„Ende des Jahres will Airbus das erste Servicemodul, das zusammen mit der Astronautenkapsel das Raumschiff bildet, an die Nasa ausliefern, damit es im kommenden Jahr zu einem ersten Testflug Richtung Mond kommen kann. Den Vertrag für das nächste, weiterentwickelte Modell in Höhe von 200 Millionen Euro hat Airbus in Bremen gerade unterschrieben.

Die Auskünfte hat der Leiter der Airbus-Weltraumsparte, Nicolas Chamussy, dem Berichterstatter gegeben. Er bezeichnet NASA, ESA und Airbus als Partner in einem „Mondprojekt“, wobei Airbus die Rolle eines „Unterlieferanten der NASA“ spielt. Er erörtert Schwierigkeiten für die Astronauten, sieht jedoch keine Probleme für das Projekt:

„Die Technologie ist so weit, es gibt kein grundlegendes Hindernis mehr.“

Da möchten wir dem Herrn Chamussy ein paar Tatsachen mitteilen und seine Auskunft dazu erbitten.

Re-Entry: nicht möglich

1. Eine bemannte Raumfahrt, die den Astronauten wieder wohlbehalten zur Erde zurückbringt („Re-Entry“), kann es nicht geben, weil die kinetische Energie eines nach NASA-Angaben angeblich mit 11000 m/sec aus dem Weltraum (oder mit 8000 m/sec aus dem Erd-Orbit) zurückkehrenden Raumschiffs von 3 oder mehr Tonnen Masse in 100 km Höhe mehr als 100 GigaJoule beträgt, die das Raumschiff nicht anders als in einem zerstörerischen Feuerball abgeben kann. Dies ist eine physikalisch-technische Gegebenheit, nachgewiesen von Anders Björkman auf seiner Internetseite:

Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
Kapitel 1: http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 2: http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
Kapitel 3: http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm

Kosmische Strahlung: nicht zu überleben

2. Eine bemannte Raumfahrt in mehr als 100 km Höhe über der Erde, die der Astronaut überleben soll, kann es nicht geben, weil er von der kosmischen Strahlung nach allen bekanntgewordenen möglichen Ausgangsdaten (4 Alternativen) eine akute Strahlendosis (innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen) von mehr als 6 Sievert erhält, die als tödlich gilt. Gegen die Wirkung dieser Strahlendosen gibt es keine auf dem Raumflug praktikablen Schutzmaßnahmen. Damit sind für Menschen nicht nur Langzeitaufenthalte im Weltraum ausgeschlossen, sondern auch kürzere Flüge. Nachweise zur Strahlenbelastung im Weltraum gibt die folgende Veröffentlichung:

Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S.
ISBN 978-3-00-046504-8

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

S. 37-43: 5. Die strahlenphysikalische Widerlegung von Apollo 11
Berechnet die Strahlendosen für 4 Alternativen; berechnet für Alternative A nur den Anteil der Protonen (die Energien der anderen Teilchen müßten noch addiert werden).

A. (S. 38) nach Sternfeld 1959 u. Lindner 1972
1. Elementarteilchen: pro m² und sec: 1000
davon Protonen; 850 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie des Protons: 0,6 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 57600 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (57600:70) = 823 Joule pro Kilo / 8 Tage
Basis: 1 Joule pro Kilo = 1 Sievert. – 823 Joule = 823 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 102 Sievert.

B. (S. 40) Aus Wikipediaseite zu Van Allen-Gürtel
die Daten zum interplanetaren Raum
1. Elementarteilchen: pro cm² und sec: 1.000.000
10^10 (hoch 10) pro m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 10^7 (hoch 7) eV
4. Gesamtenergie in Joule: [nicht berechnet]
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie Joule pro Kilo / 8 Tage = [nicht berechnet]
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; um 82 % reduzierte Dosis: 134 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 16,7 Sievert.

C. (S. 42) nach Winter 2004
1. Elementarteilchen: 6,9 * 10^5 = 690.000 / m² * sec
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage = 691.200 sec
3. Energie der Elementarteilchen: 8,5 * 10^15 (hoch 15) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 960 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (960:70) = 13,71 Joule pro kg = 13,7 Sievert / 8 Tage; bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 13,7 = 11,2 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 1,4 Sievert.

D. (S. 43) nach Hebbert (2004) und Kolanosk (2006)
1. Elementarteilchen: 5 Partikel pro cm³ (Kubikzentimeter);
pro m³ (Kubikmeter): 5 * 10^6 (hoch 6) = 5.000.000
2. Zeitraum (Mondflug): 8 Tage; Weg: 800.000 km
3. Energie der Partikel: 5 * 10^13 (hoch 13) eV
4. Gesamtenergie in Joule: 2200 Joule
5. Körpergewicht Astronaut: 70 kg
6. Energie pro Kilo (2200:70) = 31,4 Joule pro Kilo / 8 Tage
Bei Wandstärke der Raumkapsel 2cm: Reduktion der Dosis auf 82 %; 82 % von 31,4 = 26 Sievert / 8 Tage
7. Berechnung Dosis pro Tag: 3,25 Sievert.

Wenn Herr Chamussy glaubt, es gebe „kein grundlegendes Hindernis mehr“, dann möchte er uns bitte mitteilen, mit welcher kosmischen Strahlung sein Konsortium NASA/ESA/Airbus für den Mondflug rechnet:
wieviele Elementarteilchen pro cm²?
wieviel Energie pro Elementarteilchen?
– welche Wandstärke mit welchem Abschirmeffekt?
Daraus ergäbe sich dann die NASA-ESA-Airbus-Tagesdosis.

Was weiß Herr Chamussy?

3. Da Herr Chamussy das „Re-Entry“ und die Strahlendosis im Weltall als Probleme mit keinem Wort erwähnt, sondern nur die psychologischen Probleme der Astronauten benennt, kommt man als Leser der FAZ nur zu dem Schluß: Entweder kennt Herr Chamussy die Probleme nicht, oder er kennt eine allbekannte, einwandfreie Lösung für diese Probleme.

4. Herr Chamussy von Airbus sieht für Mondflug und Marsflug optimistisch in die Zukunft: „Die Technologie ist so weit, es gibt kein grundlegendes Hindernis mehr.“
Dann müßte Herr Chamussy in der Lage sein zu erklären, wie z. B. sein „Mondprojekt“ die beiden genannten Probleme des „Re-Entry“ und des Strahlenschutzes lösen wird.

Wofür zahlt NASA wirklich 200 Millionen?
Und wo bleiben sie?

5. Solange die physikalisch-technischen absoluten Verhinderungen einer bemannten Raumfahrt nicht argumentativ widerlegt worden sind, gilt eine bemannte Raumfahrt als grundsätzlich unmöglich. Daraus ergeben sich mehrere Fragen:

– Warum soll die NASA angeblich 200 Millionen Euro für ein „Servicemodul“ zahlen, wenn ein Raumschiff ORION mit einer Astronautenkapsel nie bemannt auf die Reise gehen wird?

– Wer wird bei Airbus die Fertigstellung und Lieferung des „Servicemoduls“ für das ORION-Projekt an die NASA öffentlich bestätigen?

– Wer kontrolliert bei Airbus den Eingang der 200 Millionen Euro als Bezahlung für ein geliefertes Servicemodul?

– Wie hoch wird der für das Servicemodul wirklich gezahlte Euro-Betrag sein?

Wer prüft im NASA-Haushalt den Verbleib der für das Servicemodul von Airbus gezahlten 200 Millionen Euro?

Wieviele Menschen (Arbeitstage) arbeiten bei Airbus an dem 200-Millionen-Projekt?

– Welche kostbaren Materialien werden verbaut, welche teuren Geräte und Apparaturen werden eingebaut, die einem zylindrischen Kasten von ein paar Metern Ausmaß den Wert von 200 Millionen verleihen? (Nach dem Foto in der FAZ: Durchmesser ca. 6 m)

– Wie umfangreich (Anzahl Druckseiten) sind die von der NASA gelieferten Konstruktionsunterlagen? Und wie gut sind sie gegen Verlust gesichert, weil wichtigste NASA-Unterlagen gewöhnlich nach NASA-Auskunft später unauffindbar werden?

6. Bevor diese Fragen nicht befriedigend aufgeklärt worden sind, ist folgender Ablauf wahrscheinlicher:
– Die NASA verbucht 200 Millionen Euro US-Steuergelder als ausgegeben.
– Airbus baut eine technische Kulisse des „Servicemoduls“ für Pressekonferenzen und Pressefotos.
– Airbus erhält 1 Million Kostenerstattung für den Bau der Kulisse und die Veranstaltungen sowie eine kleine Beteiligung an dem NASA-Reingewinn als Schweigegeld.
– Die 199 Millionen abzüglich des Schweigegelds für Airbus behält die NASA in einer schwarzen Kasse für unbekannte Projekte.
– Die NASA braucht den ausländischen privaten Partner nur, um den Verbleib der US-Steuerdollar für amerikanische Prüfbehörden nicht nachprüfbar zu machen.
– Die Vergabe auch des nächsten Modells an eine ausländische Firma wird den Präsidenten Trump („America first!“) nicht erfreuen, weil sie den deutschen Handelsüberschuß noch in die Höhe treibt – aber der Vertrag ist noch schnell rechtzeitig unterzeichnet worden, bevor der Präsident etwas verhindern kann.

***

Balthasar bittet Herrn Chamussy höflichst um Auskunft und wird Herrn Chamussys diesbezügliche Auskünfte seinen Lesern gern unverzüglich mitteilen. Solange Auskünfte von Herrn Chamussy hier nicht veröffentlicht worden sind, liegen keine vor.
B., 15. März 2017

Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“

Zur Startseite

Korrigierte Fassung, 28. Dezember 2016.

Wir sind Kritiker und folgen der Einladung an alle Bürger, die Jan Wörner am 31. August 2016 in der FAZ ausgesprochen hat:

„Sagt mir, was ihr denkt!“

Balthasar hat darüber am selben Tag hier berichtet:

Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“

Da es für Kritiker bekanntlich nicht gesund ist, öffentlich ihre Meinung zu sagen, wollen hier ein paar Kritiker ihre Rechercheergebnisse anonym und im Internet mitteilen, weil unsere Wahrheitsmedien zwar ständig über alles Beliebige, aber nie über das Entscheidende berichten. Und Kritik mit Argumenten ist dort sowieso verboten; Kritik gilt dort als dumm.

Wer das für übertrieben hält, mag sich selbst die Frage beantworten:

In welchem Wahrheitsmedium wären z. B. die folgenden Erkenntnisse der Kritiker, die seit 2010 vorliegen, jemals berichtet worden?

Wir teilen Ihnen, sehr geehrter Herr Wörner, erst unsere Urteile mit, dann die Begründungen und schließlich die Quellen. Es wäre schön, von Ihnen eine öffentliche Antwort darauf in derselben Sachlichkeit zu erhalten.

Herr Wörner, dies sind Unsere Urteile

1. Die öffentlich behauptete bemannte Raumfahrt von Gagarin (1961) über APOLLO 11 (1969) bis zur heutigen ISS (2016) hat nie stattgefunden und findet nicht statt, sondern ist eine Täuschung und Betrug der Öffentlichkeit durch NASA, ESA, ROSMOSMOS u. a. mit Hilfe des Monopols, der psychologischen staatlichen Macht und der Kontrolle der Massenmedien.

2. Zweck der Täuschung war bis 1969 die Vermeidung des Eingeständnisses einer Niederlage der USA im Wettstreit der Großmächte wegen der Unmöglichkeit der am 25. Mai 1961 von J. F. Kennedy ausgerufenen Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts. Die prinzipielle Unmöglichkeit der bemannten Raumfahrt wegen (1) des Mangels an Treibstoff für eine Rückkehr zur Erde (Abbremsung) und (2) wegen der Unmöglichkeit eines Schutzes der Raumfahrer vor der kosmischen Strahlung war beiden Großmächten seit ca. 1960 bekannt, wurde jedoch geheim gehalten. Der Öffentlichkeit wurde der große Erfolg der Mondlandung mit bewegten Bildchen nur vorgegaukelt.

3. Das Schweigen der Sowjetunion über den Betrug der USA hatte seinen Grund u. a. in der Tatsache, daß auch die Sowjetunion in ihrer bemannten Raumfahrt simuliert hat. Beide Großmächte täuschten die Weltöffentlichkeit und konnten deshalb den Betrug öffentlich nicht mehr eingestehen. Sie sind in dem Betrug gefangen und setzen ihn bis heute fort, sehr gern und mit großem Erfolg im Abzweigen der bewilligten Steuergelder in unbekannte Kanäle.

4. Nach dem APOLLO-Programm änderte sich der Zweck der Täuschung und des Betrugs über die bemannte Raumfahrt. Der ungeheure Erfolg mit dem Betrug über die Mondlandung eröffnete die Möglichkeit, künftig die offiziell bewilligten, aber nicht benötigten Steuermilliarden in unbekannte, geheime Kanäle zu lenken, weil die Massen allein schon mit den billigen bewegten Bildchen in den Medien überzeugt und begeistert werden konnten und die vorgegaukelte teure Raumfahrttechnik gar nicht entwickelt und bezahlt werden mußte. Die bemannte Raumfahrt war und ist somit für alle Zeiten ein sicheres Betrugsmodell zur Geldbeschaffung aus Steuermitteln für unbekannte Zwecke. Um die Größenordnung des Betrugs in der Raumfahrt anzudeuten: für die ISS sollen von allen Beteiligten – mindestens – 100 Milliarden US-Dollar „ausgegeben“ worden sein; für die kommende Mars-Reise sind der Öffentlichkeit schon 100 Milliarden angekündigt. Schneller und eleganter kann man nicht ans Geld kommen.

5. Die bemannte Raumfahrt im Modus der „Mondlandung“ ist grundsätzlich für die Machthaber in allen Staaten attraktiv, weshalb immer mehr Länder sich zu „Raumfahrtnationen“ erklären und sogar international zusammenzuarbeiten. Sie stützen so gegenseitig die öffentliche Glaubwürdigkeit der vorgetäuschten bemannten Raumfahrt und machen die fiktive bemannte Raumfahrt sogar zu einem Instrument des nationalen Selbstbewußtseins. Dadurch erreichen sie sogar eine Immunisierung der bemannten Raumfahrt beim Publikum gegen jede mögliche Kritik: die stolzen Bürger würden nämlich eine Entlarvung ihrer nationalen „Weltraumerfolge“ als Betrug nie glauben und hinnehmen. Daher kann der Raumfahrtbetrug als eine der am besten gesicherten Erfolgsgeschichten der Menschheit gewertet werden. Nur anzumerken ist, daß der unschlagbar preiswerte „Mondlandungsmodus“ inzwischen auch in manchen Projekten der unbemannten Raumfahrt angewendet wird, weshalb immer neue „Lander“ und „Rover“ erfolgreich zu Mond und Mars geschickt werden können.

Herr Wörner, das sind Unsere Argumente

Gegenwärtig sprechen zwei, voneinander völlig unabhängige Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt: (1) der Mangel an mitgeführter Energie zur Abbremsung bei der Rückkehr, (2) der Mangel an Schutz der Menschen vor der kosmischen Strahlung.

Zum Konzept der „bemannten Raumfahrt“ wird unterstellt, daß sie bisher die wohlbehaltene Rückkehr der Raumfahrer auf die Erdoberfläche unbedingt einschließt: diese „bemannte Raumfahrt“ ist nicht möglich, sondern eine Täuschung des Publikums und deshalb Gegenstand der hier vorgetragenen Kritik.

