Kosmische Strahlung im Weltraum bis zum Mond

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Zur Untersuchung „Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück“: (https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Zum 1. Kapitel in dem Blogartikel: „Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit“

1961 konnte DER SPIEGEL noch ungeschminkt berichten über eine „niederschmetternde Entdeckung: Sobald ein Raumfahrer die nächste Umgebung der Erde verläßt, wird er ständig vom Strahlentod bedroht.” Die Raumfahrt war zu Ende, bevor sie anfangen konnte. Seither werden wir für dumm verkauft und sollen in der Propagandasoße von „Mondlandung-Shuttle-ISS“ ersaufen.

2016 hatten wir erstmalig eine ausführliche kritische Untersuchung (109 Seiten) über die Folgen der kosmischen Strahlung für die bemannte Raumfahrt veröffentlicht:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016. 109 S.

Diese Darstellung von einem Laien für Laien stellt alle verbotenen kritischen Fragen und klärt über die Probleme auf. Sie steht vollständig als PDF-Datei auf unserer Download-Seite zur Verfügung. Um den Inhalt auch den Lesern von Balthasars Blog direkt zugänglich zu machen, veröffentlichen wir einzelne Kapitel der Darstellung in einer Folge von Artikeln. Das 1. Kapitel wurde bereits am 31.3.18 veröffentlicht:

Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit

Heute:  Kapitel 2 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung

Es berichtet über Zusammenhänge und Gliederungen, die man kennen sollte, um später im 3. Kapitel die ungeheuerlichen NASA-Daten richtig würdigen zu können:
Die Raumgliederung:
Atmosphäre, Weltraum, Van-Allen-Gürtel (VAG), Interplanetarer Raum
Die Maßeinheiten:
Röntgen – Rad – Gray – Rem – Sievert
Die Strahlendosen:
in den VAG und im interplanetaren Raum
Die Mondflugplaner:
in der Zwickmühle von 1961
Die Blinden Flecke in der offiziellen Berichterstattung:
Erster blinder Fleck:  Folgen der Solar Flares
Zweiter blinder Fleck:  Strahlendosen für EVA im LEO
Die Heldentaten der Astronauten-Darsteller:
LEO, EVA und HUBBLE
Die zwei Gucklöcher der Natur für uns Laien:
CONCORDE und SAA

Die Veröffentlichung jedes einzelnen Kapitels wird jetzt einen Anhang erhalten, der aus der Literaturliste und den beiden wichtigen Tabellen (über die Strahlendosen und die Solar Flares) der Untersuchung von 2016 besteht.

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Kapitel 2

Atmosphäre und Weltraum

§ 12    Die Höhenlagen und ihre Bezeichnungen

Die Wissenschaften haben den Raum über der Erde in verschiedene Schichten gegliedert. Für einen Bericht über die Strahlungsbelastungen in verschiedenen Höhen hat diese Gliederung nur insofern eine Bedeutung, weil für viele Höhenlagen Meßwerte über die Stärke der kosmischen Strahlung anscheinend fehlen oder nicht veröffentlicht werden.

Im Zeitalter der permanent stattfindenden Raketenstarts (die im Weltraum schon einen Gürtel aus Raketenschrott hinterlassen haben) ist es nicht nur verwunderlich, sondern macht mißtrauisch, wenn keine Daten über die kosmische Strahlung in allen Höhenlagen öffentlich verfügbar vorliegen. Jeder interessierte Laie erwartet als selbstverständlich eine Liste der Strahlendosen mindestens für jeden 10-km-Höhenunterschied wenigstens für die ersten 1000 km. Nichts dergleichen findet sich im Internet. Unsere totale Überwachung endet anscheinend ein paar Kilometer über der Erde.

Als Ersatz für die fehlenden Strahlungsdaten liefert die Fachliteratur einen schon fast komisch wirkenden Topos: für jede Höhenschicht (nach Wikipedia: Thermosphäre – 2015)

.      0 – 15 km: Troposphäre
.      15 – 50 km: Stratosphäre
.      50 – 80 km: Mesosphäre
.      80 – 500 km: Thermosphäre
.      über 500 km: Exosphäre

wird nämlich verbal versichert, wie ungeheuer stark die kosmische Strahlung in den jeweils
darüberliegenden Schichten sei, während sie jedoch in der jeweils darunterliegenden Schicht
entscheidend abgeschwächt wird!

Wie einfach wäre eine Liste der ersten 100 Dosiswerte in 10-km-Schritten bis 1000 km Höhe! Und anschließend dürfte es gern die nächsten 100 Dosiswerte geben. Dann könnten wir die große Erkenntnis der Abschwächung an den Daten selbst ablesen.

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Unsere laienhafte Neugier kennt da keine Grenzen. Wo die Wissenschaft nicht liefern kann oder nicht liefern darf, werden wir uns also behelfen müssen.

Zwei wichtige Unterscheidungen, die in dem Schema der Höhenschichten keinen Ausdruck finden, müssen nachgetragen werden. Die erste betrifft die Grenze zwischen “Atmosphäre” (=Lufthülle) und luftlosem “Weltraum”: sie kann nicht begründet klar gezogen, sondern nur willkürlich-pragmatisch festgelegt werden, im allgemeinen bei 100 km Höhe. Irgendwann gibt es nur noch ein paar Luftmoleküle pro Kubikmeter. Es gibt deshalb auch Autoren, die den “Weltraum” schon bei 80 km Höhe beginnen lassen. Für kommerzielle Firmen, die für viel Geld touristische “Weltraumreisen” anbieten, ist diese Grenze ein wichtiges Geschäftsinstrument. Technisch betrachtet ist der entscheidende Unterschied, daß nur innerhalb der Atmosphäre eine “aerodynamische” Flugtechnik funktioniert, und daß außerhalb der Atmosphäre nur ein Raketenantrieb weiterhilft.

Die zweite wichtige Abgrenzung ist die Reichweite des Magnetfeldes der Erde (vgl. Wikipedia: Erdmagnetfeld – 2015). Die Bedeutung dieses Feldes liegt in seiner Fähigkeit, die gewaltige kosmische Strahlung, die in jedem Augenblick auf die Erde eindringt, zum größten Teil in den Van-Allen-Gürteln einzufangen und um die Erde herumzuleiten, so daß nur ein sehr kleiner Anteil dieser Strahlung bis auf die Oberfläche der Erde herunter gelangen kann. Angaben zur Reichweite des Erdmagnetfeldes findet man kaum; sie unterliegen starken Schwankungen; Angaben wie 50000 oder 100000 km sind nur als Größenordnungen zu verstehen. Ohne das Magnetfeld wäre das Leben auf der Erde der vollen Wirkung der kosmischen Strahlung ausgesetzt; wahrscheinlich würden nur einige Insektenarten oder Bakterien überleben.

Seit ca. 1830 wird das Magnetfeld der Erde ständig gemessen, und man stellt seither fest, daß es laufend schwächer wird. Dieser Tatbestand ist bekannt, scheint aber (fast) niemanden zu interessieren (im krassen Gegensatz zum allgegenwärtigen CO2). Die Abschwächung des Magnetfeldes hat sich auch in den letzten Jahrzehnten fortgesetzt. Jüngste Stellungnahmen deuten daraufhin, daß als Folge des abnehmenden Magnetfeldes die Strahlungsdosen in der Verkehrsfliegerei gestiegen sein könnten.

§ 13    Die Entdeckung der Strahlungsgürtel in großen Höhen

Für die Erforschung der kosmischen Strahlung standen lange nur Ballonflüge (bemannte, unbemannte) bis in die Stratosphäre (50 km) zur Verfügung. Erst die Raketentechnik ermöglichte 1958 den nächsten großen Schritt mit Raumsonden, die mit Strahlungsmeßgeräten (Geigerzähler u. a.) ausgestattet mehrere hundert Kilometer aufsteigen und ihre Meßwerte durch Funk zur Erde  senden konnten.

Der US-Physiker James Van Allen wertete als erster die Meßprotokolle der Raumsonden aus und mußte feststellen, daß die Meßgeräte von einem bestimmten Wert an gar keine Daten mehr lieferten. Da man nicht annehmen konnte, daß die kosmische Strahlung

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von einer bestimmten Höhe an plötzlich abbricht, brachte die Fehlersuche der Physiker heraus, daß Geigerzähler je nach Bauart nur eine bestimmte Strahlungsstärke messen können und bei Überschreiten dieser Stärke gar nichts mehr messen.

Bei Ausstattung der weiteren Raumsonden mit geeigneten Meßinstrumenten stellte sich heraus, daß in der Höhe von ca. 700-1200 Kilometer ein Strahlungsgürtel existiert, in dem die gemessene Strahlung extrem hohe Werte erreicht. Der Strahlungsgürtel wurde nach seinem Entdecker Van-Allen-Strahlungsgürtel benannt (Van Allen Belt / Van Allen Gürtel; VAG). Unmittelbar nach dem ersten wurde ein zweiter (äußerer) VAG entdeckt (15000-25000 km), und erst jüngst (2013) noch ein weiterer äußerer (dritter) VAG, über dessen Ausdehnung keine Daten vorliegen.

Als Ursache für die Ausbildung dieser Gürtel mit extrem starker kosmischer Strahlung gilt das Magnetfeld der Erde. Es schützt die Erde sehr weitgehend vor der kosmischen Teilchenstrahlung, indem es die geladenen Teilchen um die Erde herumlenkt und sie in den “Strahlungsgürteln” einfängt und speichert. Dadurch kann nur ein sehr geringer Anteil der kosmischen Strahlung bis zur Erdoberfläche vordringen.

Als die drei Quellen der kosmischen Strahlung gelten
– die Sonne,
– unsere Galaxis und
– andere Galaxien im Weltall.
Je nach Quelle handelt es sich um bestimmte Teilchenarten (Elektronen, Protonen u.a.) und von verschiedener Energie (Elektronenvolt: eV) und verschiedener Flußdichte (Teilchen pro Quadratzentimeter oder Kubikzentimeter).

Während diese kosmische Strahlung kontinuierlich auf das Magnetfeld der Erde trifft, gibt es aus einer der drei Quellen ein besonderes Strahlungsrisiko: auf der Sonne kommt es zu nicht vorhersehbaren Ausbrüchen oder Teilchenstürmen (Solar Flares), die sich über den gesamten interplanetaren Raum ausdehnen können. In englischsprachigen Texten werden die Solar Flares auch als “Solar Particle Events” bezeichnet und entsprechend mit SPE abgekürzt, was sogar auch für die deutsche Übersetzung “Solares Partikel-Ereignis” funktionieren würde. In vielen Fachtexten werden diese Ereignisse auch nur noch kurz als Flares bezeichnet.

Durch astronomische Beobachtung kann ein Ausbruch auf der Sonne sehr schnell (fast sofort) beobachtet werden, da das Licht von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten benötigt. Die Teilchen eines solchen Sonnensturms fliegen dagegen wesentlich langsamer als das Licht und benötigen 15-25 Stunden, bis sie auf der Erde eintreffen. Durch ständige Beobachtung der Sonne und rechtzeitige Information der Öffentlichkeit kann sich für die Erde und den interplanetaren Raum – bei entsprechender Organisation – eine entsprechende Vorwarnzeit ergeben.

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§ 14    Die Strahlengefahr der Van Allen Gürtel (VAG)

Die Entdeckung der bisher insgesamt drei VAG war das Ergebnis der unbemannten Raumfahrt. Ihre Entdecker aber kannten natürlich die Pläne der beiden Raumfahrtmächte UDSSR und USA für eine bemannte Raumfahrt zum Mond und erörterten die Folgerungen, die sich aus der Entdeckung der VAG für eine bemannte Raumfahrt ergeben mußten.

Die erste Information über die Entdeckung der VAG erreichte die deutsche Öffentlichkeit
durch einen SPIEGEL-Artikel (16.8.1961 / Nr. 34, S. 54-56):

„Raumfahrt – Strahlen-Gefahr – Tödliche Sonne“

Im Hinblick auf “die nächste große Etappe der Raumfahrt”, den Flug Erde-Mond und zurück, machten die Wissenschaftler mit den zwei VAG

“eine niederschmetternde Entdeckung: Sobald ein Raumfahrer die nächste Umgebung der Erde verläßt, wird er ständig vom Strahlentod bedroht.” (S. 54)

Bald nach dem ersten war noch ein zweiter VAG entdeckt worden, der sich über 14000-20000 km erstreckt (für Lage und Ausdehnung der Strahlengürtel werden im Laufe der Jahre unterschiedlichen Werte genannt). Anfangs war Van Allen der Meinung, die entdeckten Strahlungsgürtel würden von künftigen Raumfahrern innerhalb von 20 Minuten durchquert und stellten daher kein großes Hindernis für eine bemannte Raumfahrt dar. Messungen späterer Satelliten haben diesen Optimismus jedoch widerlegt. Demnach wäre ein ungeschützter Astronaut
– im inneren Strahlungsgürtel einer Dosis von 24 Röntgen pro Stunde,
– im äußeren Strahlungsgürtel einer Dosis von 200 Röntgen pro Stunde
ausgesetzt. (S. 55)

§ 15    Röntgen – Rad – Gray – Rem – Sievert

Bei Gelegenheit der Dosisangabe von 1961 in “Röntgen” muß ein kleiner historischer Überblick eingefügt werden. Gemessen wird immer nur die physikalische Größe der Strahlung (Energie in Joule pro bestrahlte Masse in kg), die Einheiten sind 1985 geändert worden:
– Das alte “Röntgen” war erst abgelöst worden vom “Rad”, dann 1985 dieses wiederum
vom “Gray”, abgekürzt Gy;
– Die Umrechnung erfolgt nach den Formeln:
1 Röntgen (in Gewebe) = 0,0096 Gy = ca. 0,01 Gy = 10 milliGy
1 rad = 0,01 Gy = 10 milliGy
Woraus man erkennt, daß 1 Röntgen ungefähr 1 rad entsprochen hatte.

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Für die biologisch gewichteten “Äquivalentdosen” war die ältere Einheit das “Rem” (rem: roentgen equivalent mass): abgelöst im Jahr 1978 durch das “Sievert” (Sv), nach der Umrechnungsformel
100 rem = 1 Sv;
1 rem = 0,01 Sv = 10 milliSv

Für eine ungewichtete Dosis in Rad oder Gy wird die Gewichtung nach Art der Strahlung (oder ihres entscheidenden Anteils) vorgenommen:
– Bei elektromagnetischer Strahlung und Elektronenstrahlung (Röntgen-, Gamma- und Beta-Str.) wird kein Gewichtungsfaktor angewandt und es gilt:
1 Gy = 1 Sv
– Bei ionisierender Alpha-, Protonen- und Neutronenstrahlung ist der Gy-Wert mit einem
Strahlungsgewichtungsfaktor zu multiplizieren, der zwischen 5 und 20 liegen kann.
Für diesen Bericht wird als Mindestansatz gewählt:
Faktor 5: 1 Gy = 5 Sv

Eine solche Wahl für diesen Bericht muß begründet werden. Wenn ein Unterschied (nach Strahlungsarten) zwischen physikalischem Wert und biologischer Wirkung erkannt ist, muß er konsequent berücksichtigt werden. Eine genauere Bestimmung des Faktors für jeden Einzelfall würde jedoch nähere Informationen über das vorliegende Strahlungsrisiko erfordern, die nicht generell verfügbar sind. Deshalb wird nur ein Mindestwert gewählt (hier: Faktor 5), um den Grundsatz zu befolgen. Es wird sich allerdings herausstellen, daß der Faktor für das Ergebnis des Berichts keinen entscheidenden Einfluß hat, weil nur in wenigen Fällen eine Umrechnung in die Äquivalentdosis nötig war, und vor allem deshalb, weil das Ergebnis allein schon von den Größenordnungen der Dosiswerte bestimmt worden ist. [Ergänzung 2018: Die NASA hat mit ihren Strahlungsdosisangaben derart unverschämt gelogen, daß zu ihrer Überführung die Größenordnungen völlig ausreichen.]

Damit liegen die Instrumente bereit, um die Angabe von “Röntgen” im SPIEGELArtikel von 1961 in den heute geltenden und benutzten Einheiten auszudrücken.

§ 16    Die Strahlendosen in den VAG

Die im SPIEGEL-Artikel von 1961 angegebenen Strahlendosen sind folgendermaßen zu interpretieren und auf die heute geltenden Einheiten umzurechnen. Die kosmische Strahlung in den VAG besteht aus denjenigen Strahlungsarten, die einen biologischen Gewichtungsfaktor erfordern.

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.                                                          Innerer VAG                            Äußerer VAG
Nicht gewichtete Strahlendosis pro Stunde

.                          Röntgen                    24                                                 200
(1 Röntgen = 10 milliGy)
.                          Gray                        240 milliGy                                    2000 milliGy = 2 Gy

Biologisch gewichtete “Äquivalentdosis”
pro Stunde (gewählter Faktor: 5)

(1 Gy x 5 = 5 Sv)                               240 milliGy x 5 =                           2000 milliGy x 5 =
.                         Sievert                   1200 milliSv                                    10000 milliSv
.                                                        = 1,2 Sv pro Std                               = 10 Sv pro Std

Bei diesen Größenordnungen der Strahlendosen pro Stunde bedeutet eine akute Stundendosis für einen Menschen ohne Schutzschild (in irgendeiner Form) eine schwere Strahlenkrankheit (1,2 Sv) oder den sicheren Tod (10 Sv). Damit hingen die Projekte der bemannten Raumfahrt von Schutzschilden ab, die die Strahlendosis in dem Raumfahrzeug auf maximal “0,5 Röntgen pro Stunde” begrenzen.

Zwei Wissenschaftler der NASA, John E. Naugle und Homer E. Newell, hatten (nach SPIEGEL 1961, S. 55) berechnet, daß “beim Durchfliegen des inneren Gürtels” zur Einhaltung dieses Höchstwertes in einem Raumschiff von z. B. 2,40 Metern Durchmesser und einem Gewicht von 5 Tonnen “Schutzschilde im Gewicht von mehr als 20 000 Kilogramm”, also von 20 Tonnen erforderlich wären. Damit hätte das Raumschiff ganz andere Dimensionen annehmen müssen und Triebwerke für wesentlich höhere Nutzlasten erfordert, als damals zur Verfügung standen.

Als vermutliche Quelle des SPIEGEL 1961 konnte ermittelt, jedoch noch nicht eingesehen werden:
John E. Naugle, Homer E. Newell: Radiation environment in space.
In: Science 1960, 18. Nov.

Der SPIEGEL-Artikel von 1961 berichtet eigenartigerweise nichts über die Panzerung des Raumschiffs gegen die noch zehnmal stärkere Strahlenbelastung im äußeren VAG. Die Panzerung hätte wohl eine ziemlich grotesk erscheinende Relation zum geschützten Raumvolumen angenommen.

§ 17    Neuere VAG-Strahlendosen

Wisnewski 2010 (Lügen im Weltraum) berichtet über zwei interessante Veröffentlichungen von 2004 mit Äquivalentdosen für die VAGs (S. 195; Quellen in Fußnoten 197 und 198).

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1. Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie.
Nov. 2004, S. 11. – Ergänzend: medicine worldwide: Strahlenbelastung in der Raumfahrt. OnVista Media GmbH, geändert 9.6.04

2. Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith? Examining claims that
we never went to the moon. – The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004.

Die Daten dieser beiden Quellen sind am besten zum Vergleich mit den Daten von Van
Allen aus dem SPIEGEL-Artikel von 1961 in einer Tabelle darzustellen:

.                                                           Innerer VAG                          Äußerer VAG

Van Allen                                           1,2 Sievert pro Std                   10 Sievert pro Std

Koelzer: mit Abschirmung
hinter 3 mm Aluminium                    200 milliSv pro Std                  50 milliSv pro Std

Cull: berechnet Durchschnitt
für beide VAG zusammen                                          600 milliSv pro Std

Der Vergleich ergibt:
– die neueren Werte sind niedriger als die von Van Allen, und zwar um eine Größenordnung;
– Koelzers Werte werden durch die geringe Abschirmung nur unwesentlich gedämpft;
– das Verhältnis der Werte für beide VAGs kehrt sich bei Koelzer um: bei ihm hat der innere Gürtel die höhere Dosis;
Culls Durchschnittswert für beide VAGs liegt zwischen den beiden anderen Autoren.

Es wäre interessant, die Veröffentlichungen einzusehen um zu erkennen, auf welche Quellen sie sich stützen, und woraus sich diese Unterschiede (vor allem im Verhältnis zwischen den VAGs) ergeben.

Für die Zwecke des vorliegenden Berichts genügt die übereinstimmende Bestätigung der Größenordnung als Mindestansatz:
dreistellige Millisievert-Werte pro Stunde in den VAG.

§ 18    Das Strahlungsrisiko im interplanetaren Raum

Mit der Durchquerung der VAG verläßt ein Raumschiff zwar noch nicht das Magnetfeld der Erde (das ca. 50000 km oder weiter hinausreicht), aber doch den durch die VAG etwas geschützten Lebensraum auf der Erde und tritt in den interplanetaren Raum unseres Sonnensystems ein. Dort trifft die kosmische Strahlung das Raumschiff völlig ungehindert. (Vgl. § 12)

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Der SPIEGEL-Artikel von 1961 macht keine Angaben über den im interplanetaren Raum zu erwartenden ständigen Strahlungspegel, sondern berichtet gleich über die viel größere Gefahr durch Ausbrüche auf der Sonne: Solar Flares (vgl. § 11).

Die besonderen Gefahren der Solar Flares für die bemannte Raumfahrt liegen in folgenden Merkmalen:
– ihre vollkommene Unvorhersehbarkeit,
– ihre in das gesamte Sonnensystem abgegebenen ungeheuren Strahlungsenergien und
– in der sehr begrenzten Vorwarnzeit auch bei rechtzeitiger Entdeckung, während
– bei verzögerter Entdeckung die Vorwarnzeit sogar gegen Null tendieren kann.
Der SPIEGEL-Artikel von 1961 berichtet über die Gefährdung außerhalb der “schützenden Lufthülle”, also oberhalb von 100 km (Hervorhebung hinzugefügt):

“Alle Astronauten, die nicht unverzüglich in die schützende Lufthülle der Erde zurückflüchten
könnten, müßten einen mörderischen Strahlenhagel von zehn- bis hundertstündiger Dauer über sich ergehen lassen. Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.” (S. 55)

Auf diesen von Satelliten gefundenen Meßwert wird noch zurückzukommen sein. Man müßte die Quelle des SPIEGELS herausfinden, um die genaueren Werte kennenzulernen. Der SPIEGEL-Bericht fährt fort (Hervorhebung hinzugefügt):

“Ingenieure der Luft- und Raumfahrtfirma Grumman schätzten, daß ein Strahlenpanzer, der Weltraumfahrer gegen derartige Strahlenstürme schützen könnte, mindestens viermal so stark sein müßte wie Schutzschilde gegen die Strahlung im inneren Gürtel.“ (S. 55)

Daraus ergibt sich logisch die interessante Frage, ob man aus der Vervielfachung der Schutzschilde auf eine ebensolche Vervielfachung der Strahlungsdosen schließen darf. Für die Zwecke dieses Berichts muß diese Frage nicht weiter verfolgt werden.

Die Frage des ständigen Strahlungsrisikos im interplanetaren Raum wird in der Literatur also konsequent ausgespart. Dieser Blinde Fleck muß daher indirekt erschlossen werden. Da im interplanetaren Raum die Solar Flares ungebremst auftreffen, wirkt sich hier der zweite Blinde Fleck aus: stets wird nur über die sehr großen Flares berichtet, nie über die mittleren und kleinen Flares, die die Mehrzahl der Flares stellen. Daher wird sich die Erforschung dieser Blinden Flecke über die nächsten Paragraphen erstrecken.

§ 19    Die Mondflugplaner in der Zwickmühle von 1961

Angesichts derartiger Gefahren und der Größenordnungen möglicher Schutzschilde (SPIEGEL 1961) gab es für die Planer der bemannten Raumfahrt nach dem Berichtsstand von 1961 nur zwei mögliche Lösungswege für einen Mondflug: (1) weniger strahlenbelastete Flugrouten durch die VAG zu finden, z. B. über die magnetischen

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Pole der Erde, sowie (2) die Zeiten stärkerer und schwächerer Sonnenaktivität zu erkennen und auszunutzen.

Die Gefahr von Sonnenausbrüchen schwankt allerdings stark. In Perioden besonders starker Sonnenaktivität wie im Jahr 1957/58 “registrierten die Forscher durchschnittlich jeden Monat einen äußerst heftigen Sonnenausbruch.” – “Zur Zeit der geringsten Aktivität hingegen schleudert die Sonne … nur dreimal im Jahr gefährliche Strahlenströme ins All. In dieser Periode ist das Astronauten-Risiko, durch Sonnenstrahlen getötet oder siech geschossen zu werden, verhältnismäßig gering.” (S. 55)

Die Aussichten für das US-Mondprogramm werden insgesamt mit großer Skepsis
geschildert:

“Geophysiker haben die nächste Ruheperiode der Sonne für die Jahre 1963 bis 1967 vorausgesagt. Amerikas Mondfahrtprogramm aber ist mit beträchtlicher Verspätung angelaufen. Der Start einer bemannten US -Mondrakete vor 1967 erscheint ausgeschlossen. Die amerikanischen Weltraumeroberer sehen sich daher vor die Alternative gestellt,
entweder die Fahrt zum Mond bis zum übernächsten Sonnenflecken-Minimum (etwa
1974 bis 1978) zu verschieben,
oder aber bei starker Sonnen-Aktivität ins All hinauszufliegen.
Für die zweite Möglichkeit können sie sich jedoch nur entscheiden, wenn es ihnen vorher gelingt, das außerordentlich schwierige Problem des Strahlenschutzes zu lösen.” (S. 55)

Damit ist die Zwickmühle beschrieben, in der sich die USA 1961 allein wegen der
Strahlungsproblematik befanden. Einerseits wäre eine Terminverschiebung um mehrere Jahre (in das Sonnenflecken-Minimum) im Kalten Krieg und im Raumfahrt-Wettstreit mit der Sowjetunion (nach der Ankündigung der Mondlandung für “dieses Jahrzehnt”) propagandistisch einer Niederlage gleichgekommen, und andererseits würde die technische Beherrschung des Strahlenschutzes für einen Flug in die starke Sonnen-Aktivität hinein eine Rakete mit einer mehrfach größeren Nutzlast für das tonnenschwere Schutzschild voraussetzen, die 1961 nicht zur Verfügung steht.

Von einer Verschiebung der Mondlandung hat man nichts gehört, und von einer tonnenschweren Abschirmung ist im Rahmen des APOLLO-Programms nichts erwähnt worden und nichts zu sehen gewesen. Wir stehen daher vor der spannenden Frage, mit welchen Entscheidungen die USA auf diese Zwickmühle reagiert haben. Sie wird Gegenstand des nächsten Kapitels sein.

§ 20    Der (erste) Blinde Fleck in der Berichterstattung

Dieser verdienstvolle frühe SPIEGEL-Bericht über die Entdeckung der VAG und ihre Konsequenzen für die bemannte Raumfahrt und speziell für das US-Mondprogramm enthält allerdings bereits einen blinden Fleck, der in den künftigen Veröffentlichungen

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zum Thema erhalten geblieben ist. Von den Solar Flares werden immer nur die seltenen, sehr großen Ereignisse als gefährlich diskutiert, die “äußerst heftigen Sonnenausbrüche”, von denen man “getötet oder siech geschossen” werden kann. Die viel zahlreicheren mittelgroßen und kleineren Flares dagegen werden nicht thematisiert, ihre Häufigkeit nicht berichtet, keine Strahlungsdosen veranschlagt. Je weiter das US-Mondprogramm vorangetrieben wurde, um so weniger Interesse bestand bei Autoren und Medien an einer Aufklärung dieses blinden Flecks, weil niemand sich bei der NASA unbeliebt machen wollte.

Daher werden (die seltenen) Veröffentlichungen um so wichtiger, die diese häufig auftretenden Solar Flares nach Anzahl pro Monat und abgegebenen Strahlungsenergien kalkulieren. Denn auch mittlere und kleinere Ausbrüche verursachen Beiträge zu den Strahlendosen und müßten zu den Belastungen durch die kontinuierliche kosmische Strahlung aus unserer Galaxis und anderen fernen Galaxien addiert werden.

§ 21    25 Jahre Solar Flares (1967-1991)

Es gibt eine US-Behörde, die über die Daten der beobachteten Solar Flares verfügt: die NOAA – National Oceanic & Atmospheric Administration. Der Autor Ralph Rene (auch: René) hat für sein Buch “NASA mooned America” (verschiedene Auflagen seit 1992; hier zitiert nach der Ausgabe 2000) eine Liste aller beobachteten Flares für die Jahre 1967-1991 erbeten und erhalten und auf S. 126 abgedruckt, als Tabelle für die 25 Jahre, pro Jahr 12 Spalten für die Monatswerte und in einer Spalte die Gesamtzahl der Flares pro Jahr. Die NOAA hat dem Autor allerdings die erbetenen Strahlungswerte nicht mitgeteilt.

Der Zeitraum von 25 Jahren deckt zwei 11-jährige Sonnenzyklen ab. Um einen Eindruck von der nach Jahren verschiedenen Flare-Zahlen zu erhalten, werden im folgenden nur die Werte für 5 Jahre als Beispiele angeführt. Eine vollständige Wiedergabe der 25-Jahres-Tabelle aus dem Buch von Rene wird wegen ihrer großen Bedeutung diesem Bericht als Anhang angefügt (Tabelle 2).

Year     Jan    Feb    Mar    Apr    May   Jun    Jul    Aug   Sept    Oct    Nov    Dec         Total

1967   796    589   1009    694    771    629    907   911    573     946    775    1109         9709
1969   581    504    669     655    839    694    489   551    540     643    566     422          7153
1972   384    599    621     361    614    541    404   515    371     408    175     210          5203
1976    69     18     180      60      38      48       6      47       57       23      13      55             614
1980   703   689    621    1092    811   956    763    720    924     988   1027    838        10132

Die Jahre 1967 und 1980 sind Beispiele für die höchsten Flare-Zahlen. 1976 ist das Jahr mit den niedrigsten Flare-Zahlen: mehrere Monate haben nur zweistellige Flare-Zahlen, der Juli 1976 sogar nur eine einstellige; die Gesamtzahl für das Jahr 1976 entspricht sogar nur den meisten Monatszahlen in anderen Jahren. 1969 und 1972 wurden als Beispieljahre für die APOLLO-Missionen gewählt.

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Ergänzend zu den NOAA-Daten ist es sehr instruktiv, aus den Jahressummen die monatlichen und täglichen Durchschnitte der Flare-Zahlen für jedes Jahr zu berechnen:

Jahr         Summe        Flares pro Monat           Flares pro Tag
.               Flares          Durchschnitt                    Durchschnitt

1967        9709               809                                   26
1969        7153               596                                   19
1972        5203               433                                   14
1976         614                 51                                     1,6
1980       10132              844                                   27

Rene hat die Summe aller Flares dieser 25 Jahre auf 134793 berechnet. Da die
.     25 x 12 = 300 Monats-Flare-Daten
über 25 Jahre zwei Sonnenzyklen (je 11 Jahre) abdecken, stellen sie wohl eine statistisch relevante Menge dar, und es ist daher naheliegend, folgende Durchschnittswerte aller Flare-Daten dieses Zeitraums zu bilden:

134793 : 300 =     449 Flares pro Monat
449 : 30 =           14,96 = ca. 15 Flares pro Tag

Angesichts der Tatsache, daß der Partikelstrom eines Flares mehrere Stunden anhalten kann, bedeuten statistisch 15 Flares am Tag eine ständig aus mindestens einem, meistens aber aus mehreren Flares eintreffende Strahlung, die folglich einen permanenten Anteil der kosmischen Strahlung im interplanetaren Raum darstellt. Daraus wird klar, welche Folgen der bisher kultivierte “blinde Fleck” für sämtliche Informationen und Erörterungen über die bemannte Raumfahrt gehabt hat und bei der NASA immer noch hat.

Zur Reichweite der Flares gibt es keine generellen Aussagen. Die Ausbreitung von der Sonne aus in den interplanetaren Raum führt naturgemäß zu einer Verteilung der Strahlungsintensität. Die Literatur rechnet jedenfalls mit Auswirkungen der Flares bis zur Marsbahn.

§ 22    Erkenntnisse aus den VAG-Messungen und der Solar Flare Statistik

Die im SPIEGEL-Artikel von 1961 mitgeteilten Informationen und Meßwerte und die von Ralph Réné 2000 mitgeteilte 25-Jahres-Flares-Übersicht von NOAA (im Anhang) eröffnen – trotz des Fehlens genauer Meßwerte für die Strahlungsstärke kleiner und mittlerer Solar Flares – die Möglichkeit, bestimmte sichere Erkenntnisse über Größenordnungen zu gewinnen. Eine begründete Schlußfolgerung aus einer gesicherten Größenordnung könnte durch eine bestimmte Messung in dieser Größenordnung nicht widerlegt werden. Auch unscharfe Erkenntnisse haben ihren Wert. Diejenigen, die die Mittel zur Aufklärung monopolistisch besitzen, müssen die empirischen Belege herbeischaffen, wenn sie sich selbst ernstnehmen.

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1. Die Jahre mit relativ wenigen Flares wie z. B. das Jahr
.     1976:        614 pro Jahr; 51 pro Monat; 1,6 pro Tag
sind äußerst selten; und Jahre mit nur ca. 1000 Flares pro Jahr ergeben sich 3 pro 11-
Jahreszyklus (während seines Minimums) und liefern durchschnittlich immer noch 3 Flares pro Tag und somit 20 Flares pro Woche (der Standardzeitraum der von der NASA gemeldeten APOLLO-Flüge). Wenn die Strahlung jedes Flares ein paar Stunden anhält, dann können auch 3 Flares in 24 Stunden sich schon über die Hälfte der 24 Stunden erstrecken und wären auch bei geringerer Strahlung je Flare kein vernachlässigbares Risiko mehr. Auch die jeweils drei Jahre im Minimum eines Sonnenzyklus eröffnen daher keinen freien Weg zum Mond.

2. Die Jahre mit mittleren (400) und hohen (800) Flare-Monatsraten führen nicht nur zu hohen Tagesraten, sondern auch zur Wahrscheinlichkeit, daß sich unter ihnen einige Flares von mittlerer Stärke befinden können. Damit stellt sich wieder die bisher unbeantwortete Frage nach den Eruptionsstärken.

3. An dieser Stelle ist die im SPIEGEL-Artikel von 1961 gebrachte Information (siehe
oben § 18) von Bedeutung:

“Bei den letzten heftigen Sonnenausbrüchen wurden Strahlungsmengen bis zu einigen Tausend Röntgen pro Stunde von Satelliten gemessen.”

Diesen Meßwert von “einigen Tausend” wird man wohl als ca. 3000 – 5000 Röntgen pro Stunde auffassen müssen, als Wert für einen “heftigen Ausbruch”. Wir haben zwar keine Meßwerte für mittlere und kleine Flares, aber eines drängt sich geradezu auf: die sehr hoch erschienenen Meßwerte für die VAG von 24 (innerer Gürtel) und 200 (äußerer Gürtel) Röntgen pro Stunde stellen ungefähr nur ein Hundertstel der “einigen Tausend” dar und könnten daher durchaus als Kandidaten für die Größenordnung für mittlere und kleinere Flares gelten. Selbst wenn man z. B. für mittlere/kleinere Flares nur einen Meßwert in der Größenordnung von 10 Röntgen pro Stunde annimmt, würde die additive Wirkung der Strahlungsdosen von mehreren Flares pro Tag (jede Flarestrahlung über mehrere Stunden) sehr schnell eine Äquivalentdosis von mehreren Sievert pro Tag ergeben.

4. Der Vergleich der “einigen Tausend” Röntgen pro Stunde (heftiger Flare) mit den VAG-Werten (24/200 Röntgen pro Stunde) liefert noch eine weitere Erkenntnis: Die Hoffnung der Mondflug-Planer, über eine schmale Polroute der Strahlengefahr der VAG auszuweichen sowie diese Gefahr durch einen schnellen Flug durch die VAG zu minimieren, wird durch die allgegenwärtigen Flare-Dosen außerhalb der VAG zur Illusion. Die nur als kurzzeitig und deshalb als überwindbar eingeschätzte VAG-Strahlungsgefahr erweist sich als gar nicht besonderes Hindernis gegenüber der im interplanetaren Raum zu erwartenden Strahlung in ebenderselben Größenordnung, dort jedoch als Dauerzustand.