Gegen eine bemannte Raumfahrt ohne sichere Rückkehr der Raumfahrer, über die ebenfalls diskutiert worden ist, gibt es keine technisch-physikalischen Einwände. Sie wäre sozusagen die einzige realistische Variante einer bemannten Raumfahrt. Die Kenner der bisherigen bemannten Raumfahrt wissen, daß auch diese Variante nur als preiswerte Unterhaltung für die Medien im „Mondlandungsmodus“ organisiert werden wird.

Als weitere definitorische Abgrenzung soll als „bemannte Raumfahrt“ nur der Flug in einen Orbit in mehr als 100 km Höhe über der Erde gelten.

Jedes der beiden Argumente (keine Abbremsung; kein Strahlenschutz) ist schlagend und unzweifelhaft bewiesen. Jedes der beiden Argumente allein schon erweist die Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt, ist also ein sogenanntes K,o.-Argument.. Die Vorstellung einer bemannten Raumfahrt ist also durch den doppelten Beweis ihrer Unmöglichkeit als Illusion erwiesen, und jede Behauptung einer realen bemannten Raumfahrt in einem Orbit oberhalb von 100 km über der Erdoberfläche ist damit als Betrug erwiesen.

Das Argument des Energiemangels für eine Abbremsung zur Rückkehr auf die Erde gilt unverändert auch für die unbemannte Raumfahrt, und er gilt prinzipiell auch für Landungen auf anderen Planeten: auch dort treffen Raumschiffe mit kosmischen Geschwindigkeiten und daher ungeheuren kinetischen Energien ein. Eine eventuelle künftige revolutionäre Entwicklung des Raketenantriebs (Erhöhung der Transportleistung), von der gegenwärtig jedoch nichts zu erkennen ist, könnte irgendwann einmal für die unbemannte Raumfahrt eine neue Situation entstehen und eine Rückkehr zur Erde technisch machbar werden lassen.

Die bemannte Raumfahrt würde davon jedoch nicht profitieren können, da sie allein schon durch die kosmische Strahlung unmöglich gemacht wird, gegen die keine technischen Vorrichtungen realisierbar sind. Für eine bemannte Raumfahrt besteht auch in Zukunft keinerlei Hoffnung.

Im einzelnen werden beide Argumente folgendermaßen begründet und entwickelt.

(1) Der Mangel an mitgeführter Energie

zur Abbremsung bei der Rückkehr

Aufgedeckt werden konnte dieser Mangel erst seit ca. 2010 im Internet durch eine minutiöse Analyse der auf den angeblich erfolgreichen bemannten Raumflügen (mit „gelungener Rückkehr“ zur Erdoberfläche) mitgeführten Treibstoffmengen, des Treibstoffverbrauchs in jeder Flugphase und für jedes angebliche Flugmanöver, und durch die Berechnung des Flugzustands des Raumschiffs und des Treibstoffvorrats beim Beginn des Rückflugs („Re-entry“) in ca. 130 km Höhe über der Erde.

Der Flugzustand wird bestimmt durch die Masse (das Gewicht) des Raumschiffs und seine Geschwindigkeit relativ zur Erde. Aus den beiden Daten von Masse und Geschwindigkeit kann die kinetische Energie des Raumschiffs berechnet werden, die das Raumschiff während des „Re-entry“ in irgendeiner Form abgeben muß, um mit Null Geschwindigkeit wohlbehalten auf der Erde zu landen.

Als technische Möglichkeiten, die kinetische Energie des Raumschiffs zu verringern, stehen grundsätzlich drei Verfahren zur Verfügung: eine Abbremsung durch einen Raketenmotor (benötigt Treibstoff), eine Abbremsung durch Reibung in der Erdatmosphäre (erhitzt das Raumschiff) oder eine Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre (z. B. Flügel am Raumschiff oder der Einsatz von Fallschirmen).

Nur der Raketenmotor kann eine Abbremsung in allen Flugphasen und ohne die Erhitzungsgefahr bewirken. Die Analysen der angeblich erfolgreichen Flüge haben ergeben, daß beim Eintritt in das „Re-entry“ in 130 km Höhe die Flugkörper nicht mehr über den erforderlichen Treibstoff verfügt hätten. Das von der angeblichen Mondlandung zurückkehrende Command Module besaß nicht einmal einen Raketenmotor: die Veranstalter hielten eine Abbremsung mit Motorkraft nicht für erforderlich.

Die Abbremsung durch Reibung in der Atmosphäre ist möglich, jedoch nur in einem sehr begrenzten Umfang. Die Hitzeentwicklung darf die Existenz des Raumschiffs und der Raumfahrer nicht gefährden, und die mögliche Hitzeabstrahlung durch Reibung kann daher keinen nennenswerten Beitrag zur Reduzierung der kinetischen Energie leisten. Dies ist leicht zu erkennen an der Größenordnung der kinetischen Ernergien der Raumschiffe bei Rückkehr aus dem Erdorbit mit kosmischen Geschwindigkeiten, wie die folgenden Überlegungen zeigen werden.

Die Abbremsung durch aerodynamische Effekte in der Erdatmosphäre ist möglich. Sie treten jedoch erst ein, wenn die Atmosphäre eine gewisse Dichte an Gasmolekülen hat, was erst unterhalb von 50 km Höhe über der Erde der Fall ist. Fallschirme können erst unterhalb von 10 km Höhe und bei wesentlich geringeren Geschwindigkeiten eingesetzt werden.

Die kritische Grenze bei 50 Kilometer

Für das gesamte Geschehen während des „Re-entry“ erklärt die kritische Grenze bei 50 km, warum die NASA-Erzählungen über ihre erfolgreichen „Re-entries“ reine Märchenerzählungen sind.

Oberhalb von 50 km Höhe besteht, erstens, die Atmosphäre nur aus einzelnen Gasmolekülen, und es besteht praktisch ein Vakuum. Auf dem 80 km langen Weg von 130 km Höhe zu 50 km Höhe fällt das Raumschiff daher nicht nur ungebremst, sondern erhält durch die Gravitation noch eine zusätzliche Beschleunigung, wird also noch etwas schneller. Für diesen Flugabschnitt behauptet die NASA gern „aerodynamische“ Effekte zur Abbremsung, obwohl dort gar keine kontinuierliche Gashülle, also keine bremsende Luft vorhanden ist.

Die 80 km (zwischen 130 und 50 km Höhe) haben, zweitens, eine so große Bedeutung für das „Re-entry“, weil jeder Rückflug aus dem Orbit zur Erde in einem möglichst flachen Winkel begonnen werden müßte, weil jeder steilere Flug bei einer Geschwindigkeit von 7000 m/sec innerhalb von Sekunden zum Absturz auf die Erde führen würde. Der flache Anflugwinkel hat zur Folge, daß das Raumschiff sich den größeren Teil seiner Rückflugzeit oberhalb von 50 km befinden wird.

Die fehlende Abbremsung und die relativ lange Aufenthaltsdauer machen, drittens, diese 80 km-Zone zur entscheidenden Gefahr: in dieser Flugphase trifft das Raumschiff mit seiner unverändert immensen kosmischen Geschwindigkeit (7000 m/sec und mehr) auf die einzelnen Gasmoleküle, was zu einer erheblichen Erhitzung führt. Wie groß dieser Erhitzungseffekt ist, kann man an dem Schicksal der meisten Meteore erkennen, die ganz überwiegend schon in dieser 80 km-Zone verglühen, also vor Erreichen der Lufthülle bei 50 km: sie verglühen also gar nicht in der Luft! Von dieser Gefahrenzone und wie man sie ohne Abbremsung durch einen Raketenmotor überstehen könnte, ist in den NASA-Erzählungen nie die Rede.

Wenn das Raumschiff in der letzten Flugzeit des „Re-entry“ die Höhe unter 50 km erreicht, wo eine aerodynamische Abbremsung (bei entsprechender Konstruktion!) durch Flugmanöver und Fallschirmeinsatz möglich wären, dann ist das Unglück bereits geschehen. Ohne Raketenmotoreinsatz zur wirksamen Reduzierung der Geschwindigkeit wäre das Raumschiff bereits ungebremst in den Hagel aus Molekülen geflogen, die mit 7000 m/sec (nämlich der ungebremsten relativen Geschwindigkeit des Raumschiffs) auf das Raumschiff auftreffen und es in einem Feuerball verglühen lassen.

Die NASA gibt für ihre angeblich wohlbehalten zur Erde zurückkehrenden Raumschiffe jeweils Masse und Geschwindigkeit in 130 km Höhe an. Die NASA berechnet jedoch nie die kinetische Energie ihrer Raumschiffe in dieser Flugphase. Das soll das interessierte Publikum, bitte, selbst machen. Das interessierte Publikum hat es jedoch anscheinend bis 2010 nicht getan, sondern darauf gewartet, daß – so weit bisher bekannt geworden – zwei kritische Ingenieure, unabhängig voneinander, die Energien und die Treibstoffmengen von NASA-Flügen analysieren.

Für diesen Überblick genügt der Hinweis auf ein Beispiel: das angebliche „Re-entry“ des vom Mond zurückkehrenden APOLLO-11-Raumschiffs. Nach NASA-Angaben hatte das Command Module (CM) eine Masse (Gewicht) von 5486 kg und eine Geschwindigkeit von 11200 m/sec. Daraus errechnet sich seine kinetische Energie nach der Formel Newtons:

E (in Joule) = 0,5 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)

E = 0,5 x 5486 x 11200²

0,5 x 5486 = 2743

11200² = 125.440.000

125440000 x 2743 = 344.081.920.000 = ca. 345 Milliarden Joule = 345 GigaJoule

[KORREKTUR, 28.12.2016. Die erste Fassung enthielt hier einen Fehler mit dem viel zu niedrigen Ergebnis „ca. 3,5 Milliarden Joule]

Dies ist eine gewaltige Energiemenge. Sie ergibt sich aus der kosmischen Geschwindigkeit von 11 km/sec und ihrem Quadratwert. Ein Vergleich mit einem Beispiel aus irdischen Verhältnissen vermittelt eine Vorstellung:

ICE der Deutschen Bahn : 8 Wagen, 200 m lang: 450 t = 450000 kg ;

Geschwindigkeit: 250 km/Stunde.

Zur Berechnung muß zuerst die Geschwindigkeit in m/sec umgeformt werden:

1 Stunde = 60 x 60 Sekunden = 3600 Sekunden

250 km/Stunde = 250000 m in 3600 Sekunden

250000 : 3600 = 69,44 = ca. 70 m/sec

Berechnung nach Newtons Formel:

E = 0,5 x 450000 x 70²

0,5 x 450000 = 225000

70² = 4900

225000 x 4900 = 1.102.500.000 = ca. 1,1 Milliarden Joule

= 1,1 GigaJoule

Das angeblich vom Mondflug zurückkehrende Command Module würde also das „Re-entry“ mit der kinetischen Energie von 345 ICE-Zügen der Deutschen Bahn beginnen. Die NASA hat nie erklärt, wie das CM diese ungeheure Energie von 345 GigaJoule während der angeblich 29 Minuten des Rückflugs zur Erde abgeben konnte. Da auch die NASA rechnen kann, hat sie es natürlich nie fliegen lassen.

Die entsprechenden Analysen und Berechnungen mehrerer anderer angeblich erfolgreich zurückgekehrter Raumflüge werden in unseren Quellen gegeben. In der Sache genügt eigentlich der Nachweis eines Betrugsfalles; denn bereits die erstmalige Entscheidung zum Betrug der Öffentlichkeit beweist die Erkenntnis der physikalisch-technischen Aussichtslosigkeit bei den Veranstaltern.

(2) Der Mangel an Schutz der Menschen vor der kosmischen Strahlung

Die NASA behandelt das Strahlungsproblem der bemannten Raumfahrt nur selten und kommt in beschreibenden Aussagen und bei Angaben von Strahlungsmeßwerten zu ganz unterschiedlichen Darstellungen.

Wenn die NASA die kosmische Strahlung nur locker beschreibt

In beschreibenden Darstellungen unterscheidet die NASA drei Bereiche, nämlich (1) den/die Van-Allen-Gürtel (VAG), (2) den außerhalb des VAG liegenden interplanetaren Raum und (3) den unterhalb des VAG liegenden erdnahen Weltraum bis zu 700 km Höhe über der Erde, auch als „Low earth orbit“ oder kurz LEO bezeichnet.

Die Strahlungsgefahr im VAG erklärt die NASA für hoch, jedoch würden die VAG schnell durchquert und dadurch die Strahlungsdosen erträglich gestaltet; außerdem soll es über den magnetischen Polen der Erde Flugrouten geben, die weniger starke Strahlungsbelastungen verursachen.

Im interplanetaren Raum spricht die NASA von einer Strahlungsgefahr nur im Falle von seltenen „großen“ Ausbrüchen auf der Sonne (Solar Flares), vor denen die Raumfahrer in besonders geschützten Räumen ihrer Raumschiffe Schutz suchen könnten – ohne jemals derartige Schutzräume in ihren angeblich geflogenen Raumschiffen (z.B. APOLLO 11) eingebaut zu haben. Die zahlreichen, ständigen mittleren und kleineren Solar Flares stellen keine Belastung dar.

Im erdnahen Weltraum bis 700 km Höhe erklärt die NASA die Strahlungsgefahr für verhältnismäßig gering oder vertretbar, mit Verweis auf folgende Umstände: der VAG schütze diesen Raum vor der starken kosmischen Strahlung von außen; Solar Flares könnten sich daher dort nicht mehr sehr auswirken; außerdem schütze die Erdatmosphäre vor der Strahlung.

Insgesamt suggeriert die NASA dem ahnungslosen Publikum die „große Entwarnung“: ein gravierendes Strahlungsproblem besteht nicht. Der Realitätsgehalt wird im folgenden einem Test unterzogen.

Wenn die NASA die Strahlungswerte empirisch mißt:

die Strategie der „zweistelligen Mikrosievert-Werte“

Bei ihren Angaben über Strahlungsmeßwerte behauptet die NASA, es handele sich um reale Meßwerte von den angeblich durchgeführten Raumflügen. Um die Angaben zu Strahlungsdosen in ihrer Bedeutung verständlich zu machen, müsssen alle Dosisangaben auf einen kleinsten gemeinsamen Zeitraum bezogen sein. Als Zeitraum wählt man zu diesem Zweck den kleinsten üblichen, die Stunde. Die erträglichen Strahlenbelastungen für Menschen bewegen sich in der Größenordnung von Mikrosievert pro Stunde, das sind Millionstel Sievert.

Die Dosisangaben der NASA werden oft für den gesamten Flug gemacht, aber auch für Stunden. Eine Umrechnung sämtlicher NASA-Meßwerte auf Mikrosievert pro Stunde ergibt nun ein völlig unerwartetes Bild:

– die Unterscheidung von LEO, VAG und interplanetarem Raum spielt überhaupt keine Rolle mehr;

– in allen drei Weltraumbereichen werden Strahlendosen derselben Größenordnung gemessen;

– sogar die numerischen Werte liegen alle im zweistelligen Bereich.