5. Eine Bestätigung dieser Einschätzung (für die leider mangels Mitteilung von seiten der NOAA keine Meßwerte verfügbar sind) ist jedoch in der Untersuchung der Strahlenschutzmaßnahmen durch die Autoren John E. Naugle und Homer E. Newell (SPIEGEL-Artikel von 1961, § 16) zu sehen: Sie hatten allein zur Durchquerung des inneren VAG für ein Raumschiff von 5 Tonnen einen Schutzschild von 20 Tonnen für

[Seite 31]

erforderlich berechnet. Ingenieure der Firma Grumman schätzten, daß im interplanetaren Raum die Abschirmung noch viermal so stark sein müßte. Das Verhältnis dieser beiden Schutzmaßnahmen zueinander bestätigt zumindest, daß im interplanetaren Raum sehr wahrscheinlich nicht mit einer wesentlich geringeren Strahlung als im inneren VAG zu
rechnen ist.

§ 23    EVA und die Raumanzüge

EVA ist hier nicht der weibliche Vorname, sondern die Abkürzung für engl. “Extra-Vehicular Activities”, womit Aktivitäten der Raumfahrer außerhalb ihres Raumschiffs im Weltraum gemeint sind: “Weltraumspaziergänge”, Arbeiten und Reparaturen am eigenen Raumschiff oder an anderen Raumflugkörpern, Aufenthalte auf dem Erdmond, auf anderen Planeten oder deren Monden; geplant ist sogar das Einfangen eines Asteroiden und seine Verbringung und Parken in der Nähe des Erdmonds durch einen bemannten Raumflug.

Die genannten Beispiele für EVAs zeigen, daß sie der eigentliche Zweck und Kern der bemannten Raumfahrt sind und der Höhepunkt eines Raumfluges. Ohne EVA im bemannten Raumflug würde für Beobachtungen und Messungen der unbemannte Raumflug ausreichen. Entsprechend wird in den Medien über EVA wie über heldenhafte Leistungen berichtet.

Für den Aufenthalt eines Menschen im Weltraum sind sogenannte „Raumanzüge“ vorgesehen. Sie müssen hinreichend flexibel sein, damit sich ein Mensch in ihnen bewegen kann, und haben daher kaum nennenswerte Materialien zum Schutz vor der kosmischen Strahlung. Sie müssen im Inneren eine stabilisierte Atmosphäre bieten (in etwas anderer Zusammensetzung als die uns gewohnte “Luft” auf der Erde, auch mit geringerem Luftdruck) sowie eine Klimatisierung gegenüber den Temperaturbedingungen des Weltraums. Der Innendruck führt – wegen eines Fehlens von Gegendruck im Weltraum – tendenziell zum Aufblähen der Raumanzüge, wodurch die Beweglichkeit der Arme und Beine eingeschränkt würde.

Während der Raumanzug im Weltraum keinen Gravitationsfeldern unterliegt und das Gewicht daher kein Problem darstellt, muß er trotz aller Funktionen hinreichend flexibel sein, um seinen Zweck zu erfüllen, einen Menschen allein im Weltraum für eine kurze Zeit (ein paar Stunden) überlebensfähig und arbeitsfähig zu halten.

Nach den bisher in den Medien gezeigten Bildern von Raumfahrern in Raumanzügen ist nicht ersichtlich, wie sie gegen die kosmische Strahlung geschützt sein könnten. Die Stoffe der flexiblen Anzugteile können höchstens ein paar Millimeter dick sein, auch die Materialien der starren Anzugteile könnten nicht entscheidend stärker sein. Insgesamt könnte ein Raumanzug überhaupt keinen nennenswerten Schutz gegen die kosmische Strahlung bieten.

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Nach den erörterten Strahlenbelastungen in den VAG und im interplanetaren Raum,
die nur mit den beschriebenen starken Schutzschilden zu überstehen wären, könnte ein
Mensch – nur mit diesen Raumanzügen bekleidet – im interplanetaren Raum offensichtlich
nicht überleben. Es ist auch keine Möglichkeit zu sehen, daß eine relativ hohe Strahlendosis für eine kurze Zeit unbeschadet überstanden werden könnte: denn EVA müßten gewöhnlich (nach den bisherigen Schilderungen!) ein paar Stunden dauern, und damit würden sich sogar schon 500 milliSv pro Stunde zu 2 Sievert und mehr summieren – ein schwerer Strahlungsunfall ohne eine sofortige Behandlung in einer Spezialklinik!

Damit steht wohl fest: das besonders verletzliche und emotional besetzte Prunkstück der bemannten Raumfahrt ist nichts als reine Fänntäsie. Wenn das Prunkstück fällt, bleibt für eine bemannte Raumfahrt nicht mehr viel Motivation übrig, und man kann den Rest der unbemannten Raumfahrt überlassen.

§ 24    Das HUBBLE-Weltraumteleskop im LEO

Nach dem SPIEGEL-Artikel von 1961 beginnt der VAG “in etwa 2000 Kilometer Höhe, reicht mehrere Tausend Kilometer weit in den Weltraum hinaus.” Nach dem Wikipedia-Artikel “Van-Allen-Gürtel” von 2015 erstreckt sich der innere Gürtel von 700-6000 km. In der Literatur sind auch andere untere Grenzen zu finden, z. B. 200 Meilen, 800 km und 1000 km.

Flüge im Erdorbit unterhalb von 700 km werden als “Low Earth Orbit” bezeichnet und auch in deutschen Texten mit der Abkürzung LEO geführt, und sie gelten als vor der kosmischen Strahlung geschützt durch die VAGs. Prominente Beispiele im LEO sind die Internationale Raumstation (ISS) in 400 km Höhe und das HUBBLE-Weltraumteleskop in 600 km Höhe sowie die SHUTTLE-Flüge zu ihrer Versorgung. Alle drei Raumflugunternehmen zeichnen sich durch zahlreiche EVAs aus. Damit stellt sich die Frage, unter welcher Strahlenbelastung diese Aktivitäten in Raumanzügen ausgeführt werden.

Das Publikum wird seit 1993 mit ständigen Arbeiten am HUBBLE unterhalten, bei denen ein bemanntes SHUTTLE-Raumschiff zu HUBBLE fliegt und dort in EVAs stunden- und tagelang Reparatur- und Wartungsarbeiten ausführt.

HUBBLE fliegt wie ein Erdsatellit und kann mit einer Kamera Aufnahmen machen und die Bilder zur Erde übermitteln. HUBBLE als Projekt der unbemannten Raumfahrt wird in der Darstellung der Medien mit dem Projekt der bemannten Raumfahrt SHUTTLE aufs innigste verknüpft, so daß das Publikum diesen Unterschied völlig vergißt und die bemannte Raumfahrt für genau so real hält wie die unbemannte.

Zu dieser Illusion trägt die andauernde Nichtinformation über die kosmische Strahlung
entscheidend bei. Welcher andere gute Zweck mit der sensationellen ersten HUBBLE-Reparatur durch die Astronauten auch noch erreicht werden konnte, wird

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vom “Chemnitzer Schulmodell” (ca. 2005) über die ESA ganz ungeniert ausgeplaudert, damit es schon die Kinder lernen:
(http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

“Die denkwürdige Raumtransportermission im Jahr 1993, bei der das von der NASA und der ESA entwickelte und betriebene Weltraumteleskop Hubble unter Mitwirkung des ESA-Astronauten Claude Nicollier repariert wurde, hat dazu beigetragen, die Kritiker der bemannten Raumfahrt zum Schweigen zu bringen.”

Die fixe Idee, daß unbemannte und bemannte Raumfahrt eine Einheit bilden, und daß die Kritiker der bemannten Raumfahrt durch deren Erfolge zum Schweigen gebracht worden sind, existiert nur in den Medien. Die Kritik hat noch viel Arbeit vor sich. Nachdem gezeigt worden ist, daß die Berichte über EVAs im interplanetaren Raum wegen der dortigen Strahlendosen nicht zutreffend sind (§§ 20-22), müssen wir auch die Behauptungen über EVA im LEO untersuchen. Dabei geht es um die Strahlendosen im gesamten LEO-Raum bis 700 km Höhe. Das besondere Interesse an den EVA ergibt sich nur durch die HUBBLE-Propaganda und durch die bereits als Lüge entlarvte Behauptung von EVA im interplanetaren Raum und auf dem Mond.

§ 25    Strahlendosen für EVA im LEO (Der zweite Blinde Fleck)

So fleißig man auch sucht, man findet (fast) keine gemessenen Strahlendosiswerte für Flughöhen zwischen der CONCORDE und dem unteren VAG, also zwischen 18 km und 700 km Höhe. Nunmehr seit Jahrzehnten werden ständig Satelliten zu allen möglichen Forschungszwecken in den Weltraum geschossen, aber jedesmal haben die Akteure (Militärs, nationale und internationale Raumflugbehörden u.a.) vergessen, den Raumflugkörpern einen kleinen Geigerzähler oder ein paar Dosimeter einzubauen, um sich die Strahlendosen in regelmäßigen Abständen – sagen wir: alle 10 Kilometer Höhenunterschied – übermitteln zu lassen.

Der letzte Wissenschaftler, der so systematisch vorging, war anscheinend James Van
Allen 1958-1960. Seither scheint es niemand mehr wissen zu wollen, niemand hat es
vorgeschlagen, keiner hat es gemacht, keiner vermißt diese Informationen – außer
den neugierigen Laien. Gegen neugierige Laien aber ist kein Kraut gewachsen.

Ersatzweise werden wir über die Medien und reichliches Propagandamaterial im
Internet von Wissenschaftlern und Fachleuten mit folgenden Redensarten versorgt, die
geradezu als Topoi immer wiederkehren. Man möchte sie am liebsten numerieren:

– die kosmische Strahlung ist zwar unleugbar eine große Gefahr, aber …
– aber die VAGs schützen uns,
– und auch das Magnetfeld der Erde schützt uns,
– und es schützt uns auch die Atmosphäre (vorhanden von 100 km abwärts),

[Seite 34]

– außerdem hat man Schutzschilde in die Raumkapseln eingebaut oder wird sie einbauen,
– durch die risikoreicheren Bereiche und Situationen könne man schnell hindurchfliegen,
– durch all diese Maßnahmen wird die Strahlenbelastung auf ein zumutbares Maß reduziert,
– die festgesetzten Grenzwerte für Monatsdosen, Jahresdosen und Karrieredosen der Astronauten (für die gesamte Berufs- oder Lebenszeit) würden nicht überschritten,
– man nehme den Schutz der Menschen vor Strahlungsgefahren sehr ernst,
– man müsse die Strahlenbelastungen überhaupt erst noch richtig erforschen,
– die wirkliche Strahlenbelastung hänge auch von der Konstitution des einzelnen Menschen ab (der eine verträgt mehr, der andere weniger).

Es ist sogar darauf hingewiesen worden – man glaubt es kaum – daß die besonders gefährdeten inneren Organe des Menschen doch von zentimeterdicken Gewebeschichten umgeben seien, die, weil sie viel Wasser enthalten, einen gewissen Schutz vor der Strahlengefährdung darstellen (weshalb wohl die etwas dicklichen Typen im Raumflug weniger gefährdet seien?).

So müssen wir mangels direkter Meßwerte für die EVA im LEO alle verfügbaren
Argumente prüfen.

§ 26    Argumente gegen EVA im LEO

1. Wenn die EVA im interplanetaren Raum wegen der Strahlungsgefahr nicht möglich ist,
erscheint sie auch im LEO zumindest als nicht sehr wahrscheinlich.

Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß der innere VAG eine dichte Absperrung für die kosmische Strahlung darstellt. Vielmehr sind beide VAGs durchlässig für diese Strahlung, von der sie nur den Hauptteil abhalten, indem sie die meisten energiereichen Partikel einfangen und speichern. Außerdem stellt die EVA eine praktisch nicht abschirmbare Arbeitssituation für den Menschen dar. Daher besteht keine große Wahrscheinlichkeit, daß die EVA unterhalb der VAG möglich ist.

Allein die Tatsache, daß schon die EVA im interplanetaren Raum entgegen aller bekannten
Strahlungsgefährdungen als erfolgreich durchgeführt behauptet worden ist, begründet ein
generelles Mißtrauen auch gegenüber allen Behauptungen derselben Leute zur EVA
im LEO.

Angesichts der vielen (von Wissenschaftlern!) behaupteten Einsatzmöglichkeiten für die EVA im interplanetaren Raum wie z. B.:

Mondflug, permanente Station auf dem Mond,
Marsflug, permanente Station auf dem Mars,
– Einfangen eines Asteroiden,

[Seite 35]

Rohstoffgewinnung auf Planeten, Monden und Asteroiden
Auswanderung der Menschheit (oder eines Teils von ihr) von einem unbewohnbaren
Planeten Erde zu einem anderen (bewohnbaren?) Planeten

hat die Propaganda einen ungeheuren Druck auf alle Akteure in Wissenschaft und Medien aufgebaut, mit allen Mitteln (wie schon für die EVA im interplanetaren Raum) bei den Massen die Illusion der bemannten Raumfahrt aufrechtzuerhalten. Dies geschieht am besten dadurch, die Raumfahrt unterhalb der VAG als leicht, sicher und völlig ungefährlich hinzustellen. Sensationelle Berichte über EVA als fast alltägliche Veranstaltungen im Weltraum sind die beste Reklame für diese Idee. Deshalb muß die Versuchung groß sein, diese Idee einer Scheinwelt ohne Rücksicht auf die Wirklichkeit zu nähren.

Dies ist noch kein Beweis, aber ein Schluß aus den Erfahrungen darüber, wie Menschen manchmal mit der Wirklichkeit und speziell mit der Wirklichkeit im Weltraum umgehen.

2. Die Wissenschaftler weigern sich, Dosiswerte über den LEO-Raum zu veröffentlichen, weil
sie damit die bemannte Raumfahrt in Frage stellen würden.

Natürlich kennen die Wissenschaftler die Dosiswerte. Warum werden sie nicht veröffentlicht? Weil sie Zweifel an den Behauptungen über die ständig praktizierten EVAs und alle sonstigen Berichte über bemannte Raumfahrt wecken würden.

§ 27    Die CONCORDE – Teil 2

3. Die CONCORDE-Grenzwerte in 18 km Höhe sind bereits berichtet worden:
1000 mikroSv pro Stunde = 1 milliSv pro Stunde

In welcher Höhe fliegt das HUBBLE-Weltraumteleskop? Mit 600 km fliegt es rund gerechnet 30 mal so hoch (20 x 30 = 600) wie die CONCORDE. Diese Höhe liegt nur ca. 100 km unterhalb des inneren VAG:

VAG-Unterkante, Höhe: 700 km – Dosis (Zentrum), gemessen: 1200 milliSv/Std
HUBBLE, Höhe: 600 km – Dosis, geschätzt, mindestens: 10 milliSv/Std
CONCORDE, Höhe: 18 km – Dosis, gemessen: 1 milliSv/Std

Solange die gemessenen Dosiswerte nicht veröffentlicht werden, müssen wir mit
plausiblen Annahmen arbeiten. Eine Erhöhung der Strahlungsintensität in 600 km
Höhe um mindestens eine Größenordnung erscheint realistisch – Betonung auf mindestens
– also um den Faktor 10:
10 milliSv pro Stunde.

Bei einem Mindest-Ansatz von 10 milliSv pro Stunde und einer EVA von 10 Stunden
Dauer würde sich eine EVA-Gesamtdosis von 100 milliSv pro EVA ergeben. Der

[Seite 36]

realistisch-empirische Wert wird erheblich höher liegen – mangels der Veröffentlichung
der Werte wissen wir nur nicht, um wieviel höher!

Kehrt der Raumfahrer in seinem Raumanzug in sein Raumfahrzeug zurück, dann verschwindet die Strahlung natürlich nicht, sondern sie wird nur durch die Wand des Raumschiffs abgeschirmt. Die bisher berichteten Wandstärken von wenigen Millimetern Aluminium (angesichts der begrenzten Schubkraft der Raketen ist jede Gewichtsersparnis oberstes Gebot) würden praktisch keine nennenswerte Abschirmung darstellen. Bei dem Ansatz von 10 milliSv pro Stunde würde sich eine tägliche Strahlendosis von 240 milliSv ergeben, innerhalb von 4 Tagen summiert sich diese Dosis auf 1 Sievert: damit könnte die Mannschaft eines einwöchigen Raumfluges im LEO mit ca.
2 Sievert gerade noch lebend zurückkommen, die Rückkehr aber nicht mehr lange überleben.

Man kann schon verstehen, warum Wissenschaftler und Medien keine Dosiswerte veröffentlichen. Die CONCORDE-Werte bilden für 18 km einen hohen Sockel, der für 600 km Höhe nichts Gutes verheißt.

§ 28    SAA – Teil 2

4. Die Süd-Atlantic-Anomalie (SAA) ist bereits erwähnt worden (§ 10): es handelt sich um eine Absenkung der VAGs in die mittleren Höhen des LEO mit Einfluß sogar auf die Verkehrsfliegerei.
Welche Erkenntnisse liefern Informationen über die SAA für die EVA im LEO?

Die Ausdehnung der SAA variiert mit der Höhe: die Van-Allen-Gürtel senken sich bis auf 200 km herab und erstrecken sich vom Osten Brasiliens über den Atlantik hinaus bis an die Küste von Afrika; das Zentrum der SAA liegt ein paar hundert Kilometer östlich von Brasilien. Ursache der SAA ist eine Schwäche des Erdmagnetfeldes in diesem Gebiet. (Hodges 2013)

Hodges berichtet über das Strahlungsrisiko für die Elektronik von Satelliten (Ausfall
von Software und Bauteilen) und über Maßnahmen der NASA:

„To avoid exposing astronauts to intense radiation, spacewalks are not scheduled on
the International Space Station when it’s passing through the Anomaly – which happens
two to five times a day. As a precaution, NASA engineers simply shut down the
Hubble Telescope as it is going through the SAA, to protect its equipment.“

Bei Durchquerung der SAA dürfen also auf der ISS keine EVAs durchgeführt werden, und das HUBBLE-Teleskop wird dann abgeschaltet. Wie schön zu hören, daß auf der nichtexistierenden ISS bei Durchquerung der existierenden SAA keine nichtexistierenden EVA durchgeführt werden dürfen. Das ist ein Paradebeispiel für das Zusammenstoßen der Virtuellen Welt mit der Wirklichkeit: die ist so stark, daß ihretwegen sogar die Virtuelle Realität verboten werden kann!

[Seite 37]

Die Strahlung soll “intense” sein, aber Dosiswerte bleiben wieder unbekannt. Wenn
man Dosiswerte in der SAA berichten würde, müßte man wohl auch die Werte außerhalb
der SAA in derselben Höhe angeben. Der Blinde Fleck der fehlenden LEO-Dosiswerte
aber muß geschützt werden.

Hodges zitiert zur Entwicklung besonders geschützter Elekronikbauteile die Mitarbeiterin
einer Firma: “The electronics that we put on board the satellites can accumulate
up to 500,000 rads” – mit Angabe nur der kumulativen Strahlenabsorption für die
gesamte Lebensdauer der Elektronik wird wieder jeder definierte Dosiswert innerhalb des
VAG vermieden!

§ 29    Hinweis auf die Strahlendosen in der SAA

So bleibt nur noch die Möglichkeit, den bekannten Einfluß der SAA auf die Verkehrsfliegerei
in 12 km Höhe zu erforschen (vgl. § 10).

Wikipedia: “Südatlantische Anomalie” (2015) gibt hierzu folgende Auskunft:

“Auch auf der Erdoberfläche ist die ionisierende Strahlung erhöht. So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.”

Nennt als Quelle: “Polumkehr möglich“
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html), Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013, abgerufen am 24. September 2015.

In Höhe der Verkehrsfliegerei von 12 km gilt als Durchschnitt eine Strahlenbelastung
von 11 mikroSv pro Stunde. Das Tausendfache errechnet sich zu:
11 mikroSv x 1000 = 11000 mikroSv =
11 milliSv pro Stunde in 12 km Höhe in der SAA.

Zugleich befindet sich diese Flughöhe (12 km) in der SAA rund 190 km unterhalb des unteren VAG: deshalb ist die Annahme berechtigt, daß dies auch mindestens die Strahlendosis überall in diesem Abstand vom unteren VAG sein wird. Man darf also die Dosis von 11 milliSv pro Stunde in der SAA als Mindestwert für den gesamten LEORaum annehmen (Shuttle, ISS, HUBBLE) – solange wirklich gemessene Werte für die Allgemeinheit nicht veröffentlicht worden sind.

Damit ergibt sich eine gute Übereinstimmung des SAA-Mindestwertes mit der Schätzung über das Verhältnis des CONCORDE-Wertes zur 700-km-Höhe:
10 – 11 milliSv pro Stunde

[Seite 38]

Bei einem Aufenthalt im LEO ergeben sich daraus folgende Ansätze:
– für 1 Tag (11 x 24) = 264 milliSv
– für 4 Tage (264 x 4) = 1056 milliSv = ca. 1 Sievert
– für 1 Monat (264 x 30) = 7920 milliSv = ca. 8 Sievert

Während allein eine EVA von 6 Stunden Dauer mit (6 x 11 =) 66 milliSv wohl noch zu überstehen wäre, werden sich jedoch überhaupt keine Gelegenheiten für EVA ergeben, weil die dazu erforderlichen längeren Aufenthalte von Menschen im LEO bei Dosen von 1 Sievert in 4 Tagen – das sind 8 Sievert pro Monat – keine einsatzfähigen Mannschaften mehr erwarten lassen. Ab 4 Sievert als akute Dosis gelten die Strahlenerkrankungen als tödlich.

Angesichts dieser als Mindestwerte geltenden Strahlenbelastungen sind alle Berichte von bemannter Raumfahrt auch im LEO als unzutreffend entlarvt. Auch die gemeldeten “Langzeitaufenthalte” einzelner Personen von mehreren Monaten bis zum halben Jahr sind nur als Fänntäsie für die Medien zu verstehen:

halbes Jahr = 180 Tage x 264 milliSv = 47 Sievert

Sicherlich gibt es irgendwo eine ISS, denn die Medien zeigen uns ja die Bilder, aber nicht im Weltraum. Und es gibt ganz sicher lebendige Raumfahrerdarsteller und Astronautendarsteller und -darstellerinnen in ihren Raumanzügen (die Gleichberechtigung der Geschlechter soll auch im Betrug gewahrt sein), denn die Medien zeigen uns ihre Bilder, aber diese Leute sehen einfach nicht so aus, als ob sie jeden Monat 8 Sievert abbekommen hätten. Sie haben es übrigens auch nie behauptet. Ab der ersten 4 Sievert könnten sie nur noch mit den Ohren wackeln und würden elendiglich zugrundegehen.

So haben uns die CONCORDE und die Süd-Atlantik-Anomalie mit ihren Strahlenbelastungen
in jeweils 12/18 km Höhe den Zugang zu den wirklichen Mindestwerten im LEO bis in 700 km Höhe geliefert. Die SAA hat uns das Fenster zur Wirklichkeit aufgestoßen, die wir Laien nach dem Willen unserer Machthaber und ihrer Medien gar nicht zu sehen bekommen sollten. Auf die wirklichen Strahlungswerte in 400 und in 600 km (ISS und HUBBLE) warten wir nun mit Spannung. Sie werden nicht unterhalb der SAA-Werte liegen können.

[Ende des 2. Kapitels.]

***

Anhang:   1. Literaturliste – 2. Tabelle: Solar Flares – 3. Tabelle: Strahlungsdosen

[1.] Chronologische Liste der zitierten Quellen [Seiten 104-109]

[Nach dem Erscheinungsjahr ist der Paragraph angegeben, in dem der Titel zitiert wird]

1960 / §16
Naugle, John E. u. Homer E. Newell: Radiation environment in space.
In: Science. 1960, 18. Nov.

1961 / §14
DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56:
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)

1973 / §32
NASA: APOLLO EXPERIENCE REPORT.
PROTECTION AGAINST RADIATION.
By Robert A. English, Richard E. Benson, J. Vernon Bailey, and Charles M. Barnes. – Manned Spacecraft Center, Houston, Texas. – NASA, WASHINGTON, D. C. MARCH 1973. – 19 S.
Report-Serie: NASA TN D-7080
(https://www.hq.nasa.gov/alsj/tnD7080RadProtect.pdf)

1974 / §61
Kaysing, Bill: We never went to the Moon. By Bill Kaysing & Randy Reid. Pomeroy, WA 99347: Health Research, P.O. Box 850, ohne Jahr. [Erstmals 1974]. – 75 S.
(http://www.checktheevidence.com/pdf/We%20Never%20Went%20To%20The%20Moon%20-%20By%20Bill%20Kaysing.pdf)

1984 / §44
Silberberg. R., Tsao. C. H., Adams, J. H. and Letaw, J. R.:
Radiation Doses and LET Distributions of Cosmic Rays.
In: Radiation Research. 98. 1984, S. 209-226.
DOI: 10.2307/3576230
(http://www.rrjournal.org/doi/abs/10.2307/3576230)

1989 / §44
Townsend, I. W.. Wilson, J. W. and Nealy, J. E.:
Space Radiation Shielding Strategies and Requirements for Deep Space Missions:
In: Proceedings; 19th Intersociety Conference on Environmental System (SAE Tech Paper. No. 891433), San Diego, CA, 1989.
(http://adsabs.harvard.edu/abs/1989saei.confQ….T) (Abstract)

1993 / §44
Proceedings of a NATO Advanced Study Institute on
“Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation”,
held October 13-23, 1991, in Algarve, Portugal. Part A. B. 1993.

1993 / §45
Pissarenko, N. F.:
Radiation Environment during the Long Space Mission (Mars) due to Galactic Cosmic Rays.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 1-14.
DOI 10.1007/978-1-4615-2916-3_1
(http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-2916-3_1?no-access=true)

1993 / §44
McCormack, Percival D.:
Radiological operational scenario for a permanent lunar base.
In: Biological Effects and Physics of Solar and Galactic Cosmic Radiation – Part B. 1993, S. 905-916.

1994 / §4
DER SPIEGEL. Nr. 17, 25.4.94, S. 224-228:
Gewaltiges Knattern. – Flugpiloten und Vielflieger sind einem erheblichen Strahlenrisiko durch radioaktive Partikel aus dem All ausgesetzt.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13689652.html)

1997 / §5
Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Bericht.
Heft 1 (1997): Die Ermittlung der durch kosmische Strahlung verursachten Strahlenexposition des fliegenden Personals. – Stellungnahme der Strahlenschutzkommission und Zusammenfassung der Ergebnisse eines Fachgespräches am 23. Mai 1996 – 2., ergänzte Auflage. 1997. – 87 S.
(http://www.ssk.de/SharedDocs/Publikationen/BerichtederSSK/Heft_01.html?nn=2231890)

2000 / §21
Rene, Ralph: NASA mooned America! [Ohne Ort und Jahr] Ca. 2000. 191 S.

Klicke, um auf Ralph%20Rene%20-%20NASA_mooned_america.pdf zuzugreifen

Nach Auskunft der Internetseite von Rene (gestorben 2008) ist eine neuere Buchausgabe von 2011 lieferbar, Umfang 206 S., mit einem vorher nicht veröffentlichten Essay über kosmische Strahlung.

2004 / §17
Cull, Selby: Giant Leap for Mankind or Giant Leap of Faith?
Examining claims that we never went to the moon.
In: The journal of young investigators. Issue 2, Januar 2004. – Ca. 4 S.
(http://legacy.jyi.org/volumes/volume10/issue2/features/cull.html)

2004 / §17
Koelzer, Winfried: Die Strahlenexposition des Menschen. Informationskreis Kernenergie, Robert-Koch-Platz 4, 10115 Berlin. November 2004.

2005 / §24
Chemnitzer Schulmodell: ESA. (Das Kürzel ESA steht für Europäische Weltraumorganisation). – Ca. 2005. 6 S.
(http://www.schulmodell.eu/index.php/astronomie/820-esa.html)

2008 / §32
NASA: Space Faring – The Radiation Challenge.
An Interdisciplinary Guide on Radiation and Human Space Flight. – Introduction and Module 1: Radiation [4 Autoren]. 2008. 36 S.
Serie: EP–2008–08–116–MSFC
(https://www.nasa.gov/pdf/284273main_Radiation_HS_Mod1.pdf)

2010 / §17
Wisnewski, Gerhard: Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft. 2. Aufl. insgesamt.
Rottenburg: Kopp 2010. 390 S. – Erste Ausgabe: Knaur Verlag 2005.

2011 / §54
Welt der Wunder. Entdecken – Staunen – Wissen. Jg. 2011, H. 1, S. 26-27:
Was glauben die Deutschen noch? Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Emnid. An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?
[Seit dem 18.4.18 ausführlich berichtet auf Balthasars Blog unter dem Titel:
Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“? – 11 Seiten.
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/04/18/warum-soll-niemand-wissen-wem-die-deutschen-noch-glauben/)%5D

2013 / §28
Hodges, Jim: The Bermuda Triangle of Space: The Bermuda Triangle of Space: The High-Energy South Atlantic Anomaly Threatens Satellites.
Internet-Portal: Defense News 2013. – 5 S.
(http://www.defensenews.com/article/20130312/C4ISR01/303120028/The-Bermuda-Triangle-Space-High-Energy-South-Atlantic-Anomaly-Threatens-Satellites)

2013 / §29
Polumkehr möglich. Das Magnetfeld der Erde wird immer schwächer.
Webseite von 3sat nano vom 2. Oktober 2013.
(http://www.3sat.de/page/?source=/nano/natwiss/143391/index.html)

2014 / §9
Blettner, Maria u.a.: Strahlenexposition beim Fliegen – Ein Fall für den Strahlenschutz. – Strahlenexposition und Strahlenschutz in der Luftfahrt.
In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14.
(http://www.fs-ev.org/fileadmin/user_upload/05_SSP/Probeartikel/Probeartikel_2014_2.pdf)

2014 / §43
Institute of Nuclear Physics of the Polish Academy of Sciences.
Press Release, 3.12.2014: MATROSHKA Experiment: Space Travel is a Bit Safer Than Expected. – Ca. 4 S.
(http://spaceref.com/international-space-station/matroshka-experiment-space-travel-is-a-bit-safer-than-expected.html)
Die Presseerklärung des Instituts:
(http://press.ifj.edu.pl/en/news/2014/12/)

2015 / §38
NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring.
24.9.2015 – 7 S.
(http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

2015 / §45
Wikipedia: Bemannter Marsflug. – 2015. 6 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bemannter_Marsflug

2015 / §12
Wikipedia: Erdmagnetfeld – 2015. 7 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erdmagnetfeld

2015 / §43
Wikipedia: Matroschka (Strahlungsmessung) – 2015. 2 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Matroschka_%28Strahlungsmessung%29

2015 / §10
Wikipedia: Südatlantische Anomalie. – 2015. 2 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Südatlantische_Anomalie

2015 / §12
Wikipedia: Thermosphäre. – 2015. 7 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Thermosphäre

2015 / §24
Wikipedia: Van-Allen-Gürtel. – 2015. 4 S.
https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-Gürtel
Zitiert nach der Textfassung v. 24.4.2015

2015 / §41
YouTube: „NASA engineer admits they can’t get past the Van Allen Belts“ – [NASA Ingenieur Kelly Smith: Beim ersten Start von ORION wird keine Mannschaft an Bord sein.] – 2015. 7 Minuten.
(http://www.youtube.com/watch?v=YVsXWNDJ308&feature=related)

2015 / §41
Bericht über das NASA-Video von Kelly Smith zum ORION-Projekt:
NASA’s Orion Engineer Admits They Can’t Get Past Van Allen Radiation Belts. – 14.3.2015. 1 S.
(http://21stcenturywire.com/2015/03/14/video-nasas-orion-engineer-admits-they-cantget-past-van-allen-radiation-belts/)

2016 / §48
Björkman, Anders: The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016.
Internet-Portal der Fa. HEIWA:
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 1: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Kapitel 2: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel1.htm)
Kapitel 3: (http://heiwaco.tripod.com/moontravel2.htm)

2016 / §62
CLUESFORUM.info – September Clues Research Forum
(http://www.cluesforum.info/)
Das Internet-Portal von SEPTEMBER CLUES
(http://www.septemberclues.info/)

2016 / §56
SPIEGEL ONLINE [Internet-Portal des Magazins DER SPIEGEL, Hamburg.]
(http://www.spiegel.de/)

2016, 9. Januar / §57
Sachkunde – Raumfahrt.
In: taz, 9.1.2016. S. 27-29.
S. 27:
Krümel der Schöpfung – Ein Flug zum Mars muss sein. Nicht um eine zweite Erde zu schaffen. Sondern um die erste zu retten. Artikel von Ingo Arzt.
S. 28-29:
“Wir Menschen sind Entdecker” – Hoch hinaus: Der Astronaut Alexander Gerst will auf den Mars – und vorher auf den Mond. Interview mit Astronaut Alexander Gerst, geführt von Alem Grabovac.

2016, 16. Januar / §57
Süddeutsche Zeitung für Kinder:
Auf zum Mars – Europa schickt eine Sonde zu unserem Nachbarplaneten. Irgendwann sollen auch Astronauten dorthin fliegen. Doch wann ist es so weit – und was ist das Ziel der europäischen Mission? – 3 Seiten im halben SZ-Format. – Autor: Alexander Stirn. – In: SZ, 16.1.2016.

2016, 23. Februar / §63
Auch Snowden ist per Video dabei – 45 Jahre Nachwirkung: Der amerikanische Whistleblower und Friedensaktivist Daniel Ellsberg erhält den Dresden-Preis.
In: FAZ, 23.2.2016.

2016, 27. Februar / §57
Aufbruch zur Wüstenwelt – Die Nasa bereitet bemannte Flüge zum Mars vor. Schon im Jahr 2035, so der Plan, könnten Menschen auf dem fremden Planeten landen. Die Begeisterung ist groß – mehr Amerikaner als je zuvor wollen Astronaut werden. – Autor: Olaf Stampf.
In: DER SPIEGEL, Nr. 9, 27.2.16, S. 106-108.

2016, 29, Februar / §57
Ein Jahr wie im Flug – Die NASA will dank ISS-Rückkehrer Scott Kelly mehr über körperliche Langzeitfolgen der Schwerelosigkeit erfahren.
Autor: Horst Rademacher. In: FAZ, 29.2.2016

2016, 6. März / §57
Gesucht: Die erste deutsche Astronautin
Ein Personaldienstleister will eine Raumfahrerin zur ISS schicken. Warum es für Frauen immer noch so schwierig ist, in sogenannten Männerberufen einen Job zu finden. – Autorin: Julia Beil.
In: DER TAGESSPIEGEL, 6.3.2016.

***

[2.] Tabelle „25 Jahre Solar Flares“ [Seite 103]

(aus: Rene, Ralph: NASA mooned America. 2000. 191 S. – Seite 126; vgl. § 21.)

MONTHLY COUNTS OF GROUPED SOLAR FLARES-02

 

[3.]   Tabelle: Strahlendosen nach Entfernung von der Erde [Seite 4]

MILLI_TABELLE_WERT_100

***

NASA hat darauf gebaut, daß die allermeisten Menschen keine Ahnung von der Bedeutung der kosmischen Strahlung haben und eine genauere kritische Beschäftigung damit scheuen werden. Seit Erscheinen unserer MILLISIEVERT-Untersuchung haben viele Leser die Annahme der NASA widerlegt. Wir hoffen, daß mit unseren Artikeln über die einzelnen Kapitel das Interesse der Menschen an der kosmischen Strahlung zunehmen wird. Wir leisten Pionierarbeit, und unsere Leser leisten Pionierkritik: die Wirkungen der kosmischen Strahlung stellen ein k.o.-Argument gegen die Betrugswelt der Raumfahrt seit 1961 dar.

B., 29. Aug. 2018

Zehntausende private „Gesprächspärchen“ nach Karteikarte, überwachte Themen: DDR 2.0

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SPIEGEL ONLINE (SPON) hat (auf seinen Seiten erstmals) ein Projekt publik gemacht, das die schöne Illusion erweckt, in Deutschland könnte plötzlich öffentlich frei gesprochen und diskutiert werden!

Aber natürlich nur unter den Sicherheitsmaßnahmen des tiefen Staats: Anmeldung bei Zentrale der Überwachung, Offenbarung des Wohnorts und eigener politischer Meinungen, Zentrale vermittelt geeigneten „Sparringspartner“ für privates Gespräch! Alles unter Ausschluß der Öffentlichkeit, ohne Massenmedien, nicht-öffentlich: Illusion beendet, wie in allen totalitären Staaten auch. SPIEGEL und Autor Kuzmany sind begeistert: ohne ihre Zentrale könnten wir gar nicht miteinander quatschen!