Diese empirischen NASA-Werte grenzen an ein Wunder:

Mondflüge = 385000 km Entfernung, interplanetarer Raum, mit zweimaliger Durchquerung der VAG

APOLLO 11 – 46,15 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 12 – 118 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 14 – 263,88 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 15 – 62,24 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 16 – 96,22 MikroSievert pro Stunde

APOLLO 17 – 91,36 MikroSievert pro Stunde

Internationale Raumstation (ISS) = 400 km Entfernung (LEO)

NASA 2008: – 37,03 MikroSievert pro Stunde

NASA 2015: – 12 MikroSievert pro Stunde

Space Shuttle = bis 400 km Entfernung (LEO)

NASA 2008: – 29,11 MikroSievert pro Stunde

Skylab 4 , 1973/74, 83 Tage = 150 bis 227 km Entfernung

NASA 2008: – 85,24 MikroSievert pro Stunde

Die NASA als nationale Behörde der USA hat also auf den angeblichen Mondflügen des APOLLO-Programms, auf den Flügen des Space Shuttle und des Skylabs und im Betrieb der ISS als Strahlungsdosen stets nur zweistellige Mikrosievert-Werte empirisch gemessen.

Damit behauptet die NASA zunächst einmal die Unabhängigkeit der Strahlungsdosen vom Ort der Messungen: im erdnahen Raum des LEO und im interplanetaren Raum der Mondflüge herrschen praktisch dieselben Strahlungsbelastungen. Auch die zweimalige Durchquerung der VAG und die mehrstündigen Aufenthalte in den dünnen Raumanzügen auf der Mondoberfläche haben keine spürbaren Auswirkungen auf die Durchschnittswerte der Strahlungsdosen pro Flug.

Um die Bedeutung dieser von der NASA empirisch gemessenen Strahlungsdosen zu erkennen, muß man sie vergleichen mit den Strahlungsdosen im internationalen Flugverkehr in 12 km Höhe über der Erdoberfläche. Für bestimmte Flüge sind folgende Werte gemessen worden, jeweils MikroSievert pro Stunde:

– Düsseldorf – San Francisco: 11

– London – Chicago: 9

– New York – Athen: 9

– Paris – Tokio: Spitze 20 – Durchschnitt 16

Als Durchschnittswerte für die Verkehrsfliegerei werden allgemein 12 km Flughöhe und 11 mikroSv / Stunde angenommen.

Daraus ergibt sich unmittelbar die gesicherte Erkenntnis: wenn die NASA auf Raumflügen empirisch nur zweistellige Mikrosievert-Werte gemessen hat, dann haben sich die Raumschiffe in ca. 12 km Höhe wie die Interkontinentalflüge der Verkehrsfliegerei befunden. Damit sind alle „Narrative“ der NASA von ISS, Transportflügen zwischen ISS und Erdoberfläche sowie von Flügen durch die VAG und zum Mond allein schon durch die NASA-Daten selbst als Täuschungen der Öffentlichkeit erwiesen. Die Raumschiffe der NASA sind gar nicht dort gewesen, wo sie behauptet haben.

Die NASA hat Planungen für künftige Raumflüge bekanntgegeben, mit Schätzungen für die erwarteten Strahlungsdosen:

Mondstation, Planung 1991 – 55,36 MikroSievert pro Stunde

Marsflug, geringste Entfernung 56 Millionen km

Planung 1991: 34,24 MikroSievert pro Stunde

– mit Abschirmung: 22,83 MikroSievert pro Stunde

Planung 2008: 45,66 MikroSievert pro Stunde

Diese Schätzungen der „erwarteten“ Dosiswerte zeigen, daß die NASA auch künftig und auch für interplanetare Distanzen wie z. B. zum Mars vorhat, bei zweistelligen Mikrosievert-Werten zu bleiben.

Damit zeigt diese Behörde ihren Betrugscharakter ganz ungeniert in dem Bewußtsein, daß sie alle Massenmedien kontrolliert und niemand es wagen wird, die Öffentlichkeit aufzuklären.

Ein paar Kritiker im Internet erreichen nur ohnehin kritisch eingestellte Leser und haben keine Breitenwirkung, demonstrieren aber sehr schön unser aller „Informationsfreiheit“!

Das ungenierte Vertrauen der NASA auf eine „Strategie der zweistelligen Mikrosievert-Werte“ bis in den interplanetaren Raum baut auf eine Reihe von Effekten, die beim Thema kosmische Strahlung zusammentreffen:

– die Ahnungslosigkeit des Publikums;

– die weitgehende Verhinderung jeglicher Informationen über die Strahlungsproblematik der Raumfahrt in den Massenmedien;

– der verwirrende Gebrauch älterer und neuerer Maßeinheitensysteme für die Strahlungsmessung nebeneinander in Fachveröffentlichngen;

– die ebenso verwirrende gleichzeitige Existenz von einerseits rein physikalischen Meßwerten und andererseits biologisch gewichteten Meßwerten ohne Erläuterung ihrer Umrechnung;

– die Mitteilung von Strahlungsdosen für ganz unterschiedliche Zeiträume: z. B. für die gesamte Dauer eines Fluges, für ein Jahr, einen Monat, einen Tag oder eine Stunde. Erst eine Umrechnung aller Werte auf die kleinste gebrauchte Einheit liefert Dosiswerte, die vergleichende Aussagen ermöglichen;

– die überwiegende Betrachtung der kosmischen Strahlung bei den Physikern nach Teilchenarten und ihren verschiedenen Energien in Elektronenvolt, deren Umrechnung in Sievert-Werte zwar keine besondere Mathematik, aber etwas kompliziertere Überlegungen erfordert;

– die flächendeckend gelungene Korrumpierung der einschlägigen akademischen Disziplinen (Physik, Medizin, Biologie, Technik), deren eisernes Schweigen oder gar Nachplappern der NASA-Erzählungen über die bemannte Raumfahrt in der Öffentlichkeit Sorglosigkeit suggeriert, da es ja sogar eine „Weltraummedizin“ gibt, die bei Gefahr doch sofort Laut geben würde – wie bei Aids oder der Vogelgrippe;

– die Existenz einer deutschen Strahlenschutzverordnung beruhigt die Öffentlichkeit, weil diese nicht weiß, daß ausgerechnet Astronauten von den Regelungen dieser Verordnung ausgeschlossen sind: vogelfrei?

– wer sich zur Strahlungsproblematik informieren will, braucht nur die Grundrechenarten, aber solange in Deutschland viele Leute stolz darauf sind, in Mathe schon immer eine Fünf gehabt zu haben, wird die Bereitschaft zur kleinen Informationsmühe gering bleiben.

So arbeiten mehrere kleine Besonderheiten am Verschwinden der kosmischen Strahlung im Informationsdunkel.

Der „Strategie der zweistelligen Mikrosievert-Werte“ sollen wenigstens die wichtigsten Erkenntnisse aus NASA-fremden, wissenschaftlichen Veröffentlichungen gegenübergestellt werden.

Wirkliche Strahlungsdosen im interplanetaren Raum

Zum interplanetaren Raum liegen die zahlreichen Teilchenmessungen der Physiker vor. Siegfried Marquardt hat 2010 als erster Kritiker die Umrechnung der Teilchenmessungen in die Strahlendosis „Sievert“ beispielhaft vorgenommen. Die einzelnen Schritte A-G sehen folgendermaße aus:

A. Hauptgefahr sind die Protonen, sie machen 85 Prozent der kosmischen Strahlung aus.

B. Als „Normalfall“ werden 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde gemessen; 85 Prozent davon sind Protonen; nur ihre Strahlungswirkung wird im folgenden berechnet.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche eines Raumfahrers: diese wird 1 Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten während der 8 Tage einer Mondreise:

691200 Sekunden lang je 850 Protonen = ca. 600 000 000 Protonen.

E. Berechnung der Energie der 600 000 000 Protonen in Elektronenvolt (eV):

E (1 Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV

Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise ist das Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:

600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV = 0,36 x 10^24 eV

Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule:

Die Strahlungseinheit “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Deshalb müssen die Elektronenvolt in Joule umgerechnet werden.

1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule (sehr kleiner Wert).

Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV (sehr großer Wert) muß mit dem Umrechnungswert (1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf die Größenordnung 10^5 = 10 000.

Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie der 8 Tage in Joule: 57600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert:

Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Gewicht eines Astronauten wird mit 70 kg angenommen. Berechnung durch Division der Gesamtenergie durch das Körpergewicht ergibt:

57600 Joule : 70 kg = 822,85 Joule/kg = ca. 823 Joule/kg

Ca. 823 Joule pro Kilogramm bedeuten eine Strahlungsleistung von ca. 823 Sievert während der 8-tägigen Reise. Diese Strahlendosis würde den sofortigen Tod der Astronauten bedeuten.

Eine solche Umrechnung haben weder die NASA noch die von ihr korrumpierten Wissenschaftler geliefert – darf sich das Publikum selbst besorgen. Die ca. 823 Sievert pro 8 Tage bedeuten ca. 100 Sievert pro Tag oder auf die Dosiseinheit MikroSievert/Stunde umgerechnet:

100 Sievert = 100 000 000 MikroSievert

1 Tag = 24 Std

100 000 000 : 24 = 4 166 000 MikroSievert pro Stunde im interplanetaren Raum.

Wirkliche Strahlungsdosen unterhalb des VAG,

bis 700 km Höhe

Bisher sind zwei Messungen verfügbar, die durch besondere Bedingungen entstanden und bekannt geworden sind.

Die Süd-Atantik-Anomalie (SAA)

Über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe.

Wenn durch dieses Gebiet ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels. Gemessen werden dort, in 12 km Höhe:

11 Millisievert pro Stunde = 11000 Mikrosievert pro Stunde.

Wegen dieser verhältnismäßig hohen Strahlenbelastung vermeidet der internationale Flugverkehr Flüge durch die SAA; vertretbar sind diese Durchflüge ohnehin nur bei möglichst schneller Durchquerung der kritischen Zone. Da diese Strahlendosis den Bedingungen von ca. 190 km unterhalb des VAG entspricht, so müßte sie charakteristisch sein für den gesamten Weltraum unterhalb des VAG, den LEO-Bereich, also auch für die angebliche ISS.

11 MilliSievert pro Stunde im LEO-Bereich summieren sich in 100 Stunden = 4 Tagen zu 1,1 Sievert. Angeblich halten sich manche Astronauten ein halbes Jahr = 180 Tage lang auf der angeblichen ISS auf: in 180 Tagen hätten sie eine Strahlendosis von 180 : 4 = 45 Sievert aufgenommen – laufen anschließend aber wieder gesund auf der Erde herum.

Die Überschallflüge der CONCORDE auf 18 km Höhe

Seit 1976 flog die CONCORDE bis auf 18 km Höhe. Anders als in normalen Verkehrsflugzeugen war der Kapitän der CONCORDE verpflichtet, die Strahlungswerte ständig zu kontrollieren, und bei Überschreitung der Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war der Pilot amtlich angewiesen, die Flughöhe zu verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Obwohl die Flughöhe gegenüber der normalen Verkehrsfliegerei nur um 50 Prozent (von 12 auf 18 km) erhöht war, konnte die mögliche Strahlenbelastung um das Hundertfache ansteigen. Die bei der NASA beliebten zweistelligen Mikrosievert-Werte reichten offensichtlich nicht einmal für 18 km Höhe.

FAZIT

Die Dosiswerte der SAA-Flugrouten und der CONCORDE zerstören die NASA-Märchen von den „zweistelligen Mikrosievert-Werten“ pro Stunde für die ISS und damit für den gesamten LEO-Raum. Da die NASA-Angestellten die wirklichen Dosiswerte nicht überleben würden, ist damit die Irrealität aller öffentlichen “Narrative” (Lügengeschichten) zur angeblich „bemannten Raumfahrt“ auch durch die Höhe der kosmischen Strahlung im LEO-Raum erwiesen.

(3) Weitere schwerwiegende Argumente

noch ohne endgültige Beweiskraft

Die folgenden Themen der bemannten Raumfahrt liefern die Grundlage für weitere kritische Ansätze, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wirkliche Beweiskraft gewinnen werden, sobald einmal nicht-korrumpierte Wissenschaftler mitarbeiten.

– Die Navigation im Weltraum

Die Flugroute eines Raumschiffs ist weitgehend bestimmt durch folgende Bedingungen: (1) Ort, Zeit und Richtung des Starts; (2) Art, Stärke und den Bewegungszustand der zu durchquerenden Gravitationsfelder; demgegenüber haben (3) mitgeführte Treibstoffe für Kurskorrekturen nur eine sehr geringe Wirkung auf die Gestaltung der Flugroute, weil die für den Rückstoß im Raketentriebwerk einzusetzenden Massen (Treibstoff) nur in relativ begrenztem Umfang mitgeführt werden können, so lange bei der Konstruktion der Flugkörper und der Zuladung für die Nutzlast um jedes Kilogramm gerungen werden muß, weil die Tragfähigkeit der verfügbaren Raketen sehr begrenzt ist.

(4) Für eine Navigation von einem planetaren Körper zum nächsten allein durch die Wirkung der Gravitationsfelder können sehr spezielle Bedingungen bestehen, wie das Beispiel des angeblichen Mondlugs von APOLLO 11 sehr eindrucksvoll veranschaulicht. Zum Beispiel müßte beim Rückflug vom Mond zur Erde genau der Punkt X passiert werden, an dem die Gravitationsfelder von Mond und Erde die gleiche Wirkung haben, weil andernfalls das Raumschiff nicht in die gewünschte Richtung zur Erde bewegt würde. Und da der Mond sich um die Erde bewegt, ist auch dieser Punkt X ständig in Bewegung! Würde er verfehlt, könnte das Raumschiff auf den Mond zurückstürzen oder irgendeinen anderen unkontrollierten Kurs einschlagen.

(5) Erschwerend kommt hinzu, daß das Dreikörperproblem mathematisch ungelöst ist: man kann für einen Weltraumflug die Wechselwirkungen zwischen mehr als zwei Körpern im Raum (z.B. Sonne – Erde – Mond) nicht genau berechnen, sondern nur durch Schätzungen bestimmen. Das bedeutet, daß Weltraumflüge keineswegs so genau vorausberechnet werden können, wie die Veranstalter von angeblichen Weltraumreisen gern erzählen.

Insgesamt bedeutet eine Navigation im Weltraum, daß der Flug weitgehend durch die Gravitationsbedingungen bestimmt ist.

– Die Temperaturdynamik durch den Wechsel zwischen einfallender oder abgeschatteter Sonnenstrahlung

Die Temperaturunterschiede durch wechselnden Strahlungseinfall können eine Größenordnung von mehr als 200 Grad Celsius erreichen. Damit stellt sich für die Materialien und die Konstruktion der Raumschiffe die Frage der Stabilität und der Sicherheit, und für die Klimatisierung der Raumschiffe und ganz besonders der dünnen Raumanzüge die Frage der ausreichenden Leistungsfähigkeit, und 1969 noch für eine Fotografie der Silberschemie die Frage des ausreichenden thermischen Schutzes. Die angeblich eingesetzten Materialien bei der bemannten Raumfahrt sind vorher nie auf ihr Verhalten in einer derartigen Temperaturdynamik getestet worden. Die Raumanzüge haben insofern eine herausragende Bedeutung, weil einerseits ihre „Betriebssicherheit“ höchst fraglich ist, andererseits die Berechtigung der bemannten Raumfahrt gerade in den Aktivitäten der Astronauten außerhalb ihrer Raumschiffe gesehen wird.

– Die Medienfälschung als Folge der Unmöglichkeit einer bemannten Raumfahrt

Wenn man eine bemannte Raumfahrt technisch nicht durchführen kann, aber der Öffentlichkeit unbedingt als real erfolgreich durchgeführt vortäuschen will, dann muß der Veranstalter selbst (NASA, ESA usw.) die bewegten Bildchen für die Massenmedien fälschen.

Die Übernahme der Fälschungen in die Massenmedien ist eine Machtfrage. Der Staat kann jede Medienfälschung durchsetzen. Das Publikum glaubt fast alles, was ihm erzählt und in bewegten Bildchen gezeigt wird: „Wir haben es ja selbst gesehen!“ – in 4 Metern Entfernung auf dem Bildschirm!

Wenn eine Mediendarstellung als Fälschung erkannt wird, dann ist der dargestellte Vorgang (die eine bemannte Raumfahrt) als Betrug entlarvt. Ein solcher Beweis müßte strenggenommen aber für jeden einzelnen Betrug erbracht werden. Deshalb fehlt dem Nachweis einer Medienfälschung die generelle Beweiskraft gegen alle Raumfahrtunternehmen, obwohl bereits der Nachweis einer Fälschung ein schwerwiegendes Verdachtsmoment gegen alle derartigen behaupteten Unternehmungen darstellt.

Herr Wörner, das sind Unsere Quellen

Die Reihenfolge der Quellen entspricht den Zusammenhängen.

Die englischsprachige Webseite von Anders Björkman:

The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016

1. Einführung und unbemannte Raumfahrt. – ca. 66 Seiten.

(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)

2. Analyse des Projekts APOLLO 11. – ca. 34 Seiten.

(http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)

3. Analyse der anschließenden Projekte bis zu ISS und Shuttle. – ca. 29 Seiten.

(http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

Von Björkmans Kap. 2 über APOLLO 11 liegt eine deutsche Zusammenfassung und Bearbeitung vor:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere

Wie es bei der Mondlandung genau zugegangen ist: Technik und Physik der Raumfahrt – 22. Nov. 2016

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen) hat in einer 48-Seiten Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 gegeben:

Die ganze Wahrheit über die Apollolüge
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”
Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz. Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist:  „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse liegt in dem folgenden Blogbeitrag im Abschnitt „CONTRA“ vor:

PRO und CONTRA zur bemannten Raumfahrt

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/)

Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym) hat die Problematik der kosmischen Strahlung für Flugverkehr und bemannte Raumfahrt in dem folgenden Bericht dargestellt, und zwar für Laien verständlich und mit genauer Ausführung aller erforderlichen Umrechnungen, so daß der Leser sie selbst nachvollziehen und kontrollieren kann:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück

oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung

Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.

(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Die Fälschungen der NASA, ROSKOSMOS, ESA usw. über ihre Heldentaten im Weltraum (auch die unbemannten) sind erst relativ spät unter die Lupe genommen worden, nämlich seit Okt. 2009 in einem englischsprachigen Forum mit internationalem Mitarbeiterkreis:

CLUESFORUM.info – SEPTEMBER CLUES RESEARCH FORUM

(http://www.cluesforum.info/)

Dort werden im Abschnitt

„Apollo, and more space hoaxes“

(http://www.cluesforum.info/viewforum.php?f=23&sid=9e2e9c3e94cdd3353b87132d17040191)

unter 84 Themen („Topics“) Medienfälschungen zur Raumfahrt aufgedeckt und eingehend mit großer Kennerschaft analysiert, weil die Forumteilnehmer durch die Beschäftigung mit ihrem Hauptthema, den Verbrechen vom 11. September 2001 in den USA, in der Analyse von Medienfälschungen eine einzigartige Expertise erworben haben. Eine kleine Auswahl der Themen zeigt die Bandbreite dieses Forumabschnitts:

Yuri Gagarin Hoax – APOLLO – NASA moon rocks go missing! – Skylab – ENDEAVOUR – the 30-year Space Shuttle hoaxISS – HUBBLE – Elon Musk, SpaceXMARS & the Curiosity Rover – Mars One – China’s Moon Mission(s)Re-entry – Project Orion

***

Nun, Herr Wörner, sagen Sie uns, was Sie über unsere Argumente denken!

26. Dezember 2016  –  Korrektur: 28. Dezember 2016  –  Anmerkung: 4. Juli 2020

Der Verschwörungstheoretiker XYZ (Pseudonym)

***

Ein Postscript von Balthasar:

Zum Schluß eine aktuelle Meldung (FAZ, 16. Dez. 2016) von Bill Gates, Microsoft-Mitbegründer, der nach einem Gespräch mit dem designierten US-Präsidenten Trump geäußert hat, Trump könnte mit einer „positiven Botschaft“ „Amerikas Innovationsfähigkeit stärken – ähnlich wie das einst John F. Kennedy getan habe, als er das Ziel ausgab, einen Menschen auf den Mond zu bringen.“ – Das erzählt uns jemand, der Bescheid weiß!

Dazu gibt es ein paar interessante Fragen, die meines Wissens noch niemand gestellt hat:

(1) Hat Kennedy 1961 bei der Verkündung des Mond-Ziels gewußt, daß eine bemannte Raumfahrt nicht möglich ist? Seine Berater haben es gewußt – aber haben sie es ihm gesagt?

(2) Wenn Kennedy erst später erfahren haben sollte, daß seine Ankündigung technisch-physikalisch nicht realisiert werden kann: Hat Kennedy, den man nicht für einen Betrüger halten möchte, möglicherweise beabsichtigt, den Mondflug öffentlich zu widerrufen?

(3) Wenn Kennedy erst später von der Unmöglichkeit erfahren und intern die Absicht zu einem öffentlichen Widerruf diskutiert haben sollte: könnte eine solche Absicht des Widerrufs ein weiteres Motiv für den „tiefen US-Staat“ gewesen sein, Kennedy 1963 zu ermorden, damit man ungestört den großartigen Erfolg der vorgetäuschten Mondlandung ansteuern konnte?

Dies ist Balthasars kleiner spekulativer Beitrag zur Kritik der offiziellen „Einzeltäter-Verschwörungstheorie“ über die JFK-Ermordung und ein Weihnachtsgeschenk 2016 an ihre Liebhaber. Sie urteilen selbst! Wenn schon jemand anders diese Fragen aufgeworfen haben sollte, dann wird Balthasar seine Priorität natürlich gern anerkennen.

***

Diesen Artikel als PDF-Datei herunterladen:

Link:  DOWNLOADS  Dort unter:  2016-12-26 – Hallo, ESA _ Jan Wörner_ – Wir sagen Ihnen, was wir denken.pdf

 

„Touch and go“ – 38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“

Zur Startseite

   „Touch and go“
    38 Fragen zur Raumsonde „Osiris-Rex“

Nach mehreren Presseberichten ist am Donnerstag, den 8. Sept. 2016, die NASA-Raumsonde „Osiris-Rex“ von Cape Canaveral zum Asteroiden „Bennu“ gestartet:
160907 – FAZ, gedruckt: „Auf Tuchfühlung mit dem Killer-Asteroiden“
160908 – faz.net: „Kontakt mit dem Killer-Asteroiden“
160908 . TAGESSPIEGEL: „Für eine Handvoll Staub“
160909 – SPIEGEL Online: „Nasa schickt „Osiris Rex“-Sonde zum Asteroiden Bennu“
160908 – TAGESSPIEGEL ONLINE: „Sonde Osiris-Rex soll Proben von einem Asteroiden holen“
160910 – FAZ, gedruckt: „Zu Besuch bei Bennu“

Diese Berichte enthalten folgende Auskünfte zum Flugprogramm:

A. – Grunddaten und Programm
Die Sonde ist 5 Meter lang und hat eine Masse von 2100 kg. – 2 Jahre Flug zum Asteroiden – 2 Jahre lang im Orbit um den Asteroiden – Materialprobe vom Asteroiden einsammeln – Zweieinhalb Jahre lang Rückflug zur Erde – Über der Erde Abwurf des Materialbehälters.

B. – Der Schwung
Bereits nach einem Jahr Flug erneutes Treffen mit der Erde: die Sonde „Osiris-Rex“ soll das Gravitationsfeld der Erde durchqueren und durch Ablenkung durch die Gravitation der Erde zusätzliche Energie („Schwung“) für ihren Flug zu „Bennu“ erhalten.
„Denn wie bei interplanetaren Raumfahrtmissionen üblich, führt nicht der direkte Weg zum Ziel. Zunächst wird die Raumsonde von der Größe eines Kleinbusses ein Jahr nach dem Start die Erde noch einmal passieren, um Schwung für die Reise zu nehmen.“ (FAZ, 7.9.16)

C. – Der Orbit um den Asteroiden
Die Sonde soll im August 2018 den Asteroiden erreichen und 2 Jahre lang im Orbit umkreisen und dabei die Oberfläche des Asteroiden fotografieren und kartieren.

D. – Annäherung der Sonde an den Asteroiden auf 3 m, wenige Sekunden sanft aufsetzen, mit Roboterarm berühren.

„Zwei Jahre später soll „Osiris Rex“ sich ihm [dem Asteroiden] soweit nähern, dass sie eine Probe aufsaugen kann.“ (SPON, 9.9.16)

„Erst im August 2018 soll sie den Asteroiden erreichen, zwei Jahre lang seine Oberfläche kartieren und schließlich für wenige Sekunden sanft auf ihm aufzusetzen.“ (FAZ, 7.9.16)

„Eine dauerhafte Landung auf dem Himmelskörper wird das aber nicht sein, sondern eine Probenaufnahme im „Touch and go“-Verfahren: Für rund fünf Sekunden wird das Ende eines gut drei Meter langen Roboterarms den Asteroiden berühren, mit komprimiertem Stickstoffgas Staub und loses Gestein aufwirbeln und in einem Probenbehälter auffangen.“ (FAZ Online, 8.9.16)

E. – Rückflug

2021 soll „Osiris-Rex“ die Rückreise zur Erde antreten, die zweieinhalb Jahre dauern wird.

F. – Re-Entry der Materialkapsel

Im September 2023 wird „Osiris-Rex“ die Erde erreichen und den Behälter mit dem eingesammelten Gestein so abwerfen, daß er an Fallschirmen über der Wüste von Utah niedergeht.

„Bis zu zwei Kilogramm Asteroidengestein wollen die Forscher der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa so auf die Erde holen.“ (FAZ Online, 8.9.16)

 

        Die 38 Fragen

Dieses schöne Flugprogramm („Mission“) wirft zu jeder Flugphase Fragen auf, die im folgenden nur in einer Liste erfaßt werden sollen und dann von den zuständigen Experten beantwortet werden müssen. Die Fragen stellen sich für jeden auch nur halbwegs intelligenten Leser.

Über das Ergebnis dieser Fragenbeantwortung durch die Experten müssen und werden dann die seriösen Medien in ihrer bekannten Informationsverpflichtung und Medienfreiheit der Öffentlichkeit berichten.

       A. – Grunddaten und Programm

1. Wieviel Treibstoff (in Kilogramm) ist in dem Gesamtgewicht von 2100 kg enthalten?

2. Welche Flugmanöver soll die Sonde im Laufe der 7 Jahre ausführen und wie verteilt sich der Treibstoff auf die einzelnen Flugmanöver?

       B. – Der Schwung

3. Fliegt die Sonde zum Vorbeiflug an der Erde vor der Erde auf ihrer Bahn um die Sonne in das Gravitationsfeld hinein oder hinter der Erde oder oberhalb ihres Nordpols oder unterhalb ihres Südpols?

4. Mit welcher Geschwindigkeit nähert sich die Sonde der Erde?

5. Wieviel Zeit würde die Sonde für die Durchquerung des Gravitationsfeldes der Erde in welchem Abstand benötigen?

6. Die Erde fliegt mit 30 km pro Sekunde auf ihrer Bahn um die Sonne: wie könnte die Sonde vor der Erde vorbeifliegen ohne von der sich schnell nähernden Erde immer stärker durch die Gravitation angezogen zu werden und ohne auf die Erde abzustürzen?

7. Bei einem Vorbeiflug hinter der Erde würde sich die Erde schnell von der Flugbahn der Sonde entfernen und die Wirkung der Gravitation schnell abnehmen: wie könnte die Gravitation der Erde dann noch eine starke Ablenkung auf die Sonde ausüben und wie könnte sie der Sonde auf ihrer Sonden-Flugbahn einen „Schwung“ verleihen?

8. Bei einem Vorbeiflug der Sonde über (oder unter) einem der beiden Pole würde die Erde sich unter (oder über) der Sonde schnell entfernen: wie sollte die Flugbahn der Sonde bei einem solchen Vorbeiflug stark verändert und der Sonde ein „Schwung“ auf ihrer Sonden-Flugbahn erteilt werden?

9. Wieviel Treibstoff würde die Sonde für ihr Manöver eines Vorbeiflugs an der Erde verbrauchen, in Kilogramm und in Prozent des Treibstoffvorrats?

10. Welches ist die Kraft der Erde, die der Sonde einen „Schwung“ auf ihrer Sonden-Flugbahn verleihen könnte?

11. Wenn die Kraft bekannt sein sollte, die der Sonde einen „Schwung“ verleihen kann: wie groß wäre die kinetische Energie des „Schwungs“ in Joule und wie groß wäre der Zuwachs an Geschwindigkeit für die Sonde nach erhaltenem „Schwung“?

       C. – Der Orbit um den Asteroiden

12. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne bewegt sich der Asteroid „Bennu“ auf seiner Flugbahn?

13. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne trifft die Sonde in der Umgebung des Asteroiden ein?

14. Wie wird die Sonde in das Gravitationsfeld des Asteroiden eintreten: „vor“ oder „hinter“ dem Asteroiden auf seiner Flugbahn oder „über“ oder „unter“ der Ebene seiner Flugbahn?

15. Welche Masse besitzt der Asteroid „Bennu“ mit seinem Durchmesser von 500 Metern?

16. Welches Gravitationsfeld besitzt der Asteroid?

17. Kann dieser Asteroid mit seinem Gravitationsfeld einen Flugkörper von ca. 2 Tonnen Masse (abzüglich des bis dahin verbrauchten Treibstoffs) im Orbit halten?

18. Welche Flugmanöver der Sonde sind für einen Eintritt der Sonde in einen Orbit erforderlich und wieviel Treibstoff sind dafür erforderlich, in Kilogramm und Prozent des Gesamten Treibstoffvorrats?

19. Welche Form und Höhen über dem Asteroiden hat der Orbit von „Osiris-Rex“ und welche Geschwindigkeiten erreicht die Sonde in den verschiedenen Phasen des Orbits (größte Entfernung, größte Nähe)?

       D. – Annäherung auf 3 m, wenige Sekunden sanft Aufsetzen, mit Roboterarm berühren

20. Welche Geschwindigkeit müßte die Sonde mindestens haben, um bei einem Flug in 3 m Höhe über dem Asteroiden nicht von dessen Gravitationsfeld angezogen zu werden und auf den Asteroiden abzustürzen?

21. Welche Geschwindigkeit wird die Sonde nach ihren Orbitdaten in 3 m Höhe über dem Asteroiden effektiv haben?

22. Wieviele Meter würde die Sonde in 3 m Höhe sich in 3 oder 5 Sekunden weiterbewegen?

23. Wie würde die Steuerung des 3 Meter langen Roboterarms in der Phase der „Annäherung“ mit der relativen Geschwindigkeit zwischen Asteroid und Sonde erfolgen?

24. Wie können unsere seriösen Massenmedien bei einer relativen Geschwindigkeit (Mindestgeschwindigkeit zur Vermeidung eines Absturzes der Sonde) zwischen Asteroid und Sonde von einem „sanften“ Aufsetzen berichten?