„SPIEGEL ONLINE
11. Juli 2018, 11:18 Uhr
Deutschland spricht
Ein guter Streit
Von Stefan Kuzmany“
(http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/deutschland-spricht-aktion-b… )

„Deutschland spricht“: nur überwacht und privat, nur Irreführung und Täuschung

Der Artikel berichtet von einem anscheinend neuen Projekt: ein Land spricht! Darauf warten wir schon seit Jahren: öffentlich frei reden in Deutschland! Es ist seit 2001 durch „9/11“ abgeschafft , also seit 17 Jahren. Nun erweckt der Projekttitel „Deutschland spricht“ den Eindruck, daß Deutschland spricht: wäre eine schöne Idee.

Aber das ist nur eine Irreführung und Täuschung des Publikums: ein Land kann sich gar nicht „privat“ äußern, sondern nur „öffentlich“! Was jetzt inszeniert wird, ist eine dumme Komödie: in Deutschland warten tumbe Bürger erst auf die Zentrale der Überwachung, nennen ihren Wohnort und ihre politischen Meinungen und erwarten die Zuteilung eines ausgewählten anderen Bürgers als Gesprächspartner, um sich dann privat zu unterhalten? Das sind nur Vorstellungen unseres tiefen Staats.

Nach SPON sollen wir, die Bürger, bei dem Projekt „Deutschland spricht“ wieder einmal „mitmachen“ (nachdem uns Jan Wörner schon 2016 aushorchen wollte: „Sagt mir, was ihr denkt!“, und 2017 der TAGESSPIEGEL: „Sagen Sie uns Ihre Meinung!“):

„Es funktioniert ganz einfach: Sie beantworten einige politische Fragen, verraten uns Ihren Wohnort und die Software vermittelt Ihnen einen politischen Sparringspartner ganz in Ihrer Nähe. Sie verabreden sich – und ein schöner Streit kann seinen Lauf nehmen.“

Der gute Zweck wird so geschildert:

„“Deutschland spricht“ bringt politische Gegner zusammen – zum Diskutieren, zum Streiten, und für die Entdeckung, dass auch Menschen mit anderen Ansichten keine Monster sind. Ab heute können Sie sich anmelden.“

Die Botschaft: auch Kritiker sind „keine Monster“? Warum dann die Hetze gegen Kritiker in den Massenmedien ?

Das Projekt „Deutschland spricht“ ist eine Schmierenkomödie über angebliche „Redefreiheit“ zur Desinformation und Täuschung des Publikums. SPON „und viele andere deutsche Medien“ starten das Projekt. Warum? Weil die Machthaber ihr Herrschaftsinstrument „Massenmedien“ durch Vertrauensverlust bedroht sehen; zu viele Leute erkennen das Verschweigen der Wirklichkeit in den Medien und die Gehirnwäsche mit den gefälschten offiziellen FAKE-WELTEN. Es gibt 3 herausragende Beispiele für Desinformation und Betrug:

(A) Die angebliche RAUMFAHRT.
(B) Die angeblichen ISLAMISTISCHEN TERRORANSCHLÄGE vom 11. September / „9/11“.
(C) Der angebliche Einzeltäter Oswald beim J-F-KENNEDY-MORD 1963.

Die wirklichen Wirklichkeiten

Viele Leute wissen schon Bescheid, kennen die wirklichen Wirklichkeiten, die uns von den Medien verschwiegen und verborgen werden:

(A) Die Unmöglichkeit der Raumfahrt oberhalb der Karman-Linie (100 km), weil ohne Möglichkeit eines „Re-entry“ zur Erdoberfläche und ohne Schutz vor der kosmischen Strahlung.

(B) Bei 9/11 keine Selbstmordattentäter, keine Flugzeugentführungen und keine Toten in den Hochhäusern, sondern nur Medienfälschungen und Gleichschaltung zur öffentlichen Gehirnwäsche, genannt „Fernsehberichterstattung“.

(C) Auf Kennedy wurde 1963 auch von vorn geschossen, aus den Büschen auf dem Grashügel: also ein Staatsstreich mit mehreren Tätern.

Diese drei Beispiele genügen zur Erläuterung völlig. Die Arbeit der Kritiker seit Jahrzehnten hat exzellente Forschungsergebnisse zutage gefördert. Jeder Interessierte kennt die übrigen FAKE-WELTEN, in die sie uns einwickeln wollen. Die Kritiker haben durch ihre Arbeit Quellen erschlossen, Tatsachen entdeckt und Betrüge nachgewiesen, was jeder Interessierte alles im Internet studieren kann.

Deutschland spricht öffentlich über Kritik? Erst wenn der Weihnachtsmann mit dem Osterhasen Ballett tanzt!

Wir wissen inzwischen schon zu viel über die Medien. Deshalb haben die Machthaber ihre Massenmedien angewiesen, uns zur Ablenkung und Illusionierung die Schmierenkomödie von Redefreiheit und „Begegnung mit dem politischen Gegner“ aufzuführen. Wir sollen einen „schönen Streit“ führen dürfen  –  aber keinen Streit in den Medien! Anschließend werden wir hoffentlich – aus Dankbarkeit – den staatskontrollierten Medien nicht mehr auf die Finger sehen! In Deutschland darf aber nichts ohne „Anmeldung“ geschehen, das ist richtig.

Die Überwachung kontrolliert und bestimmt die Themen

Die Sache ist tatsächlich ganz einfach: der Bürger identifiziert sich mit Wohnort und politischen (!) Fragen und wandert mit diesen Daten in die ohnehin totale Überwachung; die „Software“ dieser Überwachung sucht einen ideologisch stabilen „Gesprächspartner“ aus ihrer Datei und und macht beide Einzelne miteinander bekannt. Also nur die Einzelfallebene mit kontrollierten Teilnehmern und Themen: es spricht nicht Deutschland, sondern nur Private mit Privaten ganz privat!

Über diese „Software“, die uns Gesprächspartner vermittelt, wüßten wir gern mehr. SPON verliert darüber noch kein Wort, damit wir es auch nicht tun.

Der wahre Zweck: das Aushorchen der Leute, die nicht mehr ihre Meinung sagen

Die Hälfte der Bundesbürger hat in Umfragen zu Protokoll gegeben, daß sie öffentlich nicht mehr ihre wahre Meinung sagen, um keine Nachteile zu erleiden. Also sind die Leute vorsichtig und sagen nur noch privat ihre wahre Meinung – aber auch privat nicht immer. Genau dort wollen die Machthaber jetzt die Leute aushorchen und deshalb private Gespräche zwischen Einzelnen organisieren, aber nur nichts Öffentliches!

„Deutschland spricht“ suggeriert öffentliche Gespräche und Diskussionen!

Nach der Parole „Deutschland spricht!“ nimmt natürlich jeder Verünftige an, daß nun öffentliche Gespräche und Diskussionen in allen Medien stattfinden sollen. Wie könnte ein Land sich anders als öffentlich über irgendetwas verständigen?

Aber die Regularien des Projekts zeigen jedem, daß nur ein Etikettenschwindel geplant ist. Die ganze Veranstaltung ist eine Mogelpackung. In Wirklichkeit geht es nur um Kontrolle der Themen und Verhinderung der großen Fragen an die Machthaber in den Medien.

Den Massenmedien ist nicht einmal erlaubt, über ihre eigene Rolle im öffentlichen Raum zu berichten und Kritik zu diskutieren. Alle öffentlichen Einladungen dienen nur der Ausforschung und totalen Überwachung, die seit langem stattfindet, während in den Massenmedien so getan wird, als ob man über die „Überwachung“ erst noch verhandeln und dann „demokratisch“ entscheiden werde. Alles ist seit langem entschieden und findet statt.

Die Angst der Machthaber vor einer öffentlichen Diskussion

Das ist das Einzige, was der tiefe Staat und die beuftragten Machthaber wirklich fürchten:
– eine öffentliche Diskussion,
– eine freie Wahl aller Themen,
– eine Diskussion und Kritik der Massenmedien: des Verschweigens, des Lügens und der Gehirnwäsche zur Manipulation der Menschen.

Die Machthaber sind besessen von der paranoiden Angst, ihr Herrschaftsinstrument können ihnen zerstört werden, wenn die Leute die Rolle der Massenmedien vollständig erkennen und sich nicht mehr von den Medien steuern lassen. Deshalb wird jetzt, wo angeblich „ein Land spricht“, damit die totale Überwachung die Menschen aushorchen kann, die ganze Aktion eingeschränkt auf die rein privaten „Veranstaltungen“
– Zweisamkeit der „Gesprächspärchen“ (!),
– Vier-Augen-Gespräche oder
– Diskussionspaare oder
Eins-zu-Eins-Gespräche (?),
als ob den Bürgern damit ein großes Geschenk gemacht würde: die Erlaubnis, miteinander zu reden.

Die wahre Ursache für das „Projekt“

Wir stellen auch hierzu unsere Standardfrage: Warum und warum gerade jetzt? Der besondere Grund soll offiziell sein: seit ein paar Jahren äußern sich die Menschen mit gegensätzlichen Meinungen nicht mehr öffentlich – und dadurch erfährt die Überwachung nicht mehr, was die Leute denken. Das ist für den tiefen Staat und seine beauftragten Machthaber eine gefährliche Situation, weil sie keine Gegenmaßnahmen treffen können, wenn sie den Gegner (die gesamte Bevölkerung) nicht bis in seine geheimen Regungen genau kennen, und zwar auch die der Spitzenvertreter. Das ist der Sinn der totalen Überwachung, die man ja sonst überhaupt nicht verstünde; als „Sinn und Zweck“ der Überwachung wird deshalb die „Terrorbekämpfung“ vorgeschoben, die natürlich alle Täter schon vorher kennt, was aber niemandem auffällt.

Das Narrativ (Lügengeschichte) vom Zusammenbringen mit Menschen anderer Meinung ist natürlich Unsinn und nur ein Vorwand. Es geht vielmehr darum, das für die totale Überwachung katastrophale Versiegen der bisherigen Informationsquelle „Volksgemurmel“ zu überwinden durch eine Behandlung der Bevölkerung mit entsprechenden Maßnahmen der Psychologischen Kriegsführung (PsyOp) und Gehirnwäsche (Mind control).

Projekt, Event, Brimborium und Massenauflauf mit Schirmherr

Die mißtrauische Bevölkerung muß also durch ein „Projekt“ (Deutschland spricht) und einen „Event“ (23. September) mit „Brimborium“ (Schirmherr mit Ansprache) zu einem Massenauflauf (Zehntausende!) künstlich emotional aufgeweckt werden, damit sie „gesprächig“ wird und ihre inneren Einstellungen zeigt, die sie sonst öffentlich und oft auch privat nicht mehr kundtut. Wie sonst sollte die Überwachung an die inneren Einstellungen herankommen? Auf dem ganzen Zirkus muß nur der Deckel draufbleiben, die Privatheit, damit nirgends die Hoffnung oder Illusion von Öffentlichkeit entstehen kann. Und die Überwachung der Themen stellt sicher, daß keine heißen Fragen nach 9/11, Raumfahrt, Kennedy-Mord oder anderen FAKE-WELTEN oder gar nach dem tiefen Staat gestellt und diskutiert werden: für diese Themen kann jetzt aber Balthasars Blog aushelfen!

Balthasar meldet trotzdem hiermit 5 Fragen an

Balthasars Wohnort ist das Internet, hier sein Blog:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/

Balthasars politische Fragen sind nun schon seit rund 2 Jahren ständig wiederholt in Artikeln auf diesem Blog gestellt worden, aber wir fassen für die Überwachung gern einmal zusammen, damit nichts wesentliches verlorengeht:

(1) Warum darf der tiefe Staat (die Machthaber) alle Massenmedien kapern und zur totalen Propaganda gegen die Bevölkerung einsetzen?

(2) Warum darf der tiefe Staat die Bevölkerung über den Charakter aller Massenmedien als alleiniges Herrschaftsinstrument der Machthaber täuschen und ihr „Gesetze“ vorgaukeln, in denen mit „Pressefreiheit“, „Meinungsvielfalt“ und „Wächterfunktion der Vierten Gewalt“ geprahlt wird?

(3) Warum darf der tiefe Staat die Gesellschaft zur Unterdrückung, Verleumdung, Haß und Verfolgung jeglicher kritischer Regungen gegen die Rolle der Massenmedien als Herrschaftsinstrument anstacheln und die Kritiker sozial ausgrenzen?

(4) Warum darf der tiefe Staat der Bevölkerung durch sein Herrschaftsinstrument „Massenmedien“ die oben genannten FAKE-WELTEN von Raumfahrt, 9/11-Terror und Kennedy-Mörder aufzwingen und seine Übermacht gegen jeden wehrlosen Einzelnen ungebremst ausspielen, so daß der Einzelne entmutigt und demotiviert resigniert, von den drohenden sozialen Sanktionen geängstigt in die Schweigespirale getrieben wird und seine wahre Meinung nicht mehr öffentlich zu sagen traut, so daß ein selbständiges Informieren und Urteilen unterbleibt und der tiefe Staat nur noch leicht lenkbare Schäfchen hüten muß? Der tiefe Staat und seine beauftragten Machthaber begehen an der ihnen ausgelieferten Bevölkerung das Verbrechen des intellektuellen und seelischen Mißbrauchs, der aufgedeckt und geahndet werden muß.

(5) Warum sprechen unsere Medien vom „tiefen Staat“ immer nur bei ungeliebten und fernen Ländern wie der Türkei, aber nicht bei Deutschland, wo doch auch hier alle wichtigen Entscheidungen vom nicht gewählten tiefen Staat, nämlich der deutschen und ausländischen Geldhaufen und Konzerne, ausgewählten machtgierigen Repräsentanten von Politik, Militär, Wirtschaft, Publizistik und Wissenschaft getroffen werden?

Wir hoffen, daß diese Fragen „politisch“ genug sind. Weitere Fragen werden wir jederzeit nachreichen können.

Nun darf die totale Überwachung gern ideologisch sattelfeste „Gesprächspartner“ aus ihrer Kartei der staatstragenden Zeitgenossen als „politische Sparringspartner“ aussuchen und uns mit ihnen bekanntmachen, am besten sogar gleich mit mehreren!

Im Internet wohnt immer jeder ganz „in der Nähe“, andere Wohnorte spielen also keine Rolle. Dann „kann“ dem Projekt zufolge „ein schöner Streit [sofort] seinen Lauf nehmen.“ Balthasar wird das Projekt „Deutschland spricht“ umwidmen für die Öffentlichkeit, weil ein Land gar nicht privat sprechen kann.

Balthasar macht „Deutschland spricht“ öffentlich! Ab sofort!

Balthasar kann wegen seines Wohnsitzes im WWW den schönen Streit nur hier auf dem Blog führen, also öffentlich wie es sich gehört. Wir haben unsere Fragen schon eingangs formuliert (siehe oben). Nun können einer oder mehrere ausgesuchte „Sparringspartner“ oder auch alle anderen Besucher dieses Blogs uns per Email an

balthasar.schmitt [at] posteo.mx

ihre Stellungnahmen mitteilen oder gleich am Schluß dieses Artikels ihre Stellungnahmen in das Kommentarfeld des Blogs schreiben, die wir so schnell wie möglich freischalten werden, damit eine Diskussion in Gang kommt und das Projekt anders wahr wird, als vorgesehen: nämlich öffentlich.

Beweise für die wirklichen Wirklichkeiten

Wir sehen unseren Sparringspartnern, die uns das PROJEKT DEUTSCHLAND SPRICHT vermitteln wird, mit Neugier entgegen. Sie werden natürlich Beweise für unsere „wirklichen“ Wirklichkeiten verlangen, und wir werden ihnen diese Beweise selbstverständlich vorlegen.

Wir nehmen als erstes Beispiel den Jahrhundertbetrug von 9/11: dafür, daß „wir Westler“ den islamischen Staaten ein erfundenes Terrorverbrechen im Namen ihrer Religion verleumderisch in die Schuhe geschoben haben, um Haß gegen den Islam zu säen (Huntington 1993), beschert uns der Jahrhundertbetrug die beabsichtigte Feindschaft der Islamisten und endlose Bürgerkriege. Wir fangen mit den kleinen, unscheinbaren Beweisen an, die nur wenige Leute kennen.

Der Social Security Death Index (SSDI)
(https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Security_Death_Index)

Wer von unseren Lesern weiß, daß es in den USA seit den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts ein öffentlich geführtes Sterberegister gibt, den SSDI? Er wurde aus privater Initiative eingerichtet, weil es in den USA keine polizeiliche Meldepflicht gibt, um Betrügereien über die Existenz von Personen vorzubeugen. Dieser Death Index steht im Internet: er müßte für den 11. September 2001 einen plötzlichen Anstieg der Sterbeziffern um die angeblichen 3000 Todesopfer von Manhattan aufweisen. Der Index weist jedoch für dieses Datum überhaupt keine Erhöhung auf. Der Direktor des SSDI reagierte ahnungslos und überrascht auf die Nachfrage und hatte keine Erklärung. Das alles hat eine regionale Zeitung herausgefunden, kein nationales Massenmedium hat in den USA berichtet. Dieses Argument gegen das offizielle 9/11-Märchen ist hoffentlich rational und nachprüfbar genug? Das sollte genügend Stoff zum ersten Nachdenken bieten.

Das „Bureau of Transportation Statistics“ in den USA

Wer von unseren Lesern weiß, daß es in den USA ein „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS) gibt, das eine Statistik und Liste aller angemeldeten Flüge innerhalb der USA führt. Ein Flug, der dort nicht registriert ist, kann nirgends bekannt sein, kann nirgends angekündigt und beworben werden, es können keine Tickets dafür verkauft werden. Am 11. September sollen 4 planmäßige Inlandsflüge von Terroristen gekapert worden sein: von diesen Inlandsflügen stehen 2 nicht in der Liste der geplanten Flüge. Rational und nachprüfbar genug? Weiterer Stoff zum Nachdenken. Die Quelle:
Dean T. Hartwell: Planes without Passengers. USA 2012.
Hartwell stützt sich auf die „Bureau of Transportation Statistics“ (BTS): nach dieser offiziellen Statistik waren überhaupt nur die Flüge UA 175 (angebliches Ziel: Südturm) und UA 93 (angebliches Ziel: Shankland) angekündigt, die Flüge AA 11 (angebliches Ziel: Nordturm) und AA 77 (angebliches Ziel: Pentagon) dagegen nicht. – Für AA 11 und AA 77 konnten daher keine Passagiere Flüge buchen und folglich auch nicht zum Abflug erscheinen: wenn Flugzeuge mit diesen Flugnummern gestartet sind, hatten sie keine Passagiere an Bord.

Gleichschaltung und Medien-Fälschung

Wer von unseren Lesern weiß, daß in den USA alle TV-Berichterstattungen von allen 5 Stationen, die am 11. September aus Manhattan berichtet haben, dokumentiert sind und für Recherchen öffentlich zur Verfügung stehen? Simon Shack hat diese TV-Berichterstattungen genau untersucht und hat folgende Tatbestände daraus ermittelt:
– alle 5 TV-Programme waren am 11. September stundenlang auf eine Redaktion zusammengeschaltet und damit gleichgeschaltet;
– der einzige im Fernsehen gezeigte Einschlag eines Flugzeugs in den Südturm (nach dem angeblichen ersten Einschlag in den Nordturm) ist nur wenige Sekunden vor einer realen Explosion mit Feuerausbruch im Südturm als computergenierte Bildfolge in die TV-Berichterstattung hineingefälscht worden, bewiesen durch zwei Tatbestände: das Bild des Flugzeugs war wenige Sekunden vorher nicht in der gesendeten Kameraaufzeichnung, und außerdem ist den TV-Technikern bei der Einfügung der Fälschung ein Mißgeschick passiert: die „Nase“ des von rechts in den Turm hineinfliegenden Flugzeugs ist auf der linken Seite des Turms wieder unbeschädigt zum Vorschein gekommen – „nose in – nose out“! Rational und nachprüfbar genug? Die Entdeckung der Fälschung der „Terroranschläge“ als reines Medienspektakel hat völlig umwerfende Folgen für die gesamte Aufdeckung des Betrugs von 9/11 gehabt. Hauptquelle sind Simon Shacks Portal und Forum:

(http://www.septemberclues.info/)     (http://www.cluesforum.info/)

In gleicher Weise können wir die Quellen, Ermittlungen und Erkenntnisse der Kritiker aus Jahrzehnten kritischer Arbeit zur Raumfahrt aufführen: sie sind in den zahlreichen Artikeln dieses Blogs zum Thema aus führlich dokumentiert.

Als Quellen für die Aufdeckung des Betrugs über den Kennedy-Mord von 1963 verweisen wir auf zwei Veröffentlichungen von größter Bedeutung, die in den letzten Jahren erschienen sind und den neuesten Forschungsstand darstellen:

Broeckers, Mathias: JFK. Staatsstreich in Amerika. Aktualisierte Neuausgabe. – Frankfurt: Westend Verlag 2017. 294 S. – ISBN 978-3-86489-168-7

Talbot, David: Das Schachbrett des Teufels. Die CIA, Allen Dulles und der Aufstieg Amerikas heimlicher Regierung. 2. Aufl. – Frankfurt: Westend Verlag 2016. 603 S. – ISBN 978-3-86489-149-6 – Originalausgabe USA: 2015.

Bröckers zeichnet detailliert die Entwicklung der Positionen nach, die von den offiziellen US-Gremien im Laufe der Jahre eingenommen worden sind und heute ebenfalls mehrere Täter annehmen. Deutsche Massenmedien erzählen uns bis heute das Einzeltätermärchen.

Wer wird unserem Blog als „Sparringspartner“ für einen „schönen Streit“ zugewiesen?

Niemanden werden sie uns als Diskussionspartner „zuweisen“. Erstens werden die Machthaber es nicht erlauben, die Diskussion öffentlich zu führen. Zweitens leben die Massenmedien schon in vollen Windeln vor Angst, sie könnten auch nach ihrer eigenen Rolle in den FAKE-WELTEN gefragt werden.

In seiner obengenannten Verlautbarung läßt SPON den Autor eine interessante Frage zu dem „schönen Streit“ an die Leser stellen:

„Aber warum sollten Sie so etwas überhaupt tun?“

Der Autor Kuzmany berichtet schwärmerisch von seiner eigenen Erfahrung mit der wunderbaren Aufgabe, sich mit „vielen klugen Menschen“ auszutauschen:

„Als Leiter des Meinungsressorts bei SPIEGEL ONLINE habe ich die wunderbare Aufgabe, mich jeden Tag mit vielen klugen Menschen über deren Ideen und Thesen austauschen zu können. Einer davon ist Jan Fleischhauer, dessen Kolumne „Der schwarze Kanal“ jeden Donnerstag bei uns erscheint. Ich würde mich politisch eher links einordnen, Fleischhauer hat daher in meinen Augen einigermaßen haarsträubende politische Ansichten: …“

Anscheinend trifft er, der Leiter des Meinungsressorts, unter den vielen Klugen jedoch keine Kritiker der FAKE-WELTEN, die auch sein Massenmedium, das ehemalige Nachrichtenmagazin, tagtäglich mit sprachlicher und medialer Gewalt den Menschen in die Gehirne drückt. Diese Kritiker könnte er nun treffen auf Balthasars Blog, wenn er sich als „Sparringspartner“ nominieren läßt. Das verspräche für ihn neue Erfahrungen, die er in einer Redaktion wie dem SPIEGEL naturgemäß nicht machen kann. Aber ob er will und darf? Wir jedenfalls können mit „haarsträubenden“ Ergebnissen noch ganz anderer Größenordnung aufwarten.

Wir werden der Redaktion den Text dieses Artikel und den Link in einer Email mitteilen, damit man uns nicht vergißt bei der Vermittlung von Gesprächspartnern. Woll’n mal sehen, wen sie da für uns haben in der Kartei ihrer Überwachungszentrale.

Das Herrschaftsinstrument „Massenmedien“

Warum können die Quellen der Kritiker, ihre Erkenntnisse und die daraus folgende völlig rationale Kritik der FAKE-WELTEN mit
– Angabe der Quellen,
– Mitteilung der Tatbestände,
– Begründung der Schlußfolgerungen
in unseren Massenmedien nicht berichtet und diskutiert werden? Weil die Machthaber sich ihr Herrschaftsinstrument MASSENMEDIEN natürlich nicht kaputt machen lassen: sonst könnten sie gleich abdanken und nach Hause gehen. Deshalb lassen die Machthaber solche Informationen in den von ihnen kontrollierten Massenmedien einfach nicht zu.

Massenmedien wirken auf viele Menschen wie harte Drogen

Mit dem Herrschaftsinstrument „Massenmedien“ kann man die Leute so schön in den FAKE-WELTEN stillegen wie mit Drogen und ohne Gegenwehr der Bürger regieren. Würden die Massenmedien nicht mehr funktionieren, müßten die Machthaber wohl wieder mehr auf Stacheldraht und Maschinengewehre als Herrschaftsinstrumente zurückgreifen. Können wir das wollen? Nein, natürlich nicht: ist es also besser, in zynischer Kalkulation die Gehirnwäsche der Massenmedien auf alle niedergehen zu lassen? Dann können sich wenigstens die Aufgeweckten und Neugierigen ins Internet retten, während die Masse der Medienabhängigen im Halbschlaf der FAKE-WELTEN vor sich hin dämmert: ahnungslos, gläubig, artig, gehorsam, ohne Widerstände lenkbar in jede Betrugswelt, aber glücklich.

Wie würden unsere Leser diese Fragen nach dem Herrschaftsinstrument beantworten ?

11.7.18: TAGESSPIEGEL (TS) – „Geteilte Meinung“ von Julia Heine.

Interessante Aufschlüsse über das Projekt hat uns am 11.7. erst der TS-Artikel vom selben Tage geboten, z. B.:

„Jetzt geht die Aktion „Deutschland spricht“ in die zweite Runde.“

Das sonst alleswissende SPIEGEL ONLINE hatte bisher nie über eine „erste Runde“ berichtet. Und in unserem SPON- Artikel v. 11.7. war von dem Hintergrund des Projekts keine Rede. Der TS informiert:

„Zehntausende Diskussionspaare mit möglichst unterschiedlichen politischen Ansichten treffen sich am 23. September überall in Deutschland – und sprechen miteinander. Elf deutsche Medienhäuser sind bei der Aktion dabei, die Zeit Online 2017 initiierte. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft.“

Also genau die Medienhäuser, die mit Verschweigen und Lügen uns täglich immer wieder neu in die FAKE-WELTEN von 9/11, Raumfahrt und Kennedy-Mord und die vielen anderen einwickeln wollen, sind die Veranstalter der Aktion, die nur mit Überwachung und offiziell erlaubten Themen die „Gesprächspärchen“ in strikt private Diskussionen locken, um ihnen die Illusion zu geben, in Deutschland könne man wenigstens privat frei sprechen. Über ihre Gehirnwäschen für das Publikum werden diese Massenmedien keine Kritik zulassen!

Der TS berichtet einen Fall von harmloser privater Zweier-Diskussion (und macht sie durch den Bericht öffentlich) und informiert über eine Vorgeschichte des Projekts und die Entscheidung über die „Pärchenbildung“ durch einen „Algorithmus“ der Software:

„“Zeit Online“ hatte sie durch die Aktion „Deutschland spricht“ zusammengebracht. Menschen unterschiedlicher politischer Meinung konnten sich damals onIine registrieren und wurden durch einen Algorithmus zu Gesprächspärchen zusammengebracht.“

Der 23. September soll also der große Tag der Gesprächspärchen werden. Die ganz Artigen dürfen dann sogar in einer „Veranstaltung“ auftreten:

„Einige Teilnehmer können mit Ihrem Partner im Rahmen einer Veranstaltung in Berlin diskutieren, die der Bundespräsident mit einer Rede eröffnen wird.“

Das werden mit Sicherheit keine Leute sein, die ohne Vorankündigung plötzlich über 9/11, die Raumfahrt oder den Kennedy-Mord diskutieren – sonst würde der Schirmherr seinen Schirm in die Ecke stellen. Aber denkbar wäre es natürlich, daß sich zwei Leute mit besonders braven Redensarten anmelden und, wenn in der „Veranstaltung“ angekommen, plötzlich über die großen Betrüge unseres Jahrhunderts auspacken. Wird aber nicht geschehen, da ließe sich schnell der Ton abschalten: technische Störung.

Auch nach dem TS-Artikel sind also nur
– Vier-Augen-Gespräche,
– Überwachung der Personen und ihrer Meinungen,
– Zulassung nur der offiziell erlaubten Themen und
– rein private Ebene und
– keine öffentliche Diskussion
die Eckdaten für die „Aktion“. Wir spielen „Meinungspluralismus“ und „Demokratie“ immerhin im Geheim-Privaten.

SPON löscht den ersten Artikel und rückdatiert einen neuen

4 Tage später fanden wir am 15.7. auf SPON einen neuen Artikel zum „Projekt“:

11.7.2018 – 10:30 Uhr: SPON – „Deutschland spricht“ – „Hier finden Sie Ihren politischen Sparringspartner“ (ohne Autorangabe).

Dieser auf den 11.7. und 10-Uhr-30 datierten Artikel wäre demnach schon eine Dreiviertelstunde vor unserem ersten 11-Uhr-18-Artikel erschienen gewesen: von dem 10-Uhr-30-Artikel war aber am 11.7. auf SPON nichts zu sehen gewesen, sondern nur „unser“ 11-Uhr-18-Artikel. Wir haben am 15.7. sofort „unseren ersten“ Artikel noch einmal aufrufen wollen: er war auf SPON jedoch nicht mehr vorhanden, also wohl gelöscht.

Wir haben natürlich nicht kontrollieren können, wann dieser zweite Artikel (10-Uhr-30) wirklich veröffentlicht worden ist, aber er scheint rückdatiert zu sein auf eine Dreiviertelstunde vor dem ersten Artikel. Die Hintergründe für diesen Mummenschanz interessieren uns nicht, wir mußten nur dem Leser unsere Quellen genau vorstellen, und daß er den ersten Artikel nicht mehr finden kann.

Der zweite, rückdatierte Artikel zeichnet nun den offiziellen Rahmen der Aktion:

„Im gesellschaftlichen Diskurs wirken einige Fragen besonders polarisierend: „Sollten deutsche Innenstädte autofrei werden?“ gehört dazu, oder auch „Sollte Deutschland seine Grenzen strikter kontrollieren?“ und „Ist Donald Trump gut für die USA?“. „

Da hat SPON allerdings die Hauptkontroverspunkte vergessen, weil sie natürlich gar nicht diskutiert werden dürfen: 9/11, Raumfahrt, Kennedy-Mord und die vielen anderen kleineren „Veranstaltungen“ seither.

„Doch die darauf folgenden Diskussionen werden kaum noch geführt, zu weit liegen die Lager vielfach schon auseinander. Die Aktion „Deutschland spricht“ soll das ändern und am 23. September 2018 überall in Deutschland politische Vier-Augen-Gespräche initiieren. Dabei sollen sich Zehntausende Diskussionspaare mit möglichst unterschiedlichen Ansichten treffen. An der Aktion beteiligen sich elf deutsche Medien, darunter „Zeit Online“, die „Deutsche Presse-Agentur“ und SPIEGEL. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft. „‚Deutschland spricht‘ ist ein spannendes Experiment, das dazu beitragen kann, Schweigen, Vorurteile oder Unverständnis in Austausch und Debatten zu verwandeln“, sagt Barbara Hans, Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE. „Wir freuen uns sehr, Teil der Initiative zu sein.““

Am 23. Sept. dürfen Zehntausende nicht öffentlich diskutieren, und nicht über die Kritik der FAKE-WELTEN: gespenstisch!

Das sind aber wirklich nette Fragen, die sich die Überwachungszentrale da ausgedacht hat. Nun können wir alle uns auf die „Zehntausende Diskussionspaare“ am 23. September 2018 überall in Deutschland freuen, die alle „politische Vier-Augen-Gespräche“ führen werden  –  als Ersatz für die verbotenen öffentlichen Diskussionen! Dann wird uns eine Vorgeschichte serviert und der aktuelle Rahmen präzisiert:

„Beim ersten „Deutschland spricht“, einer Initiative von „Zeit Online“, hatten sich im vergangenen Jahr vor der Bundestagswahl 12.000 Menschen angemeldet. Nun rufen insgesamt elf Medien gemeinsam dazu auf, sich mit einem politisch Andersdenkenden zu treffen: „Chrismon“, die „Deutsche Press-Agentur“, die „Schwäbische Zeitung“, SPIEGEL, „Süddeutsche Zeitung Online“, die „Südwest-Presse“, „Tagesschau“ und „Tagesthemen“, „Der Tagesspiegel“, „TOnline“, die „Landeszeitung Lüneburg „und „Zeit Online“.“

Das Entscheidende: nur Vier-Augen-Gespräche

Aus diesen Angaben wird deutlich: nur Privates und nur zu den kontrollierten Themen! Es spricht nicht Deutschland, es sprechen nur Privatiers in Deutschland ganz privat und ganz Unverfängliches, was sie sowieso schon immer tun (und vielleicht obendrein auch noch einiges Verfänglichere) – alle Themen sind seit Jahren ausgelutscht. Was könnte daran spannend sein, wie die Chefredakteurin von SPIEGEL ONLINE meint? Und warum wäre das ein „Experiment“? Wichtig ist nur, daß nichts Unerwünschtes in die Massenmedien gerät. Dafür sorgt allein schon die Themenkontrolle. Zum Schluß wird endlich etwas zur „Software“ der Überwachungszentrale mitgeteilt:

„Bei „Deutschland spricht“ kommt die Plattform „My Country Talks“ zum Einsatz, die von „Zeit Online“ gemeinsam mit internationalen Partnern konzipiert, von Google finanziert und von der Berliner Agentur diesdas.digital umgesetzt wurde. Die Software ermöglicht es Medien weltweit, politisch Andersdenkende in Eins-zu-Eins-Gespräche zu vermitteln.“

Abschließend gibt es noch Versprechungen, was mit diesem Datenschatz geschieht oder nicht geschieht. Google, ick hör dir trapsen! Vielleicht bekommt man personalisierte Anzeigen, wenn man später mal zum Urlaub recherchiert?

Die panische Angst vor öffentlichen Diskussionen über unerwünschte Themen: nur Geprächspärchen!

Die panische Angst des tiefen Staates und der ausführenden Machthaber drückt sich in den beschwörenden Formeln aus, daß ja alles nur privaat bleibt und bei erlaubten Themen! Man sieht es an der sprachlichen Verkrampftheit: in allen Varianten wird die traute Zweisamkeit beschworen, um die Privatheit zu wahren, während die Themenkontrolle sicher in der Überwachungszentrale verbleibt:

Eins-zu-Eins-Gespräche (was wären z. B. Zwei-zu-Zwei-Gespräche oder Fünf-zu-Sieben?)
Vier-Augen-Gespräche
Gesprächspärchen
Diskussionspaare

DDR 2.0 und Stasi unter Tarnkappe „Algorithmus“ – die beste DDR, die es je gab!

Das ganze Unternehmen „Deutschland spricht“ ist nicht nur eine große Lüge und Verlogenheit und Mogelpackung, sondern in seiner Offenheit und Offensichtlichkeit von der erfreulichen Naivität, die sich selbst enthüllt. Das hat die DDR auch nie gefürchtet, weil sie ja stets Herrin des Verfahrens blieb. Das Bewußtsein der eigenen unbegrenzten Macht und Durchsetzungsfähigkeit und heutzutage noch unter dem charmanten Mäntelchen der „Demokratie“: wir erleben einen Gipfelpunkt der Herrschaft unseres tiefen Staats – à propos tiefer Staat: im SPIEGEL hat gerade eine tunesische Politikerin die Macht ihres tunesischen tiefen Staats beschworen! Es gibt ihn also überall, aber nirgends wird von dem eigenen öffentlich gesprochen.

***

Werden wir den privat besprochenen 23. September öffentlich bemerken? Oder nur am Schirm?
B., 24. Juli 2018

Die „Mondstein-Sonate“: Erde und „Theia“ verdampfen und retten die NASA vor der Mondstein-Blamage!

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Die Kritiker haben es gewußt: angebliche „Mondsteine“ sind nur Erdgestein, weil man auf den Mond eh nicht kommt. Nun sind die „Mondsteine“ auch offiziell als Erdgestein erkannt! Da müssen die Propagandisten und Gehirnwäscher in den Massenmedien mit unsäglichen „Theorien“ beweisen, daß der Mond sowieso aus demselben Material ist wie die Erde – damit der Skandal sich in Harmonie auflöst. Die Gehirnwäscher schrecken auch vor dem größten Unsinn nicht zurück!

Die seinerzeit von den NASA-APOLLO-Organisatoren als Beweis des angeblichen Triumphes „vom Mond mitgebrachten Steine“ sind auf der Erde an Wissenschaftler und Institute ausgeteilt worden, damit diese die mondliche Herkunft der Steine bestätigen mögen. Herausgekommen ist: sie sind wie Erdgestein!