25. Wie ist bei einer relativen Geschwindigkeit zwischen Asteroid und Sonde (Mindestgeschwindigkeit zur Vermeidung eines Absturzes der Sonde) ein „Einsammeln“ von aufgewirbelter Materie des Asteroiden zu bewerkstelligen?

26. Welche Flugmanöver wären für eine „Annäherung auf 3 Meter“ erforderlich und wieveil Treibstoff würden sie verbrauchen, in Kilogramm und Prozent der Gesamt-Treibstoffmenge?

       E. – Rückflug

27. Wieviel Treibstoff steht der Sonde für den Rückflug zur Verfügung?

28. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne würde die Sonde ihren Rückflug starten?

29. Mit welcher Geschwindigkeit relativ zur Sonne würde die Sonde in der Umgebung der Erde eintreffen?

30. Wird sich die Sonde der Erde vor oder hinter deren Flugbahn nähern oder über oder unter den Erdpolen?

31. Würde die Sonde in einen Orbit um die Erde gehen oder direkt zum Abwurf der Materialkapsel auf die Erdoberfläche zusteuern?

32. Mit welchem Gesamtgewicht und welcher Geschwindigkeit relativ zur Erde wird die Sonde in 100 km Höhe über der Erde eintreffen (Grenze der Erdatmosphäre)?

33. Welche kinetische Energie nach Newtons Formel
E = 1/2 x Masse (in kg) x Quadrat der Geschwindigkeit (in m/sec)
würde die Sonde bei Eintritt in die Erdatmosphäre besitzen?

34. Mit welchen Mitteln würde die Sonde ihre kinetische Energie verringern, bis sie in Höhen käme, in denen die Luftschichten für den Einsatz von Fallschirmen hinreichend dicht sind?

         F. – Re-Entry der Materialkapsel

35. In welcher Höhe und bei welcher Geschwindigkeit würde die Sonde die Materialkapsel ausstoßen?

36. Wie groß ist das Gesamtgewicht von Kapsel und Fallschirmen?

37. Wie lange würden Kapsel und Fallschirm im freien Fall sein?

38. Ab welcher Höhe würde der Fallschirm eingesetzt?

***

Wenn diese Fragen zum Projekt „Osiris-Rex“ von der NASA oder ESA plausibel beantwortet werden können, würden die Kritiker ein Projekt der unbemannten Raumfahrt wie das von „Osiris-Rex“ wahrscheinlich für physikalisch-technisch durchführbar halten können.

Angesichts des nun schon seit mehreren Jahrzehnten währenden Betrugs der Öffentlichkeit über eine „bemannte Raumfahrt“ haben die Kritiker bereits Anhaltspunkte dafür gesammelt, daß auch die unbemannte Raumfahrt manchmal nur im „Mondlandungsmodus“ betrieben wird, weil eine Inszenierung in bewegten Bilderchen wesentlich billiger zu produzieren ist und in den Massenmedien doch dieselbe Wirkung zeigt.

Das Publikum ist nicht nur leichtgläubig, sondern geradezu blindgläubig, wenn irgendwo „NASA“ oder „ESA“ oder „Präsident“ oder sonstwas Eindrucksvolles draufsteht.
B., 26. Sept, 2016  –  Revidiert: 29.9.16

Schwerelose Firlefanz-Prosa

Zur Startseite

Schwerelose Firlefanz-Prosa, gegliedert

Der, auf dem sie herumgelaufen sind,
um Steine zu klauen,
steht heute dreiviertel voll am Nachthimmel.
Guter, du gehst so stille. Ehrlich!

Aus schlechtem Gewissen sind sie nie wieder hin.
Haben sich lieber im Vorgarten
einen Außenposten der Menschheit gebaut,
wie Kinder, die mal im Zelt schlafen wollen.
Da ziehen sie Salat und beißen hinein,
ein großer Biß für die Menschheit! Ehrlich!

Ich warte darauf, daß die Discounter
mal Salat vom Außenposten anbieten,
das einzelne Blatt in Plastik eingeschweißt für 500 Euro,
zertifiziert mit behördlicher Autorität
für die Echtheit der Herkunft aus 400 Kilometer Höhe. Ehrlich!

Auf ein Blatt will ich ansparen
und dann mit ein paar Tropfen Essig und Öl
das Zertifikat fressen, weil ich das Echte liebe. Ehrlich!

Demnächst sollen ein Astronaut und eine Astronautin,
natürlich Heteros, im Dienste der unentwegten Forschung,
im Außenposten der Menschheit kopulieren,
damit ein Baby in der Schwerelosigkeit
– was immer das sein soll –
im Weltraum zur Welt kommt. Ehrlich!

Wird in den Medien wieder ein großes Was
für die Menschheit gewesen sein,
auch ohne Direktübertragung.
Was werden nun die anderen Dschender tun?
Ein Babyweltraumstrampelanzug wird schon diesaind,
damit das Kleine auch mal ins Freie kommt,
wenn die Sonne scheint.
Über die Textilfarbe sind dann die Bürgerinnen und Bürger
aufgerufen abzustimmen, weltweit. Ehrlich!

Die deutsche Bundesregierung sucht noch
nach einer deutschen Astronautin, ehrlich!

B., 16. Sept. 2016

PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt (Alt)

Zur Startseite

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diese 1. Fassung des Artikels von 2016 und 2018 bleibt zur Dokumentation erhalten.
Eine revidierte Fassung vom 8. Mai 2020 unter dem Titel
„PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt (Neu)“
liegt unter ihrer neuen Adresse:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2020/05/08/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt-neu/)

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mit einer aktuellen Ergänzung vom November 2018 am Schluß

Pro – Contra Raumfahrt, die bemannte

Die Apologeten
Das Netz ist voller Begeisterung und Jubel über die bemannte Raumfahrt: ganze Portale, Diskussionsforen und Blogs versichern uns, daß die bemannte Raumfahrt ein großer Erfolg ist, besonders die Mondlandung der „Amerikaner“ von 1969, und daß die Zweifler und Kritiker alles Irre und Spinner sind, die man am besten als „Verschwörungstheoretiker“ (und am besten gekürzt zu VT) bezeichnet, weil sie sogar an Verschwörungen glauben, was im Falle der Mondlandung völlig abwegig ist. Alle Mitteilungen der NASA werden vielmehr aufs Wort geglaubt. Kritik ist unerwünscht. Diese Einstellung nennt man Apologetik und ihre Vertreter Apologeten.

Die Kritiker
Viele Apologeten erwähnen in ihren Mitteilungen oft von sich aus die Kritiker und „VT-ler“ der bemannten Raumfahrt und speziell der Mondlandung. Sie erwähnen einzelne Kritikpunkte der Kritiker und bezeichnen die Kritik kurzerhand als abwegig und widerlegt, oft jedoch ohne die Argumente der Kritiker überhaupt zu nennen. Die Apologeten machen es sich meistens sehr leicht: der Kritik setzen sie einfach Behauptungen entgegen. Dadurch verhindern sie einen wirklichen Austausch der Argumente.

Es gibt ein anschauliches Beispiel für den Dialog zwischen Apologeten und Kritikern:

– Der Kritiker stellt fest, daß die NASA-Fotos unter der gelandeten Mondfähre keinen Krater zeigen, der durch den Raketenstrahl zur Abbremsung der – im Zeitpunkt der Landung – 4,9 t schweren Mondlandefähre entstanden sein muß, auch wenn die Fähre auf dem Mond nur einem Sechstel der Erd-Gravitation unterliegt; außerdem liegt an der Landestelle der Fähre zentimeterdick Mondstaub, in dem sich die Schuhsohlen der Astronauten plastisch abbilden, der von den ausgestoßenen Gasen des Raketenmotors weggeblasen sein müßte.

– Der Apologet erwidert, der Raketenmotor sei schon vor der Landung abgestellt worden, deshalb kein Krater und viel Staub am Landeplatz.

– Der Kritiker würde gern wissen, in welcher Höhe der Raketenmotor abgestellt worden ist, weil anschließend die 4,9 Tonnen der Fähre im freien Fall auf den Boden aufschlagen würde; dazu möchte man wissen, aus welcher Höhe der Raketenstrahl den Mondstaub noch hätte wegblasen können; auch müßte man wissen, ob die NASA ein Abschalten des Raketenmotors vor dem Aufsetzen der Fähre auf dem Mondboden tatsächlich geplant hatte; und die schönste Frage ist überhaupt, warum der Pilot der Landefähre denn den Raketenmotor vor dem sicheren Aufsetzen der Fähre hätte ausschalten wollen und die Fähre einige Meter im freien Fall auf den Mondboden krachen lassen wollen?

– Von intelligenten Apologeten würde man erwarten, daß sie solche naheliegenden Fragen selbst stellen und beantworten, bevor sie solche Ausreden vorbringen; bisher hat man von den Apologeten aber nichts gehört.
Deshalb lädt Balthasar die Apologeten zu einer Auseinandersetzung mit der Kritik ein. Die Positionen der Apologeten und der Kritiker sollen knapp zusammengefaßt gegenübergestellt werden in einem

          PRO und CONTRA zur bemannten Raumfahrt

Alle am Thema Interessierten können alle Argumente beider Seiten prüfen und sich eine Meinung bilden, ihr Urteil. Egal, zu welchem Urteil man kommt, wichtig ist nur, daß jeder es begründet tut. Einfach nur zu sagen, was man glaubt, hat für andere keine Bedeutung. Ebenso einfache Behauptungen ohne Argumente.
Damit wir erfahren, was die Apologeten von der Kritik kennen, stellen wir das PRO der NASA und ihrer Apologeten voran. Als Quellen dienen Veröffentlichungen von Blättern oder ihren Online-Auftritten, die erklärtermaßen schon immer NASA-Apologeten sind und Übersichten zusammengestellt haben.

            Das PRO zur bemannten Raumfahrt

Als Beispiele werden Artikel aus DIE ZEIT Online und DER SPIEGEL Online vorgestellt.

„Und sie landeten doch auf dem Mond“
               DIE ZEIT Online, 21.7.2014 – 6 S.

„Vor 45 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Genauso lange glauben Verschwörungstheoretiker, die Mondlandung sei ein Fake. Ein Fact-Check für zehn populäre Mythen“ – „Pünktlich zum 45. Jahrestag der Mondlandung lohnt es sich darum zurückzuschauen und die zehn bekanntesten Gegenargumente der Verschwörungstheoretiker abzuklopfen.“

1. In der Sonnenhitze wären die Diafilme geschmolzen
Entgegnung: „Die Hasselblad-Kameras besaßen eine weit gehend silberfarbene Außenhaut und reflektierten das Sonnenlicht so gut, dass sich die Kameras nicht stärker als auf durchschnittlich 30 Grad Celsius aufheizten. Zudem wurden sie im Schatten auch immer wieder abgekühlt.“

2. Viel zu viele perfekte Mondbilder
Entgegnung: Unscharfe Fotos wurden aussortiert; Astronauten haben 6 Monate lang trainiert; die Scharfstellung konnte in 4 Schritten eingestellt werden; ein leichtes Weitwinkelobjektiv hat das Fotografieren erleichtert.

3. Das „Mondgestein“ stammt von der Erde
Entgegnung: „Viele verschiedene Wissenschaftler“ haben die Steine untersucht und „eindeutig als Mondgestein identifiziert“.

4. Die Astronauten könnten viel höher springen
Dies soll ein Argument für die Echtheit der Mondlandung sein: wegen der geringeren Gravitation auf dem Mond (nur ein Sechstel der Erd-Gravitation) konnten die Astronauten – wie die Fotos beweisen – höher springen usw.

5. Kein Krater unter und kein Staub auf der Landefähre
Entgegnung: Der Abgasstrahl wird viel weiter aufgefächert; „ein Großteil des Gases wird seitlich ausgestoßen, so dass jeder kleine Kraterrand, der vielleicht entstehen könnte, einfach weggepustet wird.“ – [Die Kritiker tragen auch ein anderes Argument vor: der Mondstaub an dem Standort der Fähre wäre von dem Abgasstrahl des Raketenmotors weggeblasen worden.]

6. Im Weltall gibt es tödliche Strahlung
Entgegnung: „Sonnenwinde bestehen allerdings im Wesentlichen aus Heliumkernen, Protonen und Elektronen. Diese habe eine sehr geringe Eindringtiefe und lassen sich sicher schon von dünnen Materialschichten abschirmen. Hinter den Verkleidungen der Kommandokapseln waren daher maximal noch Spitzenwerte bis 50 Milisivert zu messen. Die Astronauten der Apollomissionen brauchten etwa eine Stunde um den Van-Allen-Gürtel zu durchqueren. Die höchste Gesamtdosis erhielt dabei die Crew der Apollo 17. Mit neun Milisievert liegt aber auch diese noch weit unter der beispielsweise für Deutschland gültigen Maximaldosis von 20 Milisievert pro Jahr.“

7. Im Teleskop ist nichts zu erkennen
Entgegnung: Bisher können erdgebundene Teleskope auf dem Mond nur Objekte von 60 Meter Größe abbilden. Der NASA-Satellit Lunar Reconnaissance Orbiter hat aus 50 km über dem Mond die Landestellen der AOLLO-Flüge fotografiert. „Hochauflösende Bilder der Apollo-11-Mission“ aus 24 km Höhe haben „neben dem Landemodul auch eine zurückgelassene Kamera und sogar die Fußabdrücke der Astronauten“ gezeigt und wurden im März 2012 veröffentlicht.

8. Die Schatten verlaufen schräg
Entgegnung: Die Oberfläche des Mondes ist uneben und verzerren die Schatten. Abbildung des dreidimensionalen Raumes auf die zweidimensionale Fotografie führt zu Projektionseffekten. Beispiel: Bahnschienen laufen am Horizont anscheinend zusammen. Bei Annahme von zwei oder mehreren Lichtquellen müßte ein Objekt zwei Schatten werfen, was nicht zu sehen ist.

9. Die Fahne flattert
Entgegnung: Die Fahne flattert immer nur dann, wenn einer der Astronauten sie kurz zuvor berührt hat. Wegen der schwächeren Gravitation des Mondes (ein Sechstel der Gravitation der Erde) entstehen „etwas längere Schwingungsbewegungen“. „Tatsächlich ist der Stoff zusätzlich an einer Querstrebe befestigt, um den Eindruck einer wehenden Fahne zu erzeugen.“

10. Am Himmel fehlen die Sterne
Entgegnung: „Zu Zeiten der Mondlandungen [herrschte] immer Tag auf dem Trabanten.“ Alle Gegenstände auf der Mondoberfläche wurden so stark beleuchtet, daß das schwache Licht der Sterne unterging. Das Filmmaterial erforderte lange Belichtungszeiten. Auch auf der Erde kann man auf nächtlichen Aufnahmen von beleuchteten Objekten keine Sterne sehen.

 

„Erste Mondlandung – Alles nur gelogen?“
              SPIEGEL ONLINE, 16. Januar 2004, 12:36 Uhr – 4 Seiten.