Dieser Tatbestand ist nun endlich auch im Blatt der Klugen Köpfe („dahinter“, was immer das heißen mag) und deutschsprachigen Hauptpropagandaorgan für die „bemannte Raumfahrt“ angekommen:

„Warum sind sich das Mondgestein, das die Apollo-Astronauten bei ihrer Rückreise im Gepäck hatten, und das Material der Erdkruste dann aber geochemisch so ähnlich?“ (FAZ, 7.3.18: „Mondrätsel“, gezeichnet „mli“.)

Nicht „Rätsel“, sondern Skandal: der Hauptbeweis ist weg!

Was die FAZ-Artikelüberschrift „Mondrätsel“ verharmlosend ein „Rätsel“ nennt, ist in Wirklichkeit ein handfester Skandal. Denn die „Mondsteine“ waren und sind seit den APOLLO-Flügen mit ihren Mondlandungen 1969-72 angeblich einer der Hauptbeweise für die erfolgreichen Landungen auf dem Mond und die wohlbehaltene Rückkehr von Mensch und Material vom Mond zur Erde. Wo bleibt nun der Hauptbeweis?

Die Medien und die Fans waren überglücklich, denn die Klamotten konnte man fotografieren und anfassen und wissenschaftlich untersuchen. Und zu allem Überfluß hat es in der guten Zusammenarbeit zwischen USA und UdSSR wegen ihrer Komplizenschaft im internationalen Raumfahrtbetrug sogar noch einen wirklichen Knüller gegeben: die Russen haben ebenfalls angeblich „Mondgestein“ vom Mond hergeholt und dann die „Mondsteine“ der USA mit ihren eigenen „Mondsteinen“ verglichen und festgestellt: die „Mondsteine“ der USA sind echt und vom Mond, weil sie mit den „Mondsteinen“ der UdSSR übereinstimmen. Das nennen wir einen Beweis!

Zwei Betrüger bescheinigen sich gegenseitig die „Echtheit“ ihrer „Mondsteine“!

Schon seit langem ist den Kritikern klar, daß niemand auf dem Mond gewesen ist, und daß die angeblichen „Mondsteine“ folglich nicht vom Mond, sondern nur von der Erde stammen können: nichts und niemand kann aus der kosmischen Geschwindigkeit heil und wohlbehalten zurück zur Erdoberfläche gelangen. Nicht einmal einen ihrer Satelliten hat die NASA bisher wohlbehalten wieder zur Erde herunter holen können – gar nicht zu reden vom 5-Tonnen-Raumschiff APOLLO 11!

Nun stehen die Gehirnwäscher der NASA vor der großen Aufgabe, die „Mondklamotten“ einerseits als Erdgestein zu deklarieren, ohne andererseits auf die „Mondherkunft“ zu verzichten. Wie vollbringt man dieses Kunststück?

Wir können ihren Verrenkungen dabei zusehen, dank des eingangs bereits zitierten kleinen Artikelchens „Mondrätsel“ von „mli“ in der FAZ vom 7. März 2018.

Die Erde, der Mond, die Raumfahrt und die „Wissenschaftler“

In 61 wirklich sehr kurzen Zeitungszeilen werden im Schnelldurchgang 9 Theorien aufgeboten: das macht 61:9 = nur 6,77 Zeilen pro Theorie!

Geochemisch so ähnlich“ bereitet „Kopfzerbrechen“

Der Kern des Problems steht in 5 Zeilen in der Mitte des Artikels, die überhaupt erst den Zweck des Artikels erklären:

„Warum sind sich das Mondgestein, das die Apollo-Astronauten bei ihrer Rückreise im Gepäck hatten, und das Material der Erdkruste dann aber geochemisch so ähnlich?“

Den Planetenforschern, die offiziell natürlich an den Mondspaziergang glauben müssen, wenn ihnen ihr Leben lieb ist, bereitet diese Frage „großes Kopfzerbrechen“. Denn nach diesem Eingeständnis müssen sie, um die Fiktion eines „Mondspaziergangs“ aufrechtzuerhalten, das noch größere Wunder erklären:

Warum ist der Mond der Erde geochemisch so ähnlich?

Dazu werden in dem kleinen Artikel nun 9 Theorien aufgeboten. Wenn man die insgesamt 6 Zeilen für die Kernaussage und das „Kopfzerbrechen“ abzieht bleiben von den 61 Zeilen sogar nur 55 Zeilen für die Theorien.

Und wenn man auch die 5 Schlußzeilen noch abzieht, die einen besinnlichen Ausklang bescheren, als sei gar nichts passiert:

„Es scheint fast so, dass man mehr über die fernen Sterne weiß als über unseren Begleiter. Und das, obwohl er uns in mancher Nacht zum Greifen nah erscheint.“

dann bleiben ganze 50 Zeilen für die 9 Theorien, macht also 50:9 = 5,55 Zeilen pro Theorie. Wir werden uns im folgenden die Theorien ansehen und interpretieren, weil man erst dann die Spitzenleistung des Autors als Planetenforscher versteht, das genierliche Eingeständnis durch Spekulationen wieder aus der Welt zu schaffen.

Theorie Nr. 1: Planet „Theia“ stürzt auf die Erde

Das ist Theorie Nr. 1, seit langem von der Mehrheit der Wissenschaftler akzeptiert: ein „marsgroßer“ Planet, „Theia“ genannt, ist vor ein paar Milliarden Jahren auf die Erde gestürzt und hat Teile der Erde herausgeschlagen.

Theorie Nr. 2: Aus Erdbrocken entsteht der Mond

Als Folge von „Theias“ Sturz auf die Erde werden Brocken aus der Erde herausgeschlagen und haben sich dann zum Mond vereinigt. Damit hätten die Apologeten der Raumfahrt eigentlich schon ihr Ziel erreicht!

Aber was ist mit „Theia“ passiert? „Theia“ soll „marsgroß“ gewesen sein, also mit etwa halbem Durchmesser der Erde. Nach den „Lehrbüchern“ gibt es darüber die nächste Theorie, die jedoch den Nachteil hat, der Theorie Nr. 2 zu widersprechen: der Mond soll nicht aus Erdbrocken, sondern aus „Theia“-Brocken entstanden sein.

Theorie Nr. 3: Aus „Theia“-Brocken entstand der Mond

Theorie Nr. 3 besagt, daß „Theia“ in Stücke gebrochen ist, „sich zerlegt hat“. Das hätte aber die unangenehme Folge gehabt, daß der Mond weitgehend aus „Theia“-Material bestehen müßte. Für diese Theorie spricht, daß kleinere „Theia“-Brocken eher eigene Bewegungen erhalten können.

Diese Theorie aus den Lehrbüchern konnte natürlich nicht voraussehen, daß einst APOLLO-Astronauten „Mondsteine“ zur Erde bringen würden und sich dann „wissenschaftlich“ die geochemische Ähnlichkeit Erde-Mond herausstellen und damit der Betrug der „Mondlandung“ auffliegen würde.

Wenn Betrug und Wissenschaft sich widersprechen, dann muß die Wissenschaft weichen und der Betrug gerettet werden! Also wurde nun durch die APOLLO-Steine die wissenschaftliche Theorie Nr. 3 der Lehrbücher widerlegt: die fiktive bemannte Raumfahrt mit ihren Lügen über ein „Mondgestein“ stürzt die wissenschaftliche Theorie Nr. 3! Damit ist die wissenschaftliche Überlegenheit der bemannten Raumfahrt natürlich klar bewiesen.

Theorie Nr. 4: „Ähnlichkeit“ von Mondgestein und Erdkruste

Erst mitten im Artikel wird kurzerhand als eine „Tatsache“ mitgeteilt, was der Anlaß zu dem Artikel gewesen ist, aber wegen der Erwähnung von „Mondgestein“ auch nur eine erlogene Theorie darstellt:

„Warum sind sich das Mondgestein, das die Apollo-Astronauten bei ihrer Rückreise im Gepäck hatten, und das Material der Erdkruste dann aber geochemisch so ähnlich? Fragen, die Planetenforschern großes Kopfzerbrechen bereiten.“

Diese zentrale Mitteilung des Artikelchens hat es in sich. Wir sehen zunächst einmal von der Erkenntnis der Kritiker ab, daß es eine Raumfahrt oberhalb der Karman-Linie nicht gibt, die angeblichen „Mondsteine“ also nicht vom Mond stammen.

Gedanklich sind 3 Schritte zu unterscheiden, damit man erkennt, was „mli“ seinen Lesern da unterjubeln möchte: erst eine Erkenntnis, dann eine Schlußfolgerung und schließlich eine komplette Theorie.

(1) Ein Material untersuchen und seine Eigenschaften feststellen, liefert nur eine Erkenntnis über das Material, einen Befund: es ist so und so beschaffen.

(2) Der Vergleich der „Mondsteine“ mit der Erdkruste liefert aus zwei Urteilen über die verglichenen Materialien die Schlußfolgerung ihrer Ähnlichkeit.

(3) Die spekulative Verallgemeinerung der Schlußfolgerung ergibt die Theorie, der Mond und die Erde bestünden aus geochemisch ähnlichem Naterial.

In dem zitierten Satz wird also die Theorie Nr. 4 mitgeteilt: Mond und Erde bestehen aus ähnlichem Material. Daß diese Theorie auf der falschen Annahme beruht, die angeblich von APOLLO mitgebrachten Steine stammten vom Mond, kann vorerst weiter außer Betracht bleiben. Zweck der Erfindung der Theorie Nr. 4 ist lediglich, den NASA-Schwindel mit dem „Mondgestein“ vor der Entdeckung als Betrug zu retten.

Nun muß aber noch das „Kopfzerbrechen“ über diese Theorie Nr. 4 aufgelöst werden, durch Herbeischaffen einer Erklärung für dieseTheorie: dazu soll die nächste Theorie Nr. 5 dienen.

Theorie Nr. 5: Mehrere Monde verschmelzen

An diese Theorie Nr. 5 glauben zwar nur „einige“, sie soll hier aber wirklich helfen: es hat ursprünglich mehrere Monde gegeben, die später zu einem einzigen Mond „verschmolzen“ sind.

Leider ist der Zweck dieser Theorie nicht zu erkennen: denn an der peinlichen Erkenntnis der „Ähnlichkeit“ von Mondgestein und Erdkruste ändert die Anzahl der Monde gar nichts. Aber Apologeten des Raumfahrt-Betrugs fühlen sich durch diese Theorie irgendwie getröstet. Und den Gehirnwäschern ist bis dahin nichts besseres eingefallen.

Theorie Nr. 6: 2 Planeten verdampfen!

Diese unbefriedigende Situation mit „mehreren Monden“ und ihrer „Verschmelzung“, die an der Peinlichkeit gar nichts ändert, ist nun aber ganz neuerdings entscheidend verbessert worden. Jüngst haben Harvard-Wissenschaftler im „Journal of Geophysical Research“ einen viel besseren Vorschlag gemacht, der die Plumpheit von Theorie Nr. 5 „Mehrere Monde und Verschmelzung“ vermeidet und als Theorie Nr. 6 das Problem souverän löst:

„Durch die ungeheure Wucht des Zusammenpralls seien Urerde und Theia zunächst vollständig verdampft.“ (FAZ-Text)

Das muß man sich mal vorstellen: Erde und „Theia“ vollständig verdampft! Das hat sich bisher keiner getraut, aber eine dienstbare Wissenschaft macht es möglich: Harvard! Und aus den USA! Damit lösen sich natürlich die störenden und Kopfzerbrechen bereitenden Identitäten von Erde und „Theia“ in Dampf auf und die Kosmosgeschichte kann endlich den APOLLO-Fakten angepaßt werden. Am Standort „Erde“ im Planetensystem gibt es nun nur noch geochemische Ähnlichkeit. Damit hat man die gesuchte Erklärung für die Ähnlichkeit endlich vorgestellt. Das Kopfzerbrechen darüber ist behoben.

Als allgemeinere Erkenntnis nehmen wir mit: Das Verdampfen scheint überhaupt die Methode der Wahl, wenn man störende Identitäten aus der Welt schaffen will. Und wir erhalten eine Bestätigung für unser Urteil über die Theorie Nr. 5: sie war in diesem Zusammenhang völlig nutzlos und überflüssig. Nur auf die Poesie von mehreren Monden, die um die Erde herumtanzen und sich dann auf magische Weise alle zu einem Mond vereinigen, müssen wir vorerst verzichten. Was passiert nun mit dem kosmischen Dampf am „Standort Erde“ in unserem Planetensystem?

Theorie Nr. 7: Planetendampf bildet einen Torus

Nach wissenschaftlicher Theorie Nr. 7 bildet sich aus dem Planetendampf ein „riesiger, schnell rotierender „Donut““, in dem sich die Materialien von Erde und „Theia“ mischen. Mit „Donut“ ist ein torusförmiger Ring gemeint (die Form eines Autoreifens), der die Rotationsenergie der Erde aufgenommen hat.

Die Durchmischung der Materien der beiden Planeten wird also nicht allein durch die Auflösung im „Dampf“ (aus Harvard!) bewirkt, sondern auch durch ein Rotieren im „Donut“. Wie weit ein Rotieren eine Durchmischung bewirken soll, müßte noch dargelegt werden: ein Rotieren würde doch immerhin Fliehkräfte erzeugen und Materien verschiedener Masse oder Dichte eher trennen helfen, wie es in Turbinen zur Urananreicherung geschieht? Aber physikalische Gesetze sind hier nicht gefragt, es geht um Kosmologie zur Rettung der NASA vor einer Blamage.

Theorie Nr. 8: Eine neue Erde (2) und ein neuer Mond (2)

Nach Theorie Nr. 8 ist der torusförmige Ring aus Planetendampf dann kondensiert zur neuen Erde (2) und dem neuen Mond (2), die nun aus völlig vermischtem und ähnlichem Material der beiden früheren Planeten Erde (1) und „Theia“ bestehen.

Damit ist die Kosmologie nun vollständig auf die Linie der APOLLO-Raumfahrt gebracht – alles ist sich sehr ähnlich – und der Schwindel mit dem Mondgestein, das in Wahrheit ein Erdgestein und nie weg von der Erde war, auf alle Zeiten vor einer Entdeckung sicher.

Was ist hier methodisch geschehen? Ein Betrug (APOLLOs „Mondgestein“) wird durch den nächsten Betrug (2 Planeten verdampfen) bestätigt und abgesichert. Der nächste Flug zum Mond und seine mitgebrachten Mondsteine werden es wiederum bestätigen!

Theorie Nr. 9: Erde (1) und „Theia“ waren schon ursprünglich ähnlich

Nun zeichnet sich mit der nächsten Theorie eine wirkliche Wende ab: vielleicht braucht man die Theorien 6-8 gar nicht! Denn es gibt die neue Theorie Nr. 9, derzufolge sich „Protoerde“ – das ist Erde (1) vor dem Verdampfen – und „Theia“ schon ursprünglich – vor dem Verdampfen – sehr ähnlich waren: „einige Meteoriten aus der Frühphase des Sonnensystems“ sollen diese Theorie stützen.

Wenn Theorie Nr. 9 stimmt, dann ist der NASA-Raumfahrt-Schwindel garantiert vor der Aufdeckung geschützt und die Idee mit dem „Verdampfen von 2 Planeten“ wäre gar nicht nötig gewesen! Aber was auch immer die Zukunft bestätigen wird: der Raumfahrt kann von dieser Seite aus nichts mehr passieren.

Ursprünglich bestand das „Mondrätsel“ in der Ähnlichkeit. Mit Theorie Nr. 9 entsteht allerdings angeblich ein neues „Mondrätsel“ durch die Ungewißheit, ob diese neueste Theorie bestätigt werden kann.

Ergebnis der Theorien 1-9: der Skandal für die Raumfahrt ist abgewendet!

Damit sind die klugen Köpfe hinter der FAZ von der Frage der Ähnlichkeit weggelockt worden. Vom weiteren Gang der Dinge kann keine Gefahr mehr für die Raumfahrt entstehen: entweder „Verdampfen“ oder „ursprüngliche Ähnlichkeit“ – das Problem, das sich mit dem von den Kritikern sehr bald gefolgerten „Erdcharakter“ der APOLLO-Steine stellte, ist für das Publikum entsorgt worden.

So arbeiten unsere Leitmedien laufend an der Verfestigung der FAKE-RAUMFAHRT-WELT und der Verblödung ihres Publikums, hier speziell des FAZ-Publikums, um die Leute gegen die Aufklärung durch die Kritik immun zu machen. Die Kritik wird dadurch nicht ausgeräumt, sie wartet nur auf die Widerlegung ihrer Beweise, daß es keine wohlbehaltene Rückkehr aus der kosmischen Geschwindigkeit und keinen Schutz vor der kosmischen Strahlung gibt. Wer wird sich trauen, darüber einmal öffentlich zu sprechen und zu schreiben? Vielleicht „mli“?

Die wahre Bedeutung solcher „Mondrätsel“

Die Frage der APOLLO-Steine hat für die Kritik der Raumfahrt keine große Bedeutung: die angeblichen „Steine vom Mond“ sind eine kleine Täuschung im Rahmen eines gigantischen Betrugs-Projekts, wenn man den Zeitraum von 1961 (Gagarin) bis heute (ISS) bedenkt, fast 60 Jahre, und die weltweite Ausdehnung des „Raumfahrt“-Irreseins. Die Aufdeckung des „Steine“-Betrugs widerlegt nicht grundsätzlich die Raumfahrt, sondern nur die Glaubwürdigkeit der Organisatoren in einem Trick, der beim Publikum großen Eindruck gemacht hat.

Viele Leute scheinen in der Geschichte der Mondsteine eine besonders glaubwürdige Bestätigung der „Mondlandung“ zu sehen wie z. B. auch in der angeblichen Aufstellung von „Reflektoren“ auf dem Mond und ihrer Nutzung für Messungen von der Erde aus. Diese positive Vereinnahmung eines völlig unkritischen Publikums abzusichern, ist der Zweck solcher Artikel über das „Mondrätsel“. Dazu werden die Planetologie und Kosmologie eingespannt, und die Wissenschaften und ihre korrupten Institutionen machen alle mit, bis zum Verdampfen von zwei Planetenkörpern! Wenn es einem guten Zweck dient?

Wenn das Publikum wüßte, daß die NASA aus ihren reichen, weil überflüssigen „Forschungsmitteln“, die für eine nicht stattfindende Raumfahrt auch gar nicht verwendet werden können, laufend Geldmittel für „Forschungsaufträge“ an die akademische „Community“ verteilt, würden sich die Leute über die ständig gemeldeten wissenschaftlichen Erfolge der bemannten Raumfahrt gar nicht weiter wundern. Aber die allermeisten wundern sich über die Raumfahrt ohnehin nicht, sondern nehmen solche Artikelchen wie „Mondrätsel“ mit großer Befriedigung zur Kenntnis – alles in Ordnung!

B., 12. Juli 2018

„But I have seen the ISS myself!“

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What we see: the „ISS-NASA-Object“ – Who tells us what it „is“: NASA! – Do we understand what it really is?

 

Understanding the „ISS-NASA-Object“

As the Wikipedia-article „International Space Station“
(https://en.wikipedia.org/wiki/International_Space_Station)
tells us in the paragraph „Sightings from Earth„:

„The ISS is visible to the naked eye as a slow-moving, bright white dot because of reflected sunlight, and can be seen in the hours after sunset and before sunrise, when the station remains sunlit but the ground and sky are dark.“

We compare the „ISS-NASA-Object“ with an airplane at 10 km altitude

To understand something new one looks for a comparison with something known. What we know very well is the picture of airplanes at 10 or 12 km altitude as tiny points in the sky with two or more trains of gasses behind them dissolving gradually. The reason to compare the „ISS-NASA-Object“ with an airplane is the roughly same dimension of their pictures to the terrestrial observer: the „ISS-NASA-Object“ appears to be even somewhat bigger than the airplane, but here we do consider only the order of magnitude: they are the same.

Fortunately we know from common information sources and from our own observation on airports‘ fields the dimensions of modern airplanes to be about 80-100 meters in diameter, consequently in the order of magnitude of 100 meter. From Wikipedia we have the NASA information that also the „ISS“ has a diameter of 100 meter calculated roughly. We consider it to be a happy coincidence that both objects of our comparison have the same order of magnitude : 100 meter. For our consideration we do not need the exact measurements, because the order of magnitude of the objects is sufficient for our conclusions.

The great difference: the distances of the objects to the observer and between themselves

The distance of the airplane is about 10-12 km altitude. The distance of the „ISS-NASA-Object“ from Earth is – following to NASA – about 400 km. So according to official data the distance between the two objects is about 390 km.

This brings us to the conclusion, that 2 objects with the same diameter of about 100 meter and 390000 meter distant from each other cannot give pictures of the same dimension to the observer on Earth. Conseqently the „ISS-NASA-Object“ is not the „ISS“ 400 km away as claimed by NASA.

This result is not a proof against manned space travel, but against a dirty trick of NASA to talk the public into believing in „ISS“ and manned space travel in general: telling them that they can see the „ISS“ with the naked eye and producing a type of satellite with very low orbit to be shown to the people as „proof“ of the existence of a pretended „ISS“. The unsuspecting fans of space travel are taken for a ride by NASA abusing their great trust into national authorities: these poor people haven’t understood anything. „Seeing with my own eyes“ can be the greatest deception if it is not accompanied by a critical conscience about realities.

Important question: can the „ISS“ be visible from Earth at all?

Since NASA claims that „The ISS is visible to the naked eye as a slow-moving, bright white dot“ (see Wikipedia), and since we know from other experiences with NASA-data that this „national body“ is not trustworthy at all as shown by the above proof about the „ISS-NASA-Object“, we doubt even Nasa’s claim of visibility for the pretended „ISS“, and we will give it a thorough check.

This time a consideration of only the order of magnitude is not sufficient, we must instead consider the exact measurements because there will be a close outcome.

For the understanding of the situation we had prepared a sketch for our German article on the same subject, which we can use also here. At first we will explain the sketch in English.

Grafik - Flugzeug - ISS -fertig - def 02

What the sketch is showing

The sketch is not true to scale. It shows

– the position of the observer in A;
– the positions of the airplane („Flugzeug“) and the „ISS“ in their distances from the Earth: 10 and 400 km;
– airplane and „ISS“ have the same diameter: 100 meter; their diameter is the height of the objects observed;
– the observer (A), the lower and the upper ends of the objects‘ diameters (lower ends: B, C; upper ends: E, D) form 2 right triangles, ABE and ACD, with the right angles at B and C;
– the 2 vision angles at A for both objects.

The sketch shows additions to the first proof

Firstly, we see in this sketch that the 2 vision angles at A for the airplane (BAE) and the vision angle at A for the „ISS“ (CAD) are extremely different. This is the geometric expression for the conclusion, two objects of the same diameter and in great distance from one another cannot give pictures of the same dimension.

Further proof of the unreality of the „ISS-NASA-Object“

Secondly, the sketch gives the further proof, that it is impossible to find a place for the supposed „ISS-NASA-Object“ in this sketch. With its observed and its maintained properties (effective size of its picture like an airplane, pretended distance 400 km) it is in contrast to the reality as everyone can perceive it.

Could you find a place for the „ISS-NASA-Object“ in our sketch?

Visibility of a supposed „ISS“ in 400 km distance

But the main purpose of this sketch is to check the assertion of visibility of the „ISS“ from earth by the naked eye. The visibility fundamentally depends on the relation between diameter of the object and its distance from the observer.

We consider the right triangle ACD connecting observer and the ends of the „ISS“ diameter, with the right angle at C. For the vision angle at A the diameter CD is the opposite side of the triangle; and the distance AC is the adjacent leg.

For right triangles there are three main trigonometric ratios, one of them is the ratio of the opposite to the adjacent, called tangent. In our case the ratio of diameter to the distance is the tangent of the vision angle at A.

From the tangent one can derive the angle at A in angle minutes and angle seconds, but for our case this would result in extremely small measurements of the angle like the tangent itself and would not explain anything more than the tangent can do. Moreover we will find the data about the resolution of the human eye being given also in the typical relation diameter:distance (which is the tangent of the vision angle), so that any complex calculation from tangent to angle minutes and seconds is not needed.

In the case of the presumed „ISS“ seen from earth as given in the sketch, the relation of diameter to distance is the tangent of the vision angle at A (DAC):
tangent = 100:400000 = 1:4000 = 0.00025

Maximum angular resolution of the human eye

To collect information about the resolution of the human eye we consult the Wikipedia article „Visual acuity“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Visual_acuity). This article gives the following informations relevant for our purpose:

„The maximum angular resolution of the human eye at a distance of 1 km is typically 30 to 60 cm. This gives an angular resolution of between 0.02 and 0.03 degrees, which is roughly 1.2–1.8 arc minutes per line pair, which implies a pixel spacing of 0.6–0.9 arc minutes.[15][16] „

For the possible resolution two measurements are given characterizing the bandwidth of the average:

(A) 30 cm diameter on distance of 1 km;
1 km = 1000 m = 100000 cm
The tangent is: 30:100000 = 3:10000 = 0.0003

(B) 60 cm diameter on distance of 1 km;
The tangent is: 60:100000 = 6:10000 = 0.0006

Later on the same article gives the following numeric example for a vision angle of 1 arc minute because it is common knowledge that 1 arc minute is the average resolution of the human eye: „to discriminate two contours separated by 1 arc minute – 1.75 mm at 6 meters.“
6 meters = 600 cm = 6000 mm
The tangent is: 1.75 : 6000 = 0.000291

For our German article on this subject we collected the following examples of numbers of diameters and distances from different internetpages to characterize the average resolution of the naked eye:

(1) 2.91 cm diameter from 100 meter distance: 1 arc minute.
The tangent: 2.91:10000 = 0.000291
(German Wikipedia: „Winkelminute“)

(2) 1 meter diameter from 3440 meter distance: 1 arc minute.
The tangent: 1:3440 = 0.0002906
(German Wikipedia: „Winkelminute“)

(3) The resolution of 1 arc minute corrisponds to a resolution of 1.5 mm diameter at 5 meter distance.
5 meter = 500 cm = 5000 mm.
The tangent: 1.5:5000 = 0.0003
(https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe)

(4) Man (Fovea): 0.4 arc minute to 2.0 arc minute (1 arc minute = 3 cm at 100 m)
100 meter = 10000 cm.
The tangent: 3:10000 = 0.0003
(https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe)

As we can see the English and German sources for the maximum angular resolution of the naked eye are in agreement and give 1 arc minute or a tangent of 0.0003.

The tangent of the „ISS“-100-Meter/400km is lower than the resolution: we could not see the „ISS“

The Wikipedia article „Visual acuity“ gives for the standard resolution of the naked eye a bandwidth of 0.0003 to 0.0006 for the tangent. From this we conclude that the average person will have a resolution about 0.00045 tangent.

Since NASA claims the visibility of its „ISS“ for the average person, it is evident that the „ISS-100-Meter/400km“ tangent with 0.00025 lies definitely under the resolution of the eye of the average person and consequently the „ISS“ would not be visible.

Even if NASA would claim the visibility only for persons with the maximum resolution possible of an tangent = 0.0003 the „ISS“ with 0.00025 tangent would remain invisible.

Since we know that following to NASA the „ISS“ orbit supposedly varies between 350 and 450 km altitude we have to calculate the case of the lower orbit with 350 km altitude:
The ratio of diameter:distance gives the tangent:
100:350000 = 1: 3500 = 0.000285
Also this scenario does not provide data for the visibility of the „ISS“ for the naked human eye.

Summary of NASA’s „ISS“ pretensions

NASA has deceived their fans about their capability to see an object with diameter 100 meter from 400 km distance. And NASA has cheated the space travel fans about the character of this „ISS-NASA-Object“ to be the pretended „ISS“.

We have presented our proofs for these statements on 5. June 2018 in our German article (of which the present article is a summary in English):
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)
We are now waiting for any comment or criticism from our readers.

Our intention to check NASA’s claims about the visibility of the pretended „ISS“ and the identity of their „ISS-NASA-Object“ as „the ISS“ arose from the knowledge of two proofs against manned space flight: no re-entry and no protection against radiation.

(1) No Re-entry

There would be no „re-entry“ to the planet from the supposed cosmic velocities (8000 m/sec or 11000 m/sec) with kinetic energies of some 100 Gigajoule because of lacking enough fuel to slow down the space ship to zero m/sec. For this reason there have never been any manned space flights above 100 km altitude. And also for this same reason they have never brought back a satellite from his orbit down to earth: the laws of physics work for the unmanned space flight as well. (Why didn’t they never bring back one satellite if they pretend to bring back safely all the time humans from the ISS?)

The proof has been given on the pages of Anders Björkman since 2012, generally for every maintained space flight over the Karman Line (100 km) and especially extensively for the alleged APOLLO 11 flight (1969) by analyzing the NASA data about fuel consumption in each phase of the „flight“ on his internet site:
The Human Space Travel Hoaxes 1959-2016
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
In permanent revision and supplementing. We published a summary of his chapter 2 in German:
Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere – 22. Nov. 2016
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)

(2) No protection against radiation

There would be no protection against the cosmic radiation in space. All NASA’s „radiation data“ for any alleged space flight above 100 km altitude (the Karman line) are pure invention and fantasy and simple lies. NASA maintains the radiation dose for the „ISS“ in 400 km altitude to be 12 microsievert per hour:

NASA. International Space Station Internal Radiation Monitoring. 24.9.2015 – (http://www.nasa.gov/mission_pages/station/research/experiments/1043.html)

while the average radiation dose for an intercontinental flight at 12 km altitude from Europe to the USA is known to be 11 microsievert per hour. See pp. 50-51 of our study:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

To maintain the same radiation dose for an „ISS“ as for the intercontinental flight is simply silly. These lies function with the public only because of general silence and disinformation about cosmic radiation in the mass media worldwide since about 1962. In Germany the last realistic report about cosmic radiation and the danger to human space flight appeared in:

DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56: Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr. (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)

NASA can manage their silly lies only through commanding the mainstream media to fill their programs with the photoshopped fotos, photographic artifacts and computer generated images (cgi) of rocket starts, space ships flying und astronots walking outside their space ships in „space“ and sometimes ejecting bubbles of air from their „space suits“ because these fotos are made from the astronots as divers in a water basin (at Moscow or somewhere else) to get the impression of „floating“ through space and their space ship „ISS“. And as a nice detail we see these air bubbles go always vertically upwards like on earth – even in space! So we know where these photos have been taken.

Further articles about human space travel on this blog

We try to communicate the criticism on space travel also to the English speaking readers because we have the impression that the lack of criticism on space travel is general and common for all regions of the world. The few existing pages with criticism have been centered for too long exclusively on the interpretation of NASA’s photographs, especially those from the „moon“; but the criticism has to be widened to the physical and technical realities of any „human space travel“: these space travel realities are zero, the hoax is gigantic and the longest enduring deception known until today.

We can offer only few articles in English

Manned Space Travel, the short version (1): 5 questions, 5 answers -Example # 1: APOLLO 11 – 1.1.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/01/01/manned-space-travel-the-short-version-1-5-questions-5-answers/)

Manned Space Travel, the short version (2): 6 questions, 6 answers –
Example # 2: ISS in cosmic radiation – 26.4.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/26/manned-space-travel-the-short-version-2-6-questions-6-answers/?frame-nonce=772a39f2c0)

Information about our Open Letter to Pope Francis of 12. October 2017 – 15.12.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/12/15/information-about-our-open-letter-to-pope-francis-of-12-october-2017/)

German article with citations in English:
Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell? – 21.2.2018
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)
With citations from English language website:
Space Safety Magazine, 25. März 2014
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“
(http://www.spacesafetymagazine.com/space-hazards/radiation/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-week-space-history/)
By moonandback on March 25, 2014

„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“ – 13.6.2018
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/13/rats-cosmic-radiation-turns-hair-grey-2/)
Text of 2 emails of 18.2.2018 to a magazine and the author of a very interesting article (previously published on this blog in the article: Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?)

Articles in German

We point out only 3 articles reporting arguments only rarely or never discussed somewhere else.

NASA-Raumschiff ORION: Airbus baut Service-Modul für 200 Millionen – 15.3.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/15/nasa-raumschiff-orion-airbus-baut-service-modul-fuer-200-millionen/)
Reports Siegfried Marquardt’s calculations of cosmic radiation doses from 4 different particle counting measurements of physics. This way to use physical particle counting measurements in different space environments to specify the radiation danger for humans produces very impressive data pictures which NASA always tried to hide from the public, since the sixties until today.

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

After these 4 examples of calculations we can ask the NASA managers about forthcoming „space flight missions“: „How many elementary particles (e.g. protons, electrons etc.) per square centimeter and second and with which energy per particle do you expect and to which radiation dose do they add up?“

Ein Analog-Astronaut in Österreich – der einzige echte Astronaut überhaupt! – 31.3.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/03/31/ein-analog-astronaut-in-oesterreich-der-einzige-echte-astronaut-ueberhaupt/)
Based on a report in the German newspaper „Süddeutsche Zeitung“ about a quite bizarre personality in Austria, Gernot Grömer, who has decided to become an „analogous astronaut“. He knows that he will never get a seat in the space ship to Mars, therefore he is eager to be an „analogous astronot“, as he calls himself. Staying here on earth, he prepares himself for a space trip, he creates a space suit, he goes to training camps for astronauts and gathers a crew of volunteers who help him in his activities. The whole case would not be worth reporting if not NASA and ESA were supporting these activities, they invite him to give conferences and so on. May be this „analogous astronaut“ will remain an Austrian curiosity but the recognition by the space agencies is a sign that they have understood that they must take control of this event; perhaps they fear this role of „analogous astronaut“ may be understood as sign of doubts about space travel? Mr. Grömer has even startet to train other persons as „analogous astronauts“. Internet searches for the German and the English version of this new „profession“ show only few items.

Die Raumfahrt in die Kosmische Strahlung hinein – die 14 Tricks der Desinformation – 10.4.2017
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/04/10/die-raumfahrt-in-die-kosmische-strahlung-hinein-die-14-tricks-der-desinformation/)
Enumerates 14 tricks which objectively are hindrances for the public to understand cosmic radiation data:
– partly they originate from historic development with changing the unities for measurements;
– partly they originate from using older traditional unities instead of the modern internationally accepted unities;
– partly they originate from using totally different time periods for dose data: who in the general public can compare „millisievert per year“ with „microsievert per hour“?
– partly they originate from the fact that different radiation types have different effects on the human body: the power of certain radiation types must be multiplied (with a factor up to 20) to be comparable to other types of radiation, which results in the „equivalent dose“ of a certain radiation.

We don’t know of any internet page where these topics would be pointed out in English as a problem of public understanding.

***

This article is a summary in English of our German article with several additions:
„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“ – 5.6.2018
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/06/05/ich-habe-die-iss-doch-selbst-gesehen/)

B., 25. Juni 2018

„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“

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On the 18. February 2018 Balthasar sent 2 emails to a magazine and the author of a very interesting article. Until today we did not receive any response from the two addressees. We published the text of the emails only as appendix to the following article of 21.2.18:

Kriegen schwarze Mäuse auch auf der ISS ein graues Fell?

(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2018/02/21/kriegen-schwarze-maeuse-auch-auf-der-iss-ein-graues-fell/)

After 4 months of no answers we now decided to publish the text of the emails as an indipendent article of general interest to the public. We print the text from our article, with remarks in German remaining untranslated.

 

The Text of the Emails

[Text from our article]
Emails von Balthasar, 18.2.2018

Ref: „Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“

Hello, professionnels at Space Safety Magazine,
info@spacesafetymagazine.com

Hello, professionnels at Moonandback
email@moonandback.com

we found your interesting report on the 1955 results of David Simons experiments with mice on an helium balloon at 30 km altitude for 30 hours:

Space Safety Magazine, 25. März 2014
„Rats … Cosmic Radiation Turns Hair Grey!“
(http://www.spacesafetymagazine.com/space-hazards/radiation/rats-cosmic-radiation-turns-
hair-grey-week-space-history/)
By moonandback on March 25, 2014

Would you please one day report on the human mice (socalled „astronots“) on the famous ISS ten times higher than the balloon of Dr. Simons in 1955 and staying there – as we are told – half a year on socalled „long stage missions“, that is roughly some 90 times longer than the animal mice of Dr. Simons.

We would be interested not only to know the colour of the hair of the human mice after 180 days but their well beeing in general. The supposed Astronots who go around on earth after 180 days on the ISS cannot have been there because of the already small effect of 30 hours in 30 km altitude to mice. But although our German hero Alexander Gerst is now having a bald head: we suspect the real effects on the ISS would be more serious.

We have a blog in German:
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/)
and we advise you that since about 2010 the world of space has changed decidedly because of two proofs published on the internet:

Anders Björkman has proven that since 1961 (Gagarin) no space craft can have made
a „re-entry“ to earth because of lack of fuel to brake from the cosmic velocities:

„The Human Space Travel Hoaxes“
(http://heiwaco.tripod.com/moontravel.htm)
Divided into 3 pages; Apollo 11 and re-entry on page 2.

– We have published in German the proof that the alleged official NASA radiation dosis for the ISS with 12 Microsievert per hour cannot be real because this is already the regular radiation dosis on transatlantic flights from London to New York.

„Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung“ – 2016
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2016/08/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-
160320.pdf)
[Actual addition: This link is no longer valid; it has been changed to:
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-
1603201.pdf)]

Furthermore another critic, Siegfried Marquard, has calculated the Sievert dosis for 4 different interplanetary space situations. They reach terrific Sievert dosis: Each example has the following data:

(1) Particles per m² and second.
(2) Energy per particle, eV.
(3) Dosis in Millisievert per hour.
(4) Dosis in Sievert per day.

Example # 1:
850 Protons / 0,6*10^15 eV / 4280 Millisievert per hour / 102,7 Sievert per day.
With illusiory shielding of 90 percent: remain 10 percent, same effect.

Example # 2:
10.000.000.000 / 10^7 eV / 697 Millisievert per hour / 16,7 Sievert per day.

Example # 3:
690.000 / 8.5*10^15 eV / 710 Millisievert per hour / 1,71 Sievert per day.

Example # 4:
Different situation:
Particles per m³: 5.000.000 per cubic meter.
Energy per particle: 5*10^13 eV.
Spaceship flies 800.000.000 meter (to the moon and back)
Spaceship meets 270.000.000 times the particles.
Calculation energy: 270.000.000*5*10^13 eV = 2200 Joule per 8-days-fliegt.
Calculation Joule per person (70 kg): 2200:70 = 31,4 Joule = 31,4 Sievert per 8 days.
Calculation dosis per hour / per day: 31,4:192 = 163 Millisievert per hour = 3,91 Sievert per day.

We have reported these results of Siegfried Marquardt in our blog article of 8. Nov. 17:
„Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Which radiation surrounding would you suppose for APOLLO 11 who after 8 days returned well and safely after these possible dosis possibilities for the whole trip:
821 Sievert – 133 Sievert – 13,6 Sievert – 31,2 Sievert
and without any brakes abord!

You have the choice! You be the judge! What is your opinion?

How many particles, how much energy, how many Sievert?

We think, you as professionals should have knowledge of these results to be able to cope with the consequences before the general public will take notice.

We would appreciate every comment from your knowledge and experience, especially your answer to our question on the analogue human mice experiment on the ISS.

To let participate the general public at this proposed discussion we publicize this email as OPEN LETTER on our blog.

Regards
Balthasar Schmitt
[End of the email-text.]

Da beide Adressaten an eine reale bemannte Raumfahrt glauben, erwarten wir nicht, eine Antwort zu erhalten. Aber vielleicht werden sie die Idee eines analogen Experiments in ihrer ISS durchdenken? (Since both addressees believe in real manned space flight we do not expect to receive an answer. But perhaps they will ponder the idea of an analogue experiment on their ISS?)

B., 21. Februar 2018
[End of the blog-article of 21.2.18.]

B., 13. Juni 2018

„Ich habe die ISS doch selbst gesehen!“

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Unbekanntes Gesehenes kann man einfach beschreiben: wann, was, wo. Um aber zu sagen, WAS das ist, was man da sieht, muß man es erst verstehen.

Was wir sehen: das „ISS-NASA-Objekt“

Angeblich zeigt uns die NASA die Internationale Raumstation (ISS); wir nennen es im folgenden das „ISS-NASA-Objekt“. Am Abendhimmel erscheint es – je nach Sichtverhältnissen – ungefähr in 20 Grad Höhe über dem Westhorizont als ein kleines leuchtendes, rundliches Objekt, das schnell hoch steigt und von Westen über den ganzen Himmel nach Osten fliegt, wo es genau so wieder untergeht. Ein Überflug dauert ca. 5 Minuten und wiederholt sich nach eineinhalb Stunden.

Die Bewegung dieses leuchtenden Objekts ist deutlich schneller als alle anderen Objekte, die man am Himmel beobachten kann. Das Objekt ist auch deutlich schneller als z. B. ein Helikopter, das erfahrungsgemäß schnellste Objektbild am Himmel, und fällt deshalb sofort auf.

Das „ISS-NASA-Objekt“ hat eine rundliche Punktform, Kreis oder Ellipse. Es hat eine Helligkeit, die reflektiertes Sonnenlicht sein könnte, vielleicht aber leuchtet das „Objekt“ aus sich selbst. So weit die Beschreibung dessen, was wir sehen.

Die NASA sagt uns, was wir „sehen“ sollen

Dieser leuchtende Punkt soll die „Internationale Raumstation“ (ISS) in 400 km Entfernung sein, die man angeblich mit bloßem Auge sehen kann, wenn der Himmel hinreichend klar ist. Die Zeiten, zu denen man dieses „ISS-NASA-Objekt“ beobachten kann, erfährt man bei Eingabe der Koordinaten des eigenen Standorts auf einer Internetseite von der NASA. Nähere Informationen findet man auf der Wikipedia-Seite:
(https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Raumstation)

Die Begeisterung, „daß wir die ISS sehen können!“

Wenn man die Suchmaschine das Internet nach der „ISS“ und „Raumfahrt“ absuchen läßt, erhält man 260.000 Treffer; wenn man „ISS“ und „space“ suchen läßt, erhält man 990.000 Treffer. Die Autoren und Beiträger dieser über einer Million Internetseiten, die Organisatoren NASA, ESA und Konsorten, die Universitäten und Wissenschaftler, die Medienfritzen, die Astronomie- und Raumfahrt-Portale, die Enzyklopädien und Lexika und Schulmaterialien für die Oberstufe und „Jugend forscht“, die Internetforen und die Blogger: sie alle berichten und begeistern sich, als sei diese „ISS“ als „Vorposten der Menschheit“ die realste Realität in dieser Welt und mit bloßem Auge beobachtbar.

Die gesamte Gesellschaft glaubt an die praktische Beobachtung der „ISS“, jedenfalls sind Zweifel an der Existenz und Sichtbarkeit der „ISS“ im deutschsprachigen Internet (fast) nicht zu finden. Gibt man Zweifel an der Existenz der ISS in die Suchmaschine ein, dann liefert sie 90000 Treffer, und prüft man die ersten 100 Treffer, dann findet man haufenweise Zweifel an der Existenz Gottes, an Jesus‘ und Allah, an der Reinkarnation und an der dunklen Materie und an Gravitationswellen usw., aber nur zwei (!) Internetseiten mit Zweifeln an der ISS.

Ausnahmslos gieren alle Raumfahrtbegeisterten nach jedem kleinsten Realitätsfetzen, den die Organisatoren und Gurus der NASA sich für die Massenmedien und das Internet ausdenken, um die Wirklichkeit von „unser aller Raumstation“ in den Gehirnen der Leute mit Leben zu füllen und die Menschen am „Leben“ der Astronauten „da oben“ teilhaben zu lassen: wie sie sich „in der Schwerelosigkeit“ waschen und pinkeln, welche Probleme sie beim Sex haben könnten, wie sie Tomaten und Salat „anbauen“, „schwerelos“ durch die Röhren ihrer Raumstation schweben, durch eine Luke „nach draußen“ in den Weltraum steigen, um Reparaturen am Äußeren der Raumstation durchzuführen oder um in ein Raumschiff zu steigen, das sie nach einem halben Jahr im „Weltraum“ wieder wohlbehalten zur Erde hinabbringt. Das alles zeigen sie uns nur in Videos, Fotos und Artikeln.

Die tollste Idee der Gurus aber ist bisher die „hell leuchtende ISS“ am Abendhimmel, die wir alle sehen können, wie sie von West nach Ost über den Himmel zieht! Gibt es einen eindrucksvolleren „Beweis“ von ihrer Realität, als daß man selbst die Raumstation „sehen“ kann? Noch besser wäre „anfassen“, aber auch das ist möglich in den Raumfahrt-Museen und Trainingsorten in den USA und in Rußland.

Dieses „ISS-NASA-Objekt“ wirft Fragen auf

Für Kritiker der Raumfahrt erscheint eine beobachtbare „ISS“ keineswegs selbstverständlich. Es ist z. B. ziemlich merkwürdig, daß das „ISS-NASA-Objekt“ nur während der von der NASA propagierten Tage und Zeiten für jeweils bestimmte Beobachtungsorte mit bloßem Auge zu sehen sein soll.

Der Orbit eines Satelliten ist nicht immer kreisförmig und ist nicht immer stabil, seine Bewegungsdaten ändern sich aber auch nicht ruckartig oder erratisch, sondern allmählich: also müßte zu einem Zeitpunkt nur Form und Lage des Orbits in Bezug auf den Erdmittelpunkt genau mitgeteilt werden und dazu die zu erwartenden allmählichen Veränderungen. In größeren Zeitabständen könnten die genauen Orbitdaten aktualisiert werden.

Dann könnte sich jeder Interessierte jederzeit selbst ausrechnen, ob und wann an seinem Standort dieses „ISS-NASA-Objekt““ sichtbar sein sollte und damit kontrollieren, ob dieses „Objekt“ überhaupt immer sichtbar ist. Nach den Erfahrungen mit Raumfahrtdaten von der NASA möchte man sich als Kritiker nicht nur auf punktuelle Informationen über die Beobachtbarkeit dieses „Objekts“ verlassen. Wenn es angeblich ständig im Orbit ist, könnte die NASA die aktuellen Orbitdaten dieses „Objekts“ veröffentlichen.

Wenn ein 100-Meter-Objekt wie die angebliche „ISS“ aus 400 km Entfernung mit bloßem Auge sichtbar sein soll, dann müßte es auch prinzipiell immer sichtbar sein, wenn die Beobachtungsbedingungen es erlauben, insbesondere bei Sonnenschein, also am Tage.

Und warum sollte eine „ISS“ stets nur in der Abenddämmerung zu sehen sein? Warum sollte sie nicht auch am Tage sichtbar sein? Und warum wird die Sichtbarkeit von der NASA nur für einen bestimmten Ort und eine bestimmte Zeit angegeben und nicht einfach die Lage des Orbits der „ISS“, der doch nur sehr allmählichen Änderungen unterliegt. Die Beobachtbarkeit müßte bei einem Objekt in 400 km Höhe längerfristig gegeben und bekannt sein.

Das größte Bedenken aber löst die NASA-Angabe zur Entfernung aus: kann man tatsächlich ein Objekt von rund 100 Metern Durchmesser aus 400 km Entfernung so groß und deutlich beobachten? Für die Zwecke der vorliegenden Untersuchung beschränken wir uns auf 3 Fragen.

Unsere 3 Fragen

Frage 1 – Die NASA verbreitet „Bilder“ von der „ISS“, angebliche Fotos, aus größter Nähe von anderen Raumschiffen aus aufgenommen, nach denen die Raumstation nur aus einem Kreuz von dicken Röhren besteht, die keine besonderen Reflektionseigenschaften haben. Daher wäre als erstes zu fragen, wie die reflektionsarme Kreuzform der angeblichen „ISS“ im „ISS-NASA-Objekt“ ein helles und, ganz deutlich erkennbar, ein rundlich-ovales „ISS-Bild“ bieten soll. Im Bild eines Verkehrsflugzeugs z. B. in 10 km Höhe sind die Flügel der Maschine als ihre größte Ausdehnung meist zu erkennen.

Frage 2 – Eine weitere Frage wäre, ob das beobachtete „ISS-NASA-Objekt“ wirklich die angebliche „ISS“ sein kann.

Frage 3 – Könnten wir ein Objekt mit angeblich 100-Meter-Durchmesser in 400 km Entfernung mit bloßem Auge überhaupt sehen?

Alle Raumfahrtfreunde müßten erst diese drei Fragen klären, bevor sie sich ihrer Begeisterung über das „ISS-NASA-Objekt“ hingeben. Um den neugierigen Leser nicht auf die Folter zu spannen, teilen wir hiermit unsere Antworten auf diese Fragen schon vorab mit; die Argumente werden wir anschließend ausbreiten.

Unsere Antworten auf die drei Fragen

Frage 1 – Die Frage nach der Form des beobachteten leuchtenden Flecks oder Punktes lassen wir offen, da die Antworten auf die beiden anderen Fragen sie in der Sache erledigen werden.

Frage 2 – Das beobachtete „ISS-NASA-Objekt“ kann nicht die „ISS“ sein.

Frage 3 – Aus 400 km Entfernung wäre eine „ISS“ mit bloßem Auge nicht beobachtbar.

Im folgenden werden wir unsere Beweise für diese Urteile vorlegen, so daß jeder sie nachvollziehen und selbst ausrechnen und beurteilen kann. Niemand soll mit Argumenten konfrontiert werden, die er nicht nachprüfen und selbst nachvollziehen kann. Auf Kritik an unseren Beweisen sind wir neugierig.

Die begrenzte Tragweite unserer Beweise

Eines möchten wir gleich klarstellen: unsere Beweise zum „ISS-NASA-Objekt“ stellen keine Beweise gegen die bemannte Raumfahrt dar, sondern nur gegen die NASA-Propaganda mit ihrem Trick, die Leute mit der „Sichtbarkeit“ einer „ISS“ zu verblüffen und zu narren und zur Überzeugung zu verführen, die „ISS“ selbst gesehen zu haben.

Wir werden den Raumfahrtfans ja nur beweisen, daß das beobachtete „Objekt“ nicht die „ISS“ sein kann und man sie, die „ISS“, auch aus der behaupteten Entfernung mit bloßem Auge nicht sehen könnte.

Herausfinden, was wir da am Himmel beobachten

Wenn man sich eine neue Erscheinung am Himmel erklären will, dann sucht man möglichst eine andere Erscheinung, die man bereits kennt, zum Vergleich. Die Untersuchung der Beziehungen zwischen der bekannten und der unbekannten Erscheinung kann dann vielleicht erste Erkenntnisse liefern.

Wir wählen als bekannte und eindeutig erklärte Erscheinung am Himmel das Bild eines großen Verkehrsflugzeugs mit Kondensstreifen. Jeder hat es schon einmal gesehen und hat eine Vorstellung von der Größe dieses Bildes am Himmel. Außerdem kennen wir solche Verkehrsflugzeuge auch am Boden auf den Flughäfen, wenn wir eine Flugreise machen, und die meisten von uns haben sogar selbst einmal darin gesessen. Wir kennen beides: das reale Objekt und sein Bild am Himmel in Reiseflughöhe von 10-12 km.

Das Flugzeug und sein Bild am Himmel werden wir nun vergleichen mit der von der NASA beschriebenen und angeblich existierenden „ISS“ und ihrem angeblichen Bild am Himmel, das mit bloßem Auge als „ISS-NASA-Objekt“, zu beobachten sein soll, wenn man weiß, wo und wann, und wenn die Wetterbedingungen es erlauben.

Wir haben es also für den Vergleich mit 2 realen Objekten und ihren 2 Abbildern zu tun:
– dem (1) realen Flugzeug,
– dem (2) Bild des Flugzeugs am Himmel,
– dem (3) veröffentlichten NASA-Bild der angeblich realen „ISS“ aus wenigen Metern Entfernung (nach angeblichen Fotos aus unmittelbarer Nähe) und mit
– dem (4) „ISS-NASA-Objekt“ am Abendhimmel, das angeblich das Bild der ISS von der Erde aus sein soll.

Die erste Frage, die geklärt werden soll, lautet:

Kann das „ISS-NASA-Objekt“ die 400 km entfernte „ISS“ sein?

Um die Größen von Bildern zu beurteilen, muß man die Größen (Maße) der im Bild dargestellten Objekte kennen. Für die Zwecke einer einfachen und durchsichtigen Rechnung setzen wir runde Zahlen an.

Da trifft es sich gut, daß das Flugzeug und die „ISS“ ungefähr dieselbe maximale Ausdehnung haben, denselben Durchmesser, nämlich rund 80-100 Meter. Für die weiteren Betrachtungen nehmen wir einfachheitshalber an, daß beide Objekte in ihrer längsten Ausdehnung (Durchmesser) genau 100 Meter messen. Diese Vereinfachung ist zulässig und zweckmäßig, weil es für die Untersuchung und Beweisführung zu dieser Frage genügt, nur die Größenordnung der Maße zu betrachten. Jeder Interessierte kann den Vergleich auch selbst mit genauen Daten nachvollziehen und wird feststellen, daß sich die Größenordnungen nicht ändern.

Für die Orte der Bilder nehmen wir einmal 10 Kilometer (für das Flugzeug-Bild) und einmal 400 Kilometer (für das“ISS“-Bild = „ISS-NASA-Objekt“) Entfernung von der Erdoberfläche (Höhe über der Erde) an.

Wir erhalten dann folgende Übersicht:


Objekte und die Größe ihrer Bilder an verschiedenen Orten (Entfernungen)

Objekte:                                      in 10 km Entfernung                               in 400 km Entfernung
(Unterschied der Entfernungen: Faktor 40)

reales Flugzeug:                          Bild des Flugzeugs                                     —
100 m Durchmesser

„reale ISS“ nach „Foto“:              —                                                         Bild der „ISS“
100 m Durchmesser                                                                                 = „ISS-NASA-Objekt“


Vergleich der Bilder von Flugzeug und „ISS-NASA-Objekt“

Ein Vergleich des Bildes des „ISS-NASA-Objekts“ mit dem Flugzeug-Bild kommt zu folgender Feststellung:

Das Bild des „ISS-NASA-Objekts“ erscheint dem Beobachter auf der Erde ungefähr so groß wie das Flugzeug-Bild. Für die hier anzustellenden Überlegungen nehmen wir die Größengleichheit der Bilder an. Nach unserer Erfahrung ist das Bild des „ISS-NASA-Objekts“ sogar eine Kleinigkeit größer als das Bild des Flugzeugs. Messungen darüber sind uns nicht bekannt.

Die Kenntnis der Gleichheit der realen Größen beider Objekte (100 Meter) und die Beobachtung der Gleichheit ihrer Bildgrößen führen zu einem eklatanten Widerspruch:

Zwei gleichgroße Objekte, die 390 km voneinander entfernt sind, können dem Beobachter auf der Erde nicht gleichgroße Bilder von sich bieten.

Aus der Entfernung von 390 km ist nur eine Schlußfolgerung zu ziehen: ein gleichgroßes Objekt, das aber angeblich 400 km von der Erde entfernt ist („ISS-NASA-Objekt“), würde ein Bild von nur einem Bruchteil der Größe des Flugzeug-Bildes in 10 km Höhe bieten. Das „ISS-NASA-Objekt“ kann also die „ISS“ nicht sein.

Das „ISS“-Bild in Gestalt des „ISS-NASA-Objekts“ ist nach dieser Beobachtung viel zu groß. Könnte dieser Befund irgendwie erklärt werden? Es gäbe logisch zwei Möglichkeiten: entweder stimmt die Entfernung nicht, oder die Größe des Objekts stimmt nicht. Entweder dreht die angebliche „ISS“ ihre Orbitrunden nicht in 400 km Entfernung, oder die angebliche „ISS“ ist mehrfach größer als die angegebenen 100 Meter. Beide Erklärungen widersprechen jedoch der Behauptung der NASA, das „ISS-NASA-Objekt“ sei die „ISS“ mit 100-Meter-Durchmesser in 400 km Entfernung, und können nichts an dem Ergebnis ändern: die Behauptungen der NASA widersprechen der Beobachtung (gleichgroße Bilder), die Beobachtung ist entscheidend, die NASA-Behauptungen sind widerlegt und folglich ist das „ISS-NASA-Onjekt“ nicht die „ISS“.

1. Nachweis: Das beobachtete „ISS-NASA-Objekt“ ist keinesfalls die ISS!

Mit dem Widerspruch zwischen dem Befund (gleiche Bildgrößen) und den Behauptungen der NASA über ihr „ISS-NASA-Objekt“ sind die NASA-Behauptungen bereits anhand der Betrachtung der Größenordnungen widerlegt. Das zu beobachtende „ISS-NASA-Objekt“ ist also keinesfalls die ISS. Damit ist ein Betrug der NASA-Propaganda aufgedeckt.

Was das „ISS-NASA-Objekt“ in Wirklichkeit ist, sollte die NASA erklären. Da sie offensichtlich weiß, wo und wann es zu beobachten ist, wird sie auch wissen, was es ist. Nachdem erwiesen ist, daß es nicht die ISS ist, müssen Kritiker sich mit diesem Objekt nicht mehr vordringlich beschäftigen.

Die Beobachtbarkeit für eine angebliche „ISS“ in 400 km Entfernung

Mit der Erkenntnis zum 1. Nachweis, daß das „ISS-NASA-Objekt“ nicht die „ISS“ sein kann, ist die Problematik dieses Objekts noch nicht erschöpft. Denn es bleibt die Frage, ob eine angebliche „ISS“ in 400 km Entfernung überhaupt für das bloße Auge zu erkennen wäre: dazu ist der 2. Nachweis zu führen.

Der 2. Nachweis kann nicht mehr mit einer Betrachtung nur der Größenordnungen geführt werden, sondern bedarf der numerisch genauen Behandlung, weil die Beweislage zwar eindeutig, aber numerisch nur knapp ausfallen wird. Weil die Beweislage nicht so offensichtlich ist, sondern sich erst bei genauerer Berechnung ergibt, hat wahrscheinlich bisher auch kein Kritiker genau nachgerechnet, so daß die Täuschung der Öffentlichkeit durch die NASA bisher nicht aufgedeckt worden ist.

Die 6 Schritte zum 2. Nachweis

1. Gegeben sind als NASA-Daten der „ISS“-Durchmesser (100 m) und die „ISS“-Entfernung (400000 m).
2. Daraus wird für die ISS das Verhältnis Durchmesser:Entfernung gebildet (1:4000).
3. Der Dezimalwert dieses Quotienten wird errechnet: 1:4000 = 0,00025.
4. Eine Lageskizze wird zeigen, daß dieser Dezimalwert den Tangens des Beobachtungswinkels der ISS darstellt, nämlich das Verhältnis von Gegenkathete zu Ankathete in einem rechtwinkligen Dreieck.
5. Das maximale Auflösungsvermögen des menschlichen Auges wird ermittelt: es wird in Winkelgraden gegeben und durch mehrere Beispiele für das Verhältnis von Gegenkathete zu Ankathete des Beobachtungswinkels, woraus sich direkt der Tangenswert des Beobachtungswinkels ergibt.
6. Feststellung, ob der Beobachtungswinkel einer „ISS“ in 400 km Entfernung oberhalb oder unterhalb dieses Auflösungsvermögens liegt.

Die Lageskizze zu den beiden Nachweisen über die „ISS“

Grafik - Flugzeug - ISS -fertig - def 02

Das „ISS-NASA-Objekt“ hat keinen Ort in der Wirklichkeit

Die Grafik zeigt im Prinzip die völlig verschiedenen Beobachtungswinkel der Bilder von Flugzeug und „ISS“. Die Grafik beweist auch, daß man das angebliche „ISS-NASA-Objekt“ an keinem Ort in diesem Lageplan eintragen kann: es bildet mit seinen Realien (effektive Größe wie das Flugzeug-Bild, angebliche Entfernung von 400 km) einen Widerspruch zu der Wirklichkeit, wie jeder sie beobachten kann und die NASA sie behauptet.

Preisfrage: Wo wollte ein Anhänger der bemannten Raumfahrt das „ISS-NASA-Objekt“ in dieser Lageskizze unterbringen?

Der Tangenswert für die „ISS“

Für die zweite Frage nach der Sichtbarkeit einer 400 km entfernten „ISS“ für das menschliche Auge zeigt die Grafik die Lage des Beobachtungswinkels: in dem rechtwinkligen Dreieck ACD mit dem rechten Winkel bei C und dem Beobachtungswinkel bei A. Der Durchmesser der „ISS“ bildet die Gegenkathete CD, und die Entfernung der ISS bildet die Ankathete AC: das Verhältnis von Gegenkathete zu Ankathete stellt den Tangens des Beobachtungswinkels dar. Dieser Tangenswert beträgt für die „ISS“ bei der Beobachtung von der Erde:
100:400000 = 1:4000 = 0,00025

Man könnte über trigonometrische Tabellen aus dem Tangenswert den Beobachtungswinkel in Winkelgrad ermitteln: damit würde man einen sehr kleinen Winkel in Winkelminuten und Winkelsekunden erhalten, der für die weitere Beweisführung jedoch entbehrlich ist, weil auch für den nächsten Beweisschritt zur Ermittlung der maximalen Auflörung des menschlichen Auges mehrfach das Durchmesser-Entfernung-Verhältnis angegeben wird, das sich kürzer und genauer im Tangenswert darstellen läßt.

Beispiele für das Auflösungsvermögen des menschlichen Auges

Verschiedene Internetseiten (Wikipedia „Winkelminute“ u.a.) machen zum Auflösungsvermögen des Auges übereinstimmend die Angabe „1 Winkelminute“ und geben Beispiele, oft mit Durchmesser und Entfernung. Den Tangenswert des Beobachtungswinkels zu jedem Beispiel haben wir dazugefügt, wenn Durchmesser und Entfernung angegeben sind.

(1) 2,91 cm Länge aus 100 Meter Entfernung: 1 Winkelminute.
Der Tangens errechnet sich aus 2,91:10000 = 0,000291
= 2,9 Zehntausendstel
(Wikipediaartikel „Winkelminute“)

(2) 1 Meter Länge aus 3440 Metern Entfernung: 1 Winkelminute
Der Tangens errechnet sich aus 1:3440 = 0,0002906
= 2,9 Zehntausendstel
(Wikipediaartikel „Winkelminute“)

(3) Die Auflösung von 1′ (einer Winkelminute) entspricht einer Ortsauflösung
von etwa 1,5 mm bei 5 m Abstand.
Der Tangens errechnet sich aus 1,5:5000 = 0,0003
= 3 Zehntausendstel
https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe

(4) Mensch (Fovea): 0,4′ bis 2,0′ (1′ = 3 cm auf 100 m)
Der Tangens errechnet sich aus 3:10000 = 0,0003
= 3 Zehntausendstel
https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe

(5) Die ideale Sehschärfe beim Menschen: 0,5 bis 2′ (Winkelminuten).
https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe

(6) Praktische Erkennbarkeit von Doppelsternen (bei sogenannten Augenprüfern), je nach ihrer Helligkeit: etwa 3 bis 10′ (Winkelminuten).
https://de.wikipedia.org/wiki/Sehschärfe

(7) Normalerweise hat das Auge ein Auflösungsvermögen von 1 Bogenminute (entspricht dem augenoptischen Visus von V=1). Bei Nacht liegt es etwa bei 2 Bogenminuten.
https://www.astroshop.de/beratung/teleskop/teleskop-wissen/tipps-zur…

(8) ebenfalls 2 Bogenminuten bei Nacht
(astronomiefans.de);

(9) Als Größenvergleich für eine Winkelminute kann auch der Mond herangezogen werden. Für einen Beobachter auf der Erde erstreckt sich der gesamte Durchmesser des Mondes im Mittel über einen Winkelbereich von etwa 32 Winkelminuten.
(Wikipediaartikel „Winkelminute“)

Ergebnis

Für den Menschen kann es sich wegen altersbedingten Unterschieden u.a. Ursachen nur um Durchschnittswerte handeln; deshalb wird eine Variationsbreite von 0,5 bis 2,0 Winkelminuten angegeben. Das heißt, der Mensch kann im allgemeinen nur bis zu einer Winkelminute auflösen, im Dunkeln sogar nur 2 Winkelminuten. Als plausibles Ergebnis bleibt festzuhalten, daß das menschliche Auge nur bis zu 1 Winkelminute auflösen kann.

2. Nachweis: Der Beobachtungswinkel der „ISS“ in 400 km Entfernung liegt unterhalb des Auflösungsvermögens des menschlichen Auges

Unsere Quellen nehmen für den Idealfall an, daß das menschliche Auge maximal, also als kleinste Differenz in der Beobachtung, einen Winkel von 1 Winkelminute auflösen kann. Zu den idealen Bedingungen gehören ein mittleres Alter des Beobachters und genügend Licht: für besonders gute Augen wird im Idealfall sogar eine Auflösung von einer halben Winkelminute (0,4-0,5) angegeben. Bei Dunkelheit sinkt das Auflösungsvermögen auf 2 Winkelminuten. Bei der praktischen Erkennbarkeit von Doppelsternen (bei sogenannten Augenprüfern) hängt die Trennschärfe des Auges von der Helligkeit der Sterne ab und kann weiter sinken auf 3 bis 10 Winkelminuten.

Aus diesen Angaben geht hervor, daß normalerweise ein Objekt unter einem Beobachtungswinkel von 1 Winkelminute höchstens wahrgenommen werden könnte, aber keine Ausdehnung oder Form erkennen ließe. Unsere Quellen geben zur Illustration der „Winkelminute“ übereinstimmend Beispiele von Längen der Gegenkathete zur Ankathete und damit von Tangenswerten von 0,00029 bis 0,0003.

Der Tangenswert beträgt für eine „ISS“ in 400 km Entfernung bei der Beobachtung von der Erde, wie oben ausgeführt:
100:400000 = 1:4000 = 0,00025
und liegt damit unter dem Auflösungsvermögen des menschlichen Auges. Dies bedeutet, daß die von der NASA behauptete „ISS“ aus 400 km Entfernung vom Menschen nicht wahrgenommen werden kann.

Da die NASA von Schwankungen des „ISS“-Orbits bis zu einer geringeren Entfernung von 350 km berichtet, soll auch der Tangenswert für eine Beobachtung der „ISS“ aus dieser Entfernung in Betracht gezogen werden:
100:350000 = 1:3500 = 0,0002857
Auch dieser Tangenswert liegt zwar dicht an der Winkelminute, aber immer noch unter dem Auflösungsvermögen des menschlichen Auges.

Der 2. Nachweis bestätigt den 1. Nachweis

An diesem Punkt ist nun wieder eine Verbindung mit dem oben geführten 1. Nachweis herzustellen: das „ISS-NASA-Objekt“ stellt nicht die „ISS“ in 400 km Entfernung dar. Der jetzt geführte 2. Nachweis, daß eine „ISS“ sowohl in 400 km Entfernung als auch in 350 km Entfernung unterhalb des Auflösungsvermögens des menschlichen Auges liegt, liefert eine sachlich unabhängige Bestätigung dafür, daß das „ISS-NASA-Objekt“ nicht die „ISS“ sein kann, weil der in der Dämmerung deutlich sichtbare rundliche dicke Punkt des „ISS-NASA-Objekts“ wahrscheinlich unter einem Winkel von wenigstens 2 Winkelminuten erscheint – gibt es eigentlich irgendwo eine Bestimmung des Beobachtungswinkels dieses „Objekts“?

Die NASA hat mit ihrem „ISS-NASA-Objekt“ doppelt betrogen

Die NASA hat also ihre Raumfahrt-Anhänger mit dem „ISS-NASA-Objekt“ gründlich getäuscht und „an der Nasa herumgeführt“.

Erstens hat die NASA ihre Anhänger darüber getäuscht, daß das „ISS-NASA-Objekt“ gar nicht die „ISS“ ist, sondern nur ein – dann und wann – von der NASA gestartetes Objekt in viel geringerer Entfernung (damit es beobachtbar ist) und mit einer Umlaufzeit ungefähr wie die angebliche „ISS“ (eineinhalb Stunden), um wenigstens eine funktionale Ähnlichkeit mit einer „ISS“ vorzutäuschen. Den Nachweis einer kontinuierlichen Existenz des „ISS-NASA-Objekts“ durch Veröffentlichung seiner Orbitdaten hat die NASA auch nicht führen können.

Zweitens hat die NASA ihre Anhänger getäuscht über die Beobachtbarkeit eines Objekts von 100 Metern Durchmesser in 400000 Metern Entfernung. Die Täuschung ist erfolgreich, weil offensichtlich kein Raumfahrtbegeisterter die NASA-Daten einmal nachrechnet, ob man ein Objekt unter diesen Bedingungen überhaupt mit dem bloßen Auge beobachten kann.

Das „ISS-NASA-Objekt“ zum doppelten Betrug des Publikums ist eine grobe Zumutung für jeden, der einigermaßen rational mit der Welt und ihrer Darstellung in den Massenmedien umzugehen gedenkt. Nur Träumer und Narren und ausgemachte Dummköpfe könnten sich diesen Erkenntnissen des doppelten Betrugs, wenn man sie vor ihnen ausbreitet, einfach entziehen wollen. Wer sich selbst ernst nimmt, müßte die vorgetragenen Beweismittel mit rationalen Argumenten entkräften wollen. Wenn er das nicht kann, müßte er sie anerkennen und sich von dem „ISS-NASA-Objekt“ als einem raffinierten Trick der NASA verabschieden.

Der populäre Glaube an das „ISS-NASA-Objekt“ als unschlagbaren Beweis für die „ISS“

Beide Schlußfolgerungen sind zwingend und widerlegen die NASA-Legende einer am Abendhimmel mit bloßem Auge beobachtbaren ISS: das „Objekt“ ist nicht die „ISS“, und eine „ISS“ in 400 km Enfernung wäre außerdem mit bloßem Auge auch nicht zu beobachten.

Dies ist noch kein Beweis gegen die Existenz der „ISS“, aber der populäre Glaube, das NASA-Objekt am Abendhimmel sei die ISS, ist damit klar als Unnsinn und Betrug erwiesen. Dieser Nachweis ist aus zwei Gründen so wichtig: erstens, weil nach zahlreichen Äußerungen in Internetforen die Anhänger der Raumfahrt offensichtlich das beobachtbare „Objekt“ am Abendhimmel für den unschlagbaren „Beweis“ für die Existenz einer „ISS“ halten!

Warum macht eine „nationale Behörde“ sowas?

Und zweitens, weil eine nachgewiesene Täuschung der NASA alle Fans zm Nachdenken bringen müßte: Warum macht eine „nationale Behörde“ der USA so etwas? Warum wird zur „Beglaubigung“ durch eigenes Beobachten ausgerechnet ein so brutaler Betrug organisiert? Kann hinter einer Behörde mit solchen Methoden überhaupt noch etwas Seriöses erwartet werden?

Warum stützen so viele Menschen ihren Glauben an eine „ISS“ gerade auf dieses strahlende „ISS-NASA-Objekt“ am Abendhimmel? Weil sie sich sagen: „Wir haben es doch selbst gesehen!“ Das Selbersehen hat eine ungeheure Überzeugungskraft. Die Menschen können nicht mehr nüchtern beschreiben, was sie konkret sehen, nämlich das rundlich-ovale, leuchtende Objekt, weil die NASA-Propaganda ihnen erfolgreich eingeredet hat, „was“ sie da sehen, sei „die ISS“.

Verführung durch „Selber-Sehen“ und „Überreden“ und „Teleskope“

Natürlich haben die Leute „es“ selbst gesehen – aber nicht erkannt, was sie da sehen! Das „Überreden“ hat die NASA auf wirklich raffinierte Weise auf die Spitze getrieben, indem sie die Suggestion außerdem auch noch durch Fotos von Beobachtungen der „ISS“ mit „Teleskopen“ verstärkt hat.

Da wird eine angebliche „ISS“ vor dem Mond oder der Sonnenscheibe angeblich mit Teleskopen fotografiert, mit denselben „bekannten“ Strukturen des Kreuzes aus Röhren und mit den „bekannten“ Sonnenpaddeln, meistenteils von „Amateuren“ aufgenommen! Die Vermischung des „ISS-NASA-Objekts“, das eine Fälschung dastellt, mit Fotografien von Teleskopaufnahmen einer „ISS“, die ebenfalls Fälschungen sind, weil es eine „ISS“ überhaupt nicht gibt, ist der Gipfelpunkt in der erfolgreichen Irreführung des Publikums. Wir müssen uns eingestehen, daß der Normalbürger ohne kritische Grundhaltung und ohne genügend private Freizeit zum Nachdenken aus dieser Irreführung kaum entkommen kann.

Mit dieser Aussage, daß eine „ISS“ überhaupt nicht existiert, gehen wir über die Kritik des „ISS-NASA-Objekts“ entscheidend hinaus, was wir im folgenden noch begründen werden.

Man kann verstehen, daß solche Fälschungen von angeblichen „ISS-Fotos“ mit Teleskopen zur Beglaubigung der „ISS-NASA-Objekt“-Fälschung eine große suggestive Wirkung haben: sie lassen die Beobachtung des „ISS-NASA-Objekts“ mit bloßem Auge zum „Wiedersehen“ mit bereits „bekannten“ Bildern werden!