„Die Mondlandung: die teuerste Filmproduktion aller Zeiten. Ihr Auftraggeber: US-Präsident „Tricky Dick“ Nixon. Regie: natürlich die CIA. Bis heute hält sich eine weltweite Verschwörungstheorie, dass US-Astronauten den Mond nie betreten haben.“

[1.] Gernot L. Geise

Alle Mondlandungen waren gefälscht, in der Wüste von Nevada in einem Hangar des US-Militärs gefilmt. „“Apollo 11″ – die Mega-Lüge des Jahrhunderts!“ Referiert Geises Argumente:

– auf den Fotos, die die Astronauten machten, waren nie Sterne zu sehen;

– die Fahne auf dem Mond flatterte im Wind, den es auf dem Mond nicht geben kann;

– neben der Fähre sind Fußspuren der Astronauten zu sehen, obwohl das Raketentriebwerk bei der Landung allen Staub hätte wegpusten müssen;

– unter der Fähre befindet sich kein Krater im Boden;

– beim Start der Fähre zum Flug hinauf in den Mondorbit ist kein Feuerstrahl aus dem Triebwerk zu sehen;

– auf manchen Fotos verschwinden die Fadenkreuze hinter den dargestellten Objekten;

– die Schatten auf den Fotos weisen in verschiedene Richtungen, was auf mehrere Lichtquellen bei den Aufnahmen hinweist;

– in den Visieren der Astronauten spiegeln sich manchmal die Scheinwerfer, die bei den Aufnahmen eingesetzt worden sind;

– die NASA will das APOLLO-Unternehmen mit den damals verfügbaren Computern gesteuert haben, deren Leistung dafür nicht ausgereicht hätte.

„Das entscheidende Indiz, dass alles gefälscht sein musste, erkannte Geise schließlich in der im All wirkenden Strahlung. Sie hätte den Raumfahrern und ihrem Filmmaterial böse zusetzen müssen. Die Durchquerung der erdumspannenden, strahlungsintensiven Van-Allen-Gürtel, die Belastung durch Sonnenstürme während des Flugs zum Mond und die intensive Bestrahlung auf dem Erdtrabanten selbst hätten bei den Astronauten erhebliche Gesundheitsschäden bewirken müssen: Hautkrebs, Verbrennungen, Leukämie. Denn weder die dünnen Raumanzüge noch die Bordwände der Apollo-Kapseln seien für Strahlenbombardements dieser Dimension gerüstet gewesen.“

              [2.] Bill Kaysing

hat die Kritik erstmalig schon 1974 in seinem Buch „We never went to the Moon“ vorgetragen.

               [3.] William Brian

hat 1982 diese Kritik in seinem Buch „Moongate“ veröffentlicht.

               [4.] Bart Sibrels

Dokumentation „A Funny Thing Happened on the Way to the Moon“ wird erwähnt.

               [5.] US-Sender Fox

Ein Report des einflussreichen US-Senders Fox mit dem Titel „Did We Land on the Moon?“ wird erwähnt.

„Im verwirrenden Jahr 2001 fielen die Zweifel auf fruchtbaren Boden. 20 Prozent der Amerikaner, hieß es in der Fox-Dokumentation, seien sich nicht mehr ganz sicher, ob die Mondlandung nun tatsächlich stattgefunden hatte. Wenn selbst der amtierende Präsident nur mit Hilfe juristischer „Tricks“ an die Macht kommen konnte, warum soll dann nicht auch die Mondlandung gefälscht worden sein?“

„Die Reaktion der Nasa goss noch zusätzlich Öl ins Feuer der Ungläubigen. Statt sich mit den Thesen der „Mondlandungslüge“ auseinanderzusetzen, spulte die Behörde das bewährte Repertoire ab: totschweigen, ignorieren, lächerlich machen.“

               [6.] Philip Plait

Im Internet findet der Streit zwischen „Gläubigen“ und Kritikern statt. Philip Plait, eine ehemaliger NASA-Mitarbeiter, betreibt die „bad astronomy“-Website zur Verteidigung der Apologeten: „Jede neue Spekulation unterzieht er einer spöttischen Entlarvung. Für jede „Anomalie“ hält er eine plausible Erklärung bereit.“ Damit ist Plait die Allzweckwaffe gegen die Kritiker.

               [7.] „Strahlenexperte“

Zur kosmischen Strahlung fragen die Kritiker (bei SPIEGEL Online heißen sie gern die „Moon-Hoaxer“, nie „Kritiker“), wie die Astronauten sie hätten überleben sollen ohne „meterdicke Bleiwände und gewaltige Schutzanzüge“. Dazu zitiert SPIEGEL Online einfach einen „Strahlenexperten“ mit folgenden 5 Argumenten:
– 1. Belastung war viel geringer als behauptet,
– 2. APOLLO 11-Astronauten erhielten während des gesamten Fluges nur 6,1 Millisievert,
– 3. wir alle erhalten diese Dosis in 2 – 3 Jahren durch die natürliche Strahlung auf der Erdoberfläche,
– 4. Extremwerte gibt es nur im Zentrum der Van-Allen-Gürtel
– 5. oder im Fall von „heftigen Sonnenstürmen“, die durchaus hätten tödlich sein können.

Balthasar fragt: Wo bleiben die Argumente, Quellen und Datenangaben?
(1) ist eine schlichte Behauptung;
(2) wird von der NASA selbst mit 1,8 Millisievert behauptet, also noch weniger Strahlung;
(3) ist für die Frage des interplanetaren Fluges irrelevant und folglich eine Täuschung und Irreführung des Publikums;
(4) und (5): die Kritiker sprechen nicht von Extremwerten und Sondersituationen, sondern von der ständigen Strahlung im interplanetaren Raum als entscheidend für die 8 Tage von APOLLO 11.

Wenn es diesen „Experten“ gibt, würde sich Balthasar gern mal mit ihm unterhalten. Man versteht, daß kein Name genannt wird. Es gibt nur Behauptungen, Irrelevantes und Irreführendes und einfaches Vermeiden einer Antwort, aber keine Argumente.

               [8.] SPIEGEL Online

Für SPIEGEL Online selbst ist die „Kernfrage, ob ein Großunternehmen wie Apollo überhaupt fälschbar war?“
– Warum wäre eine teure Filmproduktion so stümperhaft?
– Warum haben die Russen nichts gesagt?
– Warum haben 400000 Mitwirkende nichts gesagt?
Auf alle diese Fragen haben die Kritiker („Mondlügen-Vertreter“, „Moon-Hoax-Gemeinde“ – nie werden sie beim SPIEGEL „Kritiker“ genannt) eine Antwort, weshalb der SPIEGEL vor diesem „Schwachsinn“ resigniert:

„Egal also, was die Gegner der Mondlügen-Vertreter präsentieren, die Moon-Hoax-Gemeinde hat immer schon ein Gegenargument parat. Es ist aussichtslos, sie des Schwachsinns zu überführen, denn in ihrer Haltung steckt prinzipielle Opposition: Was von offizieller Stelle, von Staat, Kirche, Wissenschaft „verordnet“ ist, kann nur eine Lüge sein.“

Balthasar sagt dazu: Alles was ohne Argumente verordnet wird, kann nur Lüge sein.

Zum Abschluß des Artikels kann der SPIEGEL noch eine ganze Reihe Nebenschauplätze eröffnen, weil sein Hauptkritiker Geise sich selbst in die Nähe von Erich von Däniken begeben hat, sich zum Ursprung des Menschen, zum Geheimnis der Pyramiden und zum Marsgesicht u.a.m. äußert. Die Auswahl von Geise als angeblichen Prototyp und repräsentativ für die Kritik der bemannten Raumfahrt war geschickt:
– er beschäftigt sich nur mit APOLLO vor 40 Jahren, nicht mit Shuttle und ISS;
– er inszeniert seine eigene Person;
– und er selbst verstrickt sich in viele andere Themen, die auch nur von Behauptungen leben wie eben die bemannte Raumfahrt.

Wer so viele Fehler macht, kann dem Publikum leicht als armer Irrer präsentiert werden. Diese SPIEGEL-Methode heißt in angelsächsischen Foren: „DBA“ = „Discredit By Association“ – Herabsetzung durch Assoziierung, also in klarem Deutsch die gute, alte Dreckschleuder, die mit „Populismus“, „Reaktionär“, „Neonazi“, „Antiamerikanismus“, „Antisemitismus“, „Obskurantismus“, „Verschwörungstheoretiker“, „Rassismus“ usw. geladen und in den Medien Tag und Nacht betrieben werden kann, um dem Publikum Angst davor zu machen, ein genaues Hinsehen auf die Kritik allein schon könnte die ansteckende Seuche des unkorrekten Abweichlertums übertragen. Diese Art von Seuchenhygiene ist die vornehmste Aufgabe unserer Medien!

Dafür konnte SPIEGEL Online bei seiner Aufzählung zwei kapitale Werke der Kritiker leicht „vergessen“, die prall gefüllt sind mit Argumenten, weshalb sie hier nachgetragen werden müssen:

Rene, Ralph (auch: Réné): NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S. – Im Internet verfügbar:

Klicke, um auf Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf zuzugreifen

Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt. – Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

Mit den Referaten von ZEIT Online und SPIEGEL Online hofft Balthasar eine angemessene Darstellung der Apologeten gegeben zu haben. Man wird bei den Apologeten nicht viele weitere Gesichtspunkte finden. Sie stellen übrigens mit 75 Prozent die Mehrheit in der Gesellschaft dar.

 

Das CONTRA zur bemannten Raumfahrt

Wir bewegen uns im deutschsprachigen Internet, und deshalb soll einer der gründlichsten deutschsprachigen Vertreter der Kritik die Grundlagen liefern: Siegfried Marquardt (Königs Wusterhausen).
Er hat in einer 48-Seiten Darstellung von 2010 eine detaillierte Analyse des Fluges von APOLLO 11 gegeben:

   Marquardt, Siegfried  :  „Die ganze Wahrheit über die Apollolüge.
Mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11.”

Im Internet auf zwei Dateien verteilt:
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege1.pdf)
(http://www.mti-kw.de/Apolloluege2.pdf)

Anmerkung, 15.11.17: Die beiden Dateien von S. Marquardt stehen nicht mehr im Netz.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Der Autor hat unter demselben Titel 2014 ein Taschenbuch veröffentlicht, das in diesem Blog am 8.11.17 vorgestellt worden ist:  „Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“.

Er kritisiert möglichst umfassend die Mondlandung von APOLLO 11, nämlich in der Hauptsache unter vier Gesichtspunkten, und begründet seine Kritik physikalisch-technisch. Jeder einzelne der vier Beweise, die voneinander unabhängig sind, ist ein k.o.-Argument gegen APOLLO 11.

1. Astrophysikalische Widerlegung (S. 6)

Nach A. Sternfeld: „Künstliche Erdsatelliten“ (Leipzig 1959) stellt eine Mondlandung “ein kompliziertes, mehrdimensionales, räumliches Problem” dar, für dessen Lösung mindestens drei Raumflugkörper erforderlich sind.

Ebenfalls nach Sternfeld 1959 sollen nur zwei ca. 14-Tages-Konstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond durch einen künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen.

Demnach war der behauptete APOLLO 11-Flug von 8 Tagen und mit 2 Flugkörpern gar nicht durchführbar.

2. Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für Menschen unüberwindliches Hindernis (S. 14-15)

Die Astronauten wären immerhin ungeschützt einer Strahlendosis von 841,8 Sievert ausgesetzt gewesen: diese Dosis wäre tödlich gewesen.

Selbst im Falle einer Abschirmung durch eine 12 cm starke Stahlplatte, die aus Gewichtsgründen völlig utopisch wäre, aber 90 Prozent der Strahlung absorbieren könnte, hätte die Strahlendosis immer noch fast 84,2 Sievert betragen: eine genauso tödliche Dosis.

Marquardt führt folgende Berechnung für die Strahlung im interplanetaren Raum durch, außerhalb des Erdmagnetfeldes, das bis ca. 45000 km hinausreicht. Dazu bezieht er sich auf Daten und Berechnungsverfahren von drei Werken:
A. Sternfeld: Künstliche Erdsatelliten. – Leipzig 1959.
H. Lindner: Lehrbuch der Physik für Techniker und Ingenieure, Band I bis III. – Leipzig: VEB Fachbuchverlag 1966
http://www.wikipedia.de: Kosmische Strahlung, 2009

A. Die Gefährdung durch Protonen
Die kosmische Strahlung besteht aus verschiedenen geladenen Partikelarten, darunter zu 85 Prozent aus Protonen. (Marquardt korrigiert später auf 87 Prozent, was das Ergebnis nicht nennenswert verändert.) Die Protonen sind besonders energiereich, sodaß die Berechnung auf sie beschränkt werden kann. Das bedeutet: die übrigen 15 Prozent der Strahlung bleiben für seine Berechnung außer betracht; ihre Dosis müßte zu dem errechneten Wert addiert werden.

   B. Anteil der Protonen an der kosmischen Strahlung
Physikalische Messungen der Strahlung im interplanetaren Raum ergeben durchschnittlich insgesamt 1000 Partikel pro Quadratmeter und Sekunde; davon sind 85 Prozent Protonen.

C. Die Strahlung trifft auf die gesamte Körperoberfläche
Die Oberfläche eines menschlichen Körpers wird im folgenden mit ungefähr einem Quadratmeter angenommen.

D. Die Exposition eines Astronauten
Während der 8 Tage dauernden Mondreise berechnet sich die Strahlenexposition daher folgendermaßen:
– 8 Tage: 8 x 24 x 3600 = 691.200 Sekunden
– 85 Prozent von 1000 Partikeln pro Sekunde = 850 Protonen pro Sekunde
– Sekunden x Protonen: 691200 x 850 = ca. 600 000 000 Protonen insgesamt
= 600 Millionen oder 0,6 Milliarden Protonen

E. Die Energie der 600 000 000 Protonen in eV
Die kosmische Strahlung belastet den menschlichen Organismus durch Übertragung von Energie. Deshalb muß die Gesamtenergiemenge der 600 Millionen Protonen berechnet werden.

Die physikalische Messung drückt die Energie eines Partikels in Elektronenvolt (eV) aus. Da 1 eV eine extrem kleine Größe darstellt, ergeben die Messungen numerisch sehr hohe Werte. Davon sollte man sich nicht irritieren lassen.

Ein Proton besitzt die Energie von
E (Proton) = 0,6 x 10^15 eV = 600 000 000 000 000 eV

Die Gesamtenergiemenge für die 8-Tage-Reise zum Mond und zurück berechnet sich aus dem Produkt von Protonenzahl und Protonenenergie:
600 000 000 Protonen x 600 000 000 000 000 eV =
0,36 x 10^24 eV
Dieser Wert hat 24 Dezimalstellen.

F. Umrechnung der Energie von eV in Joule
Die physikalische Strahlenmessung mit dem Geigerzähler zählt einzelne Partikel und liefert eine Energiemenge in eV.
Die Strahlenbelastung des menschlichen Organismus wird jedoch in Sievert ausgedrückt: “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht. Um die Energie in Sievert ausdrücken zu können, muß also zuerst die berechnete Ernergiemenge der Protonen von eV in Joule umgerechnet werden.

Die Umrechnung eV in Joule:
1 eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 x 10^-19 Joule
– Die berechnete Gesamtenergie von 0,36 x 10^24 eV muß mit dem Umrechnungswert (1,6 x 10^-19) malgenommen werden, wobei sich die hohen Exponenten wegen der unterschiedlichen Vorzeichen (+/-) weitgehend gegeneinander kürzen auf 10^5 = 10 000.
– Das Produkt 0,36 x 1,6 = 0,576 ergibt den numerischen Wert der Gesamtenergie in Joule: 57 600 Joule.

G. Umrechnung der Energie von Joule in Sievert:
Die Dosis “1 Sievert” ist definiert als 1 Joule pro Kilogramm Körpergewicht des bestrahlten Menschen. Um die Strahlenbelastung eines Astronauten durch eine Energie von 57600 Joule zu berechnen, muß die Gesamtenergie durch das Körpergewicht in kg dividiert werden. Hierzu nahm Marquardt ein Körpergewicht von 70 kg an.
Damit errechnet sich die Strahlendosis für die 8-Tage-Mondreise mit
57600 Joule : 70 kg = 822,85
ca. 823 Joule pro Kilogramm = ca. 823 Sievert.
Diese Strahlendosis bedeutet den Tod der Astronauten.

Bei Annahme des neueren Werts von 87 Prozent Protonen in der kosmischen Strahlung würde sich die Strahlendosis insgesamt auf ca. 840 Sievert belaufen.

H. Annahme einer Abschirmung der Astronauten
Um die Aussichtslosigkeit von Abschirmungsmaßnahmen zu demonstrieren, nimmt Marquardt hypothetisch eine Abschirmung der Kommandokapsel durch 12 cm starke Stahlplatten an, die wegen ihres Materialgewichts jedoch völlig illusorisch ist. Sie könnte 90 Prozent der Strahlung absorbieren, so daß die Astronauten immer noch eine Dosis von 84 Sievert aufnehmen würden, die nicht weniger tödlich wäre.

3. Die Energiebilanz der Landefähre von der Landung
auf dem Mond und Rückkehr in den Mondorbit (S. 17-25)

Die “energetisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11″ besteht in einer eingehenden Analyse, wieviel Treibstoff in den beiden Flugphasen
– Abstieg der Landefähre aus dem Mondorbit zur Landung auf dem Mond,
– Rückflug der Raumfähre „Eagle“ vom Mond in den Mondorbit
zur Verfügung gestanden hätte, um die von der NASA behaupteten Flugmanöver durchzuführen.

Marquardt kommt zu dem Ergebnis, daß die nach NASA zur Verfügung stehenden 8 t Treibstoff dafür nicht ausgereicht hätten. Zur Durchführung des behaupteten Projekts hätten vielmehr 52 t Treibstoff gefehlt.

Allein schon diese groteske Fehlleistung erweist das gesamte APOLLO-Projekt als einen ungeheuren Schwindel und Betrug der Öffentlichkeit.

4. Analyse der Masse der Mondlandefähre „Eagle“ widerlegt
die NASA-Angabe zur Leermasse ML2 von 2,69 t
[S. 27-44]

Dies ist Marquardts vierte grundlegende Beweisführung: die technisch-physikalische Widerlegung von Apollo 11. Er nimmt die NASA-Behauptung über die Massen in den verschiedenen Flugphasen:

– Masse der Fähre auf dem Mond vor dem Start: 4,9 t,
darin enthaltene Treibstoffmenge: 2,21 t

– Masse der Fähre im Mondorbit angedockt
(Leermasse), nach Verbrauch des Treibstoffs: 2,69 t

Er analysiert die Massen sämtlicher bekannter Bestandteile der Fähre und ihres Inhalts und kommt zu dem Ergebnis:

„Bei einer nur minimal angenommenen Masse der Raumkapsel der Mondlandefähre samt Interieur und Zuladung, bestehend aus den beiden Astronauten, den zwei Astronautenraumanzügen und unter Berücksichtigung eines optimierten Volumens der drei Treibstofftanks für Hydrazin/asymmetrisches Dimethyhydrazin und Distickstofftetroxid und der Masse der Triebwerke, hätten die vorgegebene Masse der im Orbit vermeintlich angedockten Mondlandefähre bei weitem überschritten.“

Da wichtige technische Einzelheiten des „Eagle“ nicht veröffentlicht worden sind, hat der Autor als mögliche Formen der Treibstofftanks den Kubus, die Kugel und den Zylinder durchgerechnet, die verschiedene Materialgewichte auch deshalb ergeben, weil die verschiedenen Bauformen verschiedene maximale Drücke erlauben. Offiziell bekannt gegeben sind eigentlich nur die Außenmaße Höhe (6,37 m) und Durchmesser (4,27 m). Allein schon diese angeblichen Abmessungen sind zu klein, um sämtliche Objekte aufzunehmen.

Folgende Einzelpositionen (S. 38) zeigen die Größenordnungen:

1. Leermasse ML2: 2,69 t,
2. Zuladung und Interieur: 0,886 t,
3. Raumkapsel: 1,218 t (Zylinder), 1,146 t (Kubus) und 1,159 t (Kugel),
4. Tanks: 1,574 t (Zylinder), 0,829 t (Kuben) und 0,833 t (Kugeln),
5. Stabilisierungstriebwerke/-düsen: 8,4 kg
6. Haupttriebwerk: 0,053 t.

Die verschiedenen Annahmen ergeben 9 Kombinationen, von denen 7 den offiziellen Wert erheblich übertreffen und 2 Kombinationen (Nr. 6 und 9) den offiziellen Wert allerdings nicht zu überschreiten scheinen: hier hat Marquardt jedoch zweimal nur einen Additionsfehler gemacht (zu Nr. 6 angegeben: 2,487 t – korrekt: 2,926 t; zu Nr. 9 angegeben: 1,925 t – korrekt: 2,939). Wenn alle Einzeldaten genau angegeben sind, kann man Fehler leicht korrigieren.

Sein Gesamturteil hat also Bestand: alle möglichen Kombinationen würden das angebliche Leergewicht erheblich verletzen und damit die NASA-Geschichte vom „Eagle“ widerlegen.

S. 38: „Und eine jüngste Recherche zu LM ergab (siehe Online Museum Educators zu Grumman LM), dass sich an Bord von LM noch wissenschaftliche Geräte mit einer Masse von 184 kg (406 lb) befanden.“ Womit die Überschreitung der angeblichen Leermasse noch gravierender würde.

Nach diesen vier grundlegenden Beweisen gegen APOLLO 11 nennt Marquardt noch folgende Kritikpunkte:

                5. Die wehende Fahne (S. 7-8)

Die Fahne sei in Farbe gezeigt worden, obwohl sonst auf dem Mond offensichtlich nur schwarz-weiß fotografiert worden ist. Wenn dafür eine Farbkamera mit zum Mond transportiert worden sein sollte, käme diese schwere Apparatur noch zusätzlich in die Rechnung des Leergewichts der Mondlandefähre „Eagle“.

Erst nach 2010, in einem Forumsbeitrag, hat Marquardt die „Fahne“-Frage physikalisch ernsthaft interpretiert und darauf hingewiesen, daß die Schwingungsperioden von Pendeln von der Stärke des herrschenden Gravitationsfeldes abhängen, und daß das Hin- und Herpendeln der Fahne in den angeblichen APOLLO-Aufnahmen durchaus den Pendelperioden auf der Erde entspricht, also die angeblichen Aufnahmen auf dem Mond widerlegt.

               6. Die Schatten auf dem Mond (S. 8)

Bei einer homogenen Lichtquelle, wie der Sonne, sind zwei verschiedene Schattenrichtungen erzeugt worden. „Zum einen konnte direkt in Richtung Mondoberfläche zur Bildschirmachse der Schatten eines Astronauten beobachtet werden und zum anderen von rechts, quasi orthogonal orientiert. Diese beiden Phänomene können nur durch Aufnahmen in einem Filmstudium und durch zwei Lichtquellen entstanden sein!“

7. Übertragung des Abhebens der Landefähre vom Mond: von wem ? [S. 8]

„Der Höhepunkt der Videoshow zum Apollo 11 – Projekt war in der N 24-TVSendung von 2006 zu sehen: Von einer Kamera aus, die der Zuschauer auch noch einsehen konnten, wurde der Start der Mondfähre in den Mondorbit „überzeugend“ übertragen und „dokumentiert“. War hier der Mann im Mond der Regisseur?“

„Die Fähre hob vom Mond abrupt ab, wie eine fliegende Untertasse, ohne Beschleunigung, wie dies für Raketen absolut uncharakteristisch ist und ohne dass auch nur ein Gasstrahl von den Triebwerken der Mondlandefähre zu sehen war. Die Mondfähre hob dabei zudem auch noch so ab, ohne dass der Gasstrahl der Triebwerke auf dem Untergrund Verbrennungsspuren hinterließ.“

8. Laserreflektoren (S. 9)

Die Apollo-Astronauten sollen auf dem Mond Laserreflektoren installiert haben, die von der Erde aus angepeilt und ein reflektierter Strahl auf der Erde empfangen werden könnte, womit ein indirekter Beweis für die angeblichen Apollomissionen geliefert werde. Marquardt verweist auf die Streuung eines Laserstrahls von 1 mm Stärke auf dem Weg zum Mond (385000 km) auf rund 38,44 m; außerdem auf den Leistungeabfall hin und zurück auf 1 : 1.477.633.600, also auf ein Milliardstel.

[In anderen Quellen der Kritik wird darauf hingewiesen, daß durch die permanente Erddrehung und Bewegung des Mondes auf seiner Bahn und die ca. 1,5 Sekunden Lichtlaufzeit zwischen Erde und Mond ein Anpeilen von 1 m großen Reflektoren von der Erde aus keine Rückkehr des Signals zum Sender bewirken könnte, weil sich alle Standorte in 3 Sekunden gegeneinander erheblich verschoben haben – wenn man überhaupt Objekte von 1 m Durchmesser auf dem Mond anpeilen kann.]

Das heutige Raumfahrt-Paradox der Kritik:
APOLLO hat nicht stattgefunden – aber ISS fliegt in 400 km Höhe?

Probieren Sie es selbst: Suchen Sie mit der Suchmaschine Ihrer Wahl nach „ISS Kritik“. Ergebnis? Nur Leute, die die ISS zwar für zu teuer halten, weil sie zu wenig Ergebnisse liefert. Niemand aber im deutschsprachigen Netz zweifelt an der Existenz unseres „Außenpostens im Weltall“!

Wenn 25 Prozent der Bevölkerung die Mondlandung bezweifeln oder sogar für Betrug halten: können sie gleichzeitig an die Existenz eines Space Shuttle-Flugs oder einer ISS im Low Earth Orbit (LEO) glauben?

Wer für erwiesen hält, daß keine Mondlandung stattgefunden hat – kann der die Fortsetzung der Täuschung plötzlich für reale Vorgänge halten?

Die NASA hat das Hauptproblem STRAHLUNG entsorgt

Offensichtlich ist es der NASA und den Medien gelungen zu suggerieren, Shuttle, ISS usw. seit den 90er Jahren hätten gar nichts mit der ollen Mondlandung zu tun. Das haben sie mit einer einzigen Annahme erreicht: sie haben das unterschwellige Hauptproblem „kosmische Strahlung“ mit einem Märchen in drei Kanäle „entsorgt“ und damit aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwinden lassen:

              In der Mitte: Van-Allen

1. In „mittlerer Höhe“ von etwa 700 – 25000 (und mehr) Kilometer gibt es wirklich die garstigen und hochgefährlichen Van-Allen-Gürtel, aber die kann man gegebenenfalls schnell durchqueren, und so tun sie den Astronauten nicht weh.

              Außerhalb von Van-Allen

2. Außerhalb der Van-Allen-Gürtel, also im interplanetaren Raum, gibt es nicht viel mehr Strahlung als bei uns auf der Erde, weil das Erdmagnetfeld alle bösen Teilchen einsperrt: die erfolgreichen APOLLO-Flüge haben es schließlich bewiesen, die Astronauten selbst haben es uns erzählt. Kann man mehr Bestätigung verlangen? 75 Prozent der Bevölkerung sind zufrieden.

               Unterhalb von Van-Allen: der „Hochsicherheitsbereich“

3. Für alle, die das Märchen doch nicht ganz glauben wollen, haben sie im Märchen sozusagen einen „Hochsicherheitsbereich“ geschaffen, den Raum unterhalb der Van-Allen-Gürtel bis 700 km Höhe, auch „LEO“ genannt, weil die dortigen Flugbahnen im Englischen als „low earth orbit“ bezeichnet werden: dort soll es praktisch keine Strahlung geben, jedenfalls nicht mehr als auf der Erde, weil dieser Raum schließlich vom Erdmagnetfeld wissenschaftlich geschützt wird und man – als Gipfel der Vorsicht – mit der ISS maximal auf 400 km Höhe fliegt, also in sicherem Abstand von den Van-Allen-Gürteln.

Damit es im LEO aber auch nicht zu langweilig sicher wird, erzählen sie dann noch gern das (wahre) Schauermärchen von diesen gaanz seltenen, aber leider nicht vorhersehbaren Sonneneruptionen, den „Flares“, die sogar noch hienieden im LEO gefährlich werden können.

Zu Punkt 1 fehlt die doppelte Durchquerung (wenn man zu Mutter Erde zurück will), und die Schnelligkeit verhindert nicht die Dosis, und schon die dortige reale Dosis zerstört die NASA-Behauptung von „1,8 Millisievert“ für den gesamten 8 Tage-Flug von APOLLO 11. Man darf eben nicht nachrechnen!

Zu Punkt 2 (interplanetarer Raum) hat es immer wieder Hinweise gegeben, daß dort die kosmische Strahlung „voll zuschlägt“, aber erst Siegfried Marquardt (siehe oben) hat es 2010 vorgerechnet, daß man dort auch hinter 12 cm dickem Stahlpanzer nicht eine Minute überleben würde. Bisher haben die zahlreichen Apologeten Marquardts Daten und Berechnungen nicht widerlegt, wohl nicht einmal zur Kenntnis genommen, und die Veranstalter (NASA, ESA, ROSKOSMOS usw.) sind vollkommen mit Schweigen beschäftigt und ausgelastet. Sie antworten prinzipiell auf keine Anfragen von Kritikern.

Für Punkt 3 (LEO) hat sich die Öffentlichkeit erst interessiert, seit die ISS im LEO in 400 km Höhe allmählich „aufgebaut“ worden ist (als fiktives internationales Unternehmen), durch ständige (!) Flüge von der Erde zur ISS und zurück, wie in einer Art kosmischem „Nahverkehr“, wo die ISS heute unseren „Außenposten der Menschheit“ im Weltall darstellt.

In Kenntnis der Strahlenbelastung von Interkontinentalflügen in 12 km Höhe (11 Mikrosievert pro Stunde) behauptet die Behörde NASA 2015 für die ISS eine Dosis von 12 Mikrosievert pro Stunde: also praktisch dieselbe Dosis für 400 km Höhe!
Da sagt sich der unbescholtene Büger: ja, wenn das so ist, dann will ich selbst auch mal dorthin fliegen!

Da auch dieses NASA-Märchen aber nicht stimmen kann, würde man gern einen Strahlungskataster sehen, sagen wir: für die ersten 100000 km von der Erdoberfläche aus, mit Meßpunkten alle 10 km. Natürlich haben ihn die Wissenschaftler und die Medien, sie dürfen ihn nur nicht herausgeben, weil dann einige NASA-Märchen nicht mehr funktionieren würden. Wir sollen also dumm gehalten werden, und die korrupte Wissenschaft gehorcht und die Medien sowieso, weil sonst die Forschungsgelder knapp werden oder ein strengerer Chefredakteur installiert wird. Diese Welt ist ganz einfach über die Machtverhältnisse organisiert.