Wenn die NASA mit einer solchen Nachprüfung ihrer Angaben gerechnet hätte – was ja auch 20 Jahre hat auf sich warten lassen – dann wäre es ihr natürlich möglich gewesen, die erfundenen Parameter der schönen „ISS“ so hinzubiegen, daß der Tangens der „ISS“-Beobachtung nicht unter das Auflösungsvermögen gerutscht wäre. Hier waren die Betrüger wieder einmal zu sorglos, wie überhaupt die gesamte „bemannte Raumfahrt“ einen Gipfel an Primitivität und Grobschlächtigkeit in Daten und Argumentationen darstellt. Aber der Betrug hat bis heute funktioniert durch die Machtverhältnisse: Kontrolle der Massenmedien und Verschweigen jeglicher Kritik. Deshalb wissen die Menschen heute: mit der Raumfahrt ist alles o.k.

Unsere weitergehenden Nachweise: keine bemannte Raumfahrt, kein APOLLO, kein Space Shuttle, keine ISS, nichts

Da wir uns um größtmögliche Transparenz bemühen, können wir jetzt auch darlegen, daß unser Mißtrauen gegen das „ISS-NASA-Objekt“ selbstverständlich nicht von ungefähr kam. Da wir auf Balthasars Blog bereits in mehreren Artikeln die Beweise schon gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt ausgeführt hatten, wußten wir natürlich, daß es sich auch bei dem spektakulären „ISS-NASA-Objekt“ nur um einen Betrug handeln konnte, eine logische Fortsetzung des gigantischen Betrugs der angeblichen bemannten Raumfahrt aller Nationen seit 1961 (Gagarin). Mit dem Wissen, daß es nur ein Betrug sein konnte, mußte nur noch der spezielle Beweis gegen das „ISS-NASA-Objekt“ gefunden werden.

Unsere Beweise der Nichtexistenz einer bemannten Raumfahrt oberhalb von 100 km (Karman-Linie) haben wir auf mehreren Artikeln von Balthasars Blog niedergelegt. Es handelt sich insbesondere um 2 Beweise, die sachlich voneinander völlig unabhängig sind, also jeder für sich Bestand haben.

Erster Beweis: es gibt kein Re-Entry

Die Analyse des Energieverbrauchs auf den angeblichen Weltraumflügen zeigt, daß ein Raumschiff von 3 Tonnen Masse bei einer Rückkehr aus den kosmischen Geschwindigkeiten des Orbits oder direkt aus dem Weltraum (8000 m/sec oder 11000 m/sec) eine kinetische Energie von mehr als 100 Gigajoule besäße, die es nicht mehr in kontrollierter Weise an seine Umgebung abgeben könnte, und Treibstoff zur Abbremsung in dieser Größenordnung stünde nicht zur Verfügung, weil er vom Start an hätte mittransportiert werden müssen, was das Startgewicht der Rakete in eine nicht mehr praktikable Größenordnung erhöht hätte.

Mit dem Nachweis, daß alle bisherigen angeblichen Raumflüge keine Treibstoffreserve zu einem wohlbehaltenen „Re-entry“ zur Erdoberfläche gehabt hätten, ist die bemannte Raumfahrt erledigt, bevor sie hätte anfangen können. Die NASA, ROSKOSMOS, ESA und Konsorten in allen Ländern erzählen zum „erfolgreichen“ Re-entry ihrer angeblichen Raumflüge nur Lügenmärchen, mit wissenschaftlichem Nonsens verbrämt und von den korrupten akademischen Wissenschaften in allen Ländern öffentlich unterstützt und beglaubigt.

Statt der Lügenmärchen sollten die Raumfahrtbehörden darlegen, wie hoch die kinetische Energie eines zurückkehrenden Raumschiffs wäre und wieviel Energie das Raumschiff in jeder Minute des Sinkflugs auf welche Weise an seine Umgebung abgeben könnte. Eine solche Aufrechnung über die Energien hat noch keine NASA usw. vorlegen können.

Das Lügenmärchen „APOLLO 11“

Als spektakulärstes Beispiel für die Lügenmärchen kann uns APOLLO 11 dienen mit seiner wunderbaren Mondlandung und seinem Rückflug direkt aus dem Weltraum (ohne einen Erdorbit einzulegen!) in den Abstieg zur Erde; APOLLO 11 hat – angeblich – von 130 km Höhe (Eintritt in den Sinkflug) bis zur Landung die kinetische Energie von 350 Gigajoule innerhalb von 29 Minuten bis zur Landung im Pazifik abgeben können: in jeder Minute mehr als 10 Gigajoule!

Natürlich hat die NASA ihrem Publikum niemals vorgerechnet, mit welcher kinetischen Energie APOLLO 11 in das Re-entry eingetreten ist und wie das Command Module diese kinetische Energie innerhalb von 29 Minuten abgeben und wohlbehalten landen konnte. Es hat auch niemand von ihr verlangt, bevor Anders Björkman seine Analyse des angeblichen APOLLO-11-Fluges anhand der NASA-Daten veröffentlicht hat. Wir haben sein APOLLO-11-Kapitel in deutscher Sprache zusammengefaßt veröffentlicht:

Der APOLLO-11-Elefant – eine deutsche Premiere
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/11/22/der-apollo-11-elefant-eine-deutsche-premiere/)
Björkmans Nachweis gegen ein Re-Entry gilt nicht nur im Falle von APOLLO 11, sondern prinzipiell für jede angebliche Rückkehr aus einer kosmischen Geschwindigkeit.

Zweiter Beweis: kein Schutz vor der kosmischen Strahlung

Der andere Beweis gegen die Möglichkeit einer bemannten Raumfahrt beruht auf dem Nachweis, daß ein Schutz gegen die kosmische Strahlung nicht möglich ist. Diese Erkenntnis über das große Hindernis ist in der Entwicklung der Raumfahrt zeitlich sogar die erste gewesen, aber letztmalig in einem SPIEGEL-Artikel von 1961 vor dem Publikum unverbrämt ausgebreitet worden, der aus heutiger Sicht ein historisches Dokument darstellt:

DER SPIEGEL. Nr. 34, 16.8.1961, S. 54-56:
Raumfahrt – Tödliche Sonne – Strahlen-Gefahr.
(http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43365671.html)

Seitdem haben sich die USA im Kalten Krieg entschieden, die bemannte Raumfahrt und ihren Sieg im Wettlauf zum Mond gegen die UdSSR als Fälschung und Täuschung der Bevölkerungen ihres Landes und ihrer Allierten zu inszenieren. Deshalb hat es seitdem keine öffentliche Information mehr über die Gefahren der kosmischen Strahlung für die bemannte Raumfahrt gegeben – bis zum heutigen Tag.

Stattdessen sind diese Gefahren vor der Öffentlichkeit verschwiegen worden, und es sind in den Massenmedien der westlichen Welt über die Strahlenbelastung der Raumfahrt möglichst gar keine Daten (Meßwerte) oder nur in allerdürftigstem Umfang völlig falsche und einfach erfundene Daten gestreut worden, die dem Publikum suggerierten, es gebe für die Raumfahrt keine Gefahren durch Strahlung – und wenn überhaupt, dann sind sie beherrschbar. Außerdem handelt es sich höchstens um eine kleine Erhöhung des späteren Risikos, an Krebs zu erkranken … auf diesen Tenor hat sich die NASA seither zurückgezogen.

„Die Russen werden schon aufpassen“

Die Öffentlichkeit und ganz speziell die begeisterten Anhänger der „bemannten Raumfahrt“ mit Astronauten und Weltraumspaziergängen bis zur Mondlandung haben sich über die Gefahren der kosmischen Strahlung auch deshalb leicht täuschen lassen, weil ihnen suggeriert wurde und alle es glaubten, daß der Kontrahent im Wettbewerb, die UdSSR, jeglichen Betrug bemerken und als politischer Gegner öffentlich Alarm schlagen würden. Den ersten Kritikern der Raumfahrt wurde die angebliche „Kontrollfunktion der UdSSR“ sogar als entscheidende Sicherung gegen irgendwelche Betrugsversuche der USA hingestellt – und wird es bis heute noch von Vertretern unseres bundesdeutschen „eingetragenen Vereins“ DLR.

Die Menschen wußten also nicht, daß auch die UdSSR schon mit Gagarin 1961 die Öffentlichkeit getäuscht hatte, was die USA natürlich wußten, und daher mit den USA – trotz Kaltem Krieg – einträchtig an dem gigantischen Betrug der bemannten Raumfahrt zusammenarbeitete, weil er beiden Seiten nutzte. Die schöne Eintracht der beiden Groß-Betrüger dauert bis heute an – und kann bis in alle Ewigkeit weitergehen.

Inzwischen haben noch andere Länder diesen schönen Betrug als nützliches Vehikel entdeckt, ihre Bevölkerungen mit diesen Phantasien zu beschäftigen, nationalen Stolz und Ehrgeize zu entwickeln. Allein schon die Bindung der Menschen an die heimischen Bildschirme ist in den Augen der Machthaber ein Wert an sich, die jede Zerstörung der kappen Freizeit ihrer Untertanen als Absicherung ihrer Herrschaft gegen selbständiges Denken, Aufklärung und eigenes Urteilen der Untertanen verstehen.

Die Motive der Machthaber

Die Motive für den gigantischen Raumfahrtbetrug, den längsten in der Geschichte, haben sich im Laufe der Jahre gewandelt. Zu Beginn ging es um die Vormachtstellung durch den Mondlandungserfolg der USA, von J. F. Kennedy als Ziel ausgegeben. Nach Ablauf des APOLLO-Programms ging es den Machthabern vor allem um die ungeheuren Steuergelder, die von den (ahnungslosen oder eingeweihten?) Abgeordneten bewilligt wurden, um die angeblich kostspielige Technik und die großartigen Vorhaben zu finanzieren – für eine bemannte Raumfahrt, die überhaupt nicht existierte und nicht stattfand und kein Geld kostete, so daß die Steuermilliarden anderen, unbekannten Zwecken zugeführt werden konnten. Die nächsten 100 Milliarden US-Dollar sind schon für den Marsflug vorgesehen. Schneller und eleganter ist noch nie Geld „verdient“ und unbemerkt auf die Seite geschafft worden.

Für Länder ohne parlamentarische Kontrolle war dies natürlich keine besondere Attraktzije, weil sie mit den nationalen Ressourcen ohnehin machen können, was sie wollen. Heute ist das Raumfahrt-Theater eine Ablenkung von wirklichen Problemen und unschädliche Beschäftigung des Publikums und seiner Phantasie und eine staatliche Förderung des Nationalismus zur Fütterung der Massenmedien. Wir Deutschen stellen ja gerade  –  endlich  –  einen „Kommandanten“ der ISS! In wenigen Tagen wird er starten.

Die späte Aufarbeitung der Strahlungsproblematik

Die absolute Kontrolle der Massenmedien, die politischen und wirtschaftlichen Druckmöglichkeiten der USA gegen ihre Verbündeten und die „Einbindung“ der UdSSR wegen ihrer Komplizenschaft haben der NASA als der ersten und hauptsächlichen Veranstalterin völlig freie Hand gelassen, die Öffentlichkeit der ganzen Welt einer gründlichen Gehirnwäsche und Manipulation zu unterwerfen und die Frage einer kosmischen Strahlung aus dem öffentlichen Bewußtsein völlig auszublenden.

Der erste Autor, der die Problematik ins Auge faßte, war der US-Autor Ralph Rene (auch: Réné) mit seinem Buch: „Nasa mooned America!“, ca. 1995 und später. Unglücklicherweise blieben ihm jedoch NASA-Reports von 1972 unbekannt, die erst nach 2000 öffentlich zugänglich wurden und heute im Internet stehen. Dadurch war es Rene, der den Betrug der NASA genau durchschaute, versagt, die grotesken Lügereien der NASA über die kosmische Strahlung im Weltraum detailliert aufzudecken. Vor 2000 hat es  –  nach unseren Erkenntnissen  –  praktisch überhaupt keine veröffentlichten detaillierten Aussagen der NASA zur kosmischen Strahlung gegeben! Die dem Autor Rene versagt gebliebene Chance konnte eine deutsche Untersuchung von 2016 endlich nutzen, die auf Balthasars Blog heruntergeladen werden kann:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Dies ist die erste umfassende deutschsprachige Einführung, für Laien geschrieben, die darin manche überraschende Fakten und Informationen finden können. Die Aufklärung des Publikums steht noch am Anfang, aber der ist gemacht.

Eine wesentliche Ergänzung der Problematik hat Siegfried Marquardt geleistet, der als erster Kritiker die Messungen der Teilchenströme in den verschiedenen Regionen des Weltraums durch die Physiker ausgewertet und diese energetischen Belastungen der Teilchenstrahlung für den menschlichen Organismus in Strahlendosen nach Sievert umgerechnet hat. Marquardt hat dies erstmals 2010 als Dateien ins Internet gestellt, die heute jedoch nicht mehr erreichbar sind, seit der Autor 2014 seine Kritik in einem Buch veröffentlicht hat. Wir haben Marquardts Ergebnisse als wichtige Beiträge der Kritik in mehreren Artikeln auf Balthasars Blog referiert:

PRO und CONTRA der bemannten Raumfahrt
https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/09/09/pro-und-contra-der-bemannten-raumfahrt/
Im 2. Teil wird Marquardts Darstellung der Strahlungsproblematik von 2010 referiert: „Die kosmische Strahlung im Weltraum ist ein für Menschen unüberwindliches Hindernis“.

Hallo, ESA / Jan Wörner: „Wir sagen Ihnen, was wir denken“
https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/12/26/hallo-esa-jan-woerner-wir-sagen-ihnen-was-wir-denken/
Zusammenfassung des Wichtigsten zur kosmischen Strahlung, darunter Marquardts Umrechnung der Teilchenmessungen in biologisch gewichtete Sievert-Dosen.

Marquardts „Apollolüge“ jetzt als Taschenbuch
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2017/11/08/marquardts-apolloluege-jetzt-als-taschenbuch/)
Referiert Marquardts Ergebnisse nach seinem Buch:
Marquardt, Siegfried:
Die ganze Wahrheit über die Apollolüge : mathematisch-physikalische Re- und Dekonstruktion von Apollo 11. – Königs Wusterhausen: Siegfried Marquardt Verlag d. Wissenschaften 2014. – 100 S. – ISBN 978-3-00-046504-8

[Anmerkung v. 15.8.2020:
Siegfried Marquardts Untersuchung
„Die ganze Wahrheit über die Apollolüge“
kann als pdf-Datei ab sofort in 2 Ausgaben von 2009 und 2019 von der Downloadseite dieses Blogs heruntergeladen werden. URL der Downloadseite:
https://balthasarschmitt.wordpress.com/eine-seite/downloads/ ]

Gehirnwäsche, Fälschung und Suggestion sind die langfristigen Perspektiven für die Bevölkerung

Die bemannte Raumfahrt ist heute die älteste der FAKE-WELTEN (seit 1961), neben der 9/11-FAKE-WELT seit 2001. Aber auch die FAKE-WELT über den J.F.Kennedy-Mord seit 1963 wird bis heute in den Massenmedien aufrechterhalten (Einzeltäter Oswald aus rein persönlichen Motiven), obwohl schon offizielle Gremien der USA dieses Lügengespinst weitgehend aufgegeben haben: in unseren Medien darf der Kennedy-Mord nicht als Staatsstreich aufgedeckt werden, weshalb die uns immmer noch mit den alten Lügen füttern. Deshalb heißen wir sie Lügenmedien und Verschweigemedien. Und die Medien müssen offiziell so tun, als ob sie gar nicht wüßten, warum: unsere Massenmedien geben die verfolgte Unschuld vom Lande!

Suggestionswirkungen durch Massenmedien werden seit Jahrzehnten von der akademischen Wissenschaft eingehend erforscht und dann als Technik für Fälschungen und Täuschungen an Geheimdienste und die Organisatoren der geheimen FAKE-RAUMFAHRT-WELT und der anderen FAKE-WELTEN geliefert. Die von den Machthabern betriebene Zurichtung der Menschen durch ihre Massenmedien ist für den normalen Zeitgenossen unentrinnbar.

Die Menschen werden durch Gehirnwäsche in Ängste und Verschüchterung getrieben, weil sie soziale Aussonderung und auch um den Arbeitsplatz und ihre finanzielle Lage fürchten, und weil sie eine Erschütterung durch „kognitive Dissonanzen“ nicht aushalten, wenn z. B. die Kritiker ihnen sagen, daß sie seit Jahrzehnten in die Lügenwelt von Astronauten und Weltraumreisen und Spaziergänge im All eingewickelt worden sind, als sei dies alles realste Realität.

Alle diese Fehlreaktionen wie Angst, Einschüchterung und Ausweichen vor den „kognitiven Dissonanzen“ hat die Wissenschaft schön erforscht und den Machthabern als probate Mittel empfohlen, um die Bevölkerung zum Stillhalten und Schlucken all des Unsinns und der Fälschungen aus den Massenmedien zu bewegen. Die Menschen sind dadurch leichter bereit, auf ihre Rechte zu verzichten und auch totale Überwachungen schon seit langem hinzunehmen, während in den Sonntagsreden so getan wird, als würde erst noch über diese Möglichkeiten diskutiert und dann irgendwann nach freier Meinungsbildung entschieden!

Nur die wirklich Neugierigen, die es unbedingt wissen wollen, finden die entscheidenden Informationen im Internet. Wenn sie die beiden dargelegten Schlußfolgerungen gegen die bemannte Raumfahrt für schlüssig halten, dann könnten sie befreit auflachen und sich freuen, von dieser Verhohnepipelung des Publikums durch die NASA erlöst zu sein – warum eigentlich nicht?

***

Balthasar hofft auf Kritik der jetzt vorgelegten Beweise gegen das „ISS-NASA-Objekt“ und die Beobachtbarkeit der angeblichen „ISS“ mit dem bloßen Auge. Die Kommentarfunktion ist, wie immer, aktiviert.

Dieser Artikel erscheint pünktlich zum großen Tag (6.6.18), an dem die Deutschen endlich einen „Kommandanten“ zur „ISS“ entsenden können. Ein deutscher „Astronaut“, der nie im All gewesen ist, wird nicht auf der Spitze der Rakete in Baikonur sitzen, die nur als Feuerwerk für die glotzende Menge in Baikonur und an den heimischen Bildschirmen abgebrannt wird, und niemand wird als „Kommandant“ zu einer „ISS“ fliegen, die gar nicht existiert, weil Menschen von da oben in „kosmischen Geschwindigkeiten“ nie mehr wohlbehalten zur Erde zurückkehren könnten  –  und deshalb gar nicht erst losfliegen. Die Menschen sind viel vernünftiger, als man denken möchte. Die Astronauten und das gesamte Personal „tun nur so als ob“. Die bewegten Bildchen für die Bildschirme und die Standfotos für die gedruckte Massenpresse genügen für das Publikum völlig.

B., 5. Juni 2018

***

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Link:  DOWNLOADS  Dort unter:  2018-06-05 – Ich habe die ISS doch selbst gesehen.pdf

Warum soll niemand wissen, „wem die Deutschen noch glauben“?

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Unsere Massenmedien sind nicht nur „Lügenmedien“ – sondern auch „Verschweigemedien“ im Dienst der Machthaber!

 

Worüber sie lügen – was sie verschweigen

Viele Leute glauben, daß die Massenmedien uns belügen. Die Wahrheit ist viel schlimmer, als viele Leute denken: unsere Massenmedien lügen nicht nur z. B. über
– den Kennedy-Mord,
– die bemannte Raumfahrt und
– den vorgetäuschten 9/11-Terror,

sondern sie verschweigen uns die Tatsachen, z. B.:

– auf Kennedy wurde direkt von vorn geschossen, aus den Büschen auf dem kleinen Hügel;

– für ein bemanntes Raumschiff gibt es keine wohlbehaltene Rückkehr aus der kosmischen Geschwindigkeit, und gegen die kosmische Strahlung gibt es keinen Schutz;

– für 9/11 wurde Sekunden kurz vor dem „Ausbruch des Feuers“ im Südturm das Bild eines [angeblich „zweiten“] Flugzeugs in die 5 gleichgeschalteten TV-Berichte aus Manhattan in die Berichterstattung hineingefälscht: der „Terror-Angriff“ nur ein Computerbild! Aber sehr geschlampt: die Nase des Flugzeugbildes kam auf der anderen Seite des Turms wieder unbeschädigt zum Vorschein: „nose in – nose out“! Allein die spätere kontrollierte Sprengung der drei (!) Hochhäuser war echt.

Prinzipiell wird alles, was die Macht der Machthaber untergraben könnte, konsequent unterdrückt und in den Massenmedien verschwiegen. Das Verschweigen ist ein noch größeres Verbrechen ist, weil die Öffentlichkeit es nicht so leicht bemerken kann.

Verschweigen ist ein noch größeres Verbrechen

Öffentliche Lügen können erfahrungsgemäß bald aufgedeckt und schließlich auch bewiesen werden, weil Lügen eine komplizierte Tätigkeit ist, bei der sich die Täter schnell in Widersprüche verheddern. Das öffentliche Schweigen / Verschweigen ist dagegen hinterhältig und gar nicht so schnell zu bemerken. Man braucht eine gewisse Technik, um die „Lücken“ und „Löcher“ durch neugierige Fragen systematisch aufzudecken, wie es schon 2014 in der folgenden Abhandlung erklärt worden ist:

Die geheimen Blasen aus Nichts – Informationslöcher in den Medien. Betrachtungen eines Verschwörungstheoretikers zu dem Artikel “Meine Tage im Hass” in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 11.7.2014 – 33 Seiten.
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2016/11/die_geheimen_blasen_aus_nichts_2014_rev_141123.pdf)
(http://heiwaco.tripod.com/ded.pdf)

Lügen und Verschweigen: das Erfolgsrezept

Das Lügen ist die Überlebensstrategie, die alle gelernt haben, und die offensichtlich den sichersten Erfolg verspricht. Es gibt Leute und Institutionen, die kennen anscheinend gar keine andere Strategie. Um das Lügen abzusichern, empfiehlt sich als Ergänzung das Verschweigen. Beide Strategien (oder Techniken) miteinander kombiniert versprechen den sichersten und „nachhaltigsten“ Erfolg.

Aus einem erkannten Verschweigen lassen sich aber wichtige Schlüsse ziehen: das Verschwiegene bringt den Forscher gewöhnlich viel weiter als nur das Aufdecken der Lügen, nämlich zu weiteren, neuen Verbrechen.

Ein schönes Beispiel für das Verschweigen: die WdW-Umfrage von 2010/11

Wir legen heute einen Beweis vor: die Zeitschrift WELT DER WUNDER (WdW) hat 2010 eine Umfrage durchführen lassen und im Januar 2011 veröffentlicht. Unsere Verschweigemedien haben bis heute dichtgehalten, schon 7 Jahre lang. Nichts ist in unsere Staats-Massen-Medien durchgesickert.

WdW hatte das Meinungsforschungsinstitut Emnid mit der Umfrage beauftragt:

„Wem glauben die Deutschen noch?“

1005 Frauen und Männer im Alter ab 14 Jahren wurden befragt. Die Zeitschrift hatte das Ergebnis im Jahrgang 2011, Heft 1 (Januar), S. 26-27, veröffentlicht. Nur, wer dieses Heft hatte oder einsehen konnte, kennt das Ergebnis! Wieviele Menschen sind das – von 80 Millionen?

Niemand sollte es wissen!

Kein Massenmedium der Bundesrepublik hat dieses Ergebnis jemals berichtet: unsere Verschweigemedien haben bis heute dichtgehalten. Im Internet findet man heute ein knappes Dutzend Seiten, die jedoch nur die Tatsache dieser Umfrage und ein paar der spektakulärsten Ergebnisse berichten, aber keine Seite bringt das vollständige Ergebnis – mit einer einzigen Ausnahme: unser erster Artikel auf Balthasars Blog vom 15.8.2016 berichtete stark verkürzt auch über alle Fragen dieser Umfrage von 2010/11:

„Warum keine Kritik der bemannten Raumfahrt?“
(https://balthasarschmitt.wordpress.com/2016/08/15/warum-keine-kritik-der-bemannten-raumfahrt/)

Die Verschweigemedien haben die Bedeutung der Umfrage erkannt

Sie verschweigen nicht ohne guten Grund. Die Ergebnisse sind Schläge ins Gesicht der Machthaber und ihrer Staatsmedien, weil diese Umfrage mehrere skandalöse Tatbestände aufdeckt und unmißverständlich beweist.

 1.   Lügenpropaganda und Gehirnwäsche werden durchschaut

Die Bevölkerung wird von den Machthabern und ihren Massenmedien permanent einer psychologischen Operation (Psyop) durch Lügenpropaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, um die Menschen in Lügenwelten = FAKE WELTEN einzufangen und einzuspinnen, denen sie aus eigener Kraft nicht mehr entkommen sollen – aber die WdW-Umfrage beweist: die meisten Menschen haben das Spiel sehr weitgehend durchschaut!

2.   Die Arbeit der Kritiker klärt die Öffentlichkeit auf

Die Umfrage beweist damit die Aufklärung der Öffentlichkeit durch das Wirken der Kritiker und ihrer Nachforschungen zu den verschiedenen Lügenwelten. Dieser erkennbare Erfolg der Kritik, von der CIA seit 1963 als „Verschwörungstheorie“ verteufelt, ist vielleicht der größte Skandal dieser Umfrage.

3.   Die Hetze der Dreckschleudern in den „Massenmedien“ ist wirkungslos

Die permanenten böswilligen Dreckschleudern der Massenmedien hetzen mit dem Schmähbegriff „Verschwörungstheoretiker“ der CIA von 1963 (erfunden gegen die Kritiker nach dem J.F.Kennedy-Mord) mit Häme und Verleumdung gegen jegliche Kritik als dummes Zeug und betreiben die Stigmatisierung aller Kritiker als gefährliche Wirrköpfe – durch das Ergebnis der Umfrage wird diese Hetze als weitgehend wirkungslos erwiesen. Aber „gefährlich“ sind die Wirrköpfe natürlich!

4.   Die Medien dienen nicht mehr den Interessen der Bevölkerung

Die Umfrage beweist ferner, und zwar in Zahlen belegbar, daß die Massenmedien die Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr nach ihren Interessen mit Informationen versorgen. Die Medien stehen mit ihrer haltlosen Propaganda konträr zu den Interessen der Bevölkerung! Die Massenmedien sind von den Machthabern als Herrschaftsinstrumente gekapert worden. Das eklatanteste Beispiel liefert das Jahrhundertverbrechen der USA von 2001, gemeinhin bekannt als Nain-Ihläwwän:

Die Umfrage von WdW zeigt z. B. für 9/11: 89,5 Prozent der Bevölkerung glaubt das offizielle US-Märchen von den islamistischen Terrorpiloten nicht.

Ein Blick in die Medien zeigt: 100 Prozent der Staatsmedien (also alle) predigen uns dagegen tagtäglich genau dieses US-Propagandamärchen: wie Osama bin Laden aus einer Berghöhle in Afghanistan (deshalb später der erste Krieg gegen Afghanistan!) die Selbstmordpiloten in den USA 3 Flugzeuge kapern und in die Hochhäuser in Manhattan fliegen und 3000 Menschen ermorden ließ. Dieses US-Märchen ist mehrfach unzweifelhaft als Täuschung durch Medienfälschung und gigantischer Betrug erwiesen. Wenn diese Medien irgendetwas mit „Pressefreiheit“ und „Meinungsvielfalt“ und „Vierter Gewalt zur Wahrung der öffentlichen Interessen“ zu tun hätten, kämen die 89,5 Prozent „9/11-Ungläubigen“ darin zu Wort!

Das Modell für den Krieg gegen die Bevölkerung

Das praktizierte Modell, konsequent einen vollkommenen Ausschluß der 89,5 Prozent „9/11-Ungläubigen“ zu praktizieren, wäre ungefähr so, als ob in einer Bevölkerung mit überwiegendem Interesse an Sport überhaupt nicht über Sport berichtet würde! Damit ist der Frontverlauf im Informationskrieg der Staatsmedien gegen die Bevölkerung eindeutig gekennzeichnet.

In diesem Propagandakrieg hat die Bevölkerung natürlich keine Chance, ihre Interessen in den Massenmedien durchzusetzen oder auch nur die geringste Berücksichtigung einzufordern: die Kolonialmacht USA setzt ihre Propaganda als einzig gültige Wahrheit in den Medien der meisten Länder durch und sanktioniert jegliche Abweichungen oder Zuwiderhandlungen. Das ist das Schicksal aller Kolonien.

Wie reagieren die Menschen auf die Gehirnwäsche?

Die Bevölkerung antwortet darauf mit Heuchelei und mit dem Verzicht darauf, öffentlich ihre Meinung zu äußern, wie uns Jasper von Altenbockum in der FAZ am 13.4.16 in „Trump und die Deutschen“ wissen ließ:

„Fast jeder zweite Befragte sagte dem Institut für Demoskopie in Allensbach, er habe diese oder jene Meinung, aber er behalte sie für sich, weiI er fürchte, anzuecken oder „fertiggemacht“ zu werden – Tendenz steigend.“

Das mit dem „Anecken“ und „Fertigmachen“ kennen wir Kritiker zur Genüge, es ist unser täglich Brot: es genügt, eine Tageszeitung aufzuschlagen. Der FAZ-Autor teilt uns das Ergebnis der Umfrage ganz beiläufig mit, als sei es allseits bekannt. Wir mußten erst die Suchmaschine anwerfen: sie fördert eine Dokumentation der Allensbacher zu einem FAZ-Artikel von 2013 zutage: „Tatsächliche und gefühlte Intoleranz“. Darin werden die Umfrageergebnisse detailliert berichtet, die der FAZ-Autor 2016 erwähnt:

Institut für Demoskopie Allensbach
Tatsächliche und gefühlte Intoleranz
Eine Dokumentation des Beitrags von Dr. Thomas Petersen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 67 vom 20. März 2013. – 25 Seiten.
Enthält zum Schluß auch den Text des FAZ-Artikels:
(https://www.ifd-allensbach.de/uploads/tx_reportsndocs/Maerz13_Intoleranz.pdf)
Die URL des FAZ-Artikels von 2013:
(http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/allensbach-analyse-tatsaechliche-und-gefuehlte-intoleranz-12120753.html)

Warum müssen wir die WdW-Ergebnisse von 2010/2011 endlich allgemein zugänglich machen?

Die Welt ist voller dringender Gründe:

1. Wenn eine Information von den Staatsmedien unterdrückt und von der Verbreitung ausgeschlossen wird, muß sie allein schon deshalb veröffentlicht werden – wenigstens im Internet.

2. Erst diese Umfrage markiert genau den Frontverlauf im Informations- und Propagandakrieg der Machthaber gegen die Bevölkerung.

3. Die Kritiker erkennen in dem Umfragergebnis den Erfolg ihrer Tätigkeit zu den verschiedenen Gegenständen ihrer Nachforschungen, den Lügenwelten der Machthaber und ihren Massenmedien.

4. Die wirklich Neugierigen unter den Zeitgenossen erkennen an den Ergebnissen dieser Umfrage, wie weit die Kritik gediehen ist, und können sich Gedanken darüber machen, was aus der Demontage der verschiedenen Lügenwelten über die wirkliche Wirklichkeit zu erfahren und zu schließen ist, und auf welche unwirkliche Welt wir – wenn es nach den Medien ginge – in Wirklichkeit zusteuern sollen.

5. Die Jämmerlichkeit der Propaganda und der Rolle der Medien wird so offensichtlich, daß wir unter uns Kritikern darüber kein Wort mehr verlieren müssen und manchen Zeitgenossen vielleicht doch die Augen und Ohren aufgehen.

6. Die Ergebnisse der Umfrage eröffnen erstmals den umfassenden Blick auf eine fast total konzipierte Lügenwelt = FAKE WELT aus lauter kleineren Lügenwelten = FAKE WELTEN, die sich gegenseitig stützen. Damit werden wir Kritiker vor die Frage gestellt, ob wir einem Publikum die Aufdeckung aller Lügenwelten auf einen Schlag – wie in der Umfrage geschehen – zumuten können oder dürfen, und wie ein unvorbereitetes Publikum darauf reagieren wird.

7. Der seelische Zustand des Publikums erfordert weitere Analyse. Ganz unvorbereitet für einzelne Gegenstände ist das Publikum nicht; aber es rechnet natürlich nicht mit einer Aufklärung über diese Summe von vielen Lügenwelten auf einen Schlag, in denen diejenigen Menschen gefangen gehalten werden, die jeweils ihrem „einen“ einzigen Massenmedium gutgläubig und völlig vertrauen und ohne Anstoß von außen keine Chance haben, je in ihrem Leben die Wirklichkeit zu erkennen.

Würden die Menschen diese Chance nutzen wollen? Wäre die Aufklärung für diese Menschen ein Schock, oder würden sie die Aufklärung akzeptieren und wie würden sie reagieren? Würden sie die Aufklärung über die erfahrene Lügenpropaganda und Gehirnwäsche als Befreiung von der Lügerei begreifen und sich freuen? Oder würden sie sich durch die aufgedeckte „kognitive Dissonanz“ zwischen Aberglaube und Wirklichkeit nur als „dumme Ahnungslose“ vorkommen und aus verletzter Eitelkeit und Trotz offiziell lieber an den alten Irrtümern festhalten, als ihre Irrtümer gegenüber sich selbst und den Freunden und der Familie einzugestehen? Auch wir Kritiker haben diese Lage erfahren, aber uns wohl überwiegend gefreut, die Lügenpropaganda durchschaut zu haben, und daher diese Aufklärung als Befreiung empfunden.

Die 10 Fragen und Antworten

Im Inhaltsverzeichnis (S. 9) von Heft 1 (Januar) des WdW-Jahrgangs 2011 steht die Emnid-Umfrage unter:

„ZEITGESCHEHEN
18 Wie frei ist das Internet der Zukunft?
wdw-Umfrage: An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?

Der Artikel in der Zeitschrift (S. 26-27) trägt den Titel:

„Was glauben die Deutschen noch?“

Die beim Emnid-Institut in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage ist so formuliert wie im Inhaltsverzeichnis angegeben:

„An welche Verschwörungen glauben die Deutschen?“

Damit werden die in der Umfrage benannten Ereignisse und Vorgänge als „Verschwörungen“ eingeordnet, was sie der Sache nach auch sind.

Wir referieren die Fragen und die Prozentsätze für Zustimmung zur Frage, für Verneinung der Frage und „keine Angabe“ (k.A,). Im Original sind die Fragen nicht numeriert, weshalb wir hier eine lfd. Numerierung fingieren, die dem merkwürdigen Layout des Artikels von links oben nach unten durch ungefähr 3 Spalten folgt.

Die Fragen und die Ergebnisse der Umfrage

1. „Filmstudio statt Weltraum: Glauben Sie, dass die Mondlandung 1969 von der NASA inszeniert worden ist?
JA: 25,2 % – NEIN: 69,2 % – k.A.: 5,5 %

2. „Die Anschläge vom 11. September 2001 veränderten die Welt – die USA marschierten in Afghanistan und im Irak ein, Bürgerrechte wurden massiv beschnitten. Glauben Sie, dass die US-Regierung der Weltöffentlichkeit die ganze Wahrheit über die Anschläge sagt?
JA: 9,2 % – NEIN: 89,5 % – k.A.: 1,4 %

3. „Ökosteuer, steigende Benzinpreise und teure Modernisierungsmaßnahmen: ist der Klimawandel eine Erfindung der Öko-Lobby?
JA: 28,2 % – NEIN: 68,4 % – k.A.: 3,4 %

4. „Illegale Waffenlieferungen, Geheimverhandlungen mit Konzernen und Handelsabkommen mit Diktatoren: Glauben Sie, daß die deutsche Regierung in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist?
JA: 40,8 % – NEIN: 54,1 % – k.A.: 5,1 %

5. „Am 22. September 1963 wurde US-Präsident John F. Kennedy erschossen – Lee Harvey Oswald gilt bis heute als Einzeltäter. Glauben Sie, daß John F. Kennedy das Opfer einer politischen Verschwörung wurde?
JA: 73,7 % – NEIN: 21,5 % – k.A.: 4,8 %

6. „Elektronischer Ausweis, E-Mail-Überprüfung, Sicherheitskameras: Glauben Sie, dass jeder Bürger inzwischen systematisch überwacht wird?
JA: 50,1 % – NEIN: 48,7 % – k.A.: 1,2 %

7. „Weltweit vernetzte Freimaurer-Logen und andere Geheimorganisationen, international agierende Großkonzerne und ein kleiner Kreis von Superreichen: Glauben Sie, dass es eine Art geheime Weltregierung gibt?
JA: 39,1 % – NEIN: 57,7 % – k.A.: 3,1 %

8. „Lösegeldzahlungen für deutsche Geiseln, Milliardengeschenke an Unternehmen, Auslandseinsätze der Bundeswehr, wenn die US-Regierung danach fragt – glauben Sie, dass der deutsche Staat erpressbar ist?
JA: 66 % – NEIN: 30,3 % – k.A.: 3,7 %

9. „Einige Terrorakte der Roten Armee Fraktion (RAF) in der Bundesrepublik der 1970er- und 1980er-Jahre sind bis heute nicht aufgeklärt. Glauben Sie, dass deutsche Geheimdienste bei diesen Aktionen ihre Finger im Spiel hatten?
JA: 56,3 % – NEIN: 36,6 % – k.A.; 7,1 %

10. „Der amerikanische Geheimdienst CIA hat vor wenigen Jahren deutsche Bürger nach Afghanistan entführt und dort verhört. Glauben Sie, dass die CIA auch aktuell in Deutschland geheime Operationen durchführt?
JA: 78,5 % – NEIN: 15,2 % – k.A.: 6,3 %

Die Kommentare der Zeitschrift zu den Ergebnissen ihrer Umfrage

Die Redaktion der WdW hält die Ergebnisse für „erschreckend und überraschend“. – „Das Misstrauen der Menschen sitzt tief.“ – „Große Teile der Bevölkerung fühlen sich offenkundig falsch informiert oder sogar belogen.“ Sie zitiert den Kommentar eines Politologen der FU Berlin:

„“Ein derartiges Meinungsbild ist eine ernst zu nehmende Warnung an unsere Politiker“, sagt der Politikwissenschaftler Nils Diederich, Professor an der Freien Universität Berlin. „Ich rate der Bundesregierung sehr, darauf zu reagieren.““

Hat man von irgendwelchen Reaktionen auf diese Umfrage gehört, nachdem sie nicht einmal allgemein bekannt geworden, sondern vorsätzlich verschwiegen worden ist? Wer die Macht hat, zu verschweigen, braucht nicht zu reagieren. Da wirken die Fragen wie nie gestellt und nicht beantwortet.