Nun hat aber Mutter Natur in ihrem verschwenderischen Hang zu skurrilen Nischen zwei Gucklöcher geschaffen, damit die Menschen an der NASA-Behörde und an den korrupten Wissenschaftlern und an den Schweigemedien vorbei doch einen Blick auf die Wirklichkeit der kosmischen Strahlung werfen können: nämlich die Süd-Atlantische Anomalie (SAA) und die Strahlungsmessungen des Überschallflugzeugs CONCORDE von 1976 ff. in 18 km Höhe. Vielleicht können andere Kritiker noch weitere Gucklöcher entdecken?

Worum es sich bei SAA und CONCORDE-Messungen handelt, ist in der Untersuchung

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“
Erste Fassung. – 19. März 2016. – 109 Seiten.

dargelegt worden in den Paragraphen 10 u. 28-29 (SAA) und 9 u. 27 (CONCORDE) und kann hier besichtigt werden:

(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Guckloch Nr. 1

Die SAA über dem Süd-Atlantik (von Brasilien aus in Richtung Afrika) entsteht nach allgemeiner Annahme durch eine regionale Schwäche des dortigen Erdmagnetfeldes, was eine Absenkung des inneren Van-Allen-Gürtels auf ca. 200 km Höhe zur Folge hat. Wenn ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe durch die SAA verläuft, dann erhält die Maschine eine Strahlungsdosis wie ca. 190 km unterhalb des Van-Allen-Gürtels.

Die SAA-Dosis ist erheblich, weshalb die Fluggesellschaften eine Durchquerung der SAA möglichst vermeiden. Die SAA-Dosis in 12 km Höhe pro Stunde:
11000 Mikrosievert = 11 Millisievert pro Stunde;
in 100 Stunden also 1,1 Sievert, das wäre ungefähr die Dosis für 4 Tage in der ISS, wo sich, wie uns erzählt wird, die Astronauten auch halbe Jahre (180 Tage) lang aufhalten und folglich mit
180 : 4 = 45 Sievert in 180 Tagen
versorgt werden und doch gesund und bester Laune zurückkehren! Und das ist nur ein Mindestwert. Das ist nur etwas für vollkommen unempfindliche Organismen: bemannter Firlefanz! (Vgl. hierzu in der oben genannten Untersuchung die Paragraphen 56-57 = S. 77-91.)

Die SAA-Dosis in 12 km Höhe ist ein empirischer Wert, und er muß wenigstens als Mindestwert für den gesamten LEO gelten, bis einmal der empirisch gemessene Strahlenkataster vorliegt und wir dann wissen, wie hoch die Dosen in 400 km Höhe wirklich sind.

               Guckloch Nr. 2

Das zweite Guckloch, die Strahlungsmessungen der CONCORDE in 18 km Höhe, ergibt eine Dosis von 1000 Mikrosievert = 1 Millisievert pro Stunde. Daran ist zweierlei interessant:

1. Die Erhöhung des Meßpunkts von 12 km (Interkontinentalflug) um 50 Prozent auf 18 km (CONCORDE) führt zu einer Vervielfachung der Dosis von 11 auf 1000 Mikrosievert pro Stunde. Welche Steigerungen bei größeren Höhen eintreten, kann man nicht spekulativ erschließen, sie müßten gemessen werden, und in diese Messungen haben wir vorerst keinen Einblick. Zunächst aber zerstören auch die CONCORDE-Messungen das NASA-Märchen von 12 Mikrosievert pro Stunde in 400 km Höhe!

2. Die CONCORDE mußte, anders als normale Verkehrsflugzeuge, die Strahlungswerte ständig kontrollieren und die Dosis von 1000 Mikrosievert pro Stunde war nur ein amtlich vorgeschriebener Grenzwert: wurde er erreicht, mußte der Pilot die Flughöhe verringern. Wir wissen daher nur, welche Werte als Grenzwerte gemessen worden sind, nicht aber, ob in dieser Flughöhe noch höhere Werte gemessen worden sind.

Beide Gucklöcher zeigen uns, was mindesten zu erwarten ist, und machen die Veröffentlichung eines empirisch gemessenen Strahlenkatasters um so dringlicher. Natürlich wird nichts dergleichen geschehen. Die Forderung ist aber hiermit zu Protokoll gegeben. Für die Zerstörung der NASA-Märchen und des bemannten Firlefantz in den Medien haben die Gucklöcher aber erst einmal ausreichende Argumente geliefert. Nun sind die NASA-Apologeten und ihre Auftraggeber am Zug.

Die CONTRA-Raumfahrt-Seite kann jedoch nicht abgeschlossen werden ohne wenigstens zwei Hinweise auf englischsprachige Internetseiten, die bisher noch nicht ihrer Bedeutung gemäß im deutschsprachigen Internet bekannt geworden sind. Sie sind deshalb so bedeutend, weil sie Erkenntnisse von größter Tragweite erarbeitet haben, die hierzulande noch unbekannt sind.

     Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:   http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 1: http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm
Kapitel 2: http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm
Kapitel 3: http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm

Sein Material hat inzwischen einen Gesamtumfang von ca. 130 A4-Seiten erreicht und sollte hoffentlich bald einmal als Buch erscheinen, um allen Interessierten als Grundlage einer intensiven Einarbeitung zu dienen und als kompakte Information an mögliche Interessenten weitergegeben zu werden. Björkmans Internetseite ist gegenwärtig die umfassendste und technisch versierteste Quelle zur Kritik der Raumfahrt.

Björkman hat als erster eine Analyse der Energiebilanz für den gesamten APOLLO 11-Flugverlauf vorgenommen und gezeigt, daß eine angeblich zurückkehrende Raumkapsel keine Chance zu einer erfolgreichen Landung auf der Erde gehabt hätte, weil für das „Re-Entry“ zum Planeten kein Treibstoff für die Abbremsung von der Rückkehrgeschwindigkeit vom Mond vorhanden gewesen wäre.

Da natürlich auch die NASA das schon lange gewußt hatte, ist sie nicht geflogen, sondern hat den Flug nur für die Medien inszeniert. Björkman liefert diese Analyse auch für alle anderen angeblichen „bemannten Raumflüge“.

Dieser bequeme und preiswerte „Mondlandungsmodus“ wird inzwischen auch auf manche nicht-bemannte Raumflüge angewandt, weil die Fälschung im Filmatelier viel billiger zu arrangieren ist und das nicht benötigte Geld in unbekannte Kanäle gelenkt werden kann. Mehrere „Rover“ und „Explorer“ krabbeln angeblich schon auf mehreren Planeten herum.

Inzwischen wird die Öffentlichkeit schon auf die Kosten von 100 Milliarden US-Dollar für eine bemannte „Marsreise“ eingestimmt: eleganter kann man so gigantische Summen gar nicht auf die Seite schaffen. Deshalb ist die Raumfahrt so wichtig und wird in alle Ewigkeit weitergehen: eine wahre Zukunftsbranche! Und das Publikum an den Bildschirmen und in den Foren des Internets schnappt über vor Begeisterung.

Übrigens gibt es für Feinschmecker noch einen besonderen Witz in der deutschen Bezeichnung der Raumflüge als „Missionen“, ahnungslos übernommen aus dem Englischen (mission = Auftrag), womit die bemannte Raumfahrt unabsichtlich, aber wahrheitsgemäß als „religiöse Propaganda“ charakterisiert wird.

Das große, englischsprachige Portal

„September Clues“ (http://www.septemberclues.info/)
zur Recherche und Analyse der Medienfälschungen der angeblichen „Terroranschläge“ vom 11. September 2001 betreibt seit 2009 ein eigenes Forum
„Cluesforum“ (http://www.cluesforum.info/)
zu 9/11, aber auch zu allen anderen Ereignissen, die weitgehend aus Medienfälschungen bestehen. Eine Abteilung dieses Forums
“Apollo, and more space hoaxes”
wurde am 30.10.2009 mit der Diskussion “The Moon Hoax” eröffnet und hat inzwischen 79 Diskussionen erlebt, die sämtlich vollständig abrufbar und durchsuchbar sind.

B., 9. Sept. 2016

***

Ergänzung vom November 2018:

Wir Kritiker haben die Beweise: alle bemannte Raumfahrt ist Lüge und Betrug

Heute kennen wir unter mehreren Aspekten die genauen Gründe, warum eine bemannte Raumfahrt technisch-physikalisch nicht funktionieren kann und deshalb, wenn sie denn auf Befehl der Politik der breiten Masse unbedingt in die Gehirne gehämmert werden mußte, nur als Medienfälschung organisiert werden konnte. Dabei ist die unterschiedliche Tragweite der Beweise zu beachten:

A. Fundamentale Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt.
B. Argumente gegen ein bestimmtes, angeblich erfolgreich durchgeführtes Projekt.
C. Argumente gegen die Dokumentations-Ebene eines Projekts.
D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators, wenn er in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der Logik und die Forderung nach Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten Lügen Zuflucht nimmt.

Alle anschließend beschriebenen 12 Nachweise finden sich in Artikeln dieses Blogs und werden zum Schluß aufgeführt; sie sind durch Links unmittelbar aufrufbar.

A. Argumente gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt überhaupt

Beweis 1: Energie
Bei Rückkehr aus einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 8000 m/sec hätte ein Raumschiff von mindestens ca. 3 Tonnen eine kinetische Energie in der Größenordnung von 100 MegaJoule. Für ein „Re-entry“ zur wohlbehaltenen Landung müßte das Raumschiff mit einem gegen die Fallgeschwindigkeit arbeitenden Raketenmotor und mit hoher Treibstoffreserve ausgestattet sein, was bisher nicht der Fall gewesen ist und wegen des Gewichts des vom Start an mitzuführenden Treibstoffs gegenwärtig nicht möglich erscheint. Es gibt kein Re-entry aus dieser Geschwindigkeit.

Beweis 2: Strahlung
Partikel der kosmischen Strahlung im Weltraum. Im Normalfall ist mit einem Partikelfluß von 1000 Partikeln pro Quadratmeter und Sekunde zu rechnen, davon 850 Protonen. Die Protonenergie ist bekannt, so läßt sich die Energie der Strahlendosis in Sievert berechnen. Verschiedene berechnete Strahlungsumgebungen ergeben tödliche Sievert-Dosen.

Beweis 3. Navigation
Orbits sind sehr spezielle Flugrouten: sie existieren nur in einer Ebene, die durch den Mittelpunkt des Gravitationsfeldes geht. Wegen der Eigenbewegungen der Planeten sind Orbits um andere Planeten navigatorisch nicht erreichbar. Dieser Beweis gilt auch für unbemannte Raumfahrt-Projekte.

B. Argumente gegen ein bestimmtes Projekt

Beweis 4: Konstruktion
Landefähre APOLLO 11 hätte nach NASA-Angaben nicht genug Raum für alle Aggregate, wäre zu schwer für den Raketenantrieb beim Rückstart und verfügte nicht über ausreichend Treibstoff.

Beweis 5: Lügen des Organisators
Das beobachtbare ISS-NASA-Objekt am Abendhimmel ist nicht, wie behauptet, die ISS.

Beweis 6: Lügen des Organisators
Eine ISS mit Durchmesser 100 Meter in 400 km Entfernung wäre, wenn es sie gäbe, mit bloßem Auge gar nicht beobachtbar.

C. Argumente auf der Dokumentations-Ebene

Beweis 7: APOLLO-Video
Die Aufnahmen von der „wehenden Fahne“ zeigen ein Pendelverhalten: aus der Länge des „Pendels“ und der Schwingungsperiode kann man auf die Stärke des Gravitationsfeldes schließen. Das angebliche „Mond-Video“ ist auf der Erde aufgenommen worden, nicht auf dem Mond.

Beweis 8: APOLLO-Foto
Zwei angebliche Fotos von dem Landeplatz der APOLLO 11-Landefähre zeigen (1) keinen Krater auf der Mondoberfläche, und (2) der Boden ist dick mit Staub bedeckt, in dem sich das Schuhsohlenprofil eines Astronauten-Darstellers scharf abbildet. Die 5 Tonnen schwere Landfähre soll angeblich von dem Raketenmotor in der Schwebe gehalten und abgebremst worden sein: die Auspuffgase haben weder den Mondstaub weggeblasen noch einen Krater in den Boden gefressen. Damit ist erwiesen, daß an dem fotografierten Ort kein Triebwerk 5 Tonnen Last in der Schwebe gehalten haben kann, eine Landung hat nicht stattgefunden.

D. Argumente gegen die Glaubwürdigkeit des Organisators

Wenn der Organisator (NASA) in seinen Informationen gegen die einfachen Regeln der (D 1) Logik und die Forderung nach (D 2) Widerspruchsfreiheit verstößt und sogar nachweislich zu platten (D 3) Lügen Zuflucht nimmt. Im Falle der NASA kommt ein spezielles Verhalten hinzu: die (D 4) Nicht-Information über entscheidende Daten in effektiv problematischen Situationen.

Beweis 9: Strahlung
NASA behauptet für APOLLO (380000 km) und ISS (400 km) Dosiswerte wie für die Verkehrsfliegerei in 12 km Höhe. (D 3)

Beweis 10: Energie
NASA veröffentlicht widersprechende Informationen über APOLLO 11 Startgewicht und Treibstoffverbrauch. (D 2)

Beweis 11: Navigation
NASA behauptet für APOLLO 11 eine Reihe von navigatorisch unwahrscheinlichen Leistungen, die in ihrer Gesamtheit als vollständig erbracht behauptet werden und deshalb als völlig unglaubwürdig beurteilt werden müssen, jedenfalls bis zu entsprechenden Nachweisen der NASA. Insbesondere der behauptete Einflug in einen Mondorbit ist nicht möglich gewesen, vergleiche Beweis Nr. 3. (D 3)

Beweis 12: Navigation
NASA veröffentlicht über zurückkehrendes Raumschiff von APOLLO 11 in einer Höhe von 130 km angebliche Daten zur Masse (5 Tonnen) und zur Geschwindigkeit (11034 m/sec), teilt jedoch nicht die daraus zu berechnende kinetische Energie des Raumschiffs mit (nach Newton: ca. 350 Gigajoule) und teilt infolgedessen ihrem Publikum auch nicht mit, in welchen Portionen diese gewaltige kinetische Energie innerhalb des 29 Minuten dauernden Sinkflugs wie abgegeben werden konnte: wieviel Joule wären pro Minute auf welche Weise abgegeben worden? (D 4)

***

Diese Ergänzung ist dem aktuellsten Blog-Artikel entnommen, der auch die Quellennachweise bietet:

Zwölf Beweise gegen die Raumfahrt – SPON: „Verschwörungstheorien“, „Alles Lüge!“

B., 30. November 2018

Neueste Nachricht von der ESA: „Sagt mir, was ihr denkt!“

Zur Startseite

Die Heutige Ausgabe der FAZ (31.8.16) bringt ein Interview mit Jan Wörner, Generaldirektor der ESA, unter dem Titel:

   „Sagt mir, was ihr denkt!“

Die ESA will am 10. September, also in 10 Tagen, die Bürger in 22 Mitgliedsländern „erstmals“ zu einer Debatte über die Raumfahrt einladen.

Hat man sowas schon gehört? Balthasar fragt sich seine Standardfragen: Warum? Warum gerade jetzt? Wieso bisher noch nicht? Ist das überhaupt ernst gemeint?

Es gibt eine lehrreiche Untersuchung – von einem Laien für Laien geschrieben – mit dem Titel:

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder: Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung”

Balthasar wird diese Untersuchung auf sein Blog heraufladen.

Hier ist sie:    Mit-Millisievert-zum-Mond-und-zurück-160320