Das Ausbleiben einer Reaktion der Machthaber ist ein weiterer guter Grund, die Existenz dieser Umfrage und ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit endlich einmal vollständig mitzuteilen: 7 Jahre nach der Erstveröffentlichung, nach 7 Jahren unter Ausschluß der Öffentlichkeit.

Ein Dank an Zeitschrift und Verlag

Dem Heinrich Bauer Verlag und seiner Zeitschrift WELT DER WUNDER gereicht es zur Ehre, diese Umfrage in Auftrag gegeben und die Ergebnisse veröffentlicht zu haben. Offensichtlich hat ihn die Aussperrung dieser Ergebnisse aus den Massenmedien die absolute Unerwünschtheit solcher Erkenntnisse über „Verschwörungen“ erkennen und auf eine weitere Verbreitung des Artikels im Internet verzichten lassen.

Der Vorgang erinnert uns an zwei Hefte der Zeitschrift FOCUS MONEY (Jg. 2010, Nr. 2 v. 5 Januar u. Nr. 37 v. 8. September), die ebenfalls im Hause Bauer erscheint, in denen Oliver Janich die Kritik der offiziellen US-9/11-Legende nach damaligem Stand zusammengestellt hat. Ganz offensichtlich testet der Verleger Bauer dann und wann, wieviel Bewegungsfreiheit in dieser Bundesrepublik noch übriggeblieben ist. Der letzte Test war 2011, und er ist negativ ausgegangen. Auch diese Lehre zu ziehen und der Dank an den Verlag waren Gründe für den heutigen Blogartikel.

2015:   Wolfgang Storz

Um das beliebte Bild von unseren angeblichen „Meinungsfreiheiten“ und „Pressefreiheiten“ und „Medienvielfalten“ und von allen Bürgern finanzierten „öffentlich-rechtlichen Informationspflichten“ und ihrer „grundgesetzlichen“ Absicherungen als einer Konfektschachtel voller unerreichbarer Köstlichkeiten abzurunden, sei an eine immerhin einmal im Berliner TAGESSPIEGEL vom 23.8.2015 veröffentlicht gewesene Meinung von Wolfgang Storz erinnert, der in seinem Artikel

„Mehr oder weniger Mainstream in den Medien?“

zum Schluß für die Mainstreammedien die aufmüpfige Forderung erhoben hatte:

„Es muß selbstverständlich werden, dass ein strikter Gegner der Euro-Währung, der Politik des Staates Israel, der offiziellen Version von 9/11 mit seinen Argumenten Teil der Berichterstattung und der Debatte ist.“

Das ist jetzt zweieinhalb Jahre her. Wir hatten das damals in Emails an mehrere Schreibkräfte des Blattes kommentiert: „Das wäre ja die Einführung der Meinungs- und Pressefreiheit und ist daher auszuschließen. Aber es ist doch eine nette Illusion – wenigstens für die Dauer der Lektüre im TAGESSPIEGEL.“

Z. B. für Nain-Ihläwwän ist immer noch nichts selbstverständlich geworden. Hat eigentlich noch irgendjemand außer uns den Artikel von Storz damals gelesen?

2018:   Uwe Tellkamp

Glücklicherweise hat kürzlich auf der Leipziger Messe Uwe Tellkamp klare Worte zur „Meinungsfreiheit“ geäußert – endlich mal ein Prominenter, der seine Freiheit kennt und nutzt! Unsere Massenmedien haben sich auf den Schlips getreten gefühlt und mußten reagieren. Erster Erfolg: Verschweigen funktioniert nicht.

Uwe Tellkamp muß jedoch eine furchtbar ansteckende Krankheit haben, von einer Art politischer Maul- und Klauenseuche befallen sein, gegen die man nur mit seuchenhygienischen Maßnahmen wie sofortiger Isolierung und Desinfektion an allen wichtigen Wegkreuzungen und Einfahrten reagieren kann: rechte Meinungen! Während Linke mit linken Meinungen keine Probleme haben, werden sie von rechten Meinungen regelrecht aus der Bahn geworfen. Das ist behandlungsbedürftig.

Welche Vorwürfe sind in der von Tellkamp ausgelösten Debatte geäußert worden? Aus verschiedenen Berichten und Kommentaren kann man folgende Vokabeln sammeln:
– „linksliberaler Mainstream
– „linkes, westdeutsches Meinungskartell
– „eingeschränkte Meinungsfreiheit
– „Denkverbote
– „Gesinnungsdiktatur
– „“Stigmatisierung“ Tellkamps“

Dies sind natürlich nur Kleinigkeiten angesichts von Verschweigemedien, aber immerhin ein Anfang. Wolfgang Storz ist da 2015 mit seinen Forderungen schon etwas weiter gewesen, dicht an den Verschweigemedien. Nach Tellkamps Beschwerde haben uns die Schreibkräfte in den Medien immerhin lauter wundervolle Bekenntnissen, Ratschläge und Versicherungen beschert: leider alles nur Lügen, gewissermaßen Meta-Lügen.

Z. B. sollen Wolfgang Storz und Uwe Tellkamp und wir im Rechtsstaat klagen! Der will von nichts wissen, und würde der sich um die 89,5 Prozent Ungläubigen der 9/11-Legende und die 25,2 Prozent Ungläubigen von der Mondlandung und die 73,7 Prozent Ungläubigen von der Kennedy-Mord-Lüge und die 50,1 Prozent Ungläubigen von der systematischen Nicht-Überwachung und die 57,7 Prozent Ungläubigen von der geheimen Nicht-Weltregierung und die 66 Prozent Ungläubigen von der Nicht-Erpreßbarkeit des Staates und die 56,3 Prozent Ungläubigen von der Nicht-Verwicklung der deutschen Geheimdienste und die 78,5 Prozent Ungläubigen von der Nicht-Verwicklung der CIA in Geheimoperationen in Deutschland auch nur im geringsten scheren?

Der Kakau der Meta-Lügen

Wenn man über die Sprache spricht, dann benutzt man eine Meta-Sprache: die erste Sprachebene heißt dann Objekt-Sprache. Wenn man Lügen über bestimmte Objekt-Lügen erzählt, dann redet man Meta-Lügen. Am Beispiel: wenn man Nain-Ihläwwän einen islamistischen Terrorakt nennt, verkündet man eine Objekt-Lüge; wenn man gleichzeitig angesichts der unterdrückten Wahrheit über 9/11 sagt, die Meinungsfreiheit ist nicht in Gefahr, dann redet man eine Meta-Lüge. Ganz einfach! Hier kommen jetzt lauter Meta-Lügen:

„Das Gerede von der „Meinungsdiktatur“ ist Unsinn.“
„Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland nicht in Gefahr.“
„Stattdessen beklagt etwa Sachsens Ministerpräsident via Twitter eine angebliche „Stigmatisierung“ Tellkamps. Das ist so falsch wie leicht zu durchschauen.“
(FAZ, 17.3.18, Stefan Locke: In einem freien Land.)

„Aber Gleiches gilt auch für das Gerede von eingeschränkter Meinungsfreiheit.
Die genießt bei uns Verfassungsrang und ist somit genauso juristisch einklagbar. Wer sie bedroht sieht, soll die Konsequenzen ziehen, die der Rechtsstaat dafür bereithält.“
(FAZ, 14.3.18, Andreas Platthaus: Verbale Aufrüstung unter Literaten.)

Zum Schluß:   Hetze – es gibt soo’ne und solche

Wie wir den obenstehenden Versicherungen entnehmen können, ist das mit der Meinungsfreiheit bei uns alles in Ordnung, vor allem in rechtlicher. Gegenwärtig klagen dieselben Leute nur über die grassierende Hetze in den Medien. Die Hetze gegen Kritiker mit der CIA-Verleumdung „Verschwörungstheoretiker“ dagegen finden sie alle prima und machen nach Kräften mit. Man muß nur unterscheiden können!

***

P.S.
Balthasar hält es mit Erich Kästner, frei abgewandelt: Nie wollen wir so tief sinken und von dem Kakao (der Lügen und Meta-Lügen und CIA-Hetze und Klageempfehlungen), durch den sie uns ziehen, auch noch trinken!

B., 18. April 2018

Kosmische Strahlung: Entdeckung, Flugverkehr und Nicht-Information der Öffentlichkeit

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Einführung in ein weitgehend unbekanntes Terrain, weil die Öffentlichkeit nicht informiert wird. Nicht-Information beruht immer auf Vorsatz.

Kapitel 1 unserer MILLISIEVERT-Untersuchung

Gegen die herrschende Unwissenheit veröffentlichen wir hier als Blogartikel das Kapitel 1 aus der folgenden Untersuchung, die sich für alle Raumfahrtinteressierten als grundlegende Einführung erwiesen hat und vollständig als pdf-Datei auf diesem Blog zum Download bereitgehalten wird:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung.
1. Fassung. 19. März 2016. – 109 Seiten.
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Das Layout und die Typographie wurden dem Blog angepaßt. Die Seitengliederung des Originals wurde durch Seitenzahlen (in eckigen Klammern) angezeigt; die Paragraphenzählung blieb erhalten, entwickelt ihre Funktion jedoch nur im Gesamttext.

***
[Seite 9]

 

Kapitel 1

Die Welt der kosmischen Strahlung – unsere Welt

 

§ 1   Wir sind nicht informiert

Das allgemeine Publikum, die Öffentlichkeit, Otto Normalverbraucher, wir Laien: wir werden durch die Massenmedien über die kosmische Strahlung wenig bis gar nicht informiert. Wer sich nicht selbst informiert, weiß nichts darüber. Deshalb kann er auch, wenn gelegentlich ein Wort über die kosmische Strahlung oder, wie sie früher hieß, die Höhenstrahlung verlautet, die Information nicht einordnen.

Dieser Stand unserer Unkenntnis hat seinen guten Grund: er ist beabsichtigt und wird von Regierungen und Medien mit Fleiß gehegt und gepflegt. Wer als Laie den Grund herausfinden will, beginnt eine abenteuerliche Reise in die populäre Sachliteratur und die allgemein informierenden Medien und insbesondere ins Internet. Er entdeckt, daß für die kosmische Strahlung mehrere physikalische Größen mit je eigenen Maßeinheiten parallel benutzt werden.

Um ihre Bedeutung zu erkennen, muß man sie umrechnen, um vergleichbare Größen zu erhalten. Dadurch wird dem Laien der Eindruck vermittelt, daß er nur mit mathematischen Kenntnissen den Durchblick gewinnen kann. Das allein schon kann die Menschen von einer Beschäftigung mit der Materie erfolgreich abhalten. Dieser Zustand mit mehreren Größen ist zwar historisch entstanden, wird aber durch das internationale System der Maßeinheiten (SI-System) leicht überwunden. Man benötigt keine besonderen mathematischen Kenntnisse, sondern nur die Grundrechenarten Malnehmen und Teilen.

Es handelt sich im Grunde nur um ganze 4 Maßeinheiten – Rad / Gray und Rem / Sievert, die gegebenenfalls in einem oder zwei Schritten umgerechnet werden. Das ist alles. Der Leser als Laie erhält in diesem Bericht die kleinen Umrechnungen in allen Schritten völlig durchsichtig präsentiert, und er kann jeden Schritt leicht nachrechnen, wenn er will.

Die erste Gruppe – Rad / Gray – sind die Einheiten für die physikalische Stärke der Strahlung; “Rad” ist die ältere Einheit, “Gray” ist die neuere. In diesen Einheiten werden die physikalischen Wirkungen aller Strahlungsarten gemessen.

[Seite 10]

Die zweite Gruppe – Rem / Sievert – sind die Einheiten für die biologische Stärke der Strahlung; “Rem” ist die ältere Einheit, “Sievert” die neuere.

Warum wird zwischen physikalischer und biologischer Stärke unterschieden?

Es gibt verschiedene Arten von Strahlungen, und bei ihrer Wirkung auf den menschlichen Organismus erweisen sich einige Strahlungsarten als schädlicher als die übrigen. Von den Strahlungen der schädlicheren Gruppe wirkt eine kleinere Menge so stark wie eine größere Menge der übrigen Strahlungsarten; die kleinere Menge dieser Gruppe ist in ihrer Wirkung “äquivalent” (gleichwertig) einer größeren Menge der anderen Arten. Deshalb wurde der Begriff der “Äquivalentdosis” eingeführt. Für die Wirkung auf den Menschen und andere Lebewesen ist die Äquivalentdosis maßgebend.­

Um die effektive Stärke der Wirkungen, die Äquivalentdosis, ausdrücken zu können, muß ein Rad- oder Gray-Wert für Strahlungen der schädlicheren Art um einen bestimmten Faktor erhöht werden: der erhöhte Wert wird dann in Rem oder Sievert ausgedrückt.

Im Rahmen dieses Berichts werden alle physikalischen Einheiten in biologisch gewichtete Einheiten umgerechnet (Rad / Gray in Rem / Sievert) und alle älteren Einheiten in neuere. Als Ergebnis müssen alle Dosiswerte in Sievert vorliegen: sie können bei Bedarf addiert werden, und sie sichern die Vergleichbarkeit der Messungen.

§ 2   Die Entdeckung der kosmischen Strahlung

Entdeckt wurde die kosmische Strahlung erst 1912. Die Physiker stellten fest, daß in einem mit Luft gefüllten und verschlossenen Behälter die enthaltene Luft allmählich elektrisch leitend (gemacht) wurde. Man nahm an, daß dies durch die in den obersten Gesteinsschichten im Boden enthaltene Radioaktivität verursacht wird: diese radioaktive Strahlung trennt Moleküle auf in ihre Bestandteile, sie ionisiert die Luft, und heißt deshalb ionisierende Strahlung. Die Physiker wollten herausfinden, bis in welche Höhe die radioaktive Strahlung aus dem Erdboden wirkt. Die Wirkung dieser Strahlung mußte in der Höhe allmählich abnehmen und schließlich verschwinden.

Zu ihrer großen Überraschung stellten die Physiker jedoch fest, daß die Wirkung der Strahlung mit der Höhe zwar abnahm, jedoch nicht vollständig verschwand, sondern in größeren Höhe wieder zunahm. Damit war die “Höhenstrahlung” entdeckt. Mit Ballonfahrten in immer größere Höhen wurde als Ursprung der Strahlung das Weltall erkannt, und die Strahlung wurde als kosmische Strahlung identifiziert und bezeichnet.

[Seite 11]

§ 3   Die natürliche Strahlenbelastung des Menschen

Alle Menschen erhalten von der radioaktiven Strahlung aus dem Boden und ihrer natürlichen Umgebung und außerdem aus der kosmischen Strahlung, die bis auf die Erdoberfläche herunter gelangt, eine gewisse ständige natürliche Strahlendosis, deren Jahreswert auch von der Höhenlage des Wohnortes abhängt. Diese natürliche Strahlendosis wird mit durchschnittlich 2,5 Millisievert pro Jahr angenommen. Die Umrechnung auf Mikrosievert pro Stunde ergibt:

2,5 milliSv = 2500 mikroSv pro Jahr;
1 Jahr hat 365 x 24 = 8760 Stunden;
2500 : 8760 = 0,28 mikroSv pro Stunde
[In dieser Rechnung sind am 1.1.2018 2 Schreibfehler korrigiert worden. Das Ergebnis war richtig.]

Dazu kommen künstlich erzeugte Strahlendosen durch Röntgenuntersuchungen oder andere medizinische Strahlenanwendungen, gegebenenfalls berufsbedingte Strahlendosen in Kernkraftwerken oder bei industriellen Anwendungen von Röntgenstrahlen oder radioaktiven Materialien.

Die Strahlenbelastung des Menschen wird mit der Einheit “Sievert” (Sv) pro Zeitdauer angegeben. Der Wert 1 Sv ist eine sehr hohe Dosis; ab 4 Sv in kurzer Zeit (Stunden oder Tage) gelten als tödlich. Daher wird in der Praxis oft mit Tausendstel Sv (milliSv) und Millionstel Sv (mikroSv) gerechnet:

1 Sv = 1000 milliSv = 1000000 mikroSv
0,001 Sv = 1 Tausendstel Sv = 1 milliSv
0,000001 Sv = 1 Millionstel Sv = 1 mikroSv
1 milliSv = 1000 mikroSv

Obwohl die Strahlung als “kosmische” bezeichnet wird, wirkt sie bis hinunter zur Erdoberfläche. Ihr Anteil an der “natürlichen Strahlenbelastung” des Menschen liegt bei ungefähr 0,3 milliSv pro Jahr. Die Umrechnung auf Mikrosievert pro Stunde ergibt:

0,3 milliSv = 300 mikroSv pro Jahr;
1 Jahr = 8760 Stunden;
300 : 8760 = 0,034 mikroSv pro Stunde

Mit wachsender Höhe über dem Meeresspiegel steigt die Stärke der kosmischen Strahlung jedoch sehr schnell stark an.

§ 4   Die Strahlenbelastung der Verkehrsfliegerei

Eine Vorstellung von den Größenordnungen der Dosiswerte gewinnt man am leichtesten, wenn man die Strahlungsbelastung in den verschiedenen Höhenlagen bis zu den Interkontinentalflügen in 10-12 km Höhe betrachtet (DER SPIEGEL. 1994, Nr. 17, S. 224-228: “Gewaltiges Knattern”):

[Seite 12]

Höhe:                                               Dosis: mikroSv pro Stunde

0 m ca. (Meereshöhe, am Boden)              0.04

6000 m ca.                                                 0,7

8000 m ca.                                                2,2

10000 m ca.                                              3,8

12000 m ca.                                              8,2

14000 m ca.                                             14,1

Die Strahlungswerte steigen hier mit der Höhe keineswegs linear an, sondern exponentiell. Z. B. von 6000 m zu 12000 m verdoppelt sich die Höhe, die Strahlung verzehnfacht sich.

Außerdem sind die Werte für bestimmte Flüge gemessen worden:
.                                                        mikroSv / Stunde
Düsseldorf – San Francisco                         11
London – Chicago                                        9
New York – Athen                                        9
Paris – Tokio: Spitze                                   20
Paris – Tokio: Durchschnitt                        16

Als Durchschnittswerte für die Verkehrsfliegerei werden allgemein 12 km Flughöhe und 11 mikroSv / Stunde angenommen.

Die beiden Angaben über die natürliche Strahlenbelastung (2,5 milliSv pro Jahr) und die Strahlendosis in 12 km Höhe (11 mikroSv pro Stunde) werden allgemein als Referenzpunkte benutzt. Das Strahlungsproblem hat eine universale Bedeutung für die Menschheit. Es hat eine viel größere Tragweite als von der Öffentlichkeit bisher wahrgenommen, weil die Öffentlichkeit nicht informiert wird. Ein Irrtum kann zufälllig entstehen, eine Nichtinformation beruht immer auf Vorsatz.

§ 5   “Der Weltraum ist weit weg”

Die Weltraumstrahlung (kosmische Strahlung) wird durch die Aussagen der Begriffe “Weltraum” und “Kosmos” in der Öffentlichkeit für ein unserer irdischen Erfahrung weit entrücktes Phänomen gehalten. Diese Annahme ist jedoch, wie oben gezeigt, nicht zutreffend. Mit geringen Dosen wirkt die Weltraumstrahlung sogar bis auf die Erdoberfläche herab.

[Seite 13]

Die Öffentlichkeit muß darüber informiert werden, daß die Weltraumstrahlung auch für die Menschen auf der Erde bedeutende Auswirkungen hat, nämlich weil wir in Massen am interkontinentalen Flugverkehr teilnehmen und das Flugpersonal sogar einen erheblichen Teil seiner Tageszeit und seines Berufslebens im Wirkungsfeld der kosmischen Strahlung zubringt.

Die Interessenvertreter des Flugpersonals kämpften sogar noch 1994 darum, daß ihre Mitglieder überhaupt als strahlenexponierte Berufsgruppe anerkannt werden sollten. DER SPIEGEL schreibt noch 1994: “Bislang schenken Fluggesellschaften und Aufsichtsbehörden den Höhenstrahlen wenig Beachtung.” Noch 1994 wird diskutiert, “ob das fliegende Personal in Zukunft als beruflich strahlenexponiert eingestuft werden sollte.” (Strahlenschutzkommission (SSK), Bericht, Heft 1. 1997. S. 4.) Erst um 1996 wird die Verkehrsfliegerei endlich in die deutsche Strahlenschutzverordnung (Paragraph 103) aufgenommen.

Seither wird die Strahlenbelastung in der Fliegerei auf den verschiedenen Höhen bis 14 km und auf den verschiedenen Flugrouten (Flüge nahe oder fern von den Magnetpolen der Erde; Flüge über den Südatlantik) amtlich untersucht und dokumentiert, und es werden amtliche Belastungsgrenzen bestimmt durch Höchstdosen für die Strahlungsaufnahme, sowohl pro Jahr wie auch für die gesamte berufliche Karriere.

Wer sich wundert, warum noch 1994 die Verkehrsfliegerei um die Anerkennung als strahlenexponierte Berufsgruppe kämpfen mußte, wird sich noch mehr wundern, wenn er erfährt, daß schon 20 Jahre vorher mit dem Flugbetrieb der CONCORDE seit 1976 eine ständige Messung der kosmischen Strahlung in der Maschine angeordnet worden war, und zugleich eine amtliche Anweisung bestand, daß bei Überschreiten einer bestimmten Strahlungsdosis die Maschine ihre Flughöhe verringern mußte.

Wer hatte offensichtlich ein starkes Interesse daran, daß die Öffentlichkeit über die
Risiken der kosmischen Strahlung möglichst lange nicht informiert werden sollte? Und
wer hatte die Macht, das Strahlungsrisiko jahrzehntelang in die Geheimhaltung wegzudrücken? Das Ergebnis des vorliegenden Berichts wird auch hierzu eine Erklärung
liefern (vgl. § 50).

§ 6   Die Passagiere und besonders die Vielflieger

Die Passagiere sind denselben Strahlungsdosen ausgesetzt wie das Flugpersonal, erhalten aber wegen der geringen Anzahl von Flügen pro Jahr eine viel geringere Strahlendosis als das Personal. Vielflieger (aus beruflichen Gründen) können jedoch entsprechend höhere Gesamtdosen einsammeln.

Trotzdem ist die Strahlenbelastung bei Interkontinentalflügen auch für die Passagiere nicht ganz vernachlässigbar. Das kann man an drei Indizien ablesen.

[Seite 14]

Zum einen werden Flugbegleiterinnen bei Schwangerschaft ganz oder wenigstens ab einem bestimmten Zeitpunkt vom Flugdienst befreit, weil die Strahlenbelastung im Flugzeug ein Risiko für den Nachwuchs darstellen kann.

Als zweites wird im Internet auch für das Publikum eine Berechnung der Strahlenbelastung für jeden einzelnen Interkontinentalflug angeboten, die nach Flugroute und Dauer des Fluges sehr unterschiedlich ausfallen kann. Dadurch kann jeder Reisende die auf seinem Flug zu erwartende Strahlendosis erfahren. Dieses Verfahren wird auch für die Feststellung der Strahlenbelastung des Flugpersonals verwendet.

Als drittes Risiko gilt ein Ausbruch auf der Sonnenoberfläche (“solar flare”), der einen
sehr starken Teilchenstrom aussendet, der auch bis in die Stratosphäre der Erde
herunter (ca. 10 km) wirken kann. Die Flares sind nicht vorhersehbar, aber teleskopisch
beobachtbar, und ihre Teilchenströme benötigen halbe oder ganze Tage, bis sie die
Erde erreichen. Da die Laufzeit des Lichts von der Sonne zur Erde nur 8 Minuten
beträgt, können nach einer rechtzeitigen optischen Entdeckung des “Sonnenausbruchs”
ein paar Stunden Zeit zur Vorwarnung gegeben sein. Die Strahlenbelastung
durch einen “flare” dauert gewöhnlich nur ein paar Stunden an, kann jedoch extrem
hohe Werte bis zum Tausendfachen der normalen Strahlenbelastung in der Stratosphäre erreichen.

Für die Einsatzplanung des Flugpersonals oder die Entscheidung des Passagiers über die Buchung eines Interkontinentalflugs können die Flares jedoch nicht einkalkuliert werden und stellen daher ein ungewisses Risiko dar. Schwangeren wird empfohlen, beabsichtigte Interkontinentalflüge mit ihrem Arzt zu besprechen.

Das Flugpersonal trägt sichtbar keine Dosimeter am Rockaufschlag. Angeblich, weil
die Strahlung in der Stratosphäre mit den bekannten Dosimetern nicht zu messen sei.
Vielleicht aber auch, weil die Passagiere an Bord sich fragen könnten, warum sie keine
Dosimeter erhalten? Und wenn sie wieder zu Hause sind, könnten sich die Passagiere
gelegentlich fragen, was für Dosen die Astronauten eigentlich abbekommen? Das Sein
bestimmt das Bewußtsein – und das Bewußtsein von einer kosmischen Strahlung kann
das Sein bestimmen und zu ungehörigen Fragen nach APOLLO führen, weshalb es
besser nicht erst entstehen soll. Deshalb wird auch die Strahlenexposition des Flugpersonals
nur berechnet, mit demselben Programm, das im Internet auch für die Passagiere
bereitgestellt wird.

§ 7   Strahlung und Gesundheitsrisiken

In den Diskussionen der Gesundheitsrisiken wird unterschieden zwischen sofort eintretenden Strahlungsfolgen bei akuten höheren Dosen und den erst auf lange Sicht mit einer gewissen statistischen Wahrscheinlichkeit zu erwartenden Folgen geringer Dosen, deren Eintreten im Einzelfall keineswegs sicher ist.

[Seite 15]

Die Strahlungsbelastung pro Jahr hängt übrigens auch von lokalen Bedingungen ab und kann somit für den Einzelnen (z.B. Arbeit im Bergbau, Leben im Gebirge auf größeren Höhen) von dem allgemein angenommenen Mittelwert erheblich abweichen.

Mancher hat sich vielleicht schon gefragt, warum auf den Fotos die Indiofrauen in den Anden bei der Feldarbeit oder auf dem Markt meistens mit kräftigen Filzhüten zu sehen sind. Die obige Tabelle über die Strahlendosen in größeren Höhen liefert die Erklärung. Von der Meereshöhe bis auf 6000 m steigt die Strahlendosis von 0,04 auf 0,7 mikroSv pro Stunde, also um den Faktor 17.

§ 8   Die verschiedenen Arten von Strahlung

Die Strahlungsbelastung entsteht grundsätzlich aus zwei völlig verschiedenen Arten:
elektromagnetische Strahlung (Wärmestrahlung, Licht, Ultraviolettstrahlung, Röntgenstrahlung) und
ionisierende Teilchenstrahlung (z.B. von Elektronen und Protonen, die durch ihre Energie Moleküle zerstören können).

Beide Arten von Strahlung übertragen Energie, die der bestrahlte Körper aufnimmt und verarbeiten muß, und können daher ein Gesundheitsrisiko sein. Ionisierende Strahlung schädigt lebende Zellen und kann ihre Fähigkeit zur Vermehrung behindern oder zum Zelltod führen.

Der Unterschied zwischen der physikalischen Messung der Strahlungsstärke in Gray (abgekürzt Gy) und der biologischen Schädlichkeit in der “Äquivalentdosis” in Sievert wurde eingangs dargelegt (§ 1). Hier ist noch zu erläutern, wie der Faktor, der die Sievert-Dosis bestimmt, entsteht. Die kosmische Strahlung trifft in jedem Fall als erstes Organ die Haut, kann aber je nach Stärke (Energie der Teilchen) auch etwa 1 cm tief eindringen und dann das Gewebe schädigen, oder sie kann sogar ca. 5 cm tief eindringen und dann die blutbildenden inneren Organe (Leber u.a.), das Knochenmark und die Fortpflanzungsorgane (Keimbahn) treffen.

Diese verschiedenen biologischen Wirkungen werden nach einer Tabelle mit Faktoren von 1-20 bewertet, um die die physikalischen Werte erhöht werden, um den Äquivalenzwert auszudrücken. So kann bei einheitlicher Angabe aller Strahlungs- und Dosiswerte in Sievert eine Berücksichtigung der Arten der Quellen entfallen, und alle Sievert-Werte können addiert werden, um die gesamte Strahlungsbelastung für den lebenden Organismus zu berechnen.

[Seite 16]

§ 9   Die CONCORDE: Flughöhen von 15 – 18 km

Oberhalb der Verkehrsfliegerei mit 12 km Flughöhe und 11 MikroSv pro Stunde liegt noch eine Kategorie des Flugverkehrs, der seit der Katastrophe des CONCORDE-Absturzes im Jahr 2000 aus dem Bewußtsein der Öffentlichkeit verschwunden ist. Es handelt sich um Flüge bis in Höhen von 18 km, wo auch heute noch ein Flugverkehr der Firmen- und Privatflugzeuge stattfindet, die “Business Aviation”. In dem Artikel von Maria Blettner u.a.: “Strahlenexposition beim Fliegen” (In: Strahlenschutzpraxis. 2014, Nr. 2, S. 3-14) werden auf S. 11 alle wesentlichen Daten zusammengestellt:

“Es wird jedoch oftmals übersehen, dass bereits in den 70er-Jahren die Überschallflugzeuge des Typs „Concorde“, deren Reiseflughöhe über 15.000 m lag, mit durchaus „vernünftigen“ Messgeräten ausgerüstet waren [4]. Die Piloten hatten die behördliche Anweisung [5], bei einer gemessenen „Dosisleistung über 100 mrem/h“ (1 mSv/h) auf eine tiefere Flugfläche zu wechseln. Diese Vorschrift gilt auch heute noch für Flugzeuge – vor allem Flugzeuge der sogenannten Business Aviation –, die oberhalb von 15.000 m verkehren.”

Die CONCORDE war also mit Dosimetern ausgerüstet, bereits zum Betriebsbeginn 1976, während die Verkehrsfliegerei noch 1994 um ihre Anerkennung als strahlenexponierter Berufszweig kämpfen mußte! Die Passagiere der sehr teuren Überschallflüge in großen Höhen waren ganz offensichtlich ein Publikum, auf dessen Strahlenschutz besonders geachtet werden mußte, wozu es auch dringende Gründe gab.

Ihre maximale Flughöhe erreichte die CONCORDE erst nach einem langen Steigflug und blieb dort nur relativ kurze Zeit, bis der Sinkflug zur Landung eingeleitet werden mußte. Aus der Anweisung an die Piloten, die jeweils aktuelle Strahlenbelastung zu beobachten und bei Erreichen eines Maximalwerts die Flughöhe zu verringern, ist zu entnehmen, daß in den Höhen ab 15 km die Strahlenbelastung mit jedem weiteren Kilometer Höhe deutlich zunehmen kann.

Geradezu erstaunlich ist der Grenzwert mit der

Dosisleistung über 100 mrem/h (1 mSv/h)
wenn man diesen Grenzwert in Mikrosievert betrachtet:
100 millirem =1 milliSv = 1000 mikroSv pro Stunde

und mit den standardmäßig im Flugverkehr auf 12 km Höhe gemessenen 11 mikroSv pro Stunde vergleicht. Die Steigerung der Flughöhe um die Hälfte (von 12 auf 18 km) führt bzw. kann zu einer Erhöhung der Dosisleistung auf fast das 91-fache führen (die Rechnung: 11 x 91 = 1001), also rund das Hundertfache!

Die Tolerierung einer so hohen Strahlendosis als Grenzwert bedeutet, daß 1000 mikroSv pro Stunde in 18 km Höhe ständig auftreten können und toleriert werden müssen, wenn man dort fliegen will. Die Definition des Grenzwertes und die

[Seite 17]

Anweisung, erst bei seiner Überschreitung die Flughöhe zu reduzieren, beweisen, daß auch höhere Werte dort oft auftreten können. Durchschnittswerte für die Flughöhe 18 km werden in der zitierten Literatur nicht angegeben.

Eine Durchschnittsbildung wäre aber auch nur von rein statistischem Interesse. Wenn die Schwankungen unvorhersehbar sind, dann stellt ein jederzeit erwartbarer Strahlungspegel (1000 mikroSv pro Stunde) praktisch einen Standard auf dieser Flughöhe dar, auch wenn er nicht in jedem Augenblick eintritt: denn jedes Flugvorhaben in dieser Höhe muß sich auf die jederzeit mögliche Dosis vorbereiten.

§ 10   Die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) – Teil 1

Es gibt einen zweiten Flugbereich, in dem die Verkehrsfliegerei bereits in ihrer typischen Flughöhe von 12 km auf Wirkungen der Van Allen Gürtel (VAG) trifft: er ist geografisch begrenzt auf den Südatlantik, ungefähr auf der Höhe von Brasilien. Dort liegt der innere VAG mit seinem starken Strahlungsfeld wesentlich tiefer als normalerweise (deshalb eine “Anomalie”) und verursacht ebenfalls schwankende und sehr hohe Strahlendosen, so daß die Fluggesellschaften den Bereich der SAA nach Möglichkeit meiden und umfliegen.

Als zu erwartende Strahlendosen für den internationalen Flugverkehr durch die SAA wird in “Wikipedia: Südatlantische Anomalie – 2015” angegeben:

“So beträgt die Strahlenbelastung bei einer Flugreise nach Südamerika das Tausendfache der einer nach Fernost.[1]”

Somit beträgt die Äquivalentdosis für die SAA in 12 km Höhe:
.                                      11 x 1000 = 11000 mikroSievert = 11 milliSievert pro Stunde

§ 11 Auswirkungen der Solar Flares auf die Verkehrsfliegerei

Die auf der Sonne auftretenden Ausbrüche von Partikelströmen (Solar Flares) haben Auswirkungen bis herunter auf die Flughöhen der Verkehrsfliegerei. Das größte bekannte Ereignis dieser Art (Carrington-Ereignis) wurde im Jahr 1859 überall auf der Erde registriert (vgl. Wikipedia: Carrington-Ereignis – 2015). Für Ereignisse dieser Größenordnung berichtet der Artikel von Blettner 2014, S. 11 (siehe oben) folgende Schätzung für die Äquivalentdosen in Reiseflughöhe (12 km) (Hervorhebungen hinzugefügt):

„Die Extrapolation von Dosisabschätzungen für das Carrington-Ereignis [7, 8, 9], das bisher größte bekannte solare Ereignis der letzten 200 Jahre, auf Reiseflughöhen liefert Dosen, die für einen Langstreckenflug oberhalb 20 mSv liegen können. Nach ICRP 103 Nr. 176 [10] ist ein derartiges Ereignis als Notfallsituation anzusehen und nach den

[Seite 18]

neuen Euratom-Grundnormen [11] zumindest unter „Planned Exposures“ einzuordnen, wofür Handlungsanweisungen vorzusehen sind.”

Wenn man die Dauer eines Langstreckenfluges z. B. einfachheitshalber mit 20 Stunden annimmt, dann würde die Dosis von “20 milliSv” für den ganzen Flug eine Stun­dendosis von
.                       1 milliSv = 1000 mikroSv pro Stunde,
bedeuten, was mit dem angenommenen Standardwert der Verkehrsfliegerei von 11 mikroSv pro Stunde zu vergleichen wäre. Mit 1000 mikroSv pro Stunde stimmt die Dosis des Carrington-Ereignisses übrigens mit dem Maximalwert für die CONCORDE überein.

Merkwürdig erscheint die im Artikel von Blettner mitgeteilte Regelung, Ereignisse
vom Typ “Carrington” seien als “planned exposure” anzusehen, für die eine Fluggesellschaft
Handlungsanweisungen” vorzugeben habe. Der kritische Laie fragt: Was
könnte an diesem Strahlungsrisiko geplant sein, wenn man es nicht voraussehen kann,
und welche Anweisungen könnten gegeben werden, wenn das Flugzeug ohnehin nur
in 12 km Höhe fliegt?

So zeigen die drei bedeutendsten “Anomalien” der Verkehrsfliegerei, nämlich
– der Flug bis 18 km Höhe: CONCORDE – 1000 mikroSv pro Stunde
– der Flug bis 12 km über den Süd-Atlantik – 11000 mikroSv pro Stunde
– der Flug in 12 km mit dem Auftreten extremer Solar Flares – 1000 mikroSv pro Stunde

daß unter besonderen Bedingungen sogar schon in gewerblichen Flughöhen über der Erde vier- und fünfstellige Mikrosievert-Werte pro Stunde anzutreffen sind.

Diese Erkenntnis wird im weiteren Fortgang des Berichts eine entscheidende Bedeutung gewinnen.

Zur Behandlung der Solar Flares ist anzumerken, daß ihre Auswirkungen in alle Flughöhen
bis zum interplanetaren Raum reichen, weshalb sie in mehreren Abschnitten des
Berichts behandelt werden: §§ 11, 13, 18, 20 – 22, 45; Anhang: Tabelle 2.

[Ende des Abdrucks]
***

P.S.
Die Bedeutung dieser Untersuchung für den Beweis der Schutzlosigkeit gegen die kosmische Strahlung hat nur wenige Besucher dieses Blogs bewogen, sich die umfangreiche Untersuchung selbst anzusehen. Mit dem Angebot des 1. Kapitels (10 Seiten Text) als Blog-Artikel ohne Download wird die Wichtigkeit der Untersuchung den Besuchern direkt vor Augen geführt und die pdf-Datei auf unserer DOWNLOAD-Seite hoffentlich aus ihrem Dornröschenschlaf erweckt.

Als kleine Zugabe zum Abdruck des Kapitel 1 drucken wir abschließend noch die in der letzten Zeile des Kapitels genannte Tabelle 2 über die Häufigkeit von Solar Flares in den Jahren 1967-1991 ab. Ralph Rene hat sie veröffentlicht in seiner sehr gut belegten Kritik des APOLLO-Programms. Rene hat die Daten von der zuständigen US-Behörde erhalten; die Behörde hat sich allerdings geweigert, ihm auch die wichtige Einordnung der Flares in leicht / mittel / schwer mitzuteilen.

Entscheidend ist an der Tabelle die Erkenntnis, daß Solar Flares nicht nur gelegentlich und völlig unvorhersehrbar auftreten, sondern geradezu ständig und sogar täglich mehrmals: man muß nur die monatlichen Zahlen durch 30 teilen und kommt damit ganz überwiegend auf täglich ein Dutzend Flares! Und jedes Solar Flare setzt eine Partikelstrahlung über mehrere Stunden frei! Vielleicht gibt es außerhalb der USA noch andere Länder, deren Institute solche Flare-Statistiken erstellen und bereit wären, auch die Stärke der einzelnen Flares mitzuteilen? Hier öffnet sich ein weites Forschungsfeld für neugierige Leser.


[Seite 103]

Anhang:   Tabelle 2:    25 Jahre Solar-Flares

(aus: Rene, Ralph: NASA mooned America. 2000. 191 S. – Seite 126; vgl. § 21.)
MONTHLY COUNTS OF GROUPED SOLAR FLARES

Year       Jan    Feb   Mar   Apr   May   Jun    Jul    Aug   Sep   Oct   Nov   Dec    Total

1967      796   589  1009   694    771   629    907   911    573   946   775   1109    9709
1968     1037  773   519    460    768   697    573   611    616   772   556    640     8022
1969      581   504   669    655    839   694    489   551    540   643   566    422     7153
1970      466   646   578    688    722   836    954   780    811   797   687    667     8632
1971      598   505   387   546     461   430    713   673    518   375   431   394      6031
1972      384   599   621   361     614   541    404   515    371   408   175   210      5203
1973      221   171   410   453     388   270    232   182    353   201   136   163      3180
1974     127   148    79     364     255   204    360   187   270   366    153    81       2594
1975      68     82     69      19       42      85     196   346    68     38    127    25       1165
1976      69    18    180      60       38      48      6      47      57     23    13     55        614
1977      54    77     18       76       64    210    140   140   250   252   107   336      1724
1978     274  588   338    526     330    460    533   346   554   499   418   648      5514
1979     926  781   731    731     907    772   750    821   901  1018  888   786     10012
1980    703   689   621   1092    811    956   763    720   924   988  1027  838     10132
1981    578  782    914    915     658    592   893    982   680   836   773   615      9218
1982    631  766    803    490     553    769   696    753   615   544   564   748      7932
1983    332  220   337    346     609     561   427    389   289   298    88    152      4048
1984    353  461   366    440     492     185   151    161    95     36     92     69       2901
1985    104   29     38     119     129     116   185     53     25    108    19     50        975
1986     51   158    54     56       68        3       71     12     14     174    56     13       730
1987     36     7      52    192     205      61    132    185   172    198   273   114     1627
1988    217  109   413   328     274     551   502    375   513    429   508   584     4803
1989    689  539   658   485     686     971   473    684   699    535   640   507     8132
1990    536  415   664   439     565     433   447    703   436    569   619   672     6498
1991    659  491   625   570     458     573   582    581   425    565   396   544     6469
.                                                                                                 Grand Total      134793


B., 30. März 2018

„Astronaut“ Gerst lügt sich in die Herzen der Provinz – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 4

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Das Betrugskartell der bemannten Raumfahrt trägt seine Lügen möglichst auch auf der regionalen-lokalen Ebene in die Gesellschaft hinein, wo kaum jemand im Publikum zu einer kritischen Aufnahme der kolportierten Wunderdinge in der Lage wäre, sondern emotional überwältigt wird von der allgemeinen Begeisterung und Euphorie über die großartige Mitwirkung eines Mitbürgers an „Weltereignissen der Raumfahrt“, so daß auch kein Wunsch oder Anlaß zu kritischer Kenntnisnahme entstehen kann.

Weil es eine bemannte Raumfahrt noch nie gegeben hat und nicht geben kann, ist der angebliche Astronaut A. Gerst ist nur ein Astronauten-Darsteller. Er hat, zur allgemeinen Begeisterung in „Raumfahrt-Kreisen“ und Massenmedien, durch fleißiges Wirken in den sozialen Netzwerken einen „Medien-Hype“ über seinen erschwindelten halbjährigen Aufenthalt auf der angeblichen ISS in angeblichen 400 km Höhe ausgelöst.

Im Rahmen dieses „Medien-Hypes“ hat er das Märchen von der ISS-Raumfahrt auch in seine Heimatstadt Öhringen getragen, indem er seiner früheren Schule, der GSOE-Gewerbliche Schule Öhringen / Technisches Gymnasium, eine Videobotschaft an die Abiturienten gesandt und als Geschenk an die Schule einen Füller, den er, der „Astronaut“, angeblich während des gesamten Fluges bei sich getragen hat und der somit „110 Millionen Kilometer“ mit ihm durch den Weltraum geflogen ist!

Auf ihrer Interseite berichtet die Schule über die Geschenke. Die Schule stellt die Video-Botschaft auf ihre Internetseite, sie hat auch eine HALL OF FAME, in die nun auch der „Astronaut“ als lokaler Held aufgenommen wird, und der Direktor der Schule hat die Zeugnisse des aktuellen Abiturienten-Jahrgangs mit dem Weltraum-Füller unterzeichnet.

Die Menschen in Öhringen haben gegen die Manipulation und die Gehirnwäsche durch die Massenmedien natürlich keine Chance, den mit ihnen veranstalteten Jahrmarkt der Eitelkeiten von allein zu durchschauen. Wir Kritiker können nur versuchen, den Menschen dort Informationen an die Hand zu geben, mit denen sie sich einmal zu einem späteren Zeitpunkt in Ruhe beschäftigen können.

Zur jetzigen Veröffentlichung des Rundschreibens haben wir in der Adressatenliste die Personennamen gestrichen und statt der Namen nur die Anzahl der Adressaten in jeder Institution mitgeteilt, weil diese Menschen trotz öffentlicher Ämter nur einen persönlichen Wirkungskreis haben und keinen Anspruch auf die Aufklärung der Öffentlichkeit erheben. Wer sich für die Reaktionen der Menschen interessiert, kann bei den Institutionen anfragen.

Wir haben von niemandem auf der Adressatenliste eine Antwort oder Stellungnahme erhalten und dies auch für ganz unwahrscheinlich gehalten. Zweck dieses 4. Rundschreibens war, das rabiate und rücksichtslose Vorgehen der Betrüger festzuhalten und zu dokumentieren und den ahnungslosen Betroffenen eine Chance zu eröffnen, in öffentlichen Gesprächen eine kritische Haltung zu entwickeln, wenn sie vielleicht einmal auf vorsichtiges Nachfragen mit dem üblichen grassierenden Größenwahn abgespeist werden und dies erkennen.

Es folgt der Abdruck des Rundschreibens Nr. 4.

***

 

RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 4  –   Redaktionsschluß: 2. August 2016

Betr.: Öhringen feiert seinen Raumfahrt-Helden Alexander Gerst

Deskriptoren: Bemannte Raumfahrt – Astronauten – Kosmische Strahlung – ISS – Öhringen – Schule – Bildung – Medien

Sehr geehrte Damen und Herren,

SPIEGEL Online hat es am 9. Juli 2016 gemeldet: der berühmte deutsche Astronaut Alexander Gerst, der aus Öhringen stammt, hat zur Verabschiedung des Abiturjahrgangs 2016 an der dortigen GSOE-Gewerbliche Schule Öhringen / Technisches Gymnasium, seiner früheren Schule, eine Videobotschaft an die Abiturienten gesandt und als Geschenk an die Schule einen Füller, wie die Schule auf ihrer Internetseite vermeldet:

“Er hatte auf seiner 110 Millionen Kilometer langen Reise einen Füllfederhalter als Personal Flight Item mit an Bord der ISS genommen. Mit diesem Füller wurden jetzt erstmalig die Abiturzeugnisse unterzeichnet.”

Damit besitzt die Schule etwas aus dem Weltall Mitgebrachtes, beinahe so etwas wie das Mondgestein der APOLLO-Astronauten.

Die Schule vermeldet auf ihrer Internetseite das große, überraschende Ereignis: das Video wird zum Abspielen angeboten, und mit dem Füllhalter aus dem Weltall hat der Schulleiter die Zeugnisse der Abiturienten unterschrieben und auf diese symbolische Weise die Schule mit der bemannten Raumfahrt verbunden und die jungen Menschen dieses Abiturjahrgangs zu dem tatendurstigen, erfolgreichen Astronauten in Beziehung gesetzt. Die Schule hat Alexander Gerst in ihre HALL OF FAME aufgenommen.

In dieser Situation der allgemeinen Euphorie müssen alle Beteiligten und Verantwortlichen allerdings auf die Problematik der kosmischen Strahlung für die bemannte Raumfahrt hingewiesen werden. Die Menschen in Öhringen haben nun den Anlaß und die Möglichkeit, ihren Raumfahrer zu befragen nach den Meßwerten der Strahlung in 400 km Höhe der ISS und den Strahlendosen, denen Menschen und Gerät in dieser Flughöhe über der Erdoberfläche ausgesetzt sind.

Wie leicht geschieht es, daß der Einzelne sich überschätzt und sich großen Risiken aussetzt, weil die Allgemeinheit es von ihm erwartet. Dann muß sich die Gesellschaft kontrollierend einschalten und dafür sorgen, daß der Einzelne keinen Schaden nimmt.

Herr Gerst hat nach eigenen Angaben ein halbes Jahr auf der ISS verbracht. Auch relativ gering erscheinende Stundendosen summieren sich über ein halbes Jahr zu nennenswerten Belastungen. Welche Ergebnisse hat seine medizinische Untersuchung nach der Rückkehr aus der ISS erbracht? War dieser Aufenthalt wirklich völlig unschädlich für den Astronauten? Bei Piloten im internationalen Flugverkehr, die ihren Beruf nur in 12-14 km Höhe ausüben, werden in manchen Fällen bei Kontrolluntersuchungen Verkürzungen der Chromosomen festgestellt. Wie sieht dieses Risiko in 400 km Höhe der ISS aus?

Ist der aus dem Weltall mitgebrachte Kugelschreiber auf seine Eigenstrahlung untersucht worden, und mit welchem Ergebnis? Wie gestaltet sich überhaupt die Fürsorge der Regierungsbehörden für im Dienst für Deutschland tätige Menschen im Weltall? All diese naheliegenden Fragen werden in den Medien – merkwürdigerweise – nie gestellt und deshalb auch nicht beantwortet. Um so dringender ist die Einschaltung der Menschen, die mit der bemannten Raumfahrt in verschiedenster Weise in Berührung kommen.

Sie als Bürger Öhringens und Mitwirkende in den Medien haben die unschätzbare Gelegenheit, als Mitbürger den großen Sohn der Stadt und berühmten Astronauten Alexander Gerst in öffentlichen Diskussionen und im persönlichen Gespräch nach seinen Erfahrungen und Kenntnissen über die Strahlungsdosen der kosmischen Strahlung in verschiedenen Flughöhen zu befragen.

Als (1) Datei auf CD oder (2) Email-Dateianhang im pdf-Format erhalten Sie den Bericht:

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück.
Die bemannte Raumfahrt im Licht der Kosmischen Strahlung.”
19. März 2016. 109 S.

in dem zum ersten Mal folgende Erkenntnisse, Schlußfolgerungen und Forderungen im Zusammenhang vorgetragen werden.

1. Der Flugverkehr erhält bekanntlich durch die kosmische Strahlung in 12 km Höhe eine stündliche Strahlendosis von 11 Mikrosievert. (Bericht, S. 11-12)

2. Bei Flügen durch die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) in 12 km Höhe wird eine Stundendosis von 11000 Mikrosievert erreicht. (Bericht, S. 17)

3. Die Überschallmaschine CONCORDE erhielt seit 1976 in 18 km Höhe eine Stundendosis von bis zu 1000 Mikrosievert und mehr. (Bericht, S. 16-17)

4. Die NASA hat 2015 für die International Space Station (ISS) in 400 km Höhe eine stündliche Strahlendosis von 12 Mikrosievert berichtet. (Bericht, S. 50-51)

5. Die NASA hat in Veröffentlichungen von 1973 und 2008 berichtet, auf dem APOLLO-11-Flug 1969 mit Mondlandung und Rückkehr (mit zweifacher Durchquerung der Van-Allen-Gürtel) eine durchschnittliche Stundendosis von 46,14 Mikrosievert gemessen zu haben. (Bericht, S. 43-44)

6. Ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe über der Erde soll nach den Daten der NASA dieselbe Stundendosis erhalten wie die Internationale Raumstation (ISS) in 400 km Höhe: 11 bzw 12 Mikrosievert.

7. Die von der NASA für APOLLO 11 und die ISS gemessenen Strahlendosen von zweistelligen Mikrosievert-Werten können offensichtlich nicht an den von der NASA angegeben Orten (der interplanetare Raum für APOLLO 11; 400 km Höhe für die ISS) gemessen worden sein.

8. Wo (Höhe) und in welcher Flugphase (Aufstieg, Orbit, Abstieg) hat sich die ISS während der Messung von zweistelligen Mikrosievert-Werten wirklich befunden?

9. Wie hoch sind die Stundendosen in 400 km Höhe wirklich?

10. Wo und in welchem Flugzustand hat sich das APOLLO-11-Raumschiff während der Messung von zweistelligen Mikrosievert-Werten pro Stunde wirklich befunden?

11. Der eklatante Widerspruch zwischen den mehrfach bestätigten Strahlendosen im Flugverkehr einerseits und den Angaben der NASA für die ISS andererseits muß wissenschaftlich aufgeklärt werden, bevor die Ambitionen der deutschen Bundesregierung weiter verfolgt werden können, weiterhin deutsche Astronauten zu längeren Aufenthalten auf die ISS zu entsenden. Der nächste Aufenthalt ist mit Herrn Gerst bereits für 2018 geplant, um dann für einen Deutschen wieder eine Führungsposition im internationalen Projekt einzunehmen.

12. Durch die Beteiligung der europäischen Raumfahrtagentur ESA an der ISS besteht auch eine entsprechende Verantwortung für die Gesundheitsrisiken durch die kosmische Strahlung im Weltraum für die bemannte Raumfahrt und damit eine Verpflichtung der ESA, zu den hier veröffentlichten Ergebnissen und Forderungen öffentlich Stellung zu nehmen.

Die Leitsätze der GSOE-Gewerbliche Schule Öhringen geben die Gewißheit, daß alle Beteiligten zivil und höflich miteinander umgehen und in der Schule auch kontroverse Fragen in rationaler Weise behandeln werden. Der vorgelegte Bericht über die kosmische Strahlung liefert nur Informationen und nennt die Quellen, die ganz überwiegend im Internet verfügbar sind und von jedem geprüft werden können. Die Beurteilung der Informationen und das Bedenken der Konsequenzen prüft jeder in eigener Verantwortung.

Der bisherige Vertrieb des Berichts
“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück”

Erstmals ist der fundamentale Widerspruch zwischen den wissenschaftlich bestätigten Strahlungsdaten über die kosmische Strahlung und den von der NASA angeblich bei ihren verschiedenen Raumflugprojekten empirisch gemessenen Daten mit dem Versand des

Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 1 vom 30. März 2016

an 46 Medienvertreter der Bundesrepublik veröffentlicht und die Informierung der Öffentlichkeit und eine gründliche Aufklärung über seine Ursachen und eine öffentliche Diskussion der Schlußfolgerungen unter allen Aspekten gefordert worden. Die seriösen Medien sind jetzt seit 4 Monaten mit der Prüfung beschäftigt und werden sicherlich demnächst berichten.

Einen Hauptgegenstand der Aufklärung und Kontrolle muß die Finanzierung durch Steuergelder der öffentlichen Hand darstellen. Denn wenn die angeblichen Daten der NASA nicht an den behaupteten Orten erhoben worden sind (im erdnahen Orbit in 400 km Höhe für die ISS; im interplanetaren Raum für APOLLO 11), dann stellt sich die Frage, ob die angeblichen immensen Kosten für Forschungs- und Versuchseinrichtungen, Raketenbau, Flugversuche, Brennstoffverbrauch und Flugmanagement überhaupt entstanden sind, und für welche Zwecke die immensen Steuergelder in Wirklichkeit ausgegeben worden sind. Zu diesem Zweck ist das

Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 2 vom 14. April 2016

an 82 Abgeordnete des Deutschen Bundestages
versandt worden.

Das Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 3 vom 3. Mai 2016

an 122 Empfänger wandte sich an einige deutschsprachige und europäische Instanzen
– der Legislative,
– der Exekutive,
– der Rechnungskontrolle,
– der Fachzuständigkeit für Strahlungsrisiken,
– der Massenmedien.
Das vorliegende

Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 4 vom 2. August 2016

wendet sich an 49 Empfänger in Institutionen und Gremien im Hohenlohekreis und speziell in der badenwürttembergischen Großen Kreisstadt Öhringen, die durch die Grußbotschaft des berühmten deutschen Raumfahrers Alexander Gerst zur Verabschiedung des dortigen Abiturjahrgangs 2016 an seiner früheren Schule vom Ruhm der bemannten Raumfahrt in den Medien profitiert (SPIEGEL Online, 9. Juli 2016).

Die Liste der Empfänger nach Gruppen, in beliebiger Reihenfolge:

GSOE-Gewerbliche Schule Öhringen / Technisches Gymnasium
– Leitung – [2 Adressaten]
– Kollegium – [6 Adressaten]
– Schülermitverwaltung (SMV): [3 Adressaten]
– Schüler: [4 Adressaten]
– Personalrat: [1 Adressat]
– Förderverein: [2 Adressaten]

Öhringer Oberbürgermeister und Gemeinderäte
Oberbürgermeister [1 Adressat]
CDU: [5 Adressaten]
SPD: [4 Adressaten]
UNS/GRÜNE: [4 Adressaten]
FDP: [2 Adressaten]
FWV: [4 Adressaten]
LBÖ: [7 Adressaten]

Landratsamt Hohenlohekreis, Künzelsau: [1 Adressat]
Medien: Hohenloher Zeitung. HZ , Künzelsau – Hohenloher Tagblatt, Crailsheim – ZiSCH

Mit freundlichen anonymen Grüßen von einem Kritiker
Der Verschwörungstheoretiker XYZ
vt-xyz (at) posteo.de

Dieser Text ist als “Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 4″ an die pdf-Datei des obengenannten Berichts “Mit 1,8 Millisievert …” nach Seite 109 angefügt; ebenso die früheren Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 1 – 3.

Alles ist in vollständiger und unveränderter Form für die Verbreitung in allen Medien freigegeben.

***

Balthasar, 11. März 2018

Europäische politische u. fachliche Kontrolle der Raumfahrt – RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 3

Zur Startseite

Der Betrug der bemannten Raumfahrt ist international organisiert, eine veritable internationale Verschwörung zum Schaden der Allgemeinheit: das NASA-ESA-ROSKOSMOS-Kartell. Deshalb sitzen die Verantwortlichen auch auf der europäischen Ebene.

Unser Test der Verantwortlichen für das Betrugskartell der bemannten Raumfahrt wurde mit dem Raumfahrt – Rundschreiben Nr. 3 an 122 Adressaten in Europa fortgesetzt, wieder durch Emails mit angefügter Datei:

Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück
oder Die bemannte Raumfahrt im Licht der kosmischen Strahlung – 2016
(https://balthasarschmitt.com/wp-content/uploads/2018/02/mit-millisievert-zum-mond-und-zurc3bcck-1603201.pdf)

Die Adressaten-Gruppen im deutschsprachigen Europa:

– Abgeordnete des Europäischen Parlaments aus Deutschland und Österreich
Europäisches Parlament – Fraktionen: Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa – Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten – Fraktion Europa der Freiheit und der direkten Demokratie – Die Grünen/Freie Europäische Allianz – Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL Group)
Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine in Österreich und der Schweiz
– Zeitschriften für Frauenemanzipation
– Fachzeitschriften u. Gremien zur Wissenschaft, Strahlenmedizin und Nuklearmedizin
Rechnungshöfe
Ministerien und unterstellte Gremien
Luft- und Raumfahrt: Berufsverbände, Gesellschaften, Vereine

Auch die europäischen Adressaten haben versagt

Alle Adressaten haben im Test vollständig versagt, alle Freiheiten verraten, sich in Schweigen gehüllt, die von ihnen kontrollierten Medien fest verschlossen gegen jegliche kritische Nachrichten. Anstatt ihre Aufgaben für die Öffentlichkeit wahrzunehmen, haben sie den üblichen unsäglich primitiven und täglichen blöden Propagandaterror für Astronauten, Weltraumausflüge und Mondspaziergänge fortgesetzt, ihre Amtseide gebrochen oder „ethischen Standards“ oder gelobten „Grundsätze“ aufgegeben durch Korruption mit den Betrügern der Bemannten Raumfahrt.

Es folgt der Abdruck des 3. Rundschreibens.

***

RAUMFAHRT – RUNDSCHREIBEN Nr. 3 Redaktionsschluß: 4. Mai 2016

Betr.: Die politische und fachliche Kontrolle der bemannten Raumfahrt

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Dateianhang im pdf-Format erhalten Sie den Bericht:

“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück.
Die bemannte Raumfahrt im Licht der Kosmischen Strahlung.”
19. März 2016. 109 S.

in dem zum ersten Mal folgende Erkenntnisse, Schlußfolgerungen und Forderungen im
Zusammenhang vorgetragen werden.

1. Der Flugverkehr erhält bekanntlich durch die kosmische Strahlung in 12 km Höhe eine stündliche Strahlendosis von 11 Mikrosievert. (Bericht, S. 11-12)

2. Bei Flügen durch die Süd-Atlantik-Anomalie (SAA) in 12 km Höhe wird eine Stundendosis von 11000 Mikrosievert erreicht. (Bericht, S. 17)

3. Die Überschallmaschine CONCORDE erhielt seit 1976 in 18 km Höhe eine Stundendosis von bis zu 1000 Mikrosievert und mehr. (Bericht, S. 16-17)

4. Die NASA hat 2015 für die International Space Station (ISS) in 400 km Höhe eine stündliche Strahlendosis von 12 Mikrosievert berichtet. (Bericht, S. 50-51)

5. Die NASA hat in Veröffentlichungen von 1973 und 2008 berichtet, auf dem APOLLO-11-Flug 1969 mit Mondlandung und Rückkehr (mit zweifacher Durchquerung der Van-Allen-Gürtel) eine durchschnittliche Stundendosis von 46,14 Mikrosievert gemessen zu haben. (Bericht, S. 43-44)

6. Ein Interkontinentalflug in 12 km Höhe über der Erde soll nach den Daten der NASA dieselbe Stundendosis erhalten wie die Internationale Raumstation (ISS) in 400 km Höhe: 11 bzw 12 Mikrosievert.

7. Die von der NASA für APOLLO 11 und die ISS gemessenen Strahlendosen von zweistelligen Mikrosievert-Werten können offensichtlich nicht an den von der NASA angegeben Orten (der interplanetare Raum für APOLLO 11; 400 km Höhe für die ISS) gemessen worden sein.

8. Wo (Höhe) und in welcher Flugphase (Aufstieg, Orbit, Abstieg) hat sich die ISS während der Messung von zweistelligen Mikrosievert-Werten wirklich befunden?

9. Wie hoch sind die Stundendosen in 400 km Höhe wirklich?

10. Wo und in welchem Flugzustand hat sich das APOLLO-11-Raumschiff während der Messung von zweistelligen Mikrosievert-Werten pro Stunde wirklich befunden?

11. Der eklatante Widerspruch zwischen den mehrfach bestätigten Strahlendosen im Flugverkehr einerseits und den Angaben der NASA für die ISS andererseits muß wissenschaftlich aufgeklärt werden, bevor die Ambitionen der deutschen Bundesregierung weiter verfolgt werden können, endlich eine deutsche Astronautin zu einem längeren Aufenthalt auf die ISS zu entsenden.

12. Durch die Beteiligung der europäischen Raumfahrtagentur ESA an der ISS besteht auch eine entsprechende Verantwortung für die Gesundheitsrisiken durch die kosmische Strahlung im Weltraum für die bemannte Raumfahrt und damit eine Verpflichtung der ESA, zu den hier veröffentlichten Ergebnissen und Forderungen öffentlich Stellung zu nehmen.

Der bisherige Vertrieb des Berichts
“Mit 1,8 Millisievert zum Mond und zurück”

Erstmals ist der fundamentale Widerspruch zwischen den wissenschaftlich bestätigten Strahlungsdaten über die kosmische Strahlung und den von der NASA angeblich bei ihren verschiedenen Raumflugprojekten empirisch gemessenen Daten mit dem Versand des

Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 1 vom 30. März 2016

an 46 Medienvertreter der Bundesrepublik veröffentlicht und die Informierung der Öffentlichkeit und eine gründliche Aufklärung über seine Ursachen und eine öffentliche Diskussion der Schlußfolgerungen unter allen Aspekten gefordert worden. Einen Hauptgegenstand der Aufklärung und Kontrolle muß die Finanzierung durch Steuergelder der öffentlichen Hand darstellen. Denn wenn die angeblichen Daten der NASA nicht an den behaupteten Orten erhoben worden sind (im erdnahen Orbit in 400 km Höhe für die ISS; im interplanetaren Raum für APOLLO 11), dann stellt sich die Frage, ob die angeblichen immensen Kosten für Forschungs- und Versuchseinrichtungen, Raketenbau, Flugversuche, Brennstoffverbrauch und Flugmanagement überhaupt entstanden sind, und für welche Zwecke die immensen Steuergelder in Wirklichkeit ausgegeben worden sind. Zu diesem Zweck ist das

Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 2 vom 14. April 2016

an 82 Abgeordnete des Deutschen Bundestages versandt worden.
Das vorliegende

Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 3 vom 3. Mai 2016

an 122 Empfänger wendet sich an einige deutschsprachige und europäische Instanzen
– der Legislative,
– der Exekutive,
– der Rechnungskontrolle,
– der Fachzuständigkeit für Strahlungsrisiken,
– der Massenmedien.

Die Liste der Empfänger nach Gruppen, in beliebiger Reihenfolge:

Abgeordnete des Europäischen Parlaments aus Deutschland und Österreich
Martin Schulz – Hans-Olaf Henkel – Martin Sonneborn – Reinhard Bütikofer – Christian Ehler – Barbara Kappel – Angelika Mlinar – Angelika Niebler – Michel Reimon – Herbert Reul – Paul Rübig – Martina Werner – Hermann Winkler – Cornelia Ernst – Eugen Freund – Jens Geier – Rebecca Harms – Constanze Krehl – Werner Langen – Markus Pieper – Michael Theurer

Europäisches Parlament – Fraktionen

Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa
Europäische Konservative und Reformer
Secretary General: Frank Barrett
Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)
Büro Berlin: Markus Arens

Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten
President: Gianni Pittella

Fraktion Europa der Freiheit und der direkten Demokratie
President: David Borrelli

Die Grünen/Freie Europäische Allianz
Ko-Präsident: Philippe Lamberts

Vereinte Europäische Linke/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL Group)

Tageszeitungen und Nachrichtenmagazine in Österreich und der Schweiz

– Der Standard: Chefredaktion
Kronen Zeitung: Chefredaktion
Kurier: Dr. Helmut Brandstätter – Dr. Martina Salomon – Herbert Gartner – Gert Korentschnig
Profil: Sven Gächter – Christian Rainer
Wiener Zeitung: Reinhard Göweil
Basler Zeitung: Markus Somm – David Thommen – Michael Bahnerth – Martin Furrer – Raphael Suter
Berner Zeitung: Pietro Supino – Peter Jost – Adrian Zurbriggen – Wolf Röcken – Stefan Schnyder
Blick (Zürich): Iris Mayer – Peter Röthlisberger
Neue Zürcher Zeitung: Eric Gujer – Anita Zielina – Luzi Bernet – Colette Gradwohl – René Zeller – Christian Speicher
St. Galler Tagblatt: Chefredakteur
Tages-Anzeiger (Zürich): Arthur Rutishauser – Simon Bärtschi – Michael Marti – Armin Müller – Judith Wittwer – Alain Zucker
WOZ Die Wochenzeitung (Zürich): Susan Boos – Bettina Dyttrich – Andreas Fagetti – Carlos Hanimann – Jan Jirát – Stefan Keller – Noëmi Landolt – Adrian Riklin

Zeitschriften für Frauenemanzipation

AEP – Informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft (Innsbruck). Hrsg.: Verein Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft: Dr. Monika Jarosch.
Emanzipation. Zeitschrift für sozialistische Theorie und Praxis. (Frankfurt a. M.): Harald Etzbach – Thomas Goes – Angela Klein – Christian Zeller
Sozialistische Zeitung [SoZ] (Köln): Rolf Euler – Jochen Gester – Angela Huemer
EMMA (Köln): Alice Schwarzer – Alexandra Eul – Chantal Louis – Angelika Mallmann

Fachzeitschriften u. Gremien zur Wissenschaft, Strahlenmedizin und Nuklearmedizin

bild der wissenschaft: Wolfgang Hess – Dr. Uta Altmann
Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik e.V. (Berlin): Dr. Martin Völker
Fachverband für Strahlenschutz e.V. (Garching): Dr. Christophe Murith – Dr. Klaus Henrichs
National Geographic Deutschland: Florian Gless – Siebo Heinken
Spektrum der Wissenschaft: Prof. Dr. Carsten Könneker – Thomas Bleck – Markus Bossle
Sterne und Weltraum: Dr. Uwe Reichert

Rechnungshöfe

Bundesrechnungshof / Präsident: Kay Scheller – Vizepräsident: Christian Ahrendt
Europäischer Rechnungshof – Präsident: Vítor Manuel da Silva Caldeira

Ministerien und unterstellte Gremien

Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB): Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks – Parlamentarische Staatssekretärin: Rita Schwarzelühr-Sutter

Strahlenschutzkommission (SSK) – Ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Prof. Dr. Joachim Breckow – Dr. Wolfgang-Ulrich Müller – Prof. Dr. Maria Blettner – Prof. Dr. Rolf Michel.

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): Bundesminister Sigmar Gabriel; Zukunft der ISS: Staatssekretär Matthias Machnig

– Österreich: Bundesministerium für Bildung und Frauen, A-1010 Wien
Betr.: Videowettbewerb: Astronautentraining bei der NASA
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Luft- und Raumfahrt: Berufsverbände, Gesellschaften, Vereine

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Köln
Der Name erweckt den Eindruck einer zentralen Behörde der BRD mit Unterstellung unter ein Ministerium – in Wirklichkeit nur ein “eingetragener Verein”, der von deutschen Steuergeldern lebt (8000 Mitarbeiter) und der NASA gehorcht. Wie wird diese Verwendung öffentlicher Gelder geprüft? Der Verein kann machen, was er will! Die ideale Konstruktion für eine “bemannte Raumfahrt” mit zweistelligen Mikrosievert-Dosen pro Stunde auf der ISS und den kommenden Trips zu Mond und Mars: bemannter Firlefanz.
Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund (Vorsitzender des Vorstands) – Klaus Hamacher – Prof. Rolf Henke – Prof. Dr. Hansjörg Dittus – Dr. Gerd Gruppe – Michael Müller – Dr. Peter Preu – Brigitte Ulamec – Marc Jochemich – Dr. Claudia Lindberg – Dr. Adrian Klein – Univ.-Prof. Heinz Voggenreiter – Dr. Franziska Zeitler

Deutsche Raumfahrtgesellschaft e.V. (DRG e.V.), / German Space Society (GSS), “… der unabhängigen deutschsprachigen Organisation der National Space Society, Washington D.C, USA.”: Präsident: Michael Stennecken
Themen im Bereich der Raumfahrtmedizin: Prof. Dr. med. Michael Walter

Vereinigung Cockpit e.V.: Präsident Ilja Schulz

AEROSUISSE – Dachverband der schweizerischen Luft- und Raumfahrt: Präsident Paul Kurrus

Mit freundlichen anonymen Grüßen
von einem Kritiker
vt-xyz (at) posteo.de

FAQ: Wie wird man zum Kritiker?
Es ist ein Mysterium. Eines Tages wacht man auf – und ist Kritiker. Niemand hat einen ernannt. Der Kritiker ernennt sich selbst, ist frei und autonom und entscheidet selbst, ob er sich als Autor öffentlich identifiziert. Er kann darauf verzichten und anonym bleiben. Er macht seine Arbeit und informiert die Gesellschaft und beobachtet die Folgen. In dieser Gesellschaft ist Kritik nicht erwünscht. Der Kritiker wird als “Abweichler”, “Pack” usw. durch Verschweigen seiner Kritik in den Massenmedien in gesellschaftliche Isolation aussortiert. Kritik beruht glücklicherweise nur auf Argumenten, überhaupt nicht auf Personen. Es ist völlig gleichgültig, wer sie vorträgt. Daher versäumt der Kritiker in der Anonymität nichts. Der anonyme Kritiker braucht kein Mitleid. Das brauchen die armen Menschen, die von den Massenmedien abhängig leben und nie etwas über die wirkliche Wirklichkeit erfahren.

Der Kritiker gibt diesem Projekt eine allgemeine Erkenntnis als Bonus mit auf den Weg. Der grassierende Größenwahn gerät in Gefahr, wenn er Informationen nicht mehr entgegennehmen und verarbeiten kann, jüngste Beispiele Deutsche Bank und Volkswagen. Alle Beteiligten und ihr Umfeld wissen Bescheid und fahren sehenden Auges gegen die Wand. Große Überraschung allerorten!

Dieser Text ist als “Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 3″ an die pdf-Datei des obengenannten Berichts “Mit 1,8 Millisievert …” nach Seite 109 angefügt; ebenso die beiden früheren Raumfahrt-Rundschreiben Nr. 1 u. 2. Alles ist in vollständiger und unveränderter Form für die Verbreitung in allen Medien freigegeben.
[Ende des Rundschreibens]

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Balthasar, 8. März 2018